Tanz der Vampire – Angela Merkel, Charlotte Knobloch, Friede Springer, Brigitte Mohn / Ferdinand Piech


Brrrrrrrr..….

Es gruselt in Deutschland…..

Der Fürst der Finsternis, Dracula, hat seine Vampirellas ausgesandt, um das deutsche Volk zu verblöden, zu versklaven und auszusaugen:

Grusel-Klick-01

Doch wer ist der Fürst der Finsternis, der Dracula? Sind Ihre Nerven stark genug, ein Bild von ihm zu sehen, von ihm und einigen seiner Diener?

Grusel-Klick-02

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Nachträgliche Laudatio auf Michael Lerchenberg / Charlotte Knobloch, Guido Westerwelle, Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, CSU, Deutsche Polizeigewerkschaft, DPolG, Hermann Benker


Wie mir erst nun bekannt wurde, hat Michael Lerchenberg in einer vortrefflichen Büttenrede bei einem Starbieranstich die größten Lügner und Heuchler der Republik mit Wahrheiten in Wallung gebracht. Unten der komplette Medientext mit den Kommentaren dazu, bevor das Ganze womöglich aus dem Internet verschwindet:

http://www.mainpost.de/nachrichten/politik/brennpunkte/Aerger-nach-KZ-Anspielung-bei-Nockherberg-Rede;art112,5490809

aktualisiert: 04.03.2010 21:43
München (dpa)

Ärger nach KZ-Anspielung bei Nockherberg-Rede

Eine als KZ-Anspielung verstandene satirische Äußerung beim traditionellen Starkbieranstich auf dem Münchner Nockherberg hat für einen Eklat gesorgt.

Michael  Lerchenberg als Bruder Barnabas
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Die Präsidentin des Zentralrats der Juden, Charlotte Knobloch, bezeichnete einen entsprechenden Vergleich in der Rede des Schauspielers Michael Lerchenberg am Donnerstag als «nicht hinnehmbar» und «Schande». FDP-Chef Guido Westerwelle will nicht mehr zu der Veranstaltung eingeladen werden.

Bußprediger Lerchenberg hatte gehöhnt, Westerwelle versammle Hartz-IV-Empfänger «in den leeren, verblühten Landschaften zwischen Usedom und dem Riesengebirge, drumrum ein großer Zaun». Über dem Eingangstor werde «in großen eisernen Lettern» stehen: «Leistung muss sich wieder lohnen.» Über dem Tor zum KZ Auschwitz hatte in eisernen Lettern gestanden: «Arbeit macht frei».

Knobloch sagte, einen derartigen Ausrutscher unter der Gürtellinie habe sie bislang noch nicht erlebt. «Scherze, die das Leid der Opfer in den Konzentrationslagern verharmlosen oder gar der Lächerlichkeit preisgeben, sind eine Schande für die ansonsten gelungene Veranstaltung.»

Westerwelle schrieb in einem Brief an die Brauerei, die den Anstich mit satirischer Derblecken-Rede veranstaltet: «Mit einem KZ-Wächter verglichen zu werden, geht zu weit.» Er habe mehrfach gern an dem Salvator-Anstich mit satirischer Derblecken-Rede teilgenommen. «Für die Zukunft bitte ich, von Einladungen an meine Person abzusehen», heißt es in dem Brief, der der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt.

Auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) und die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) protestierten gegen die Rede. Lerchenberg habe die Polizei als «lahme, schießwütige und prügelnde Truppe» hingestellt, sagte der bayerische DPolG-Vorsitzende Hermann Benker.

Der Schauspieler verteidigte sich für seinen Auftritt als «Bruder Barnabas»: «Eine Fastenpredigt ist keine Lachparade», sagte er der «Passauer Neuen Presse». Ihm sei klar gewesen, dass «ein paar Sachen, die der Bruder Barnabas in seiner Predigt sagt, heute Anlass zur Diskussion geben werden. Aber die Themen erfinde ich doch nicht, die liegen auf der Straße.» Beim sogenannten Derblecken auf dem Münchner Nockherberg wird alljährlich die politische Führung mit Hohn und Spott bedacht.

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8 Kommentare
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von bacigalupo am 06.03.2010 14:03
Das Volk dumm halten
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Ich habe gestern die Wiederholungssendung der Fastenpredigt 2010 von Michel Lerchenberg gesehen und mußte feststellen, daß 2 wesentliche und sehr treffende Passagen aus dieser Rede gegenüber der Originalsendung herausgeschnitten waren. In einem Fall ging es um die Schläfrigkeit und die Schießwut der Polizei, im anderen um eine Anspielung auf Arbeitslager. Da regt sich nun eine Frau Knobloch vom Zentralrat der Juden über letztere Passage auf und wie nahezu alle Politiker folgt auch das Bayerische Fernsehen folgt geradezu reflexartig dieser Frau. Worüber dürfen denn die Juden in unserem Land noch befinden und warum? Haben diese schon eine Definitionshoheit über die Bedeutung und die Zulässigkeit von Begriffen? Bestimmt eine Frau Knobloch, was in Deutschland gesagt werden darf? Es ist einfach ungeheuerlich, wie wir Deutsche noch zu Kreuze kriechen sollen und dies auch tun. Zu solchen Fragen und Folgerungen muß man in dieser Sache zwangsläufig kommen.

Daß die Passage mit der Polizei ebenfalls gestrichen und den Zuschauern vorenthalten wurde, beweist ebenfalls, daß man in diesem Lande nicht mehr alles sehen und hören, geschweige denn sagen darf.

Alles in allem kein Ruhmesblatt für Bayern und die Demokratie.

von renatehalbig am 05.03.2010 11:08
eine wahre Rede von Herrn Lerchenberg
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die Fastenpredigt von Herrn Lerchenberg hat nur das wieder gegegeben, was die sogenannten „Volksvertreter“ das ganze Jahr mit uns machen.

Hätten unsere Politiker Charakter, würden sie einmal über diese Rede nach denken. Aber die Damen und Herren, samt ihrer Kanzlerin sind schon meilenweit von der Wirklichkeit entfernt.

Außer streiten, unsinnige Beschlüsse fassen und Geld aus geben, können sie nicht`s!
Es wäre wirklich schade, wenn es in Zukunft keine Fastenpredigt mehr in dieser Form geben würde.

von peter_pan am 05.03.2010 08:15
…..und wieso verschwindet….
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dieser artikel so schnell von der oberfläche ?

sind die regierungskritischen meinungsäusserungen der MP-redaktion zu heikel – hat sich jemand von der CSU beschwert.

statt dessen im kopf der MP einen artikel über den ex-fussballer mathäus und seiner kinderfrau zu plazieren sagt mehr als tausend worte.

von peter_pan am 05.03.2010 07:20
danke Lerchenberg!
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der skandal ist nicht die rede von bruder barnabas sondern das handeln der politkiker die genau diese rede nötig gemacht haben!
von riskassessment am 05.03.2010 00:02
Sehr guter Nockerberg 2010!
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Zitat von siehe oben
Knobloch sagte, einen derartigen Ausrutscher unter der Gürtellinie habe sie bislang noch nicht erlebt. «Scherze, die das Leid der Opfer in den Konzentrationslagern verharmlosen oder gar der Lächerlichkeit preisgeben, sind eine Schande für die ansonsten gelungene Veranstaltung.»

Was ist denn mit den sogenannten Arbeitsverweigerern, die in den KZs zu Tode gequält wurden; Sinti, Roma, Homosexuellen, politischen Häftligen etc.-hat die Dame da auch ein Keulenmonopol? Gibts sowas wie ein Keulenhoheitsgesetz? Ein anderer Rat hat auch Einsprüche: http://www.zentralrat-der-luden.org/ .

Zitat von siehe oben
FDP-Chef Guido Westerwelle will nicht mehr zu der Veranstaltung eingeladen werden.

Wen kümmerts? Zumindest die Scheckbuchkollegen von der CSU haben sowieso Anwesenheitspflicht. Obs Guidoli stattdessen beim Zahnarztberufsverband oder dem Hotel- und Gaststättenverband vorstellig wird: irgendwas wird er schon in die Presse plustern.

Zitat von siehe oben
Lerchenberg habe die Polizei als «lahme, schießwütige und prügelnde Truppe» hingestellt, sagte der bayerische DPolG-Vorsitzende Hermann Benker.

Tja, da muss man leider nur die Zeitung aufschlagen, um zu sehen, dass der Herrb Lerchenberg nicht ganz Unrecht hat.
Schön war der auch, dass der Ministerpräsident Seehuber eine Ausgabe von „Macht und Missbrauch, Franz Josef Strauß und seine Nachfolger, Aufzeichnungen eines Ministrialbeamten“ von Wilhelm Schlötter in die Hand gedrückt gedrückt gegkriegt hat. Bisher hat keiner von der feinen Garde gegen den Autor geklagt: die wissen schon warum.
Auch die Franz Josef Strauß – Rolle war vorzüglich! Wortgewaltig, korrupt und bigott wie er war: zumindest hatte Charakter.
Städtische Schwimmbäder schließen, aber es werden Steuererleichterungen durchgeboxt, dass manche ihren Privatpool zwei Grad mehr heizen können…
„Und darum erfüllen sich die Worte der Apokalypse. Und es erhoben sich im ganzen Land die Stadträte und Bürgermeister legten die Amtsketten um und verließen die Rathäuser und sie zündeten Feuer an und verbrannten ihre Parteibücher, und wie ein Zug zogen sie nach Berlin und ihre viele tausend Stimmen waren wie eine Stimme, und sie fragten die Mächtigen: Wo ist unser Geld? Und nicht erhielten sie eine Antwort. Und sie fragten die Reichen: Wo ist unser Ersparnis? Und nicht erhielten sie eine Antwort. Die Sonne wurde schwarz, der Himmel verfinsterte sich, die Sterne fielen herab, die Großen, die reichen und die Mächtigen flüchten sich in die Höhlen der Berge, denn der Tag des Zorns war gekommen[…]Liebe Brüder und Schwestern […] der Tag des Zorns wird kommen! Denn wir haben eine Kanzlerin, die immer noch mit Herrn Ackermann Rührei mit Trüffeln frühstückt, und immernoch werden ungeniert an der Börse ganze Volkswirtschaften verzockt und immer noch drischt die FDP ihre Phrasen und immer noch gibt es in ganz Europa einen Mindestlohn aber nicht in Dtld. u.i.n. steigt in D.dieKinderarmut.

von Rolli100 am 04.03.2010 23:40
danke Herr Lerchenberg
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Westerwelle soll sich erst mal entschuldigen
Eine echte Watschen, die auch weh getan hätte fehlte mir. Einige Hunde bellen jetzt auch noch, nach soviel angerichteten Schaden, nicht nur wirtschaftlich. Macht ja nix, solange unsere Politiker nicht mit ihrem Privatvermögen für ihre fahrlässigen Unfähigkeiten aufkommen müssen. z.B. MTK Wie fühlen sich den Arbeitslose, die nach 30 Jahren arbeitslos sind und mit Sozialen Schmarotzern gleichgestellt werden. Da verweigern Banken Hilfen an gesunde Firmen und anschließend bist du Arbeitslos. Nun bist in Harz 4, kannst dein Haus nicht mehr abbezahlen und die gleichen Banken nehmen es Dir weg. Danke Herr Westerwelle, nun bereichern sich diese Verbrecher auch noch an uns und als Krönung bist du der Abschaum der Nation Sie können grob fahrlässig Fehler machten, Millionen, Milliarden verdummen
von giraffe am 04.03.2010 23:25
Typisch
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Wenn jemand heute in Deutschland die Wahrheit sagt und nichts als die Wahrheit, schreit natürlich dieser ganze Klüngel,der gemeint ist, lauthals auf.Herr Lerchenberg hat wirklich nichts erfunden;er hat nur das gesagt was diese Politikhelden,die jetzt schreien, gesagt und getan haben und mit Sicherheit,ohne rot zu werden,auch weiterhin tun werden.Herr Westerwelle ist mit Sicherheit dabei die Goldmedaille mit weitem Vorsprung zu gewinnen.
Noch als kleine Anmerkung:eine Predigt(auch wenn sie in einem „Bierzelt“gehalten wird)sollte zum Nachdenken sein und nicht als Büttenrede im Fasching verstanden werden.Genau das hat die diesjährige Fastenpredigt erreicht,was man am Verhalten des Publikums erkennen konnte.Ob’s genützt hat,wage ich zu bezweifeln.(siehe die Berufsgrinser,die nach abschalten der Kameras, sofort ihren völlig unqualifizierten Unmut zum Ausdruck gebracht haben).

Zwischenbilanz Sexualaufklärung für Jüdinnen / Zentralrat der Juden, Charlotte Knobloch, Staatsanwältin Bettina Werner, Staatsanwaltschaft Dortmund, Christina Schulze Föcking


Belljangler: „Winfried, nun hast Du Dich entschlossen, auf diesem Blog eine eigene Übersichtsseite für Texte zur Sexualaufklärung für Jüdinnen anzulegen, erreichbar aus dem Menü oben auf jeder Blogseite:

https://belljangler.wordpress.com/wie-frau-ihre-ehe-in-den-griff-bekommt-sexualaufklarung-fur-judinnen-zentralrat-der-juden/

Der Übersicht folgend gelangt man auch zu den ersten Teilen der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau letztlich alles zum Guten wendet. Das Ergebnis ist im Grunde schon absehbar, sie hat den Wendepunkt bereits hinter sich. Was dürfte die LeserINNen, die Deine Texte zur Sexualäufklärung allgemein mit Interesse verfolgen, am meisten verwundert haben?“

Winfried Sobottka: „Mit welch einfachen Mitteln die Frau bis dahin vorgegangen ist und dass man das Ganze bis dahin auch nach deutschen Gesetzen noch als jugendfrei verfilmen könnte.“

Belljangler: „Es kommt nicht darauf an, dass die Frau den Spagath kann und Sachen macht, bei denen 90% der Bevölkerung knallrot werden?“

Winfried Sobottka: „Es kommt darauf an, dass die Frau versteht, worauf ein Mann nach seiner Natur programmiert ist, und dass sie diesem Programm gerecht wird. Männer funktionieren im Prinzip sehr einfach, sie warten innerlich darauf, dass die Frau das Management des Sexuallebens und des Familienlebens artgerecht in ihre Hände nimmt. Geht die Frau darauf artgerecht ein, dann kann sie mit ihrem Mann überhaupt keine Probleme haben. Geht sie darauf nicht artgerecht ein, dann hat sie garantiert Probleme mit ihrem Mann, da gibt es dann ein großes Spektrum an Problemen.

Die ersten beiden Teile der Geschichte, an der ich arbeite, müssten schon sehr deutlich machen, wie Frau vorzugehen hat, wie sie es ihm beibringt, sie von ganzem Herzen zu lieben und sie und nur sie sexuell zu begehren.“

Belljangler: „Bisher jugendfrei, kann das so bleiben?“

Winfried Sobottka: „Nach meiner Überzeugung ist gesunder Sex, der der Herstellung höchster gegenseitiger Liebe dient, etwas Heiliges, nichts Schmutziges. Es ist völlig verantwortungslos, Jugendliche nicht wirklich aufzuklären. In Naturgesellschaften sind 12-jährige Mütter und 13- oder 14-jährige Väter ganz normal:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

In unserer satanischen Gesellschaft will man aber traumatisierte und sozial kaputt geschlagene Menschen, damit wenige Superreiche ungestört herrschen können.“

Jüdische Hochschule für Kapitalismus und Holocaust-Kommunikation / Touro College Berlin, Charlotte Knobloch, Zentralrat der Juden, Altermedia, ex-K3-Berlin, Petra Pau, Gesine Lötzsch


Belljangler: „Winfried, Charlotte Knobloch hat die Schirmherrschaft über die jüdisch-amerikanische Hochschule Touro College in Berlin übernommen:

http://www.ortsdienst.de/Berlin/Nachrichten/Knobloch-Schirmherrin-bei-juedischer-Hochschule-25401992

Was fällt Dir dazu ein?“

Winfried Sobottka: „Dass mir nichts Gutes über diese Hochschule bekannt ist.“

Belljangler: „Es wird doch erwähnt, dass das Touro College offen sei für die „jungen Menschen aus aller Welt ­ ohne Ansehen von Religion, Hautfarbe oder sonstiger diskriminierender Faktoren“.

Winfried Sobottka: „Das sollte jawohl eine absolute Selbstverständlichkeit sein, aber im Grunde ist das eine Übertreibung. Ich sehe es nicht, dass z.B. Kinder aus Biafra irgendeine Chance hätten, dieses College jemals von innen zu sehen.“

Belljangler: „Du hast Dich aufgeregt, als Du die Meldung gelesen hast…“

Winfried Sobottka: „Der Holocaust wird missbraucht, um Demokratie tot zu schlagen, der Holocaust wird missbraucht, um dem organisierten Judentum Privilegien zu verschaffen, der Holocaust ist das Mittel, mit dem jede noch so berechtigte Kritik an irgendwelchen Juden als Rassismus tot geschlagen wird. Man kann sich ausrechnen, welche Wirkung das auf das organisierte Judentum hat, dem es in seiner Geschichte niemals um anderes als um Macht und Geld ging.

Link 1 Link 2 Link 3

Auf Sonntagsreden hört man von Vertretern des organisierten Judentums immer wieder, welche tollen kulturellen Leistungen das Judentum erbringe, auch, dass die Juden die größten Kämpfer für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie aller Zeiten seien. Das ist objektiv gelogen.

Rechne ich alles zusammen, so scheint es mir Zielsetzung des Touro Colleges zu sein, Juden so auszubilden, dass sie den Holocaust möglichst gut für jüdische Macht- und Wirtschaftsinteressen ausnutzen können.“

Belljangler: „Das Touro College ist auch für Nichtjuden offen…“

Winfried Sobottka: „Das Interesse auf Seiten von Nichtjuden, Holocaust-Kommunikation zu studieren, dürfte wohl verschwindend gering sein, während es für Juden um eine Goldader geht.“

AUFRUF zum Kampf gegen STAATLICHE  MORDE

Impressum

Analyse der Irrtümer des Zentralrates der Juden / z.K. Stephan J. Kramer, Dieter Graumann, Charlotte Knobloch, Michel Friedman, Altermedia, ex-K3-Berlin, Polizei München, Antifa Berlin


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es gibt Signale vom Zentralrat der Juden, viele sogar, dafür, dass er erkannt hat, dass sich etwas auch in seinem Verhalten ändern müsse.

Diese Signale sind noch sehr zaghaft, doch zeugen davon, dass es ihm dämmert, dass eine wachsende Unzufriedenheit im Lande ist und dass sich diese Unzufriedenheit u.a. auch gegen das organisierte Judentum und den Zentralrat richtet.

Man kann sicherlich davon ausgehen, dass Stephan J. Kramer, der Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland, grundsätzlich im Sinne der Führung des Zentralrates handelt, bei dem, was er sagt und tut.

Doch wo steht der  Zentralrat nun wirklich? Was denkt er, was will er? Ich habe mir einige Artikel angesehen, in denen Stephan J. Kramer sich äußert. Einige Äußerungen Kramers möchte ich hier aufführen und deren Bedeutung aus meiner Sicht darlegen.

Stephan J. Kramer:
Deshalb ist nicht die Frage relevant, warum ein Vertreter der jüdischen Gemeinschaft Elwi Ali Okaz seine Trauer und Solidarität bekundete, sondern die, warum es nicht auch einen massiven Besucherstrom oder Solidaritätsadressen von Vertretern der deutschen Mehrheitsgesellschaft gab?

Warum kamen die Reaktionen der Medienlandschaft wie der Politik auf den Mord so spät? Jetzt wird, nicht zuletzt unter dem Druck der internationalen Öffentlichkeit, nachgebessert. Allerdings überzeugt erzwungene Betroffenheit nicht.

Quelle:  http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1196/i.html

Hier fordert Stephan J. Kramer allgemeines starkes Interesse in einem ganz speziellen Fall, meint, dass eigentlich doch alle aufschreien müssten. Da kommt sofort die Frage auf: Wieviele himmelschreiende Fälle gibt es, in denen der Zentralrat selbst dann schweigt, wenn er darauf aufmerksam gemacht wird? Und die nächste Frage: „Wie kommt Stephan J. Kramer dazu, zu meinen, alle Welt müsse immer dann aufschreien, wenn das organisierte Judentum ein Interesse daran habe, während das organisierte Judentum an allen Missständen solange beharrlich vorbei sieht, wie es sich nicht selbst nachteilig betroffen fühlt?

Stephan J. Kramer:

Es mangelt aber auch an der Einsicht, dass mangelnder gesellschaftlicher Widerstand gegen den Rassismus weitere Terrorakte – das Wort ist durchaus angebracht – wie diesen feigen Mord in Dresden zu ermutigen droht.

Quelle: http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-468/_nr-1196/i.html

In allen Fällen, in denen das organisierte Judentum wissentlich zu Unrecht schweigt, hat dieses Schweigen negative Konsequenzen für die, die das jeweilige Unrecht erleiden. Auch hier wieder: Kramer wirft den Nichtjuden das vor, was die Juden selbst praktizieren, nämlich Schweigen zu gegenwärtigem Unrecht. Meine Frage: Was muss in Menschen vorgehen, die moralisch den Zeigefinger erheben wegen eines Verhaltens, das sie selbst gewohnheitsmäßig begehen? Wollen sie bewusst Sonderrechte, oder haben sie nur das Maß verloren?

Der Zentralrat der Juden ist seit über 2 Jahren per Fax darüber informiert, dass im Mordfalle Nadine Ostrowski ein Unschuldiger sitzt, während die Grauensmörder unbelangt bleiben:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Was in dem Falle geschah und geschieht, der Unschuldige sitzt immer noch, ist sicherlich nicht besser als das, was im Falle des Mordes an der jungen Muslimin geschah. Einmal erwartet der Zentralrat der Juden den nationalen Aufschrei, im anderen gab er nicht einmal eine Antwort auf ein Faxschreiben!

Tipp: “ Gib anderen, was ihnen gehört, und sie werden dir geben, was dir gehört!“

Stephan J. Kramer:

Ich unternahm die Reise, weil ich als Jude weiß: Wer einen Menschen wegen dessen Rassen-, Volks- oder Religionszugehörigkeit angreift, greift nicht nur die Minderheit, sondern die demokratische Gesellschaft als Ganzes an.

Hier gibt Stephan J. Kramer Unsinn von sich:

Recht hat er damit, dass die Rasse eines Menschen keinen Grund bietet, ihm etwas vorzuwerfen, Schlechtes nachzusagen oder ihn sonstwie zu diskriminieren.   Bei der Religion sieht das grundsätzlich anders aus, da kommt es auf die Inhalte der Religion an und darauf, wie religiöses Leben organisiert ist und welche Ziele die religiöse Organisation verfolgt. Unter Umständen können sich sogar berechtigte Kritiken gegen die Nationalität ergeben, nämlich dann, wenn jemand meint, dauerhaft als Fremder in einem Lande wohnen zu können, sich also echter Integration verweigert, und damit in Richtung Spaltung der Gesellschaft lebt. Wer seine nationale Identität unbedingt behalten will, sollte tatsächlich dort bleiben, wo sein ganzes Volk mit dieser nationalen Identität lebt.

Kurzum: Stephan J. Kramer agiert mit Schlagworten, die sich aufgrund gesellschaftlicher Hirnwäsche für viele richtig anhören, aber eben nicht immer richtig sind.

Tipp: Es macht keinen Sinn, auf Unwahrem zu bauen, selbst dann nicht, wenn alle Menschen auf die Lügen hereinfallen. Denn: In der Realität des Lebens wirken sich Fehler aus, auch wenn kein Mensch die Fehler als Fehler erkennt.

„Kramer dazu im Gespräch mit mir: “Die vermeintlich guten alten Zeiten, in denen man als jüdischer Vertreter in Debatten vor Angriffen per Definition geschützt war, sind vorbei. Das gilt auch für Attacken, deren Urheber offensichtlich keine Kinderstube genossen haben. Aber da bin ich froh drüber. Diese Kuscheldiskussionen vergangener Tage haben niemandem genützt. Mir ist es lieber, dass mir jemand ins Gesicht sagt, ‘Du bist ein dreckiger Jude’, als dass er es hintenrum macht. Denn dann kann man sich auch zur Wehr setzen.”

Quelle:  http://www.aufmacher.com/?p=49

Wir werden sehen, ob Kramer auch bereit sein wird, sachlich auf Argumente und sachliche Fragen einzugehen.

Stephan J. Kramer:

Heute ist Deutschland eine freiheitliche Demokratie. Daher sind Parallelen, die manche zwischen dem nationalsozialistischen Völkermord an Juden und der in der Bundesrepublik durchaus gegebenen Feindlichkeit gegenüber den Muslimen ziehen, nicht nur eine Beleidigung der Opfer, sondern offenbaren zudem eine völlige Missachtung und Unkenntnis der demokratischen Errungenschaften in der Bundesrepublik seit 1945 .

Quelle:  http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1160/i.html

1. Der Zentralrat sollte sich von dem Unfug verabschieden, der Vorwurf des Holocaust gegen wen auch immer könne eine Beleidigung der Opfer des Holocausts sein – ein solcher Vorwurf kann höchstens den beleidigen, gegen den er gerichtet ist, aber doch nicht die Opfer des Holocausts!  Es ist erbärmlich, tatsächlich Ekel erregend, wie hier versucht wird, den Holocaust gezielt zu einer Anormalität zu machen, für deren Betrachtung übliche Gesetze der Logik nicht gelten, und dies zweifellos, um auf anderen Wegen dann daraus Profit ziehen zu können.

2. Die Bundesrepublik ist weder freiheitlich noch demokratisch, und das weiß der Zentralrat der Juden auch ganz genau.

Stephan J. Kramer 1:

Es ist daher vordringlich, der Mehrheitsgesellschaft ein ausgewogenes Bild der islamischen Religion und Zivilisation zu vermitteln. Solange das nicht oder nur ansatzweise geschehen ist, schießen Vorurteile ins Kraut.

Stephan J. Kramer 2:

Auf der anderen Seite ist die von fundamentalistisch-muslimischen Kreisen aufgestellte Forderung abzulehnen, für eine erfolgreiche Integration der Muslime müsse Deutschland Abstriche an seiner freiheitlich-demokratischen Grundordnung, etwa am Recht auf freie Meinungsäußerung oder an der Gleichberechtigung der Frau, machen.

Auch die Schaffung grundgesetzfreier Räume durch die Einführung einer für Muslime geltenden Scharia-Gerichtsbarkeit, ist zurückzuweisen.

Quelle in beiden Fällen: http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1160/i.html

Im ersten Falle erklärt er, der Islam sei doch völlig OK, die Menschen müssten ihn nur besser kennenlernen, im zweiten Falle führt er Abscheulichkeiten aus, die zu den Fundamenten des Islam gehören, die man aber nicht gestatten solle.

Aber der Rest des Islam ist natürlich super? Eine eigentlich sehr menschliche Religion, in die sich jeder verliebt, wenn er sie nur kennt, aber leider mit ein paar Abscheulichkeiten in ihren Fundamenten?

Tipp: Es macht keinen Sinn, auf Unwahrem zu bauen, selbst dann nicht, wenn alle Menschen auf die Lügen hereinfallen. Denn: In der Realität des Lebens wirken sich Fehler aus, auch wenn kein Mensch die Fehler als Fehler erkennt.

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Freiheit für „Meinungstäter“ wie Horst Mahler / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia, Rudolf-Gutachten, ex-K3-Berlin, Charlotte Knobloch, Michel Friedman, Christian Wulff


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es ist nicht im Geringsten vertretbar, Leute als „Meinungstäter“ einzusperren, weil ggfs. das Mittel öffentlicher Widerlegung behaupteter Meinungen aus Gründen der Verhältnismäßigkeit eindeutig zu bevorzugen wäre – nicht zuletzt aus Gründen des Schutzes von Persönlichkeitsrechten und aus Gründen der Menschlichkeit.

Ein Skandal sondergleichen ist es, dass Horst Mahler zu 13 Jahren Haft verurteilt einsitzt, während man es offensichtlich nicht einmal versucht hat, seine Ausführungen zu widerlegen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/13/mysteriositaten-um-das-rudolf-gutachten-z-k-zentralrat-der-juden-altermedia-stiftung-weise-rose-kopp-verlag-ruhrbarone-womblog-ex-k3-berlin/

Hier wird mit Nazi-Methoden übelster Sorte vorgegangen, angeblich, um uns vor Nazis zu schützen.

Ebenso ist es ein Skandal sondergleichen, dass es Straftatbestände wie „Beleidigung trotz Wahrheitsbeweis“ (Formalbeleidigung) gibt.

Der verbrecherische BRD-Staat tut sehr viel, um unliebsame Kritiker zum Schweigen zu bringen, und schändlicherweise stehen ihm dabei nicht zuletzt die organisierten Juden zur Seite, trotz ihrer abgrundtief üblen Erfahrungen mit deutscher Staatswillkür.

Wir rufen alle Vernünftigen zum Widerstand dagegen auf, und sicher ist, dass einige Leute sich auf sehr konkrete Anfragen per FAX einstellen dürfen. Man wird dann sehr schnell sehen, was von wem zu halten ist.

Ich bitte jetzt schon alle, die genug von dem Lügensystem haben, um Verbreitung und Unterstützung dieses Blogs, auf dem sich die Dinge hauptsächlich abspielen werden. Je stärker dieser Blog ist, desto besser werden wir uns die vornehmen können, die es in Wahrheit verdient haben. Und wir, United Anarchists, haben vor niemandem Angst.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Winfried Sobottka: Wir brauchen keinen Holocaust!/ z.K. Zentralrat der Juden, Stephan J. Kramer, Charlotte Knobloch, Jüdische Gemeinde Berlin, Michel Friedman, Freie Jüdische Meinung


Belljangler: „Winfried, Du bezweifelst, dass der Holocaust wichtig gewesen sei?“

Winfried Sobottka: „Der Holocaust war ein schreckliches Verbrechen, das sich niemals hätte ereignen dürfen, er war also nicht wichtig, sondern abgrundtief böse, pervers und widersinnig.“

Belljangler: „Du bezweifelst aber auch, dass der Holocaust heute wichtig sei?“

Winfried Sobottka: „Bei vernünftiger Betrachtung ist er nicht wichtig. Ich brauchte nicht von einem gewesenen Holocaust zu wissen, um absolut entschieden gegen  solche Verbrechen zu sein. Hier geht es um Dinge, die bei normalen Menschen tiefste Abscheu auslösen und endlose Wut auf die Täter aufkommen lassen, ob mit oder ohne Holocaust-Vorbildung.

Wer an der Stelle anders empfindet, muss messbare psychische Probleme haben, die man aber nicht heilen kann, indem man ihm den Holocaust vor Augen führt. Ich bestreite,  dass all der betriebene Aufwand auch nur in einem einzigen Falle dazu geführt hätte, dass jemand seine Meinung über den Holocaust geändert hätte.

Worin soll also der heutige Sinn dafür  liegen, dass uns immer wieder der Holocaust vor Augen geführt wird? Irgendwie ist es ja nicht schön, sich solche Sachen vor Augen zu führen, es ist deprimierend und lädt einen mit Wut auf die Täter auf  – die zumeist schon tot sind und an deren Morden und sonstigen Greueltaten man nichts mehr ändern kann. Was soll das bringen? Ist es da nicht besser, etwas Schönes zu machen?“

Belljangler: „Es soll mahnen, dass es nie wieder soweit kommen dürfe.“

Winfried Sobottka: „Ich sagte doch bereits: Jedem vernünftigen Menschen ist es auch so klar, dass es soweit nicht kommen darf, und bei den anderen wird keine Wirkung erzielt.“

Belljangler: „Wir müssen alles tun, damit es nie wieder soweit kommt.“

Winfried Sobottka: „Ja, das sagen die, die für Verhältnisse verantwortlich sind, die in grundlegenden Zügen den Verhältnissen entsprechen, die Hitler an die Macht gebracht haben, während das Volk sich wie damals ohnmächtig fühlt.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

.

Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Aufruf zum Boykott des organisierten Judentums in Deutschland / Zentralrat der Juden in Deutschland, Altermedia, Stephan J. Kramer, ex-k3-berlin, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Micha Brumlik


This article has nothing to do with racism or anti-semitism, and I defeat both of them uncompromisingly. This article matters of a special part of organized Judaism which is acting to the advantage of the criminal FRG-State in Germany. The intention is to fight down the Jewish support for a system that is the clandestine continuation of the leadership of old German SS.

Kurzlink als URL: http://wp.me/po3G2-cy

Belljangler: „Winfried, du tust nun genau das, wovon dein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor dich abzuhalten versuchte, nachdem er hinter deinem Rücken seit mindestestens einem Jahr Telefonate mit dem Vorsitzenden Richter in gegen dich laufenden Strafverfahren, mit dem Richter Helmut Hackmann, Landgericht Dortmund, geführt hatte: Du treibst Aufklärung über Staatsverbrechen und Verbrechen des organisierten Judentums auf die Spitze.“

Winfried Sobottka: „Es interessiert mich nicht besonders, was ein gegenüber schwerkrimineller Justiz extrem devoter Rechtsanwalt mit einem offensichtlich schwerkriminellen Richter ausheckt. Wollte ich mich daran orientieren, dann könnte ich mich auch in der CDU und in der katholischen Kirche anmelden.“

Belljangler: „Wenn du von einer jüdischen Weltverschwörung sprichst, heißt das dann, dass alle Juden daran beteiligt seien?“

Winfried Sobottka: „Natürlich nicht. Wenn ich von dänischem Käse rede, behaupte ich damit ja auch nicht, dass alle Däninnen und Dänen Käseproduzenten seien.“

Belljangler: „Du hast mit stichhaltigen Belegen erklärt, dass die Nazi-Aktion „Kauft nicht bei Juden“ offensichtlich eine Retourkutsche dafür gewesen sei, dass die organisierten Juden heimlich die Strategie praktiziert hatten: „Juden kaufen nur bei Juden“:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/20/kauft-nicht-bei-juden-eine-retourkutsche-klaus-wowereit-bodo-ramelow-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-ex-k3-berlin-rechtsanwalt-nikolai-venn/

Nun bist du der Ansicht, dass eine Aktion: „Kauft nicht bei Juden!“ nötig sei?“

Winfried Sobottka: „Nicht im Generellen. Es gibt zweifellos Juden, bei denen man einkaufen sollte wie bei Nichtjuden auch. Aber es gibt eben auch Juden, die wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden müssen, weil sie foul spielen und zur Aufgabe des Foulspieles gezwungen werden müssen. Ein Problem wird es sein zu unterscheiden. Den Boykottaufruf kann ich nur in solchen Fällen vertreten, in denen praktische Sicherheit herrscht, dass es den oder die richtigen trifft. In allen anderen Fällen rufe ich dazu auf, bei Käufen oder Auftragsvergaben nicht nach jüdisch oder nichtjüdisch zu unterscheiden.

Meine Aufrufe richten sich übrigens in beiden Fällen an Juden wie an Nichtjuden.

Belljangler: „Ist es nicht dennoch eine Art ungerechtfertigter Diskriminierung? Schließlich müsstest du nach deinen Maßstäben auch zum Boykott vieler nichtjüdischer Unternehmen, Rechtsanwälte usw. aufrufen.“

Winfried Sobottka: „Eine ungerechtfertigte Diskriminierung liegt deshalb nicht vor, weil das organisierte Judentum relativ, also pro Kopf, eine weitaus größere Rolle für den Bestand des verbrecherischen BRD-Systems spielt als irgendeine nichtjüdische Organisation. Würden die organisierten Juden sagen, was zu sagen ist, würden sie es im Innern und international sagen, so würde das die BRD zu Maßnahmen der Selbstläuterung zwingen. Stattdessen spielen sie das Foulspiel der verbrecherischen BRD mit, spielen weiterhin nach meiner felsenfesten Überzeugung das „bewährte“ Foulspiel organisierten Judentums:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

unbeirrt weiter, missbrauchen dabei den Holocaust für widerwärtige Zwecke machtpolitischer Interessen. Auch das unterscheidet sie von manchen anderen, gegen die ein Boykottaufruf im Grundsatz wünschenswert wäre.“

Belljangler: „Du hast eine Bitte an alle, die das Judentum kritisch betrachten?“

Winfried Sobottka: „Ich benötige Informationen darüber, welche Funktionäre des Zentralrates der Juden an welchen Wirtschaftsunternehmen, Kanzleien usw. beteiligt sind. Insofern wären fundierte Veröffentlichungen im Internet nützlich. Vor allen dann, wenn sie leicht zu finden sind.“

Belljangler: „Was hast du zu Stephan J. Kramer und zu Micha Brumlik zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Stephan J. Kramer denkt möglicherweise vernünftiger, als ich es ihm zunächst zugetraut hatte. Er könnte womöglich eine sehr wichtige Rolle im vernünftigen Sinne spielen. Jedenfalls ist er offener für vernünftige Einsichten  als etwa Charlotte Knobloch, zudem ist er eindeutig auf der Suche nach neuen Perspektiven für die Juden, wobei er offensichtlich erkannt hat, dass die Juden nur mit anderen, nicht gegen andere eine gute Zukunft haben können.

Was Micha Brumlik  angeht, so kannte ich ihn bisher nicht einmal. Aber seine klaren Worte zur Abgrenzung des Antisemitismus von Kritik am organisierten Judentum oder Israel könnte ich unterschreiben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/11/winfried-sobottka-uber-antisemitismus-rassismus-und-kritik-z-k-zentralrat-der-juden-in-deutschland-stephan-j-kramer-charlotte-knobloch-micha-brumlik-ex-k3-berlin-altermedia-dr-norbert-plan/

Von Micha Brumlik werde ich einiges lesen müssen, er könnte im Idealfalle ein jüdischer Anarchist sein, ist jedenfalls ein kritischer Denker. Ich bin sehr gespannt auf das, was er zu sagen hat, man findet ja so einiges im Internet.“

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Winfried Sobottka über Antisemitismus, Rassismus und Kritik / z.K. Zentralrat der Juden in Deutschland, Stephan J. Kramer, Charlotte Knobloch, Micha Brumlik, ex-k3-berlin, Altermedia, Dr. Norbert Plandor


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Unter der folgenden URL: http://www.neues-deutschland.de/artikel/174832.sprechverbote-sind-quatsch.html

findet sich ein Artikel über eine Podiumsdiskussion, über die es in dem Artikel heißt:

„Das Podium war u. a. mit Stephan Kramer vom Zentralrat der Juden und dem Leiter des Fritz-Bauer-Instituts Micha Brumlik auf jüdischer Seite prominent besetzt.“

Ferner heißt es in dem Artikel u.a.:

„Auf die Frage, was denn erlaubte Kritik an Israel sei, antwortete Kramer mit interessanten Einblicken in das Innenleben seines Verbandes. Denkverbote würden zu nichts führen….. sagte Kramer: »……Sprechverbote zu verhängen ist Quatsch.«“

und:

„Brumlik antwortete: »Antisemiten sind Leute, die Juden hassen, Juden verfolgen, einschränken und umbringen wollen.“

Damit liegen öffentlich getätigte Aussagen von zwei in Deutschland bedeutenden Juden vor, die sich mit meinen Ansichten fast decken:

1. Denk- und Sprechverbote sind nicht nur „Quatsch“ und „bringen nichts“, sondern sind abzulehnen, weil sie generell nur unlauteren Absichten dienen können und damit schädlich sind.

2. Kritik an Juden kann niemals den Tatbestand der antisemitischen Volksverhetzung erfüllen, solange sie sachlich ist. Volksverhetzung kann nur dann vorliegen, wenn Kritik nicht mehr vorliegt sondern gezielte Diffamierung, deren Zweck nicht mehr die Beseitigung oder rechtsstaatlich zulässige Sanktionierung begründet kritisierter Verhaltensweisen ist, sondern die Aufwiegelung zu antijüdischem Rassenhass, zu ungerechtfertigter Diskriminierung der Juden bis hin zu Mord.

Antijüdischer Rassenhass kann niemals legitim sein, wie Rassenhass generell niemals legitim sein kann.  Rassendiskriminierung ist wissenschaftlich unhaltbar: Die Artenmerkmale sind bei allen Rassen exakt die selben, dazu gehört auch das Muster des Basis-Grundverhaltens. Es gibt also keine „bösen“ Rassen, es gibt keine „Herrenrassen“, es gibt keine „Sklavenrassen“ usw.

Die rassischen Merkmale sind durchweg Merkmale der Anpassungen an Lebensumstände oder Ergebnisse völlig irrelevanter Schwankungen, wie man sie auch im individuellen Bereich innerhalb einer Rasse feststellen kann.

Zu dem häufigsten von weißen Rassisten angeführten Rassenmerkmal, zur Hautfarbe, ist z.B. folgendes festzustellen: Schwarze Haut ist weniger UV-Licht empfindlich als weiße Haut, was auch der Grund dafür ist, dass weiße Haut sich unter UV-Licht bräunt. Entsprechend wird jede Menschenrasse, solange sie nur lange genug hoher UV-Lichtintensität ausgesetzt ist, letztlich pechschwarz. Diese Tendenz ist bei angelsächsischen Australiern z.B. längst zu beobachten.

Weiße Haut wiederum hat den Vorteil, dass sie besser geeignet ist, Vitamin D aus Cortison zu erzeugen, weshalb Menschenrassen, sind sie nur lange genug  UV-Licht armen Lichtverhältnissen ausgesetzt, letztlich weiß /blond/rothaarig werden. Ausnahme: Die zu den Mongoloiden zählenden Inuits/Eskimos, die in nördlichen Regionen leben, sich aber stets sehr viel Vitamin D über die Nahrung zuführten – sie blieben über Jahrtausende dunkelhäutig, obwohl das Licht über das Jahr sehr wenig UV-Intensität hat. Die Wikinger, die versucht hatten, die selben Regionen zu besiedeln, sind  dort ausgestorben:  Sie ernährten sich anders als die Eskimos, nahmen kaum Vitamin D über die Nahrung auf, und für die eigene Bildung von Vitamin D aus Cortison war auch ihnen, trotz heller Haut, das dortige UV-Licht zu mager: Skelettfunde beweisen, dass ihre Frauen aufgrund von Vitamin-D-Mangel letztlich nicht mehr gebären konnten ( ihren Beckenknochen nach zu urteilen).

Nüchtern betrachtet heißt das: Die Hautfarbe einer Rasse passt sich einfach den Lebensumständen ideal an, verpflanzt man eine schwarze Rasse dorthin, wo weiße Haut von Vorteil wäre, so wird sie allmählich weiß, verpflanzt man eine weiße Rasse dorthin, wo schwarze Haut vorteilhafter wäre, so wird sie allmählich schwarz. Beides ist schon nach wenigen Jahrhunderten erkennbar, wie die Nachfahren schwarzer Afrikaner in den USA und die Nachfahren weißer Engländer in Australien belegen. Aus der Hautfarbe Wertunterschiede herauslesen zu wollen, ist also ebenso dumm, als wolle man aus der Farbe eines Autos auf seine Motorleistung schließen.

Das selbe gilt auch für klein/groß: In dichtem Dschungelgestrüpp z.B. wären große und schwere Kraftprotze aufgeschmissen, dort ist es wesentlich besser, klein, leicht und wendig zu sein. Große Körper sind dann sinnvoll, wenn größere Jagdbeute mit Körperkraft erbeutet werden muss, wenn der Kampf gegen große Raubtiere alltäglich ist oder die Not oft so groß ist, dass es zu Verdrängungskämpfen zwischen Menschensippen kommt. Über Jahrtausende waren es  Körperkraft und Intelligenz,  die darüber entschieden, wer wen ausrottete, wenn es für alle zu knapp wurde. Dieser Umstand führte zweifellos auch zur Ausrottung des echten Hobbits:  http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,324944,00.html

In heutiger Zeit verfügen wir über alle Mittel, um mit allen Problemen anders umzugehen, als gewaltsame Verdrängungskämpfe gegen Menschen oder auch gegen die Natur zu führen. Wir, United Anarchists, kämpfen derzeit als einzige konsequent dafür, genau das umzusetzen: Vernünftiger Umgang mit allem auf Basis jeweils neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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Israel und der Frauenhandel / Zentralrat der Juden, Charlotte Knobloch, Rechtsanwalt Nikolai Venn, Michel Friedman, Freie Jüdische Meinung


Dass Israel DIE Drehscheibe für den internationalen Waffenhandel ist, ist vielen nicht neu. Na ja, es hat eben viele Gründe, dass die SS-Satanisten von heute Israel und das Judentum (scheinbar…) lieber haben als etwa Palästinenser und Muslime.

Den meisten dürfte es aber unbekannt sein, das Israel auch im Frauenhandel eine große Nummer ist:

Unter israelischem Gesetz gelten sie als illegale Einwanderer. Damit sind sie völlig machtlos gegen weitere Menschenrechtsverletzungen. Weltweit wird das Phänomen des Menschenhandels von Regierungen fast  ausschließlich im Zusammenhang mit der organisierten Kriminalität verstanden. Die gehandelten Menschen verstoßen damit gegen die Einwanderungs- und Beschäftigungsgesetzgebung und sind damit offiziell ebenso Kriminelle.

In Israel werden die Frauen oft richtiggehend gekauft und bei „Auktionen“ wieder verkauft. Sie werden gezwungen lange Zeit in der Sexbranche als Prostituierte zu arbeiten, da sie weiterhin große Schulden, z.B. für ihr Flugticket, bei ihren „Besitzern“ haben. Diese halten die Frauen meist unter menschenunwürdigen Zuständen in Bordellen oder Apartments fest, wo sie ohne Begleitung nie das Haus verlassen, oft sogar gar nicht nach draußen dürfen. Viele erkranken schnell entweder an Geschlechtskrankheiten oder auch an Tuberkulose. Es gibt viele Berichte darüber, dass Frauen gezwungen wurden, mit mehreren Männern am Tag Geschlechtsverkehr zu haben. Ihnen wurde mit Vergewaltigung und anderem sexuellen Missbrauch gedroht, falls sie sich weigerten  mit Kunden zu schlafen. In vielen Fällen wurden den Frauen auch der Pass abgenommen um sie dadurch am Weggehen zu hindern.

Quelle:  http://www.amnesty.de/de/2346/rb004.htm

Nun, Deutschland hat ja kräftig aufgeholt, wie wir wissen. Zigtausende Sklavinnen aus den GUS-Staaten, aus Polen usw., die von der Polizei nicht mehr gefunden werden können, seitdem Prostitution ganz legal ist. Dank Joschka Fischer und Gerhard Schröder.

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