Winfried Sobottka: Ansätze zum Verständnis des 3. Reiches / Hannelore Kraft, Dieter Graumann, Prof. Jürgen Habermas, Altermedia, Jutta Ditfurth, Antifaschistische Linke Berlin, ruhrbarone, Annika Joeres


Belljangler: „Winfried, es gibt vier Bücher, die du für besonders wichtig hältst, um das Dritte Reich verstehen zu können, wie es wurde, wie es sich entwickelte, wie es endete und zugleich die Gestaltung der BRD maßgeblich bestimmte:

Hitler“ von J.C. Fest,

Der Orden unter dem Totenkopf“ von Heinz Höhne,

Der SS-Staat“ von Eugen Kogon

und

Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten“ von Reinhard Kühnl.

Welches ist das Wichtigste?“

Winfried Sobottka: „Sie sind alle wichtig, den besten Überblick über die Gesellschaft in ihrer Breite gibt das Buch von Reinhard Kühnl, das Originalzitate aus allen möglichen gesellschaftlichen Organisationen anbietet, die übrigen drei bieten tiefe Einblicke in Einzelaspekte. Aber ich bin nicht der Auffassung, dass diese Bücher alles bieten, was man wissen sollte. Man muss sich auch an anderen Stellen informieren, um einen vollständigen Überblick zu gewinnen.“

Belljangler: „Was ist zur betriebenen Aufarbeitung zu sagen?“

Winfried Sobottka: „In mehreren Hinsichten Verschleierungspolitik der übelsten Sorte. Knapp gesagt wird das 3. Reich auf Judenmord und Raubkriege reduziert, alle Verantwortung so gut wie möglich auf Hitler abgeschoben, der geschichtliche Kontext nicht berücksichtigt.“

Belljangler: „Was wäre hinsichtlich des Kontextes zu berücksichtigen?“

Winfried Sobottka: „Zum einen die Ausplünderung Deutschlands durch den Vertrag von Versailles, der offensichtlich darauf ausgelegt war, Deutschland die Luft zu nehmen, und zwar auf Jahrzehnte. Dieser Vertrag von Versailles war die schlagkräftigste Waffe des Agitators Hitler in den 20-ger und frühen 30-ger Jahren, er war ein Nagel, der im Fleische aller Deutschen brannte. Dieser Umstand wird kaum treffend gewürdigt, außer bei Joachim C. Fest, dabei drängen sich Vergleiche mit der Gegenwart doch förmlich auf: Die Sparkuren, die man nun Ländern wie Griechenland usw. verordnet, sind in der Wirkung nicht viel anders, als der Vertrag von Versailles es damals für Deutschland war.

Ein anderer Punkt ist der, dass zumindest ein großer Teil der Juden in Deutschland wie in Österreich im Grunde eine Subgesellschaft bildeten, die sehr erfolgreich auf Reichtums- und Machtmehrung zielte – für sich selbst. Eine Abneigung gegen diese Art von Judentum war also durchaus verständlich, und sie war auch entsprechend verbreitet. Das rechtfertigt zwar nicht die Verbrechen, die im 3. Reich an den Juden begangen wurden, war aber die Grundlage, auf der diese Verbrechen überhaupt erst möglich wurden. Das Verhalten der Juden lieferte Hitler die notwendige Grundstimmung im Volke und die greifbaren Argumente, um überhaupt gegen die Juden agitieren zu können.

Hätte das Volk keinen Grund gesehen, sich über Juden aufzuregen, dann hätte Hitler keinen Boden gehabt, um seinen Rassenwahn letztlich ausleben zu können. Auch hier muss man befinden, dass diese Dinge für die Betrachtung der Gegenwart wichtig sind: Die „Goldfasanen“-Juden des heutigen Zentralrats sind in der Bevölkerung kaum weniger unbeliebt als die Machtjuden in den 20-ger und frühen 30-ger Jahren des 20. Jh., und Juden wie z.B. Dieter Graumann und Michel Friedman bieten rassistischen Agitatoren nicht weniger Futter als die Machtjuden damals.“

Belljangler: “Was ist, abgesehen von Judenmord und Raubkriegen, am 3. Reich noch wichtig?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel die eindeutig ultrakapitalistische Ausrichtung, die man absolut mit dem Neoliberalismus von CDU, CSU, FDP, SPD, DIE GRÜNEN auf eine Stufe stellen kann: Das Volk sollte möglichst billig und möglichst viel arbeiten, möglichst teuer einkaufen, die Pfründen sollten zwei Herrenmenschenkasten gehören: Der Politik und der Wirtschaft. Es ging nachweislich nicht nur darum, Fremdvölker zu versklaven, sondern auch darum, das deutsche Volk zu versklaven und nicht Arbeitsfähige zu eliminieren.

Das zeichnete sich auch im Kriege ab. Bekannt ist Himmlers Rede vor Gauleitern in Posen, 1943, als er u.a. sinngemäß sagte, es sei ihm egal, ob 10.000 russische Weiber beim Bau eines Panzergrabens für Deutschland an Entkräftung sterben würden, ihm sei es nur wichtig, dass der Panzergraben für Deutschlands fertig werde. Doch die selbe Menschenverachtung praktizierte das System auch an seinen eigenen Soldaten, wie sich ohne Weiteres nachweisen lässt. Es zählte tatsächlich einen Dreck, wie viele deutsche Soldaten drauf gingen, und als es für die maßgeblichen Kreise längst klar war, dass der Krieg sehr bald (!) verloren sein würde, hatte man auch keine Hemmungen, noch zigtausende von jungen Männern ab 15 Jahren zu verheizen – im Grunde für nichts und wieder nichts.“

Belljangler: „Wie bewertest Du die Rolle der Wirtschaft?“

Winfried Sobottka: „Ohne sie wäre Hitler nicht an die Macht gekommen, siehe u.a.:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juli/artikel-15/artikel.html

sie war von Anfang an in Hitlers Kriegsziele eingeweiht, was auch nötig war, um Deutschland im Rekordtempo von einem militärischen Zwerg zu einem militärischen Giganten zu machen und die Wirtschaft auf Kriegsfähigkeit einzustellen. Dabei machte die deutsche Wirtschaft enorme Gewinnsprünge, sackte sich zudem noch das jüdische Betriebsvermögen ein (Arisierung), sie korrumpierte NSDAP und SS von unten bis oben, war mit höchstem Eifer bei der Planung der wirtschaftlichen Ausplünderung der besetzten Ostgebiete dabei, hatte keine Hemmungen, Zwangsarbeiter massenhaft unter elenden Bedingungen schuften und sterben zu lassen, machte bei den Menschenversuchen mit, lieferte das Zyklon B für den Massenmord – sie war um wirklich gar nichts besser als Hitler selbst.

1942/43 dann aber ein Riss, als die deutsche Front rückwärts marschierte und den Wirtschaftsbossen wohl klar war, dass der Krieg verloren war. Der „Widerstandskämpfer“ Carl-Friedrich Goerdeler z.B. war kein Militär, aber jedenfalls ein Günstling der Wirtschaft:

http://wp.me/p1i9jU-5k

der zweifellos auch klar geworden war, dass Hitler weg musste, dass es im Interesse der Wirtschaft sein musste, den Krieg möglichst schnell auf dem Verhandlungswege zu beenden, weil er eben nicht mehr zu gewinnen war. Auch gibt es Indizien dafür, dass die Wirtschaft die Kriegsproduktion ab 1942 nicht mehr ganz so ernst nahm: Der 1942 von Adolf Hitler eingesetzte Leiter der Kriegsproduktion, Albert Speer, hielt es jedenfalls für nötig, der Wirtschaft mit der SS zu drohen, falls sie die Produktion von „Luxusgütern“ anstelle von Kriegsproduktion betreiben sollte. Geht man davon aus, dass die Wirtschaft den Krieg verloren gegeben hatte, dann musste es aus ihrer Sicht sinnvoll sein, von der Kriegsproduktion zur Konsumproduktion überzuleiten und sich damit zugleich ein schöneres Profil gegenüber den Siegermächten zu geben.“

Belljangler:“Wehrmacht, SS und Wirtschaft hatten dem Hitler 1942/43 innerlich gekündigt, aber man ließ es noch zu, dass Millionen Soldaten und Zivilisten umkamen?“

Winfried Sobottka: „Ja, es ist nicht zu fassen. Jedenfalls sind die geistigen Schurken nicht nur in den SS-Verbänden zu finden gewesen, sondern sogar eher noch in der Wirtschaft, was die Verantwortung für alle Verbrechen angeht. Und bemerkenswert ist es, dass die Wirtschaft sich für eigene Belange durchaus über Hitler hinwegzusetzen vermochte – wie zum Beispiel die Umgehung des Nero-Befehles zeigte, die Albert Speer in Absprache mit Ruhr-Industriellen organisierte. Letztlich taten stets alle das, was die Wirtschaft wollte. Genau wie heute.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

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Über Winfried Sobottka und den Kampf für eine bessere Welt / Simon McDonald, Dan Mulhall, Sigmar Gabriel, SPD BERLIN, Jörg Kachelmann, Michael Mosuch,Zentralrat der Juden,Altermedia,ex-K3-Berlin, Antifaschistische Linke Berlin, mein-parteibuch.com


Ladies and Gentlemen!

Es freut mich, dass mein-parteibuch.com, nachdem ich es schon beerdigt wähnte, aktuell wieder durch starke DDoS-Attacken lahmgelegt ist. Es freut mich, dass das Interesse am Belljangler-Blog so stark ist, dass der Monat März 2011 mit Abstand der zweitbeste Monat seiner Geschichte ist, übertroffen nur vom Juli 2010, in dem ein starkes öffentliches Interesse am Mordfall Kirsten Heisig zu sonst nie erlebten Ausreißern führte. Die Statistik unten wurde heute, am 31.März 2011 um 10.55 Uhr erstellt:

Ob Artikel wie dieser, samt der von ihm ausgehenden LINKS, von Politikern außerhalb Deutschlands ernst genommen werden, sollten Sie selbst beurteilen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/30/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-deutschlands-wirtschaftsmacht-nicht-zu-stoppen-eve-lubinper-poulsen-hansen-michele-valensiseeverton-vieira-vargas-zentralrat-der-judenchristian-wulffpete/

Manche mögen sich sagen: „Wie arrogant dieser Sobottka doch ist, bezeichnet sich selbst als Wirtschaftsexperten usw., hält sich für den Schlausten!“

Wer meine Beiträge liest, der weiß, dass ich mich keineswegs für den Schlausten halte, mir vielmehr stets der Tatsache bewusst bin und auch offen damit umgehe, dass allein in Deutschland Millionen Menschen klüger sind als ich. Was ich aber für mich in Anspruch nehme, ist, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit auf den Tisch zu bringen, und insofern unterscheide ich mich natürlich von allen, die sich das nicht trauen, wie auch von allen, die aufgrund manifestierter Irrtümer gar nicht in der Lage sind, die Dinge zu sehen, wie sie sind, usw.

Ich werde vom Abschaum der Gesellschaft im Internet angespuckt – von der herrschenden Klasse, daher mit Billigung des SS-satanischen deutschen Staates. Ich wurde und werde bekämpft wie kaum ein anderer Staatskritiker – und bin nur deshalb bisher nicht untergegangen, weil ich einerseits zäh gegenhielt und -halte, weil ich andererseits die Unterstützung wichtiger Kreise gewinnen konnte, zudem die nachweisliche Aufmerksamkeit wichtiger Stellen im Ausland.

Dass sich vor diesem Hintergrund ein elitäres Bewusstsein gegenüber den Feiglingen, Opportunisten und wahren Narzissten entwickelt, ist eine Selbstverständlichkeit und sogar eine Voraussetzung dafür, dass ich einen Kampf kämpfe, den andere nicht zu kämpfen wagen.

Ich zitiere aus dem Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, 44. Auflage, München, 2006:

Der Häftling war gegenüber der Außenwelt voll von Ressentiments. Er hatte das Gefühl, im Stich gelassen zu sein. …Sie lebten wohl alle weiter, ohne an ihn zu denken, sie wußten gar nichts von dem konkreten Schicksal, das einem hier drinnen widerfuhr. Mochten sie zum Teufel gehen, die ihren Duckmäuser-Pakt oder ihr Profitteilhaber-Abkommen mit dem Regime geschlossen hatten!“

(S. 402,a.a.O.)

Das ununterbrochen durch hundert Ereignisse und Maßnahmen geförderte Minderwertigkeitsbewußtsein des Häftlings verschärfte die Komplexheit der Empfindungen gegenüber der ‚freien‘ Außenwelt….. Selbstverständlich konnte der Minderwertigkeitskomplex von vielen Gefangenen nur durch ein Höherwertigkeitsbewußtsein überwunden werden…. Wenn ich auf Transporten… und die Bevölkerung uns Verbrecher teils verächtlich, teils voll Abscheu oder auch furchtsam betrachtete, dann erfaßte mich nicht etwa Scham, sondern ein unendlicher Stolz darauf, von diesem Regime geächtet, aus einer derartigen Volksgemeinschaft ausgeschlossen und von allen ‚braven Staatsbürgern‘ verachtet zu werden…. Die entbehrende Absonderung verwandelte sich bei nicht wenigen in das Wertgefühl der Exklusivität.

(S. 403, a.a.O.)

Eugen Kogon geht noch weiter, behauptet, dass sich bei vielen daraus die Vorstellung entwickelt habe, selbst zur Führung prädestiniert zu sein, selbst den Anspruch auf Führung zu haben – und zwar, so Kogon, sei diese Vorstellung desto häufiger aufgetreten, je weniger die Eignung zur Führung vorhanden gewesen sei.

Nun, nach meiner abgrundtiefen und zig-fach erklärten Überzeugung gibt es niemanden, der tatsächlich individuell zur Führung geeignet sei, ferner habe ich niemals Führung für mich beansprucht, denke nicht einmal im Traume daran, das zu tun: Ich fordere konsequent echte Basisdemokratie, bei der die gerechten und vernünftigen unter den Frauen das letzte Wort haben, womit gerade ich als Mann doch unzweifelhaft klarstelle, dass ich keine Führung anstrebe.

Doch was Kogon ansonsten von sich gibt, kann ich selbstbetrachtend im Prinzip bestätigen: Dem Abschaum der deutschen Gesellschaft, den SS-Satanisten, ist es nicht gelungen, durch unerhörte Psychiatrie-Willkür, durch unerhörtes Internetmobbing usw. an meinem Selbstwertgefühl zu kratzen. Das Gegenteil ist der Fall, nach meinem Empfinden wie nach meinem Bewusstsein stehe ich natürlich über denen, die den SS-Satanismus betreiben, wie auch über denen, die ihn dulden oder sich gar zu teilhabenden Profiteuren des Dreckssystems machen. Was erwartet man sonst von mir? Dass ich mit dem Bewusstsein leben soll, ich sei geringeren Wertes als die Dreckschweine, als die Feiglinge und als die selbstgefälligen Wasserträger des Systems, die zugleich vom System Korrumpierten?

Nein, wer darauf hofft, mich durch Schmutzanwürfe innerlich zu reduzieren, der hat keine Ahnung von dem, was in mir vorgeht.

Und allen, die eine bessere Welt wollen, kann ich nur sagen: Der Weg zu ihr ist steinig und mit Dornen beschwert, und solange auch nur ein einziges Hindernis denkbar ist, vor dem man zurückschrecken würde, wird man niemals zu einer besseren Welt gelangen, denn irgendwann hat der Abschaum es herausgefunden, wovor man ggf. zurück sckreckt und womit er einen fertig oder gefügig machen kann.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



Winfried Sobottka über die „Herrenrassen“ Japaner, Deutsche, Juden / Simon McDonald, Moon Tae-Young, Radwan Loutfi, Zentralrat der Juden, Die Grünen Hamburg, CVJM Saarbrücken, Tsunami Japan, Antifaschistische Linke Berlin


Belljangler: „Winfried, die Japaner scheinen die Reaktoren immer besser in den Griff zu bekommen….“

Winfried Sobottka: „Das ist erfreulich, allerdings ist der Preis auch hoch: Viele Menschen kämpfen unter solchen Umständen dafür, dass man sie als Todeskandidaten bezeichnen muss. Und – wie immer in solchen Fällen – sind es nicht die Verantwortlichen für die Katastrophe, und – ebenfalls wie immer in solchen Fällen – sind die wahren Verantwortlichen in Sicherheit und wären es zweifellos auch dann, wenn alle Fukushima-Reaktoren den absoluten Supergau produzierten. Mit anderen Worten: Das Problem der Japaner ist nicht gelöst, indem die nukleare Superkatastrophe verhindert wird. Abgesehen davon, dass bereits Strahlenschäden eingetreten sind, die man nicht mehr als unbedenklich bezeichnen kann.“

Belljangler: „Für Dich ist es nichts Neues, dass Japan und Deutschland einander ähnlicher sind als es den meisten Menschen in unserem Lande, die ihre Informationen fast ausschließlich aus den Massenmedien beziehen, bewusst ist. Allerdings musstest auch du erst unter wikipedia nachsehen, um mit konkreten Tatsachen aufwarten zu können:

http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Kriegsverbrechen

Wie ist das in Kürze zu fassen?“

Winfried Sobottka: „Dass es zu praktisch allen Verbrechen wider die Menschlichkeit, die unter Hitler begangen wurden, Pendants in Japan gegeben hat, die Ähnlichkeiten sind frappierend: Deutschland täuschte einen polnischen Überfall auf den deutschen Sender Gleiwitz vor, um einen Vorwand für die Eröffnung des Angriffskrieges auf Polen bieten zu können, japanische Offiziere verübten einen Sprengstoffanschlag auf einen Zug, den sie den Chinesen unterschoben, um den Einmarsch Japans in die Mandschurai zu begründen.

Japan führte seine Kriege als Vernichtungskriege, u.a. wurden zehntausende von chinesischen Zivilisten allein bei der Eroberung einer Stadt lebendig begraben, Japan hatte ein KZ-Lagersystem, Japan führte medizinische Versuche an Nichtjapanern durch, die mit den schlimmsten Versuchen von Dr. Mengele und Dr. Rauscher auf einer Stufe stehen, und, wie auch Hitler seine Verbrechen an anderen Völkern damit rechtfertigte, dass die Deutschen ihnen gegenüber rassisch höherwertig seien, so taten die Japaner das ganz genauso, indem sie sich gegenüber Chinesen, Koreanern usw. als rassisch höherwertig erklärten.

Hätte es in Japan eine habe Million Juden gegeben, wären die Japaner in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich mit Juden konfrontiert gewesen – ich bin davon überzeugt, sie hätten die Juden vernichtet, mit der selben inneren Begründung, mit der Hitler die Juden ausrotten wollte: Konkurrierende Herrenrasse.

Man kann sich ausmalen, dass es letztlich zwischen Japan und Deutschland zum Totalcrash gekommen wäre, wenn Deutschland und Japan ihre Kriegsgegner samt und sonders besiegt hätten.

Aber auch nach dem 2. Weltkrieg sind die Ähnlichkeiten markant: In beiden Fällen überlebte die alte politische Führung mehr oder weniger offen, in beiden Fällen übernahm die alte politische Führung wieder die Macht, in beiden Fällen fraß man gegenüber der Weltöffentlichkeit Kreide, in beiden Fällen begann man einen wirtschaftlichen Eroberungskrieg, war dabei auch durchaus sehr erfolgreich.

Allerdings mussten die Japaner nicht ganz soviel Kreide fressen wie Deutschland, weil Japan keine Massenmorde an Juden begangen hatte, sondern vor allem an Chinesen, die von den rassistischen USA der Nachkriegsjahre vermutlich als „gelbe Affen“ eingestuft wurden und den USA zumindest deshalb gleichgültig waren, weil China unter Mao-Tse-Tung kommunistisch geworden war.“

Belljangler: „Bezeichnend, dass zwei so teuflisch eingestellte Länder wie Japan und Deutschland zu führenden Exportnationen wurden und alle anderen Länder wirtschaftlich in die Tasche steckten?“

Winfried Sobottka: „Jeder Zuhälter und jede Ganoven-Bande wissen, dass man mit Rücksichtslosigkeit, Foulspiel und exzessivem Machtdrang reicher wird als ohne.“

Belljangler: „Neben den japanischen und den deutschen „Herrenmenschen“ gibt es noch den jüdischen „Herrenmenschen…“

Winfried Sobottka: „Ja, und auch dieser „Herrenmensch“ ist wirtschaftlich in besonderem Maße erfolgreich, verfügt aber über ganz andere Strukturen, weil überwiegend weltweit in der Diaspora verteilt und nicht Besitzer eines starken Heimatlandes. Aber wer sich Dinge vor Augen hält wie:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/februar-2011-diverses/00-roentgen.html

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/februar-2011-diverses/00-roentgen-wiki-english.html

dem wird natürlich klar, dass die jüdische Machtelite um nichts zimperlicher ist als die deutsche und die japanische Machtelite.“

Belljangler: „Ein „Zeichen Gottes“, dass es die Japaner mit der KKW-Katastrophe erwischt hat?“

Winfried Sobottka: „Je mehr man sich aus Machtdrang über Dinge hinwegsetzt, über die ein Gefühls gesunder und vernünftiger Mensch sich nicht hinwegsetzen würde, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass man schlimme Folgen zu spüren bekommt.“

Belljangler: „Japan hat trotz hoher Erdbeben- und Tsunami-Gefahren auf Kernkraft gesetzt, ist dadurch nun in großen Problemen. Was sind die Risiken bei den übrigen „Herrenmenschen“, den Deutschen und den Israelis?“

Winfried Sobottka: „Die Juden sind weltweit von Antisemitismus bedroht, und gerade in Israel sitzen sie aufgrund ihres Umganges mit den Palästinensern auf einer Bombe. Man muss es wohl für möglich halten, dass nicht wenige Araber zumindest heimlich eine „Endlösung“ als beste Lösung betrachten. Ich gehe davon aus, dass dieses Bewusstsein auch in vielen israelischen Köpfen herrscht und fatalerweise gerade dazu führt, dass Israel seine Stellung auch mit Hass schürender Gewalt und Unterdrückung  hält. Ich glaube es nicht, dass dieses Israel noch Bestand haben kann, wenn die USA aufgrund eigener Probleme als Schutzmacht ausfallen müssen.

In Deutschland scheint es noch die geringsten Gefahren für das herrschende System zu geben, unter dem Leugnungsdruck hinsichtlich ihres wahren Wesens hat die deutsche Machtelite besonders subtile Techniken des Machtkampfes entwickelt, konnte und kann im Aus- wie im Inland sehr viele täuschen. Doch das hat Grenzen, und der Machthunger der Machtelite kennt keine Grenzen.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Bodo Ramelow im Interview: „Die Nazis und ich“/ z.K. Petra Pau, Antifa Berlin, Antifaschistische Linke Berlin, Polizei Erfurt, NPD Berlin


Anarchisten-Boulevard: “ Bodo Ramelow, nahezu 90% aller Meldungen Ihrerseits behandeln das Thema Neonazis. Dabei geht um einen Kern von ein paar tausend Leuten bundesweit, die in Deutschland nie Regierungsverantwortung  hatten und auch jetzt keine haben.

Andererseits haben wir in Deutschland größte Probleme in allen möglichen Bereichen. Wäre es nicht sinnvoll, sich dazu einige konzeptionelle Ideen zu machen?“

– Bodo Ramelow wird wütend –

Anarchisten-Boulevard: „Bodo Ramelow, Sie sind dafür bekannt, sehr impulsiv zu reagieren, aber wenn Sie nicht SOFORT Ihre Hand von meinem Kragen entfernen…..“

Bodo Ramelow: „Natürlich, verzeihen Sie… Aber die Nazis sind die Pest! Es gibt keine wichtigere Aufgabe, als sie zu verbieten, ihnen Treffen unmöglich zu machen, sie zum Schweigen zu bringen, man sollte sie alle verga… Ähem. Es ist mein Lebenswerk, gegen Nazis zu kämpfen, und solange ich gegen sie kämpfe, da kann ich an nichts anderes denken, außer höchstens noch an Kinderkrippen.“

Unwahr ist, dass dieses Interview stattgefunden hätte.

Wahr ist, dass Bodo Ramelow versucht, die NPD mit demokratiefeindlichen Methoden zu bekämpfen. Solange diese Partei nicht verboten ist, darf sie auch ihre Parteitage abhalten, das kann Bodo Ramelow ohnehin nicht verhindern.

Demnach ist es erstens undemokratisch, zweitens sogar auch noch ein dummes Kinderspiel, wenn er dafür kämpft, dass die NPD ihren Parteitag nicht an einem bestimmten Ort abhalten kann:

http://www.bodo-ramelow.de/medien/klares_zeichen_gegen_brauen_ungeist_gesetzt/

Diesen Schwachsinn verkauft er dann noch als politische Großtat.

Weil er sonst nichts zu bieten hat, und weil er es auch gar nicht wagen würde, etwas Konzeptionelles zu bieten: Wer etwas Konzeptionelles bietet, stößt damit so gut wie immer auch irgendwo auf Widerstand.

Das möchte Bodo Ramelow lieber vermeiden.

Da tut er lieber Dinge, die niemanden verärgern, die er, obwohl sie Unsinn sind, als politische Großtaten verkaufen kann.

Selbst die NPD ärgert sich darüber übrigens nicht: Solche Leute wie Bodo Ramelow geben der NPD doch erst das Gefühl, wichtig zu sein. Gäbe es Leute wie Bodo Ramelow nicht, dann wüsste kaum jemand, dass es eine NPD gibt.

Warnung vor Bodo Ramelow:

http://kritikuss.over-blog.de/article-warnung-vor-bodo-ramelow-z-k-antifaschistische-linke-erfurt-die-linke-erfurt-die-linke-gera-die-linke-weimar-die-linke-berlin-52402117.html

U.A. @ Antifaschistische Linke Berlin betreffend Luthers Rassenhass /z.K. evangelisch lutherische kirche berlin, Pfarrer Hans-Peter Daub, Richter Rainer Gleibs, evangelische Kirchengemeinde Wallinghausen, SPD Aurich


Liebe Schwestern und Brüder im Widerstand gegen den Faschismus!

Erst in den letzten Tagen habe ich zur Kenntnis genommen, wie Martin Luther sich hinsichtlich der Juden äußerte, und zwar „massenhaft“:

„Die Juden sind ein solch verzweifeltes, durchböstes, durchgiftetes Ding, dass sie vierzehnhundert Jahre unsere Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind – wir haben rechte Teufel an ihnen (…) Man sollte ihre Synagogen und Schulen mit Feuer anstecken (…) unserem Herrn der Christenheit zu Ehren, damit Gott sehe, dass wir Christen seien (…) ihre Häuser desgleichen zerbrechen und zerstören.“

Quelle (dort ist auch von „massenhaft“ die Rede):

http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse/a04/anhoerungen/Anhoerung14/Stellungnahmen_SV/Stellungnahme_09.pdf

Es erschließt sich auf den ersten Blick, dass die luthersche Hetze gegen die Juden um nichts besser war als die von Goebbels und Streicher („Der Stürmer“) betriebene Hetze gegen die Juden.

Nach unserer Überzeugung kann man in diesem Falle nicht darüber hinwegsehen, es darf keinen einzigen Fall geben, in dem man über so etwas hinwegsehen kann.

Entsprechend haben wir dem Zentralrat der Juden unsere Forderungen mitgeteilt und ihn aufgefordert, in diesem Falle mit uns zu kooperieren:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/06/u-a-an-den-zentralrat-der-juden-wg-kooperation-im-falle-martin-luthers-z-k-rechtsanwalt-nicolai-venn-freie-judische-meinung-womblog-altermedia-jodok-batlogg-ruhrbarone-katja-kipping-die-l/

Weiterhin weisen wir darauf hin, dass Martin Luther sich ebenfalls mit unglaublich rohen Worten zu einem Fürsprecher gnadenlosen Mordens an aufrührerischen Leibeigenen/unfreien Bauern gemacht hat:

http://www.neo-lutheraner.de/krieg_bauern.html

Es lässt sich feststellen, dass Martin Luther ein rassistischer Faschist der  übelsten Sorte war.

Tatsächlich fand das auch seinen Einfluss in die Entwicklung der Führerdiktatur Adolf Hitlers. In seiner Predigt bei der Eröffnung des Reichstages sagte der evangelische Bischof Dibelius in der Potsdamer Garnisonskirche u.a. :

„Ein neuer Anfang staatlicher Geschichte steht immer irgendwie im Zeichen der Gewalt….. Wir haben von Dr. Martin Luther gelernt, dass die Kirche der rechtmäßigen staatlichen Gewalt nicht in den Arm fallen darf, wenn sie tut, wozu sie berufen ist. Auch dann nicht, wenn sie hart und rücksichtslos schaltet…“ (S.  202, „Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten“, Reinhard Kühnl, Sonderausgabe für Fourier Verlag, PapyRossa)

Wir bitten Euch darum, das Thema ebenfalls aufzunehmen und unsere Forderungen in der Sache zu unterstützen!

Liebe Grüße im Namen von United Anarchists

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

PS. An Pfarrer Hans-Peter Daub

Dass Sie ein lieber Mensch sind, weiß ich. Doch ich will Ihnen zwei Dinge sagen: Eine Kirche, die nicht wahren Mut zeigt, wenn er geboten ist, kann keine Kirche sein, hinter der eine wahre Gottheit steht. Ein Mensch, der nicht wahren Mut zeigt, wenn er geboten ist, kann kein Mensch sein, hinter dem eine wahre Gottheit steht.

PPS: An die Kirchengemeinde Aurich Wallinghausen:

Sie wollen wissen, was von Rainer Gleibs und seinen Freunden zu halten ist:

http://richterdatenbank.wordpress.com/2009/07/02/amtsrichter-rainer-gleibs-aurich/

Dringender Aufruf zum Schutz jüdischer Mitmenschen in Deutschland! / @:Linksautonome Berlin und Hamburg, Antifaschistische Linke Berlin, Franziska Drohsel, Pfarrer Hans-Peter Daub, CDU Bochum


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Politisch und religiös unterdrückte jüdische Mitmenschen leben unter uns, über die die Medien nicht berichten, derer sich niemand annimmt, weil sie zwei mächtige Feinde haben: Erstens den Zentralrat der Juden in Deutschland, zweitens das  BRD-System, das auch in diesem Falle bedingungslos mit dem Zentralrat zusammen arbeitet.

Der Grund für die Unterdrückung eines Teiles der Jüdischen Gemeinschaft in Deutschland durch den Zentralrat und das BRD-System: Sie sind kritisch, fordern so lästige Sachen wie Demokratie und Meinungsfreiheit.

Noch heute ein Bericht dazu in der Die Volkszeitung .

Der Artikel wird über die Hauptseite erreichbar sein, die dann so aussehen wird:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-5/artikel.html

Über den Link oben wird dann der Artikel auch direkt erreichbar sein sein.

Es geht um etwas fundamental Wichtiges, niemand soll meinen, dass ihn die Hintergründe und Zusammenhänge nichts angingen. Es werden sehr brisante Wahrheiten präsentiert werden, und tatsächlich ist es in bestem Sinne ein Kampf für die Menschenrechte, für die Demokratie und für die Meinungsfreiheit, wenn man den Kampf der unterdrückten Juden in Deutschland unterstützt!

Ich bitte um Eure/Ihre

freundliche Beachtung!

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

Die Worte des Horst Köhler sprachlich analysiert. / z.K.: Antifaschistische Linke Berlin, Katja Kipping, Bodo Ramelow, CDU Lünen


Ergebnis:

Köhler behauptet mit seinen Worten ausdrücklich und unbestreitbar, dass sich aus Deutschlands Stärke und Außenhandelsabhängigkeit nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht gegenüber sich selbst herleitet („muss“), seine wirtschaftspolitischen Interessen ggf. mit Waffengewalt durchzusetzen.

Daran gibt es nichts zu rütteln, und es ist auch nicht daran zu rütteln, dass er versuchte, seine diese teuflischen Vorstellungen mit demagogischen Mitteln zu verkaufen.

Köhlers Worte sind der Aufruf zu einer Fortsetzung der Wirtschaftspolitik mit militärischen Mitteln. Sie sind zudem der Versuch einer suggestiven Beeinflussung des Volkes dahingehend, dass, sofern Deutschland es sich militärisch und politisch erlauben könne, das muss man wohl stillschweigend voraussetzen, die Durchsetzung wirtschaftspolitischer Interessen mit militärischer Gewalt ein unbedingtes Muss sei, eine Zwangsläufigkeit, der Deutschland sich nicht entziehen könne und nicht entziehen dürfe.

Was Köhler mit seiner Aussage vertreten und versucht hat, ist nicht nur sein Privatanliegen und wohl auch nicht auf seinem eigenen Mist gewachsen. Es ist das, was das unersättliche deutsche Großkapital meint und will, und man muss davon ausgehen, dass Köhler es kalkuliert gesagt hatte: Eine suggestive Falschaussage gleich doppelt in einem Satzgefüge, das bringt niemand unüberlegt.

Und es ist höchst gefährlicher Irrsinn, denn das, was Köhler sagte, eröffnet nicht nur deutschen Verbrechen gegen andere Völker Tür und Tor. Köhlers Worte können ebensogut den Einsatz der Bundeswehr zur Bekämpfung groß angelegter Streiks im Innern „legitimieren“. Und Köhlers Worte geben auch anderen Ländern die vermeintliche Legitimation, zur „Wahrung“ ihrer wirtschaftspolitischen Interessen ebenso zu verfahren. Auch gegen Deutschland.

Quelle: http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-3/artikel.html

Impressum: http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-1/impressum.html

Projekt www.die-volkszeitung.de für den Kampf gegen den Faschismus / @ Linksautonome Berlin und Hamburg, Antifaschistische Linke Berlin / z.K. Ehrhart Körting, Katja Kipping, Bodo Ramelow, TAZ, Tagesspiegel, Polizei Berlin


Liebe Schwestern und Brüder im Widerstand gegen das faschistische BRD- und EU-System!

Um im Internet einen Stoßkeil der offenen und freien Information gegen die Informationsunterschlagungen, Lügen und Täuschungen der Faschisten,  der Pseudolinken und aller anderen Volksbetrüger aufzubauen, wurde das Projekt Die Volkszeitung unter www.die-volkszeitung.de ins Leben gerufen.

Derzei enthält sie zwei Artikel, einen über Horst Köhler und den Afghanistan Krieg (Artikel 1), einen, in dem ich mich über das Projekt Die Volkszeitung äußere (Artikel 2).

Selbstverständlich werden Themen wie Polizeikriminalität, sonstige Staatsverbrechen, Afghanistan Krieg, Umverteilungspolitik, Asozialisierungspolitik usw. eine dominante Rolle spielen, und ich verspreche Euch mutige und schonungslose Schreibe!

Natürlich bin ich auch bereit, Fremdartikel zu veröffentlichen, auch Kommentare, die nicht meiner Meinung entsprechen – was ich dann allerdings kommentieren werde.

Die Volkszeitung ist auf einem Server in Kopenhagen bei one.com gehostet, dieses Hosting hat sich in meinem persönlichen Falle seit Jahren bewährt.  Domains wie www.freegermany.de und www.winfried-sobottka.de wären längst lahmgelegt, wären sie in Deutschland gehostet.

Insofern soll  Die Volkszeitung nicht nur als ein Angebot von Information verstanden werden, sondern auch als Refugium für kritische Informationen im Internet.

Das ist ein Angebot an Euch alle. Gelingt es, Die Volkszeitung aufzubauen, dann werden Lug und Informationsunterschlagung im faschistischen System einen Feind haben, wie sie ihn noch nie hatten.

Siehe auch:

http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-30-mai-2010-2-horst-kohler-und-die-satano-faschisten-z-k-linksautonome-berlin-und-hamburg-antifaschistische-linke-berlin-ehrhart-korting-polizei-berlin-51330345.html

Lasst uns gemeinsam vorgehen, denn Einigkeit macht stark!

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Euer

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

U.A. zum Systemsturz an: Linksautonome Berlin, Hamburg und Antifaschistische Linke Berlin / Afghanistan Krieg / z.K. Ehrhart Körting, Polizei Berlin


Liebe Schwestern und Brüder im Widerstand gegen das faschistische Deutschland!

Der Afghanistan Krieg wird  rund 9 Jahre nach seinem Beginn von den deutschen Soldaten dort ebenso wie von US-Insidern dort als nicht zu gewinnen betrachtet, wie anlässlich des Besuches von Horst Köhler dort neulich deutlich wurde. Nicht nur, dass Köhler sich darüber aufregte, dass die ihm gegenüber stehenden deutschen Soldaten einen pessimistischen Eindruck abgaben, was die Siegesaussichten der faschistischen Weststaaten angeht. Nein, auch die Worte des US-Presseoffizieres, der dem Köhler beigestellt war, waren deutlicher, als es dem Köhler wohl klar war: „Ich glaube, wir können das gewinnen.“

Wenn sich ein US-Presseoffizier, der die Verhältnisse vor Ort kennt und dessen Aufgabe es ist, den Afghanistan-Einsatz schön zu reden, so äußert, nach 9 Jahren Krieg, dann kann man das als Bestätigung dafür nehmen, dass die US-Militärs vor Ort längst verstanden haben, dass sie diesen Krieg niemals gewinnen werden!

Oder was würdet Ihr denken, wenn Euch ein Arzt vor einer Operation sagte: „Ich glaube, dass Sie die Operation überleben können.“

Liebe Schwestern und Brüder, es ist einiges im Gange, was geeignet ist, dem innerlich verrotteten BRD-System das Ende zu bereiten. Der Afghanistan- Krieg ist nur einer von vielen Nägeln in den Sarg des Systems, die das System selbst produziert hat.

Es sind entsprechend Verzweiflungshandlungen des Systems auf Sicht zu erwarten, gleichbedeutend mit einer Zunahme an staatlicher Repression.

Davon dürfen wir uns nicht beeindrucken lassen.

Es ist erfreulich, dass der folgende offene Brief auf starkes Interesse gestoßen ist:

http://kritikuss.over-blog.de/article-united-anarchists-an-die-antifaschistische-linke-berlin-nina-schoenian-philipp-eibach-mathias-brockers-jorn-alexander-50948041.html

Es ist wichtig, ihn weiter zu verbreiten, es ist wichtig, sich hinsichtlich der Mittel kundig zu machen, die dort zur friedlichen, aber äußerst wirksamen Bekämpfung des Systems empfohlen werden:  Es wird über kurz oder lang zum Sturz des Systems kommen, doch das allein kann nicht reichen!

Wir wollen weder eine Führerdiktatur noch eine wie auch immer geartete andere undemokratische Herrschaft nach dem Tod des BRD-Systems – und darauf müssen wir jetzt schon hinarbeiten!

Herzliche Grüße

im Namen von United Anarchists

Euer

Winfried Sobottka

Offener Brief an Katja Kipping / z.K. Brigitte Mohnhaupt, Antifaschistische Linke Berlin, Eva Herman, Franziska Drohsel, Sarah Wagenknecht, Pastor Hans-Peter Daub


Winfried Sobottka, United Anarchists, an Katja Kipping
Hallo, Katja Kipping!
Es wird nicht reichen, dass Die Linke sich des Themas „bedingungsloses Grundeinkommen“ annimmt, zu Folgendem aber nichts zu sagen hat:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html
http://www.skifas.de/Material/Bossi.html
http://www.curare-ev.org/45991.html
Es wird nicht reichen, dass Die Linke sich mit Worten gegen das Patriarchat stemmt, zur angeblichen Bekämpfung des Patriarchats aber nicht mehr als Kindertagesstätten ( Wahnsinn der Kindertagesstätten ) und sinnlose Diskussionsbeiträge wie den folgenden zu bieten hat:
http://www.katja-kipping.de/article/20.plaedoyer-fuer-einen-erneuerten-feminismus.html
Katja Kipping, das deutsche Volk hat nicht Jahrzehnte lang den Irrsinn faschistischer Parteien ertragen, um nun einer Nomenklatura von in Wahrheit unfähigen oder unwilligen Funktionären unter dem Schwindeletikett „Die Linke“ (Warum nicht gleich: „Das Volk“ ?) das Wasser zu tragen.
Die kritische Intelligenz erwartet mehr, und an der kritischen Intelligenz vorbei kann sich heutzutage keine Partei mehr solide Wählerzustimmung verschaffen. Davon weiß die SPD ein Lied zu singen, Die Grünen und die „Die Linke“ auch: Was „Die Linke“ bisher an Zuspruch erreicht hat, ist jämmerlich, wenn man bedenkt, wieviele Menschen mit den übrigen Parteien absolut fertig sind.
Wir werden „Die Linke“ sachlich kritisieren, aber so, dass die sich selbst als links begreifenden Kreise es mitbekommen werden. Das Beste für Leute wie Sie wäre es, wenn wir Anlass hätten, Sie begründet zu loben. Theaterspiel, Katja Kipping, werden wir Ihnen und anderen Politikern der „Die Linke“ nicht durchgehen lassen. Ich persönlich glaube es nicht, dass „Die Linke“ Bereitschaft haben könnte, das Theaterspiel aufzugeben, und dafür habe ich beste Gründe anzubieten. Das bedeutet aus meiner Sicht: Wir müssen „Die Linke“ offensiv entlarven, wir wollen kein Opium für das Volk.
Mit anarchistischen Grüßen
Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/21/die-sexuelle-verklemmtheit-der-katja-kipping-und-der-politische-kampf-polizei-berlin-dr-ehrhart-korting-antifaschistische-linke-berlin-die-linke-berlin-die-linke-sachsen/