ARGE Krefeld – von Perversen geleitet / Arge-Geschäftsführer Michael Kneißl


Kopie eines Internet Beitrags von WDR 5 unter:

http://www.wdr.de/wissen/wdr_wissen/programmtipps/radio/10/07/31_1535_5.php5

Eine kurze Geschichte von …

18.05 – 18.30 Uhr, WDR 5

Renate Hagemes und der Würde von Hartz-IV-Empfängern

Renate Hagemes berät und begleitet ehrenamtlich Menschen, die Probleme mit der Krefelder Arbeitsagentur haben. Dort herrsche „Ignoranz“ und „schlechtes Benehmen“. Das trifft die Rentnerin ganz besonders. Denn sie arbeitete früher selbst im Krefelder Arbeitsamt – mehr als 30 Jahre.


Symbolbild für Hartz-IV; Rechte: picture-alliance / dpa

Hartz-IV: Häufig haben Arbeitslose Probleme mit der ARGE.

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„Dass man als Arbeitsloser so schlecht behandelt wird. Das konnte ich mir nicht vorstellen.“ Doch Renate Hagemes, Rentnerin in Krefeld, lernte dazu. Seit 2007 berät und begleitet sie Menschen, die Probleme mit der Krefelder ARGE haben.

Die ARGE ist die für Arbeitslosengeld-II-Empfänger zuständige Behörde. Probleme gibt es zuhauf. „Viele Bescheide sind fehlerhaft“, erzählt die 67-Jährige. Arbeitslose erhalten trotz Berechtigung kein Geld – oder weniger, als ihnen zusteht.

Ein bundesweiter Missstand, sagen Experten. Wer in Krefeld als „Hartz-IVler“ Rat sucht, wendet sich an das dortige Arbeitslosenzentrum. Hier hilft Renate Hagemes ehrenamtlich. Sie berichtet von Menschen, die zitternd das ARGE-Gebäude verlassen.


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