@ die Hacker: Robert Walter / Polizei Marburg, CCC Berlin, CCC Wien, anonymous, CCC Hamburg, CCC München, CCC Frankfurt, CCC Düsseldorf, CCC Dresden


Liebe Leute!

Robert Walter ist OK, hat mich soeben angerufen. Die Nachbarin, von der er sich terrorisiert fühlte, ist ausgezogen, und so konnte er heute einmal richtig schlafen, hatte sein Telefon abgestellt. Das tue er des öfteren, aber ich würde jedenfalls binnen Tagesfrist eine Email-Antwort von ihm erhalten, wenn ich ihm eine Mail schriebe.

Er hatte auch schon mit Claus Plantiko gesprochen, welcher ihm auch einige Tipps gegeben habe. Robert Walter hat sein Soziologie-Studium übrigens mit 1,0 abgeschlossen, auch dem Expose einer von ihm begonnenen Promotionsschrift:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/robert-walter/expose.html

ist deutlich zu entnehmen, dass er zu den Klügsten des Landes gehört. Nun ist ein Soziologie-Studium kein Mathematik-Studium, aber Robert Walter dürfte unter den Soziologen zur Intelligenzspitze gehören, davon bin ich aufgrund des bisherigen Eindruckes überzeugt.

Dass er verständlich schreiben kann, ist jedenfalls ebenso klar wie der Umstand, dass er elaboriert schreiben kann, dass er kritisch-analytisch betrachtet, beweist das Expose.

Ich habe ihm meine Ansichten betreffend den gewaltlosen politischen Kampf dargelegt, und er empfand sie als vernünftig. Hier sind sie:

  1. Durch verständliche und möglichst kurz und bündig gefasste Anträge dafür sorgen, dass Justizwillkür in folgender PR so gut wie möglich transparent gemacht werden kann.
  2. In der PR vorzugsweise Punkte behandeln, bei denen der Sachverhalt möglichst kurz und prägnant dargelegt und zudem bestens belegt werden kann.

Ihm brauchte ich nicht lange zu erklären, dass PR sich nicht in erster Linie an dem Vorstellungsvermögen von Leuten wie mir, die dem Staat aufgrund von Wissen und Erfahrung längst alles zutrauen, sondern vor allem an denen zu orientieren habe, die dem von den Medien erzeugten Pseudobild verfallen sind. Er verstand das sofort. Ihm brauchte ich nicht lange zu erklären, dass es nicht Maßstab sein darf, worüber man sich selbst am meisten ärgert, sondern dass es Maßstab sein muss, was null-acht-fuffzehn Menschen aufzunehmen bereit und zu verstehen in der Lage sind. Er verstand das sofort.

Er weiß in juristischen Dingen noch nicht so gut Bescheid wie ich, das wird sich sicherlich ändern, zumal er offenbar auch auf den Rat des Claus Plantiko zählen kann. Er weiß in Sachen Internet- und PC-Nutzung noch nicht soviel wie ich, das wird sich auch ändern. Er hat erst seit wenigen Monaten Internetzugang, er kennt das Handwerkszeug noch nicht gut. Aber er lernt sehr schnell und problemlos, wie ich bereits feststellen konnte.

Was er an Symptomen von ihm behaupteter Strahlenangriffe beschreibt, ist eindeutig etwas ganz anderes als das, was ich erlebe. Entsprechend dürfte von anderen Wellenbereichen, unterschiedlichen Bündelungstechniken und/oder anderem auszugehen sein. Man muss wohl annehmen, dass die Schweine derzeit alles ausprobieren, was sie technisch realisieren können.

Es wäre wünschenswert, wenn Konzeption und Bau von Strahlenwaffen nicht exklusiv in den Händen der Schweine liegen würden, denke ich mir. Soweit Widerstand nach Artikel 20 (4) GG geboten ist, umschließt er sicherlich auch den Einsatz von Strahlenwaffen. Dabei ist natürlich zu berücksichtigen, dass Strahlenwaffen des Widerstandes im Hinblick auf die Einsatzmöglichkeiten des Widerstandes gestaltet sein müssten.

Nun, die Schilderungen des Robert Walter halte ich deshalb für glaubhaft, weil er eindeutig sehr rational denkt einerseits, s.o., weil andererseits jedes Motiv dafür zu fehlen scheint, dass er soviel Wirbel machen würde, wenn es keinen Grund gäbe. Es gibt nicht besonders viele echte Irre, die die ihrerseits empfundene Realität aus der Phantasie/dem Wahn beziehen, und Robert Walter macht weder in seinen Artikeln, noch in Telefonaten den Eindruck, dass er zu den Irren gehörte.

Im Falle des Robert Walter haben die Schweine einen Fehler gemacht. Er war kein Systemfeind, noch vor ein paar Jahren gehörte er zu denen, die es sich nicht vorstellen wollten oder konnten, dass das BRD-System und die BRD-Gesellschaft insgeheim streng organisierte Dreckssysteme sind. In dieser Lage, als er noch nicht klar sah, begann Terror gegen ihn, gegen den er völlig schutzlos war, weil sich alle zuständigen Organe gegen ihn und auf die Seite derer stellten, die ihn terrorisierten.

Robert Walter würde, wie ich, Deutschland am liebsten verlassen, verfügt aber, wie ich, nicht über die Möglichkeit der Umsetzung. Ihm ist nun klar, dass er kämpfen muss, und ich denke, wir werden sehr gut kooperieren können. Sollte er Anlass haben, sich akut bedroht zu fühlen, so wäre ich bereit, ihm Unterschlupf zu gewähren.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Werbeanzeigen

09. Juli 2011/ II :Winfried Sobottka @ die Hacker /CCC BERLIN, CCC WIEN, CCC HAMBURG, CCC MÜNCHEN, CCC KÖLN, CCC ESSEN, CCC DRESDEN


Hallo, Leute!

Zu dem Treiben der Staatsschutzschweine und den grundsätzlichen Implikationen habe ich mich heute bereits geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/09/0-9-juli-2011-die-hacker-die-staatsschutzschweine-der-hannelore-kraft-machen-weiter-bodo-ramelowdie-grunen-berlin-spd-berlin-rote-fahne-kirsten-heisig/

Beim Googeln unter IE ist mir aufgefallen, dass dort gerade ein Eintrag auf meinen SOUP-Blog hinwies, exponiert auf Rang 2 der Googleseite #1 für meinen Namen. Jetzt hier (Linux) finde ich den selben Eintrag über Firefox-Google ganz oben auf Seite 2 für meinen Namen:

Ich halte es für eine Illusion, dass hinsichtlich des Mordfalles Nadine Ostrowski/Falschverurteilung des Philipp Jaworowski noch viel geschehen werde. Ich halte es für eine Illusion, dass überhaupt noch viel geschehen werde, was die schmutzigsten Staatsverbrechen, SEXUALSCHEMA usw. angeht. Obwohl der Artikel

https://belljangler.wordpress.com/so-machen-frauen-manner-sexuell-abhangig/

permanent überdurchschnittliche Besuchszahlen zu verzeichnen hat, sehe ich schon seit Wochen keinen Sinn mehr darin, die Arbeit fortzusetzen.

Der Fall Ostrwoski/Jaworowski steht und fällt mit mir – und meine Perspektive ist derzeit sehr ungünstig.

Annika Joeres biedert sich nun bei Handelsblatt & Co. an, und scheint sich gern in Monaco aufzuhalten. Von WEM also erwartet Ihr WAS?

Ihr könnt nur eines tun: Deutschland verlassen, am besten in Richtung eines Landes wie Dänemark, das nicht oder kaum von den SS-Satanisten infiltriert wurde/ist, in dem noch einigermaßen gesunde Verhältnisse herrschen. Diese satanischen SS-Staaten BRD und Österreich kann man nur schlagen, indem man ihnen die Intelligenz entzieht. Wer hier in Deutschland (BRD+AUT) forscht und Spitzenleistung produziert, der unterstützt das satanische Terrorsystem, der gibt der Basis  Nahrung, der diese Roggenwallners & Co. unbedingt bedürfen.

Ihr solltet das endlich ernst nehmen, mit einem Wunder ist nicht zu rechnen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka @ die Hacker: Fortsetzung Strahlenterror, nun auch Terror auf der Straße /Hannelore Kraft, CCC Berlin, CCC Wien, CCC München, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Dresden, CCC Dortmund


Sie setzen den Strahlenterror fort, und auf einem Spaziergang heute wollten mich zumindest zwei Typen (zu unterschiedlichen Zeiten an unterschiedlichen Orten) einschüchtern. Ein weiterer war so postiert, an wiederum einem anderen Ort, dass es Zufall gewesen sein kann, oder aber auch ein Einschüchterungsversuch.

In einem der beiden ersten Fälle war es völlig klar – es war der selbe Typ, der mich schon zweimal bedroht hatte, das erste Mal, als ich nach dem Verlust meiner PC durch staatlichen Raub in ein damals noch auf der Königsheide befindliches Internetcafé gehen wollte, das zweite Mal an einem Kiosk, als er auch noch besoffen war. Er bedrohte mich dieses Mal nicht, sondern fing ganz harmlos an zu reden, kam mir dann aber sehr nahe. Ich schob den vorderen Teile meiner Sonnenbrille nach oben auf den Kopf, um ihm in die Augen zu sehen. Er plapperte dann irgendetwas, er sei Reinhold oder Reinold. Ich sagte: Aha, Reinhold heißt Du….“ Dann ging er weg, und sagte aus ein paar Metern Entfernung noch „Danke“ zu mir.

Ich denke, dass mein Blick ihm ein guter Rat gewesen sei. Ich habe auch in dem Falle eine beigeführte Tasche nicht abgestellt, aber wenn ich sie hätte fallen lassen müssen, dann wäre bei ihm der Blitz eingeschlagen, kaum später, wenn überhaupt, als dass die Tasche auf dem Boden gelandet wäre.

Ja, wie es damals in Südafrika kein Problem war, genügend asoziales Pack zu geheim betriebenem Terror und Mord und sicherlich auch zur Bespitzelung aufzutreiben:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/coetzee-05.php

so hat der BRD Drecksstaat an der Stelle auch keine Probleme. Er wird die Strukturen der SS 1945 übernommen und ausgebaut haben, und im Jahre 1990 dann im Osten die Stasi.

Dieser Drecksstaat scheint eine Menge Angst davor zu haben, dass ich ungestört programmieren könnte… Sonst gäbe er sich ja nicht soviel Mühe, mich zu bekämpfen, vom irren Block des Dr. med. Bernd Roggenwallner (dasgewissen.wordpress.com) und den Internetkreationen des Marco Witte aus Soest, über Strahlenterror und organisiertes Mobbing auf der Straße.

Und offenbar hat man allmählich die Ansicht gewonnen, dass der BGH nicht gerade darauf brennt, meinen Revisionsantrag willkürlich abzulehnen…

Apropos Programmieren: Ich habe die Austauschdatei noch um die Seitenzahlen (von bis) ersetzt, so dass nun im Grunde alle notwendigen Daten in den Grundgerüsten und in der Austauschdatei enthalten sind, entsprechend leicht geändert werden können, es wird also keine Basic-Inputroutine benötigt, sondern ggfs. eine Änderung der Austauschdatei, während ich nur noch das Programm für Umbau und Speichern der Webseites schreiben werde. Heute hatte ich allerdings andere Dinge im Kopf und zu tun, denn offenbar wollen der Staatsschutz und seine Hiwis es ja wissen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: PHP, Tools, Orga der Dokumentenpräsentation, Worte an die echten IT-Cracks / CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC München, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Dresden, CCC Dortmund


Als ich im Zuge von Nachforschungen darauf traf, dass jemand Jubelschreie ausstieß, als ihm erklärt wurde, wie er mit PHP (über die URL) ein paar Daten an ein Folgeprogramm übermitteln könne, war ich entsetzt. Unter Basic habe ich so viele Daten, wie ich es wollte, an aufzurufende Programme übermittelt. Billigster Trick war das Beschreiben von Dateien, die vom Nachfolgeprogramm eingelesen wurden, in der Verarbeitung schnellste Möglichkeit war die Nutzung eines festen RAM-Bereiches (hatte ich mit der Option RAMDISK/VDISK beim Booten hinbekommen), in den meine Programme pokten und aus dem sie peekten.

Zumindest eine Datenübergabe per  Textdatei läst sich auch unter PHP realisieren, wenn es schon so ist, dass man Eingabedaten zumindest in begrenztem Maße per URL übermitteln kann:

Damit kann man einen Schalterwert/Verarbeitungsmodus und einen Schlüssel zur Auffindung von Datensätzen in einer sequentiellen Datei an das Folgeprogramm weiterleiten, und damit kann man unbegrenzt Daten übergeben.

Jedenfalls ist die Leistungsfähigkeit von PHP & Co. in mehreren Punkten miserabel:

– keine Zeichenkettenvariablen in href-Anweisungen möglich

– keine einfache großzügige Möglichkeit der Übergabe von Daten an ein Folgeprogramm, weil man es nicht per RAM erledigen kann, auch dann nicht, wenn der USER einen 4 GB-RAM vor seiner Nase hat.

– keine Möglichkeit, Variablen in Positionierungsanweisungen, als Farbparameter usw. einzusetzen.

Ich denke, man wäre wesentlich weiter gekommen, wenn man sich am Leistungsumfang (und am besten auch an der Syntax…) von Basic orientiert hätte, soweit es möglich gewesen wäre….

Das Grundsystem für meine Dokumentationsprogramme, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/21/winfried-sobottka-uber-php-tools-und-webprogrammierung-richterin-gabriele-wefers-amtsgericht-viersenkostenlose-toolsdokumenten-prasentation-html-einsteiger-willkurjustiz-polizei-schwalmtal

steht in organisatorischer Hinsicht fest:

Ordnersystem

Je Dokument ein eigener Ordner, der in seinem Namen den Namen des Dokumentes inkl. Datum enthalten sollte, innerhalb dieses Ordners (Ordner) dann drei Unterordner:

Bilder“
„Texte“
„Buttons“

Vier Grundprogrammgerüste im Hauptordner:

– eine CSS-Datei für die übrigen Programme

– Startseite (nur vorwärts Blättern möglich)

– Seite Mittelteil (zurück und vorwärts Blättern möglich)

– Schlussseite (nur zurück Blättern möglich)

Zusätzlich zwei Tools:

Tool 1 zum Aufbau der HTML-Dateien (Verlinkungen und Aufruf der Dokumente)
Tool 2 zur Einfügung der Texte

Der User muss die formatierten Scans (ggfs. gedreht, um Ränder gekürzt und auf eine Seitenbreite von 700 Pixel verkleinert) als .jpg -Dateien im Ordner Bilder abstellen – gemäß den Seitenzahlen benannt mit bild-1, bild-2 usw., bei zweistelligen (dreistelligen) Seitenzahlen benannt mit bild-01 (bild-001) usw.

Anschließend muss Tool 1 gestartet werden, wobei der User nur zwei Angaben zu machen hat: Name der Startseite und Name der Endseite. Das Tool 1 überprüft dann kurz, ob alle Scans mit der erforderlichen Benennung vorliegen, fordert ggfs. zur Beseitigung von Fehlern auf, erstellt ansonsten sofort die zugehörigen HTML-Dateien.

Sofern der User Texte für einzelne Seiten einfügen will, muss er diese Texte analog als text-1.txt / text-01.txt / text-001.txt im Ordner „texte“ abspeichern. Bei der Erstellung der Texte muss er sich an einfache Vorgaben halten, kann dann aber auch Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichung nutzen. Dafür wird es eine eigene kurzes und gut verständliche Anleitung geben. Tool 2 übernimmt es dann, die Texte auf falsche Steuerzeichen zu untersuchen, und fordert ggfs. Korrekturen. Sind alle Steuerzeichen korrekt bzw. keines inkorrekt oder fehlend, dann werden Umlaute und ß gegen die HTML-Zeichenketten ausgetauscht und die einzelnen Texte werden in die jeweilige HTML-Datei eingefügt. Den Austausch werde ich auch auf Sonderbuchstaben einiger anderer Sprachen ausdehnen (á z.B.)

Im Ergebnis muss der User also:

die Bilder vorbereiten und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
ferner – soweit erwünscht – Texte zu einzelnen Formularseiten vorschriftsmäßig erstellen und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
Tool 1 starten und zwei einfache Eingaben machen.
Tool 2 starten und zwei einfache Eingaben machen (ebenfalls Startseite und Endseite der einzufügenden Texte, kann dann auch nur eine Seite sein).
Alles ins Internet hochladen.

**********************************************

Natürlich wäre es noch komfortabler, wenn ein Programm die (richtig nummerierten) Rohscans selbst formatieren, selbst die einzelnen Texte abfragen, alles selbst im Internet abstellen und dort das Nötige hinzufügen würde. Zwischen dem Aufwand dafür und der von mir angestrebten Lösung liegen allerdings mehrere Welten, u.a. die Erstellung eines eigenen Grafikprogrammes und eines eigenen Uploadprogrammes, wobei das Uploadprogramm das weitaus geringere Problem wäre, wenn ich erst einmal wüsste, wie ich zugleich vom Anwendersystem aus lesen und in einen Webbereich schreiben könnte, wenn jemand keinen Apache-Server installiert hat…. 😦

Tatsache ist es so oder so, dass der Grenznutzen von Toolprogrammierung  den Grenzkosten gegenüber gestellt werden sollte. Mit simpler und schnell zu erledigender Programmierung kann ich oftmals Tools erstellen, die den Zeitaufwand für sonst nötige Arbeiten um 80% oder 90% reduzieren, manchmal sogar um 99%. Will ich aber an das theoretische Ideal heran, dann steigt der Aufwand für die Toolprogrammierung letztlich dramatisch, steht irgendwann, zumindest für mich, in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum nötigen Aufwand.

 

 

@ die echten Cracks: Macht doch mal etwas, damit man überall mit Variablen operieren kann, dass man zugleich auf das Web und auf die eigene Kiste zugreifen kann, dass man sich im eigenen System ganz einfach einen eigenen Speicherbereich allokieren und ihn nutzen kann! Vom heutigen RAM-Angebot habe ich nicht einmal in kühnsten Träumen zu träumen gewagt, als ich permanent kämpfte, um 64-KB-Grenzen zu umschiffen, Zeichenketten > 15 KB beliebig verarbeiten zu können usw.! Und heute ist er da, der supergigantische RAM-Speicher, und ich komme nicht beliebig an ihn heran!

Es kann doch nicht sein, dass man unbedingt C++ oder ähnliches lernen muss, um die Ressourcen des eigenen Systems auch nur annähernd nutzen zu können???? Und es kann doch nicht sein, dass man letztlich mit einem halben Dutzend Sprachen operieren muss, um sowohl im Web als auch auf der eigenen Kiste insgesamt einigermaßen unbeschränkt operieren zu können? Und es darf doch nicht sein, dass Bill Gates & Co. uns allen vorschreiben, was wir können dürfen?

BASIC lag ein revolutionärer Gedanke zugrunde: BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- INSTRUCTION-CODE !

So etwas wird wieder benötigt, dieses Mal erweitert um die Möglichkeit der Webprogrammierung. Außerdem brauchen wir Standards für Speicherallokationen, Lesen und Schreiben im allokierten Speicher, grundlegende Arbeiten im Bildschirmspeicher und grundlegende Druckerfunktionen:

BASWIC : BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- AND WEB-INSTRUCTION-CODE

Die Mauern, die da heute überall stehen, nützen nur einer geisteskranken Hard- und Softwareindustrie, die ihr Bestes gibt, um aus Monopolstellungen heraus die Wegwerf-Gesellschaft zu perfektionieren! Drucker bekommt man fast geschenkt – aber man ist dann an teure Patronen geknebelt usw., der Lebenszyklus von Software wird immer kürzer, obwohl betreffend 99% der Userwünsche doch längst alles technisch machbar ist, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Die geistige Elite des Internets hat sich von einer geldgeilen und geisteskranken IT-Industrie überrollen lassen, und die hat sich wie ein Blutsauger an alle Portemonnaies fest gekrallt und verfeuert die Ressourcen unserer Welt, als ob wir noch mindestens 10 Ersatzwelten hätten. Ein Land wie Luxemburg könnte man womöglich bereits in dem Elektronikschrott begraben, der in den letzten zehn Jahren erzeugt wurde! Tendenz: Steigend. 😦 😦 😦

Mein Vorschlag: Die Cracks entwickeln ein BASWIC, zu dem sie jeweils die aktuellen Treiber zur Verfügung stellen, und bemühen sich, nötige Standardsoftware (Browser, Verschlüsselungsprogramme…) und Ressourcen schonende Hardware zu entwickeln und zu vermarkten, die zu diesem Gesamtpaket kompatibel ist: Die Ausnutzung der EDV durch möglichst jede und jeden muss möglich sein, an der Stelle brauchen wir keine unnötigen Barrieren und keine Abhängigkeiten von Konzernen, soweit sie sich irgendwie vermeiden lassen. Ich sehe das als eine revolutionäre Aufgabe mit hohem Gewicht, und Linux hat das nicht annähernd geleistet, und ist jetzt schon wieder in den Händen des Kommerzes.

Dabei wäre eine Lösung ganz einfach:

Optimiertes BASWIC für alle grundlegenden Funktionen, dazu zwei Interfaces (Web und Eigensystem) in einem, das compilierte Laufzeitprogramme ergeben würde, lauffähig auf isolierten System (dann natürlich ohne Webzugriff..) und lauffähig in Netzwerken aller Art.

Ggfs. müssten die Quellcodes gelegentlich neu compiliert werden – solange man sich an Standards anderer anpassen müsste und ständig an neuen Interfaces basteln müsste. Letztlich sollten Hardwarehersteller sich anpassen…..

Leute, was 99% aller Anwendungen angeht, liegt längst mehr als genügend Erfahrungswissen vor, da könnte man an der endgültigen Lösung arbeiten, und auch die Technik gibt das längst zehnmal her. Die Cracks sollten sich einmal vor Augen halten, dass ihre Hochintelligenz in hohem Maße für Zwecke beansprucht wird, die es nur deshalb gibt, weil Wegwerfgesellschaft betrieben wird. Immer wieder erfinden sie das Rad neu! Müssen es tun, weil kommerzielle Interessen auf die IT-Wegwerfgesellschaft zielen. Anstatt ihre kostbare Intelligenz, den wahrlich größten Schatz der Menschheit, neben den Frauen, natürlich, die zum Teil natürlich außerdem noch zu den Cracks gehören, für revolutionäre Zwecke einzusetzen. 🙂

So werdet Ihr, wahre Cracks, ausgetrickst! So legt man Eure Intelligenz mit Nonsense lahm!

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

 

Winfried Sobottka über Unrechtsstaat und Internet-Programmierung / CCC Berlin, CCC Wien,CCC Hamburg, CCC Köln, CCC München, CCC Frankfurt


Dass ich die Bücher *** für Kids nicht über Amazon, sondern bei einem kleinen örtlich ansässigen Buchhändler bestellt hatte, hat sich bereits bezahlt gemacht: Dass ausgerechnet in dem nach meiner Meinung mit Abstand schlechtesten der drei Bücher, „CSS für Kids“ die Seiten 65 bis 96 fehlten, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/12/winfried-sobottka-gehassige-kritik-an-html-und-css-css-fur-kids-webprogrammierungfreiherr-vom-stein-gymnasium-in-munstergymnasium-paulinum-in-munsterimanuel-kant-gymnasium-hiltrupmunster-verans/

 

war für mich deshalb ohne umständlichen Abwicklungsaufwand zu behandeln. Der freundliche Buchhändler erledigt das nun, und ich wurde bereits entschädigt.

 

Betreffend CCS/HTML habe ich mir nun ein paar Seiten aus dem Internet ausgedruckt, um mir noch etwas zusammen zu bauen, was mir noch fehlt: Klassifizierung und Parametrierung von Tabellen bis hin zu Feldern. Letztlich will ich einem Standard-CSS-Dokument, einem Standard HTML-Dokument, einem Standard-Tabellen-Gerüst, einem Standard-Textgerüst, einem Standard-Linkleisten-Gerüst und einem Standard-Bild-Gerüst sowie geeigneten Tools nahezu 100% aller Anforderungen betreffend statische Webseiten erschlagen können, wobei der Austausch von Bildern und Texten komfortabel und idiotensicher erfolgen soll.

 

Es ist schon ein Kreuz, dass HTML-Syntax und CSS-Syntax oft sehr nahe bei einander liegen, gerade für Leute mit eher mäßigen Leistungen des Lerngedächtnisses. Es ist auch erkennbar ein Kreuz, dass das Rad in diesen Sprachen von zigtausend Leuten immer wieder neu erfunden werden muss. Und es ist ein Kreuz, dass es immer noch viele gibt, die nicht in der Lage sind, sich eigene Webseiten zu erstellen. Ich hoffe, in all diesen Dingen ein wenig Abhilfe schaffen zu können, mein größtes Problem werden die Texte sein, weil ich den internen Aufbau von Word-Dokumenten nicht kenne. An der Stelle werde ich mir etwas einfallen lassen müssen.

 

Schon aus politischen Gründen ist es wichtig, so gut wie möglich dafür zu sorgen, dass sich jeder nicht nur kostenlosen Webspace besorgen, sondern auch seine Seiten selbst gestalten kann. Schließlich ist das Internet die einzige Basis wirklich freier Information.

 

Aktuell feststellbare Bestrebungen, die BRD in der Öffentlichkeit als Muster-Rechtsstaat herauszuputzen:

haben zwar mit wahrer Tatsachenschau nichts zu tun, belegen aber, dass Am Unrechtsstaat und seiner Verkleisterung festgehalten werden soll.

 

Auch aktuelle Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes in Sachen Sicherungsverwahrung lassen keine Jubelgefühle aufkommen – offenbar hat man von dem auch nichts Besseres zu erwarten als von der BRD und AUT. Man weiß, dass man zunehmendes Verteilungsunrecht nur durch zunehmenden Faschismus verteidigen kann, und man ist gewillt, den Faschismus auszubauen und das Volk weiterhin über das wahre Wesen der BRD und AUTs zu täuschen.

 

Ich warne alle davor, sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Wer andere Verhältnisse will, muss hart und zäh dafür kämpfen. Von „Oben“ ist nichts anderes als weitere Teufeleien zu erwarten, auch wenn man sich gelegentlich noch so sehr müht, das ganz anders darzustellen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka sucht IT-Leute für Giga-Geschäftsidee / CCC-Berlin,CCC-Hamburg,CCC München, CCC-Köln,CCC Frankfurt, CCC Dortmund


Belljangler: „Na, Winfried, was macht die Selbstausbildung in der Internetprogrammierung?“

Winfried Sobottka: „Ich mache revolutionäre Fortschritte:

http://software-explorer.lima-city.de/test-03.html

Belljangler: „Ähem, das hält sich ja noch wirklich in Grenzen…“

Winfried Sobottka: „Ich gehe halt das Buch ganz durch, jedenfalls ab dem Punkte, an dem es mit HTML losgeht. Die Befehle und Strukturen müssen erst richtig sitzen.“

Belljangler: „Warum hast Du damals nicht richtig Kohle gemacht, als Du so gute Tools hattest?“

Winfried Sobottka: „Zum einen kam das hier dazwischen:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

zum anderen gravierende Änderungen der Systemtechnik. Meine Programme waren auf einen Bildschirmspeicher VGA mit 16 KB eingerichtet, den konnte ich im Textmodus gut mit peek & poke bearbeiten, weil es einfach gewesen war, seinen Aufbau herauszufinden. In meinen Basic-Programmen gab es Print-Befehle nur in Ausnahmesituationen, das übliche schrieben sie direkt in den Bildschirmspeicher. Das wäre aber noch nicht das schlimmste Problem gewesen, weil Windows bei Bedarf auch den alten VGA emuliert. Das schlimmste Problem war, dass anstelle des alten MS-DOS Standarddruckertreibers plötzlich weitaus komplexere Druckertreiber eingesetzt wurden, die ich nicht anzusprechen wusste, und die alten MS-DOS-Drucker allmählich verschwanden.“

Belljangler: „Vom Fortschritt überrollt…“

Winfried Sobottka: „Ich bin immer noch davon überzeugt, dass ein 80286 mit 12 MHZ und 640 KB – abgesehen von der Internetnutzung – für über 90% der Einplatzanwendungen (außer Spiele, Videos, Graphik!) selbst dann höchste Performance bietet, wenn man „nur“ geschickt programmiertes Basic mit einem 20 Jahre alten Basic-Compiler einsetzt.“

Belljangler: „Was waren Deine Tricks?“

Winfried Sobottka: „Ich habe von 640 KB RAM 360 KB als Ramdisk eingerichtet, dann habe ich eine Datei, die nur X-e enthielt, in der Ramdisk abgespeichert. Dann habe ich den Speicher solange mit Peeks ausgelesen, bis ich das erste X gefunden hatte. Dann ließ ich mir ab dem X alle peeks anzeigen, um sicher zu sein, dass ich die Datei gefunden hatte. Das erste X markierte in dem Fall den Beginn eines 360 KB großen Speicherbereiches, in dem ich machen konnte, was ich wollte. Dort konnte ich Indexverzeichnisse abspeichern, sortieren, Bildschirminhalte oder lange Datensätze sichern usw. – alles mit peek and poke. Kompiliert mit dem Quick-Basic-Compiler lief das affenschnell, wenn man mit Integer-Variablen oder gar mit Konstanten arbeitete. Der Bildschirminhaltaufbau mag langsamer gewesen sein, als mit Assembler programmiert – aber das konnte kein Mensch mehr erkennen (ab 80286).

Das Einfügen eines neuen Ordnungsbegriffes (Länge bis zu 32 Stellen, alphanumerisch oder streng numerisch) dauerte bei ein paar tausend Objekten einen unmerklichen Sekundenbruchteil, es war geschehen, wenn der Finger von der CR-Taste entfernt wurde.

Auch der Druck war blitzschnell, was die Arbeit des Computers anging. Aus Druckmasken und Daten wurden die Drucksachen im Bildschirm aufgebaut, man sah es jeweils nur sehr kurz aufflackern, dann wurde der Bildschirminhalt für den Drucker interpretiert an ihn weitergeleitet. Solange der Drucker buffern konnte, lief es superschnell.“

Belljangler: „Was hast Du sonst noch gemacht?“

Winfried Sobottka: „Anstelle von Input habe ich Inkey$ und poke verwendet. Das war in mehrfacher Hinsicht flexibler, in streng numerischen Feldern konnte so z.B. ausgeschlossen werden, dass etwas anderes als eine Ziffer und ggfs. ein Komma eingegeben wurde, was die Sicherheit der Anwendung erhöhte; es konnte jedes denkbare Format schon bei der Eingabe selbst erzwungen werden, was Eingabefehler in der komfortabelsten Weise reduzierte.“

Belljangler: „Was war Deine Leitlinie beim Programmieren?“

Winfried Sobottka: „Die Programme so zu schreiben, wie ich sie gern hätte, wenn ich jeden Tag mit ihnen arbeiten würde, zudem so, dass jeder überhaupt für das jeweilige Sachgebiet geeignete Mensch sie ebenfalls als komfortabel, sicher und einfach empfinden würde. Mit meiner Textverarbeitung habe ich damals so normal gearbeitet wie heute mit Word & Co, sie machte alles wirklich gut, worauf es mir wirklich ankam.“

Belljangler: „Du hast eine revolutionäre Idee?“

Winfried Sobottka: „Ja, die habe ich.“

Belljangler: „Erfolgsstory vom Kaliber Microsoft und Google möglich?“

Winfried Sobottka: „Wenn man beide zusammen nimmt…“

Belljangler: „Du bist in der Lage, jedem vernünftigen Menschen klarzumachen, dass das, was Du im Auge hast, von Unternehmen wie Deutsche Bank, Daimler usw. garantiert über kurz oder lang in beträchtlichen Größenordnungen geordert würde?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich einem Hacker erzählte, was ich mir vorstelle und welchen ungeheuren Nutzen Anwender daraus ziehen könnten, dann wüsste er, dass das die Zukunft ist.“

Belljangler:“Wer würde Dich alles umlegen wollen, wenn Du das hin bekämest?“

Winfried Sobottka: „Ein weltweites Aktienkapital von mindestens 100 mal Microsoft würde angegriffen. Aber ich kann es nicht allein hin bekommen.“

Belljangler: „Du verrätst die Idee zwar einerseits ungern, andererseits aber fühlst Du Dich verpflichtet, zumindest einen wichtigen Teilaspekt darzulegen…“

Winfried Sobottka: „Es ist besser, wenn andere es machen, als wenn es gar nicht gemacht wird, und zudem ist es nur ein Teil meiner Gesamtidee: PCs mit zwei oder drei verschiedenen internen Computern, die für verschiedene Leistungsniveaus, damit aber auch für verschieden hohen Energieverbrauch stehen. Überall stehen Computer herum, die auf eine Leistung ausgelegt sind, die von den meisten Usern so gut wie nie ausgeschöpft wird. Weltweit eine ungeheure Stromverschwendung. Würde man als unterste Basis einen guten 16-Bit-Prozessor, eine einfache Grafikkarte und einen Arbeitsspeicher von 640 KB einsetzen, dann würde man viele Aufgaben bei großer Energieersparnis lösen können. In vielen Fällen würde es dann reichen, ein stärkeres System, z.B. für Internetanwendungen, alternativ einzubauen. Nur, wenn jemand einfache Arbeiten, normale Internetanwendungen und zusätzlich auch Extremanwendungen nutzen wollte, wären drei Systeme in Betracht zu ziehen.“

Belljangler: „Das einfache Subsystem hätte keine Festplatte?“

Winfried Sobottka: „Es müsste etwas in der Art eines USB-Sticks her. Dann wäre es im Stromverbrauch noch sparsamer als die damaligen 286DX/386DX/486DX-Computer.“

Belljangler: „Du hast ein Konzept?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Was würdest Du einbringen?“

Winfried Sobottka: „Einen ausgekochten Anwendungsprogrammierer auf Basis MS-DOS, tatsächlich sehr gute Generatoren und Tools für sehr gute Anwendungsprogramme auf dieser Basis, einen Diplomkaufmann, der rechnen kann, einen Marketingexperten und einen Verkäufer.“

Belljangler: „Was müssten andere mitbringen?“

Winfried Sobottka: „E-Technik und Maschinenprogrammierung wären sicherlich unverzichtbar, alles weitere würde man dann gemeinsam sehen.“

Belljangler: „Du wirst so etwas wie eine Ausschreibung machen?“

Winfried Sobottka: „Werde ich. Es ginge nur mit Spitzenleuten, zudem müssten sich alle im Team gut riechen können; es müsste ein anarchistisches Team sein, also alle auf gleicher Augenhöhe und alle mit gesundem Gemeinschaftsgeist ausgestattet. Das wäre eine unabdingbare Voraussetzung für durchschlagenden Erfolg.“

Belljangler: „Aber Du wirst das Erlernen von HTML, MySQL & Co. jedenfalls fortsetzen?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls solange, wie es die Gruppe nicht gibt, dann müsste und würde ich mich nach deren Ansprüchen richten.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Giga-Flop für BRD-Staatsschutz: mein-parteibuch.com / Simon McDonald, Noor Inayat Khan, Weiße Rose, CCC München, BKA, Bundesverfassungsschutz, Polizei Frankfurt


Ladies and Gentlemen!

Wenn ich mittlerweile nicht auf einer virtuellen Spielwiese des SS-satanischen BRD-Staatsschutzes anstatt im Internet herum surfe, dann dürfte die schmutzige BRD-Staatsschutz-Domain mein-parteibuch.com wohl endgültig erledigt sein. Nach der mindestens 3. hartnäckigen DDoS-Attacke, jeweils über mehrere Tage, war das Schicksal dieser Domain wohl endgültig besiegelt. Doch nicht nur das: Auch sämtliche Suchmaschinen-Einträge dieser Domain scheinen nun blitzartig verschwunden…

Ich weiß es nicht, welche gigantischen Kräfte diese Teufels-Domain so überzeugend abserviert haben, aber es freut mich in jeder Hinsicht.

Nun darf man wohl gespannt sein, was sich demnächst unter mein-parteibuch.de tun wird?

Jedenfalls ist dort ein Verantwortlicher greifbar, anders als im Falle von mein-parteibuch.com, auf der der selbe Staat, der Kritiker aufgrund von Äußerungen mit willkürlichen Strafverfahren überzieht, unter dem Deckmantel der Anonymität übelste Rufmordorgien aus Malaysia abspulte.

Zudem scheint es, als ob mein-parteibuch.de tatsächlich von einer systemkritischen Person ins Leben gerufen werde – man wird es sehen.

Jedenfalls:

Much thanks to all who fought mein-parteibuch.com so brilliantly and successfully!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/