Winfried Sobottka: Gehässige Kritik an HTML und CSS/ css für kids, webprogrammierung,freiherr-vom-stein-gymnasium in münster,gymnasium paulinum in münster,imanuel-kant-gymnasium hiltrup,münster veranstaltungen,vhs münster


Belljangler: „Winfried, betreffend „CSS für Kids hast Du etwas Schreckliches festgestellt?“

Winfried Sobottka: „O ja. Es fehlen über 30 Seiten mittendrin, zwischen Seite 64 und Seite 97 gibt es nichts. Laut Inhaltsverzeichnis fehlen da ganze Kapitel. Da das Buch eingeschweißt war und klar erkennbar ist, dass nichts herausgerissen worden sein kann, der Einband sitzt auch passgenau, muss wohl die gesamte Auflage betroffen sein….“

Belljangler: „Du nimmst an, dass der Fehler bisher kaum oder gar nicht von anderen bemerkt worden sei?“

Winfried Sobottka: „Wenn andere schon Sturm gelaufen wären, würde der Verlag das Buch wohl nicht mehr so ausliefern…“

Belljangler: „Was würde Sherlock Holmes sagen?“

Winfried Sobottka: „Er würde vermuten, dass die mit Abstand meisten Besitzer des Buches sich vor Erreichen der Seite 64 sagen: „Na ja, lasse ich das Buch erst mal noch ein bisschen liegen…“

Belljangler: „Was würdest Du sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass es meiner Lernmentalität auch nicht entspricht. Zu umständlich, kaum etwas kurz, bündig und klar erklärt. Meine bisherigen Favoriten sind:

Für Html:

http://de.html.net/tutorials/html/

Für CSS:

http://de.html.net/tutorials/css/

Das Wesentliche kann man, soweit ich bisher geschaut habe, nirgendwo anders schneller lernen.“

Belljangler: „Du hast immer an allem etwas auszusetzen…“

Winfried Sobottka: „Solange die nebenwirkungsfreie und gut schmeckende Tablette nicht erfunden ist, mit der man sich fundiertes Wissen aneignen kann, kann es ja auch keinen wahren Grund zur Zufriedenheit geben, was diese Dinge angeht. Spaß beiseite: Wenn ich HTML oder CSS lernen will, dann will ich das systematisch lernen, dafür brauche ich im Grunde nur die Möglichkeit, die Strukturen der Sprache und ihre Befehle auf jeweils kürzestem Wege nachlesen zu können, zudem möglichst ein paar Worte zu praktischen Vorteilen und Nachteilen bestimmter Vorgehensweisen. Dem kommen die oben angegebenen Tutorials am nächsten, „CSS für Kids“ ist davon meilenweit entfernt.“

Belljangler: „Neulich hattest Du dich für die Tabellentechnik entschieden, jetzt hast Du auch ein wenig mit der direkten Positionierung von Elementen gespielt:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-02-css-out-02.html

Was wirst Du umsetzen?“

Winfried Sobottka: „Beides. Soweit ich bisher blicke, lässt sich die absolute Positionierung nur im Rahmen des Browserfensters einsetzen, anderes würde ja auch voraussetzen, dass die Pixelausmaße des gesamten HTML-Dokuments bekannt wären. Man muss wohl feststellen, dass HTML und CSS irgendwie noch tiefste Steinzeit sind. Mathematiker scheinen daran gar nicht programmiert zu haben. Also muss man mit Krücken laufen, und eine der Krücken heißt eben Tabellentechnik.“

Belljangler: „Was wäre wünschenswert?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass man überall dort, wo Konstante eingesetzt werden, auch Variablen einsetzen könnte, zweitens, dass es eine einfache Abfragemöglichkeit gäbe, die jeweils beim Besucher einer Seite genutzte Bildschirmauflösung zu erfragen, drittens, die jeweilige Breite und Höhe des aktuellen HTML-Dokuments abzufragen, viertens einfache Befehle zum Rechnen, zur Zuordnung von Zahlenwerten zu Variablen, zur Verwaltung von Vektoren und Matrizen, am besten nach dem einfachen Schema des BASIC. Mit diesen vier Dingen könnte man dann wirklich alles machen, wenn man allen Elementen explizit eine Größe und eine Position zuordnete.“

Belljangler: „Woran liegt es, dass solche Dinge immer noch nicht geboten werden?“

Winfried Sobottka: „Ich halte mehrere Gründe für plausibel. Zum einen werden die Top- Mathematiker vermutlich für andere Zwecke restlos aufgesaugt, im Bereich der Erstellung kommerzieller Massen-Software z.B. für Bild- und Videobearbeitung (Adobe & Co.), für leistungsstarke Indexprogrammierungen, Suchalgorithmen usw. usf., aber auch für Spiele wie „Counterstrike“ & Co. Dann braucht man diese Leute in praktisch jeder echten Wissenschaft, wo es Dinge zu messen, auszuwerten, zu simulieren usw. gibt. In den genannten Bereichen geht es gar nicht ohne Top-Mathe-Cracks, also holt man sie sich. Und so schrecklich viele gibt es von ihnen ja nicht.

Zweitens nehme ich an, dass HTML und CSS bewusst so gehalten wurden, dass deren Anwender auch ohne besonderes mahematisches Verständnis auskommen, einfach deshalb, damit einer relativ großen Zahl von Leuten die Erstellung von Webseiten möglich sein kann, was eine der Voraussetzungen für ein Massenangebot an Webseiten im Internet ist. Überspitzt ausgedrückt: HTML und CSS extra für Doofe gemacht.

Im Ergebnis hat man allerdings, egal, was nun der Grund ist, ein HTML und ein CSS, die von Leuten, die den Umgang mit mindestens einer potenten Programmiersprache gewohnt sind, als unzureichend verstanden werden müssen. Anstatt auf kürzestem Wege von A nach B fahren zu können, muss man von A über F und G nach K fahren, wobei K zwar in der Nähe von B liegt, es aber keine Straße von K nach B gibt. Man muss also umständlich versuchen, etwas Ähnliches zu erreichen wie das, was man eigentlich erreichen will. Im Grunde genommen sagt es ja auch schon alles, dass man zumindest HTML, CSS und PHP kombiniert einsetzen muss, wenn man eine mehr als rudimentär interaktive Webseite gestalten will….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Winfried Sobottka betreffend CSS und tolle Button-Menüs / HTML, HTML für Einsteiger, Klick-Buttons, HTML-Links, HTML-Menüs


Wenn ich ehrlich über meine Mühen schreibe, das eine oder andere herauszufinden, so wird es natürlich immer welche geben, die da sagen können: „Meine Güte! Da hätte er sich aber geschickter anstellen können!“ Diesen Leuten möchte ich sagen, dass sich eben nicht alle Menschen immer optimal geschickt anstellen, auch ich nicht. Und diesen Leuten möchte ich sagen, dass sich daraus die Menschenpflicht ableiten lässt, letztlich alles so einfach den Informationsbedürfnissen der Menschen entsprechend darzulegen, wie es überhaupt möglich ist.

Materielle Informationsfreiheit setzt nicht nur voraus, dass alles so veröffentlicht werden kann, dass es für alle zugänglich ist, sondern auch, dass es so dargeboten wird, wie es den Informationsbedürfnissen der Menschen entspricht, und die sind nun mal, insofern bin keine Ausnahme, nicht stets und jederzeit von ultimativ genialem Geiste beseelt. Kurz gesagt: Im Grunde sind wir alle zumindestens gelegentlich Trottel, und darum sollte man alles für Trottel verständlich erklären.

Schon vor zwei Jahren bewegte mich die Frage, wie ich abgesehen von den one.com-Standard-Homepage-Vorlagen (templates) button-Menüs in meinen HTML-Seiten einsetzen könne.

Ich eröffnete mit dem one.com Page-Composer eine neue Unter-HP auf Basis einer Standardvorlage von one.com, die ein mein mir gefällig erscheinendes Button Menü enthielt. Dann löschte ich alles andere als das Button-Menü, also Bilder, Texte, Tabellen. Dann legte ich die Unterseiten an, die ich haben wollte. Dann probierte ich ein wenig in den Quelltexten herum, um das Menü dann letztlich so auf der Seite zu haben, wie ich es dort haben wollte. Vor allem war es mir darum gegangen, auch zwei voneinander unabhängige Button-Menüs einsetzen zu können. Das bekam ich dann hin, aber nicht ganz: Speicherte ich eine so veränderte Seite wieder mit dem Web-Composer ab, dann wirbelte er mir wieder eine Menge Farbattribute durcheinander. Praktisch ahnungslos, kam ich damals am Page-Composer aber nicht vorbei.

Aber das Thema klickbarer Buttons mit Links und Ankern interessierte mich natürlich ganz besonders, als ich mich jetzt endlich einmal ein wenig mit HTML und CSS befasste. Festzustellen ist zunächst, dass es gar keine unmittelbare Lösung dafür gibt, in einem Menü den Button besonders zu markieren, der anzeigt, auf welcher Seite man sich gerade befindet, weder „link“ noch „visited“ noch „active“ usw. entsprechen dem Tatbestand. Also gibt es nur die mittelbare Lösung: Man muss auf jeder Seite den Button-Link von der Seite selbst (auf der man sich gerade befindet, wenn man sie aufruft) als eine eigenständige Klasse behandeln, was im CSS-Teil der HTML-Datei(zwischen <head> und </head> z.B. so aussieht:

<style type=“text/css“>

<!–

a.cssmenu:link {

width : 150px;

color : #000000;

background-image: url(bilder/buttonx01.jpg);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu:visited {

width : 150px;

color : #000000;

background-image: url(bilder/button02.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px ;

border-right : 1px black;

border-left : 1px;

border-bottom : 1px;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu:hover {

width : 150px;

color : white;

background-image: url(bilder/button03.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px red;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

padding-top : 2px;

}

a.cssmenu2:link {

width : 150px;

color : #000000;

background-color: #ffffff;

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 16px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu2:visited {

width : 150px;

color : #000000;

background-color: #ffffff;

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 16px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu2:hover {

width : 150px;

color : white;

background-image: url(bilder/button03.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px red;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

padding-top : 2px;

}

//–>

</style>

Damit sind für alle Buttons innerhalb des Menüs zwei Klassen der Darstellung festgelegt: Klasse cssmenu2 für den Button der jeweiligen Seite, und cssmenu für alle anderen Buttons. So kann man den Button, der auf die Seite selbst verlinkt, beliebig anders gestalten als die übrigen Buttons, für „hover“ würde sich z.B. die Anzeige „hier sind Sie gerade!“ empfehlen, und für „link“ ein besonders markanter Button, zu bestimmen über background-image und color in den CSS-Vorgaben.

Im HTML-Programm („body“) sieht das Menü dann z.B. im Falle der Seite sub-02.html so aus, dass nur der Button für den LINK „sub-02.html“ der Klasse cssmenu2 zugewiesen wird, alle anderen der Klasse cssmenu:

<a class=“cssmenu“ href=“index.html“>&nbsp;Home&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-01.html“>&nbsp;Schwerpunkte&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu2″ href=“sub-02.html“>&nbsp;Service&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-03.html“>&nbsp;Pers&ouml;nliches&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-04-kontakt.php“>&nbsp;Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-05.html“>&nbsp;Impressum&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

Die vielen erzwungenen Leerzeichen (&nbsp;) sollten nicht verwirren, sie dienen nur der Auffüllung der angezeigten Texte auf die Maximallänge des Buttons, sonst wäre die Anzeige nicht so schön.

Ich werde, inklusive aller Haupt- und Unterdateien, sehr bald ein sehr einfaches Beispiel dazu veröffentlichen, dabei auch auf alle anderen Fragen in dem Zusammenhang eingehen. Ich weiß, dass es für viele trivialer Stoff ist, aber ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wie wichtig es für manche in manchen Lagen sein kann, diesen Stoff kompakt geboten zu bekommen, so dass ich es nicht für überflüssig halte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka über HTML, CSS, Strahlenterror,Claus Plantiko und Schwalmtal / Amoklauf Schwalmtal


Nachdem ich das hier:

http://de.html.net/tutorials/css/

einmal ganz durchgelesen habe, ist mir nun klar, dass ich betreffend CSS bereits damit hätte auskommen können. Was HTML angeht, so sind die wichtigsten Dinge im Grunde auch auf ein paar Seiten zusammen zu fassen. Wenn man erst einmal verstanden hat…

Nach wie vor ist zu sagen, dass man sehr viel suchen muss, um vernünftige Befehlsreferenzen zu bekommen.

Eine vernünftige Befehlsreferenz, stark angelehnt an das oben verlinkte Tutorial, sieht z.B. so aus:

body {background: #FFCC66 url("butterfly.gif") no-repeat fixed right bottom;}

Die Reihenfolge ist dabei wie folgt:

[background-color] | [background-image] | [background-repeat] | [background-attachment] | [background-position]

Und nun müssten noch kurz und bündig die die möglichen Parameter und der Sinn der einzelnen Selektoren erklärt werden, was in dem Tutorial auch erfolgt. Dann hat man alles, wenn man auch noch die Grundstruktur eines HTML-Programmes kennt, die allerdings sehr einfach ist.

Ich bin nun also so weit, dass ich HTML und CSS in dem von mir zunächst benötigten Rahmen programmieren kann, wobei ich auf Frames aus verschiedenen Gründen verzichte, dafür aber voll und ganz auf die Tabellentechnik setzen werde. Ich hoffe, in der nächsten Woche mit einigen Erklärungen vorstellen zu können, wie meine Grundelemente aussehen und wie ich sie zusammenbaue. Im Kopf ist schon alles fertig, die Arbeit liegt noch vor mir. :)

Grundtype wird eine einzeilige Tabelle sein, mit i Feldern für 1 bis n. Als Grundelemente werde ich Textfelder, Bildfelder, Linkfelder und Rahmenfelder einsetzen, wobei in der Umsetzung eine aus Grundelementen bestehende Tabelle zu einem Feld in einer Obertabelle werden kann. Auf diesem Wege müsste ich alles erreichen, was die Komposition von Inhalten angeht.

Betreffend Claus Plantiko freut es mich, dass sein Blog bereits immer häufiger auf Google-Seite 2 für seinen Namen vorzufinden ist, wobei mir klar ist, dass das so manchen ein Dorn im Auge ist. Dank an die, die dabei helfen, den Blog unter http://clausplantiko.wordpress.com nach vorn zu bringen!

Betreffend Schwalmtal wird es in der nächsten Woche einige Publikationen geben, zudem scheint es endlich möglich zu werden, mit einem Extremopfer von Psychiatrie und Medizin zu einem gemeinsamen Vorgehen zu finden.

Es wird einiges geschehen, denn mit dem Strahlenterror:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

gehen sie für meinen Geschmack deutlich zu weit. Sie werden so dafür bezahlen, dass sie es bitter bereuen werden. Und mich interessieren die wahnhaften Anwandlungen der Geistesgestörten Dr. med. Bernd Roggenwallner und Marco Witte, Soest, auch nicht, wie sie sie nun von sich geben:

Die beiden haben überhaupt keine Ahnung, wie sehr ich bei Bedarf auch gegen Polizei und Justiz in Dortmund vom Leder ziehen kann, wenn diese sich erdreisten sollten, mir wegen der von ihnen mit schmutzigsten Maschen protegierten Marco Witte und Dr. Roggenwallner schräg kommen zu wollen.

Noli me tangere! ist mein gut gemeinter Rat an alle.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka über die Zukunft der EDV/ HTML, Joomla, Flash, PHP, CSS, MySQL, Einsteiger


Belljangler: „Winfried, strunzt Du mit schnelllen Programmierfortschritten, oder was soll das:

http://software-explorer.lima-city.de/gruen/tabelle-02.html ?“

Winfried Sobottka: „Das mag Leute beeindrucken, die jeden Programmcode anblicken, wie ich einen chinesischen Text. Wer auch nur etwas Ahnung von der Materie hat, weiß, dass es sehr einfach ist, was ich da gemacht habe – wenn man die Befehle kennt.

Anspruchsvolle Programmierer würden das nicht einmal als Programmierung bezeichnen. Es ist im Grunde so, wie wenn jemand einen Fernseher einschaltet – ohne die geringste Ahnung zu haben, warum er wie funktioniert…“

Belljangler: „Was ist „richtige Programmierung“?“

Winfried Sobottka: „Perfekt wäre es, wenn jemand eine Hardware entwickelte und mit Maschinensprache alles in hoch effizienter Weise aus ihr herausholen würde.“

Belljangler: „Um im Bereich der Webprogrammierung mitmischen zu können, braucht man kein Programmiercrack zu sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, man kommt mit im Grunde äußerst bescheidenen Kenntnissen aus, weil es hoch entwickelte Tools wie Joomla, MySQL und so weiter gibt. Nur dort, wo solche Produkte Grenzen haben, die man selbst überbieten kann, kann es sich lohnen, selbst „richtig“ zu programmieren, wozu man dann wohl C++ einsetzen sollte. Ein eigenes „Joomla“ zu erstellen, kann für einen einzelnen Programmierer aber kein Ziel sein – es steckt selbst für den größten aller Cracks zu viel Arbeit darin.“

Belljangler: „Könntest Du ein besseres Joomla programmieren?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Spätestens dann, wenn ich 100 Jahre Zeit dafür hätte. Es gibt in der EDV nichts, was man nicht irgendwie besser machen könnte, der Rest ist Denken und Testen. Die Frage ist aber natürlich, wo sich „echte“ Programmierung lohnen könnte. Und da sehe ich kaum noch Chancen dort, wo man Dank üppiger Rechnerressourcen auf effiziente Programmcodes nicht mehr zu achten braucht, wo mittlerweile fast jeder mit Tools wie Joomla usw.  fast alles machen kann. Aber der Rechnerleistungs-Saus-und-Braus hat eben einen hohen Preis – wir sind bald an dem Punkte, an dem man PCs als Heizlüfter einsetzen kann.

Entsprechend sehe ich Zukunftsaussichten dort, wo auf Energiesparen bei gegebenen Funktions- und Performance-Zielen gesetzt wird, wie unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

dargelegt. Andererseits aber auch in der Betreuung von Anwendern, die meines Erachtens ein Feld z.B. für Journalisten, Werbetexter usw. eröffnet. Man redet z.B. soviel von SEO, dabei kann man das in Tonne kloppen, wenn eine Website nichts Interessantes zu bieten hat.

Marco Witte aus Soest bietet über Marcomedia z.B. SEO-Servicepakete an, für 179 Euro im Monat. Sieht man sich an, wie mies seine Marcomedia-Seite unter Alexa usw. rangiert, dann kommt einem schon der Verdacht, dass man sich ein solches SEO ebensogut sparen kann.

Was unter SEO geboten wird, ist relativ wenig Technik, die keine Zauberei darstellt – wenn man sie kennt. Das sollte also Standard sein. Was dann aber interessant wird, sind Tätigkeiten, die darauf zielen, Interessenten anzulocken – möglichst immer wieder. Hier sind Leute aus dem EDV-Bereich eindeutig Vorreiter, ein zunehmend größer werdender Teil von ihnen hat das verstanden: Ihre Seiten enthalten immer wieder aktualisierte Tipps, Erfahrungsberichte usw. für „Programmierer“, und so locken sie ständig Leute auf ihre Seiten, wobei sie auf ihren Seiten zusätzlich ihre Dienstleistungen, e-Books usw. anbieten. Das ist gegenüber klassischer Werbung ein Paradigmenwechsel, der mit den Möglichkeiten des Internets zu tun hat, die z.B. ganz anders geartet sind als die Möglichkeiten des Werbe-TV oder der Zeitungswerbung.

Die Informationskraft wird nicht auf die Werbung fokussiert, sondern die Werbung erfolgt nebenbei – nebenbei zu kostenloser Information. Das ist eine ideale Anpassung an die Möglichkeiten des Internets, die eben ganz anders sind als die der herkömmlichen Medien: Leute müssen angelockt werden, und die Seite anschließend mit guten Gefühlen verlassen („Hier werde ich noch öfter mal hereinschauen!“).

Der aufrichtig so angesprochene Internetuser wird damit zu einem mündigen Werbekunden oder Werbemittler, der sich z.B. sagt: „Ich finde es toll, dass der so aus dem Nähkästchen plaudert, anderen seine Tricks verrät. Und wenn man sich ansieht, wie gut er alles erklären kann, und was er alles weiß…Den kann man bestimmt empfehlen, wenn jemand etwas haben will, was er anbietet!“

Dieses Konzept ist in anderen Marktsegmentern noch nicht verbreitet, wird aber auch dort letztlich zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden, wenn es um Produkte des privaten Konsums geht. Dabei ist es klar, dass längst nicht jeder Unternehmer permanent dafür sorgen kann, dass seine Seite so bearbeitet wird, dass potentielle Kunden und potentielle Werbemittler sich immer wieder veranlasst sehen, seine Seite aufzusuchen. Das Selbe gilt auch für Organisationen aller Art, die Menschen in der Masse ansprechen wollen.“

Belljangler: „Du beabsichtigst, dieses Konzept umzusetzen?“

Winfried Sobottka: „Es ist für echte Anarchisten klar, dass sie nützliches Wissen allen offenbaren. Ich sehe eine riesige Brache, in der ich mich betätigen kann, ohne Prinzipien aufgeben zu müssen. Ich brauche überzeugende Start-Erfolge, um dann auch das hier mit passenden Partnern richtig in Angriff nehmen zu können:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

Belljangler: „Revolution?“

Winfried Sobottka: „Revolution.“

Belljangler: „Du willst den Satanismus, den Kapitalismus und das Patriarchat mit Geld bekämpfen?“

Winfried Sobottka: „Gemeinsam mit anderen, und nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit Know-How, guten Ideen, Geduld und Spucke.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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