Winfried Sobottka @ Anonymous am 10. August 2011/ Bewerbung Bundeswehr


Liebe Leute!

Hier ist ein zwar nicht neuer Skandal, aber einer, den ich bisher nicht in der Hand hatte (ca. 15 MB-PDF, Top-Dokumente):

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In Kurzform: Die Bundesmarine ließ zwei ihrer Soldaten ertrinken, obwohl sie hätten gerettet werden können, und im Zuge der ganzen Sache kam heraus, dass zu Lasten der Sicherheit deutscher Marinesoldaten in unerhörter Weise geschlampt und gespart wird.

Zukünftig werden wütende Väter ihren Söhnen nicht mehr androhen, sie zum Teufel zu jagen, sondern, sie zur Bundeswehr zu schicken. Jedenfalls muss das Thema richtig behandelt werden, und ich bekomme ein Buch darüber – vom Vater eines der beiden ertrunkenen Männer bereits losgeschickt.

Ich war an meinem Geburtstag auf dem Bladenhorster Friedhof in Castrop-Rauxel, wo meine Eltern, meine Großeltern mütterlicherseits und auch mein zweitältester Bruder Wilfried begraben sind. Dort machte ich Fotos, die einem die Haare zu Berge stehen lassen, hier nur einer von mehreren hundert Grabsteinen auf dem sog. „Ehrenfriedhof“ in Bladenhorst. „Ehrenfriedhof“? Ein Friedhof der Schande ist er. Wenige Wochen vor der deutschen Kapitulation wurden Jugendliche und junge Männer verheizt, um eine haushohe amerikanische Übermacht noch etwas länger hin zu halten. Wer sich zu drücken versuchte, wurde standrechtlich gemordet, wer kämpfte, hatte keine Chance zu überleben. In dieser so oder so aussichtslosen Lage kämpften sie dann tatsächlich wie die Teufel. Um knapp über 100 Meter Distanz zu überwinden, so meine Mutter, hätten die Amerikaner 14 Tage gebraucht – vom Bahnhof Castrop-Rauxel bis zur Teerverwertung. Dabei starben auch noch eine Menge junger US-Amerikaner, so dass die Amerikaner schließlich einen Generalangriff auf Castrop-Rauxel androhten, falls die Stadt sich nicht binnen 24 Stunden ergeben würde. Castrop-Rauxel ergab sich. Wofür starben die jungen Männer, die deutschen wie die amerikanischen? Wofür?

Hier der Grabstein eines 18-Jährigen:

Und hier ein Blick auf einen teil des „Ehrenfriedhofs“, kaum einer älter als 25, alle starben bei der „Verteidigung“ Castrop-Rauxels 1945:

 

 

 

Aber dafür haben die Großkopfeten in all den Kriegsjahren nicht ein einziges Mal auch nur zittern müssen – sie saßen stets in sicheren Bunkern. Und waren dann ab 08. Mai 1945 die Vorzeigedemokraten, die wie selbstverständlich wieder alles in ihre Hände nahmen. Mit dieser Drecksbrut und ihren Nachfolgern haben wir es heute zu tun. Und dieses Mal muss es, so oder so, richtig ausgefochten werden. Vorgespiegelte Läuterung ist definitiv zu wenig.

Ich habe nicht für alles eine Lösung. Einerseits ist es ein Riesenproblem, dass nur sehr wenige wirklich offen kämpfen. An diesen wenigen geht das in keinem Falle spurlos vorbei. Andererseits würde ich es nicht einmal wollen, dass sich einzelne junge Leute dem offenen Kampf anschlössen. Benötigt würde Mut auf breiterer Front, vielleicht am besten getragen von Leuten etwa in meinem Alter. Nicht mehr zu jung zum Sterben, aber auch noch nicht vergreist. Der Rest sollte sich dem heimlichen Kampf anschließen, wie auch immer. Dieses Drecksystem muss zerstört werden, und wer selbst zu allen Mitteln greift, der soll auch mit allen Mitteln bekämpft werden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

@ die Hacker: Robert Walter / Polizei Marburg, CCC Berlin, CCC Wien, anonymous, CCC Hamburg, CCC München, CCC Frankfurt, CCC Düsseldorf, CCC Dresden


Liebe Leute!

Robert Walter ist OK, hat mich soeben angerufen. Die Nachbarin, von der er sich terrorisiert fühlte, ist ausgezogen, und so konnte er heute einmal richtig schlafen, hatte sein Telefon abgestellt. Das tue er des öfteren, aber ich würde jedenfalls binnen Tagesfrist eine Email-Antwort von ihm erhalten, wenn ich ihm eine Mail schriebe.

Er hatte auch schon mit Claus Plantiko gesprochen, welcher ihm auch einige Tipps gegeben habe. Robert Walter hat sein Soziologie-Studium übrigens mit 1,0 abgeschlossen, auch dem Expose einer von ihm begonnenen Promotionsschrift:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/robert-walter/expose.html

ist deutlich zu entnehmen, dass er zu den Klügsten des Landes gehört. Nun ist ein Soziologie-Studium kein Mathematik-Studium, aber Robert Walter dürfte unter den Soziologen zur Intelligenzspitze gehören, davon bin ich aufgrund des bisherigen Eindruckes überzeugt.

Dass er verständlich schreiben kann, ist jedenfalls ebenso klar wie der Umstand, dass er elaboriert schreiben kann, dass er kritisch-analytisch betrachtet, beweist das Expose.

Ich habe ihm meine Ansichten betreffend den gewaltlosen politischen Kampf dargelegt, und er empfand sie als vernünftig. Hier sind sie:

  1. Durch verständliche und möglichst kurz und bündig gefasste Anträge dafür sorgen, dass Justizwillkür in folgender PR so gut wie möglich transparent gemacht werden kann.
  2. In der PR vorzugsweise Punkte behandeln, bei denen der Sachverhalt möglichst kurz und prägnant dargelegt und zudem bestens belegt werden kann.

Ihm brauchte ich nicht lange zu erklären, dass PR sich nicht in erster Linie an dem Vorstellungsvermögen von Leuten wie mir, die dem Staat aufgrund von Wissen und Erfahrung längst alles zutrauen, sondern vor allem an denen zu orientieren habe, die dem von den Medien erzeugten Pseudobild verfallen sind. Er verstand das sofort. Ihm brauchte ich nicht lange zu erklären, dass es nicht Maßstab sein darf, worüber man sich selbst am meisten ärgert, sondern dass es Maßstab sein muss, was null-acht-fuffzehn Menschen aufzunehmen bereit und zu verstehen in der Lage sind. Er verstand das sofort.

Er weiß in juristischen Dingen noch nicht so gut Bescheid wie ich, das wird sich sicherlich ändern, zumal er offenbar auch auf den Rat des Claus Plantiko zählen kann. Er weiß in Sachen Internet- und PC-Nutzung noch nicht soviel wie ich, das wird sich auch ändern. Er hat erst seit wenigen Monaten Internetzugang, er kennt das Handwerkszeug noch nicht gut. Aber er lernt sehr schnell und problemlos, wie ich bereits feststellen konnte.

Was er an Symptomen von ihm behaupteter Strahlenangriffe beschreibt, ist eindeutig etwas ganz anderes als das, was ich erlebe. Entsprechend dürfte von anderen Wellenbereichen, unterschiedlichen Bündelungstechniken und/oder anderem auszugehen sein. Man muss wohl annehmen, dass die Schweine derzeit alles ausprobieren, was sie technisch realisieren können.

Es wäre wünschenswert, wenn Konzeption und Bau von Strahlenwaffen nicht exklusiv in den Händen der Schweine liegen würden, denke ich mir. Soweit Widerstand nach Artikel 20 (4) GG geboten ist, umschließt er sicherlich auch den Einsatz von Strahlenwaffen. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass Strahlenwaffen des Widerstandes im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeiten des Widerstandes gestaltet sein müssten.

Nun, die Schilderungen des Robert Walter halte ich deshalb für glaubhaft, weil er eindeutig sehr rational denkt einerseits, s.o., weil andererseits jedes Motiv dafür zu fehlen scheint, dass er soviel Wirbel machen würde, wenn es keinen Grund gäbe. Es gibt nicht besonders viele echte Irre, die die ihrerseits empfundene Realität aus der Phantasie/dem Wahn beziehen, und Robert Walter macht weder in seinen Artikeln, noch in Telefonaten den Eindruck, dass er zu den Irren gehörte.

Im Falle des Robert Walter haben die Schweine einen Fehler gemacht. Er war kein Systemfeind, noch vor ein paar Jahren gehörte er zu denen, die es sich nicht vorstellen wollten oder konnten, dass das BRD-System und die BRD-Gesellschaft insgeheim streng organisierte Dreckssysteme sind. In dieser Lage, als er noch nicht klar sah, begann Terror gegen ihn, gegen den er völlig schutzlos war, weil sich alle zuständigen Organe gegen ihn und auf die Seite derer stellten, die ihn terrorisierten.

Robert Walter würde, wie ich, Deutschland am liebsten verlassen, verfügt aber, wie ich, nicht über die Möglichkeit der Umsetzung. Ihm ist nun klar, dass er kämpfen muss, und ich denke, wir werden sehr gut kooperieren können. Sollte er Anlass haben, sich akut bedroht zu fühlen, so wäre ich bereit, ihm Unterschlupf zu gewähren.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka @ die Hacker: Der Tanz auf dem Vulkan / Anonymous,Polizei Recklinghausen, CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt, Chaos Computer Club, CCC Dresden


Ich tanze am Vulkan, ganz oben auf dem Rand,

und dass ich prächtig tanze, dafür bin ich bekannt.

Mit Woogie tanze ich, durch Himmel, Hölle, Leben,

und wenn ich richtig tanze, dann geht das nie daneben!

Drum‘ liebe ich den Woogie,

den Anarchisten-Boogie!

Ihr werdet alles sehen,

und werdet dann verstehen,

dass ich nicht schneller kann,

wohl kennend Eure Frage,

die einfach lautet „Wann?“

Das Rad der Zeit,

so glaubt mir heut‘,

wird nicht von mir gedreht,

und was dem einen scheint zu früh,

dem andern scheint’s zu spät.

Ich weiß,

und zwar genau,

denn Ihr seid schlau,

und Ihr seid heiß,

dass Ihr am rechten Orte seid,

wenn ich zum Angriff geb‘ Bescheid.

😉

Liebe Grüße

Euer

Anarchist Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

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