Winfried Sobottka an Wolfgang Scheffelmeier am 01. Oktober 2011 / Kirsten Heisig, Annika Joeres,Dirk Scheffelmeier, Claus Plantiko, Dr. Norbert Plandor, Wolfgang Schrammen


Hallo, Wolfgang Scheffelmeier!

Denen, die mit Ihrem Namen nichts anfangen können, möchte ich den Hinweis auf den folgenden kurzen Artikel geben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/16/sammy-von-der-bundesmarine-umgebracht-und-verraten-samuel-scheffelmeier-bewerbungen-bundesmarine-bewerbungen-bundeswehr-thomas-de-maiziere-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-kiel-polize/

Wolfgang Scheffelmeier, ich erhielt heute Morgen ein Päckchen mit Kopien von Ihnen, betreffend den Fall Ihres quasi von der Bundeswehr ermordeten Sohnes. Diesem Päckchen war ein kurzes Anschreiben beigefügt, indem Sie u.a. meinen, wir (die Gegner des Unrechtsstaates) würden deshalb nichts erreichen, weil alle ihr eigenes Süppchen kochten und schnell beleidigt wären.

Das sehen Sie keineswegs völlig falsch, ich teile diese Ansicht sehr weitgehend. Ich kann mich da aber nicht wirklich angesprochen fühlen, und das will ich kurz erläutern.

Für mich ist es maßgeblich, möglichst viel im Sinne der Bekämpfung des Unrechtsstaates zu erreichen, dabei sind meine eigenen Mittel sehr begrenzt. Abgesehen davon, dass ich über scharfen Verstand, eine gute Schreibe und etwas Know-How zur Ausnutzung der Möglichkeiten des Internets verfüge, habe ich noch sehr viel Mut, und sonst praktisch nichts.

Damit habe ich allerdings schon wesentlich mehr zu bieten als die mit Abstand meisten anderen, denn spätestens am Mut fehlt es wirklich allen, wie ich immer wieder feststellen musste:

Mein eigener Rechtsanwalt Dr. Plandor, ehemaliger Freund aus Studienzeiten, kroch vor dem Verbrecherstaat, und nahm dabei maßgebliche Nachteile für mich in Kauf.

Claus Plantiko wagt es nicht, ein Statement zum Mordfall Nadine Ostrowski abzugeben, auch Wolfgang Schrammen nicht, der mir vor ca. 2 Jahren sogar versprochen hatte, eine von mir in dem Zusammenhang zu erstellende Dienstaufsichtsbeschwerde an die Ministerien für Inneres und Justiz in NRW zu unterstützen – und dieses Versprechen brach.

Annika Joeres hatte mir niemals etwas versprochen, hat sich aus der Berichterstattung über innerdeutsche Themen aber zurückgezogen und ihren Lebensmittelpunkt nach Frankreich verlegt, von wo aus sie nun über unverfängliche französische und monegassische Themen nach Deutschland berichtet.

Wolfgang Scheffelmeier, ich könnte sehr viel über an meinen Kindern und mir begangenes Unrecht berichten. Doch wer in den letzten Jahren verfolgt hat, worüber ich schwerpunktartig berichte, dem fiel auf, dass es überwiegend zwei Fälle waren, mit denen ich persönlich im Grunde gar nichts zu tun habe: Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philipp Jaworowski zum einen, zum andern der Fall Hans Pytlinksi / Barbara Kühn.

Im Gegensatz zu den Wirrköpfen, die meinen, sie könnten wirksam gegen das System angehen, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass die BRD nicht durch das Volk legitimiert sei ( was das Deutsche Reich von 1871 übrigens auch nicht war), bin ich überzeugt, dass man anhand der Präsentation von Fällen, die einerseits möglichst haarsträubende Einblicke geben, die andererseits möglichst gut belegt sind, informieren und agieren muss, um möglichst erfolgreich vorzugehen.

Entsprechend koche ich nicht mein „eigenes Süppchen“ sondern setze mich für Fälle ein, bei denen fast alle anderen an meiner Stelle sagen würden: „Och, das kann mir doch scheißegal sein, aber wenn ich das heiße Eisen anfasse…“

Dass meine Vorstellungen von erfolgsträchtigem Kampf so falsch nicht sein können, wird unter anderem durch zwei Tatsachen belegt: Erstens wird niemand anderes so hartnäckig im Internet gemobbt wie ich, was Sie selbst unter Google und Google-Blogsuche feststellen können, wenn Sie meinen Namen eingeben. Sehen Sie sich einmal an, was allein im Schmierenblog unter:

http://dasgewissen.wordpress.com

produziert wird, ca. 60 meist lange Artikel pro Monat, um mich und meine Darlegungen mit schmierigsten Mitteln zu bekämpfen.

Eine andere Tatsache ist die Hackerunterstützung, die meine Beiträge haben, was deren Positionierung in den Suchmaschinen angeht. Ohne diese Unterstützung wäre es mir überhaupt nicht möglich, mit meinen Artikeln in den sichtbaren Bereich der Suchmaschinen zu gelangen, meine Artikel wären irgendwo ab Google-Seite 15 oder 25 zu finden, weil sie vom Staatsschutz bekämpft werden. Dass die Hacker meine Beiträge pushen, liegt nicht daran, dass sie in mich verliebt wären, sondern daran, dass auch sie erkennen, dass ich mit relativ wenigen Mitteln relativ hart und wirksam zuschlagen kann. Ja, zuschlagen, denn es ist im Grunde ein Krieg, und die andere Seite führt ihn auch mit absolut allen Mitteln bis hin zum heimlich verübten Foltermord.

Wolfgang Scheffelmeier, ich werde in meiner eigenen Wohnung mit höchst schädlichen gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft, das interessiert niemanden wirklich. Mit ungeheurem Aufwand ist der Verbrecherstaat seit Jahren dabei, mich zu bekämpfen – ein Gütesiegel für die Effizienz meines Kampfes, aber für mich keineswegs unproblematisch. Hätte ich das Geld, was die einsetzen, um mich zu bekämpfen, dann könnte ich mir in jedem Teil der Welt ein gutes Leben machen.

Aber mir fehlt es oft am Nötigsten, und wenn ich z.B. das Geld hätte, jeweils in Ferienwohnungen auszuweichen, wenn ich an einem Standort mit gepulsten Strahlen bekämpft werde, dann brauchte ich nicht das hohe Krebsrisiko auf mich zu nehmen, und wäre natürlich auch viel leistungsfähiger.

Wolfgang Scheffelmeier, ich habe mich für sehr viele Leute eingesetzt, und bis heute warte ich vergeblich darauf, dass irgendwer in den Fällen Nadine/Philipp und Pytlinski/Kühn seine Stimme erhebt, bis heute warte ich vergeblich darauf, dass irgendwer sagte: „Er kämpft mutig und effizient, und wir sollten das unterstützen, auf keinen Fall sollten wir ihn hängen lassen.“

Wolfgang Scheffelmeier, ich habe unter den gegebenen Umständen nicht die Zeit, Dokumente für Sie zu sichten und technisch und publizistisch zu verarbeiten, auch wenn der Fall Ihres Sohnes Sammy die Wut in mir aufkochen lässt und Sie und Ihre Familie mein echtes Beileid auf Ihrer Seite haben. Meine Mittel sind begrenzt, und ich muss mich auch noch unter äußerst widrigen Umständen selbst durchschlagen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka über Toolprogrammierung, Revision und Claus Plantiko / CDU Bonn, SPD BONN, FDP BONN, DIE GRÜNEN BONN, Rechtsbeugernews, womblog


Belljangler: „Winfried, Dein in der letzten Nacht geschriebenes Basic-Tool hat einen Bug…“

Winfried Sobottka: „Der sich nur beim Einfügen von Textkonserven auswirkt und leicht zu beheben ist: Ich habe es vergessen, die Datei auf #3 am Ende zu schließen… Außerdem habe ich eine Redundanz im Code – es wird etwas überprüft, was an der Stelle nicht mehr zutreffen kann. Ich schreibe Programme nie im ersten Guss, ohne irgendetwas … Na ja….“

Belljangler: „War es sehr schwer, unter dem Eindruck der Mikrowellen zu programmieren?“

Winfried Sobottka: „Na ja, das Programm ist ja im Grunde trivial, aber ich hatte tatsächlich eine innere Abneigung gehabt, unter diesen Umständen überhaupt zu programmieren. Man sieht ja auch, dass das Programm im Prinzip in wenigen Stunden geschrieben wurde, inklusive Austesten der Funktionen (außer Einfügung von Textkonserven). Aber ich war eben lange nicht daran gegangen. Ich hab auch seit Wochen das Buch über Python 3 – und es ist noch eingeschweißt.“

Belljangler: „Am 6. August läuft die Frist ab, innerhalb derer Du auf den 2. Antrag der Generalbundesanwaltschaft reagieren kannst…“

Winfried Sobottka: „Mir liegen bereits zwei Stellungnahmen vor, die der vorzügliche Jurist Claus Plantiko dankenswerter Weise in dieser Sache für mich erstellt hat, und auch ich werde noch zeitig reagieren und dann alles veröffentlichen.“

Belljangler: „Betreffend Claus Plantiko bist Du Dir mit Robert Walter einig?“

Winfried Sobottka: „Ja. Er meint wie ich, dass Claus Plantiko hervorragend mündlich formuliere, kurz, prägnant und sehr gut verständlich, dass seine Schriftsprache aber eine Zumutung für Leser sei. Obwohl Robert Walter im Lesen elaborierter Texte geübt ist, habe er die Verfassungsbeschwerde des Claus Plantiko dreimal lesen müssen, um sie zu verstehen. Meinen Rat, den Claus Plantiko anzurufen, hatte Robert Walter, wie er mir erst gestern gestand, zunächst deshalb nicht befolgen wollen, weil er gefürchtet hatte, Claus Plantiko würde so reden, wie er schreibe. Doch im Telefonat mit Claus Plantiko stellte er dann zu seiner Überraschung fest, was mir klar gewesen war: Dass Claus Plantiko eben sehr gut verständlich redet und dabei eine hohe Informationsdichte bietet. Er wäre ein ausgezeichneter Sachbuchautor, wenn er schriebe, wie er redet. Und wenn er begriffe, wie wichtig es wäre, dass er für alle Leute verständlich ein Buch über den „Rechtsstaat BRD“ schriebe, dann könnte er unter günstigen Umständen ernsthaft darüber nachdenken, seinen Schreibstil an seinen Sprechstil anzupassen.“

Belljangler: „Dass Claus Plantiko hoch elaboriert schreibt, führt nicht nur dazu, dass nur wenige ihn verstehen können, die übrigen wenig Lust haben, längere Texte von ihm zu lesen?“

Winfried Sobottka: „Nein, es hat zudem eine Konsequenz, die ihm m.E. gar nicht gefallen wird. Wenn über 90% der Menschen keine Chance haben, die Schriftsprache des Claus Plantiko zu verstehen, dann führt das keineswegs dazu, dass diese Menschen ihn für klug halten. Das wäre ja das Eingeständnis eigener Unklugheit, das würde zu den verdrehten Profilneurotikern in unserer Gesellschaft nicht passen. Also sagen sie sich lieber: „Der tickt ja wirklich nicht richtig, was der schreibt, kann ja kein Mensch verstehen.“…“

Belljangler: „Das war jetzt der ultimative Angriff auf die Bereitschaft des Claus Plantiko, über seine in Jahrzehnten entwickelte Art der Schriftsprache noch einmal nachzudenken?“

Winfried Sobottka: „Das war eine ganz nüchterne Tatsachenschau….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Dokumente des Claus Plantiko/ Polizei Bonn, Thomas Kutschaty,womblog,Rechtsbeugernews, Solidarität mit Claus Plantiko


Sehr viel Wirbel gab es um Claus Plantiko, leider ist von denen, die immer riefen: „Solidarität mit Claus Plantiko!“ nicht mehr viel zu lesen/zu hören.

Dabei geht es hier um einen sehr bedeutsamen Fall von höchster politischer Brisanz, der wie kaum ein anderer geeignet ist, das wahre Wesen der deutschen Justiz bis hinauf zum BGH und zum BvfG bloß zu stellen: Mit niederträchtigster Willkürjustiz hat man nicht nur einen Rechtsanwalt ausgeschaltet, der sich vehement gegen die üblicherweise kriminellen Methoden der deutschen Justiz stellte, sondern man hat auch ein abschreckendes Exempel geschaffen, das zumindest unter den kritisch denkenden Rechtsanwälten allen bekannt und daher allen eine abschreckende Warnung ist.

Ich habe Claus Plantiko gefragt, ob er etwas dagegen habe, die Dokumente, die die willkürliche Entziehung seiner Zulassung als Rechtsanwalt belegen, zut Veröffentlichung frei zu geben, und er hatte nichts dagegen.

Aufgrund der elaborierten Schreibweise des Claus Plantiko und aufgrund des Umstandes, dass er seine Grundsatzkritik am deutschen Justizsystem in praktisch jedem seiner Anträge wiederholt, sind seine Ausführungen nach meiner Ansicht nicht ideal gestaltet, was PR-Zwecke angeht. Es wären also Kurzabrisse der Inhalte in einfachen Worten sinnvoll, um es für alle transparent zu machen, was man da eigentlich mit dem Claus Plantiko gemacht hat. Derzeit weiß ich nicht, wann ich dazu in der Lage sein können werde, aber zumindest will ich das, was er mir zukommen lässt, jeweils unverzüglich einstellen, und habe damit bereits begonnen:

http://clausplantiko.wordpress.com/dokumente/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Rechtsexperte Claus Plantiko: Lösung des Griechenlandproblems / Angela Merkel, Prof. Hans-Werner Sinn, Dimitris Rallis, Simon McDonald,ruhrbarone, wir in nrw, Uni Bonn,Volksabstimmung, Griechenland, Umschuldung


Soeben im Internet gefunden unter:

 

http://demokratie-durch-volksabstimmung.de.dd24228.kasserver.com/Blog/?cat=178

 

10. Juni 2011

Griechischer Staatsbankrott und EU-Rettungspakte
Claus Plantiko: Wie die Banken beteiligt werden müssen
Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsparungen entscheiden 

Um den griechischen “Staatsbankrott” (Finanzminister Schäuble) zu verhindern, soll Griechenland mit einem zweiten EU-Rettungspaket (mindestens 90 Milliarden Euro) geholfen werden, damit das Land die Zinsen und Tilgungsraten für das per Computer erzeugte Geld der privaten Banken bezahlen kann. Finanzminister Schäuble will, dass sich bei diesem Hilfspaket die privaten Banken beteiligen sollen (z.B. Griechenland mehr Zeit für die Rückzahlung der “Schulden” geben).

Damit wird der “Staatsbankrott” nur verschoben, nicht gelöst.

Eine Lösung ist ganz einfach und schnell zu erreichen (aus: Leserbrief Claus Plantiko, Bonn, vom 09.6.2011 an die FAZ):

Griechenland stellt kraft seiner Währungshoheit seine “Schulden” auf Null und sein Zahlungsmittel auf Drachme um. Dann können die Banken so viel klagen wie sie wollen. Kein unabhängiges Gericht wird den Verursachern der Finanzkrise Krisengewinne zusprechen. Da Griechenland dann selber seine Drachmen erschafft und ihre Menge steuert, braucht es die dubiosen fremden Banken und Einrichtungen (IWF, EZB, BIZ pp.) nicht mehr und gäbe anderen Ländern ein gutes Beispiel, sich auch selbst zu bestimmen. Wenn die Banken sich dann an Deutschland schadlos halten wollten, würde ein zum Wohl des Volkes agierender Minister entgegnen, dass die “Rettungspakete” Vertragsbruch darstellen, sittenwidrig und nichtig sind und daher keine Ansprüche auslösen können. 

Die Bildzeitung meldetete am 08.06.2011: Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsprarungen entscheiden.

Griechenlands Ministerpräsident Georgios Papandreou plant  eine Volksabstimmung, um einen größtmöglichen Konsens über die Sparpläne und “Reformen” (Lohnkürzungen, Steuererhöhungen, Privatisierungen, …) zu erreichen.

60% der Deutschen sind gegen zusätzliche Milliarden für Griechenland, nur 30% dafür (ZDF-Politbarometer, Bild 11.06.2011).

Die Meinung des deutschen Volkes  hat die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag am 10.06.2011 nicht interessiert. Sie stimmten für ein zweites Kreditpaket für Griechenland von mindestens 90 Mrd. Euro, für das die deutschen Steuerzahler  als Hauptschuldner bürgen und garantieren sollen  –  90 Mrd. Euro  neue Schulden bei privaten Banken für Zinsen und Tilgung von Altschulden.

Die Hauptwahlaussage für die nächsten Wahlen muss lauten: ”Keine Stimme mehr für Parteien, die dieses Chaos angerichtet haben, es nicht beseitigen können und stets noch Schlimmeres anrichten werden!”

Volksabstimmung! Damit Griechenland sich nicht abschafft!
Volksabstimmung! Damit Deutschland sich nicht abschafft!

Die Parteiendemokratie muss  auch in Deutschland dringend durch bundesweite Volksabstimmungen weiterentwickelt werden, damit Politik für die Menschen gemacht wird, nicht nur für die Banken, die Pharma-Lobby und das Großkapital. 

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Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

 

Winfried Sobottka betreffend seinen Revisionsantrag am 10. Juni 2011 /Claus Plantiko, Frank Fahsel,revision zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle, rechtsbeuger-news,Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FB 03 WWU Münster, Hans-Werner Sinn, Simon McDonald


Belljangler: „Winfried, in Deiner Erwiderung zur Stellungnahme der Generalbundesanwaltschaft zu Deinem Revisionsbegehren hast Du Dich gegenüber dem BGH einerseits sehr darum bemüht, die allgemeine Sachrüge sehr sachlich begründen, andererseits hast du aber auch ziemlich viel Klartext von Dir gegeben, z.B.:

Ich gebe zu bedenken, dass bereits die Gestaltungsvorschriften zur Abgabe einer Revisionsbegründung zu Protokoll der Gerichtsstelle erkennbar darauf ausgerichtet ist (sind), Verfahrensfehler zu Ungunsten eines Angeklagten zu produzieren: Nun aufgeklärt, dass es nicht reicht, die Begründung als Anlage zu Protokoll zu geben, wäre die Alternative gewesen, dass die Protokollantin die komplette Begründung abgeschrieben hätte, wie sie es mir für den Fall bedeutet hatte, dass ich auf eine allgemeine Sachrüge verzichten wolle – die mir vorher nicht bekannt war, so dass ich orientierungslos war.

Es erschließt sich unmittelbar jedem, dass es ein völlig nutzloser Akt ist, eine in zwei Kopien mitgebrachte Revisionsbegründung abzuschreiben, anstatt eine zu verlesen und dann unterzeichnet zur Akte zu nehmen. Es erschließt sich ebenfalls jedem, dass das Abschreiben einer umfangreichen Revisionsschrift erstens sehr viel Zeit kostet, zweitens die Protokollantin geneigt macht, sich irgendwie an dieser Arbeit vorbeizudrücken.

Diese nun von mir verstandene Formvorschrift kann daher nur den Zweck haben, auch noch so berechtigte Revisionsanliegen mit formalen Tricks nieder zu schmettern, ein anderer Zweck ist definitiv nicht ersichtlich, denn jede denkbare Prüfung könnte auch beim Verlesen einer mitgebrachten Begründungsschrift erfolgen.

Auch der Umstand, dass die Protokollantin in heutiger Zeit nicht ein maschinenschriftliches Protokoll anfertigte, sondern ein in unleserlicher Handschrift geschriebenes, ist durch nichts anderes erklärbar als dadurch, dass der Täuschung Tür und Tor geöffnet werden sollten.

Ich rüge die Verletzung der UNO-Menschenrechtskonvention hinsichtlich des Rechtes auf Selbstverteidigung in Strafverfahren und rüge die Verletzung rechtlichen Gehörs – in beiden Fällen begründet durch sinnlose Hürden einerseits und durch offensichtliche Täuschungsabsicht der Protokollantin andererseits.

Und auch:

Hier hat das Gericht es eindeutig an der gebotenen Sachaufklärung fehlen lassen, den Vorgaben der BGH-Rechtsprechung hinsichtlich der Anwendung der §§ 20,21 StGB wurde nicht im Geringsten entsprochen.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass das Urteil erhebliche Mängel aufweist, betreffend mangelnde Sachaufklärung, Missachtung von Tatsachen, offenkundigen Falschbewertungen, Widersprüchlichkeiten. Es werden nicht Urteile hergeleitet, sondern es wird versucht, gewollte Urteile zu begründen, wobei unpassende Tatsachen einfach ignoriert werden, wobei auch vor völlig unnachvollziehbaren willkürlichen Wertungen nicht zurückgeschreckt wird. Nach meinem insofern mittlerweile fundierten Kenntnisstand sind solche Vorgehensweisen der deutschen Justiz mittlerweile, wie ja auch von Frank Fahsel nahegelegt, typisch für die deutsche Justiz. Man muss krank sein, um das zu wollen oder sich auch nur damit abfinden zu können, schwer krank sogar. Ich will und kann mich damit nicht abfinden, halte es vielmehr für das höchste Gebot, diesen Zustand belegende Tatsachen bestmöglich zu verbreiten, weil .dieser Zustand auf breiter Front zu haarsträubendem Unrecht führt, das Menschschicksale zur Hölle macht, während enorme Anstrengungen von Staat, Medien usw. .unternommen werden, um dem Ausland und dem eigenen Volk einen in praxi funktionierenden, vorbildlichen Rechtsstaat vorzugaukeln.

Nach bisheriger BGH- und sonstiger Rechtsprechung, wobei man wohl von der „Vorzeige“-Rechtsprechung reden muss, kann das Urteil nur vollständig aufgehoben werden, was hiermit nochmals beantragt ist.

Hast Du keine Angst davor, den BGH wütend zu machen?“

Winfried Sobottka: „Ich bin doch kein deutscher Rechtsanwalt:

Dass die justizielle Rechtsbeugerei sehr weitgehend zum Standard deutscher Rechtsprechung geworden ist, liegt doch nicht zuletzt daran, dass alle aus Angst vor Willkür vor den Richtern herum kriechen. Wenn ein Richter solche Signale erhält, dann wirken sie in fataler Weise. Der Richter fühlt sich dann als Herr über Recht und Willkür bestätigt, sonnt sich in dem profilneurotischen Gefühl perverser Macht, und macht erst recht das, was er will. Sollen die BGH Richter doch Willkür an den Tag legen, ich werde dann dafür sorgen, dass es für sehr viele Leute transparent wird. Die BGH Richter sind dem Gesetz verpflichtet, sie sind keine Götter, denen die Rechtsbeugung gestattet ist. Sollten sie das noch nicht verstanden haben, dann muss eben dafür gesorgt werden, dass sie es verstehen – und dazu werde ich meinen Teil sehr gern beitragen.“

Belljangler: „Die Stellungnahme der Generalbundesanwaltschaft und Deine Erwiderung darauf kann man übrigens hier nachlesen:

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/06/10/strafverfahren-winfried-sobottka-stellungnahme-bundesanwaltschaft-und-erwiderung-an-bgh-revision/

Winfried, auf Wunsch des Claus Plantiko musstest Du einen Artikel zumindest vorübergehend wieder aus seinem Blog entfernen.“

Winfried Sobottka: „Er fand es es besser, seinen Brief an einen Karikaturisten zumindest solange als privat zu behandeln, wie er nicht beantwortet ist. Für mich wiederum ist klar, dass Claus Plantiko, der den Blog in absehbarer Zeit zur eigenen Gestaltung verwenden wird, zu bestimmen hat, was er nicht auf seinem Blog veröffentlicht haben möchte. So veröffentliche ich dort nur Inhalte, die entweder von ihm selbst sind, oder die er ausdrücklich veröffentlicht haben möchte. Und wenn ich versehentlich etwas von ihm stammendes veröffentliche, obwohl er es eigentlich nicht will, dann markiere ich es auf seinen Hinweis hin im Dash-Board als „privat“, so dass es für niemand anderen als den Administrator zu sehen ist. Ich würde es mir nicht anmaßen, dem Claus Plantiko vorzuschreiben, was auf seinem Blog veröffentlicht werden soll, und mein derzeitiges Agieren als Administrator ist nur vorübergehend und unter der Prämisse zu sehen, dass ich dort ausschließlich veröffentliche, was er auch in seinem Blog veröffentlicht haben will.“

http://clausplantiko.wordpress.com

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka über HTML, CSS, Strahlenterror,Claus Plantiko und Schwalmtal / Amoklauf Schwalmtal


Nachdem ich das hier:

http://de.html.net/tutorials/css/

einmal ganz durchgelesen habe, ist mir nun klar, dass ich betreffend CSS bereits damit hätte auskommen können. Was HTML angeht, so sind die wichtigsten Dinge im Grunde auch auf ein paar Seiten zusammen zu fassen. Wenn man erst einmal verstanden hat…

Nach wie vor ist zu sagen, dass man sehr viel suchen muss, um vernünftige Befehlsreferenzen zu bekommen.

Eine vernünftige Befehlsreferenz, stark angelehnt an das oben verlinkte Tutorial, sieht z.B. so aus:

body {background: #FFCC66 url("butterfly.gif") no-repeat fixed right bottom;}

Die Reihenfolge ist dabei wie folgt:

[background-color] | [background-image] | [background-repeat] | [background-attachment] | [background-position]

Und nun müssten noch kurz und bündig die die möglichen Parameter und der Sinn der einzelnen Selektoren erklärt werden, was in dem Tutorial auch erfolgt. Dann hat man alles, wenn man auch noch die Grundstruktur eines HTML-Programmes kennt, die allerdings sehr einfach ist.

Ich bin nun also so weit, dass ich HTML und CSS in dem von mir zunächst benötigten Rahmen programmieren kann, wobei ich auf Frames aus verschiedenen Gründen verzichte, dafür aber voll und ganz auf die Tabellentechnik setzen werde. Ich hoffe, in der nächsten Woche mit einigen Erklärungen vorstellen zu können, wie meine Grundelemente aussehen und wie ich sie zusammenbaue. Im Kopf ist schon alles fertig, die Arbeit liegt noch vor mir. :)

Grundtype wird eine einzeilige Tabelle sein, mit i Feldern für 1 bis n. Als Grundelemente werde ich Textfelder, Bildfelder, Linkfelder und Rahmenfelder einsetzen, wobei in der Umsetzung eine aus Grundelementen bestehende Tabelle zu einem Feld in einer Obertabelle werden kann. Auf diesem Wege müsste ich alles erreichen, was die Komposition von Inhalten angeht.

Betreffend Claus Plantiko freut es mich, dass sein Blog bereits immer häufiger auf Google-Seite 2 für seinen Namen vorzufinden ist, wobei mir klar ist, dass das so manchen ein Dorn im Auge ist. Dank an die, die dabei helfen, den Blog unter http://clausplantiko.wordpress.com nach vorn zu bringen!

Betreffend Schwalmtal wird es in der nächsten Woche einige Publikationen geben, zudem scheint es endlich möglich zu werden, mit einem Extremopfer von Psychiatrie und Medizin zu einem gemeinsamen Vorgehen zu finden.

Es wird einiges geschehen, denn mit dem Strahlenterror:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

gehen sie für meinen Geschmack deutlich zu weit. Sie werden so dafür bezahlen, dass sie es bitter bereuen werden. Und mich interessieren die wahnhaften Anwandlungen der Geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner und Marco Witte, Soest, auch nicht, wie sie sie nun von sich geben:

Die beiden haben überhaupt keine Ahnung, wie sehr ich bei Bedarf auch gegen Polizei und Justiz in Dortmund vom Leder ziehen kann, wenn diese sich erdreisten sollten, mir wegen der von ihnen mit schmutzigsten Maschen protegierten Marco Witte und Dr. Roggenwallner schräg kommen zu wollen.

Noli me tangere! ist mein gut gemeinter Rat an alle.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Neues von Claus Plantiko – am 08. Juni 2011 / rechtsbeuger-news, womblog, wir in nrw, ruhrbarone, inge09, willkürjustiz, justizwillkür


http://clausplantiko.wordpress.com/2011/06/08/claus-plantiko-an-den-karikaturisten-felix-mussil-rechtsbeuger-news-thomas-kutschaty-sabine-leutheusser-schnarrenberger-cdu-bonn-spd-bonn-die-grunen-bonn-fdp-bonn-amtsgericht-bonn/

http://clausplantiko.wordpress.com/2011/06/08/claus-plantiko-geschichte-uber-teufel-jungstes-gericht-und-anwaltszwang-sabine-leutheusser-schnarrenbergerthomas-kutschaty-spd-bonn-cdu-bonn-fdp-bonn-die-grunen-bonn-die-linke-bonn/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

Winfried Sobottka an Felix Mussil, betr. Claus Plantiko u.a. / Anwaltszwang, verein väter für kinder, kinderklau, rechtsbeuger news, justizwillkür, mandantenverrat


Sehr geehrter Felix Mussil!

Sie sind offenbar nicht zu Unrecht als politischer Karikaturist preisgekrönt worden, mir gefällt zum Beispiel die folgende von Ihnen gefertigte Karikatur sehr gut, ich halte sie aufgrund der Zustände in der BRD sogar für ein bedeutendes zeitgeschichtliches Dokument:

 

Sehr geehrter Felix Mussil, die politische Karikatur ist eine äußerst scharfe Waffe, sämtliche Despoten der Welt, aber auch Freiheitskämpfer bedienten und bedienen sich ihrer.

Ich möchte Ihnen versichern, und einen entsprechenden Eindruck werden Sie sich aufgrund mannigfacher Interneteinträge auch selbst verschaffen können, dass Claus Plantiko Illustrationen im Sinne der Freiheit einsetzt. Lesen Sie doch zum Beispiel einmal das hier:

http://clausplantiko.wordpress.com/2011/06/07/claus-plantiko-richterwahl-auf-zeit-durch-das-volk-sabine-leutheusser-schnarrenberger-wir-in-nrw-ruhrbarone-inge09fdp-bonn-fdp-munchen-fdp-berlingewaltenteilung-volkslegitimation/

Eine sehr gute Ausarbeitung von Claus Plantiko – und solche Dinge sind unverzichtbar. Doch jemand wie Sie, sehr geehrter Felix Mussil, kann die Dinge in einer Weise auf den Punkt bringen, wie es kein noch so talentierter Meister des Wortes könnte. Ich bedauere es sehr, dass es so wenige tiefblickende politische Karikaturisten gibt – es ist ein enormes Defizit im publizistischen Kampf für eine wahrlich bessere Gesellschaft. Leider bin ich selbst so ziemlich der miserableste Zeichner, den man sich nur vorstellen kann, sonst würde ich das Mittel selbst einsetzen.

Sehr geehrter Felix Mussil, es gibt niemanden, der Ihren Karikaturen in ihrem Sinngehalt besser gerecht werden könnte als Claus Plantiko.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

 

Claus Plantiko über Anwaltszwang, Korruption, Morallosigkeit / Thomas Kutschaty,FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, womblog, ruhrbarone, inge09


Claus Plantiko hat wieder einmal Klartext geschrieben, dieses Mal an die FAZ und gewürzt mit einem treffenden Cartoon:

 

http://clausplantiko.wordpress.com/2011/06/05/claus-plantiko-der-anwalt-und-der-richter-leserbrief-an-faz-am-04-juni-2011-rechtsbeuger-newsjustizterror-anwaltszwang-willkurjustiz-law-blogwomblogwir-in-nrw-ruhrbarone/

Neuer Blog: clausplantiko.wordpress.com / Claus Plantiko, Justizwillkür, Willkürjustiz, Gewaltenteilung, Jugendamtswillkür, Jugenamtsterror


Ich habe es übernommen, für Claus Plantiko einen Blog einzurichten und diesen zu pflegen, wobei ich dort ausschließlich von ihm dafür vorgesehene Beiträge publiziere.

Ich halte es für sehr wichtig, dass dieser hochbegabte und abgrundtief ehrlich dem Rechte und der Demokratie zugewandte Mann möglichst alles veröffentlicht, was er an Wichtigem geschrieben hat. Es lässt sich daraus viel lernen, es lässt andererseits auch tiefe Einblicke in die deutsche Wirklichkeit zu.

Ich weiß es noch nicht, ob das von mir erstellte Layout ihm gefällt, aber der erste Artikel von ihm ist veröffentlicht, und es ist ein inhaltlich sehr wichtiger Artikel, wobei Claus Plantiko auf schreckliche Erfahrungen zurückgreifen kann, die er anhand vielfacher Fälle teuflischer Justiz- und Jugendamtswillkür machen musste:

http://clausplantiko.wordpress.com/2011/03/12/claus-plantiko-am-muttertag-2005-an-jugend-familien-und-justizminister-jugendamtswillkur-kinderklau-rechtsbeugung-herzlosigkeit/

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:
http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-u-a-i-tell-you-we-must-die-winfried-sobottka-united-anarchists-69143565.html