Rechtsanwalt Klaus F. Hessel – ein Lichtblick für Barbara Kühn? /Thomas Kutschaty,Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten Schwalmtal, Grenzland Nachrichten Viersen,SPD Schwalmtal, SPD Viersen, SPD Mönchengladbach


Ich kann die mir belegten Fälle, in denen Barbara Kühn von Rechtsanwälten verraten wurde, weil diese letztlich davor zurückschreckten, sich mit dem hochkriminellen BRD-Staat anzulegen, kaum noch zählen. Allerdings werde ich das alles noch in einem guten Artikel veröffentlichen, zumal die notwendigen Belege zumeist schon von mir ins Internet gestellt wurden. Zusätzlich werden u.a. die Rechtsanwälte Lutz Schaefer, Riegenroth, und Ulrich Dost, Berlin, hart auf den Rücken fallen, wenn ich deren Verhalten im Falle Barbara Kühn/Hans Pytlinski im Internet dargelegt haben werde. Ginge es nach mir, wäre das übrigens schon längst geschehen, doch nun hat auch Barbara Kühn verstanden, dass es sein muss.

Ich hoffe, dass der Einsatz des Rechtsanwaltes Klaus F. Hessel, Leichlingen:

http://www.razwangsversteigerung.de/

nicht letztlich auch zu einer Enttäuschung werden wird, schließlich kann es ja nicht mehr Zufall sein, wenn es in einem Falle dazu kommt, dass reihenweise zunächst gutwillige Anwälte letztlich ihre eigene Mandantschaft in die Pfanne hauen, weil es dem hochkriminellen Staate so gefällt.

Wir werden sehen, was daraus wird:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/07/deutscher-verbrecherstaat-im-raume-monchengladbach-landgericht-monchengladbach-polizei-munchengladbach-amtsgericht-monchengladbach-amtsgericht-viersen-polizei-viersen-polizei-schwalmtal/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Perverser Gerichtspsychiater Dr. Roggenwallner stalked Winfried Sobottka weiterhin/Polizei Dortmund, Polizei Hagen, Polizei Arnsberg, Staatsschutz Polizei Dortmund, Staatsschutz Polizei Hagen, Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten, Amoklauf Schwalmtal, Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Der perverse Dortmunder Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner stalked mich weiterhin! Es wäre nicht möglich, wenn Staatsanwaltschaft Dortmund und Polizei Dortmund nicht eindeutig absichtlich an ihm vorbei ermittelt hätten, als ich die letzte Strafanzeige gegen ihn gestellt hatte!

Damit ist klar, wie deutsche Justiz und Polizei einen offensichtlich geisteskranken Gerichtspsychiater protegieren, wenn dieser einen Staatskritiker mit übelsten SS-Methoden im Internet drangsaliert.

Hier ein Auszug aus aktuellem Artikel des von Dr. Roggenwallner betriebenen Blogs unter dasgewissen.wordpress.com:

Ich stelle fest:

  1. Das Schmierenurteil des Landgerichtes Dortmund gegen mich ist noch nicht rechtskräftig, der BGH hat in der Revisionssache noch nicht entschieden. Er wird den Revisionsantrag auch nicht ablehnen können, ohne in fundamentaler Weise gegen die Grundsätze seiner „Vorzeigerechtsprechung“ zu verstoßen. Sollte er das tun, so werde ich dafür sorgen, dass dieser Umstand Tausenden von Jura-StudentINNen und jedenfalls auch den Auslandsbotschaften in Deutschland bekannt gemacht werden wird. Mit erstklassigen Belegen, versteht sich.
  2. Sollte das Urteil Rechtskraft erhalten, so ist mir schleierhaft, warum die Bewährung widerrufen werden sollte.
  3. Sollte die Bewährung rechtswidrig widerrufen werden, dann werde ich auch damit umzugehen wissen. Ich denke, dass Staatsanwalt Christian Katafias wissen dürfte, was ich u.a. damit meine.

Ich fordere Dr. med. Bernd Roggenwallner hiermit auf, Strafantrag gegen mich zu stellen, wir werden dann juristisch klären, was zu klären ist.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Hubert Kühn und der wahnsinnige Dr. Roggenwallner und die Staatsverbrechen von Schwalmtal /Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten, Amoklauf Schwalmtal, Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Über den offensichtlich geisteskranken Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner habe ich mich mehrfach grundlegend geäußert, zuletzt hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/wahnsinniger-gerichtspsychiater-dr-med-bernd-roggenwallner-liebt-staatskriminalitatbredaggz-breburgzap-verlagkathrin-probstlanwaltskammer-hammheymanns-strafrecht-strafrecht-online-detlef-bur/

Nun macht er sich für Kriminelle im Raume Schwalmtal/Viersen stark, obwohl die Beweise krimineller Machenschaften von Polizei, Justiz, Hubert Kühn und anderer dort evident sind.

So unterdrückte die Polizei Viersen im April 2006 in ihrem Protokoll erhebliche Verletzungen des Gewaltopfers Hans Pytlinski, log zugleich, er sei nicht bereit gewesen, Aussagen zur Sache zu machen – an allen Tatsachenbeweisen vorbei machte die Polizei Schwalmtal aus dem gewaltopfer Hans Pytlinksi einen Gewalttäter – ganz im Sinne des Hubert Kühn:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/abriss.html

Schon damals belog Hubert Kühn die Polizei, behauptete falsch, eine Nachbarin habe es gesehen, wie Hans Pytlinski einen Baseballschläger, mit dem er angeblich zugeschlagen haben sollte, entfernt habe:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scans-baseball-hubert.html

Nach Darlegungen einer Rechtsanwältin hatte Hubert Kühn in einer Vielzahl von Fällen gelogen, sogar an Eides statt, stets, um seine geschiedene Frau votr Behörden in den Dreck zu ziehen und letztlich zu übervorteilen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/hubert-kuehn/scans-cohnen-01-05.html

All diese Dinge waren der Polizei Schwalmtal bekannt, was sie nicht davon abhielt, aufgrund weiterer Lügen des Hubert Kühn rigide Grundrechtseingriffe zum Nachteil der Barbara Kühn zu praktizieren, im Januar 2011 ihr Haus zu durchsuchen und sie, im Mai 2011, mit einem Sondereinsatzkommando zu überfallen und festzunehmen.

Von einer Person in Polen, deren Namen er ausdrücklich nicht nennen wolle, habe er, Hubert Kühn, gehört, dass Barabara Kühn sich dort nach einer Waffe erkundigt habe. Mit solchen billigen Falschvorwürfen gab die Polizei Schwalmtal sich zufrieden – wohl wissend, dass Hubert Kühn seit Jahren vor keiner Lüge zurückschreckt, um Barbara Kühn das Leben schwer zu machen.

Doch nicht nur der Polizei, auch dem Amtsgericht in Viersen reichte das! Man machte sich nicht einmal die Mühe, die Behauptungen des Hubert Kühn in irgendeiner Form zu überprüfen, was durchaus möglich gewesen wäre, zum Beispiel im Falle eines angeblichen Internetfotos:

Wenn ein Foto im Internet steht, dann lässt sich das auch einfach überprüfen – ob von Polizei, oder vom Gericht. Hätte man das zu überprüfen versucht, dann wäre die Lüge aufgefallen: Es gibt kein Foto von Hubert Kühn und seinem Sohn im Internet, auf dem Pistolenprojektile montiert sind. Wohl gibt es ein Foto von beiden, bei dem auf den Stirnen Vögel zu sehen sind – aufgemalt von der Mutter der Barbara Kühn, nachdem Hubert Kühn und sein Sohn Christoph abscheuliche Lügen vor Gericht ausgesagt hatten – über Hans Pytlinski, Barbaras Vater.

Allerdings: Dabei geht es um ein Foto, das erst im Jahre 2010 in der BILD veröffentlicht wurde, so dass insofern auch die Frage aufkommt, wie Hubert Kühn bereits im September 2009 auf dieses Foto hingewiesen worden sein will:

Doch für Dr. Roggenwallner ist Hubert ein lauterer Bürger. So lauter, wie Dr. Roggenwallner es selbst ist….

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal und Viersen /Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten,Amoklauf Schwalmtal,Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Ich habe eine neue Lieferung von Material zu den ungeheuerlichen Vorkommnissen in Schwalmtal und Viersen erhalten.

Nach Lage der Dinge ist die verfassungsmäßige Ordnung dort aufgehoben, faktischer Polizeiminister dort muss der Privatmann Hubert Kühn sein, der die dortige Polizei Tatsachen zufolge beliebig für private Ränkespiele einsetzen kann.

Ein wenig Neumaterial habe ich schon hoch geladen:

http://wp.me/PXPbJ-z

Ansonsten möchte ich zunächst verweisen auf:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/hubert-kuehn/scans-cohnen-01-05.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ehrenwerte-zeugen-im-falle-amoklauf.html

Wieder einmal hat Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal/Viersen und übrigens auch Justizminister und oberster Richter im OLG-Bezirk Düsseldorf, nachweislich gelogen, um jemanden falsch zu verdächtigen. Aber er darf das eben, wie es aussieht, Polizei und Justiz im OLG-Bezirk Düsseldorf scheinen sich darum zu reißen, ihre Amtsmacht in krimineller Weise für Hubert Kühn zu missbrauchen.

Saustall ist eben noch gestrunzt, wenn man von den dortigen Verhältnissen redet. Nur böse Zungen sagen, dass die Einflussmöglichkeiten des Hubert Kühn etwas mit Rotlicht und Schwarzarbeiten am Bau zu tun haben könnten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

POLIZEI-NRW: Stalking der Barbara Kühn geht weiter /Amoklauf Schwalmtal, Grenzland Nachrichten Schwalmtal, Viersen, POLIZEI RECKLINGHAUSEN


Im Falle der Barbara Kühn geht es längst nicht nur um die Polizei Schwalmtal und Viersen, auch wenn von denen das kriminelle Handeln ausging:

http://blogtext.org/kritikuss/article/52418.html

Was in den letzten Tagen in Schwalmtal geschah, war schon ein Beleg dafür, dass man Barabara Kühn am liebsten los wäre:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/09/die-internetanarchisten-vermutlich-habt-ihr-ein-leben-gerettet-z-k-heike-ahlen-grenzlandnachrichten-viersen-grenzlandnachrichten-schwalmtal-amtsgericht-schwalmtal-rp-schwalmtal-bild-schwa/

Gerade erhielt ich einen Anruf von der Mutter der Barbara Kühn aus Unna, deren Haus offenbar von einem Zivilfahrzeug der Polizei Recklinghausen, RE-SK-415 belauert und vermutlich belauscht werde.

Da auch die Polizei Unna schon stalkend aufgetreten ist, muss man es mittlerweile wohl als sicher erachten, dass die gesamte Polizei NRW bis hinauf zu den jeweiligen NRW-Innenministern das Vorgehen zum Schutze krimineller Machenschaften der Polizei Schwalmtal/Viersen unterstützt.

Nun werden manche womöglich sagen: „Ja, vielleicht hatten Ehefrau und Tochter ja doch gewusst, dass Hans Pytlinski beabsichtigte, Rechtsanwälte und Gutachter zu erschießen!“

Dazu ist zu sagen, dass fast drei Jahre rundum-Abhören keinen Hinweis insofern ergeben haben, denn sonst hätte man längst zugechlagen.

Dazu ist aber auch etwas ganz anderes zu sagen: Frau Pytlinski liebt ihren Mann, Barbara Kühn liebt ihren Vater. Keine von beiden, dessen bin ich mir sicher, weint den erschossenen Anwälten oder dem erschossenen Gutachter eine Träne nach, und ich kann das aufgrund der Vorgeschichte auch verstehen. Aber beide hätten es, und darin bin ich mir absolut sicher, nicht gewollt, dass Hans Pytlinski die Anwälte und den Gutachter erschießen würde, weil ihnen natürlich im Grundsatz klar gewesen wäre, was auf ihren Mann/Vater damit zukäme, und das hätten sie so wenig gewollt, dass sie die Schüsse sogar verhindert hätten, hätten sie von seinen Absichten vorher gewusst. Ich gehe davon aus, dass diese Dinge auch der Polizei längst klar sind.

Winfried Sobottka

Einige weiterführende LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

@ die Internetanarchisten: Vermutlich habt Ihr ein Leben gerettet. / Z.K.: Heike Ahlen, Grenzland-Nachrichten Viersen, Grenzland-Nachrichten Schwalmtal, Amtsgericht Schwalmtal, RP Schwalmtal, BILD Schwalmtal


Hallo, Leute!

Nicht nur ich, sondern auch Barbara Kühn geht davon aus, dass der folgende Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

ihr Dank seiner sofortig guten Platzierung auf Google-Seite #1 für POLIZEI SCHWALMTAL, siehe z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/04/barbara-kuhn-bedankt-sich-bei-den-anarchistischen-hackerinnen-amoklauf-schwalmtal/

wahrscheinlich das Leben gerettet hat.

Tatsachen sind jedenfalls:

  1. Barbara Kühn hat sehr viel Material, um die Polizei in Schwalmtal schwer zu belasten – vor einer sauberen Justiz würde es für diverse Leute Haftstrafen geben, für sehr viele sehr unangenehm werden.
  2. Barbara Kühn konnte bisher nicht gebrochen werden, sie „findet sich nicht ab“ damit, dass Staatskriminalität ihr Leben und das ihrer Familie weitgehend zerstörte.
  3. Willkürgutachter hatten – selbst in der Presse nachlesbar – bereits erklärt, dass sie wohl im selben Sinne wahnkrank sei wie ihr Vater.
  4. Die Lüge, Barbara Kühn habe gesagt, sie wolle das Haus in die Luft sprengen, war durch die Medien verbreitet.

Barbara Kühn hatte über Nacht bis zum Morgen des 4. Mai im Polizeigewahrsam bleiben sollen – genau bei der Polizei, der sie die schlimmsten Vorwürfe macht, wobei sie diese Vorwürfe auch noch sehr weitgehend belegen kann.

Nun rechnet selbst: Wie gut hätte es doch zum öffentlichen Lügenbild von Barbara Kühn und ihrem Vater Hans Pytlinski gepasst, wenn die Polizei Schwalmtal am 04.Mai z.B. folgende Mitteilung gemacht hätte:

Barbara K., die Tochter des Amokläufers von Schwalmtal, hat sich in der Nacht vor der Zwangsräumung ihres Hauses im Polizeigewahrsam erhängt. Sie war im Polizeigewahrsam, weil sie nach Angaben von Bekannten das Haus vor der Räumung hatte in die Luft sprengen wollen. Nach einem Gespräch mit der Polizei war sie selbst zu der Auffassung gelangt, dass es besser sei, wenn sie die Nacht im Polizeigewahrsam verbringe. Gerichtspsychiater, die Barbara K. Im Mordprozess gegen ihren Vater erlebt hatten, hatten schon vor einem Jahr erklärt, dass sie an der selben Krankheit leide wie ihr Vater. Offenbar war der nun anstehende Verlust des Hauses für sie der Schlusspunkt in einem jahrelangen Familienstreit, den sie nicht mehr verkraften konnte.“

Tatsächlich hatte Barbara Kühn bei der Polizei einen Wisch unterschreiben sollen, auf dem zu lesen war, dass sie bis zum nächsten Morgen um 8.00 im Polizeigewahrsam sein solle. Hat sie natürlich nicht unterschrieben.

Die ganze Kette teuflischer Lügen wäre nahezu logisch konsequent geschlossen worden: Der Verlust des Hauses hat einer Wahnsinnigen den Rest gegeben, und deshalb hat sie sich umgebracht.

Die Polizei Schwalmtal hatte Barbara Kühn tagelang gestalked, sogar mit einem Mannschaftswagen waren sie in der kleinen Sackgasse herum gefahren, permanent verfolgte man sie, wenn sie im Auto saß. Dabei mussten sie wissen, dass von Barbara Kühn absolut keine Gefahr ausging, dabei müssten sie wissen, welches Schmutzspiel in Wahrheit gegen Barbara Kühn lief.

Warum also ein solcher Aufwand, dass man mit mehreren Beamten tagelang sein Bestes gab, um Barbara Kühn zu stalken?

Ich gehe davon aus, dass sie weit mehr vorhatten, als nur mit ihr zu reden: Sie hatten Angst vor Barbara Kühn, weil sie wissen, dass Barbara Kühn die Verbrechen der Polizei Schwalmtal öffentlich machen will, weil sie wissen, wie gut das Material ist, was Barbara Kühn zu dem Zwecke hat, weil sie wissen, dass der Fall aus Sicht von Euch Internetanarchisten interessant ist, weil sie wissen, dass auf Googleseiten z.B. für RICHTER LOTHAR BECKERS und STAATSANWALT STEFAN LINGENS usw. usf. seit nunmehr über einem Jahr Artikel zu finden sind, die denen gar nicht passen – das können Bullen sich grundsätzlich nicht einmal vorstellen, weil sie ja meinen, man könne jeden irgendwie fertig machen, der sich mit der Justiz anlege.

Ich bin davon überzeugt, dass man sie umbringen wollte, um restlos und endgültig Ruhe in den Karton zu bekommen, und Barbara ist davon auch überzeugt. Sie hat es mir vor einer Stunde von sich aus gesagt, und sie hat es auch ihrem Bruder und ihrer Mutter gesagt, dass sie davon überzeugt sei, dass mein Artikel und seine Positionierung durch anarchistische HackerINNEN ihr das Leben gerettet hätten.

Gruß

Winfried Sobottka

Einige weiterführende LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Barbara Kühn bedankt sich bei den anarchistischen HackerINNEN / Amoklauf Schwalmtal


Barbara Kühn wurde gestern – am 03.05. 2011 – von einem Sondereinsatzkommando der NRW – Polizei in ihrem Auto überfallen, weil die Polizei Schwalmtal mit ihr reden wollte. Dabei gingen zwei Scheiben des Autos zu Bruch, weil sie die Autotür nicht schnell genug geöffnet habe. Sie erlitt dabei Verletzungen am Hals. Dann wurde sie mit zu eng geschlossenen Handschellen abtransportiert, so dass die Blutergüsse heute noch bei einem Arztbesuch sichtbar waren.

All das, weil die Polizei Schwalmtal mit Barbara Kühn reden wollte – wobei Barbara Kühn bisher weder vorbestraft noch jemals gewalttätig in Erscheinung getreten ist!

Dass die Mutter der Barbara Kühn mich anrief, ermöglichte es mir, Claus Plantiko zu informieren, mich selbst mit der Polizei Schwalmtal in Verbindung zu setzen und den folgenden Artikel unter Belljangler zu schreiben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

Anarchistische HackerINNEN sorgten sofort dafür, dass der Artikel auf der Google-Seite #1 für POLIZEI SCHWALMTAL zu finden war, wo er auch jetzt noch steht:

Barbara Kühn hatte, das geht aus ihr vorliegenden Unterlagen hervor, eigentlich bis heute Morgen um 8.00 Uhr im Polizeigewahrsam bleiben sollen.

Sie wurde bereits gestern Nachmittag wieder entlassen, was zum einen sicherlich daran gelegen haben dürfte, dass die Polizei ihr nicht erklären konnte, warum sie in der beschriebenen Weise und warum sie überhaupt gegen sie vorgegangen war. Barbara Kühn meint allerdings auch, dass die Interventionen von Claus Plantiko und mir hilfreich gewesen sein dürften, und hat sich bei uns bereits bedankt.

Sehr beeindruckt ist sie davon, dass mein Artikel so blitzschnell auf Google-Seite #1 für POLIZEI SCHWALMTAL erschien, und sie weiß, dass dies ohne den Einsatz anarchistischer HackerINNEN nicht möglich gewesen wäre, so dass sie ihnen dafür über mich danken möchte.

Ceterum censeo Carthaginem esse delendam.

Winfried Sobottka

Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, ihre Polenmafia und Winfried Sobottka/ Michael Makiolla,SPD UNNA,Barbara Kühn, SPD NRW, Fukushima Zeolith-Filter, Vollbeschäftigung


Ladies and Gentlemen!

Meine Überzeugung hat sich nicht geändert:

Eine wirklich menschliche und in allem vernünftig handelnde Gesellschaft ist ohne grundlegende Änderungen des Soziallebens nicht möglich – Stichwort SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) und in Verbindung damit:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

aus verschiedenen Gründen ist es mir in fünf Jahren nicht gelungen, dieses zum Thema einer öffentlichen Diskusssion zu machen, bis heute wird das Thema ansonsten von niemandem aufgegriffen – abgesehen von perversen und geisteskranken Spammern der herrschenden Satanisten, die auch dieses Thema auf ihren mich verleumdenden und beleidigenden Blogs durch den Dreck ziehen. Damit ist mein Interesse entfallen, mich noch politisch zu engagieren.

Was ich gestern erlebte, dass Barbara Kühn rein „prophylaktisch“ von einem SEK-Kommando der NRW-Polizei überfallen und festgenommen wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

man konnte ihr für die Verhaftung keinen einzigen stichhaltigen Grund nennen, ihr eigener Anwalt erklärte ihr am Telefon, die Polizei wolle ja nur mit ihr reden, hat im Gesamtkontext allerdings wieder für ein hohes Maß an Wut gesorgt. Während Thomas Kutschaty, SPD NRW und aktueller Justizminister in der von Hannelore Kraft geführten NRW-Regierung, über die Medien verkünden lässt, Polen und NRW wollten gemeinsam gegen Korruption usw. kämpfen:

ist es in Wahrheit offenkundig zu, dass NRW-POLIZEI, NRW-Justiz und sonstige NRW-Behörden zu gegenseitigem Nutzen mit der Polenmafia auf Tasche spielen, wobei absolut nicht mehr zu überbietende Rechtsbrüche zu schweren Lasten deutscher BürgerINNNEN praktiziert werden. Wer unter RICHTER LOTHAR BECKERS oder STAATSANWALT STEFAN LINGENS oder unter JOESEF TWICKLER googelt und den Beiträgen auf Seite 1 nachgeht, stößt auf Belege.

Zu meinem Bedauern halten mich drei Gründe davon ab, diesen Komplex gründlichst zu behandeln:

  1. Natürlich würde auch das von niemandem aufgegriffen, weil die Gesellschaft ja nur aus Feiglingen besteht, tatsächlich gibt es in Deutschland keinen einzigen mutigen Journalisten, kein einziges vom Mut geführtes Medium.
  2. Der Gesamtstoff ist enorm umfangreich, weitaus umfangreicher als der staatlich gewollte Grauensmord an NADINE OSTROWSKI und die staatlich durchgeboxte Falschverurteilung des PHILIPP JAWOROWSKI (Google-Begriffe), weil sehr viele Verfahren und Einzeltaten vieler Behörden eine Rolle spielen.
  3. Barbara Kühn ist – wie die meisten Opfer von Unrecht – aufgrund emotionaler Grüne nur kaum in der Lage, alles Vorgefallene im Gesamtkontext gut strukturiert, knapp und präzise vorzutragen – was sie emotional am meisten bewegte, ist aus ihrer Sicht verständlicherweise das Wichtigste, und ohne sie kann man kaum explorieren: Es dürften mehr als 3 Meter Akten sein, um die es geht und die auch nicht alles Wichtige enthalten.

Ich sehe in dem Falle also einen Riesenberg an Arbeit, gehe davon aus, dass niemand unterstützen würde, weder in der Exploration noch in der Verbreitung – abgesehen von SEO. Damit werde ich das Thema also nicht so behandeln, wie es eigentlich behandelt werden sollte.

Weiterhin sehe ich es auch nicht, dass ich weiterhin über Wirtschaft schreiben sollte: Die von mir aufgezeigten Probleme (EU-Krise, z.B. Griechenland, Kapitalismuskritik, Grundfehler der Fiskalpolitik):

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/27/spiegel-brd-betreibt-wirtschafts-vampirismus-in-der-eu-z-k-simon-mcdonalddan-mulhallangela-merkelhans-werner-sinndaniel-d-eckertjurgen-dunsch-sven-boll-rainer-bruderle-wolfgang-schauble/

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.com/2008/07/pseudowissenschaft-3.html

http://kapitalismus-kritik-united-anarchists.blogspot.com/2010/05/artikel-uber-das-sterben-der.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/26/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-fiskalpolitik-und-irland-angela-merkel-wolfgang-schauble-gerhard-schroder-proteste-grosbritannien-raubtierkapitalismus-womblog-prof-dennis-snower-han/

verschärfen sich zunehmends, so bin ich auch längst nicht der Einzige, der vor einem steten Anwachsen der Griechenland-Portugal-usw-Probleme in der EU warnt, auch nicht der Einzige, der im Falle Griechenlands vor einem Schuldenschnitt warnt.

Allein das Gerede über einen Schuldenschnitt hat dazu geführt, dass das vor dem Finanzkollaps stehende Griechenland nun Rekordzinsen zahlen muss, was im Grunde so ist, als würde man einem Verhungernden die Nahrungsgaben noch weiter kürzen. Die Politik wird von ihren ungelösten Problemen also überrollt werden, dass es letztlich zu sinnvollen Lösungen kommen könnte, halte ich für ausgeschlossen, weil es über sinnvolle Lösungen nicht einmal öffentliche Diskussionen gibt.

Betreffend Japan stelle ich fest, dass meine ursprünglichen Einschätzungen, etwa vom 15. März:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

mittlerweile durch offzielle Zahlen bestätigt werden, u.a. durch einen Einbrich der Autoproduktion um rund 50%. Demgegenüber sieht so mancher „renommierte Experte“ wie etwa Prof. Dennis Snower vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-japan-ifo-ifw-und-das-knallen-der-champagnerkorken-institut-fur-weltwirtschaftwirtschaft-in-kiel-hans-werner-sinn-dennis-snower-ifw-kiel-japan-tsunamie/

schon jetzt sehr schlecht aus, was seine Vorhersagen angeht.

Auch dass Tepco unsinnig herum hampelt, weil man akut stets alles vermeiden will, was Geld kostet, hatte ich u.a. betreffend Verseuchung Küstengewässer dargelegt, denn tatsächlich wäre das verseuchte Wasser praktisch unschädlich in den Weiten und Tiefen des Pazifik zu entsorgen gewesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

Nun kommen sie mit der Idee eines Zeolith-Filters, durch den sie das Pazifikwasser vor Fukushima pumpen wollen:


Zwar kann man so Radioaktivität aus dem Wasser herausfiltern, allerdings nur zu immensen Kosten und Zusatzschäden (Auhungern von Fauna und Flora):

Erstens: Zeolith bindet nicht nur Radioaktivität, sondern auch viele andere Substanzen, wobei in den Küstengewässern vor Fukushima mengenmäßig vor allem Plankton-Eisweiß und Eiweißabbau-Produkte (Stickstoffe vor allem) eine Rolle spielen dürften. Das bedeutet erstens, dass es völlig unmöglich sein dürfte, Wasser in großen Mengen zu filtern, ohne zugleich das im Wasser schwebende Plankton in großem Stile mit auszufiltern. Dieses Plankton ist aber die Basis der Nahrung letztlich aller anderen Lebewesen im Küstenwasser, man würde also die Flora und Fauna dort aushungern – wenn man es in einem Stile betriebe, der die Radioaktivität spürbar senken würde.

Weiterhin werden die Zeolith-Filter sehr schnell durch Plankton, Ammoniak,Nitrit und Nitrat (Stickstoffe) zugesetzt sein – und müssten dann kostspielig recycelt (Auswaschung etwa mit Salzsäure) oder durch teures neues Zeolith ersetzt werden.

Zweitens: Betrachtet man die Küstengewässer in einem Umkreis von nur 10 Kilometern um das Fukushima-Kraftwerk, geht dabei von einem Halbkreis aus (der andere Halbkreis wäre japanisches Hinterland) geht man ferner – sehr niedrig angesetzt – von einer durchschnittlichen Wassertiefe von nur 10 Metern aus, so hätte man es bereits mit einem Wasservolumen von 392.687.500 Kubikmetern zu tun. Das ist soviel Wasser, wie in 104.717 Schwimmbecken je 50 Meter Länge, 25 Meter Breite und 3 Meter Tiefe enthalten ist. Welche Pumpleistung soll der „Tepco-Filter“ dann schaffen? Eine Filterleistung von 100 Tonnen Wasser pro Stunde (das schafft keine einzige Hochleistungspumpe – ohne Filterwiderstand müsste sie wohl 1000 Tonnen Wasser je Stunde schaffen) würde bedeuten, dass der Tepco-Filter fast 4 Millionen Stunden bzw. rund 456 Jahre brauchte, um die äußerst niedrig geschätzte Wassermenge rechnerisch einmal zu filtern.

Dabei würde auch noch ein so starker Ansaug-Unterdruck entstehen, dass es kaum noch möglich wäre, das Ansaugen nah passierender Fischschwärme usw. zu verhindern, selbst Fischerboote müssten einen großen Bogen um den Ansaugbereich machen.

Maßgeblich erschwert würde die Filterung auch u.a. auch noch dadurch, dass erstens permanent Wasser über Meeresströmungen in die Küstengewässer eindringt, das zwangsläufig mit gefiltert werden muss (Plankton und Stickstoffe), zweitens dadurch,dass alle Flachwasser mit Bio-Filtern (Algen, Blumentiere usw.) besiedelt sind, die die radioaktiven Substanzen zunächst „bunkern“, sie also einem Tepco-Filter vorenthalten, sie aber irgendwann wieder an das Wasser abgeben. Die Filterleistung dieser Bio-Filter und auch der natürlichen Gesteinsfilter kann ein Tepco-Filter gar nicht erreichen – damit bleibt seiner Filterleistung auf absehbare Zeit der größte Teil der Radioktivität entzogen.

Der angebliche Tepco-Plan zur Entseuchung der Küste vor Fukushima ist also eine Schnapsidee, eindeutig geht es nur darum, das Volk zu beruhigen. Aber natürlich wird die Radioaktivität aufgrund von Verdünnungseffekten allmahlich geringer werden – so dass Tepco das dann als eigenen Erfolg verkaufen kann.

Weiterhin möchte ich bei der Gelegenheit noch auf einen anderen Punkt eingehen: Die sog. Wirtschaftsexperten verkünden vollmundig Vollbeschäftigung für 2013:

Das ist eine in mehreren Punkten eklatante Lüge: Die Auswirkungen der EU-Freizügigkeit für Arbeitnehmer, die ab dem 01. Mai 2011 auch in Deutschland gilt, lassen sich noch gar nicht seriös einschätzen. Zweitens meint marktwirtschaftliche Vollbeschäftigung eine Vollbechäftigung durch den Markt – und dazu gehören weder 1-Euro-Jobs, noch Statistik-Tricks, noch „Kombilohn-Modelle“. Ohne all das wäre die Arbeitslosigkeit aber um mindestens 2 Millionen höher als ausgewiesen, und das wissen die Lügen-Experten natürlich auch.

Weiterhin, siehe Artikel, wird selbst eine Arbeitslosigkeit von bis zu 5% von den „Experten“ noch als Vollbeschäftigung verstanden, und das ist wirtschaftswissenschaftlich ebenfalls falsch: Zwar kann Vollbeschäftigung in einem Lande nicht bedeuten, dass absolut niemand arbeitslos ist, aber Langzeitarbeitslose widersprechen wissenschaftlich definierter Vollbeschäftigung jedenfalls: Im Rahmen von Vollbeschäftigung ist nur vorübergehende Arbeitslosigkeit zulässig, wie sie etwa Schulabgänger trifft, die ein paar Wochen auf ihre erste Stelle warten müssen, oder Leute, die nach Verlassen eines Arbeitsverhältnisses ein paar Wochen oder Monate Leerlauf haben, bevor sie in ein anderes Beschäftigungsverhältnis eintreten. Dass aber nun ein Langzeitarbeitslosigskeitsockel mit Vollbeschäftigung auf einen Nenner gebracht werden soll, ist nichts anderes als das politische Akzeptieren von Langzeitarbeitslosigkeit und eine Prostitution von „Wirtschaftswissenschaftlern“. Diese Leute wären auch bereit, auf einen Haufen Hundescheiße das Etikett „Wertvolle Bio-Kost“ zu kleben.

Barbara Kühn hatte meinen Abschied durcheinandergebracht. Das ist nun vorbei, nun beginnt eine Hirnwäsche am lebenden Objekt – an mir selbst. Es ist höchst fragwürdig, ob der Spruch:

in solchen Fällen gilt: Nach einer fachgerechten Hirnwäsche ist man in dem Punkte, den die Hirnwäsche betrifft, ein anderer. Ich habe dazu keine Wahl.

Winfried Sobottka

Barbara Kühn von SEK-Kommando verhaftet – WARNUNG an Polizei und Justiz Schwalmtal, Viersen, Mönchengladbach / z.K. Annika Joeres, Thomas Kutschaty, SPD NRW


Gestern Abend hatte ich, Winfried Sobottka, das bisher letzte Telefongespräch mit Barbara Kühn, geborene Pytlinski.

Für den morgigen Mittwoch, 04. Mai 2011, sei die Zwangsräumung ihres Hauses in Schwalmtal vom AG Schwalmtal beschlossen – Eingang des Beschlusses bei ihr am letzten Freitag. Offenbar hat der Anwalt, der sie in dieser Sache vertrat, sich erhebliche Versäumnisse vorzuwerfen. Jedenfalls konnte Barbara Kühn in einem Gespräch mit Claus Plantiko, ebenfalls gestern Abend noch, in Erfahrung bringen, dass sie sich einer Räumung erfolgreich widersetzen könne und zunächst Beschwerde gegen den Beschluss des Amtsgerichtes einlegen solle. Das hat sie nach Angaben ihrer Mutter, die mich heute anrief, auch bereits per Fax getan – heute Morgen.

Der Grund dafür, dass ihre Mutter mich anrief, war allerdings ein anderer: Man habe, so die Mutter, ihre Tochter Barbara anlässlich eines Einkaufes in Schwalmtal verhaftet – mit einem Sondereinsatzkommando.

Für die Verhaftung der Barbara Kühn kann es keine anderen Gründe geben als gezielt gegen sie eingesetzte Lügen. Ich hatte in den vergangenen Monaten nahezu täglich telefonischen Kontakt mit ihr und weiß daher, mit welchen Problemen (der Willkür) sie zu kämpfen hatte, wie sie vorging und des Weiteren vorzugehen gedachte. Ich muss feststellen, dass kaum ein Mensch, möglicherweise auch ich selbst nicht, bei dem, was man mit ihr und ihrem Vater machte, bis zuletzt, es geschafft hätte, nicht seelisch zusammenzubrechen. Barbara Kühn ist nicht zusammengebrochen, auch wenn die Situation sie dahingehend überforderte, dass sie nicht mehr auf alles ideal reagieren konnte – es war einfach zuviel.

Dennoch gab es nicht den geringsten Hinweis darauf, dass sie in irgendeiner Form an die Ausübung von Gewalt gegen sich oder andere auch nur dachte, dafür eine haltlose Beschuldigung ihres Ex-Mannes, des Hubert Kühn, sie hätte ihm Mord angedroht, ferner berichtete Barbara Kühn von Lügen, die eine ältere Nachbarin verbreite, denen nach sie, Barbara Kühn, beabsichtige, das Haus vor der Zwangsräumung in die Luft zu sprengen.

Dem Vorgehen der Polizei und Justiz in Schwalmtal, Viersen und Mönchengladbach nach zu urteilen:

http://blogtext.org/kritikuss/article/52418.html

muss man davon ausgehen, dass nun mit rigidesten Rechtsbrüchen und Lügen daran gearbeitet wird, Barbara Kühn endgültig auszuschalten.

Barbara Kühn wird sich mit Sicherheit nicht umbringen; sollte es im Polizeigewahrsam zu ihrem Tod kommen, so wird es Mord sein, was auch immer man insofern darstellen wird.

Ich hatte vorgehabt, mich aus dem Internet zurückzuziehen. Für das Recht von Barbara Kühn werde ich kämpfen, solange sie nicht selbst dazu in der Lage sein sollte. Sollte ihr etwas zustoßen, dann werden Polizei und Justiz im Raume Schwalmtal, Viersen und Mönchengladbach mit einer PR-Kampagne konfrontiert werden, die solange und so heftig geführt werden wird, bis der Fall in seinen Einzelheiten der Öffentlichkeit rundum klar ist.

Winfried Sobottka