Winfried Sobottka über häufige Fehler von Programmierern, Programmierung und Geldverdienen /CCC-Berlin, Internetprogrammierung, Anarchie, Kommerz, SEO, Michael Peuss, Formulargenerator, PHP Kontaktformular, HTML-Kontaktformular


Belljangler: „Winfried, Du hast begonnen, aus den ersten Gehversuchen unter HTML in Richtung von Grundgerüsten zu arbeiten:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-01.html

die Du nach Fertigstellung mit Tools, die du noch erstellen musst, an individuelle Wünsche anpassen wirst. Es fehlt noch einiges, bevor du die Tools programmierst?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Die Formatierung ist noch längst nicht optimiert, sie wird natürlich über eine externe CSS-Datei geregelt werden. Ich brauche ein effizientes Grundgerüst, das sich gut mit Tools bearbeiten lässt. Da bin ich ein Stück weiter gekommen, aber noch nicht am Ziel.“

Belljangler: „Und außerdem hast du wieder geklaut, nämlich das Kontaktformular von Michael Peuss:“

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-04-kontakt.php

Winfried Sobottka: „Ich finde es toll, dass Michael Peuss die kostenlose Möglichkeit zur Erstellung eines nützlichen Programmcodes anbietet:

http://www.formular-generator.de/

und man in dem von seinem Generator erzeugten Code dann lesen kann:

<!-- Anfang Formular -->

<!-- ............... -->

<!-- -->

<!-- Autor: Michael Peuss -->
<!-- WebSeite: http://www.formular-generator.de -->

<!-- Nutzungsbedingungen: Dieses Formular darf auf privaten und gewerblichen -->

<!-- Webseiten eingebunden werden. Sie sind dadurch zu -->

<!-- keiner Gegenleistung verpflichtet. Wenn Sie mit -->

<!-- dem Formular zufrieden sind, wuerde ich mich ueber -->

<!-- einen Link von Ihrer Seite sehr freuen. -->

<!-- Danke! 

Dafür bekommt er von mir nicht nur den LINK hier, sondern auch noch überall dort einen Hinweis, wo ich sein Formular einsetze, wie man ja auch unter:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-04-kontakt.php

schon sehen kann. „Geklaut“ ist also nicht richtig…“

Belljangler: „Hast Du es nötig, so etwas von anderen zu übernehmen?“

Winfried Sobottka: „Derzeit in diesem Falle ja, weil ich von PHP noch keine Ahnung habe. Ich meine allerdings auch nicht, dass ich das Rad neu erfinden müsse. In einer Woche werde ich ein wenig PHP gelernt haben, werde dann die nötigen Befehle kennen, um ein solches Programm selbst schreiben zu können. Es würde aber kaum viel anders aussehen, denn das Programm von Michael Peuss enthält ja erkennbar keinen Ballast und funktioniert gut. Was ist da sinnvoller? Das Programm selbst zu schreiben, oder die Peuss-Version stehen zu lassen und ihm mit Hinweis und Link zu danken?

Ich halte es für vorteilhaft, darauf hinzuweisen, wenn jemand kostenlos gute Tipps, nützliche Programmcodes usw. bietet. Ich werde auf so einige deutlich hinweisen, ich sehe Leute wie Michael Peuss nicht als Konkurrenten, sondern als zukünftige Kollegen an. Der Markt ist groß genug für uns beide und viele andere.“

Belljangler: „Winfried, was ist einer der größten denkbaren Fehler von guten freiberuflichen Programmierern?“

Winfried Sobottka: „Sie sind nie zufrieden mit dem, was sie programmiert haben. Haben sie die 2-Meter-Hürde übersprungen, dann muss es mindestens die 2,5-Meter-Hürde sein, haben sie das geschafft, dann die 3-Meter-Hürde und so weiter. Das ist an sich ganz gut so, denn das treibt die Möglichkeiten der EDV ja voran. Aber es ist dann ein Problem, wenn diese Mentalität ohne jede Nebenbedingung herrscht, weil Entwicklung eher Geld kostet, als dass sie Geld bringt.

Das Problem hat auch schon Unternehmer in anderen Branchen in den Ruin getrieben: So gab es bis 1963 einen Autoproduzenten namens Borgward in Deutschland. Die Borgward-Autos gehörten zu den besseren Autos, was Technik und Qualität anging. Das war kein Wunder, weil das Unternehmen von einem talentierten Auto-Technik-Freak geleitet wurde. Doch er vergaß in seinem Technik-Eifer das Geldverdienen…“

Belljangler: „Winfried, in der strategischen Unternehmensplanung gibt es das Konstrukt der Portfolio-Matrix, die im einfachsten Falle aus nur vier Feldern besteht. Du meinst, darüber sollte so mancher talentierte EDV-Mensch einmal nachdenken….“

Winfried Sobottka: „Zwei Achsen, die eine steht für „Marktwachstum“, ich meine, es sei üblicherweise die y-Achse, die andere für den Deckungsbeitrag (Cash/Überschuss), den man mit seinen verschiedenen Produkten erzielt.

Anhand dieser einfachen Darstellung lässt sich grundsätzlich erkennen, ob ein Unternehmen aktuell und zukünftig auf sicheren Beinen steht, oder nicht.

Kombinationen:

Marktwachstum gering / Cash gering => Produkte am Ende ihres Lebenszyklus, man lässt sie im Programm, solange es sich lohnt

Marktwachstum gering / Cash hoch => Produkte in einem etablierten Markt, die eigentlichen Cash-Kühe

Marktwachstum hoch /Cash gering => Produkte in einem noch nicht etablierten Markt, der aber dabei ist, einer zu werden – die Cash-Kühe von morgen, wenn die eigenen Produkte und das eigene Marketing gut sind

Marktwachstum hoch / Cash hoch => gibt es vor allem bei geringen Entwicklungs-und Markterschließungskosten, aber meist nicht lange, weil diese Situation natürlich Konkurrenz auf den Plan ruft…“

Belljangler: „Das sollten sich alle guten Programmierer einmal überlegen?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Es ist ja grundsätzlich sehr zu loben, wenn solche Leute den Sternen immer näher rücken, aber sie sollten bewusst darauf achten, heute und morgen auch genügend Cash-Kühe zu haben. Dabei sollten sie nicht meinen, dass jedes ihrer Angebote weltweit einzigartig und ein unabweisbarer Beleg für ihre fachliche Hochklasse sein müsse. Eine statische HP macht doch jeder von ihnen mit passenden Tools in kürzester Zeit – warum bieten sie das nicht an? Einmal ein Beispiel fertig machen, auf die eigene Webseite stellen, und dann immer mal wieder Cash in diesem Bereich machen. Wenn jemand Spezielles will, dann können sie das auch noch machen. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass ein Programmierer ein zusätzliches Produkt in seinem Portfolio unterbringt, das, wenn die Angebotsseiten erst erstellt sind, zukünftig nur dann noch Ressourcen schlucken wird, wenn dahinter ein bezahlter Auftrag steht – eine Cash-Kuh, die nur beim Melken ein wenig Heu frisst.“

Belljangler: „Du wirst nach diesem Schema vorgehen?“

Winfried Sobottka: „Selbstverständlich, sonst wäre ich ein miserabler Betriebswirt. Ich erstelle zunächst ein System für die Erstellung guter, aber verhältnismäßig einfacher Webseiten, die jetzt und zukünftig möglichst kompatibel sind, und erst, wenn diese Leistung einwandfrei marktreif sein wird, dann geht es in der Entwicklung in die Stufe 2.“

Belljangler: „Du wirst deine Grundgerüste, Bausteine und Tools allen kostenlos zur Verfügung stellen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Zumindest werden ich sehr schnell gute Grundprogramme samt passender Tools erstellen, und alles veröffentlichen. Alles wird gut dokumentiert und übersichtlich geschrieben sein. Damit kann dann jeder machen, was er will.“

Belljangler: „Was werden die Koryphäen sagen, wenn sie das Ergebnis der ersten Stufe sehen werden?“

Winfried Sobottka: „Dass es (aus ihrer Sicht) zwar primitiv gemacht ist, aber sehr schnelle Gestaltung von fehlerfreien statischen Webseiten ermöglicht, die alles enthalten, was für diejenigen wichtig ist, die noch keine HP haben, aber eine grundlegende HP haben wollen.“

Belljangler: „Wann?“

Winfried Sobottka: „Ich befasse mich jetzt mit CSS, alles andere habe ich im Grundsatz strukurtiert gelöst. Ich drucke die Grundgerüste und Bausteine noch aus, dann specke ich sie noch einmal ab bis auf die Knochen. Dabei berücksichtige ich bereits die unmittelbaren Möglichkeiten meiner Tools-Programmierung.

Dann implementiere ich CSS, abgemagert bis auf die Knochen und im Hinblick auf standardisierte Anpassungsprozesse. Dann erstelle ich die Tools. Ich denke, zwei Wochen für alles.“

Belljangler: „Aber nur, weil du überall klaust?“

Winfried Sobottka: „Früher habe ich alles selbst entwickelt, musste oftmals viel ausprobieren, bis es letztlich so war, wie ich es gewollt hatte. Das ist nicht sinnvoll, wenn man auf fremdes Know-How zurückgreifen kann. Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich jedem beweisen müsste, jedes denkbare Problem der Programmierung eleganter als alle anderen lösen zu können. Mir reicht es voll und ganz, wenn ich Ergebnisse produziere, die gut einsetzbar sind. Falscher Stolz an der Stelle wäre wahre Dummheit, siehe Portfolio-Matrix….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Winfried Sobottka: Persönliche Worte @ Hackerinnen und Hacker / United Anarchists, Anarchie


Hallo, Leute!

Hinsichtlich der Ziele sind wir uns einig, doch ich kann mich nicht Eurer Gemeinschaft zugehörig fühlen, das ist mir zuletzt sehr klar geworden.

Vor einigen Jahren (10?) sah ich im Fernsehen einen kurzen Bericht über ein internationeles Symposium junger Wissenschaftlicher, Twens, würde ich sagen. Sie hatten sich irgendwo (in einer Hauptstadt in Ostasien, meine ich) versammelt gehabt, um über die Perspektiven von Umweltproblemen vorzutragen und Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.  Nach Abschluss der Veranstaltung sah ich ein kurzes Interview mit einem dieser klugen jungen Köpfe. Er sagte sinngemäß: „Wir haben aufgezeigt, wo es brennt, was unbedingt nötig wäre, damit ist unser Job getan. Aus den von uns erarbeiteten Ergebnissen müssen andere etwas machen.“ Dabei machte er ein Gesicht wie ein grinsendes selbstgefälliges Nilpferd. Ich hätte ihm sehr gern in den Arsch getreten: Zu einem Weltkongress fahren und sich in einem Nobel-Hotel vollfressen, das war ihm standesgemäß. Aber selbst politisch für etwas zu kämpfen, was er für unbedingt notwendig hält – um Himmels Willen, dafür sind unsere klugen Prinzen sich doch viel zu schade! Das könnte ja unangenehm und womöglich gefährlich werden!

Nun, ich mache mir keine Illusionen, wir sind kein Rudel. Ich wiederum habe es wirklich dicke, den Vorreiter gegen dickste Betonmauern abzugeben, der, wenn es wirklich ernst wird, letztlich allein da steht. Seit Jahren kämpfe ich wie kein anderer, habe die wichtigsten Grundlagen menschlichen Lebens veröffentlicht, über die bis dahin prakisch nichts zu finden war, habe bahnbrechende Konzeptionen vorgestellt, habe, wie u.a. m Falle des „bedingungslosen Grundeinkommens“,  kritische Einsichten geliefert, die fundamental bedeutsam sind, die aber, im Falle des bG-Einkommens abgesehen von den Kapitalisten, niemand auf der Rechnung hat.

Der Wert dieser Dinge hängt davon ab, was daraus gemacht wird, jedenfalls habe ich mein Bestes gegeben. Das hat nichts daran geändert, dass ich dem Staatsschutz und den Satanisten überhaupt schwer auf die Nerven falle, aber  eben nicht mehr. Ich sehe nach mehreren Jahren Kampf  (schaut mal nach, wann ich unter „Moody“ über das Sexualschema schrieb, zu dem Zeitpunkt kämpfte ich schon mehr als zehn Jahre…)  nicht, dass sich an meinem Einzelkämpfertum etwas ändern könnte, und so will ich nicht weitermachen, und darum werde ich auch nicht weitermachen.

Ich will Euch auch noch daran erinnern, dass selbst der Kreis der Freunde des Matthias Lang, Erlangen, seinen Unmut nicht zu äußern wagte. Ich bin nicht der Messias des Märchens, der das Himmelreich auf Erden aus der Dose versprüht; ich kann nur mit Wasser kochen. Wenn kein Wasser vorhanden ist, kann ich auch nicht kochen.

Ich habe im Zuge der rechtlichen Auseinandersetzung noch einige Sachen zu regeln, Ihr könnt Euch überlegen, ob Ihr es unterstützen wollt. Um es klar zu sagen: Untergehen werde ich auch ohne Eure Hilfe nicht, aber ich würde sie natürlich als positiv empfinden.

Sollte anschließend etwas ähnliches wie ein Gefühl der Dankbarkeit mir gegenüber aufkommen, so werdet Ihr es im Internet zeigen können. Ich will arbeiten, und mein Arbeitsplatz wird zum Teil das Internet sein.

Gruß

Winfried Sobottka

Appeal to all Hackers of United Anarchists!


Wonderful Sisters and Brothers!

We German Anarchists need a special kind of help very, very urgently!

The SS-Devil is still alive and he is dominating all forums and blogs in Germany! That way free information is nearly absolutely blocked out of German internet!

I am that one who was able to unite the German anarchic  hackers by publishing  texts about natural social life. That really is the key to a better society, to  basicdemocratism, to righteousness and fulfilled lifes without striving for power and richdom.

You can find something about that in American/English, on:

http://www.freegermany.de/american-english.html

http://www.sexualaufklaerung.at/united-anarchists/home/home.html

and on:

http://anarchy.freegermany.de

I am writing daily in A/E.

We need help to get the following URLS pushed on Google for:

Roswitha Müller-Piepenkötter

respectively if it should not be possible to use the ü and the ö for:

Roswitha Mueller-Piepenkoetter

(She is Justice Minister of Nordrhein-Westfalen and stands for horrible crimes)

It is those URLS:

https://belljangler.wordpress.com/2009/02/12/roswitha-muller-piepenkotter-hat-angst-vor-einem-brief/

http://united-anarchist-d.forumieren.com/

http://freegermany.de/roswitha-mueller-piepenkoetter/offener-brief.html

http://freegermany.de/roswitha-mueller-piepenkoetter/search-wikio-offener-brief.htm

http://freegermany.de/roswitha-mueller-piepenkoetter/search-am-13-02-2009-14-32-uhr.htm

They are written down in the order of their importance, all are containing nearly the same, a public letter to her we would like to get answered.

Please help us, we are fighting very brave for years, but the SS-Devils are very powerful!

We German Anarchists love You and we hope for Your help!

Your

Winfried Sobottka, a Speaker of German Anarchists in FRG and in Austria.

The SS-Devil is living in Germany! The contents here are most important and should be saved and spreaded by everyone!


Most important proofs of SS-State´s practics in Germany! Please copy all and distribute to everyone to whom it concerns! German Resistance needs help from everyone!

Offener Brief an Roswitha Müller-Piepenkötter, Justizministerin NRW, CDU

der deutsche Staat mordet, foltert, hat den justiziellen und polizeilichen Rechtsbruch zum Prinzip gemacht – und steht in dringendem Verdacht, geheime KZ-Anlagen unter anderem für Menschenversuche zu betreiben, so wie in Dortmund:


Hallo, Frau Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter!

Ich weiß es ja, dass es Ihnen sehr unangenehm ist, von mir öffentlich angeschrieben zu werden. Sie hatten natürlich darauf gesetzt gehabt, dass die Dortmunder Willkürjustiz im Verein mit verbrecherisch agierender Staatsschutz Polizei Dortmund und dem offensichtlich schwer geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner mich unauffällig weg gesperrt bekäme:

http://freegermany.de/index-lyndian.html

http://freegermany.de/expose.html

Hat aber bisher nicht geklappt, so dass ich Sie, wie schon mehrfach vor längerer Zeit geschehen, darauf hinweisen möchte, dass das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen, die Polizei Hagen, die Hagener Justiz und die Justiz am OLG Hamm sehr offensichtlich in einen Grauensmord verstrickt sind und wissentlich und zum Teil absichtlich herbeigeführt oder gedulded haben, dass ein Unschuldiger zum Schutze der wahren Täter, aber auch zur Beruhigung der Öffentlichkeit, falsch wegen dieses Mordes verurteilt wurde:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/nadine-o-strafanzeigen-abschmettern.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mord-nadine-o.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/brigitte-zypries.html

Frau Ministerin, wir Anarchistinnen und Anarchisten wollen uns immer noch nicht damit abfinden, dass deutsche Polizei mordet, deutsche Justiz das Recht nach Strich und Faden bricht, dass Staatskritiker von einer perversen Psychiatrie weggesperrt werden, dass in Ihren, Frau Ministerin, Gefängnissen Menschen verschwinden, misshandelt und vergewaltigt werden, gelegentlich auch umgebracht werden. Als ein Beispiel verweise ich auf den Foltermord von Siegburg, zudem möchte ich eine kurze dpa Meldung aus 2007 zitieren:
*********
25.10.2007, 11:59 Uhr
Ermittlungen gegen vier Wärter nach mysteriösem Gefängnisausbruch
Düsseldorf (dpa) – Nach dem mysteriösen Verschwinden eines Häftlings aus dem Krefelder Gefängnis wird gegen vier Gefängniswärter ermittelt. Es bestehe der Verdacht der Gefangenenbefreiung, sagte Nordrhein-Westfalens Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter im Landtag. Der Gefangene hatte seine besonders gepanzerte Zelle verlassen dürfen, weil er angeblich einen anderen Häftling auf dessen Zelle besuchen wollte. Dort soll er aber nie angekommen sein. Tagelang waren keine Spuren des Ausbruchs entdeckt worden.
******
Vor allem finden wir, dass das Volk diese Dinge wissen sollte, wissen sollte, was von Ihnen zu halten ist.

Deshalb dieser kleine offene Brief an Sie, um den meine wundervollen Schwestern und Brüder, die wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten, mich gebeten hatten.

Bevor ich es vergesse: Vor den Gesamthintergründen gehen wir Anarchistinnen und Anarchisten begründet davon aus, dass in Dortmund ein geheimes KZ im heimlichen Auftrag des Staates geführt werde – unterirdisch. Darauf hatte ich vor Jahren erstmals glaubhafte Hinweise erhalten, mittlerweile haben sich starke Indizien verdichtet:

http://kzdortmund.wordpress.com/

Was sagen Sie, Frau Justizministerin Roswitha Piepenkötter, ist der der 18-jährige Bojan Fischer, hochintelligent, ein überzeugter Prediger gegen den Satanismus, im Jahre 2000 in dem geheimen KZ in Dortmund gelandet? Haben Ärzte wie der geisteskranke Dr. Roggenwallner Hirnforschung an ihm betrieben? Haben prominente SS-Satanisten seine Organe bekommen?

Oder was meinen Sie, was aus Bojan Fischer geworden sei?

http://freegermany.forumandco.com/entfuhrung-mord-bojan-fischer-dortmund-f24/er-hatte-niemandem-boses-getan-im-gegenteil-war-zudem-hochintelligent-t37.htm

Roswitha Müller-Piepenkötter, ich sehe ein schreckliches Ende für Sie voraus, wenn das Volk Sie in seine Hände bekommt. An Ihrer Stelle würde ich gutmachen, soviel es möglich wäre, bevor es zu spät für Sie ist.

Im Namen der Anarchistinnen und Anarchisten

Winfried Sobottka, ein Sprecher der wundervollen Anarchistinnen und Anarchisten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen

winfriedsobottka@yahoo.de

phone international: 0049 231 986 27 20

Deutschland: 0231/986 27 20

PS:

http://kungfutius.blog.de/2007/07/31/die_politik_des_drogenfaschismus~2733399/

Geheimes KZ in Dortmund/Covertly KZ in Dortmund, FRG


To those who are not able to understand German language: This entry is most important, the contents to get using the links are, too.  You all should take copies of all, I really don´t know what will happen to me and to my internet-contents.

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen,  FRG, phone:

0049 231 986 27 20,   winfriedsobottka@yahoo.de

Nach Lage der Dinge steht anzunehmen, dass der BRD nicht nur mordet, unter Vrewendung verfälschter Beweismittel und polizeilicher Lügen falsch verurteilt, Staatskritiker mit Willkürjustiz- und Willkürpsychiatrie wegsperrt, sondern auch verdeckte KZ betreibt, in denen der Schrecken von Auschwitz überstanden hat.

Lesen Sie bitte auch:

http://tagebuch.freegermany.de/#post556

Gibt es ein geheimes KZ in Dortmund, in dem u.a. Menschenversuche gemacht werden?

von <!––>WinfriedSobottka @ 2009-01-26 – 02:17:46

Den folgen Beiträgen, aufrufbar über LINKS, sollten Sie mit Unbefangenheit und Besonnenheit nachgehen.

Dabei sollten Sie berücksichtigen, wie Dortmunder, Hammer und Lüner Justiz, Dortmunder und Lüner Polizei und Dortmunder Psychiatrie bisher mit mir umgegangen sind:

www.freegermany.de

www.freegermany.de/expose.html

www.freegermany.de/index-lyndian.html

und auch, was im Mordfalle Nadine O. geschah, nachlesbar über vier Links, die sich direkt unter dem Blogbild finden auf:

http://tagebuch.freegermany.de

Nun zur Sache, berücksichtigen Sie dabei bitte, dass der Betreiber des zeitwort.at-Forums, Christian Gerstl, Attnang (Googeln unter diesem Namen), meinen Avatar.Text und meine Signatur verfälscht hat, so dass ein verleumderischer Avatar-Text und eine gefälschte Signatur („Ich, Winfried Sobottka, habe einen Dachschaden“) in all meinen Beiträgen dort nun zu sehen sind!

Zwar ist der KZ-Thread unter zeitwort.at noch zu erreichen, doch niemand weiß, wie lange noch, so dass ich unten dessen Kopien, abgestellt auf meiner Domain, angebe. Der Vollständigkeit halber auch die URL des Originalbeitrages, der natürlich auch von Christian Gerstl verfälscht werden kann:

http://zeitwort.at/index.php?page=Thread&threadID=7937

Es sind nicht mehr als 5 oder 6 Din-A-4 Seiten zusammen,eher weniger. Aber wer nicht blöd ist, der stellt fest, dass sie es in sich haben.

http://freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/search-google-seite-01.htm

http://freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/search-google-seite-02.htm

http://freegermany.de/geheimes-kz-dortmund/bunkerstadt-unter-dortmund.html

Bittermark:

http://freegermany.de/bunker-nrw/bittermark/bittermark.php.htm

Meine Vorstellung im Bunkerforum:

http://freegermany.de/bunker-nrw/viewtopic.php.htm

Mein ganzer Vorstellungs-Thread bis zum Abschied, wobei mein Startbeitrag bereits zensiert war:

http://freegermany.de/bunker-nrw/thread-ende.htm

Nicht nur ich – sondern auch alle echten Anarchistinnen und Anarchisten, die meinen Namen kennen, sind davon überzuegt, dass es dieses Geheim-KZ gibt. Das haben unsere Hackerinnen und Hacker immer wieder über Beitragspositionierungen in den Suchmaschinen klar gestellt.

Im Namen der deutschen Anarchistinnen und Anarchisten in Österreich und der BRD:

Winfried Sobottka, einer unserer Sprecher