Sherlock Holmes: Im Kopf der Nadine steckt ein Stück Messerklinge /Polizei Hagen, Feuerwehr Hagen, Karen Haltaufderheide, AWO Wetter, AWO Volmarsteinm evangelische Stiftung Volmarstein, CVJM Volmarstein


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Sie bereiten sich schon auf die Bearbeitung der nächsten Mordindizien vor:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-allgemein/overview.html

dabei hätten Sie die Ausarbeitungen zum „doppelten Drosselkabel“:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/0000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

doch sicherlich besser machen, nehme ich wenigstens an….“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ähm…, ja, ich hoffe es auch, dass ich es noch besser hin bekommen werde, aber dazu muss ich zunächst etwas Abstand davon nehmen, und es dann noch einmal angehen… Zunächst will ich mich um den Lichtschalter, das Brotmesser und die Blutschuppen kümmern.“

Sherlock Holmes: „Abgesehen von solchen Ungereimtheiten, wie die, dass die Polizei das Brotmesser erst im zweiten Anlauf gefunden haben will – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum dem bei Philipp gefundenen Messer die Spitze fehle?“

Winfried Sobottka: „Er soll gesagt habe, er habe sie mit einer Zange abgekniffen, aber er soll ja auch gesagt haben, er habe den TAE-Stecker von dem „Schrank-Kabel“ abgeschnitten…“

Sherlock Holmes: „Ein normales Brotmesser ist als Dolch nur bedingt geeignet, es ist ein Schnitt-, kein Stechinstrument. Der Nadine wurde mehrfach in den Kopf gestochen, es ist anzunehmen, dass die Spitze des Messers abbrach, als sie auf einen Knochen stieß.“

Winfried Sobottka: „Dann wäre die Spitze des Messers noch in Nadines Kopf?“

Sherlock Holmes: „Im Urteil wird nicht erwähnt, dass der Rechtsmediziner Dr. Josephi sie gefunden habe. Sie dürfte demnach noch im Kopf der Nadine sein.“

Winfried Sobottka: „Und würde möglicherweise nicht zu dem bei Philip gefundenen Messer passen?“

Sherlock Holmes: „Würde es Ihnen auffallen, wenn man Ihnen ein Küchenmesser weg nähme und es durch ein baugleiches anderes ersetzte?“

Winfried Sobottka: „Ich wüsste nicht, dass eines meiner Küchenmesser eine Kerbe im Griff hätte oder Ähnliches, ich wüsste nicht, woran ich es erkennen könnte.“

Sherlock Holmes: „Das wird im Falle des Ostrowski-Messers vermutlich ebenso gewesen sein.“

Winfried Sobottka: „Wie wollen Sie es ausschließen, dass Dr. Josephi doch eine Messerspitze fand, als er die Leichenschau vornahm?“

Sherlock Holmes: „Philip hat unter dem Druck, andernfalls nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt zu werden, stets passend zu dem „gestanden“, was man ihm vorhielt. Solange man noch meinte, das „Schrank-Kabel“ sei ursprünglich eins gewesen mit dem TAE-Stecker unter Leiche, sagte Philip, der Stecker sei ihm wohl beim Drosseln abgerissen. Als es klar war, dass es sich um zwei verschiedene Kabel handelte, sagte er, er habe den TAE-Stecker zu Hause abgeschnitten. Hätte man ihm ein Stück Klinge vorgelegt, dazu gesagt: „Dieses Stück steckte in Nadines Kopf“, dann hätte er bestimmt gesagt: „Das ist mir beim Zustechen abgebrochen.“ Nichts in dieser Richtung findet sich im Urteil oder in den Prozessberichten.“

Winfried Sobottka: „Vielleicht war das Messer beim Mord ja intakt geblieben, doch die Mörder hatten die Spitze später abgebrochen?“

Sherlock Holmes: „Wozu? Welchen Sinn hätte das machen können? Es könnte höchstens sein, dass sie das Original-Mordmesser als Kultgegenstand behalten wollten und die Spitze eines baugleichen Messers abbrachen, weil sich an der Spitze hätte ablesen lassen, dass sie nicht benutzt worden war, um mit bestialischem Eifer in ein Gesicht zu stechen. Aber auch das erscheint unwahrscheinlich, wenn vom Mordmesser nicht ein Stück Klinge abgebrochen sein sollte, denn man versuchte sicherlich, siehe Schrank-Kabel, die Mordindizien zu den Gegebenheiten am Tatort passend zu gestalten. Demnach müsste ein Stück Klinge im Kopf der Nadine Ostrowski stecken.“

Winfried Sobottka: „Warum fand Dr. Josephi es nicht?“

Sherlock Holmes: „Weil er nicht danach gesucht hat. Er hatte zwei Verletzungen ausgemacht, die jede für sich allein zum Tode geführt hätten, das und die Beschreibung der äußeren Verletzungen dürfte ihm gereicht haben. Auch Rechtsmediziner machen sich üblicherweise nicht mehr Arbeit, als sie müssen, und um im Falle der toten Nadine das Wesentliche zu erkennen, brauchte man ihr sicherlich nicht den Schädel zu öffnen.“

Winfried Sobottka: „Was könnte es bringen, wenn man das Stück Klinge hätte, vorausgesetzt, Ihre Annahme trifft zu?“

Sherlock Holmes: „Zum einen wäre es ein weiterer Beweis dafür, dass Philip alles vorlog, was das Gericht vorgelogen haben wollte, zum andern wäre es möglich, dass dem Philip wie im Falle des Drosselkabels ein nur ähnliches, nicht aber das Original-Mordinstrument untergeschoben wurde.“

Sherlock Holmes über den tatsächlichen Ablauf des Satansmordes von Wetter-Wengern / AWO Wetter, AWO Volmarstein, Polizei Wetter Ruhr, Ralf Jäger, SPD DUISBURG, Jusos Duisburg, Jusos Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Es gibt verschiedene Gründe dafür, dass Philipp Jaworowski garantiert nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein kann, weiterhin viele Gründe, die seine Täterschaft in Zweifel ziehen::

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

Bedeutet das automatisch, dass die fünf Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen sein müssen?“

Sherlock Holmes: „Es gibt keinen Anhaltspunkt dafür, dass jemand anders infrage käme, schließlich fand man erstens keine Spuren einer weiteren Person, weiterhin müssen Verletzungen zugefügt worden sein, ohne dass Nadine sich bewegen konnte. Um jemanden zu fixieren, ohne deutliche Kampfspuren zu erzeugen, bedarf es entweder der List oder bedeutsamer Übermacht und überraschenden Angriffes. Abgesehen von den Besucherinnen hätte das in der infrage kommenden Zeit niemand schaffen können – ohne Spuren zu hinterlassen.“

Winfried Sobottka: „Wie gefällt Ihnen meine Version vom tatsächlichen Mordablauf, veröffentlicht bereits im Märze 2007, vor der Verurteilung des Philipp Jaworowski?“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Sherlock Holmes: „Ich bevorzuge die sachliche Darstellung von Fakten, und was diese angeht, liegen heute vollständigere Informationen vor als Ihnen damals. Die Blutspuren in der Küche sprechen nach Angaben des Gerichtsmediziners dafür, dass Nadine noch stand, als ihr mindestens 3 Male mit einem harten Gegenstand vor den Kopf geschlagen wurde. Dass dabei mindestens 3 Mal die selbe Stelle getroffen wurde, spricht allerdings deutlich dafür, dass sie weder abwehren noch ausweichen konnte, also bereits in Fixierung war.

Die dunklen Verfärbungen an beiden Armen und Händen, die der Gerichtsmediziner erwähnt, können Spuren eines Kampfes sein, bei dem ihre Hände und Arme gewaltsam von zwei Seiten festgehalten wurden. Das würde Sinn machen, wenn fünf Mädchen ein sechstes in Fixierung verbringen wollen: Jeweils 2 greifen sich jeweils einen Arm, wobei sie fest zupacken müssen und aufgrund der Gegenwehr des Opfers auch Hautverfärbungen bewirken. Die fünfte stürzt sich auf die Beine und fesselt sie zum Beispiel im Kniebereich, wofür ein mindestens fünffaches Umwickeln mit Frischhaltefolie bereits reicht.

Von da an kann das Opfer seine Beine nicht mehr zum Treten benutzen, aber sie ist noch nicht bereit, sich auch die Arme fesseln zu lassen, weil sie spürt, wie ernst die Gefahr ist. Zwar können jeweils zwei Mädchen an jeder Seite ihre Arme halten, aber nicht so, dass sie ebenfalls mit Frischhaltefolie oder einem anderen Stoff, der keine Fesselungsspuren hinterlässt, gebunden werden können.

Was macht das fünfte Mädchen also? Es bricht den Widerstand des Opfers durch starke schmerzhafte Schläge an den Kopf, schlägt so oft, bis das Opfer sozusagen innerlich zusammenbricht und sich auch die Arme fesseln lässt, immer auf die selbe Stelle schlagend, was den Schmerz zu einer Höllenqual macht..“

Winfried Sobottka: „Sie werden Ihre Auffassung noch ausführlicher darlegen und die sachlichen Grundlagen Ihrer Deduktion in diesem Falle belegen. Wann und wo wird das geschehen?“

Sherlock Holmes: „Am 7. Januar 2011, erreichbar über www.die-volkszeitung.de .

Winfried Sobottka: „Was Sie schildern, hört sich tatsächlich teuflisch an. Können Sie es sich vorstellen, dass ein 15- oder 16- jähriges Mädchen, das so aussah wie:

dazu hätte fähig sein können?“

Sherlock Holmes: „Gesichter sagen oft mehr, als sie nach den Wünschen ihrer Träger sagen sollen. Wenn nur solche Menschen mordeten, bei denen sich das alle ohne weiteres vorstellen können, dann gäbe es eine Menge an Morden weniger.“