Sherlock Holmes über die Enttarnung der Hacker und logische Deduktion/Ronald Pofalla,Kapitän Blaubär, CCC Hamburg, Anonymous Berlin, Polizei Bremen,Adalbert-Stifter-Gymnasium, Immanuel Kant Gymnasium


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Ihrem geisteskranken Internet-Gegenspieler Dr. med. Bernd Roggenwallner scheint tatsächlich jeder Humor zu fehlen, wie seine Reaktion auf Ihre „Enttarnung der Hacker“ gezeigt hat. Wollen Sie es sagen, was der Hintergrund für die scharfe Aufmachung des folgenden Fotos war?“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Das Foto eignet sich sehr gut für eine exemplarische Darstellung der logischen Deduktion, die es erlaubt, von Feststellungen auf die zugrunde liegenden Ursachen zu schließen. Giraffen und Eichhörnchen sind von Natur aus weder Feinde, noch Lebensraum- oder Nahrungskonkurrenten. Im Grunde ist es daher leicht möglich, sie aneinander zu gewöhnen. Andererseits dürften beide normalerweise keine besonderen Neigungen haben, aufeinander zuzugehen. Wie kann das Foto zustande gekommen sein, Mr. Holmes?“

Sherlock Holmes: „Dem Eichhörnchen sieht man an, dass seine Konzentration nicht auf die Giraffe gerichtet ist, sondern auf den Fotografen. Natürlich kennt es ihn gut, ansonsten würde es vor ihm fliehen. Das Eichhörnchen ist offensichtlich in Erwartungshaltung, und ich wette, dass es einen Leckerbissen erwartet, vielleicht einen fetten Regenwurm, vielleicht eine Walnuss oder eine Erdbeere. Da es die Giraffe kennt, macht es ihm nichts aus, von der Giraffe geleckt zu werden, wenn es dafür einen Leckerbissen bekommt.

Die Giraffe ihrerseits wird vermutlich auch mit Leckerem gelockt sein, das Eichhörnchen zu lecken. Möglicherweise wird dem Eichhörnchen etwas Honig auf das Fell gestrichen, vielleicht wird auch einfach etwas Zuckerwasser auf sein Fell gespritzt. Wenn das Ritual geübt ist, läuft es völlig unproblematisch: Der Tiertrainer geht mit einem Leckerbissen für das Eichhörnchen und einer kleinen Spritze mit flüssigem Honig an den Zaun, stößt einen Ruf aus, den sowohl die Giraffe als auch das Eichhörnchen damit verbinden, dass ihr Tiertrainer am Zaun Leckeres serviert, und beide kommen angerast. Dann kontaminiert der Trainer das Eichhörnchen mit Honig, und die Giraffe leckt es genüsslich ab, während das Eichhörnchen auf einen ihm schon gezeigten Leckerbissen wartet. Wenn die Giraffe das Eichhörnchen sauber geleckt hat, bekommt das Eichhörnchen seinen Leckerbissen.“

Winfried Sobottka: „Bestechung auf beiden Seiten?“

Sherlock Holmes: „Bezahlte Schauspielerei wäre wohl treffender.“

Winfried Sobottka: Wie sind Sie dahinter gekommen?“

Sherlock Holmes: „Ich habe mir die Frage gestellt, was diese beiden Tiere zu dem gezeigten Verhalten bewegen könnte, und tatsächlich hat die offensichtlich erwartungsvolle Haltung des Eichhörnchens mir sofort den richtigen Einfall gegeben.“

Winfried Sobottka: „Es kann aber auch sein, dass eine andere Lösung dahinter stecken könnte?“

Sherlock Holmes: „Theoretisch ja, aber praktisch kaum. Ein Eichhörnchen ist kein Herdentier, und es kann kein Interesse daran haben, von einer Giraffe geleckt zu werden. Eine Giraffe ist zwar ein Herdentier, aber für die Ausführung ihrer Sozialrituale ist das Eichhörnchen kaum geeignet. Wenn eine Giraffe nicht einsam lebt, wird sie wohl nicht auf die Idee kommen, Zärtlichkeiten mit einem Eichhörnchen austauschen zu wollen.“

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Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

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Winfried Sobottka an die Arschlöcher, 16. September 2011/ Anon Berlin, Anonymous Berlin, CCC Berlin, Hamburg, Köln, Annika Joeres, Alfons Pieper


Aus meinem Belljangler-Profil habe ich den Zusatz „United Anarchists“ entfernt. Es gibt „United Anarchists“ nicht, jedenfalls nicht im Wortsinne. Und es gibt auch keine Gemeinschaften, die diesen Namen verdient hätten. Was es gibt, sind Arschlöcher, davon gibt es jede Menge.

Damit meine ich auch die, die sich solche Sachen wie das hier einfallen lassen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/15/die-ss-satanisten-in-nrw-z-k-hannelore-kraft/#comment-6024

Ich will Euch Arschlöchern ganz klar sagen, dass ich nicht für Euch kämpfe. Denn Ihr habt es alle zusammen nicht verdient.

Ihr seid genauso feige wie Roggenwallner, wenn auch nicht so ungeschickt dabei, Eure Identitäten zu verbergen.

Ihr findet es Klasse, wenn ein Winfried Sobottka oder eine Barbara Kühn mit Mut und Entschlossenheit kämpfen – gegen ein Dreckssystem, das Ihr nicht ertragen könnt, gegen das Ihr selbst aber nicht einmal Eure Stimmen zu erheben wagt.

Nicht einen einzigen Gedanken verschwendet Ihr darüber, was das für Leute wie Barbara Kühn und mich bedeutet.

Ist ja auch egal. Hauptsache, Euch geht es gut.

Nicht wahr, Ihr Arschlöcher?

Dringende Warnung vor dem Anonymous-Forum und Anonymous, ANON! /ANONYMOUS BERLIN, ANON BERLIN, ANONYMOUS HAMBURG,ANON HAMBURG


Dringende Warnung vor Anonymous und dem Forum unter Anonymous!

Der Artikel unten wurde geschrieben, bevor ich mir ein gründliches Bild gemacht hatte!

Über die beiden folgenden LINKS kann man nachlesen, was sich letztlich herausgestellt hat:

http://wp.me/po3G2-1Z4

http://wp.me/po3G2-20y

Alter Artikel, völlig irrelevant geworden, soweit er Anonymous betrifft:

Es ist mir tatsächlich erst heute aufgefallen, dass Ihr ein eigenes Forum habt. Sieht auch so aus, als ob es das noch nicht allzu lange geben würde. Es wurde höchste Zeit, dass Ihr das macht, für mich kommt es leider zu spät.

Ich nehme an, dass Ihr es noch besser strukturieren werdet, und ich möchte Euch empfehlen, mittelfristig eine gefällige Baumstruktur einzurichten. Leider ist das alte Forum der Bundes-SPD schon lange aus dem Netz verschwunden, sonst hätte ich darauf als Beispiel verwiesen. Der Vorteil lag darin, dass Diskutanten einzelne Aspekte ausdiskutieren konnten, was sich dann auf einem Ast abspielte, ohne dass die Hauptdiskussion unterbrochen wurde. Zitierte Maier den Müller und schrieb: „Stimmt nicht, weil…“, dann war man auf einem neuen Ast, wenn Müller sich darauf bezog und etwas entgegnete.

Ich weiß es aus – das werdet Ihr mir abnehmen 🙂 – umfassenden Erfahrungen, dass Foren ohne Baumstruktur Diskussion unmöglich machen, wenn sich nicht alle Diskutanten auf eine taugliche Diskussionsweise einigen und sich daran dann auch halten.

Insofern sind die üblichen Foren, ein Beitragsstrang ohne Äste, erst recht dann untauglich, wenn mit Sabotage geordneter Diskussion zu rechnen ist….

Letztere kann sehr subtil erfolgen, es reicht eben alles aus, was geeignet ist, einen mit hochkarätigen Argumenten besetzten Beitrag vom Ende weg zu drücken und stattdessen etwas Banales zu servieren.

Euch sollte nicht nur klar sein, wie wichtig es ist, solche Schmutz-Beiträge wie die eines Roggenwallner aus dem Forum herauszuhalten, sondern auch, wie unbedingt wichtig es ist, eine Basis für echte Diskussion zu bieten, die es erlaubt, Diskussionen mit argumentativ gesicherten Ergebnissen abzuschließen.

Solange nicht wirklich richtig diskutiert werden kann, solange ist alles für den Arsch.

An der Stelle könnt nur Ihr dafür sorgen, dass eine notwendige Grundlage vernünftigen menschlichen Handelns wiederauferstehen kann: Die auf Tatsachen und reiner Logik bauende Diskussion, die letztlich zu Ergebnissen führt, die sich von niemandem mehr bestreiten lassen.

Es ist alles andere als eine leichte Aufgabe. Aber sie muss erfüllt werden, wenn sich irgendetwas ändern soll.

Viel Erfolg!

Winfried Sobottka

Winfried Sobottka an die Hacker am 21. August 2011 / Anon Berlin, Anonymous Berlin, CCC Berlin


Hallo, Leute!

 

Heute war ich fast den ganzen Tag unterwegs, habe es u.a. auch geschafft, seit längerer Zeit einmal wieder in der waagerechten Lage zu schlafen – wenn auch nur zwei Stunden. Viele andere Männer mögen sich nach einer heißen Frau im Bett sehnen, ich sehne mich nach einem Bett, in dem ich ohne Strahlenterror schlafen kann. Es ist keine Kleinigkeit, was die Scheine mit mir machen, es ist Mord auf Raten, es vergällt einem das Leben restlos, wenn man sich nicht entziehen kann, und es macht einen in kurzer Zeit fertig, wenn man sich nicht entziehen kann oder nicht über einen starken Willen verfügt.

 

Das hier ist kein Scherz:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/07/winfried-sobottka-naturgesetze/

 

und ich kann nur hoffen, dass daraus wirksame Konsequenzen gezogen werden.

 

Ich bin mir immer noch nicht ganz im Klaren darüber, wie ich Informationsextrakte am besten so präsentiere, dass der Kern der Informationen wirklich jedem klar wird.

 

Ein wenig weiter gekommen bin ich:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

 

habe dort auch TAGS eingebaut und am Ende der Seite auf einige der Verantwortlichen hingewiesen. Da viele Seitenadressen nun fest stehen, ist es ja sinnvoll, etwas für SEO zu tun. Nebenbei habe ich erfahren, dass SE oftmals nicht mehr die TAGS verwenden, sollte jemand mir in Kürze darlegen können, wie ich die Seiten am besten für SE aufbereite, dann würde ich mich über eine Mail oder einen Comment freuen.

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

 

Winfried Sobottka an Anonymous Berlin und überall am frühen Morgen des 14. August 2011 /zK Thomas Kutschaty, Ida Haltaufderheide, CCC Berlin,SPD Wetter Ruhr, CDU Wetter Ruhr, CVJM Idar-Oberstein


 

 

 

 

 

 

 

 

Die LINKS unten wurden von mir selbst abgeschossen, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/15/email-von-anonymous-auf-die-volkszeitung-de-abgeschossen/

 

 

 

Liebe Leute!

Es freut mich, dass Ihr mir die OCR-Geschichte abnehmt, und es freut mich auch, dass ich dieses Mal eine Email bekommen habe, die schon vom sprachlichen Stil und den Inhalten her klar werden lässt, dass sie wirklich von Anonymous stammen muss:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/presse/email-anonymous-berlin.html

Das ist tatsächlich wichtig, denn schließlich strunze ich ja überall damit, dass Ihr mein Kämpfen unterstützt, und natürlich beeindruckt das – so, oder so – alle. Und das ist tatsächlich wichtig, weil andere ebenfalls auf Effizienz zielende Widerstandskämpfer sich vorzugsweise eben auch mit effizient kämpfenden Leuten zusammen tun. Und ohne Euch wäre ich eben lange nicht so effizient.

Außerdem hilft mir die nun erteilte Unterstützung doppelt: Sie gibt mir nicht nur moralische Unterstützung, sondern nimmt mir auch erhebliche Arbeit ab, weil ich mich erst einmal hinein wühlen müsste, während ich doch auch so sehr viel zu tun habe. Für die Dokumentenpräsentation muss ich Grundgerüste für jede Art benötigter Webseiten erstellen und in vorzeigbarer Weise mit Inhalten füllen, wozu auch Kleinigkeiten gehören, wie z.B.:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/0-00-OVERVIEW.HTM

Aber auch Kleinigkeiten fressen Zeit.

Page-Composers/-Makers will ich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen, wobei diese Gründe triftig sind. Außerdem müssen noch viele Texte geschrieben werden, und natürlich nicht nur irgendwie.

Und dann sind da auch noch so einige andere Sachen. Barbara braucht Hilfe, Wolfgang bombadiert mich mit hochwertigem Material, auf Claus muss ich permanent einwirken, damit er begreift, wie wichtig es ist, dass er mir bestimmtes Material zur Verfügung stellt usw. usf. Allein an den paar Leuten, die ich jetzt genannt habe, hängen ein paar Tausend, die diese Leute kennen, und diese Leute haben zudem alle sehr Außergewöhnliches zu bieten, was ihre Fähigkeiten und in ihrem Besitz befindliches Material angeht.

Ich will die ultimative Offensive nicht starten, wenn die nötigsten Dinge nicht gut vorbereitet sind, und es sind viele, sehr viele Dinge zu erledigen, während ich zudem noch mit dem Strahlenterror zu tun habe.

Dass das Urteil mir nun von Euch in Text übersetzt wird, finde ich super, das Korrekturlesen wegen falsch umgesetzter Zeichen kann ich aber gern übernehmen, dabei hätte ich auch Hilfe. Und natürlich wäre es mir lieb, wenn Ihr mir neben den genannten Links auch eine Kurzbeschreibung zum Selbermachen für Doofe wie mich zukommen lassen würdet. Schließlich sind ganze Berge von anderen Dokumenten in Sicht, die ich z.T. schon habe…. 🙂 Und wenn man den Ablauf kennt, dann kann das doch sicherlich jeder, der lesen und schreiben kann.

Damit ist mein Wunschzettel – wünschen darf ich mir ja, was ich mir wünschen will – aber noch nicht am Ende. 🙂

Ich brauche valide Infos darüber, welche Hoster für Massendownloads erstens gut funzen, sich zweitens politisch bewährt haben. Dass es solche nicht in D gibt, weiß ich natürlich.

Weiterhin wäre es klasse, wenn ich ein Programm zur serienmäßigen und möglichst guten Skalierung von jpgs hätte. Umsetzung vorgegebener width würde reichen. Sehr brauchbar wäre auch ein Programm, das mir alle Dateinamen in einem Verzeichnis komplett auf Großbuchstaben oder Kleinbuchstaben umbenennen könnte, inklusive Extention. Ja, das wäre es schon, mehr fällt mir nicht ein. Halt, stopp: Ein kleines Programm, das mir das jederzeitige beliebige Eindringen in die Netzwerke von BKA, BND, LKAs usw. ermöglichte, wäre natürlich auch nicht schlecht. So etwas werdet Ihr doch bestimmt haben?

Die Statistik der die-volkszeitung hat ein wenig zugelegt:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/presse/per-13-august-2011-16-57-last-record.html

aber das soll noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Ich halte 5000 Tagesbesucher binnen zweier Monate für machbar, auch mehr. Es liegt an mir und allen, die mitmachen.

Alles neu macht der September, und schon im Mai ist alles vorbei. (Anarchistenregel aus dem Ruhrgebiet)

Liebe Grüße

Euer

Winfried

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Das Urteil ist rechtskräftig

seit 29. Juni 2007

Hagen, 09. Okt. 2007

Hesterberg, Justizamtsinspektorin

als Urkundsbeamtin der

Geschäftsstelle des Landgerichts

51 Kls 400 Js 563/06 (31/06)

LANDGERICHT HAGEN

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

in der Strafsache

gegen Philip Jaworowski,

geboren am 24. Oktober 1986 in Witten,

Wohnhaft Amselweg 17, 58300 Wetter,

zur Zeit in dieser Sache in Untersuchungshaft in der

Justizvollzugsanstalt Wuppertal

wegen Mordes u.a.

hat die 1. große Jugendkammer des Landgerichts Hagen in der Hauptverhandlung

vom 22.02.2007 bis zum 21.06.2007, an der teilgenommen haben:

Vors. Richter am Landgericht Dr. Schreiber

als Vorsitzender,

Richter am Landgericht Teich,

Richter am Landgericht Dr. Voigt

als beisitzende Richter,

Sekretärin Margarete Dodt, Hagen,

Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen,

als Schöffen,

Staatsanwalt Knierim,

als Beamter der Staatsanwaltschaft,

Rechtsanwalt Dr. Neuhaus, Dortmund,

Rechtsanwalt Esders, Dortmund,

als Verteidiger

Rechtsanwältin Tahden-Farhat, Gevelsberg,

Rechtsanwalt Pohlmann, Iserlohn,

als Nebenklagevertreter,

Justizbeschäftigter Labitzki am 30.03.,02.04.,17.04., 24.04.,11.05.,16.05.,19.06.2007

Justizbeschäftigte Koch am 15.03., 09.05., 23.05., 31.05.2007

Justizsekretärin Bellmann am 14.03.. 29.03., 29.05.2007,

Justizhauptsekretärin Stremmler am 04.04., 07.05.2007,

Justizhauptsekretär Ehlting am 22.02., 03.04., 25.04., 15.05., 21.06.2007

als Urkundsbeamte der Geschäftsstelle

am 21.06.2007

für

Recht erkannt:

Der Angeklagte wird wegen gefährlicher Körperverletzung

und wegen Mordes zu 10 Jahren Jugendstrafe verurteilt.

Er trägt die notwendigen Auslagen der Nebenkläger. Im übrigen

wird von der Auferlegung von Kosten und Auslagen abgesehen.

§§ 211, 223, 224 Abs. 1 Nr. 2, 53 StGB, 1, 2, 17, 18, 105 JGG.

Gründe:

I.

Zur Person und zum Werdegang des Angeklagten

Der Angeklagte wurde am 24. Oktober 1986 als Sohn eines Elektroinstallateurs und

einer Rechtsanwaltsfachangestellten in Witten geboren und wohnte bis zu seiner

Festnahme in der elterlichen Wohnung im Amselweg·17 in Wetter, wo er über ein

eigenes Zimmer verfügte.

Der Vater war vollzeitberufstätig und die Mutter halbtags beschäftigt. Der Angeklagte

wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie

waren geregelt. Da der Vater des Angeklagten häufig für längere Zeiträume berufsbedingt ortsabwesend war, übernahm die Mutter des Angeklagten dessen Erziehung. Erst in späterer Zeit, während der Pubertät, entwickelte der Angeklagte aufgrund gemeinsamer Interessen auch ein engeres Verhältnis zu seinem Vater. Der Angeklagte entwickelte zudem ein enges Verhältnis zu seiner Großmutter mütterlicherseits die ihn während der berufsbedingten Abwesenheit der Mutter häufig versorgte.

Die frühe Kindheit des Angeklagten verlief regelgerecht und ohne Auffälligkeiten. Der

Angeklagte war Mitglied in mehreren Sportvereinen und besuchte bis zu seiner Einschulung im Jahr 1993 den AWO-Kindergarten in Wetter-Wengern. 1993 wurde der Angeklagte in die Grundschule in Wetter-Wengern eingeschult. In der Grundschule erbrachte der Angeklagte durchweg gute schulische Leistungen und erhielt nach der 4. Klasse die Oberschulempfehlung. Auf der Grundschule erhielt der Angeklagte den aus seinem Nachnamen abgeleiteten Spitznamen „Schnulli“, der später in seinem

Bekanntenkreis durchweg für den Angeklagten verwendet wurde. Zu dieser Zeit wurde er auch aktives Mitglied bei einer kirchlichen Pfadfindergruppe, in der er vor deiner Festnahme die Funktion eines Gruppenleiters innehatte.

Ab dem Jahr 1997 besuchte der Angeklagte das Geschwister-Scholl-Gymnasium in

Wetter. Auch in der Unterstufe des Gymnasiums waren die schulischen Leistungen

des Angeklagten gut. Der Angeklagte, der wegen eines Augenleidens eine starke

Brille tragen muss und von kleiner, untersetzter Statur ist, wurde wegen seines äuße-

ren Erscheinungsbildes in der Schule häufig gehänselt, ohne dass er dies als beson-

dere Belastung empfunden hätte. Insgesamt war der Angeklagte, obwohl er in der

gymnasialen Unterstufe seine sportlichen Aktivitäten weitgehend aufgab aufgrund

seiner außerschulischen Aktivitäten aber auch in der Schule gut sozial integriert und

hatte einen großen Bekanntenkreis.

In der Mittelstufe des Gymnasiums fiel der Angeklagte durch häufiges Stören des

Unterrichts auf und gelangte so in die Position eines „Klassenclowns“.

Etwa im Mai 2002 war der Angeklagte mit einigen anderen Mitschülern bei seiner

Klassenkameradin V. B. zu Besuch, um gemeinsam etwas für die Schule zu

erledigen. Bei dieser Gelegenheit fand der Angeklagte auf dem Computer der V. B.

ein elektronisches Tagebuch. Gemeinsam mit einem weiteren Mitschüler

kopierte der Angeklagte, der über außergewöhnliche Fähigkeiten im Umgang mit

Computern verfügt, die Tagebuchdatei auf eine Diskette und veröffentlichte dieses

Tagebuch, das unter anderem persönliche Eindrücke und Einschätzungen der V. B.

über Mitschüler und Bekannte enthielt, im Internet. Dies hatte für V. B. erhebliche

Konsequenzen im Umgang mit den im Tagebuch genannten Personen, die sich zum Teil von ihr abwandten. Die Eltern der V. B. konnten erst in einem gemeinsamen Gespräch der Beteiligten, an dem auch der Angeklagte und dessen Eltern teilnahmen, davon abgebracht werden, gegen den Angeklagten Strafanzeige zu erstatten.

In dieser Zeit, etwa in der 8. oder 9. Klasse, absolvierte der Angeklagte ein Schul-

praktikum bei der Computerfirma „Wettermacher“. Da der Angeklagte, wie bereits

ausgeführt, außerordentliche Fähigkeiten und Geschick im Umgang mit Computern

besitzt, führte dieses Praktikum zu einer langanhaltenden Beschäftigung bei der Firma Wettermacher.

In der Oberstufe des Gymnasiums, die der Angeklagte von Sommer 2003 bis Sommer 2006 besuchte, nahmen die auffallenden und störenden Verhaltensweisen des

Angeklagten im Unterricht zu und seine schulischen Leistungen ab. Der Angeklagte

begann, den Unterricht zu schwänzen. Mit Beginn der 12. Klasse nahmen die Fehl-

zeiten erheblich zu. Er verlor das Interesse an der Schule und arbeitete lediglich

noch in den wenigen Fächern mit, die ihm persönlich Spaß machten. Er zeigte auch

zunehmend respektloses und störendes Verhalten im Unterricht. So aß er häufig im

Unterricht, unterhielt sich laut, redete dazwischen oder kam zu spät. Es kam zu Konflikten mit Lehrern, aber auch mit seiner Mutter, von der sich der Angeklagte in schulischer und beruflicher Hinsicht unter Druck gesetzt fühlte. Die Mutter des Angeklagten nahm an den nachlassenden schulischen Leistungen und an der ihrer Meinung nach ungenügenden Lebensplanung Anstoß und kritisierte auch das außerschulische Verhalten des Angeklagten, der sehr unordentlich war und aufgrund einer extremen Vorliebe für Fastfood stark an Gewicht zunahm.

Im Februar 2006 erlitt der Vater des Angeklagten einen schweren Schlaganfall, der

dazu führte, dass der Vater seine Berufstätigkeit aufgeben musste und lediglich eine

Erwerbsunfähigkeitsrente erhielt. Die wirtschaftliche Situation der Familie verschlechterte sich. Die Mutter des Angeklagten war gezwungen, neben ihrer Halbtagstätigkeit

einer Rechtsanwaltskanzlei in Witten eine weitere Teilzeitbeschäftigung bei einer

Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund einzugehen.

Die gesundheitliche Situation des Vaters des Angeklagten verschärfte sich im Mai 2006 erneut, als der Vater einen Darmverschluss erlitt, der eine Operation und einen

längeren Klinikaufenthalt erforderlich machte.

Die schulischen Leistungen des Angeklagten nahmen weiter ab und die Fehlzeiten in der Schule zu. Das Abitur war in Frage gestellt. Schließlich bestand er das Abitur mit

einer Durchschnittsnote von 3.7, wobei Nachprüfungen in den Fächern Mathematik,

Physik und Deutsch erforderlich wurden.

Trotz seines großen Bekanntenkreises hatte der Angeklagte außerhalb der Familie

niemanden, mit dem er sich über ernstere Themen und seine Probleme austauschen

konnte. Die allermeisten Bekanntschaften des Angeklagten waren oberflächlicher

Natur. In seinem Bekanntenkreis war der Angeklagte allgemein als jemand bekannt,