Japan, Weltbank und die Wirtschaftsexperten / Warren Buffett, börse tokio, IFO, Institut für Weltwirtschaft Kiel, ruhrbarone


Ladies and Gentlemen!

Die Weltbank meint, Japan werde die Katastrophenschäden schnell überwinden, Warren Buffett rät zum Kauf japanischer Aktien:

http://www.focus.de/finanzen/boerse/starinvestor-warren-buffet-raet-zum-kauf-japanischer-aktien_aid_610816.html

Sicher ist, dass weder die Weltbank noch Warren Buffett ihre Ansichten auf Basis der japanischen Realität begründen können, auch ein Vergleich mit der Entwicklung nach dem Erdbeben von Kobe würde völlig hinken: Die radioaktive Verstrahlung ist das größte Problem in der jetzigen Lage, und sie bedroht Japans Exportmöglichkeiten auf längere Sicht gravierend.

Ich setze gegen die behaupteten Ansichten von Weltbank und Buffett, rate dringend vom Kauf japanischer Aktien ab, und sage für Japan eine Krise voraus, die dem Land größere wirtschaftliche Probleme bescheren wird, als Länder wie Griechenland sie derzeit haben.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

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Die ehrenwerte Gesellschaft der Wirtschaftshaie – Japan,Tsunami,YEN, G7, Supergau, Fukushima, Börse Tokio, womblog, japan news


Angeblich wollen sie alle keinen künstlich aufgewerteten YEN: Japan, USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland.

Da es in all diesen Ländern gang und gäbe ist, dass die Regierungen das tun, was die nationalen Superreichen wollen, fragt man sich, wer denn für einen künstlich aufgewerteten YEN sorgen könnte: Die Hartz-IV-Empfänger in Deutschland? Die Farbigen und die Latinos in den US-Ghettos? Die Kleinrentnerinnen in GB und in Frankreich?

Dieses subversive Armenpack! Endlich ist es entlarvt! Sie sorgen für die Währungsturbulenzen, sie machen die Bankencrashs, sie haben Griechenland, Irland usw. in die Schulden getrieben!

Oder wie?

Noch verlogener als die G7-Bande könnte wirklich niemand mehr sein. Angeblich alle einig darin, dass sie keinen überbewerteten YEN wollen, verkünden sie vor der Weltöffentlichkeit, den bösen Spekulanten das Wasser abzugraben!

Dabei ist es doch völlig klar, wer den YEN hoch getrieben hat, nämlich Japan:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/18/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-die-japan-horror-lugen-show-der-bilderberger-teil-01-yen-aufwertung-g7-welt-online-reuters-berliner-zeitung-augsburger-allgemeine-wolfgang-schauble/

dabei ist es ferner völlig klar, wer derzeit in Wahrheit ein starkes Interesse an einem überbewerteten YEN hat: Auch Japan.

Schließlich muss Japan zumindest vorübergehend die Importquote drastisch erhöhen, schließlich hat Japan zumindest vorübergehend mit einer deutlichen Schwächung der Exportkraft zu tun. In der Summe käme den Japanern ein überbewerteter YEN da wie gerufen, das Kunststück hatten sie auch nach dem Erdbeben von Kobe praktiziert, aber dieses Mal wollen die anderen Länder da nicht mitmachen. Um die Weltöffentlichkeit nicht zu irritieren, hat man den Japanern das hinter verschlossenen Türen klargemacht, und nun wird zum schönen Scheine der einvernehmliche Kampf gegen die Spekulanten verkündet, die den YEN künstlich nach oben treiben: Gegen die Hartz-IV-Empfänger in Deutschland, gegen die Farbigen und die Latinos in den US-Ghettos, gegen Kleinrentnerinnen in Großbritannien, Frankreich usw.

Die Lügen-Abteilung des Heydrich-SD wäre angesichts dieser Vorstellung blass geworden – vor Neid.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über Yen und Japan / Tsunami Japan, Börse Tokio, Supergau Japan, Kapitalismuskritik, Bodo Ramelow, Katja Kipping


Belljangler: „Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der Yen steigt, die Automobilunternehmen in Japan produzieren wieder – passt das zu dem, was Du bisher von Dir gegeben hast?“

Winfried Sobottka: „Die Infrastruktur-Schäden, soweit für die Automobilproduktion in Japan maßgeblich, hatte ich womöglich überschätzt, sicherlich wird man in Japan auch sehr hart gearbeitet haben, um so schnell wieder produzieren zu können.

Ansonsten sehe ich keinen Grund, irgendetwas zurück zu nehmen: Der Anstieg des Yen kann nur auf die massiven Interventionen Japans zurückzuführen sein, demnach lag ich also richtig damit, dass die Notenbank ihre Fremdwährungsreserven verheizt, um japanische Aktienkurse stützen zu können. Dabei ging es bis Mittwoch immerhin um ein Volumen in der Größenordnung von 500 Milliarden Euro.

Japan hat also Fremdwährungen in dieser Größenordnung gegen Yen verkauft, die Yen dann eingesetzt, um japanische Aktien und Anleihen zu kaufen, deren Kurse sonst in den Keller gestürzt wären. Nun hat die japanische Notenbank 500 Milliarden weniger an Fremdwährungsreserven, dafür japanische Aktien und Anleihen, die zum jetzigen Zeitpunkt kein gescheiter Mensch kaufen würde. Das kann die japanische Notenbank nicht jede Woche machen, und wenn der nun immer wahrscheinlichere Supergau eintreten sollte, dann werden ihre japanischen Papiere nicht mehr viel wert sein.“

Belljangler: „In dem Artikel oben kann man nachlesen, dass japanische Automobilproduzenten bis zu 80% im Ausland produzierten, die Aktien dieser Unternehmen könnten also selbst durch einen Supergau in Japan nicht wertlos werden….“

Winfried Sobottka: „Es könnte der erste Schritt in diese Richtung sein: Für die japanischen Autobauer ist der japanische Binnenmarkt einer der wichtigsten Märkte – es gibt in Japan fast nur japanische Autos auf den Straßen. Fällt dieser Binnenmarkt in erheblichem Maße weg, dann wird sich das auch in den Konzernbilanzen stark bemerkbar machen. Zudem weiß ich nicht, wie unabhängig die Auslandsstandorte sind. Wird an jedem Standort vom Motor bis zur Karosserie alles gebaut, oder sind Auslandsstandorte z.T. Abhängig von japanischen Produkten?

Im Falle eines Supergaus dürfte es nicht lange dauern, bis praktisch alles in Japan so sehr verstrahlt ist, dass man es nicht mehr exportieren können wird. Schon jetzt haben in einigen Ländern Kontrollen eingesetzt, was Importe aus Japan angeht.

Im Falle des Supergaus wäre es nur eine Frage der Zeit, und ganz Japan würde aus verständlichen Gründen zu einem aggressiven Irrenhaus, so dass dort nur noch bedingt gearbeitet werden könnte. Weiterhin müssten im Falle eines Supergaus sämtliche Konzernzentralen umziehen – ins Ausland, weil kein gut verdienender Manager in einem verstrahlten Land zu halten wäre.

Die japanischen Automobilbauer stünden vor erheblichen und sehr kostenträchtigen organisatorischen Problemen, müssten im Ausland hohe Investitionen leisten (neue Konzernzentralen), hätten in Japan hohe Abschreibungen vorzunehmen, hätten am japanischen Binnenmarkt starke Verluste einzustecken – alles Dinge, mit denen nichtjapanische Autobauer keine Last haben werden. In der Summe dieser Dinge werden sie im Falle eines Supergaus froh sein können, wenn sie zunächst überleben. “

Belljangler: „Wie lange wird der Yen stark bleiben?“

Winfried Sobottka: „Wenn kein Wunder geschehen sollte, maximal solange, bis Japan seine Fremdwährungs- und Goldreserven verbraten haben wird. An dieser Stelle sieht man übrigens auch, dass nichts mehr nach vernünftigen Prinzipien läuft: Japan tauscht relativ solide Devisen in unsolide Aktien und Anleihen um, höhlt damit die Deckung seiner Währung aus – und was passiert? Die japanische Währung wird teurer, weil faules Angebot (von Devisen) und faule Nachfrage (nach japanischen Wertpapieren, notiert in Yen) im Spiele sind. Bereits das Beispiel sollte vernünftige Menschen von Finanzmärkten aller Art fernhalten, denn tatsächlich läuft so gut wie alles nach dem Schema schräger Manipulationen ab. “

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Warnung: Der Step-Tanz an der Börse TOKIO / Tsunami Japan, Börse Japan, Atomkatastrophe, Atomkraftwerk, Fukushima,Spenden Japan


Heute stiegen die Kurse in Japan wieder. Das war einerseits darauf zurückzuführen, dass die superreichen Japaner nicht so blöd sind, all ihre Papiere auf einen Schlag auf den Markt zu werfen. Darum waren die Umsätze heute bescheiden, und bei geringen Umsätzen können Kurse leicht nach oben gebracht werden. Das tat die japanische Regierung mit Geldern des Staates andererseits, vermutlich in Abrede mit dem japanischen Großkapital..

Die japanische Regierung hat seit Montag rund 500 Milliarden Euro aufgewendet, um japanische Wertpapiere durch Käufe zu stützen, das sind fast 4.000 Euro pro Einwohner Japans, vom Säugling bis zum 135-Jährigen.

Diese 500 Milliarden Euro sind schon in den Taschen superreicher Japaner gelandet, die ihre Papiere sonst nicht mehr los geworden wären:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/16/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-keine-spenden-nach-japan-tsunami-japan-atomkraftwerk-dr-takahiro-shinyo-zentralrat-der-juden-kernschmelze-supergau-tokio-japan-news/

Es ist unverantwortlich, dass die japanische Regierung soviel Geld zur Entschädigung des japanischen Großkapitales aufwendet – in einer Lage, in der das japanische Volk jeden Cent bald bitter nötig haben dürfte.

Liebe Grüße

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