Winfried Sobottka am 10. Oktober 2011 an die Hacker /Anon, Anonymous,CCC Berlin, CCC Hamburg, CCCMünchen, CCC Köln, CCC Dortmund, CCC Frankfurt, CCC Kiel, CCC Dresden, CCC Magdeburg, CCC Potsdam, CCC Erfurt, CCC Mainz, CCC Hannover, CCC Stuttgart, CCC Saarbrücken


Ich weiß, dass sie versuchen, mir in jeder denkbaren Hinsicht Zeit zu klauen. Ich weiß, dass Daniel Eggert u.a. deshalb ellenlange Mist-Kommentare hier geschrieben haben. Und ich weiß auch, dass Roggenwallner versucht, mich abzulenken.

Mir ist bekannt, was eine statische IP-Adresse ist:

Und von dieser statischen IP-Adresse aus hat sie den Kommentar geschrieben, in dem sie ihre Email-Adresse angegeben hat, mit der ich dann kommunzierte:

Macht Euch keine Sorgen, es geht voran, wenn auch nicht ultraschnell. Wenn Ihr es schnell wollt, dann finanziert mir eine strahlenfreie Ferienwohnung, ansonsten müsst Ihr Euch leider etwas gedulden. So sieht es aus.

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka @ die Hacker am 10. Oktober 2011 / CCC Berlin, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt


Hallo, Leute!

In Sachen Bundestrojaner hat der CCC ja endlich einmal wieder etwas Gescheites gemacht, kaum zu glauben.

Ich arbeite nach wie vor Stück für Stück, habe ergänzt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/0000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM#Nr.6

und stark ergänzt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/00-DOPPELTES-DROSSELKABEL-AUSSCHNITTE.HTM

Die Zahlen auf der VZ waren im September gegenüber dem August eingebrochen (auf 120 oder 124 p.d., müsste nachsehen), hatten aber eine andere Prägung als im August. Die Top-Positionen gingen klar an die Doku. Im Oktober ist bisher fast das August-Niveau erreicht, was die Tagesbesuche angeht, aber die Prägung des Septembers erhalten geblieben. Die „Höhepunkte“ stehen aktuell auf #1, Sarah Freialdenhoven und Doppeltes Drosselkabel folgen dann, schätzungweise (müsste nachsehen) 70% der TOP-20 gehen an die Doku.

Die Strahlenangriffe laufen kontinuierlich.

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

 

Der anarchistische Hacker und die …. /CCC Berlin, Anon Berlin, CCC Hamburg, Anon Hamburg, CCC Köln, Anon Köln, CCC Frankfurt, ANON Frankfurt


Warmer Sommertag, 2011. Er steht an der Bushaltestelle, und wartet auf den Bus. Plötzlich kommt sie, sieht ihn an, mit einem Blick, der alles sagt. Nein, denkt er, das kann nicht wahr sein. Das wäre viel zu schön. Er ist überzeugt, sich getäuscht zu haben.

 

Der Bus kommt, beide steigen ein. Er setzt sich auf den letzten freien Platz, ganz hinten. Wieder sieht sie ihn an. Mit einem Blick, der alles sagt. Spontan dreht er sich nach hinten um – wen meint sie? Ach, er sitzt ja schon ganz hinten, aber er kann doch gar nicht gemeint sein! Das wäre doch viel zu schön!

 

Sie kommt ihm näher. Als sie ihm ganz nahe ist, fällt ihre Tasche – scheinbar versehentlich – auf seinen Schoß. Sie sieht ihn wieder an, mit einem Blick, der alles sagt, und sagt: „O, das tut mir leid, es war ein Versehen!“

 

Er ist sich völlig sicher: Es war ein Versehen! Er reicht ihr die Tasche, und sagt: „Macht nichts, war ja nicht schlimm.“

 

Sie sieht ihn traurig an, steigt an der nächsten Haltestelle aus. Eine alte Frau in seiner Nähe schaut ihn lange an, dann fragt sie: „Kannten Sie sie?“ „Nein,“ erwidert der anarchistische Hacker, „wieso?“

 

Die alte Frau: „Sie heißt Chance, und Sie haben sie verpasst.“

 

Von dem Moment an suchte er nach ihr, wollte sie unbedingt finden, doch fand sie niemals wieder.

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/anonymous-forum/nadine-02/Junger Internet-Crack absichtlich falsch wegen Mordes verurteilt!.mht

 

 

Fragen und Antworten zum Polit-Kampf im Internet – Robert Walter, Marburg, Antworten von Winfried Sobottka, Lünen / Strahlenopfer, Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Polizei Frankfurt, CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Stuttgart, CCC Hannover


Robert Walter, Marburg, schrieb an mich:

Hallo,

Sie schreiben, ich solle neue Artikel vorlegen auf wordpress. Aber was soll das eigentlich bringen? Wenn ich sehe, wie wenig Leute meine bisherigen Blogeinträge zur Kenntnis genommen haben, habe ich Zweifel, ob ich damit nicht Zeit verschwende. Mir war ja klar, dass ich nicht von Frau Will oder Frau Illner eingeladen werde, aber dass sich für diese brisanten Themen so gut wie niemand interessiert, geschweige denn kommentiert, dass ist, wenn man es positiv bewerten will, ein weiterer Realitätsgewinn bezüglich dieses Landes.

Was ich auch nicht verstehen kann, ist, dass die massenhaften Opfer von Organisiertem Stalking und Bestrahlung, von Behördenterror und Justizwillkür nur sehr vereinzelt regelmäßig im Internet berichten. Ich finde es auch seltsam, dass außer Ihnen niemand der vielen angeblichen Opfer die Diskussion und die Entwicklung einer gemeinsamen politischen Strategie zu suchen scheint.

Der eine schreibt lieber was über Schachpsychologie, der andere schwimmt jeden Abend kilometerlang, als wollte er noch die Olympiade gewinnen und wieder andere vergeuden ihre Zeit damit, Herrn Wulff oder Frau Merkel um Gnade anzuflehen.

Nun, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Ich bin selbst viel zu spät in die Internetöffentlichkeit eingestiegen. Aber das hatte auch damit zu tun, dass ich exakt diese jetzige Situation befürchtet hatte: man schreibt und schreibt und schreibt, die Täter sitzen das kühl lächelnd aus, die anderen Betroffenen nicken nur weinerlich dazu, ohne mal klare Ansagen zu machen, wie man den Herrschaften in Berlin und anderswo mal richtig Feuer unter dem Arsch machen kann. (Damit hier keine Mißverständnisse aufkommen: ich bin ein Vertreter des gewaltlosen Widerstandes und meine das eben gewählte Bild symbolisch).

Seufz,

Robert Walter

Meine Antwort:

Hi,

wissen Sie, Ihren Blog konnte bisher niemand finden, in der Wahl der Themen waren Sie sehr einseitig, was ein Tag/Schlagwort ist, wussten Sie bisher nicht, und auch den Hackern waren Sie nicht ins Auge gefallen. Sie haben bisher auch nicht in Foren geschrieben, keine Faxaktionen gemacht usw. Es gibt eine Menge Gründe dafür, dass Ihr Blog bisher ein Trauerdasein führt, übrigens auch den, dass bloggieren.com nicht so stark ist wie wordpress.com.

Es gibt viele Dinge, die Sie bei Ihren Überlegungen nicht berücksichtigen. Was meinen Sie denn, wie viel % der Bevölkerung überhaupt begriffen haben, dass sie das Internet selbst aktiv nutzen können? Sehen Sie sich Claus Plantiko an – selbst er hat bis heute weder ein eigenes Blog noch eine Domain, abgesehen von dem WP-Blog, das ich für ihn eingerichtet habe! Was meinen Sie denn, wie viel % der Leute es überhaupt wagen, ihren Mund aufzumachen? Was meinen Sie denn, wie viel % der Leute überhaupt in der Lage sind bzw. sich in der Lage fühlen, schriftlich so zu formulieren, dass es ihrer Ansicht nach vorzeigbar wäre?

Dann gibt es noch Leute, die zunächst meinen, sie könnten das, was sie bewege, in irgendeinem der vielen Foren niederschreiben. Doch in allen Foren sitzen sie – Agenten des Staatsschutzes und/oder des Kapitals. Kommt dort jemand an, der wirklich kritische Beiträge schreibt, dann wird er gemobbt und gestalked, dass es nur so kracht. Seine Beiträge werden gelöscht, die seiner Mobber nicht und so weiter. So werden Leute bis hin zu Traumata frustriert, wollen dann nur noch eines: Nie wieder im Internet schreiben.

Dann die Angst. Mein Hausarzt wagt es nicht, Belljangler im Internet aufzurufen. Könnte ja „abgehorcht“ werden und ihn ins Visier der Schweine bringen. Ein Rentner, mit dem ich bei einem Einkauf in einem SB-Markt ins Gespräch kam, erzählte mir, sein Sohn sei EDV-Experte und biete ihm seit langem an, ihm kostenlos einen Internet-PC einzurichten. Doch er wolle das nicht, denn wenn er das Internet nutzen würde, dann könne der Staat ja erkennen, wie er denke!

Robert Walter, wenn die Gesellschaft nicht so blöd, feige und unfähig (gemacht worden) wäre, dann hätten wir andere Zustände! Wer wirklich zu kämpfen versteht und wagt, gehört in diesem Lande zu einer sehr kleinen Elite! Sie können dazu gehören, wenn Sie es wirklich wollen. Dazu müssen Sie noch einiges lernen, und ich kann Ihnen aufgrund meiner langjährigen Erfahrung dabei helfen. Ich habe ein klares Konzept vor Augen, und vor diesem Konzept haben die Schweine Angst – zurecht.

Was andere „Strahlenopfer“ angeht, so habe ich nicht selten meine Zweifel, ob es sich um echte Strahlenopfer handele. Wenn ja, dann muss ich in einigen Fällen wohl annehmen, dass diesen Leuten der Verstand fehle, um in sinnvoller Weise zu agieren und sich zu äußern. Wenn z.B. jemand die Polizei dafür lobt, dass sie sich sein Gejammere immerhin immer wieder geduldig anhöre, auch wenn sie natürlich nichts unternehme, dann bin ich einfach platt: Eine Empfehlung an Strahlenopfer, der Polizei schön brav zu erzählen, was in Strahlenopfern innerlich vorgeht!

Solche „Strahlenopfer“ können Sie in die Tonne kloppen, und müssen es sogar, wenn Sie selbst sinnvoll kämpfen wollen: Die Ressourcen im politischen Kampf gegen das Drecksystem sind nicht so üppig, dass man sie verschwenden dürfte. Ich selbst gebe mich nicht mit Leuten ab, die keinen Anteil zu effizientem politischen Kampf leisten können oder wollen, Selbsthilfegruppen können auch ohne mich betrieben werden.

MfG

Winfried Sobottka

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka an die Hacker: Ihr seid großartig! – 03. August 2011 abends/ CCC Berlin, CCC Hamburg, CCC Köln, Jörg-Uwe Hahn,Boris Rhein,Polizei Marburg, Amtsgericht Marburg


Liebe Leute!

 

Die Probleme des Robert Walter, Marburg, sich einen Blog auf einem US-Server für Zwecke freier Information anzulegen:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/03/hacker-staatsschutz-manipuliert-zugange-von-91-21-56-147-robert-walter-marburg/

 

habt Ihr ja wirklich rasant schnell beseitigt:

 

http://aufklaerungsblog.wordpress.com/

 

Leute, so etwas kennen die kriminellen Staatsschützer in Hessen noch gar nicht! Robert Walter hat sich jedenfalls sehr gefreut, und er lernt das Handwerkszeug sehr schnell. Wieviele andere werden vom Staatsschutz blockiert oder auf Pseudo-Seiten gelenkt, ohne dass sie eine Ahnung haben, was da geschieht und wie sie sich wehren können?

 

Die Staatsschutzsschweine der Hannelore Kraft machen übrigens weiter:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

und ich muss jetzt noch ein kleines Programm fertig machen, um den Schweinen demnächst die Ohren heiß zu klatschen. Sie können mich morden, aber sie können mich nicht vom Kampf gegen ihr satanisches Idiotensystem abhalten, solange ich lebe.

 

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka @ die Hacker: Der Tanz auf dem Vulkan / Anonymous,Polizei Recklinghausen, CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt, Chaos Computer Club, CCC Dresden


Ich tanze am Vulkan, ganz oben auf dem Rand,

und dass ich prächtig tanze, dafür bin ich bekannt.

Mit Woogie tanze ich, durch Himmel, Hölle, Leben,

und wenn ich richtig tanze, dann geht das nie daneben!

Drum‘ liebe ich den Woogie,

den Anarchisten-Boogie!

Ihr werdet alles sehen,

und werdet dann verstehen,

dass ich nicht schneller kann,

wohl kennend Eure Frage,

die einfach lautet „Wann?“

Das Rad der Zeit,

so glaubt mir heut‘,

wird nicht von mir gedreht,

und was dem einen scheint zu früh,

dem andern scheint’s zu spät.

Ich weiß,

und zwar genau,

denn Ihr seid schlau,

und Ihr seid heiß,

dass Ihr am rechten Orte seid,

wenn ich zum Angriff geb‘ Bescheid.

😉

Liebe Grüße

Euer

Anarchist Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

09. Juli 2011/ II :Winfried Sobottka @ die Hacker /CCC BERLIN, CCC WIEN, CCC HAMBURG, CCC MÜNCHEN, CCC KÖLN, CCC ESSEN, CCC DRESDEN


Hallo, Leute!

Zu dem Treiben der Staatsschutzschweine und den grundsätzlichen Implikationen habe ich mich heute bereits geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/09/0-9-juli-2011-die-hacker-die-staatsschutzschweine-der-hannelore-kraft-machen-weiter-bodo-ramelowdie-grunen-berlin-spd-berlin-rote-fahne-kirsten-heisig/

Beim Googeln unter IE ist mir aufgefallen, dass dort gerade ein Eintrag auf meinen SOUP-Blog hinwies, exponiert auf Rang 2 der Googleseite #1 für meinen Namen. Jetzt hier (Linux) finde ich den selben Eintrag über Firefox-Google ganz oben auf Seite 2 für meinen Namen:

Ich halte es für eine Illusion, dass hinsichtlich des Mordfalles Nadine Ostrowski/Falschverurteilung des Philipp Jaworowski noch viel geschehen werde. Ich halte es für eine Illusion, dass überhaupt noch viel geschehen werde, was die schmutzigsten Staatsverbrechen, SEXUALSCHEMA usw. angeht. Obwohl der Artikel

https://belljangler.wordpress.com/so-machen-frauen-manner-sexuell-abhangig/

permanent überdurchschnittliche Besuchszahlen zu verzeichnen hat, sehe ich schon seit Wochen keinen Sinn mehr darin, die Arbeit fortzusetzen.

Der Fall Ostrwoski/Jaworowski steht und fällt mit mir – und meine Perspektive ist derzeit sehr ungünstig.

Annika Joeres biedert sich nun bei Handelsblatt & Co. an, und scheint sich gern in Monaco aufzuhalten. Von WEM also erwartet Ihr WAS?

Ihr könnt nur eines tun: Deutschland verlassen, am besten in Richtung eines Landes wie Dänemark, das nicht oder kaum von den SS-Satanisten infiltriert wurde/ist, in dem noch einigermaßen gesunde Verhältnisse herrschen. Diese satanischen SS-Staaten BRD und Österreich kann man nur schlagen, indem man ihnen die Intelligenz entzieht. Wer hier in Deutschland (BRD+AUT) forscht und Spitzenleistung produziert, der unterstützt das satanische Terrorsystem, der gibt der Basis  Nahrung, der diese Roggenwallners & Co. unbedingt bedürfen.

Ihr solltet das endlich ernst nehmen, mit einem Wunder ist nicht zu rechnen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka: PHP, Tools, Orga der Dokumentenpräsentation, Worte an die echten IT-Cracks / CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC München, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Dresden, CCC Dortmund


Als ich im Zuge von Nachforschungen darauf traf, dass jemand Jubelschreie ausstieß, als ihm erklärt wurde, wie er mit PHP (über die URL) ein paar Daten an ein Folgeprogramm übermitteln könne, war ich entsetzt. Unter Basic habe ich so viele Daten, wie ich es wollte, an aufzurufende Programme übermittelt. Billigster Trick war das Beschreiben von Dateien, die vom Nachfolgeprogramm eingelesen wurden, in der Verarbeitung schnellste Möglichkeit war die Nutzung eines festen RAM-Bereiches (hatte ich mit der Option RAMDISK/VDISK beim Booten hinbekommen), in den meine Programme pokten und aus dem sie peekten.

Zumindest eine Datenübergabe per  Textdatei läst sich auch unter PHP realisieren, wenn es schon so ist, dass man Eingabedaten zumindest in begrenztem Maße per URL übermitteln kann:

Damit kann man einen Schalterwert/Verarbeitungsmodus und einen Schlüssel zur Auffindung von Datensätzen in einer sequentiellen Datei an das Folgeprogramm weiterleiten, und damit kann man unbegrenzt Daten übergeben.

Jedenfalls ist die Leistungsfähigkeit von PHP & Co. in mehreren Punkten miserabel:

– keine Zeichenkettenvariablen in href-Anweisungen möglich

– keine einfache großzügige Möglichkeit der Übergabe von Daten an ein Folgeprogramm, weil man es nicht per RAM erledigen kann, auch dann nicht, wenn der USER einen 4 GB-RAM vor seiner Nase hat.

– keine Möglichkeit, Variablen in Positionierungsanweisungen, als Farbparameter usw. einzusetzen.

Ich denke, man wäre wesentlich weiter gekommen, wenn man sich am Leistungsumfang (und am besten auch an der Syntax…) von Basic orientiert hätte, soweit es möglich gewesen wäre….

Das Grundsystem für meine Dokumentationsprogramme, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/21/winfried-sobottka-uber-php-tools-und-webprogrammierung-richterin-gabriele-wefers-amtsgericht-viersenkostenlose-toolsdokumenten-prasentation-html-einsteiger-willkurjustiz-polizei-schwalmtal

steht in organisatorischer Hinsicht fest:

Ordnersystem

Je Dokument ein eigener Ordner, der in seinem Namen den Namen des Dokumentes inkl. Datum enthalten sollte, innerhalb dieses Ordners (Ordner) dann drei Unterordner:

Bilder“
„Texte“
„Buttons“

Vier Grundprogrammgerüste im Hauptordner:

– eine CSS-Datei für die übrigen Programme

– Startseite (nur vorwärts Blättern möglich)

– Seite Mittelteil (zurück und vorwärts Blättern möglich)

– Schlussseite (nur zurück Blättern möglich)

Zusätzlich zwei Tools:

Tool 1 zum Aufbau der HTML-Dateien (Verlinkungen und Aufruf der Dokumente)
Tool 2 zur Einfügung der Texte

Der User muss die formatierten Scans (ggfs. gedreht, um Ränder gekürzt und auf eine Seitenbreite von 700 Pixel verkleinert) als .jpg -Dateien im Ordner Bilder abstellen – gemäß den Seitenzahlen benannt mit bild-1, bild-2 usw., bei zweistelligen (dreistelligen) Seitenzahlen benannt mit bild-01 (bild-001) usw.

Anschließend muss Tool 1 gestartet werden, wobei der User nur zwei Angaben zu machen hat: Name der Startseite und Name der Endseite. Das Tool 1 überprüft dann kurz, ob alle Scans mit der erforderlichen Benennung vorliegen, fordert ggfs. zur Beseitigung von Fehlern auf, erstellt ansonsten sofort die zugehörigen HTML-Dateien.

Sofern der User Texte für einzelne Seiten einfügen will, muss er diese Texte analog als text-1.txt / text-01.txt / text-001.txt im Ordner „texte“ abspeichern. Bei der Erstellung der Texte muss er sich an einfache Vorgaben halten, kann dann aber auch Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichung nutzen. Dafür wird es eine eigene kurzes und gut verständliche Anleitung geben. Tool 2 übernimmt es dann, die Texte auf falsche Steuerzeichen zu untersuchen, und fordert ggfs. Korrekturen. Sind alle Steuerzeichen korrekt bzw. keines inkorrekt oder fehlend, dann werden Umlaute und ß gegen die HTML-Zeichenketten ausgetauscht und die einzelnen Texte werden in die jeweilige HTML-Datei eingefügt. Den Austausch werde ich auch auf Sonderbuchstaben einiger anderer Sprachen ausdehnen (á z.B.)

Im Ergebnis muss der User also:

die Bilder vorbereiten und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
ferner – soweit erwünscht – Texte zu einzelnen Formularseiten vorschriftsmäßig erstellen und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
Tool 1 starten und zwei einfache Eingaben machen.
Tool 2 starten und zwei einfache Eingaben machen (ebenfalls Startseite und Endseite der einzufügenden Texte, kann dann auch nur eine Seite sein).
Alles ins Internet hochladen.

**********************************************

Natürlich wäre es noch komfortabler, wenn ein Programm die (richtig nummerierten) Rohscans selbst formatieren, selbst die einzelnen Texte abfragen, alles selbst im Internet abstellen und dort das Nötige hinzufügen würde. Zwischen dem Aufwand dafür und der von mir angestrebten Lösung liegen allerdings mehrere Welten, u.a. die Erstellung eines eigenen Grafikprogrammes und eines eigenen Uploadprogrammes, wobei das Uploadprogramm das weitaus geringere Problem wäre, wenn ich erst einmal wüsste, wie ich zugleich vom Anwendersystem aus lesen und in einen Webbereich schreiben könnte, wenn jemand keinen Apache-Server installiert hat…. 😦

Tatsache ist es so oder so, dass der Grenznutzen von Toolprogrammierung  den Grenzkosten gegenüber gestellt werden sollte. Mit simpler und schnell zu erledigender Programmierung kann ich oftmals Tools erstellen, die den Zeitaufwand für sonst nötige Arbeiten um 80% oder 90% reduzieren, manchmal sogar um 99%. Will ich aber an das theoretische Ideal heran, dann steigt der Aufwand für die Toolprogrammierung letztlich dramatisch, steht irgendwann, zumindest für mich, in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum nötigen Aufwand.

 

 

@ die echten Cracks: Macht doch mal etwas, damit man überall mit Variablen operieren kann, dass man zugleich auf das Web und auf die eigene Kiste zugreifen kann, dass man sich im eigenen System ganz einfach einen eigenen Speicherbereich allokieren und ihn nutzen kann! Vom heutigen RAM-Angebot habe ich nicht einmal in kühnsten Träumen zu träumen gewagt, als ich permanent kämpfte, um 64-KB-Grenzen zu umschiffen, Zeichenketten > 15 KB beliebig verarbeiten zu können usw.! Und heute ist er da, der supergigantische RAM-Speicher, und ich komme nicht beliebig an ihn heran!

Es kann doch nicht sein, dass man unbedingt C++ oder ähnliches lernen muss, um die Ressourcen des eigenen Systems auch nur annähernd nutzen zu können???? Und es kann doch nicht sein, dass man letztlich mit einem halben Dutzend Sprachen operieren muss, um sowohl im Web als auch auf der eigenen Kiste insgesamt einigermaßen unbeschränkt operieren zu können? Und es darf doch nicht sein, dass Bill Gates & Co. uns allen vorschreiben, was wir können dürfen?

BASIC lag ein revolutionärer Gedanke zugrunde: BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- INSTRUCTION-CODE !

So etwas wird wieder benötigt, dieses Mal erweitert um die Möglichkeit der Webprogrammierung. Außerdem brauchen wir Standards für Speicherallokationen, Lesen und Schreiben im allokierten Speicher, grundlegende Arbeiten im Bildschirmspeicher und grundlegende Druckerfunktionen:

BASWIC : BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- AND WEB-INSTRUCTION-CODE

Die Mauern, die da heute überall stehen, nützen nur einer geisteskranken Hard- und Softwareindustrie, die ihr Bestes gibt, um aus Monopolstellungen heraus die Wegwerf-Gesellschaft zu perfektionieren! Drucker bekommt man fast geschenkt – aber man ist dann an teure Patronen geknebelt usw., der Lebenszyklus von Software wird immer kürzer, obwohl betreffend 99% der Userwünsche doch längst alles technisch machbar ist, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Die geistige Elite des Internets hat sich von einer geldgeilen und geisteskranken IT-Industrie überrollen lassen, und die hat sich wie ein Blutsauger an alle Portemonnaies fest gekrallt und verfeuert die Ressourcen unserer Welt, als ob wir noch mindestens 10 Ersatzwelten hätten. Ein Land wie Luxemburg könnte man womöglich bereits in dem Elektronikschrott begraben, der in den letzten zehn Jahren erzeugt wurde! Tendenz: Steigend. 😦 😦 😦

Mein Vorschlag: Die Cracks entwickeln ein BASWIC, zu dem sie jeweils die aktuellen Treiber zur Verfügung stellen, und bemühen sich, nötige Standardsoftware (Browser, Verschlüsselungsprogramme…) und Ressourcen schonende Hardware zu entwickeln und zu vermarkten, die zu diesem Gesamtpaket kompatibel ist: Die Ausnutzung der EDV durch möglichst jede und jeden muss möglich sein, an der Stelle brauchen wir keine unnötigen Barrieren und keine Abhängigkeiten von Konzernen, soweit sie sich irgendwie vermeiden lassen. Ich sehe das als eine revolutionäre Aufgabe mit hohem Gewicht, und Linux hat das nicht annähernd geleistet, und ist jetzt schon wieder in den Händen des Kommerzes.

Dabei wäre eine Lösung ganz einfach:

Optimiertes BASWIC für alle grundlegenden Funktionen, dazu zwei Interfaces (Web und Eigensystem) in einem, das compilierte Laufzeitprogramme ergeben würde, lauffähig auf isolierten System (dann natürlich ohne Webzugriff..) und lauffähig in Netzwerken aller Art.

Ggfs. müssten die Quellcodes gelegentlich neu compiliert werden – solange man sich an Standards anderer anpassen müsste und ständig an neuen Interfaces basteln müsste. Letztlich sollten Hardwarehersteller sich anpassen…..

Leute, was 99% aller Anwendungen angeht, liegt längst mehr als genügend Erfahrungswissen vor, da könnte man an der endgültigen Lösung arbeiten, und auch die Technik gibt das längst zehnmal her. Die Cracks sollten sich einmal vor Augen halten, dass ihre Hochintelligenz in hohem Maße für Zwecke beansprucht wird, die es nur deshalb gibt, weil Wegwerfgesellschaft betrieben wird. Immer wieder erfinden sie das Rad neu! Müssen es tun, weil kommerzielle Interessen auf die IT-Wegwerfgesellschaft zielen. Anstatt ihre kostbare Intelligenz, den wahrlich größten Schatz der Menschheit, neben den Frauen, natürlich, die zum Teil natürlich außerdem noch zu den Cracks gehören, für revolutionäre Zwecke einzusetzen. 🙂

So werdet Ihr, wahre Cracks, ausgetrickst! So legt man Eure Intelligenz mit Nonsense lahm!

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

 

Winfried Sobottka über Unrechtsstaat und Internet-Programmierung / CCC Berlin, CCC Wien,CCC Hamburg, CCC Köln, CCC München, CCC Frankfurt


Dass ich die Bücher *** für Kids nicht über Amazon, sondern bei einem kleinen örtlich ansässigen Buchhändler bestellt hatte, hat sich bereits bezahlt gemacht: Dass ausgerechnet in dem nach meiner Meinung mit Abstand schlechtesten der drei Bücher, „CSS für Kids“ die Seiten 65 bis 96 fehlten, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/12/winfried-sobottka-gehassige-kritik-an-html-und-css-css-fur-kids-webprogrammierungfreiherr-vom-stein-gymnasium-in-munstergymnasium-paulinum-in-munsterimanuel-kant-gymnasium-hiltrupmunster-verans/

 

war für mich deshalb ohne umständlichen Abwicklungsaufwand zu behandeln. Der freundliche Buchhändler erledigt das nun, und ich wurde bereits entschädigt.

 

Betreffend CCS/HTML habe ich mir nun ein paar Seiten aus dem Internet ausgedruckt, um mir noch etwas zusammen zu bauen, was mir noch fehlt: Klassifizierung und Parametrierung von Tabellen bis hin zu Feldern. Letztlich will ich einem Standard-CSS-Dokument, einem Standard HTML-Dokument, einem Standard-Tabellen-Gerüst, einem Standard-Textgerüst, einem Standard-Linkleisten-Gerüst und einem Standard-Bild-Gerüst sowie geeigneten Tools nahezu 100% aller Anforderungen betreffend statische Webseiten erschlagen können, wobei der Austausch von Bildern und Texten komfortabel und idiotensicher erfolgen soll.

 

Es ist schon ein Kreuz, dass HTML-Syntax und CSS-Syntax oft sehr nahe bei einander liegen, gerade für Leute mit eher mäßigen Leistungen des Lerngedächtnisses. Es ist auch erkennbar ein Kreuz, dass das Rad in diesen Sprachen von zigtausend Leuten immer wieder neu erfunden werden muss. Und es ist ein Kreuz, dass es immer noch viele gibt, die nicht in der Lage sind, sich eigene Webseiten zu erstellen. Ich hoffe, in all diesen Dingen ein wenig Abhilfe schaffen zu können, mein größtes Problem werden die Texte sein, weil ich den internen Aufbau von Word-Dokumenten nicht kenne. An der Stelle werde ich mir etwas einfallen lassen müssen.

 

Schon aus politischen Gründen ist es wichtig, so gut wie möglich dafür zu sorgen, dass sich jeder nicht nur kostenlosen Webspace besorgen, sondern auch seine Seiten selbst gestalten kann. Schließlich ist das Internet die einzige Basis wirklich freier Information.

 

Aktuell feststellbare Bestrebungen, die BRD in der Öffentlichkeit als Muster-Rechtsstaat herauszuputzen:

haben zwar mit wahrer Tatsachenschau nichts zu tun, belegen aber, dass Am Unrechtsstaat und seiner Verkleisterung festgehalten werden soll.

 

Auch aktuelle Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes in Sachen Sicherungsverwahrung lassen keine Jubelgefühle aufkommen – offenbar hat man von dem auch nichts Besseres zu erwarten als von der BRD und AUT. Man weiß, dass man zunehmendes Verteilungsunrecht nur durch zunehmenden Faschismus verteidigen kann, und man ist gewillt, den Faschismus auszubauen und das Volk weiterhin über das wahre Wesen der BRD und AUTs zu täuschen.

 

Ich warne alle davor, sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Wer andere Verhältnisse will, muss hart und zäh dafür kämpfen. Von „Oben“ ist nichts anderes als weitere Teufeleien zu erwarten, auch wenn man sich gelegentlich noch so sehr müht, das ganz anders darzustellen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka sucht IT-Leute für Giga-Geschäftsidee / CCC-Berlin,CCC-Hamburg,CCC München, CCC-Köln,CCC Frankfurt, CCC Dortmund


Belljangler: „Na, Winfried, was macht die Selbstausbildung in der Internetprogrammierung?“

Winfried Sobottka: „Ich mache revolutionäre Fortschritte:

http://software-explorer.lima-city.de/test-03.html

Belljangler: „Ähem, das hält sich ja noch wirklich in Grenzen…“

Winfried Sobottka: „Ich gehe halt das Buch ganz durch, jedenfalls ab dem Punkte, an dem es mit HTML losgeht. Die Befehle und Strukturen müssen erst richtig sitzen.“

Belljangler: „Warum hast Du damals nicht richtig Kohle gemacht, als Du so gute Tools hattest?“

Winfried Sobottka: „Zum einen kam das hier dazwischen:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

zum anderen gravierende Änderungen der Systemtechnik. Meine Programme waren auf einen Bildschirmspeicher VGA mit 16 KB eingerichtet, den konnte ich im Textmodus gut mit peek & poke bearbeiten, weil es einfach gewesen war, seinen Aufbau herauszufinden. In meinen Basic-Programmen gab es Print-Befehle nur in Ausnahmesituationen, das übliche schrieben sie direkt in den Bildschirmspeicher. Das wäre aber noch nicht das schlimmste Problem gewesen, weil Windows bei Bedarf auch den alten VGA emuliert. Das schlimmste Problem war, dass anstelle des alten MS-DOS Standarddruckertreibers plötzlich weitaus komplexere Druckertreiber eingesetzt wurden, die ich nicht anzusprechen wusste, und die alten MS-DOS-Drucker allmählich verschwanden.“

Belljangler: „Vom Fortschritt überrollt…“

Winfried Sobottka: „Ich bin immer noch davon überzeugt, dass ein 80286 mit 12 MHZ und 640 KB – abgesehen von der Internetnutzung – für über 90% der Einplatzanwendungen (außer Spiele, Videos, Graphik!) selbst dann höchste Performance bietet, wenn man „nur“ geschickt programmiertes Basic mit einem 20 Jahre alten Basic-Compiler einsetzt.“

Belljangler: „Was waren Deine Tricks?“

Winfried Sobottka: „Ich habe von 640 KB RAM 360 KB als Ramdisk eingerichtet, dann habe ich eine Datei, die nur X-e enthielt, in der Ramdisk abgespeichert. Dann habe ich den Speicher solange mit Peeks ausgelesen, bis ich das erste X gefunden hatte. Dann ließ ich mir ab dem X alle peeks anzeigen, um sicher zu sein, dass ich die Datei gefunden hatte. Das erste X markierte in dem Fall den Beginn eines 360 KB großen Speicherbereiches, in dem ich machen konnte, was ich wollte. Dort konnte ich Indexverzeichnisse abspeichern, sortieren, Bildschirminhalte oder lange Datensätze sichern usw. – alles mit peek and poke. Kompiliert mit dem Quick-Basic-Compiler lief das affenschnell, wenn man mit Integer-Variablen oder gar mit Konstanten arbeitete. Der Bildschirminhaltaufbau mag langsamer gewesen sein, als mit Assembler programmiert – aber das konnte kein Mensch mehr erkennen (ab 80286).

Das Einfügen eines neuen Ordnungsbegriffes (Länge bis zu 32 Stellen, alphanumerisch oder streng numerisch) dauerte bei ein paar tausend Objekten einen unmerklichen Sekundenbruchteil, es war geschehen, wenn der Finger von der CR-Taste entfernt wurde.

Auch der Druck war blitzschnell, was die Arbeit des Computers anging. Aus Druckmasken und Daten wurden die Drucksachen im Bildschirm aufgebaut, man sah es jeweils nur sehr kurz aufflackern, dann wurde der Bildschirminhalt für den Drucker interpretiert an ihn weitergeleitet. Solange der Drucker buffern konnte, lief es superschnell.“

Belljangler: „Was hast Du sonst noch gemacht?“

Winfried Sobottka: „Anstelle von Input habe ich Inkey$ und poke verwendet. Das war in mehrfacher Hinsicht flexibler, in streng numerischen Feldern konnte so z.B. ausgeschlossen werden, dass etwas anderes als eine Ziffer und ggfs. ein Komma eingegeben wurde, was die Sicherheit der Anwendung erhöhte; es konnte jedes denkbare Format schon bei der Eingabe selbst erzwungen werden, was Eingabefehler in der komfortabelsten Weise reduzierte.“

Belljangler: „Was war Deine Leitlinie beim Programmieren?“

Winfried Sobottka: „Die Programme so zu schreiben, wie ich sie gern hätte, wenn ich jeden Tag mit ihnen arbeiten würde, zudem so, dass jeder überhaupt für das jeweilige Sachgebiet geeignete Mensch sie ebenfalls als komfortabel, sicher und einfach empfinden würde. Mit meiner Textverarbeitung habe ich damals so normal gearbeitet wie heute mit Word & Co, sie machte alles wirklich gut, worauf es mir wirklich ankam.“

Belljangler: „Du hast eine revolutionäre Idee?“

Winfried Sobottka: „Ja, die habe ich.“

Belljangler: „Erfolgsstory vom Kaliber Microsoft und Google möglich?“

Winfried Sobottka: „Wenn man beide zusammen nimmt…“

Belljangler: „Du bist in der Lage, jedem vernünftigen Menschen klarzumachen, dass das, was Du im Auge hast, von Unternehmen wie Deutsche Bank, Daimler usw. garantiert über kurz oder lang in beträchtlichen Größenordnungen geordert würde?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich einem Hacker erzählte, was ich mir vorstelle und welchen ungeheuren Nutzen Anwender daraus ziehen könnten, dann wüsste er, dass das die Zukunft ist.“

Belljangler:“Wer würde Dich alles umlegen wollen, wenn Du das hin bekämest?“

Winfried Sobottka: „Ein weltweites Aktienkapital von mindestens 100 mal Microsoft würde angegriffen. Aber ich kann es nicht allein hin bekommen.“

Belljangler: „Du verrätst die Idee zwar einerseits ungern, andererseits aber fühlst Du Dich verpflichtet, zumindest einen wichtigen Teilaspekt darzulegen…“

Winfried Sobottka: „Es ist besser, wenn andere es machen, als wenn es gar nicht gemacht wird, und zudem ist es nur ein Teil meiner Gesamtidee: PCs mit zwei oder drei verschiedenen internen Computern, die für verschiedene Leistungsniveaus, damit aber auch für verschieden hohen Energieverbrauch stehen. Überall stehen Computer herum, die auf eine Leistung ausgelegt sind, die von den meisten Usern so gut wie nie ausgeschöpft wird. Weltweit eine ungeheure Stromverschwendung. Würde man als unterste Basis einen guten 16-Bit-Prozessor, eine einfache Grafikkarte und einen Arbeitsspeicher von 640 KB einsetzen, dann würde man viele Aufgaben bei großer Energieersparnis lösen können. In vielen Fällen würde es dann reichen, ein stärkeres System, z.B. für Internetanwendungen, alternativ einzubauen. Nur, wenn jemand einfache Arbeiten, normale Internetanwendungen und zusätzlich auch Extremanwendungen nutzen wollte, wären drei Systeme in Betracht zu ziehen.“

Belljangler: „Das einfache Subsystem hätte keine Festplatte?“

Winfried Sobottka: „Es müsste etwas in der Art eines USB-Sticks her. Dann wäre es im Stromverbrauch noch sparsamer als die damaligen 286DX/386DX/486DX-Computer.“

Belljangler: „Du hast ein Konzept?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Was würdest Du einbringen?“

Winfried Sobottka: „Einen ausgekochten Anwendungsprogrammierer auf Basis MS-DOS, tatsächlich sehr gute Generatoren und Tools für sehr gute Anwendungsprogramme auf dieser Basis, einen Diplomkaufmann, der rechnen kann, einen Marketingexperten und einen Verkäufer.“

Belljangler: „Was müssten andere mitbringen?“

Winfried Sobottka: „E-Technik und Maschinenprogrammierung wären sicherlich unverzichtbar, alles weitere würde man dann gemeinsam sehen.“

Belljangler: „Du wirst so etwas wie eine Ausschreibung machen?“

Winfried Sobottka: „Werde ich. Es ginge nur mit Spitzenleuten, zudem müssten sich alle im Team gut riechen können; es müsste ein anarchistisches Team sein, also alle auf gleicher Augenhöhe und alle mit gesundem Gemeinschaftsgeist ausgestattet. Das wäre eine unabdingbare Voraussetzung für durchschlagenden Erfolg.“

Belljangler: „Aber Du wirst das Erlernen von HTML, MySQL & Co. jedenfalls fortsetzen?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls solange, wie es die Gruppe nicht gibt, dann müsste und würde ich mich nach deren Ansprüchen richten.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka