Z.K. der Angela Merkel: An die Mörderin Celia Recke / TuS Wengern 1879 e.V., CDU Wetter Ruhr, Caritas Wetter Ruhr, Philipp Zobel,Kinderschutzbund Wetter Ruhr, Geschwister Scholl Gymnasium, Wetter Ruhr, Puhlheim, Düsseldorf. Münster, Lüdenscheid,Sparkasse Wetter Ruhr


Hallo, Celia Recke!

Auch wenn es aufgrund vieler Tatsachen, die man den Medien hatte entnehmen können, klar gewesen war, dass nur Sie, Ihre Schwester und Ihre „Freundinnen“, nicht aber Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski ermordet haben konnten, so hat mir das nun komfortabel einsehbare Urteil:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-urteil/DOKU-001.HTM

doch einige mir vorher unbekannte Tatsachen erschlossen. Den Schilderungen des Gerichtsmediziners nach hatte Nadine also gestanden, als sie die Schläge an den Kopf erhielt, während derer sie sich bereits nicht mehr bewegen konnte – niemand lässt sich sonst mindestens drei Male mit einem harten Gegenstand exakt auf die selbe Stelle am Kopf schlagen.

Dunkle Flecken an den Armen der Leiche, geschildert ebenfalls vom Gerichtsmediziner, sprechen dafür, dass sie an beiden Armen sehr fest gehalten wurde, während sie bereits verzweifelt versuchte, sich los zu reißen.

Entsprechend gehe ich nun von Folgendem aus: Überfallartig fassten sich jeweils zwei von Euch einen der Arme Nadines, und zogen die Arme so weit von Nadines Körper weg, wie sie konnten (Kreuz). Zugleich umfasste eine von Ihnen Nadines Beine, damit sie nicht treten und sich nicht fortbewegen konnte.

Zuvor hatte dieses Mädchen – hinter ihrem Rücken vermutlich – schon eine Rolle mit Frischhaltefolie bereit gehalten. Mit dieser Frischhaltefolie, die keine Fesselungsspuren hinterlässt, umwickelte sie Nadines Beine dann ein paar Male – höchstens fünfmal reicht aus, und selbst der stärkste Mensch bekommt seine Beine nicht mehr auseinander, wenn sie eng geschlossen so umwickelt wurden.

Dann, Celica, stand dieses fünfte Mädchen auf. Nun ging es darum, Nadines Arme zu fesseln, wogegen Nadine sich mit aller Kraft wehrte.

Dieses fünfte Mädchen umwickelte dann ihre linke Hand mit Frischhaltefolie, denn sie war Rechtshänderin, fasste mit der so umwickelten linken Hand fest und knapp über dem Haaransatz ins Haar der Nadine, so dass diese ihren Kopf nicht mehr bewegen konnte, dann sagte sie: „Höre endlich auf, Dich zu wehren! Du machst Deine Lage nur noch schlimmer!“ Und schlug dabei mit einem harten Gegenstand solange immer wieder auf die selbe Stelle auf der Oberstirn der Nadine, bis Nadine ihren Widerstand aufgab und sich auch die Arme mit Frischhaltefolie an den Körper fesseln ließ.

So konnte man sie dann auch drosseln, ohne dass die Leiche später das geringste Zeichen von Gegenwehr erkennen ließ.

Sie, Celia Recke, wissen, welches Mädchen mit Nadine wie beschrieben umgegangen ist. Und ich denke, es auch zu wissen.

Sie alle haben nur noch eine Chance: Reden und Reue.

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Order of the Last Fight of Mankind

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Werbeanzeigen

Winfried Sobottka an Anonymous Berlin und überall am frühen Morgen des 14. August 2011 /zK Thomas Kutschaty, Ida Haltaufderheide, CCC Berlin,SPD Wetter Ruhr, CDU Wetter Ruhr, CVJM Idar-Oberstein


 

 

 

 

 

 

 

 

Die LINKS unten wurden von mir selbst abgeschossen, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/15/email-von-anonymous-auf-die-volkszeitung-de-abgeschossen/

 

 

 

Liebe Leute!

Es freut mich, dass Ihr mir die OCR-Geschichte abnehmt, und es freut mich auch, dass ich dieses Mal eine Email bekommen habe, die schon vom sprachlichen Stil und den Inhalten her klar werden lässt, dass sie wirklich von Anonymous stammen muss:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/presse/email-anonymous-berlin.html

Das ist tatsächlich wichtig, denn schließlich strunze ich ja überall damit, dass Ihr mein Kämpfen unterstützt, und natürlich beeindruckt das – so, oder so – alle. Und das ist tatsächlich wichtig, weil andere ebenfalls auf Effizienz zielende Widerstandskämpfer sich vorzugsweise eben auch mit effizient kämpfenden Leuten zusammen tun. Und ohne Euch wäre ich eben lange nicht so effizient.

Außerdem hilft mir die nun erteilte Unterstützung doppelt: Sie gibt mir nicht nur moralische Unterstützung, sondern nimmt mir auch erhebliche Arbeit ab, weil ich mich erst einmal hinein wühlen müsste, während ich doch auch so sehr viel zu tun habe. Für die Dokumentenpräsentation muss ich Grundgerüste für jede Art benötigter Webseiten erstellen und in vorzeigbarer Weise mit Inhalten füllen, wozu auch Kleinigkeiten gehören, wie z.B.:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/0-00-OVERVIEW.HTM

Aber auch Kleinigkeiten fressen Zeit.

Page-Composers/-Makers will ich aus verschiedenen Gründen nicht nutzen, wobei diese Gründe triftig sind. Außerdem müssen noch viele Texte geschrieben werden, und natürlich nicht nur irgendwie.

Und dann sind da auch noch so einige andere Sachen. Barbara braucht Hilfe, Wolfgang bombadiert mich mit hochwertigem Material, auf Claus muss ich permanent einwirken, damit er begreift, wie wichtig es ist, dass er mir bestimmtes Material zur Verfügung stellt usw. usf. Allein an den paar Leuten, die ich jetzt genannt habe, hängen ein paar Tausend, die diese Leute kennen, und diese Leute haben zudem alle sehr Außergewöhnliches zu bieten, was ihre Fähigkeiten und in ihrem Besitz befindliches Material angeht.

Ich will die ultimative Offensive nicht starten, wenn die nötigsten Dinge nicht gut vorbereitet sind, und es sind viele, sehr viele Dinge zu erledigen, während ich zudem noch mit dem Strahlenterror zu tun habe.

Dass das Urteil mir nun von Euch in Text übersetzt wird, finde ich super, das Korrekturlesen wegen falsch umgesetzter Zeichen kann ich aber gern übernehmen, dabei hätte ich auch Hilfe. Und natürlich wäre es mir lieb, wenn Ihr mir neben den genannten Links auch eine Kurzbeschreibung zum Selbermachen für Doofe wie mich zukommen lassen würdet. Schließlich sind ganze Berge von anderen Dokumenten in Sicht, die ich z.T. schon habe…. 🙂 Und wenn man den Ablauf kennt, dann kann das doch sicherlich jeder, der lesen und schreiben kann.

Damit ist mein Wunschzettel – wünschen darf ich mir ja, was ich mir wünschen will – aber noch nicht am Ende. 🙂

Ich brauche valide Infos darüber, welche Hoster für Massendownloads erstens gut funzen, sich zweitens politisch bewährt haben. Dass es solche nicht in D gibt, weiß ich natürlich.

Weiterhin wäre es klasse, wenn ich ein Programm zur serienmäßigen und möglichst guten Skalierung von jpgs hätte. Umsetzung vorgegebener width würde reichen. Sehr brauchbar wäre auch ein Programm, das mir alle Dateinamen in einem Verzeichnis komplett auf Großbuchstaben oder Kleinbuchstaben umbenennen könnte, inklusive Extention. Ja, das wäre es schon, mehr fällt mir nicht ein. Halt, stopp: Ein kleines Programm, das mir das jederzeitige beliebige Eindringen in die Netzwerke von BKA, BND, LKAs usw. ermöglichte, wäre natürlich auch nicht schlecht. So etwas werdet Ihr doch bestimmt haben?

Die Statistik der die-volkszeitung hat ein wenig zugelegt:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta4/urteil-philipp-jaworowski/presse/per-13-august-2011-16-57-last-record.html

aber das soll noch lange nicht das Ende der Fahnenstange sein. Ich halte 5000 Tagesbesucher binnen zweier Monate für machbar, auch mehr. Es liegt an mir und allen, die mitmachen.

Alles neu macht der September, und schon im Mai ist alles vorbei. (Anarchistenregel aus dem Ruhrgebiet)

Liebe Grüße

Euer

Winfried

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Das Urteil ist rechtskräftig

seit 29. Juni 2007

Hagen, 09. Okt. 2007

Hesterberg, Justizamtsinspektorin

als Urkundsbeamtin der

Geschäftsstelle des Landgerichts

51 Kls 400 Js 563/06 (31/06)

LANDGERICHT HAGEN

IM NAMEN DES VOLKES

URTEIL

in der Strafsache

gegen Philip Jaworowski,

geboren am 24. Oktober 1986 in Witten,

Wohnhaft Amselweg 17, 58300 Wetter,

zur Zeit in dieser Sache in Untersuchungshaft in der

Justizvollzugsanstalt Wuppertal

wegen Mordes u.a.

hat die 1. große Jugendkammer des Landgerichts Hagen in der Hauptverhandlung

vom 22.02.2007 bis zum 21.06.2007, an der teilgenommen haben:

Vors. Richter am Landgericht Dr. Schreiber

als Vorsitzender,

Richter am Landgericht Teich,

Richter am Landgericht Dr. Voigt

als beisitzende Richter,

Sekretärin Margarete Dodt, Hagen,

Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen,

als Schöffen,

Staatsanwalt Knierim,

als Beamter der Staatsanwaltschaft,

Rechtsanwalt Dr. Neuhaus, Dortmund,

Rechtsanwalt Esders, Dortmund,

als Verteidiger

Rechtsanwältin Tahden-Farhat, Gevelsberg,

Rechtsanwalt Pohlmann, Iserlohn,

als Nebenklagevertreter,

Justizbeschäftigter Labitzki am 30.03.,02.04.,17.04., 24.04.,11.05.,16.05.,19.06.2007

Justizbeschäftigte Koch am 15.03., 09.05., 23.05., 31.05.2007

Justizsekretärin Bellmann am 14.03.. 29.03., 29.05.2007,

Justizhauptsekretärin Stremmler am 04.04., 07.05.2007,

Justizhauptsekretär Ehlting am 22.02., 03.04., 25.04., 15.05., 21.06.2007

als Urkundsbeamte der Geschäftsstelle

am 21.06.2007

für

Recht erkannt:

Der Angeklagte wird wegen gefährlicher Körperverletzung

und wegen Mordes zu 10 Jahren Jugendstrafe verurteilt.

Er trägt die notwendigen Auslagen der Nebenkläger. Im übrigen

wird von der Auferlegung von Kosten und Auslagen abgesehen.

§§ 211, 223, 224 Abs. 1 Nr. 2, 53 StGB, 1, 2, 17, 18, 105 JGG.

Gründe:

I.

Zur Person und zum Werdegang des Angeklagten

Der Angeklagte wurde am 24. Oktober 1986 als Sohn eines Elektroinstallateurs und

einer Rechtsanwaltsfachangestellten in Witten geboren und wohnte bis zu seiner

Festnahme in der elterlichen Wohnung im Amselweg·17 in Wetter, wo er über ein

eigenes Zimmer verfügte.

Der Vater war vollzeitberufstätig und die Mutter halbtags beschäftigt. Der Angeklagte

wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie

waren geregelt. Da der Vater des Angeklagten häufig für längere Zeiträume berufsbedingt ortsabwesend war, übernahm die Mutter des Angeklagten dessen Erziehung. Erst in späterer Zeit, während der Pubertät, entwickelte der Angeklagte aufgrund gemeinsamer Interessen auch ein engeres Verhältnis zu seinem Vater. Der Angeklagte entwickelte zudem ein enges Verhältnis zu seiner Großmutter mütterlicherseits die ihn während der berufsbedingten Abwesenheit der Mutter häufig versorgte.

Die frühe Kindheit des Angeklagten verlief regelgerecht und ohne Auffälligkeiten. Der

Angeklagte war Mitglied in mehreren Sportvereinen und besuchte bis zu seiner Einschulung im Jahr 1993 den AWO-Kindergarten in Wetter-Wengern. 1993 wurde der Angeklagte in die Grundschule in Wetter-Wengern eingeschult. In der Grundschule erbrachte der Angeklagte durchweg gute schulische Leistungen und erhielt nach der 4. Klasse die Oberschulempfehlung. Auf der Grundschule erhielt der Angeklagte den aus seinem Nachnamen abgeleiteten Spitznamen „Schnulli“, der später in seinem

Bekanntenkreis durchweg für den Angeklagten verwendet wurde. Zu dieser Zeit wurde er auch aktives Mitglied bei einer kirchlichen Pfadfindergruppe, in der er vor deiner Festnahme die Funktion eines Gruppenleiters innehatte.

Ab dem Jahr 1997 besuchte der Angeklagte das Geschwister-Scholl-Gymnasium in

Wetter. Auch in der Unterstufe des Gymnasiums waren die schulischen Leistungen

des Angeklagten gut. Der Angeklagte, der wegen eines Augenleidens eine starke

Brille tragen muss und von kleiner, untersetzter Statur ist, wurde wegen seines äuße-

ren Erscheinungsbildes in der Schule häufig gehänselt, ohne dass er dies als beson-

dere Belastung empfunden hätte. Insgesamt war der Angeklagte, obwohl er in der

gymnasialen Unterstufe seine sportlichen Aktivitäten weitgehend aufgab aufgrund

seiner außerschulischen Aktivitäten aber auch in der Schule gut sozial integriert und

hatte einen großen Bekanntenkreis.

In der Mittelstufe des Gymnasiums fiel der Angeklagte durch häufiges Stören des

Unterrichts auf und gelangte so in die Position eines „Klassenclowns“.

Etwa im Mai 2002 war der Angeklagte mit einigen anderen Mitschülern bei seiner

Klassenkameradin V. B. zu Besuch, um gemeinsam etwas für die Schule zu

erledigen. Bei dieser Gelegenheit fand der Angeklagte auf dem Computer der V. B.

ein elektronisches Tagebuch. Gemeinsam mit einem weiteren Mitschüler

kopierte der Angeklagte, der über außergewöhnliche Fähigkeiten im Umgang mit

Computern verfügt, die Tagebuchdatei auf eine Diskette und veröffentlichte dieses

Tagebuch, das unter anderem persönliche Eindrücke und Einschätzungen der V. B.

über Mitschüler und Bekannte enthielt, im Internet. Dies hatte für V. B. erhebliche

Konsequenzen im Umgang mit den im Tagebuch genannten Personen, die sich zum Teil von ihr abwandten. Die Eltern der V. B. konnten erst in einem gemeinsamen Gespräch der Beteiligten, an dem auch der Angeklagte und dessen Eltern teilnahmen, davon abgebracht werden, gegen den Angeklagten Strafanzeige zu erstatten.

In dieser Zeit, etwa in der 8. oder 9. Klasse, absolvierte der Angeklagte ein Schul-

praktikum bei der Computerfirma „Wettermacher“. Da der Angeklagte, wie bereits

ausgeführt, außerordentliche Fähigkeiten und Geschick im Umgang mit Computern

besitzt, führte dieses Praktikum zu einer langanhaltenden Beschäftigung bei der Firma Wettermacher.

In der Oberstufe des Gymnasiums, die der Angeklagte von Sommer 2003 bis Sommer 2006 besuchte, nahmen die auffallenden und störenden Verhaltensweisen des

Angeklagten im Unterricht zu und seine schulischen Leistungen ab. Der Angeklagte

begann, den Unterricht zu schwänzen. Mit Beginn der 12. Klasse nahmen die Fehl-

zeiten erheblich zu. Er verlor das Interesse an der Schule und arbeitete lediglich

noch in den wenigen Fächern mit, die ihm persönlich Spaß machten. Er zeigte auch

zunehmend respektloses und störendes Verhalten im Unterricht. So aß er häufig im

Unterricht, unterhielt sich laut, redete dazwischen oder kam zu spät. Es kam zu Konflikten mit Lehrern, aber auch mit seiner Mutter, von der sich der Angeklagte in schulischer und beruflicher Hinsicht unter Druck gesetzt fühlte. Die Mutter des Angeklagten nahm an den nachlassenden schulischen Leistungen und an der ihrer Meinung nach ungenügenden Lebensplanung Anstoß und kritisierte auch das außerschulische Verhalten des Angeklagten, der sehr unordentlich war und aufgrund einer extremen Vorliebe für Fastfood stark an Gewicht zunahm.

Im Februar 2006 erlitt der Vater des Angeklagten einen schweren Schlaganfall, der

dazu führte, dass der Vater seine Berufstätigkeit aufgeben musste und lediglich eine

Erwerbsunfähigkeitsrente erhielt. Die wirtschaftliche Situation der Familie verschlechterte sich. Die Mutter des Angeklagten war gezwungen, neben ihrer Halbtagstätigkeit

einer Rechtsanwaltskanzlei in Witten eine weitere Teilzeitbeschäftigung bei einer

Rechtsanwaltskanzlei in Dortmund einzugehen.

Die gesundheitliche Situation des Vaters des Angeklagten verschärfte sich im Mai 2006 erneut, als der Vater einen Darmverschluss erlitt, der eine Operation und einen

längeren Klinikaufenthalt erforderlich machte.

Die schulischen Leistungen des Angeklagten nahmen weiter ab und die Fehlzeiten in der Schule zu. Das Abitur war in Frage gestellt. Schließlich bestand er das Abitur mit

einer Durchschnittsnote von 3.7, wobei Nachprüfungen in den Fächern Mathematik,

Physik und Deutsch erforderlich wurden.

Trotz seines großen Bekanntenkreises hatte der Angeklagte außerhalb der Familie

niemanden, mit dem er sich über ernstere Themen und seine Probleme austauschen

konnte. Die allermeisten Bekanntschaften des Angeklagten waren oberflächlicher

Natur. In seinem Bekanntenkreis war der Angeklagte allgemein als jemand bekannt,

Weg mit Angela Merkel und der SS-CDU! / zentralrat der juden, CDU Stuttgart, CDU Hamburg, CDU Berlin, CDU Wiesbaden, CDU Magdeburg, CDU Wetter-Ruhr


Angela Merkel führt im Auftrage des deutschen Großkapitals Krieg gegen das eigene Volk, gegen Rest-Europa und Länder in aller Welt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-deutsches-gro-kapital-gewinnt-2-weltkrieg-doch-noch-kirstten-heisig-michael-huther-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-frankfurt-polizei-munchen-polizei-dresden-65288153.html

http://kritikuss.over-blog.de/article-europa-braucht-gb-zur-verteidigung-der-freiheit-vor-nazi-deutschland-z-k-simon-mcdonald-dimitris-rallis-jose-caetano-da-costa-pereira-rafael-dezcallar-annika-joeres-65312433.html

Und worüber lassen sich deutsche Medien aus? Darüber, dass Merkel der Rückkehr zur DM eine Absage erteile. Welche ein Wunder, so sagt doch Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE:

Deutschland habe der Euro viele Vorteile gebracht, sagte Heise ebenfalls „Handelsblatt Online“. „Die aktuell gute wirtschaftliche Lage in Deutschland wäre ohne ihn so nicht gegeben.“

Quelle: http://www.rp-online.de/politik/eurokrise/Merkel-soll-Fuehrungsrolle-uebernehmen_aid_947156.html

 

Natürlich – der Euro hat die reichen Deutschen reicher gemacht, auf Kosten der armen Deutschen und auf Kosten von Ländern der Eurozone. Und dann erwartet jemand von Merkel, dass sie sich für eine Rückkehr zur DM einsetze? Und darüber schreiben dann die Medien, als wenn es nichts wichtiges zu berichten und zu diskutieren gäbe?

Was von der CDU zu halten ist, kann auch hier nachgelesen werden:

https://belljangler.wordpress.com/cdu-satano-faschistisch/

Winfried Sobottka, U.A., über Satansmord in Wetter-Wengern / z.K. TUS WENGERN, Kinderschutzbund Wetter, Herbert Alperstädt, Franz Arnold, Kurt-Martin Bach, Sabine Mayweg, Christiane Müller, Hans-Peter Pierskalla, Gerhard Strümper, Klaus-Peter Vohrmann, Andreas Wicher, CDU WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide, DIE GRÜNEN WETTER


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von UNITED ANARCHISTS in Deutschland

Brief an die Einwohner der Stadt Wetter (Ruhr) am 05. Januar 2010

Nadine Ostrowski wurde nicht von Philipp Jaworowski umgebracht, wie sich aus dem Strafurteil und anderen Belegen einwandfrei herleiten lässt.

Das komplette Strafurteil, abgesehen von den Deckseiten, ist hier einsehbar:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s03-s30.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/urteil/s31-s56.html

Dazu, dass die gegen Philipp Jaworowski vorgebrachten Indizien nicht für seine Schuld sprechen, sondern bei sorgfältiger Tatsachenschau eindeutig belegen, dass ihm der Mord nur angehängt wurde und dass Polizei und Justiz dabei keineswegs unschuldig waren:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-alle-mordindizien-wurden-dem-philipp-jawotrowski-untergeschoben-z-k-philipp-zobel-jana-kipsieker-julia-recke-celia-recke-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-ruhr/

Ferner muss man es als ausgeschlossen betrachten, dass die an der Leiche der Nadine vorgefundenen Verletzungen, wie vom Gerichtsmediziner Dr. Eberhard Josephi beschrieben, sich erklären ließen, wenn Nadine nicht gefesselt gewesen wäre:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-erhebliche-widerspruche-des-dr-eberhard-josephi-teil-1-polizei-hagen-westfalenpost-wetter-westfalenpost-hagen-staatsanwaltschaft-hagen-thomas-kutschaty-ralf-jager/

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-die-drossselung-der-nadine-nach-dr-eberhard-josephi-polizei-hagen-richter-dr-frank-schreiber-westfalenpost-wetter-thomas-kutschaty-ralf-jager-hannelore-kraft/

Davon, dass Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski gefesselt habe, war allerdings niemals die Rede, und er allein hätte das auch zumindest nicht schaffen können, ohne mit der Nadine so zu kämpfen, dass es Spuren hinterlassen hätte.

Philipp Jaworowski war niemals wegen Hang zu Gewalttaten auffällig gewesen, hatte nicht einmal Gewaltvideos oder „Killerspiele“ auf seinem PC. Er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, überhaupt zur Nadine Ostrowski zu fahren, er hatte keinen nachvollziehbaren Grund, ihr überhaupt etwas anzutun. Zudem ist er Linkshänder, während die Leiche der Nadine alle Schlag- und Stichverletzungen auf der linken Kopf- und Halsseite aufwies – typisch in dem Falle, in dem der Täter Rechtshänder wäre:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

Bis zum Beginn der Hauptverhandlung hatte er bestritten, pünktlich zur Hauptverhandlung dann ein Geständnis abgelegt, das selbst nach Auffassung des Gerichtes voller Lügen war. Hier eine Erklärung dafür:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/08/wie-wurde-philipp-jaworowski-zum-falschen-mordgestandnis-getrieben-eine-antwort-dazu-polizei-wetter-ruhr-wetter-wengern-caritas-wetter-ruhr-awo-wetter-ruhr-spd-wetter-ruhr-cdu-wetter-ruhr-d/

Zunächst einmal sollten diese Dinge reichen, es wird noch mehr und noch besser präsentiert werden.

Und es werden auch die Hintergründe präsentiert werden.

Dazu gehört u.a. das hier:

http://kritikuss.over-blog.de/article-so-ubervorteilt-der-satansbund-alle-anderen-z-k-kinderschutzbund-wetter-dpsg-wetter-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-evangelische-kirche-wetter-katholische-kirche-wetter-wetter-ruhr-spd-63770764.html

Vorsorglich seien alle davor gewarnt, sich in zukünftigen Konflikten aufgrund des Falles  zu irgendeiner Form von Gewalt hinreißen zu lassen: Die wird von Leuten nicht gewollt, die ihren entschlossenen Willen, wenn es anders nicht möglich ist, mit Mitteln durchsetzen, die fast jeden Menschen bis ins tiefste Mark erschüttern können:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/warnung-vor-den-hexenjagern-jana-kipsiekerida-haltaufderheidecelia-reckejulia-reckejanina-tonnes-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-zentralrat-der-juden/

Den Satanisten sei gesagt, dass Vernunft das einzige sei, was sie überhaupt noch retten könne. Mich stört es nicht, dass man mir Todesdrohungen über das Internet sendet:

Ich soll an einer Laterne baumeln:


Man will mir gegenüber zur Selbstjustiz greifen:


Man will mir „in die Fresse hauen“:

So sehe ich aus:

meine vollständige Anschrift findet sich unter jedem Beitrag in diesem Blog, und ich kann es mir nicht einmal vorstellen, dass jemand mir im Bösen zu nahe kommen könnte, ohne es für den Rest seines dann womöglich nur noch sehr kurzen Lebens zu bereuen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html



Wie wurde Philipp Jaworowski zum falschen Mordgeständnis getrieben? Eine Antwort dazu. /Polizei Wetter Ruhr, Wetter Wengern, Caritas Wetter Ruhr, AWO Wetter Ruhr, SPD Wetter Ruhr, CDU Wetter Ruhr, Die Linke Wetter Ruhr, FDP Wetter Ruhr, Westfalenpost Wetter Ruhr


Es ist – belegt durch Scans aus dem Original-Strafurteil gegen Philipp Jaworowski, Mordfall Nadine Ostrowski im Jahre 2006 in Wetter Ruhr, absolut sicher, dass er nicht der Täter sein kann: 
 
 
dass er zudem ein völlig unstimmiges „Geständnis“ abgelegt hat: 
 
 
 

Das wirft natürlich die Frage auf, warum er einen Mord gestanden hat, den er gar nicht begangen hatte, wohlwissend, dass dies zu langer Haft und erheblichem Rufschaden führen, sein Leben weitgehend zerstören würde. 

Philipp Jaworowski hatte ab Festnahme bis hin zur Hauptverhandlung, also rund ein halbes Jahr lang, bestritten, mit dem Mord irgendetwas zu tun zu haben.Pünktlich zum Beginn der Hauptverhandlung wurde dann öffentlich verkündet, dass er nun gestanden habe.

Was also kann ihn dazu getrieben haben?

Wenn man sich ansieht, dass der hochkarätige Kriminalistik-Experte Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus, der dem Philipp Jaworowski als Pflichtverteidiger beigeordnet war, trotz deutlichster Hinweise auf die Unschuld des Philipp zu keinem Zeitpunkt zu erkennen gab, dass er an Philipps Täterschaft zweifle, dann kann man sicherlich annehmen, dass er dem Philipp bis zum Prozess gesagt haben dürfte: „Du warst es, das ist bewiesen. Also gestehe auch, das ist für Dich besser!“

Wenn einem im Gefängnis eingesperrten jungen Mann, der selbst seine Mutter höchstens 2 Stunden im Monat und auch nur unter Bewachung sehen kann, von allen Seiten immer wieder gesagt wird: „Du warst es. Das ist bewiesen. Also gestehe!“ , dann kann ihn das sicherlich zermürben.

Zudem ist es keineswegs ausgeschlossen, dass man ihn in der U-Haft mit Gefangenen zusammenbrachte, die heimlich mit der JVA-Leitung und damit mit dem Staat kooperieren. Und so ist es durchaus auch möglich, dass ihm der eine oder andere Gefangene gesagt haben könnte: „Höre mal, Du Mädchenmörderschwein: Wenn Du nicht wenigstens gestehen solltest, dann werden wir Dich in der Haft umbringen!“

Es dürfte nicht allzu viel dazu gehören, einen Jungen wie Philipp Jaworowski in Angst zu versetzen, und im Knast gibt es Leute, die fast allen Angst machen können, schreckliche Angst sogar.

Tatsache ist, dass die Staatsgewalt Philipp Jaworowski eindeutig mit gezinkten Beweisen belastet hat, Tatsache ist, dass der ganze Prozess ein abgekartetes Spiel war, bei dem alle gegen Philipp Jaworowski spielten.

Unter diesen Umständen kann man sich sicher sein, dass sie auch alle in ihrer Reichweite liegenden Möglichkeiten nutzten, um ihn zum falschen Geständnis zu bewegen.