Winfried Sobottka über logische Deduktion, den Herrenrassenvertrag und Barack Obama/ Philipp D. Murphy,Simon McDonald,Dan Mulhall, CCC Berlin


Belljangler: „Winfried, was bedeutet (logische) Deduktion?“

Winfried Sobottka: „Man schließt aus Tatsachen auf die Hintergründe der Tatsachen. Einfaches Beispiel: In einem Haus wohnten erwachsene Tochter und deren Vater in zwei Wohnungen. Die Tochter wusste, dass der Vater, der Zugang zu ihrer Wohnung hatte, gleich zu ihr kommen würde. Sie hatte leckere Plätzchen gebacken, sie in einer Schale auf den Wohnzimmertisch gestellt, ging dann wieder in die Küche, um noch einige Dinge zu erledigen.

Als sie eine halbe Stunde später wieder ins Wohnzimmer kam, saß ihr Vater bereits am Tisch, und alle Plätzchen waren weg. Die Tochter wusste zwar im Grunde, dass es nicht der Art ihres Vaters entsprach, einfach alle Plätzchen aufzuessen, dennoch war ihre spontane Reaktion: „Also, zumindest zwei oder drei hättest du mir ja übrig lassen können!“

An der Stelle hatte die Tochter logisch deduziert: Tatsache war, dass die Plätzchen weg waren und dass sie den Vater als Verdächtigen ansehen musste. Da ihr Vater aber für sie glaubhaft zu erkennen gab, dass er gar nicht verstand, was sie überhaupt meinte, konnte der Vater es aus ihrer Sicht dann doch nicht gewesen sein.

Dann hatte sie den Geistesblitz, und rief: „Leila!“, und mit gesenktem Kopfe kam ihre Schäferhündin langsam aus dem Nebenzimmer heran geschlichen. Auch hier hatte die Tochter wieder deduziert: Da der Vater als Verdächtiger nun ausgeschlossen war, kam nur noch die Schäferhündin infrage, von der sie erstens wusste, dass sie ein Leckermaul war, und die zweitens durch ihr Verhalten auch tatsächlich ein Schuldeingeständnis ablegte.

Dieser Fall, der sich tatsächlich ereignet hat, mit einer im Grunde sehr lieben Hündin, deren Vertrauen und Zuneigung ich im Zuge eines längeren Waldspaziergangs mit vielen Spielereien gewinnen konnte, ist insofern ein gutes Beispiel, weil er erstens einfach nachzuvollziehen ist, weil er zweitens zeigt, dass logische Deduktion nicht unter allen Umständen zu einer eindeutigen Lösung führt: Allein die Information, dass die Plätzchen weg waren, ließ sowohl den Schluss zu, der Vater habe sie aufgegessen, als auch den, dass die Hündin sie gefressen hatte, als auch den, dass die Hündin ein paar von den Plätzchen gefressen, der Vater den Rest gegessen hatte. Erst die weitere Information, dass der Vater keine Plätzchen gegessen hatte, ließ dann den eindeutigen Deduktionsschluss zu.

Logische Deduktion ist das tägliche Brot von Kriminalisten, von Anthropologen, von Philosophen aller Art – also nicht etwa etwas exotisches. In dem Buch „Eine Studie in Scharlachrot“ erklärt die Romanfigur Sherlock Holmes enthusiastisch, welche Möglichkeiten deduktives Denken eröffnet. Das deduktive Denken ist der Dreh- und Angelpunkt aller Sherlock-Holmes-Geschichten, keine andere mir bekannte Romanfigur führt dieses Denken und seinen möglichen Nutzen so hervorragend vor wie Sherlock Holmes.“

Belljangler: „Was du im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen und der jüdischen Machtelite ab 1945 bisher geleistet hast, siehe z.B:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

ist demnach im Grunde auf Tatsachensammlung bauende Deduktion?“

Winfried Sobottka: „Genau so ist es.“

Belljangler: „Wie sicher ist es, dass dein Deduktionsschluss in jenem Falle eindeutig richtig ist?“

Winfried Sobottka: „Ich selbst sehe keine andere Möglichkeit, die  viele merkwürdige, von mir recherchierte Tatsachen erklären könnte – was nicht heißt, dass es keine andere Möglichkeit geben kann. Sobald jemand käme und ein anderes plausibles Erklärungsmodell vorstellte, würde es zwei Modelle geben. Zur Herstellung von Eindeutigkeit müsste man dann weitere Tatsachen heranziehen, solange, bis eines der Modelle im Widerspruch zu Tatsachen wäre, wie die Tochter im Beispiel oben ja auch erst den Vater als Verdächtigen ausschließen musste.“

Belljangler: „Deine Deduktion ist in diesem Falle aber noch nicht am Ende?“

Winfried Sobottka: „Nein, es ist noch nicht alles hinreichend geklärt, aber ich denke, ein Stück vorangekommen zu sein. Der Auslöser war der folgende, gestern von mir selbst geschriebene Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/21/winfried-sobottka-uber-die-6-millionen-luge-und-die-gaskammern-luge-zentralrat-der-juden-staatsschutz-polizeigeneralbundesanwaltschaftaltermedia-dieter-graumannwomblogbarack-obama/

Ich dachte darüber nach, warum zum Teufel es überhaupt für die Juden oder sonstwen so wichtig sein könne, ob nun 6 Millionen Juden oder weniger ermordet worden seien, warum es so wichtig sein könne, dass unbedingt der Gasmord als Standard-Mordverfahren in Vernichtungslagern als unzweifelhafte Wahrheit zu gelten habe. Schließlich wären Hitler, Totenkopfeinheiten und das Verbrechen an den Juden ja nicht grundsätzlich anders zu beurteilen, wenn z.B. 4 Millionen Juden ermordet, davon die Hälfte ertränkt und die andere Hälfte erschossen worden wäre, und klar ist auch, dass Hitler und Co. am liebsten alle Juden ermordet hätten, davon nur durch aus ihrer Sicht ungünstigen Kriegsverlauf und mangelnde Zugriffsmöglichkeiten, z.B. in den U.S.A., abgehalten wurden.

Was könnte es also ändern, wenn es nur 4 Millionen Juden gewesen wären? Es würde weder Hitler noch sonst einen der Verantwortlichen in ein besseres Licht stellen, es würde der Geschichte auch keine anderen Züge geben, denn Verbrechen sind vor allem nach ihrer Qualität zu beurteilen, und was in den KL/KZ oder auch bei den Massenerschießungen in der Spitze geboten wurde, war an Perversion und Bösartigkeit so oder so nicht mehr zu überbieten.

Warum also ist die Zahl von 6 Millionen so wichtig, dass ein Staat, der sich ansonsten doch zumindest bemüht, ein demokratisches Bild vorzutäuschen, diese Zahl auf Teufel komm heraus mit unbeirrbarer Willkür verteidigt, von der Gesetzesgrundlage bis hin zur „Rechtsprechung“, aber auch in der öffentlichen Diskussion: Wer diese Zahl in Zweifel stellt, wird nicht nur strafrechtlich verfolgt, sondern sieht sich auch einer Rufmordkampagne ausgesetzt, darauf angelegt, ihn in eine Schublade mit Hitler, Goebbels, Himmler, Heydrich und Eichmann zu pressen – wobei es absolut auf nichts anderes mehr ankommt.

Das Selbe betreffend die Gasmorde, die mit absolut allen Mitteln als das historisch gesicherte Standard-Mordverfahren in den Vernichtungslagern bestimmt werden, soweit gehend, dass selbst derjenige, der da sagt: „Ich weiß es nicht sicher, mit welchen Methoden dort gemordet wurde“, bereits allen geschilderten Repressalien zum Opfer fällt. Warum muss das sein? Welchen nachvollziehbaren Grund kann es dafür geben?“

Belljangler: „Also?“

Winfried Sobottka: „Es muss eine Festlegung stattgefunden haben, und zwar eine, der sich sowohl die Machtelite der Juden, als auch die Machtelite Deutschlands verschrieben hat. Dass diese beiden Eliten seit 1945 kooperieren, lässt sich so oder so nicht mehr leugnen, und Kooperationen in größerem Stile setzen Verträge voraus….“

Belljangler: „Was wird in einem solchen Vertrag gestanden haben bzw. stehen?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls wird die jüdische Machtelite darauf bestanden haben, dass es im Nachkriegsdeutschland nicht zu antisemitischen Tendenzen kommen dürfe. Eine Wiederholung der Verhältnisse des 3. Reiches, was den Antisemitismus betrifft, wird die jüdische Machtelite innerhalb des Vertrages aus ihrer Sicht sicherlich bestmöglich ausgeschlossen haben. Dabei wird sie nicht so dumm gewesen sein, sich mit allgemeinen Phrasen und Absichtserklärungen zufrieden zu geben, sondern versucht haben, einen Rahmen von überprüfbaren Einzelheiten einzubringen. Dazu dürfte gehören, dass bestimmte Symbole dauerhaft zu verbieten seien, dazu dürfte gehören, dass bestimmte politische Aussagen zu verbieten seien, dazu dürfte aber auch gehören, dass eine einheitliche Geschichtsdarstellung von beiden Seiten vertreten und in Deutschland auch durchgesetzt werde. Eckpunkte: 6 Millionen Juden ermordet, so und so viele davon in Gaskammern, die Juden, abgesehen von ihrem religiösen Bekenntnis, Deutsche wie alle anderen auch, jegliche Vorwürfe, es hätte jüdische Cliquenwirtschaft oder ähnliches gegeben, dürfen nicht erhoben werden.

Geht man von einem solchen Vertrag aus, dann erhält das sonst unverständliche trotzige Pochen auf der 6-Millionenzahl ebenso Sinn wie das Pochen auf den Gaskammermord: Dann sind diese Dinge Einzelheiten eines vertraglichen Geflechtes, das antisemitische Entwicklungen in Deutschland verhindern soll, Einzelheiten, die einfach überwacht werden können. Dann darf es allerdings auch nicht zu Aufweichungen kommen, dann müssen diese Einzelheiten auf Teufel komm heraus Bestand haben.“

Belljangler: „Das wäre eine Erklärung für die inquisitorische Justizpraxis… Welche Erklärung siehst du derzeit sonst noch?“

Winfried Sobottka: „Derzeit keine. Wenn jemand eine andere Idee haben sollte, würde ich mich über einen Kommentar freuen.“

Belljangler: „Winfried, die Statistiken Deiner HPs, siehe u.a.:

http://www.freegermany.de/statistics/may-2009-countries.jpg

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-28-morning.html

verzeichnen seit 2008 ein regelmäßiges Interesse aus vielen Ländern – vermutlich verursacht durch mehrere Faxaktionen an Auslandsbotschaften in Deutschland, wie z.B.:

http://www.freegermany.de/deshalb-danmark.html

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Artikel wie die folgenden:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/06/winfried-sobottka-betreffend-arisch-judische-weltverschworung-am-06-marz-2011-z-k-simon-mcdonald-peter-hammerschmidt-gaby-weber-zentralrat-der-juden-michael-graumann-angela-merkel/

samt der Inhalte der von ihnen angelinkten Artikel die Aufmerksamkeit ausländischer Politiker erwecken?“

Winfried Sobottka: „100,00%. Z.B. den Willen der BRD-Administration, Europa zu beherrschen, habe ich mir ja nicht aus den Fingern gesogen, sondern u.a. mit Online-Artikeln der Medien belegt, die O-Ton Merkel usw. enthalten. Und wenn mir selbst die mir nicht gerade freundlich gesonnene Dortmunder Psychiatrie-Justiz-Phalanx per Landgerichtsurteil bescheinigt, meine Artikel seien durchaus auf intellektuell hohem Niveau verfasst, dann werden mich Auslandspolitiker usw. wohl kaum reihenweise völlig anders einschätzen. Zudem sind Auslandspolitiker, ausländische Nachrichtendienstler usw. ja nicht blöd – Tendenzen, die ich erkenne, erkennen sie in in den meisten Fällen natürlich auch, ferner haben sie weitaus bessere Möglichkeiten als ich, an Informationen heran zu kommen. Doch allein die Möglichkeit, von mir eine zusätzliche Info oder Anregung zu erhalten, macht meine Artikel für sie interessant. Die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaft sind für alle anderen Nationen ein sehr ernstes Problem, entsprechend aufmerksam schauen sie hin, u.a. auch auf meine Artikel, wie sich den one.com-Statistiken klar entnehmen lässt.“

Belljangler: „Barack Obama empfängt Angela Merkel und vier ihrer Minister Anfang Juni in den U.S.A. Anschließend macht Obama eine Europa-Tour, besucht die Regierungen von Irland, Großbritannien, Frankreich und Polen.“

Winfried Sobottka: „Zwei Cluster: Deutschland einerseits, die anderen Länder andererseits.“

Belljangler: „Wäre Angela Merkel nicht bereit gewesen, Obama in Berlin zu empfangen? Wenn er doch sowieso nach Europa kommt?“

Winfried Sobottka: „Zweifellos. Oberflächlich betrachtet tut sie ja alles, um Obama Honig um den Mund zu schmieren. Dass Merkel in die U.S.A. kommt, erfolgt aufgrund einer Einladung, die sie nicht absagen konnte. Obama hat sich also für diese Vorgehensweise entschieden.“

Belljangler: „Obama zeichnet Merkel mit einem Freiheitsorden aus…“

Winfried Sobottka: „Ein Freiheitsorden vom Herren über Guantanamo… Wer könnte da meinen, dass es um politische Show ginge?“

Belljangler: „Warum hat Obama Angela Merkel eingeladen, fährt später dann zu anderen europäischen Regierungen?“

Winfried Sobottka: „Offenbar will er sich erst ein persönliches Bild in Gesprächen mit  Angela Merkel und ihren Ministern machen, bevor er mit allen anderen redet. Zweitens psychologischer Effekt: Der Mächtige kommt nicht, sondern lässt kommen, wenn er zeigen will, dass er mächtiger ist. Den übrigen Regierungen gegenüber scheint Obama auf solche Spielchen keinen Wert zu legen, sie besucht er, wie man einen Freund besucht.“

Belljangler: „Worum wird es Obama gehen?“

Winfried Sobottka: „Um das Überleben der wirtschaftlich und finanziell schwer angeschlagenen U.S.A. und um eine irgendwie noch gesunde Machtbalance in Europa.“

Belljangler: „Wen könnte Obama derzeit als größte Bedrohung sowohl für das eine wie für das andere ansehen?“

Winfried Sobottka: „Die verdeckt betriebene und in ihrem Machtstreben unersättliche, aber auch äußerst erfolgreiche Kooperation arisch-deutscher und jüdischer Machtelite.“

Belljangler: „Deshalb auch ein Umschwenken in der Israel-Politik, angedeutet durch den erklärten Vorschlag, Israel zunächst auf die Grenzen von 1967 zurückzuführen?“

Winfried Sobottka: „Möglicherweise, aber es sind auch andere Gründe denkbar. Die Lage im Nahen Osten ist seit Jahrzehnten ein nervtötendes und kostspieliges Problem für die U.S.A., demnach könnte die Sehnsucht nach einer vernünftigen endgültigen Lösung entsprechend groß sein, und die kann es nicht vorbei an arabischen Interessen geben. Andererseits ist ein verständnisvoller Umgang mit berechtigten arabischen Interessen für die U.S.A. natürlich auch in anderer Hinsicht wünschenswert: Arabische Länder wie z.B. Saudi-Arabien, Kuweit, Bahrein verfügen über immensen Reichtum und immense Ölvorkommen. Sie könnten sehr viel Geld in den U.S.A. investieren, in erheblichen Größenordnungen günstige Kredite gewähren usw. Derzeit haben die U.S.A. ein Exportdefizit und ertrinken in Staatsschulden…“

Belljangler: „Die von Obama demnächst absolvierten Regierungstreffen finden nicht deshalb statt, weil er Orginal-Irish Coffee, englischen Eintopf , französische Austernsuppe und polnische Würste genießen will?“

Winfried Sobottka: „Das ist kaum anzunehmen. Ich bin überzeugt, er will grundlegende Probleme angehen, die nicht nur grundlegende Probleme der U.S.A. sind.“

Belljangler: „Was sagt die Auswahl der Länder, Irland, GB, Frankreich, Polen?“

Winfried Sobottka: „In den U.S.A. leben erheblich mehr Menschen irischer wie auch englischer Abstammung als in den jeweiligen Mutterländern, hier liegt daher historische Verbundenheit begründet. Zudem ist kein einziges Land darunter, das im 2. Weltkrieg an der Seite der Deutschen gekämpft hat, aber es sind zwei der Siegermächte des 2. Weltkriegs darunter, zudem noch Polen, ein Land mit besonders negativen Erinnerungen an deutsche Herrschaft…“

Belljangler: „Wie sicher sind deine Deduktionen?“

Winfried Sobottka: „Praktisch zwingend, es geht auch für die U.S.A. um das nackte Überleben, jedenfalls um das nackte politische Überleben Obamas.“

Belljangler: „Es gibt einen Artikel, der unterstellt, Merkel hole sich von Obama Weisungen der Weltregierung ab.“

Winfried Sobottka: „Tut mir leid, das ist jedenfalls völlig falsch gedacht. Es gibt mehr als ein halbes Dutzend sehr starker verschiedener Machteliten auf der Welt, die sich sicherlich auf bestimmte Dinge einigen können, soweit diese Dinge allen Einzelinteressen entsprechen, was sie dann natürlich auch tun.

Ansonsten gilt unter ihnen aber das Konkurrenzverhältnis. Das kann man schon daran ablesen, dass es immer wieder zu politischen Differenzen aller Art kommt. Gäbe es die zentrale Weltregierung, dann würde es keine schwerwiegenden politischen Differenzen mehr geben, dann würde wirklich alles einförmig in eine Richtung laufen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

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Winfried Sobottka über die „6 Millionen-Lüge“ und die „Gaskammern-Lüge“ /Zentralrat der Juden, Staatsschutz Polizei,Generalbundesanwaltschaft,Altermedia, Dieter Graumann,womblog,Barack Obama


Belljangler: „Winfried, in Erwartung der Rechtskraft des Schmierenurteils vom Landgericht Dortmund, die Dich unter Bewährung stellte, wollte Dich jemand zu schriftlichen Aussagen verleiten, die Dich in jenem Falle in den Knast bringen könnten?“

Winfried Sobottka: „Staatsschutz und Co. Meinen eben immer, alle anderen seien noch dümmer als sie. Allerdings ist es mehr als skandalös, mit welchen drakonischen Mitteln eine nüchterne Diskussion und eine sachliche Geschichtsforschung hinsichtlich bestimmter Sachverhalte verhindert wird. Wenn man glauben muss, ohne sicher zu wissen, ansonsten aber in den Knast marschiert, dann ist man im Zeitalter der Inquisition.“

Belljangler: „Du beabsichtigst aber nicht, der Inquisition eine Steilpassvorlage zu geben?“

Winfried Sobottka: „Für mich ist es Normalzustand, dass der BRD-Staat mir gegenüber vor keiner Willkür zurückschreckt, dass verschiedene Kreise mich gern im Knast sähen, ist zudem kein Geheimnis. Abgesehen davon, dass ich die Ansichten eines Horst Mahlers sehr weitgehend nicht teile, habe ich es auch nicht vor, nach seinem Schema in ein offenes Messer der Willkür zu laufen.“

Belljangler: „Winfried, glaubst Du an die Gaskammern von Auschwitz?“

Winfried Sobottka: „Mein Glaube ist meine Privatsache, solange man nicht alles glauben darf, was man glauben will. Das gilt in allen Punkten, also auch betreffend die Gaskammern von Auschwitz.“

Belljangler: „Davon, dass Millionen von JuEdINNen ermordet wurden, vor allem von der SS, davon gehst Du aus?“

Winfried Sobottka: „Das ist erwiesene Tatsache. Vor allem in den Vernichtungslagern im damaligen Generalgouvernement Polen und durch die SS-Einsatzgruppen im Rücken der deutschen Ostfront wurden insgesamt Millionen von JuEdINNen aller Altersklassen ermordet, das habe ich nie in Zweifel gezogen.“

Belljangler: „Du meinst auch nicht, dass diese Morde irgendwie gerechtfertigt gewesen seien?“

Winfried Sobottka: „Sie waren an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbieten, diese Mordtaten gehören zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.“

Belljangler: „Aber zur Zahl von 6 Millionen oder zu den Gaskammern von Auschwitz magst Du Dich nicht äußern?“

Winfried Sobottka: „Nein, weil jede noch so geringfügige Abweichung von der vorgegebenen Linie aufgrund herrschender Willkür geeignet sein könnte, mich in den Knast zu bringen. Ich dürfte behaupten, dass Stalin niemals Verbrechen begangen habe, dass es in der gesamten Geschichte der Sowjetunion zu keiner einzigen politisch bedingten Menschenrechtsverletzung gekommen sei – das könnte mich nicht gefährden. Würde ich aber auch nur annehmen, dass anstatt von 6 Millionen JuEdINNen nur 5.999.999 ermordet worden seien, so könnte das schon reichen, mich in den Knast zu bringen – wenn der BGH die auch meinerseits erwartete Willkür praktizieren sollte. Hier ist also ein Terrain gegeben, auf dem man nicht den geringsten Zweifel an diversen offiziellen Darstellungen auch nur erahnen lassen darf, ohne die strafrechtliche Keule zu spüren zu bekommen. Ich kann es nicht völlig sicher ausschließen, dass ich auf diesem glattesten aller Parkette ausrutschen würde – unter den Argusaugen des Staatsschutzes, des Zentralrats usw….“

Belljangler: „Du willst also nicht mehr selbst Stellung nehmen. Aber Du hast etwas anderes vor?“

Winfried Sobottka: „Ja, und den Schlüssel dazu liefert das Buch von Joachim Hoffmann, „Stalins Vernichtungskrieg.“ Das Buch wurde von deutschen Medien (u.a. Tagesspiegel, FAZ, Berliner Morgenpost) nach Rezension hoch gelobt, und auch von einem offiziellen Organ des BRD-Verteidigungsministeriums („Informationen für die Truppe“). Dabei lässt Joachim Hoffmann nach meiner Überzeugung in diesem Buch tatsächlich erkennen, dass er sowohl an der Zahl 6 Millionen ermordeter JuEdINNen also auch am massenhaften Gasmord u.a. in Auschwitz zweifelt. So kommt in mir die Frage auf, warum es nicht zu strafrechtlichen Ermittlungen gekommen sei, wie es vielmehr dazu habe kommen können, dass sogar ein offizielles Organ eines Bundesministeriums das Buch gelobt habe.“

Belljangler: „Der Zentralrat der Juden hat das Buch nicht gelobt?“

Winfried Sobottka: „Das hätte Joachim Hoffmann garantiert nicht verschwiegen.“

Belljangler: „Vielleicht hat der Zentralrat das Buch gar nicht gelesen?“

Winfried Sobottka: „Vielleicht wollte er es auch nicht lesen.“

Belljangler: „Hoffmann bestreitet nicht den millionenfachen Mord an Juden?“

Winfried Sobottka: „Nein, er geht von Millionen jüdischer Opfer systematischer Gräuelmorde aus.“

Belljangler: „Hoffmann glorifiziert weder Hitler noch die SS?“

Winfried Sobottka: „Weder noch. Er verteufelt allerdings weder die Wehrmacht noch das deutsche Volk, verweist dabei auf Fakten, die man auch anderswo bestätigt findet, denen nach die systematische Judenvernichtung u.a. geheime Reichssache und tatsächlich nur einem sehr kleinen Zirkel wirklich bekannt gewesen sei. Damit lehnt er folgerichtig eine Gesamtverantwortung des deutschen Volkes an diesen Gräuelmorden ab, da man ja kaum für Taten anderer verantwortlich sein kann, von denen man nicht einmal etwas weiß und die man nicht einmal für möglich hält.“

Belljangler: „Darfst Du aus dem Buch von Joachim Hoffmann zitieren?“

Winfried Sobottka: „Davon gehe ich aus, es muss ja an das Licht der Öffentlichkeit, wenn der dringende Verdacht besteht, dass ein Historiker mit Lob und Segen u.a. seitens eine Bundesministeriums strafrechtlich verbotene Zweifel erkennen lassen hat. Wenn Nichtglauben und Zweifel strafbar sind, so muss das wohl zumindest für alle gelten, also auch für Joachim Hoffmann, und in dem Lob des Bundesministeriums für Verteidigung („ein wichtiges und lesenswertes Buch…“) könnte womöglich eine Verherrlichung von Straftaten erkannt werden.“

Belljangler: „Davon muss der Zentralrat der Juden unbedingt Kenntnis bekommen – er hat das Buch bestimmt nicht gelesen…“

Winfried Sobottka: „Das muss er, wo kämen wir denn sonst hin?“

Belljangler: „Du wirst die Sache richtig ausarbeiten, aber einen kleinen Vorgeschmack der mutmaßlichen Straftaten des Joachim Hoffmann könntest Du jetzt schon geben?“

Winfried Sobottka: „Ich zitiere:

Über die in Majdanek angeblich vorgenommene Vergasung von Menschen ließ Simonov sich in einem Artikel unter der Überschrift „Nazi-Gaskammern“ am 24. August 1944 ausführlich, jedoch ohne stichhaltige Beweise aus, wobei er einschränkend auch feststellte oder jedenfalls nicht vorenthielt: „Nebenbei bemerkt, Cyclon (das Tötungsgas) ist in Wirklichkeit ein Desinfektionsmittel“ („Stalins Vernichtungskrieg“, Joachim Hoffmann, 5.Auflage, München 1999, S. 177)

Ich zitiere wiederum:

Weniger bekannt ist der verhältnismäßig hohe Anteil von Juden an der Entfesselung und an den Organen des bolschewistischen Terrors (Ćeka, GPU,NKVD)….

(ebenda, S. 189)

Mit der ersten Aussage zweifelt Hoffmann nach meiner Einschätzung an, dass es in Majdanek Gaskammermorde gegeben habe, mit der zweiten Aussage behauptet er eine überproportionale Verstrickung von Juden in die Verbrechen der Sowjetunion, über die er auch umfassend berichtet und die er im Ergebnis so beurteilt: „Stalin war im Vergleich zu Hitler ein noch größerer Verbrecher.“ (ebenda, S. 173).

Fasse ich nur die jetzt gebrachten drei Zitate zusammen, dann heißt das: Hoffmann bezweifelt Gaskammermorde in Majdanek, und behauptet, Juden seien überproportional für noch größere Verbrechen verantwortlich als Hitler.

Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass solche Aussagen mich in den Knast bringen würden, wenn ich sie mir zu eigen machte. Warum also ließ man es dem Joachim Hoffmann durchgehen?“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Winfried Sobottka über den Wert eines Menschen / die grünen frankfurt,cdu sigmar gabriel,womblog, npd berlin, alice Schwarzer, barack Obama,polizei hamburg


Ladies and Gentlemen!

Zwei Umstände bedeuten mir, wie wichtig es ist, grundlegend Stellung zu der Frage nach dem Wert von Menschen zu nehmen und das sowohl in Deutsch als auch in Englisch auf der die-volkszeitung.de an exponierter Stelle zugänglich zu machen: Erstens der Umstand, dass unsere Internetforce diese Absicht ebenso wichtig einordnet wie ich, ablesbar seit zwei Tagen u.a. an der Google-Blogsuche-Seite #1 für meinen Namen:


zweitens der Umstand, dass klammheimlich, die Medien berichten ja nicht darüber, politische Schritte in Richtung Euthanasie gegangen werden, getragen von CDU/CSU, FDP und SPD:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/11/united-anarchists-ursula-von-der-leyen-und-manuela-schwesig-z-k-simon-mcdonald-zentralrat-der-juden-hannelore-kraft-angela-merkel-christian-wulff/

Bei der Frage nach dem Wert von Menschen geht es um die Beseitigung von Irrtümern, die uns alle kaputt machen, keineswegs „nur“ um ein Wort zugunsten bestimmter Rassen, „nur“ zugunsten von Frauen, „nur“ zugunsten von Behinderten usw. Doch all diese Dinge müssen aufgegriffen werden, um den verbreiteten teuflischen Irrsinn, der uns alle kaputt macht, zu entlarven und ihm entgegen zu treten. Das wird mit einem Artikel nicht getan sein, doch natürlich muss es einen grundlegenden Startartikel geben, und hier will ich nun den ersten Entwurf präsentieren. Zunächst noch ohne Quellenangaben, die ich letztlich natürlich einfügen werde.

Über den Wert des Menschen

Falsche Einschätzungen der Wertigkeit von Menschen haben zu den schlimmsten Fehlentwicklungen und zu den grausigsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geführt, und so ist es von kaum zu messender Bedeutung, der Frage nach der Wertigkeit von Menschen nüchtern nachzugehen. Dies soll im Folgenden geschehen, beginnen möchte ich mit der Bewertung von Menschen nach Rassen.

Bekanntlich hatten und haben zivilisatorisch geprägte Völker stets die Tendenz, unzivilisiert oder weniger zivilisiert lebende Völker als primitiv, rassisch minderwertig u.s.w. einzuordnen. Das war über Jahrhunderte die Rechtfertigung für massenhafte Versklavung von Schwarzafrikanern, das führte zu wissenschaftlich völlig haltlosen Vorstellungen von einem blonden und blauäugigen Herrenmenschenvolk der Arier, das seinen Ursprung in einem versunkenen Atlantis des Nordens habe („Thule“). So verrückt, wie die letztere Vorstellung auch anmuten mag, so war sie doch der Ausgangspunkt für millionenfachen Rassenmord und für gnadenloseste Form der Versklavung im 20. Jahrhundert, so dass es zu wenig wäre, einfach zu sagen: „Das ist doch verrückt!“

Es muss also einerseits geklärt werden, wodurch zum Teil sehr deutliche rassische Unterschiede zu erklären sind, andererseits aber auch, ob das Maß an zivilisatorischer Entwicklung einer Gesellschaft ein geeigneter Maßstab sei, um Völker in niveauvolle und primitive Völker, in kluge und dumme Völker einteilen zu können.

Der Frage, wodurch rassische Unterschiede zu erklären sind, ist dabei sehr leicht nachzugehen. So lässt es sich z.B. nicht bestreiten, dass Menschen, die samt ihrer Vorfahren seit Jahrtausenden in Gegenden mit hoher UV-Licht-Belastung leben, dunkel pigmentiert sind bis hin zu pechschwarz, und zwar völlig unabhängig davon, in welchem Erdteil sie leben. Das hat den einfachen Grund, dass dunkle Haut sich besser vor dem radikalen UV-Licht schützt als helle Haut – es ist also eine Anpassung an örtliche Lebensumstände, die „Weiße“ auch im kleineren Umfange erleben, wenn sie sich starker Sonne aussetzen: Ihre Haut „bräunt“ sich.

Die „weiße“ Haut ist unter anderen Umständen vorteilhaft:UV-Licht ist nicht nur schädlich, sondern erlaubt es der Haut auch, körpereigenes Cortison in Vitamin D3 umzuwandeln. Das kann helle Haut besser als dunkle, so dass es in Zonen mit geringem UV-Licht ( Noreuropa z.B.)  für die Vitamin-D-Versorgung von Vorteil ist, eine helle Haut zu haben.

Die Hautfarbe ist also nichts anderes als eine Anpassung an die erfahrene UV-Intensität, und tatsächlich haben alle Menschen die Anlage zur Anpassung: Nachfahren pechschwarzer Afrikaner, die vor Jahrhunderten nach Nordamerika kamen, sind bereits deutlich heller als ihre in Afrika verbliebene Verwandtschaft, und die Nachfahren englischer Einwanderer in Australien bekommen bereits deutlich dunklere Babies als ihre in England verbliebene Verwandtschaft.

Die einzige Rasse, die aus dem Schema fällt, sind die Inuits/Eskimos, relativ dunkle Haut trotz eines Lebens am Polarkreis. Dafür gibt es aber einen einfachen Grund: Sie  nahmen über Jaherhunderte viel Vitamin-D mit ihrer Nahrung auf (Fischleber z.B.), ihre Haut brauchte kein Vitamin D zu produzieren. Die Wikingerm die sich in Labrador und Grönland ansiedelten, ohne die Nahrungsgewohnheiten der Eskimos zu übernehmen, starben dort aus – wegen Vitamin-D-Mangels.  Skelettfunde belegen das. Die Hautfarbe eines Menschen sagt also gar nichts darüber aus, ob er wertvoll oder minderwertig ist, sondern nur etwas darüber, auf welche UV-Verhältnisse er ideal eingestellt ist.

Das Selbe gilt für „Negerlocken“: In den Äauqtorial-Zonen ist es für den Kopf wichtig, vor der prallen Sonne geschützt zu sein. Ein dichter Kopfpelz, der nicht von Luft durchströmt würde, wäre aber ungünstig. Die „Negerlocken“ schützen den Kopf (das Hirn!) vor dem Sonnenstich, wirken darüberhinaus wie die Kühlrippen eines luftgekühlten Motors, sobald der Mensch zu schwitzen beginnt. Auch sie stellen nichts anderes als eine ideale Anpassung an gegebene Lebensumstände dar.

Körpergröße ist ein anderes Merkmal von Rassen. Die Vorstellung, dass ein großer Körper unter allen Umständen ieal wäre, ist dabei erkennbar absurd: In den dichten Buschgefilden äquatorialer Wälder ist Zwergenwuchs weitaus besser für das Vorankommen, aber auch für das oft notwendige Klettern: Je leichter der mensch, desto besser halten ihn die Äste. Große Körper sind von Vorteil, wenn viel auf freiem Gelände gelaufen werden muss – dann sind sie schneller, und sie bieten den Vorteil, besser Wärme speichern zu können.  Beides brauchen Buschmenschen in Äquatorregionen nicht, und schwarzafrikanische Steppenvölker wie die Massai sind auch nicht kleiner als Nordeuropäer.

Auch die Körpergröße ist also kein genereller Wertmaßstab – ein Klitschko wäre im Äquatorbusch so gut wie verloren, weil er so groß und stark ist. Alles, was es an rassischen Unterschieden gibt, lässt sich entweder auf zweckmäßige Anpassung an Lebensumstände zurückzuführen, oder ist unbedeutende Zufallsabweichung, wie wir sie auch innerhlab von Rassen finden: Der eine hat ein rundes Gesicht, der andere ein längliches, der eine große Nase, der andere eine kleine usw. All das hat erkennbar gar nicht mit dem Wert von Menschen zu tun, und so gibt es tatsächlich absolut keinen stichhaltigen Grund, Menschen nach ihrer Rasse zu bewerten. Man kann höchstens sagen: Die und die Rasse ist ideal auf ein leben unter den un den Umständen eingestellt, die und die Rasse auf ein Leben unter den und den Umständen.

Und dabei bestimmen letztlich nicht die Gene, sondern die Lebensumstände, wie das Hellerwerden der Afro-Amerikaner in den USA und Dunklerwerden der Angelsachsen in Australien empirisch beweisen: Selbst die blondesten und blauäugisten „Arier“ hätten nach einer Reihe von Generationen pechschwarze Neger mit Negerlöckchen als Nachkommen, wenn sie z.B. nach Australien umsiedelten.

****** Ende Teil 1 des Entwurfes ***********+

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

 



 


 




 


Israelische Hirnwäsche und Auszeichnung für Angela Merkel von Barack Obama


Hässlich, hässlicher, Israel:

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/israel/00-hirnwäsche-israel.html

 

Sage mir, wer Dich auszeichnet, und ich sage Dir, wer Du bist:

http://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-ab-februar-2011/00-obama-zeichnet-merkel-aus.html

Ägypten: Das Ende der US-Kanonenboot-Politik ?/ zentralrat der juden, guido westerwelle, altermedia,womblog, mein parteibuch, barack obama


In der arabischen Welt ist bekanntlich einiges in Bewegung. Korruptes Despotentum wird von gebeuteltem Volke bedrängt, was aus Sicht der US-Imperialisten zwar schon schlimm, aber nicht das Schlimmste ist: Radikalmoslems könnten die Gunst der Stunde nutzen und die Macht in ihre Hände lenken. Damit wäre Israel schlagartig von Todfeinden umzingelt, und ansonsten hieße es in der Region: „Yankee, go home!“

Völlig unpassend ist diese Lage, da die U.S.A. auf gigantischer Rekordverschuldung sitzen, ein Ende des kostspieligen Debakels in Afghanistan noch nicht absehbar, und aus den armen US-Amerikanern praktisch nichts mehr herauszupressen ist.

Entsprechend sagte Obama dem ägyptischen Präsidenten wohl sehr unmissverständlich, dass dieser sofort mit Demokratisierungsschritten zu handeln habe, um das Schlimmste abzuwenden:

In einem halbstündigen Telefonat drängte Obama den ägyptischen Präsidenten in der Nacht zu Mittwoch denn auch zur Eile, wie in Washingtoner Regierungskreisen verlautete. „Präsident Obama hat ihm gesagt, dass ein geordneter Übergang nicht aufgeschoben werden können – er muss jetzt beginnen“, sagt ein US-Regierungsvertreter. Die Atmosphäre des Gesprächs charakterisierte er als „direkt und offen“ – eine diplomatische Floskel dafür, dass es hart zur Sache ging.

Quelle: http://www.stern.de/politik/ausland/politik-der-usa-in-aegypten-von-alten-verbuendeten-und-neuen-gegnern-1649712.html

Nun, man kann sich vorstellen, wie es gelaufen sein könnte:

Obama: „Husni, Du musst sofort etwas tun, damit das Volk sich beruhigt. Mach was für die Demokratisierung, aber schnell!“

Mubarak: „Barack, das geht nicht so einfach, Du kennst doch die Verhältnisse hier… Wir haben alles so gut aufgeteilt, und uns über Jahrzehnte daran gewöhnt…“

Obama: „Husni, Eure Pfründensümpfe interessieren jetzt nicht, es muss Ruhe in den Karton, und zwar schnell!“

Mubarak: “ Könntest Du nicht ein oder zwei Flugzeugträger….“

Obama: „Husni, wir können uns derzeit keinen weiteren Krieg mehr leisten, oder ich muss Hypotheken auf das White House, Cape Kennedy und Fort Knox aufnehmen… Verdammt noch mal, Du machst jetzt Demokratisierung, verstanden?“

Mubarak: „Aber Lockheed Martin, Halliburton und so weiter, sie würden doch alle profitieren…Barack, wir sind doch Freunde…“

Obama: „Husni, verdammt noch mal, wir sind PLEITE!  Wenn Du jetzt nicht schnell demokratisierst, wird die Welt es merken, dass wir uns weitere Kriege gar nicht mehr leisten können! Dann haben wir die Japaner eine Woche später auf Pearl Harbor, die Mexikaner in Los Angeles,  die Indianer in den Reservaten werden Aufstände verüben, und die Farbigen und die Latinos werden autonome Republiken auf dem Gebiet der U.S.A. gründen! Jetzt verstanden, Husni? Also: Demokratisieren, und zwar sofort!“

Mubarak: „Barack, womit willst Du mir eigentlich noch drohen?“

Obama: „Ähm, ja, also… Husni, wenn Du nicht sofort demokratisierst, dann komme ich persönlich vorbei, und drehe Dir den Hals um!“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/