Winfried Sobottka @ die Hacker am 31. August 2011 / CHAOS COMPUTER CLUB,CCC, ANON, ANONYMOUS, BERLIN, WIEN, HAMBURG, MÜNCHEN, KÖLN, FRANKFURT, STUTTGART


Hallo, Leute!

Die Dösbaddel des NRW-Staatsschutzes, Dr. Roggenwallner usw. haben es mir leider vermasselt, die v-z.de heute mit guten Gefühlen zu inaktivieren.

Anonymous kann man jedenfalls ebenso in die Tonne kloppen wie den CCC.

Der alte CCC ging mit der Ermordung von Boris Floricic:

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

unter. Boris Floricic hatte revolutionäres Blut in den Adern, und war nicht nur ein Genie, sondern wohl auch ein Draufgänger, der erkannt hatte, welche Art von Kampf zu führen war.

Seitdem wird der CCC von Angst und Opportunismus beherrscht. Wäre ich mit 500 Leuten vom CCC allein in einer Halle, hätte niemand von ihnen ein Handy dabei, um die Polizei zu rufen – ich allein könnte sie alle, entsprechend bösen Willen vorausgesetzt, verhauen. Kein einziger von ihnen würde Gegenwehr wagen, wenn ich nur entschieden genug auftreten würde.

Und Anonymous? Auf Scientology gingen sie mit guten Argumenten los – aber was ist mit den SS-Satanisten, die Deutschland beherrschen? Sie sind um absolut gar nichts besser als die Scientologen, sogar noch viel schlimmer, weil sie die Staatsmacht in ihren Händen halten und das leidlich ausnutzen, bis hin zu Mordaktionen.

Warum also greift Anonymous Themen wie Willkürjustiz, Polizeikriminalität usw. nicht auf? Nicht so auf, wie sie das Treiben der Scientologen aufgegriffen haben?

Wenn ich so etwas hier sehe:

 

dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll: „Sagt allen, die gegen Menschenrechte usw. verstoßen, dass Anonymous sich irgendwann um sie kümmern werde! Aber spenden können alle ab sofort!“

Aua, aua, aua, aua!

Im Übrigen spielt der Admin im Anonymous-Forum mit den Staatsschützern auf Tasche:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/anonymous-forum/admin-anonymous.html

Leute, wenn die SS-Satanisten nicht so blöd wären, wie Ihr alle feige seid, dann wären meine Internetinhalte schneller weg, als Ihr gucken könnt.

Aber auf die Blödheit der SS-Satanisten kann man sich wohl ebenso gut verlassen, wie auf Eure Feigheit. Nun meint Roggenwallner noch, im Falle von BGH-Willkürjustiz (Revision) würde ein Bewährungshelfer mir klarmachen, dass ich alles zu löschen hätte… Blödheit und Feigheit in ihrer reinen Form, das eine bei denen, das andere auf Eurer Seite…..

Ich habe allerbeste Gründe dafür, mich mit niemandem mehr identifizieren zu können.

Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka @ die Hacker am 05. August 2011, II / Chaos Computer Club,Polizei, Berlin, Hamburg, Wien, München, Köln, Bremen, Dresden, Dortmund, Düsseldorf


Liebe Leute!

Es scheint tatsächlich beste Gründe aus Sicht der SS-Satanisten dafür zu geben, dass sie nun systematisch an der Zerstörung meiner Gesundheit arbeiten:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/05/fragen-und-antworten-zum-polit-kampf-im-internet-robert-walter-marburg-antworten-von-winfried-sobottka-lunen-strahlenopfer-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-frankfurt-ccc-berlin-ccc-w/

Dass ich nicht zu jammern pflege, heißt absolut nicht, dass ich nicht tausend Gründe nennen könnte, worüber andere in meiner Lage jammern würden.

Meine Sicht der Dinge ist eine ganz einfache: Alles, was nicht auf absolute Effizienz im politischen Kampf zielt, ist insofern ein Ärgernis. Dabei habe ich es an allen Stellen mit Menschen zu tun, die in der einen oder anderen Weise, selbst wenn sie andere Verhältnisse wollen, aufgrund von menschlichen Schwächen höchster Effizienz im Wege stehen. Angst vor allem Möglichen ist ohne Zweifel das größte Problem, aber längst nicht das einzige. Profilneurosen bewirken, dass es manchen Leuten vor allem wichtig ist, selbst im Vordergrund zu stehen, siehe z.B. Udo Pohlmann, den „Weltgiganten“. Aber in weniger starker Ausprägung findet man das auch bei anderen. Manche Leute haben ein Gesamtbild entwickelt, das sie nicht mehr hinterfragen, sondern nur noch dogmatisch vertreten – so weit gehend, dass eine Kooperation mit ihnen nur dann möglich ist, wenn man sich ihrem Dogma 1:1 unterwirft.

Am Gelde kleben die meisten – auch wenn sie gut situiert sind. Nicht untypisch ist es, dass Opfer von Willkür usw. nur eines im Auge haben: Ihren eigenen Fall. Betrachtet man die Opfer schwerer aktueller Willkür, so stellt man zudem fest, dass die meisten von ihnen das Bedürfnis haben, sich immer wieder über das stets Selbe auszujammern. Natürlich hilft es dem politischen Kampf nicht weiter, wenn mir zum x-ten Male das Selbe erzählt wird. Dann noch fehlende Fertigkeiten im schriftlichen Ausdruck, in der Internetnutzung usw., wie ich sie in meiner Antwort an Robert Walter z.T. geschildert habe.

Dann gibt es auch noch mir nicht nachvollziehbare Gründe, z.B. dafür, dass ich von Susanne Buchmann nichts höre. Sie konnte über 10.000 Euro in zu erheblichem Teile sinnlose Projekte des Udo Pohlmann hinein buttern, wie sie selbst darlegte, sie war in der Lage, auf Belljangler Kommentare zu schreiben, die mich in den Knast hätten bringen können, aber selbst mein Angebot, ihr eine HP kostenlos zu gestalten, nimmt sie nicht an.

Weder die Mutter von Antonios Kassaskeris, noch die Eltern von Matthias Lang, Erlangen, können es wirklich überwinden, was mit ihren Kindern geschah – es quält und quält sie. Aber mehr auch eben nicht, ihnen ist nicht klar, dass das quälende Gefühl in ihnen eine Forderung ihrer eigenen Natur ist, entschlossen zu handeln. Entsprechend wirkt dieses quälende Gefühl nur destruktiv, im Sinne ihrer Selbstzerstörung.

Das ist die Lage, Leute, sie ist sehr weitgehend beschissen. Rechnet Euch selbst aus, was eigentlich nötig wäre, und fragt Euch dann, was Ihr selbst tun könnt, oder besser: Tun müsst. Ich weiß es nicht, wann ich soweit sein werde, dass sich zerstörerische Wirkungen ihrer Strahlenangriffe deutlich bemerkbar machen werden, dass ich blind oder taub werde, MS bekomme, an Krebs erkranke oder was auch immer. Stellt Euch die Frage, ob Ihr lieber kämpfen wollt, solange ich noch kämpfen kann, oder ob Ihr es bevorzugt, nach mir und ohne mich zu kämpfen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka @ die Hacker: Der Tanz auf dem Vulkan / Anonymous,Polizei Recklinghausen, CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC Köln, CCC Frankfurt, Chaos Computer Club, CCC Dresden


Ich tanze am Vulkan, ganz oben auf dem Rand,

und dass ich prächtig tanze, dafür bin ich bekannt.

Mit Woogie tanze ich, durch Himmel, Hölle, Leben,

und wenn ich richtig tanze, dann geht das nie daneben!

Drum‘ liebe ich den Woogie,

den Anarchisten-Boogie!

Ihr werdet alles sehen,

und werdet dann verstehen,

dass ich nicht schneller kann,

wohl kennend Eure Frage,

die einfach lautet „Wann?“

Das Rad der Zeit,

so glaubt mir heut‘,

wird nicht von mir gedreht,

und was dem einen scheint zu früh,

dem andern scheint’s zu spät.

Ich weiß,

und zwar genau,

denn Ihr seid schlau,

und Ihr seid heiß,

dass Ihr am rechten Orte seid,

wenn ich zum Angriff geb‘ Bescheid.

😉

Liebe Grüße

Euer

Anarchist Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka zum Strahlenschutz am 19. Juli 2011 / Kirsten Heisig,Chaos Computer Club, CCC Berlin, Annika Joeres,Strahlenwaffen, Mikrowellen-Waffen, Mikrowellenterror, Mikrowellenhören


Ich bin derzeit dazu gezwungen, mich gegen Mikrowellen-Strahlenangriffe zu wehren, die zu deutlichem Mikrowellenhören in mir führen und meine Gesundheit schwer angreifen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/05/winfried-sobottka-vom-steuerzahler-finanzierter-strahlenterror-geht-weiter-hannelore-kraft-bund-der-steuerzahler/

Dass ich sehr wenig Geld habe, ist den Staatsschutzschweinen der Hannelore Kraft natürlich ebenso klar wie der Umstand, dass ich mir nicht mal eben eine Ferienwohnung anmieten oder aus dem Stand umziehen kann.

Für mich bedeutet das, mit den Strahlenangriffen so gut wie möglich umzugehen. Ein Teil dieses Umganges zielt auf die Schaffung von Schutz durch Abschirmung.

Folgt man manchen Darstellungen im Internet, dann brauchte man sich nur hinter eine Alufolie oder eine Blechplatte zu stellen, und man würde Strahlen, die man so blockierte, vollständig von sich fernhalten. Andere Darstellungen weisen auf nahezu unlösbare Probleme hin – zumindest für Leute mit kleinem Geldbeute.

Unbestritten ist, dass elektrisch leitfähiges Material Mikrowellen zum Teil abschirmt – wobei in der mir plausibelsten Darstellung davon ausgegangen wird, dass ein Teil der Strahlen, die auf ein Material treffen, reflektiert werde, ein weiterer Teil vom Material absorbiert werde, der verbleibende Rest das Material durchquere, mithin wirksam bleibe. In welchen Anteilen das geschehe, hänge a vom Material und von der Materialdicke, b von der Energie der Strahlen ab.

Was reflektieren und durchqueren bedeuten, ist natürlich allen klar. Was es heißt, dass das Material Strahlen(-energie) absorbiere, bedarf vielleicht einer näheren Erläuterung: Das Material wird in Schwingungen versetzt, wozu auch die Erwärmung gehört, die dann abklingen, – unter Umständen auch das Material molekular verändern können. Weiterhin laden auf einen elektrischen Leiter auftreffende elektromagnetische Strahlen diesen Leiter auch auf, wobei ich von einer Wechselspannung mit der selben Frequenz ausgehe, die auch die elektromagnetischen Strahlen haben. Entsprechend entstünde um den Leiter herum ein elektromagnetisches Feld – der Leiter würde für einen Teil der ihn treffenden elektromagnetischen Strahlen als Antenne wirken.

Meine Lage ist die, dass mir weder hinreichendes Messequipment noch hinreichendes messtechnisches Know-How zur Verfügung stehen – „messen“ kann ich also nur im Rahmen dessen, was ich als Auswirkungen auf mich gerichteter Strahlen an induktiv erzeugten Geräuschwahrnehmungen empfinde.

Seitdem ich positive Erfahrungen beim Versuch machte, unerträgliche in meinen Kopf hämmernde Strahlen mit zwei isolierten Stahlblechen unter dem Kopfkissen extrem spürbar zu dämpfen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/06/winfried-sobottka-die-hacker-neues-von-der-strahlenterror-front-am-06-juli-2011-hannelore-kraft/

bleiben extrem hohe Amplituden aus – man weiß auch, dass ich nur anhand von induzierten Geräuschwahrnehmungen „testen“ kann, und natürlich versteht es sich von selbst, dass solche Tests bei hohen Amplituden leichter fallen, als bei geringen. Vermutlich, weil man zudem weiß, dass ich an einem abgeschirmten Schlafplatz bastele:

 

 

 

 

 

 

 

und dabei so gut wie möglich teste, sind die Amplituden nach meinem Empfinden dann deutlich niedriger, wenn ich mich im Bereich des „Testlabors“ aufhalte.

Aufgrund der von mir als wahr angesehenen technischen Hintergründe, s.o., vor dem weiteren Hintergrund meiner finanziellen Möglichkeiten, habe ich mich zu einer Sandwich-Abschirmung entschieden, die ich bereits ein wenig getestet habe: Styroporplatten werden doppelt mit einfacher Alufolie umwickelt, das Ganze wird mit breitem Klebeband hinreichend verklebt – so, dass keine Nähte bleiben, die größer als ein Bruchteil eines Millimeters sind. Das Klebeband ist kein bedeutsames Hindernis für elektromagnetische Strahlen, es hat nur die Funktionen des Verbindens von Folie und Platte und des Abdichtens der Alufolie zu erfüllen. Es entsteht also eine immer noch sehr leichte Platte, deren Oberfläche vollständig mit Alufolie umhüllt ist.

Von mir angenommene Wirkung: Doppelte Reflexion (Strahlen müssen zweimal durch die Aluschicht) + elektro-magnetische Aufladung + Durchlass eines Teiles der Strahlen.

Hinter solche Platten werde ich reine Styroporplatten anbringen – ein billiger und zugleich sehr guter elektrischer Isolator. Damit verhindere ich, bei sauberer Arbeit, dass Ströme von den Abschirmplatten in den Schutzbereich nach innen fließen können, dass mögliche mechanische Schwingungen sich nicht fortpflanzen, dass Wärme nicht weitergeleitet wird – wobei der erstgenannte Effekt natürlich der mit Abstand wichtigste ist. Baue ich dahinter dann wieder eine Abschirmwand, wozu es reichen kann, die zweite Platte von innen mit Alufolie zu bekleben, so hat diese Dämmwand es nur noch mit den elektromagnetischen Strahlen zu tun, die es geschafft haben, die erste Dämmwand zu passieren, mit nichts anderem.

Geht man z.B. (einfach mal so) von einer Abschirm- und Absorptionswirkung der Alufolie von 80% aus, so hätte die zweite Dämmwand nur noch mit 20% der elektromagnetischen Wellen zu tun. Unter der gemachten Voraussetzung könnte eine zweite Abschirmwand auch 80% der auf sie eintreffenden elektromagnetischen Strahlen absorbieren, so dass 20% der ursprünglichen Strahlen auf sie treffen, aber nur noch 4% der ursprünglichen Strahlen durch sie hindurch gingen. Ein weiterer Isolator und eine weitere Abschirmung würden dann dafür sorgen, dass es letztlich nur noch 0,8% der ursprünglichen Strahlung wären, die durchkämen. Preis pro Quadratmeter für die „4%-Lösung“: ca.  15 Euro. Da ich schon  einige Stahlplatten und etwas anderes Material habe, scheint diese Lösung  in Reichweite zu liegen.

Da ich davon ausgehe, dass ich mit gerichteten Strahlen attackiert werde, die eben auch auf die Innenwände meines „Testlabors“ gelenkt werden und mich dann per Reflexion erreichen können, habe ich mit dem ersten Prototyp einer Abschirmplatte bereits ein wenig ausprobiert. Trotz ihrer Größe ist sie ja sehr leicht, kann mit einer Hand in der Luft geführt werden. Natürlich kann man so nicht alles abfangen – aber man kann so dämpfen, das wurde deutlich. Und daraufhin wurde die Amplitude auch noch niedriger – so niedrig, dass sie womöglich erreicht werden kann, indem einfach die Außenwände meines „Testlabors“, womöglich von verschiedenen Seiten zugleich, angegriffen werden.

Dämmung ist machbar, aber niemand sollte meinen, man könne zufriedenstellende Ergebnisse erzielen, indem man nichts anderes tue, als sich in ein mit Alufolie bezogenes Zelt zu legen. Dann würde man offenbar mitten in einer großen Antenne sitzen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Winfried Sobottka an die anarchistischen Hacker am 03.06. 2011 /Chaos Computer-Club, Rechtsanwalt Torsten van CCC-Berlin, CCC Hamburg, CCC Wien, CCC Frankfurt, CCC Dortmund, CCC Stuttgart


Hallo, Leute!

Als ich das hier las:

http://van-geest.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=27

war mein erster Gedanke: „Dass ich so etwas noch erleben darf!“

Rechtsanwalt Torsten van Geest, Essen, und seine Kanzlei sollte man im Auge behalten und ggf. pushen. Ich werde das am Wochenende ein wenig tun…. 😉 Wenn dahinter nicht eine ganz besonders subtile Masche der NWO-Satanisten steckt, dann hat der Mann sich zu einem Schritt entschieden, den kaum ein anderer Anwalt wagen würde, obwohl oder gerade weil dieser Schritt so ungeheuer wichtig ist. Tatsächlich ist das System insgesamt schon so kaputt, dass es vor keinem Wahnsinn mehr zurückschrecken dürfte, um sich Scheinlegitimationen für Nostandsgesetze und Kriegsführungen zu verschaffen. Dass die Kanzlei sich teilweise für Unternehmer eingesetzt hat, würde ich nicht vorschnell beurteilen, ohne die jeweilige Sachlage zu kennen. In meiner damaligen Zeit als Unternehmensberater habe ich auch Unternehmer kennen gelernt, die mit ihrer Familie am Sonntag Erbsensuppe aßen, weil übermütig gewordene Arbeitnehmer meinten, sich absolut alles erlauben zu können. Ein Mensch ist nicht bereits deshalb ein fairer Mensch, weil er Arbeitnehmer ist. Sie sind in unserer Gesellschaft nicht selten ebenso kopfkrank wie viele Unternehmer.

Es freut mich, dass meine Beiträge zur EDV von Euch offenbar positiv angenommen werden, hatte aber im Grunde mit nichts anderem gerechnet: Die politische Bedeutung des Internets lässt sich längst nicht mehr leugnen, Fälle wie Vroniplag, die Revolutionen in Nordafrika usw. haben nicht erst zu dieser Erkenntnis geführt, sondern nur belegt, dass die politische Effizienz des Internets noch in steilem Wachstum begriffen ist.

Eine neue Welt kann nicht denkbar sein, ohne dass – abgesehen von in sicherer Abschirmung (!) lebenden Naturvölkern – noch irgendwer ohne Internet da stehen würde – es ist die weltweite Stimme der Freiheit aller Menschen, um die es geht.

Dafür benötigt man sicherlich nicht unbedingt Energiefresser, sondern vor allem das Gegenteil: Energieschoner. Für die politische Wirkung des Internets braucht man keine Flash-Animationen usw., es werden Geräte benötigt, die komfortables Schreiben und Lesen im Internet ermöglichen, dabei so wenig Strom fressen, wie möglich.

Aber auch die Kommerzialisierung des Internets muss von freien Köpfen erobert werden, darf nicht in den Händen der Satanisten verbleiben. Ich habe dazu Vorstellungen, die anhand bisheriger Beiträge wohl auch erahnt werden können, und werde nach dem Schema vorgehen. Ich habe nun eine Liste von Büchern und Tutorials, die ich durcharbeiten werde. Ein Buch ist bereits bestellt, müsste in der nächsten Woche ankommen. Letztlich werde ich alles machen können, was normale Webseiten-Gestalter machen können, dabei allerdings auch alles offenlegen, was ich selbst weiß und kann.

Beginnen werde ich mit HTML – dazu werde ich bald ein Tutorial veröffentlichen, das es selbst Ahnungslosen erlauben wird, unter Verwendung ebenfalls offen gelegter Programmgerüste statische HTML-Webseiten zu erstellen. Ehrlich gesagt, es wird das sein, was ich selbst gern gehabt hätte, um mich mit HTML nicht weitergehend beschäftigen zu müssen.

Ich werde also alles offen darlegen, ob es um Programmcodes geht, oder um Tools zur Bearbeitung der Grundgerüste, aber auch, was das von mir betriebene Marketing angehen wird – vom Grundgedanken über die Angebotsgestaltung bis hin zur Realisierung. Ich will niemanden davon abhalten, Ideen und/oder Vorgehensweisen von mir zu übernehmen, ich habe auch absolut nichts dagegen, wenn meine Programmgerüste, Ideen usw. von anderen für kommerzielle Zwecke verwendet werden sollten. Schön wäre es dann natürlich, wenn ich dafür dann wenigstens einen LINK auf der jeweiligen HP erhielte, ich würde dafür auch einen Backlink geben.

Ein wenig hatte ich überlegt, ob es aufgrund von Internetstalking womöglich besser sei, unter einer Tarnkappe zu beginnen, habe Vor- und Nachteile abgewogen. Leute, die meinen Hauptstalker im Internet schon auf ihrer Google-Seite 1 hatten, wie mein Apotheker, mein Arzt und mein Rechtsanwalt, messen dem Idioten aber keine Bedeutung zu, sind wie ich der Meinung, dass seine Beiträge sehr viel über seinen, nicht aber über meinen Geisteszustand aussagen. Damit messe ich seinem Stalking auch nicht die größte Bedeutung zu.

Andererseits ist es natürlich klar, dass ich meine eigenen z.T. recht gut etablierten Präsenzen nur dann für die Bekanntmachung von neuen Präsenzen nutzen kann, wenn es irgendwie auch jeder mitbekommen kann. Das halte ich für einen entscheidenden Vorteil, ebenso wie den Vorstoß in eine zumindest in der Praxis neue Dimension des Kommerzes, die auf möglichst gute Versorgung aller, nicht auf Profitmaximierung ausgerichtet ist. Da ich dabei an Marktfelder denke, die bisher kaum bedient werden, wird es auch niemandem das Brot wegnehmen. Im Gegenteil gehe ich davon aus, dass der tatsächlich Bedarf um 10-er Potenzen höher sein wird, als dass ich ihn selbst decken könnte. Natürlich nicht zu astronomischen Stundensätzen von 200 Euro die Stunde – aber dafür für gute Stundensätze für viele, ich denke so an 20 oder 30 Euro.

Wohlgemerkt: Es geht um Segmenter, die bisher brach liegen, bestenfalls sehr stiefmütterlich und ineffizient bearbeitet werden. Was spricht also dagegen, kostenlos ein Konzept anzubieten, das es z.B. StudentINNen, die keine Ahnung von der Internetprogrammierung haben, erlaubte, ganz nebenbei ein paar Aufträge einzusammeln, sie selbst mit einfachen Mitteln zu erfüllen und auch selbst in eigenem Namen abzurechnen? Es wäre praktisch ein anarchistisches Franchising ohne Gebühren und ohne jede vertragliche Bindung an den Franchise-Geber.

Ich werde alles vormachen, und jede und jeder, die es wollen, können es nachmachen. Das ist ein wesentliches Element der Anarchie, wir brauchen keine Patente usw., wir brauchen keine Geheimnisse, die den einen Vorteile verschaffen, den anderen aber Nachteile. Wir wollen wahre Freiheit, anders als all die, deren jedes zweite Wort „Freiheit“ heißt, die in Wahrheit aber auf Unterdrückung anderer zielen, dabei vor keinem Terror zurückschrecken.

Wir haben uns aus der Welt des Kommerzes weitgehend herausgehalten, weil wir ihn in der praktizierten Form zutiefst verabscheuen, und dabei haben wir nie daran gedacht, dass heute schließlich alle nur noch in pervertierten Formen abläuft. Dabei haben wir nie bedacht, dass auch Kommerz ganz anders gestaltet sein kann, und dass nur AnhängerINNEn der wahren Freiheit für eine wahrhaft freie und soziale Marktwirtschaft sorgen können, für eine Marktwirtschaft, die nicht zu einer Pfründenwirtschaft schräg eingestellter Minderheiten verkommen ist, sondern der Arbeitsleistung von Menschen wie der Versorgungsleistung für Menschen gerecht wird.

Sollten wir das auf die Beine bekommen, dann werden wir den Staat in seiner bisherigen Form nicht per Revolution abschaffen, sondern dadurch, dass wir einen besser funktionierenden basisdemokratischen „Parallelstaat“ aufbauen, der zunächst vor allem soziale Funktionen übernimmt. Wir können den teuflischen Drecksstaat samt seiner schmierigen geheimen Gesellschaftsordnung überflüssig machen, wenn wir die Macht des Kommerzes erobern. Mit dem Internet können wir ideal anfangen, es kann den Weg in alle Bereiche eröffnen.

Wir haben die größten Leuchten zweifelsfrei in unseren Reihen, auf der anderen Seite sind die, die nur solange in Pfründen leben können, wie ihr schmieriges System geheim betriebener Cliquenwirtschaften und der Zurückhaltung von Wissen funktioniert. Indem wir die Zurückhaltung von Wissen bekämpfen, bekämpfen wir das schmierige System geheim betriebener Cliquenwirtschaften, und können dabei noch selbst Geld verdienen.

Ich werde im beschriebenen Sinne mein Bestes geben, und ich gehe davon aus, dabei Eure Unterstützung zu haben.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka @ die anarchistischen HackerINNen, 21.09. 2010 / United Anarchists, CCC Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Wien, Köln, München


Hallo, Leute!

OK, es gibt Euch also doch. Nicht eine ausgeklügelt operierende Staatsschutzeinheit, sonder Ihr habt mich in den SE gepusht und mich diffamierende Beiträge weitgehend abgewehrt. Das bekommen die Leute um Thomas Rodenbücher, Werner Jurga usw. derzeit auch zu spüren.

Dass ich mich dennoch irgendwie im Stich gelassen fühl(t)e, dass ich nicht darüber begeistert bin, dass für wichtigste Themen abgesehen von Eurer SE-Arbeit keine Unterstützung in Sicht ist, während so ein geisteskranker Penner wie mein Dauerverleumder es immer wieder schafft, mir Türen zuzunageln – das werdet Ihr sicherlich nachvollziehen können.

Andererseits bietet natürlich auch die vorhandene Basis Möglichkeiten, denen Türen zuzunageln und sie unter Stress zu setzen. Dass es im Strafverfahren keine neutrale Beobachtung gibt, ist einerseits natürlich Katzenpisse, ebenso der Umstand, dass ich beide Pflichtverteidiger nur voll in die Tonne kloppen kann, andererseits führen Lagen, in denen ich auf mich allein gestellt bin, zu höchster Motivation und damit Leistungsfähigkeit auf meiner Seite.

Nach dem ersten Schock darüber, dass innerhalb des Verfahrens offensichtlich Aktenmanipulation betrieben wird, habe ich mir unter Berücksichtigung der Gesamtlage daher eine nette Strategie ausgedacht, um denen gewaltig auf die Pfoten zu hauen. Außerdem habe ich mir gedacht: „Winfried, bisher konntest Du Dich in solchen Lagen auf die Göttin und auf Dich verlassen, und das wird wieder so sein!“

Na ja, was heute so geschehen ist, ist wieder ein Grund mehr, „Gloria in Excelsis Deae“ zu singen, und als Enderbeit seine Aussage machte, konnte ich dem mir ca. 6 Meter entfernt gegenüber sitzenden Dr. Lasar nur noch ins Gesicht lachen. Er machte dabei nicht den Eindruck, als ob ihm noch nach Lachen zumute sei – ich hatte auch wieder einen Ablehnungsantrag gegen ihn und einen gegen Hackmann gestellt, darüber werde ich noch berichten.

Als ich von Hackmann zum zweiten Male nacheinander eine Kammerentscheidung wegen eines Protokollierungsantrages verlangte, sah der Staatsanwalt mich mit einem Blicke an, den ich in etwa so interpretieren würde:  „Hat der vor nichts und gar nichts Angst, was kann von ihm noch zu erwarten sein?“

Ich habe Angst davor, den berechtigten Zorn der Göttin auf mich zu ziehen, aber vor den  Gerichtsbeteiligten im Strafverfahren habe ich keine Angst. Sie werden sich noch wirklich alle richtig wundern.

Denkt darüber nach, was Ihr für das hier zu tun bereit seid:

http://www.die-volkszeitung.de/winni.html

Das ist das Feld, auf dem die Schlacht der Schlachten verloren oder gewonnen werden wird!

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/19/winfried-sobottka-an-die-hackerinnen-united-anarchists/

Der Rest ist aus meiner Sicht nur Abreagieren von Wut. Aber das ist aus Gründen des Selbsterhaltes eben auch ein guter Grund. Denn: Wer will schon Magengeschwüre bekommen?

Gruß

Winfried Sobottka

Winfried Sobottka über CCC, Chaos Computerclub, und „Freiheit statt Angst“ /berlin, hamburg, wien, münchen, köln


Belljangler: „Winfried, kennen Dich die Leute vom CCC?“

Winfried Sobottka: „Wer sich seit Jahren intensiv mit dem deutschen Internet befasst, dabei besonders für brisante Themen interessiert, kann meine Beiträge nicht völlig übersehen haben. Nicht nur meine Veröffentlichungen zu den Fällen Boris F. und Matthias Lang Erlangen dürften denen wohl bekannt sein…“

Belljangler: „Es sind Leute aus dem CCC, die Deine Artikel pushen, wie zum Beispiel hier in der Bildleiste auf aktueller Google-Seite #1 für Gisela von der Aue?“

Winfried Sobottka: „Der CCC ist wohl die erste Adresse für Top-Internetexperten in BRD und Aut.  Kaum vorstellbar, dass niemand der mich unterstützenden HackerINNEN zum CCC gehörte….“

Belljangler: „Der CCC ruft zu einer Demo unter dem Slogan „Freiheit statt Angst“ auf, die am 11. September um 13.00 Uhr am Potsdamer Platz, Berlin,  starten wird. Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Dass man erst die Angst wegwerfen muss, bevor man an die Freiheit heran kommen kann. Die Leute vom CCC sollten mögliche Agenten und Spitzel  aus ihren Reihen hinauswerfen und dann das Nötige tun. Sie wissen alle, was ich in den letzten Jahren angestellt habe, um eine zweite Welle auf die Beine zu bekommen. Die zweite Welle muss kommen, und sie kann nur von Leuten getragen sein, die wirklich wissen, worum es geht. Es müssen die klügsten und entschlossensten Köpfe ran, es geht nicht anders.

Der CCC muss Farbe bekennen, am besten überall in der BRD und in AUT zugleich. Wir brauchen PR-Nitroglyzerin, um als unzerstörbar geltende Mauern in Stücke zu jagen. Alles andere kann gar nicht funktionieren.“

Belljangler: „Werden sie es aus Angst vermasseln?“

Winfried Sobottka: „Wenn ja, dann sollen sie gefälligst ohne mich dafür sorgen, dass es in die richtige Richtung weiter geht.“

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-united-anarchists-brd-und-aut-56073726.html

Belljangler: „Du ziehst für den Fall in Erwägung, alle Internetinhalte abgesehen vom Sozial- und Sexualschema zu löschen?“

Winfried Sobottka: „Sie wären absolut nutzlos, treiben aber eine Menge Leute dazu, mich im Internet zu verleumden und zu diffamieren. Wenn die Leute vom CCC meinen sollten, sie könnten duschen, ohne nass zu werden, warum sollte ich dann noch meinen Kopf hinhalten? Ich habe nun allein über vier Jahre im Verbund mit ihnen den einzigen Frontkämpfer abgegeben, und nun sind wir an dem Punkt, an dem mehr als lediglich Hackerunterstützung her muss. Es ist ein Quantensprung fällig, und es gibt eindeutig keine Alternative dazu, dass sie ihn leisten. Ich kann mir nichts aus den Rippen schneiden.“

Belljangler: „Deine Beiträge sind alle Freeware, was Deine Ansprüche angeht. Es könnte also kopiert und veröffentlicht werden, soweit nicht Rechte Dritter, durch verwendete Bilder oder so, berührt sind. Wann wirst Du löschen, wenn der Groschen nicht fallen sollte?“

Winfried Sobottka: „Nach dem Gerichtsverfahren, das gegen mich läuft.“

Belljangler: „Könnte sich irgendwer nun sagen: „Wenn er uns so kommt, dann erst recht nicht..“ ?“

Winfried Sobottka: „Wenn irgendwer blöde Ausreden suchen sollte, dann wird er sicherlich eine Menge davon finden. Er sollte allerdings auch wissen, was auf dem Spiele steht.“

Wurde Boris K., Orankesee, ermordet? /TU Berlin, Freie Universität Berlin, Studium Elektrotechnik Berlin, E-Technik und Informatik, CCC, Chaos Computer Club, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost, Kirsten Heisig


Belljangler: „Winfried, als du die Meldung gelesen hattest, dass Boris K.  tot aus dem Orankesee geborgen worden war, dachtest du sofort an Mord:

http://kritikuss.over-blog.de/article-was-geschah-mit-boris-k-tot-gefunden-im-orankesee-in-berlin-polizei-berlin-53886970.html

Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil ein 23-jähriger nicht einfach so in einem sommerlich temperierten See ertrinkt. Sollte er konditionsschwach sein, so kann er sich solange bewegungslos an der Oberfläche treiben lassen, bis er wieder Puste hat. Vielleicht hat auch der Name sofort Assoziationen zu Boris F. geweckt, jedenfalls aber, dass er E-Technik Student war – womöglich ein Hacker von United Anarchists.“

Belljangler: „Wie könnte er ermordet worden sein?“

Winfried Sobottka: „Das geht in einem solchen Falle, wenn z.B. der Staat dahinter steckt, ganz einfach. Ein kleines Zitat:

Die Kampfschwimmer des Jagdkommandos verwenden als Atemgeräte ein geschlossenes-Sauerstoff-Kreislaufgerät, nämlich das Dräger LAR-V. Ein solches geschlossenes Sauerstoff-Kreislaufgerät hat natürlich den Vorteil, dass des geräuschlos ist, keine Blasen erzeugt und neben dem niedrigen Gewicht (von 11kg inkl. 1,5l Flasche + Atemkalk) auch noch Dives von bis zu 3h zulassen.

Der Atemkalk filtert aus der bereits verwendeten Luft das CO2.

Nachteil ist natürlich die geringe Tauchtiefe (teilweise nur bis wenige Meter) aufgrund des Partialdrucks von Sauerstoff
und dessen Auswirkungen auf den menschlichen Organismus.

Quelle: http://tauchen.nullzeit.at/Content.Node/wissenswertes/kampfschwimmer_bundesheer.php

Zwei Männer mit solchen Atemgeräten nähern sich ihm in etwa 3 Meter Wassertiefe. Da der See blühen dürfte (grünes Wasser), sieht er sie unter keinen Umständen, und sie atmen mit einem geschlossenen System, das keine Blasen entlässt. Als sie ihn erreichen, fasst einer seinen linken Fuß, der andere seinen rechten Fuß, sie spreizen seine Beine und ziehen ihn nach unten, solange, bis er ertrunken ist und seine Lunge mit Wasser gefüllt ist. Dann lassen sie ihn los, und der tote Körper sinkt ab.“

Belljangler: „Dafür hätten sie wissen müssen, dass er im See schwimmen würde?“

Winfried Sobottka: „Das kann er vorher anderen erzählt haben, das kann sich beim Abhören von Telefonaten ergeben haben, das kann die Freundin, ohne sich etwas zu denken oder, ich weiß ja nichts über sie, auch gezielt weiter gegeben haben.“

Belljangler: „Die Freundin erzählte, sie habe die Wasseroberfläche des Orankesees anschließend mit ihren Augen abgesucht. Hätten ihr zwei Kampftaucher nicht auffallen müssen?“

Winfried Sobottka: „Diese Sauerstofftauchgeräte sind für Einsätze bis zu 3 Stunden geeignet. Sie können nach erfolgreichem Manöver einfach im See versenkt worden sein, so dass aus den Kampftauchern zwei normale Badegäste geworden wären. Außerdem hat der See auch bewachsene Ufer:“

Belljangler: „Warum kommst du erst jetzt mit dieser Info?“

Winfried Sobottka: „Weil ich gehofft hatte, man werde noch etwas über die Obduktion erfahren. Aber offenbar schweigen die Staatsbehörden sich im Falle von mysteriösen Todesfällen nur noch aus:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

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