Interview mit dem Teufel, Teil 3 /Simon McDonald, Dr. Takahiro Shinyo, Warren Buffett, Berliner Zeitung, Stefan Mappus, Die Grünen Bremen


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: Hallo, Teufel. Seit unserem letzten Gespräch:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/13/interview-mit-dem-teufel-teil-2-augsburger-allgemeine-karen-haltauderheide-ida-haltaufderheide-die-grunen-witten-die-grunen-wetter-die-grunen-ennepe-ruhr-die-grunen-herdecke-die-grunen-hatti/

sind ein paar Wochen vergangen. Wie geht es Dir?“

Teufel: „Herrlich. Tausende von Leichen, zerstörte Städte, Radioaktivität im Trinkwasser und den Lebensmitteln, hundertausende Menschen, die hungernd und frierend in Notunterkünften sitzen, schwangere Frauen, die missbildete Kinder gebären werden – und alles ist mein Werk, weil ich die Menschen zur Frustration, zur Habsucht und zur Dummheit treibe….“

Winfried Sobottka: „Aufgrund des Geschehens scheinen so manche verstanden zu haben, dass Kernkraftnutzung nicht der rechte Weg ist. Vielleicht kommen ja auch noch einige dahinter, dass die menschlich gemachte Erderwärmung die Erdbebengefahr beträchtlich erhöht hat und weiter erhöhen wird, wenn nicht umgesteuert wird?“

Teufel: „Ha,ha,ha,ha… Nein, die Macht liegt immer noch in den Händen meiner Jünger, und die wollen Kernkraft, Wirtschaftswachstum und Exporterfolge, und immer reicher, reicher, und mächtiger werden…“

Winfried Sobottka: „Deine Jünger in Japan sind zunächst einmal ärmer geworden. Und sie haben das Problem, dass sie die Bewohner der verstrahlten Gegenden nun nicht mehr gebrauchen können: Der Boden, den sie bewirtschaftet haben, ist verstrahlt, die Fabriken, in denen sie gearbeitet haben, sind verstrahlt…“

Teufel: „Ja, Millionen-fach unwertes Leben, da bin ich ganz in meinem Element…. Menschen, die von meinen Jüngern nicht mehr gebraucht werden, die sie langsam verrecken lassen werden….“

Winfried Sobottka: „Und Du meinst, diese Menschen werden sich das gefallen lassen?“

Teufel: „Ein paar Tausend Totenkopf-SS-ler haben Millionen Menschen gequält, Millionen von ihnen ermordet… Lebensunwerte, die sich nicht wehrten… Und die Menschen in Japan werden sich auch nicht wehren, und wenn es hier in Deutschland richtig losgeht, dann werden sich auch die Menschen hier nicht wehren…“

Winfried Sobottka: „Ich fürchte, dass Du dieses Mal recht hast.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

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Japan und der drohende Weltuntergang/ Simon McDonald,Papst Benedikt, Zentralrat der Juden, WU Hongbo,japanische Botschaft Berlin, berliner zeitung, eisbär knut, Zoo berlin


Ladies and Gentlemen!

In der Dreigroschenoper von Berthold Brecht heißt es in einem Lied:

und der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er im Gesicht,

doch Mackie, der hat ein Messer, und das Messer sieht man nicht…“

Als deutsche und japanische Machteliten ihre Welteroberungs-Perversionen noch militärisch verfolgten, da sah man ihre Messer. Selbst dem Dümmsten musste klar sein, was die Massenmorde deutscher und japanischer Truppen und Sondereinheiten zu bedeuten hatten – dass man es nicht mit Menschenfreunden, sondern mit schlimmsten Feinden der Menschlichkeit zu tun hatte.

Nun, damals brachte deren Vorgehen auch nahezu den ganzen Rest der Welt auf den Plan, weshalb ihnen auch Einhalt geboten wurde.

Seitdem sie umgerüstet haben, von militärischer Welteroberung auf ökonomische Welteroberung umgesattelt haben, fällt es dem Rest der Welt sehr schwer, das Böse ihres Tuns zu entlarven und anzuprangern.

Schließlich können sie sich ja auf die weltweite kapitalistische Formel beziehen, nach der es quasi gottgewolltes Wirtschaftsgesetz ist, dass gesellschaftliche Freiheit vor allem bedeutet, dass kapitalistisches Unternehmertum nach Gewinnmaximierung zu streben hat und dabei nicht behindert werden darf.

Damit ist es gottgewollt, dass die einen Länder die anderen ausbeuten, damit ist es gottgewollt, dass reiche nationale Machteliten den Rest ihres jeweiligen Volkes bis auf’s Blut auspressen.

Also, Ausgebeutete der Welt: Ertragt Euer Schicksal geduldig, denn es ist Gottes Wille, dass Ihr ausgebeutet werdet!

Und all den Ländern, die sich über den Wirtschafts-Imperialismus Deutschlands und Japans bisher aufregten, sei gesagt: Ihr würdet das doch ebenso machen! In Euren Ländern handelt Ihr doch nach den selben Prinzipien!

Nun, in der Bibel steht viel Mist, aber es wurden auch Botschaften Jesu übermittelt – so, dass sie von den Wenigsten verstanden werden, was eine Voraussetzung dafür war, dass sie in der Bibel überstehen konnten. Die katholische Kirche argwöhnte solches wohl, weshalb die Bibel Nichtgeistlichen auch gar nicht zugänglich gemacht wurde – bis Luther sie übersetzte und publizierte. Die wenigen verschlüsselten Botschaften Jesu sind das Einzige an der Bibel, was wahren Wert hat – allerdings höchsten Wert, es geht um Naturgesetze menschlichen Verhaltens.

Darauf habe ich schon öfter als einmal hingewiesen, u.a. in:

http://www.freegermany.de/satanismus-ss-satanismus.html

Ich möchte Ihnen allen eines zu denken geben, was garantiert von Jesus stammt:

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.“

Damit sind keine SM-Sklavenspiele gemeint, es heißt übersetzt in verständliches Deutsch:

Wer nach Herrschaft über andere strebt, der wird erniedrigt werden, aber wer sich für das Wohl anderer einsetzt, der wird erhöht werden.“

So funktioniert gesundes menschliches Sozialleben, das ist vor dem Hintergrund unseres angeborenen Verhaltensschemas Naturgesetz.

Hier kann man darüber nachlesen:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html


Für die, die das immer noch nicht verstanden haben: Eine gute Mutter wird von allen geschätzt und geliebt, weil sie bei allem, was sie tut, gerecht an alle denkt und im Sinne aller handelt.

Ich hoffe, dass es nun verstanden werden kann.

Zurück zu Japan, wo die Regierung das Volk belügt, sich für die Superreichen aber Arme und Beine ausreißt. Was sollen Ratschläge an das Volk in den Katastrophenregionen, es solle kein Trinkwasser mehr konsumieren? Was sollen solche Ratschläge, wenn die Regierung  das Volk dort nicht mit Wasser aus Flaschen versorgt?

Nun hören wir, dass Tokioter Feuerwehrleute zu ihren Selbstmordarbeiten in Fukushima gezwungen wurden. Von wem? Vom japanischen Wirtschaftsminister! Wie damals – genötigte Kamikazeflieger für das Heil des japanischen Großkapitals!

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.“

Japan wird nun erniedrigt werden, und so wird es allen anderen gehen, die nach Herrschaft streben.

Nun werden viele sagen: „Ja, aber das japanische Volk kann doch nichts dafür!“

Und denen sagen ich: „Doch, es ist schuldig, denn es hat alles mitgemacht, wie auch das deutsche Volk schuldig war und heute schuldig ist, indem es alles mitgemacht hat und mitmacht.“

Merkt es Euch alle, dieser Satz:

Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht.“

ist Naturgesetz, übrigens nicht nur für unsere Art: Jede Art startet ein Arten-Selbstmordprogramm, wenn sie sich zu stark vermehrt hat – nur von den Lemmingen ist es allgemein bekannt.

Indem wir die Welt rücksichtslos beherrschen, besiegeln wir unseren Untergang.

Wir haben nur eine einzige Chance, dem noch zu entgehen, und das ist der bedingungslose Kniefall vor der Schöpfung, und der ist hier beschrieben:

http://www.freegermany.de/enzyklpaedie-der-deutschen-anarchisten.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Im Namen der höchsten Gottheit, der Göttin der Schöpfung, im Namen Jesu von Nazareth, im Namen der geistigen Weltelite, im Namen von UNITED ANARCHISTS, im Namen des Order of ?

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Die Japan-Horror-Lügen-Show der Bilderberger, Teil 01 / YEN-Aufwertung, G7, Welt online, reuters, berliner zeitung, augsburger allgemeine, wolfgang schäuble


Ladies and Gentlemen!

Der Unterschied zwischen der Presse in der damaligen DDR und in der heutigen BRD ist folgender: In der DDR log die Presse, und das wussten alle. In der BRD lügt die Presse, und das wissen nicht alle.

Die folgende Teilmeldung betreffend den kurzfristigen Höhenflug des Yen, hier zitiert aus einer REUTERS-Meldung:

Der jüngste Anstieg des Yen war ausgelöst worden von japanischen Investoren, die nach dem schweren Erdbeben weltweit Anlagegeld nach Hause zurückholten, um den Wiederaufbau der zerstörten Gebiete sowie die Bewältigung der Atomkatastrophe zu finanzieren. Zudem wurden hochspekulative, mit Yen finanzierte Währungsgeschäfte (Carry Trades) aufgelöst.

Beleg: http://altermedia1de.files.wordpress.com/2011/03/reuters-01.png

Inhaltlich wurde das von allen anderen deutschen Medien wiedergegeben – es wurde so zur offiziellen Wahrheit gemacht.

Nun an ganz wenigen Stellen fand man etwas anderes, z.B.:

Als Grund für den Anstieg nannten Händler und Analysten, dass viele japanische Unternehmen nun Geld aus dem Ausland abzögen, um den Wiederaufbau im eigenen Land zu finanzieren. Hinzu komme, dass japanische Versicherungen Anlagen in anderen Währungen auflösen müssten, um die Schäden zu begleichen. Dafür müssten die Unternehmen und Versicherungen Geld aus Fremdwährungen verkaufen und Yen kaufen – weshalb die japanische Währung teurer werde.

Die japanische Regierung widersprach dieser Darstellung. Dies seien „haltlose Gerüchte“, sagte der Vizeminister für Wirtschaftspolitik, Kaoru Yosano. Die japanischen Versicherer hätten ausreichend Rücklagen in Japan und müssten keine ausländischen Anlagen verkaufen. Er bezeichnete den Höhenflug des Yen stattdessen als „extrem spekulativ“. Spekulanten hätten darauf gesetzt, dass der Wert des Yen steige und entsprechend teurer werde. Dem hätten sie durch massive Yen-Käufe vorgreifen wollen.

Beleg: http://altermedia1de.files.wordpress.com/2011/03/japans-regierung-widersprach-01.png

Dabei ist die Darstellung der japanischen Regierung im erten Teil schlüssig: Japanische Versicherer haben es überhaupt nicht nötig, Hals über Kopf irgendwelche Finanzanlagen zu verkaufen – selbst dann nicht, wenn sie kurzfristig Geld benötigen. Der Refinanzierungszinsatz der Banken liegt in Japan bei praktisch 0 % – billiger geht es nicht. Wollen Versicherer, die über solide Finanzanlagen verfügen, kurzfristig billiges Geld haben, so bekommen sie es gegen Hinterlegung von Wertpapieren von japanischen Banken.

Die Darstellung der japanischen Regierung im ersten Teil ist auch in anderen Hinsichten schlüssig: Wenn japanische Anleger tatsächlich binnen weniger Tage so viele Finanzanlagen verkauft und die erzielten Dollars usw. dann in Yen umgetauscht hätten, dann wäre nicht nur der Yen gestiegen, sondern dann wäre das auch an den Kursen der Anleihen nicht vorbei gegangen – sie wären deutlich gefallen.

Wo soll das gewesen sein? Man findet kein Wort darüber, nirgendwo heißt es etwa: „Aufgrund starker Verkäufe japanischer Großanleger sind die Kurse der Dollaranleihen gefallen, der Zinsatz liegt nun bei…..“

Die Darstellung der japanischen Regierung ist, soweit sie entsprechende Verkäufe bestreitet, schlussendlich vor allem deshalb glaubwürdig, weil es ja Vorgänge gab, die den YEN-Anstieg in anderer Weise erklären: Japans Regierung hatte doch in der Größenordnung von etwa 500 Milliarden Euro für Stützungskäufe japanischer Aktien gesorgt – und das Geld musste sie ja irgendwoher her holen. Die Vorstellung, die japanische Notenbank habe einfach die Gelddruckmaschine angeworfen, auch das war tatsächlich irgendwo zu lesen, ist natürlich Blödsinn: Würde die japanische Notenbank nun zu solchen Mitteln greifen, dann wäre der YEN morgen gar nichts mehr wert, wie sich eigentlich jeder denken können müsste.

Was sie wohl machen kann, ist es, gehortete Devisen locker zu machen, und das sieht dann so aus:

Japan verkauft Dollar, brit. Pfund, Euro und Schweizer Franken gegen Yen, und das erklärt bei einem kurzfristigen Zusatzvolumen im Werte von rund 500 Milliarden Euro am Weltmarkt natürlich, dass der YEN gegenüber den übrigen Währungen ansteigt. Im Ergebnis hat die Notenbank dann ein x-Billionen YEN vom Markt gekauft, und damit kann sie dann an der Börse Tokio agieren – Aktien kaufen. Nur so kann es gewesen sein.

Aber das will man nicht breit treten, weder die Japaner, noch die anderen. Denn tatsächlich kann es nur Zweck dieser Übung gewesen sein, das japanische Großkapital bestmöglich vor Verlusten zu bewahren, denn dem gehören erhebliche Anteile der japanischen Aktiengesellschaften. Der Staat zahlt dabei allerdings drauf, wenn die japanischen Aktiengesellschaften aufgrund atomarer Verstrahlung dauerhaft an Wert verlieren, denn dann kann er die gekauften Aktien nicht ohne starke Verluste verkaufen.

Nicht jeder würde es verstehen, dass die japanische Politik im Falle einer drohenden Totalkatastrophe es vor allem im Sinn hat, Vermögensverluste der Supereichen zu verhindern, und deshalb soll das so gut wie möglich verschleiert werden. Da die Verflechtungen zwischen Politik und Großkapital in den meisten Ländern nicht anders sind als in Japan, sollen auch Amerikaner, Deutsche usw. möglichst nicht erfahren, was die Handlungsmaximen ihrer Politiker dann sind, wenn das Volk vor einer Katastrophe steht. Natürlich liegt in der Materie explosiver Revolutionsstoff. Also sind sich die Bilderberger und Politiker weltweit einig: Hier muss verschleiert werden!

Um nicht den Eindruck zu vermitteln, japanische Versicherer seien jetzt schon „klamm“, mochte die japanische Regierung sich dem Lügenmärchen über den YEN-ANSTIEG der anderen allerdings nicht anschließen. „Spekulationen“ auf einen Anstieg des Yen sollen es nach Angaben der japanischen Regierung gewesen sein – ebenfalls völlig haltlos: Wer in der Welt soll denn so bescheuert sein, auf einen steigenden YEN zu setzen, wenn 5% bis 10% von Japan in Trümmern liegen und ein möglicher Supergau ganz Japan bedroht? Es ist unglaublich, was man normalem Volk so alles erzählen kann, wenn es um die Wirtschaft geht…..

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Strafanzeige gegen Karl-Theodor von und zu Guttenberg / Simon Mc Donald, Christian Wulff, womblog, berliner zeitung,CSU Kulmbach,CSU Günzburg


In Anbetracht des längst erwiesenen Sachverhaltes war es längst keine Frage mehr, dass von Guttenberg den Dr.-Titel erschlichen hatte, darauf hatte ich längst hingewiesen, bevor die Medien es auch nur wagten, das zu sagen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/16/kriegsminister-karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-das-plagiat-uni-bayreuth-fb-jura/

Immerhin kommt aus wissenschaftlichen Kreisen ein passendes Statement zu der Personality-Show, die von Guttenberg in dreister Weise nun auch noch zelebriert, nachdem er, dem der wahre Sachverhalt wirklich klar gewesen sein musste, wenn er nicht irgendeine Form geistiger Verdunklung geltend machen kann, zunächst noch versucht hatte, herunterzuspielen:

Doch das ist nicht das Ende der Fahnenstange: Von Guttenberg hatte von Anfang an gewusst, hatte definitiv wissen müssen, dass er sich auf dem von ihm begangenen Wege den Dr.-Titel erschwindelte, in Wahrheit also zu keinem Zeitpunkt berechtigt gewesen war, ihn zu führen.

Ich sehe nicht, dass dieser Sachverhalt nicht unter den Tatbestand des § 132 a StGB fallen sollte:

Entsprechend werde ich morgen eine Strafanzeige gegen den Bundeskriegsminister erstatten, an die Staatsanwaltschaft Kulmbach, die ich selbstverständlich im Internet veröffentlichen werde, ebenso wie die Reaktionen darauf.

Nebenher möchte ich an dieser Stelle auch noch auf einen Artikel in der SZ hinweisen:

http://www.sueddeutsche.de/bayern/steuerersparnis-familie-guttenberg-geht-stiften-1.43835

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Winfried Sobottka zur politischen Lage am 04. Februar 2011 /Simon McDonald,Annika Joeres,Angela Merkel, Christian Wulff, Sigmar Gabrie, Gregor Gysi, neues deutschland,berliner zeitung


Josef Ackermann hat etwas verkündet, was lange voraussehbar war: Die permanente Umverteilung von finanziell schwach nach finanziell stark hat endlich dazu geführt, dass es sich kaum noch lohnt, zu investieren – mangels Konsums einerseits, aufgrund extremer produktiver Überkapazitäten weltweit andererseits. Ackermann redet von „Investorenstreik“:

Damit ist dem klassischen Bankgeschäft die klassische Standsäule weggebrochen, und nun schreit Ultrakapitalist Josef Ackermann nach staatlichen Eingriffen.

Es wird immer klarer, dass die Bankencrashs der vergangenen Jahre auch darauf zurückzuführen waren, dass klassische Bankgeschäfte weggebrochen sind (Investitionskredite, Hypothekendarlehn, Konsumentenkredite), weil es für sie keine gesunde Basis mehr gab, so dass die Banken sich gezwungen gesehen haben mögen, in die Spekulationsmärkte einzusteigen.

Nur: Für diesen Wahnsinn dann den Steuerzahler berappen lassen? Für Banken, die Gelder einsammeln, die der Wirtschaftskreislauf nicht als Kredite nachfragt?

Das wird die Politik sich nicht beliebig oft erlauben können, und eine Trendwende im Rahmen der neoliberalen Politik ist unmöglich: Es wird alles nur noch schlimmer werden.

Das ständige Gerede von einer Verbesserung der weltwirtschaftlichen Lage, das Angela Merkel auch in Israel wieder von sich gegeben hat, wird ebenfalls bald aufhören: Nur auf Schulden gebaut sind maßgebliche Teile des deutschen Exportes, gefährliche Strohfeuer brennen derzeit, entfacht von denen, die seit Jahrzehnten mit Begriffen wie dem „solider Finanz- und Wirtschaftspolitik“ operieren.

Das kapitalistische System nähert sich zunehmend seinen absoluten Grenzen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

 

Der vertuschte Mord an Kirsten Heisig und die Fliegenlarven / Gerhard Wisnewski, TAZ, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, Polizei Berlin


Dafür, dass es im Falle der Kirsten Heisig nicht um Selbstmord, sondern um einen als Selbstmord vertuschten Mord geht, gibt es viele Gründe. Ein aktueller Artikel, der die Merkwürdigkeiten der „Spurensicherung“ am Tatort darlegt:

http://brd-schwindel.com/kripobeamter-sieht-mordverdacht-im-fall-heisig-enthuellungen/

Bemerkenswert ist es tatsächlich u.a., dass nichts über Fliegenfraß mitgeteilt wird. Im Sommer findet man bei Leichen schon nach wenigen Stunden Fliegeneier in Augen, Nasenlöchern und Mund (Rechtsmediziner Michael Tsokos, „Dem Tod auf der Spur“, S.168). Dabei kommt es nicht darauf an, ob sich die Leiche an einem für jeden sichtbaren Orte befindet oder nicht – Fliegen finden jede Leiche, die für sie zugänglich ist.

Ich habe das im Herbst noch selbst ausprobiert: Ein wenig frische Hähnchenleber auf einen kleinen Teller gelegt, den Teller auf einer Fensterbank positioniert, das Fenster in Kippposition geöffnet. Als ich etwa 24 Stunden später nachsah, sah ich sie: Die Fliegeneier.

In den ersten zwei bis drei Wochen ist die Feststellung des Todeszeitpunktes bei Leichen im Freien so gut wie immer Tages genau möglich, ablesbar an Larvenstadien und an der Art der Larven, siehe auch:

Im Falle der Kirsten Heisig erfährt man nichts von einem Fliegenfraß, auch nicht von einer wie auch immer gearteten Feststellung des Todeszeitpunktes. Zwischen dem Zeitpunkt ihres Verschwindens und dem Zeitpunkt ihres offiziellen Auffindens liegt nichts als schwärzeste Ungewissheit.

Abgesehen davon, dass man es ausschließen kann, dass sie die ganze Zeit über tot am Baume hing – denn dann hätte sie von den Suchhunden im ersten Durchgang gefunden werden müssen, außerdem wäre bestialischer Gestank den Anwohnern aufgefallen.

Wo also war Kirsten Heisig zwischen ihrem Verschwinden und dem Zeitpunkt des offiziellen Leichenfundes, und wie lange war sie tot, als ihr Fund gemeldet wurde? Es wäre sehr zu begrüßen, wenn Gerhard Wisnewski noch einmal nachfassen würde, um aussagefähige Informationen von der StA zu bekommen….

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/14/horrorurteil-durch-richter-dr-frank-schreiber-richter-marcus-teich-richter-dr-christian-voigt-schoffin-margarete-dodt-schoffe-kristof-schumann-landgericht-hagen-z-k-hannelore-kraft-thomas/

Kirsten Heisig: Doch ermordet! / Gisela von der Aue, Gerhard Wisnewski, Polizei Berlin, TAZ, Neues Deutschland, Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, ex-k3-berlin, womblog


http://wp.me/po3G2-N3

Am Ende dieses Artikels findet man die Scans des Faxes, mit dem die Staatsanwaltschaft Berlin die Anfrage von Gerhard Wisnewski auf gerichtliche Aufforderung hin beantwortet hat –  nicht so wirklich ganz, aber wenigstens ein bisschen.

Es fällt auf, dass der Todeszeitpunkt sehr im Dunkeln bleibt, dass nur davon die Rede ist, dass die „Leichenliegezeit“ einige Tage betragen haben müsse. Man findet keine Hinweise darauf, welcher Methoden der Todeszeitpunktermittlung der Gerichtsmediziner sich bedient haben will, man darf annehmen, dass den Behörden eine Daumenpeilung gereicht haben dürfte.

Dabei gehört der Juni zu den Monaten, in denen wir z.B. die stärksten Insektenaktivitäten zu verzeichnen haben, und natürlich ist eine menschliche Leiche ein gefundener Brutplatz für Fliegen und diverse andere Insekten, so dass sich anhand der Stadien vorgefundener Insektenlarven und des feststellbaren Larvenfraßes durchaus sagen lässt, ob die Leiche z.B. 2 Tage hing, 5 Tage oder etwa 8 Tage. Aber man hatte ein Verbrechen ja schon ausschließen können, sobald man wusste, dass  Kirsten Heisig vermisst wurde, und warum sollte man dann so umständliche Sachen wie eine sorgfältige Klärung des Todeszeitpunktes betreiben?

Auch fällt es auf, dass nicht einmal wirklich klar gesagt wird, wie Kirsten Heisig gestorben ist: Quälte sie sich in den Erstickungstod, oder wurden Blutgefäße so stark stranguliert, dass sie nach ein paar Sekunden ohnmächtig war?  Ein Genickbruch, soviel ist sicher, kann bei der ausgesprochen geringen Fallhöhe ausgeschlossen werden, wobei nicht einmal klar ist, wie sie das Aufhängen geschafft haben will: Der Strick hing am Baum, sei  zugleich schon um ihren Hals gelegt gewesen, während sie auf dem Boden stand. Dann soll sie sich einfach nach vorn haben fallen lassen.

Ein ähnliches Verfahren wurde z.T., so las ich es einmal im Spiegel, von politischen Rebellen benutzt, die sich bei Durchsuchungsaktionen in ihren Kleiderschränken versteckten. Wurde der Kleiderschrank geöffnet, ließen sie sich vornüber fallen – und der Blutstrom ins Hirn wurde unterbrochen. Allerdings, so las ich damals, und das scheint mir auch wahrscheinlich, mussten sie ihre Unterschenkel eng aneinander gefesselt haben, damit die Sache funktionierte, wenn sie nötig wurde  – denn sonst macht ein Mensch instinktiv einen Ausfallschritt nach vorn – und aus der Strangulation wird nichts. Dass Heisig ihre  Unterschenkel zusammengebunden habe, ist nicht bekannt gegeben worden. Bereits damit ist ihr Selbstmord in der beschriebenen Weise vermutlich nicht mehr möglich gewesen.

Aber auch ein anderes Detail spricht klar dafür, dass Heisig nichts nachts in den Wald marschierte, um sich umzubringen: Es wurde offenbar keine Taschenlampe gefunden, die sicherlich erwähnt worden wäre, da ja sogar eine Plastikflasche und ein Flaschenverschluss aus Plastik erwähnt werden.

Am Abend des 28.06. 2010 wurde Kirsten Heisig  zum letzten Male gegen 21.30 Uhr gesehen, um 21.33 Uhr ging in Berlin die Sonne unter, war es also Nacht. Der Mond ging erst um 22.39 Uhr auf , die Bäume standen in bester Blättertracht – es muss im Wald praktisch stockdunkel gewesen sein, als Kirsten Heisig ihn durchquerte, sich sogar noch einen Baum aussuchte, der nicht erreichbar war, ohne dichtes Gestrüpp zu durchdringen. Dann soll sie im Stockdunkeln einen passenden Ast ausgesucht und heruntergebogen haben, dann soll sie im Stockdunkeln einen Strick fest daran gebunden haben, dann soll sie sich die Schlinge um den Hals geknüpft haben – alles, ohne irgendetwas zu sehen?

Eine Perfektionistin wie Heisig hätte, wenn sie es denn vorgehabt hätte, sich in der Weise umzubringen, garantiert eine leistungsfähige Taschenlampe dabei gehabt, die man in stockdunklem Walde auch tatsächlich braucht. Aber man fand eben keine.

Zudem ist die Auskunft – nicht nur betreffend Todeszeitpunkt – sehr dürftig: „Gelbliche Flüssigkeit“ in der Flasche (Urin, Bier, Zitronenlimo?) , „Überdosis“  von Antidepressiva (lethal?)… Welches Antidepressivum, wird auch nicht  gesagt, so dass es völlig offen bleiben muss, welche Rolle es theoretisch gespielt haben könnte.

Als „Objektive Anhaltspunkte für ein planvolles Vorgehen der Frau Heisig in bezug auf den eigenen Tod“ werden zwei Punkte genannt: Sie habe sich am 28.06.  Antidepressiva besorgt, und am selben Tage von ihrer Rechtsanwältin schriftlich aufnehmen lassen, wo sie im Falle ihres Todes beerdigt werden wolle. Nach meiner Ansicht kann man beides ebensogut als objektive Anhaltspunkte dafür werten, dass sie damit rechnete, ermordet zu werden, gerade Antidepressiva benötigt man eigentlich nicht, wenn man sich sowieso umbringen will.

Ferner heißt ein Abschnitt in dem Fax: „Fakten, die eine Fremdverursachung des Todes ausschließen“. Dabei findet man kein einziges Faktum, das ein Fremdverschulden wirklich ausschließt, wenn echte Profis im Rahmen eines guten Planes gehandelt haben sollten, zudem fragt es sich, wie man an einer Leiche, die 5 Tage bei hohen sommerlichen Temperaturen im Wald gehangen haben soll, noch sichere Hinweise darauf finden will, dass die Person Spuren reduzierend oder Spuren vermeidend im Griffe Dritter gewesen sei: Auch wenn die Polizeihunde die Leiche nicht fanden – Elstern, Krähen, Marder, Insektenlarven usw. –  sie alle haben sich fünf Tage lang an der Leiche satt gefressen. Wurden Heisigs Unterarme zum Beispiel von zwei Leuten gepackt, einer rechts, einer links, beide mit dicken, weichen Handschuhen zupackend, dann kann man es praktisch ausschließen, dass sich trotz starker Verwesung und erheblichen Tierfraßes noch Spuren davon hätten finden lassen.

Zudem sieht es ja auch nicht danach aus, dass die Ermittler der Fremdtötungshypothese mit Eifer nachgegangen wären: Todeszeitpunkt über den Daumen geschätzt und das nicht einmal genau anhand irgendwelcher konkreter Fakten, gelbe Flüssigkeit in der Plastikflasche offenbar nicht einmal der Art nach bestimmt, Leiche tagelang trotz großangelegter Suchaktion mit Leichenspürhunden nicht gefunden, und, vor allem: Gewissheit, dass kein Verbrechen vorliege, kaum, dass Heisigs Verschwinden aufgefallen war.

Wo also ist die Taschenlampe?

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.:

Auch er soll sich umgebracht haben: Uwe Barschel. Ein neuerdings bekannt gewordenes Foto zeigt allerdings deutliche Spuren von Gewalteinwirkungen im Gesicht:

Nun noch das FAX:

US-Notenbank bereitet große Umverteilung vor / womblog, tagesspiegel, taz, neues deutschland, berliner zeitung, berliner morgenpost


Belljangler: „Die US-Notenbank will in der Größenordnung von 600 Mrd. Dollar langfristige Staatsanleihen von den US-Banken zurückkaufen. Werfen sie dafür die Notenpresse an?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Nein, das ist nicht einmal nötig. Es wird mit Giralgeld bezahlt, dass es nur in den Büchern gibt.“

Belljangler: „Woher hat die Notenbank soviel Geld übrig?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Es sieht ganz und gar nach einer Geldschöpfungsmaßnahme aus, es ist nichts anderes bekannt.“

Belljangler: „Sie holt das Geld aus dem Nichts?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „So sieht es aus.“

Belljangler: „Was werden die Effekte sein?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass die Banken mehr liquide Mittel haben werden, und dass  die U.S.A. mehr Schulden bei ihrer Notenbank haben werden.“

Belljangler: „Was können die Banken mit der zusätzlichen Liquidität machen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Alles, was sie wollen.“

Belljangler: „Wird es den Konsum ankurbeln?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Wenn die Banken ihre Leitlinien der Kreditvergabe nicht ändern, dann nicht. Der Leitzins in den USA liegt zwischen 0 und 0,25%, noch billiger kann Geld für die Banken also gar nicht mehr werden.“

Belljangler: „Wird es die Investitionen ankurbeln?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Auch nicht. Denn erstens fehlt ja die Nachfrage, die Investitionen einen Sinn geben würde, zweitens ist Geld, wie gerade schon erwähnt, ohnehin so billig, dass es billiger nicht mehr geht.“

Belljangler: „Was wird mit dem Geld geschehen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Die Banken werden nach Anlagemöglichkeiten suchen: Immobilien, Aktien, Bonds… Und die nächste Spekulationsblase aufblasen, an deren Ende den Superreichen wieder ein Stück Amerika mehr gehören wird.“

Belljangler: „Manche befürchten auch die Gefahr einer Inflation…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Wo die herkommen sollte, ist mir nicht klar – ich sehe nicht, wie das Geld in größerem Umfange im realwirtschaftlichen Geldkreislauf landen könnte.“

Belljangler: „Dabei täte eine Inflation den U.S.A. sehr gut?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Natürlich: Sie würde die Staatsschulden real reduzieren, die Ausgaben für Staatspensionen usw. ebenfalls, und sie würde der US-Wirtschaft den Export erleichtern, zugleich den Import aus anderen Ländern bremsen.“

Belljangler: „Die Maßnahme ist völlig irrational?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja, wenn man davon absieht, dass die Banken den Superreichen faule Papiere abkaufen könnten, ggfs. am Ende einer Spekulationsblase, und dass dies aus Sicht der Superreichen natürlich keineswegs ein irrationales Motiv wäre…“

Belljangler: „Den nächsten Bankencrash wird es in den U.S.A.  geben?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Vielleicht gibt es vorher auch noch einen anderswo.“

http://hannelorekraft.wordpress.com

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Wie Frau ihre Ehe in den Griff bekommt / Rechtsanwältin Sarah Diwell, Annika Joeres, Ursula von der Leyen, Sylvia Löhrmann, taz, tagesspiegel, berliner zeitung, Katholische Kirche Berlin


Belljangler: „Winfried, Du hast begonnen, eine Geschichte darüber zu schreiben, wie eine ungeliebte Ehefrau ihre Ehe zum Guten wenden kann:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

literarische Ansprüche erhebst Du nicht – warum nicht?“

Winfried Sobottka: „Weil ich effizient schreiben will. Darum: So wenig Beiwerk wie möglich, Sprache so einfach wie möglich, insgesamt so kurz wie möglich.“

Belljangler: „In der Geschichte geht es um einen Mann, der in einer fest zementierten Ehe lebt, sein Interesse an der Ehefrau aber längst verloren hat. Über seine Lage kannst Du Dich aufgrund früherer Erfahrungen sehr kompetent äußern, und Du tust es mit wenigen Worten offen und ehrlich. Dabei wird deutlich, dass ein Mann in solcher Lage praktisch hilflos ist. Trifft das immer zu?“

Winfried Sobottka: „Es trifft jedenfalls dann immer zu, wenn der Mann die sexuellen Triebe und Funktionen nicht kennt, derzeit also praktisch so gut wie immer in solchen Lagen.“

Belljangler: „Männer in solchen Lagen sind keine Schweine?“

Winfried Sobottka: „Sie sind bedauernswerte Opfer. Es ist eben so, dass die Frau im menschlichen Verhaltensschema für das Management der Ehe zuständig ist. Der Mann ist aufgeschmissen, wenn die Frau ihre Rolle nicht naturgerecht ausübt. Wenn der Mann richtig aufgeklärt und unverklemmt ist, kann er die Frau, wenn sie ihn liebt,  allerdings zu ihrer natürlichen Rolle hin zwingen: Link Aber dafür fehlt es den Männern in unserer Gesellschaft an Einsicht in die Zusammenhänge und an Unverklemmtheit.“

Belljangler: „Die Ehefrau in der Geschichte, Birgit, lässt Du eine sehr schöne Frau sein. Warum?“

Winfried Sobottka: „Die mit Abstand meisten Frauen sind der Ansicht, ihr Ehemann würde Augen für andere Frauen haben, weil sie schöner, jünger usw.  seien.  Tatsache ist, dass es darauf in Wahrheit überhaupt nicht ankommt. Ich habe in meinem Leben mehrere Männer kennengelernt, die eine schöne Partnerin hatten – und sie regelmäßig mit wechselnden Frauen betrogen, die lange nicht so schön waren. Einen davon habe ich über das Internet hinreichend kennen gelernt, hier seine eigenen Worte (Screenshots unterhalb meiner Einleitung):

http://www.die-volkszeitung.de/sexualschema/screenshots-foren/00-asy-und-die-liebe.html

Eine Frau kann noch so schön sein – sie verliert jeden Reiz für ihren Mann, wenn sie sich entsprechend falsch verhält. Andererseits macht sich eine Frau, die sich richtig verhält, permanent reizvoll für ihren Mann – auch wieder egal, wie schön sie ist oder nicht. Schönheit ist kein Überlebenskriterium in der Evolution gewesen, darum pfeifen wir in unserem tiefsten Innern darauf.“

Belljangler: „Nach dem ersten Teil gehst Du darauf ein, welche Signale die Frau gesetzt hat, um den Sinn ihres Vorgehens noch einmal zu verdeutlichen. Was muss eine Frau in solcher Lage wie Birgit generell beachten?“

Winfried Sobottka: „Dass der Mann ein Opfer seiner eigenen Hilflosigkeit ist, entsprechend kann er sich nicht schuldig fühlen, entsprechend treibt die Frau ihn innerlich von sich fort, wenn sie ihm Gardinenpredigten hält. Damit signalisiert sie ihm nur, dass sie keine Ahnung davon hat, was in ihm vorgeht. Ein Mann kann eine Frau aber nur dann wirklich lieben, wenn er sich von ihr u.a. verstanden fühlt.

Birgit geht an der Stelle richtig vor: Ruhig, gelassen und ohne Tom zu verletzen, dabei sehr selbstbewusst und zielorientiert. So wollen wir Männer die Frau haben, die wir uns wünschen.“

Belljangler: „Zum ersten Mal in seiner Ehe bekommt Tom kein zubereitetes Essen nach der Arbeit. Obwohl sie ihn doch nicht verletzen will. Warum bekommt er dann kein zubereitetes Essen?“

Winfried Sobottka: „Damit sendet sie das Signal, dass die Situation sehr wichtig ist, und zwingt Tom, sich mit dem zu befassen, worum es ihr geht.“

Belljangler: „Ihr Vorgehen ist ausgeklügelt?“

Winfried Sobottka: „Ich weiß aus eigenen Erfahrungen, wie Tom sich fühlt, ich weiß, wonach ein Mann sich sehnt, ich weiß, was eine Frau in Wahrheit will, und auf der Basis habe ich mir meine Gedanken gemacht, wie ich an Birgits Stelle handeln würde. Natürlich ist das nur ein Beispiel, aber das Prinzip sieht so aus.“

Neues über den Staatsmord an Kirsten Heisig / Verwaltungsgericht Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin, SPD Berlin, Die Linke Berlin, Gisela von der Aue, Staatsanwaltschaft Berlin, Polizei Berlin, Ehrhart Körting, TAZ, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost


Meine Haltung hat sich nicht geändert:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/03/winfried-sobottka-bruch-mit-den-hackerinnen-ccc-berlin-wien-hamburg-koln-u-a-united-anarchists/

Allerdings bin ich von jemandem, den ich sehr schätze, um die Veröffentlichung folgender Worte und Links gebeten worden (Text aus Email kopiert, daher z.T. Sonderzeichen):

Auskunft im Fall Heisig: Verwaltungsgericht Berlin weist Klage ab (Teil 7)


Gerhard Wisnewski

Kopp-online, 16.08.10  In Berlin kann ein Mensch verschwinden und ohne jeden Beweis gegenüber der Öffentlichkeit zum Selbstmörder erklärt werden. Das geht jetzt aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin hervor. Es wies eine Klage des Journalisten Gerhard Wisnewski auf konkrete Auskunft über die Todesumstände der Jugendrichterin Kirsten Heisig ab. Für das »Eilverfahren« brauchte das Gericht drei Wochen, vergaß aber nicht, den Streitwert zu erhöhen, wodurch die Kosten des Verfahrens stiegen.

Eigentlich dachte man ja, die Berliner Mauer sei abgerissen worden. In Wirklichkeit wird jedoch weitergemauert, wie verrückt  und zwar bei der Berliner Staatsanwaltschaft und dem Verwaltungsgericht Berlin.

Sterben 21 Menschen bei der Loveparade, so kennt die Öffentlichkeit kurze Zeit später die Todesursachen (u. a. Brustquetschungen). Stirbt ein Mann bei einer Schlägerei auf einem S-Bahnhof, wie der Münchner Dominik Brunner, werden die Verletzungen und die Todesursache (Herzversagen) ausführlich öffentlich diskutiert, bis hin zu bestehenden Krankheiten des Verstorbenen. Nur woran die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig gestorben ist, das darf die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren.

Dabei sind die Behörden laut Landespressegesetz von Berlin »verpflichtet, den Vertretern der Presse, die sich als solche ausweisen, zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe Auskünfte zu erteilen«. Ausnahmen kommen zum Beispiel infrage, wenn »schutzwürdige private Interessen« gefährdet würden.

Freilich sind das Hintertüren, welche die Behörden gerne zu scheunentorgroßen Hauptausgängen aus den Rechtsansprüchen des Bürgers umfunktionieren. Die jetzige Entscheidung (VG 27 L 234.10) beruht ausschließlich auf für die Öffentlichkeit nicht überprüfbaren Behauptungen des Gerichts und der Staatsanwaltschaft, wonach durch die Auskünfte schutzwürdige private Interessen der Frau Heisig und/oder ihrer Hinterbliebenen verletzt würden. Welche privaten Interessen hier verletzt würden, kann das Gericht freilich nicht sagen, weil diese dadurch natürlich auch verletzt würden.

Fassen wir den aktuellen Stand durch die Entscheidung vom 9. August 2010 zusammen:

  • Über die Art des Selbstmords wollen die Behörden entgegen dem öffentlich bestehenden Eindruck eines Erhängungstodes gar nichts sagen. Das heißt, sie wollen auch einen Tod durch Erhängen nicht bestätigen. Sicher sei nur, dass Fremdverschulden auszuschließen sei.
  • Wodurch im Umkehrschluss ein Selbstmord erwiesen sein soll, will man jedoch nicht sagen.
  • Den genauen Fundort der Leiche wollen die Behörden nicht bekannt geben.
  • Zur Auffindesituation der Leiche (also erhängt, liegend, stehend, verscharrt etc.) wollen die Behörden nichts sagen.
  • Die Todesursache will die Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht bekannt geben.
  • Den Inhalt der angeblichen SMS an Heisigs Töchter will man ebenfalls nicht mitteilen.

Die Öffentlichkeit soll sich vielmehr mit vorläufigen Informationen und Vermutungen begnügen, wie sie in der Pressemitteilung vom 3. Juli 2010 enthalten waren, in welcher der Leichenfund bekannt gegeben worden war:

»Bei der Toten dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die vermisste Richterin handeln. Endgültige Erkenntnisse zur Identität und zur Todesursache sind erst nach einer Obduktion zu erwarten, die noch heute Abend vorgenommen werden soll. Die ersten Untersuchungen am Fundort ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden.«

Seitdem hat die Öffentlichkeit in der Sache nichts mehr von den Behörden selbst gehört. Auf »endgültige Erkenntnisse zur Todesursache« wartet sie vergebens.

Daraus ergibt sich, dass in Berlin nun mit dem Segen eines Gerichts Menschen einfach so verschwinden und zu »Selbstmördern« erklärt werden können, ohne dass der Öffentlichkeit auch nur im Geringsten plausibel gemacht werden muss, wodurch man zu diesem Schluss gekommen ist. Wobei  und das wurde sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch dem Verwaltungsgericht natürlich geflissentlich übersehen  auch in der unbewiesenen Behauptung, dass Heisig Selbstmord begangen haben soll, eine Persönlichkeitsrechtsverletzung liegt.

Denn normalerweise kann man über niemanden ohne stichhaltige Beweise öffentlich Behauptungen aufstellen, die sein Persönlichkeitsrecht verletzen könnten  und das tut die Behauptung eines Selbstmords nun mal. Schließlich wird ein Selbstmord nicht von jedem als ehrenhaft angesehen, insbesondere dann nicht, wenn minderjährige Kinder allein gelassen werden. Es wollte wohl niemand als Selbstmörder hingestellt werden, wenn er gar keinen Suizid begangen hat  es sei denn, es ließe sich beweisen. Genau diese Beweise werden aber verweigert.

Die schriftliche »Auskunft« der Staatsanwaltschaft vom 18. Juli 2010 finden Sie hier.