Der Dachschaden des Dieter Graumann, Zentralrat der Juden / Angela Merkel, Altermedia,freie jüdische gemeinden, kritische juden,anatoli kreyman, freie jüdische meinung


Es gibt Fälle, da kann man sich als kritischer Betrachter die Finger wund schreiben und den Mund fusselig reden, ohne dass es etwas bringt. Viele kritische Schreiber hatten seit Jahren anhand der Worte des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler nachvollziehbar dargelegt gehabt, dass er eine Marionette des Großkapitals sei, die mit echter Demokratie nichts im Sinn habe.

Es hatte nichts genützt, es gab keinen allgemeinen Aufschrei, er solle zurücktreten, veröffentlichte Pseudo-Umfragen sprachen ihm stattdessen hohe Sympathiewerte zu.

Doch dann reichten ein paar Sätze von ihm, und plötzlich war alles anders:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-1/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-3/artikel.html

Nun könnte es womöglich auch den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, erwischt haben, der in beispielloser Weise mangelndes Demokratieverständnis dokumentierte: Er beansprucht, der Zentralrat der Juden habe das Recht und zwar als einziger, politisch für alle Juden in Deutschland zu sprechen.

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/zentralrat-u-freie-juden/00-graumann-neu-finden.html

Das ist bereits ohne Rückgriff auf irgendwelche Hintergrundinformationen erkennbarer Unsinn: Wie soll es denn sein, dass ca. 200.000 Juden in Deutschland politisch einer Meinung sein sollen? Gibt es in Israel nur eine Partei, die jeweils 100% aller möglichen Stimmen erzielt? Gibt es tatsächlich keine politischen Meinungsverschiedenheiten in der Gruppe der Juden?

Wer das behauptet, redet wirr, und Dieter Graumann behauptet im Grunde genau das. Und nicht nur das: Der Zentralrat, und damit vor allem sein Vorsitzender, also Graumann selbst, habe das Recht, politisch für alle Juden in Deutschland zu sprechen.

Die näheren Umstände, dass sich nämlich bis zu 80% der Juden in Deutschland von diesem Zentralrat keineswegs vertreten fühlen, ihm stattdessen Pfründendenken und antidemokratische Vorgehensweisen vorwerfen, können hier als wahr festgestellt werden:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/zentralrat-u-freie-juden/00-judenproteste.html

Es ist ein Unding, dass dieser Zentralrat auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, nichtjüdisch wie jüdisch, gemästet wird, und Dieter Graumann hat nun eindeutig erklärt, was er von jüdischen Forderungen nach Demokratisierung des Zentralrates hält: Selbstherrlich setzt er sich darüber hinweg, erklärt vielmehr die Absicht des Zentralrates, alle Juden in Deutschland politisch bevormunden zu wollen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

http://die-volkszeitung.de/satanismus/00-overview.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/00-overview.html

http://wp.me/po3G2-1a9

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Offener Brief an Stephan J. Kramer, Zentralrat der Juden in Deutschland / z.K.: Anatoli Kreyman, Rechtsanwalt Nikolai Venn Berlin, Katja Kipping, Bodo Ramelow, womblog


Winfried Sobottka als Sprecher von United Anarchists in Deutschland

Hallo, Stephan J. Kramer!

Ich war, vorsichtig ausgedrückt, sehr erstaunt, als ich heute die folgenden Worte von Ihnen las:

Wohl wahr: Als Juden brechen wir die Lanze für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte, damit sich die Schrecken der Vergangenheit nicht einmal im Ansatz wiederholen können.

Quelle:  http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/243-medien

Nun, Stephan J. Kramer, wir, United Anarchists, sind hinsichtlich solcher Juden wie Sie keineswegs der Auffassung, dass Sie Lanzen für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte brechen würden. Ich kann mich nicht entsinnen, dass der Zentralrat sich irgendwann einmal gegen Rechtsstaatsabbau, gegen Sozialabbau, gegen den Afghanistan-Krieg auch nur geäußert hätte.

Faxschreiben, die ich insofern an den Zentralrat der Juden schrieb, blieben unbeantwortet.

Wenn Juden wie Anatoli Kreyman beanspruchen, für Demokratie, Freiheit und Menschenrechte zu kämpfen, so erscheint mir das aufgrund bisher vorliegender Informationen schlüssig und damit akzeptabel:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-5/artikel.html

Im Falle des Zentralrates und bestimmer jüdischer Kreise komme ich allerdings zu einem tatsächlich entgegengesetzten Urteil, nämlich zu dem, dass Sie in erheblichem Maße mitverantwortlich dafür sind, dass sich in der BRD ein verdeckter, aber äußerst unmenschlicher Kapitalfaschismus entwickeln konnte.

Tatsächlich sehe ich insofern ein enormes Gefahrenpotential vom Verhalten des Zentralrates und bestimmter jüdischer Kreise ausgehen, nicht nur für die Nichtjuden in Deutschland, sondern auch für die überwiegende Mehrheit der Juden in Deutschland.

Das bedeutet allerdings auch nicht, dass Sie aus meiner Sicht schlimmer wären als Familienclans wie von Thyssen-Bornemisza, Piech, Flick usw. Sie sind nur genauso schlimm.

Wir Anarchisten ziehen die Trennlinie, wie Sie ja auch längst wissen, nicht zwischen Juden und Nichtjuden, sondern zwischen sozial eingestellt und asozial eingestellt.

Stephan J. Kramer, es hatte mich nach dem Lesen Ihres Artikels, aus dem ich oben zitiere, tatsächlich in den Fingern gejuckt, Ihnen eine sehr konfrontative Antwort zu erteilen. Sie sollen wissen, was mich davon abgehalten hat: Einige Worte aus einem Interview, das Ignaz Bubis dem Stern vor Jahren gegeben hatte. Es ist irgendwie verrückt, dass es einen Menschen weniger trifft, wenn er hört, dass Millionen Juden, Sinti und Roma umgebracht wurden, als wenn er ein Kindergesicht sieht und weiß, dass dieses Kind umgebracht wurde.

Ich habe Ignaz Bubis an der Stelle sofort verstanden, denn auch mich bewegte nichts anderes mehr als die Schilderungen von KZ-Kinderschicksalen oder gar Fotos, auf denen solche Kinder vor ihrer Ermordung zu sehen waren. So sitzt es u.a. tief in mir, dass anhand der Schilderungen über die Geschichte Schindlers von einem jüdischen Mädchen die Rede war, das sich viel zu große Schuhe anzog, in der Hoffnung, nicht als Kind vergast zu werden, sondern als arbeitsfähig in die Produktion zu kommen.

Stephan J. Kramer, die Wahrheit über Juden wie Sie und den Zentralrat der Juden ist nicht besonders schön. Sie ist so wenig schön, dass es ein Glück war, dass ich das Bubis-Interview noch gelesen habe, und dass ich mir dann dachte: „Winfried, wenn Du die Wahrheit über den Zentralrat publizierst, dann kann das zu Effekten führen, die Du gar nicht willst. Also kannst Du gar nicht die Wahrheit über den Zentralrat publizieren, ohne auf der anderen Seite gegenzusteuern, einerseits immer wieder zu sagen: „Es sind nicht die Menschen, selbst die bösesten Juden kann man ändern, und außerdem sind die meisten Juden nicht wirklich böse!“, andererseits aber genau solche Bilder und Berichte über den Massenmord an den Juden parallel zu präsentieren, die ins Herz stoßen, die fühlen lassen, was damals eigentlich geschah und dass es das Abscheulichste war, was Menschen überhaupt tun können.“

So, das wäre es zunächst. Das hier können Sie sich schon einmal ansehen:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/artikel-00.html

und was wir Juden wie Ihnen und dem Zentralrat vorwerfen, wissen Sie ja schon. Ich werde es natürlich noch umfassender und wesentlich besser präsentieren.

Damit Sie dennoch ein wenig zum Lachen haben:

Klick1 Klick2 Klick3

Mit anarchistischen Grüßen

im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka

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