Sherlock Holmes: Im Kopf der Nadine steckt ein Stück Messerklinge /Polizei Hagen, Feuerwehr Hagen, Karen Haltaufderheide, AWO Wetter, AWO Volmarsteinm evangelische Stiftung Volmarstein, CVJM Volmarstein


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Sie bereiten sich schon auf die Bearbeitung der nächsten Mordindizien vor:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-allgemein/overview.html

dabei hätten Sie die Ausarbeitungen zum „doppelten Drosselkabel“:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/0000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

doch sicherlich besser machen, nehme ich wenigstens an….“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ähm…, ja, ich hoffe es auch, dass ich es noch besser hin bekommen werde, aber dazu muss ich zunächst etwas Abstand davon nehmen, und es dann noch einmal angehen… Zunächst will ich mich um den Lichtschalter, das Brotmesser und die Blutschuppen kümmern.“

Sherlock Holmes: „Abgesehen von solchen Ungereimtheiten, wie die, dass die Polizei das Brotmesser erst im zweiten Anlauf gefunden haben will – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum dem bei Philipp gefundenen Messer die Spitze fehle?“

Winfried Sobottka: „Er soll gesagt habe, er habe sie mit einer Zange abgekniffen, aber er soll ja auch gesagt haben, er habe den TAE-Stecker von dem „Schrank-Kabel“ abgeschnitten…“

Sherlock Holmes: „Ein normales Brotmesser ist als Dolch nur bedingt geeignet, es ist ein Schnitt-, kein Stechinstrument. Der Nadine wurde mehrfach in den Kopf gestochen, es ist anzunehmen, dass die Spitze des Messers abbrach, als sie auf einen Knochen stieß.“

Winfried Sobottka: „Dann wäre die Spitze des Messers noch in Nadines Kopf?“

Sherlock Holmes: „Im Urteil wird nicht erwähnt, dass der Rechtsmediziner Dr. Josephi sie gefunden habe. Sie dürfte demnach noch im Kopf der Nadine sein.“

Winfried Sobottka: „Und würde möglicherweise nicht zu dem bei Philip gefundenen Messer passen?“

Sherlock Holmes: „Würde es Ihnen auffallen, wenn man Ihnen ein Küchenmesser weg nähme und es durch ein baugleiches anderes ersetzte?“

Winfried Sobottka: „Ich wüsste nicht, dass eines meiner Küchenmesser eine Kerbe im Griff hätte oder Ähnliches, ich wüsste nicht, woran ich es erkennen könnte.“

Sherlock Holmes: „Das wird im Falle des Ostrowski-Messers vermutlich ebenso gewesen sein.“

Winfried Sobottka: „Wie wollen Sie es ausschließen, dass Dr. Josephi doch eine Messerspitze fand, als er die Leichenschau vornahm?“

Sherlock Holmes: „Philip hat unter dem Druck, andernfalls nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt zu werden, stets passend zu dem „gestanden“, was man ihm vorhielt. Solange man noch meinte, das „Schrank-Kabel“ sei ursprünglich eins gewesen mit dem TAE-Stecker unter Leiche, sagte Philip, der Stecker sei ihm wohl beim Drosseln abgerissen. Als es klar war, dass es sich um zwei verschiedene Kabel handelte, sagte er, er habe den TAE-Stecker zu Hause abgeschnitten. Hätte man ihm ein Stück Klinge vorgelegt, dazu gesagt: „Dieses Stück steckte in Nadines Kopf“, dann hätte er bestimmt gesagt: „Das ist mir beim Zustechen abgebrochen.“ Nichts in dieser Richtung findet sich im Urteil oder in den Prozessberichten.“

Winfried Sobottka: „Vielleicht war das Messer beim Mord ja intakt geblieben, doch die Mörder hatten die Spitze später abgebrochen?“

Sherlock Holmes: „Wozu? Welchen Sinn hätte das machen können? Es könnte höchstens sein, dass sie das Original-Mordmesser als Kultgegenstand behalten wollten und die Spitze eines baugleichen Messers abbrachen, weil sich an der Spitze hätte ablesen lassen, dass sie nicht benutzt worden war, um mit bestialischem Eifer in ein Gesicht zu stechen. Aber auch das erscheint unwahrscheinlich, wenn vom Mordmesser nicht ein Stück Klinge abgebrochen sein sollte, denn man versuchte sicherlich, siehe Schrank-Kabel, die Mordindizien zu den Gegebenheiten am Tatort passend zu gestalten. Demnach müsste ein Stück Klinge im Kopf der Nadine Ostrowski stecken.“

Winfried Sobottka: „Warum fand Dr. Josephi es nicht?“

Sherlock Holmes: „Weil er nicht danach gesucht hat. Er hatte zwei Verletzungen ausgemacht, die jede für sich allein zum Tode geführt hätten, das und die Beschreibung der äußeren Verletzungen dürfte ihm gereicht haben. Auch Rechtsmediziner machen sich üblicherweise nicht mehr Arbeit, als sie müssen, und um im Falle der toten Nadine das Wesentliche zu erkennen, brauchte man ihr sicherlich nicht den Schädel zu öffnen.“

Winfried Sobottka: „Was könnte es bringen, wenn man das Stück Klinge hätte, vorausgesetzt, Ihre Annahme trifft zu?“

Sherlock Holmes: „Zum einen wäre es ein weiterer Beweis dafür, dass Philip alles vorlog, was das Gericht vorgelogen haben wollte, zum andern wäre es möglich, dass dem Philip wie im Falle des Drosselkabels ein nur ähnliches, nicht aber das Original-Mordinstrument untergeschoben wurde.“

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SEXUALAUFKLÄRUNG und sexualaufklaerung.at /CDU Datteln, SPD Witten, CVJM Bocholt, CVJM Dortmund, CVJM Volmarstein


Die Domain sexualaufklaerung.at war von mir vorübergehend etwas zweckentfremdet worden: Als es mir nötig schien, hatte ich sie zu Zwecken meiner öffentlichen Verteidigung gegen den SS-satanischen BRD-Staat und seine Helfer eingesetzt, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich mir meiner Internetpräsenzen nicht besonders sicher sein konnte – aufgrund einer wackligen Systembasis und ständiger Angriffe.

Es hat sich einiges geändert, und nun habe ich die damaligen Änderungen wieder beseitigt, die Domain steht ihrem eigentlichen Zweck also wieder vollständig zur Verfügung.

Zudem habe ich die beiden letzten Kurzgeschichten zur Lösung weiblicher Liebesprobleme als LINKS auf der Hauptseite untergebracht, zukünftig werde ich an der Domain wieder unregelm,äßig arbeiten, weil sie tatsächlich das Schlüsselproblem für eine bessere Gesellschaft behandelt und mir sehr am Herzen liegt.

Obwohl über Monate sträflich vernachlässigt, hatte die Domain (Start: 23.Januar 2009) ab dem 01.01. 2010 bis heute immerhin über 70.000 Besuche zu verzeichnen:

Dabei lässt sich auch in diesem Falle feststellen, dass bestimmte, zweifellos nicht unwichtige Kreise aus dem Ausland diese Domain im Auge haben:

Dank der hervorragenden INTERNETFORCE von UNITED ANARCHISTS ist es längst gelungen, den Eintrag für sexualaufklaerung.at auf der Google-Seite #1 für SEXUALAUFKLÄRUNG unterzubringen:

Nach Abgabe meiner Revisionsbegründung in dem politischen Strafverfahren gegen mich werde ich die Arbeit an der Domain fortsetzen, gedacht ist an eine Kurzgeschichte wöchentlich, wobei ich Fragen als Ausgangspunkte nehmen werde, die sich in Frageforen finden, z.B. unter gutefrage.net.

Eine immer wiederkehrende Frage, die oft von (meist jungen) Männern gestellt wird, möchte ich kurz hier beantworten: „Was mögen Frauen, wie kann ich sie für mich interessieren?“

Zunächst einmal ist es so, dass es keinen Sinn macht, eine Frau für sich zu interessieren, die nicht zu einem selbst passt. Passt eine Frau, und ist ihr Herz frei, dann verliebt sie sich ohnehin instinktiv.

Dazu muss man ihr aber die Gelegenheit geben – man muss ihr über den Weg laufen, man muss irgendwie mit ihr zu tun haben, und man sollte sich so geben, wie man wirklich ist. Was gesund eingestellte Frauen mögen: Männer, die zwar selbstbewusst sind, aber Herz haben, nach der Devise leben: „Leben und leben lassen!“, die Mut zeigen, wenn er nötig ist, die Humor und auch Sinn für Humor in eigener Sache zeigen, und die es verstehen, Frauen humorvoll zu provozieren, ohne dass die Frauen sich dabei verletzt fühlen könnten, so, dass sie im zweiten Moment sogar innerlich schmunzeln. Wer sich authentisch so verhält, kann sich absolut sicher sein, dass jede Frau, die zu ihm passt und deren Herz frei ist, sich im Umgang mit ihm in ihn verliebt: So sieht das natürliche Verhalten des Mannes aus.

Damit, dass eine Frau sich verliebt, ist es natürlich noch nicht getan, es soll ja eine für beide erfüllende Beziehung zum Ergebnis gemacht werden. Dafür ist es wichtig, dass der Mann ganz offen und ehrlich über seine Wünsche und Sehnsüchte spricht, dabei auch durchaus klarstellt, dass alles andere als eine gesunde und tiefe Beziehung für ihn nicht infrage kommt.

Dabei sollte der Mann sich auch mit folgendem befassen, der Frau diese Dinge auch erklären und sie gemeinsam mit ihr praktizieren:

http://www.sexualaufklaerung.at/index-page3.html

So einfach kann ein Mann alles haben, solange er noch gute Chancen hat, auf eine Frau zu stoßen, deren Herz wirklich frei und unverletzt ist. Diese Chance sinkt ab dem 12 Lebensjahr leider beträchtlich, so dass es schon aus diesem Grunde sinnvoll ist, die Dinge so früh wie möglich richtig anzufassen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

http://die-volkszeitung.de/satanismus/00-overview.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/00-overview.html

http://wp.me/po3G2-1ad

Warnung vor der Evangelischen Stiftung Volmarstein / evangelische Kirche Volmarstein, DIE GRÜNEN Volmarstein, CVJM Volmarstein, CDU Volmarstein, SPD Volmarstein, FDP Volmarstein, DIE LINKE Volmarstein


Es gibt Gründe dafür, davon auszugehen, dass Teile der gesellschaftlich aktiven Personen im Kreise Ennepe-Ruhr einem nach Außen völlig geheim betriebenen satanischen Netzwerk angehören. Damit sind also nicht Personen gemeint, die das nach Außen zur Schau stellen, ganz im Gegenteil – nach Außen würden sie es mit aller Macht bestreiten.

Solchen Leuten geht es in erster Linie um Macht – weshalb man sie auch nicht selten Ämter häufend in allen möglichen Vereinen wiederfindet, oft sind sie auch in Parteien aktiv usw.

Ein satanischer Mord in Wetter-Wengern wurde vertuscht, indem ein Unschuldiger mit gezinkten Beweisen belastet und zu einem falschen Geständnis getrieben wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Es ist kein Zufall, dass die Kirchen mit dem, was Jesus von Nazareth wollte nichts zu tun haben (und nie hatten), es ist kein Zufall, dass Ämter an schwersten Misshandlungen vorbeisehen, dafür Kinder aus glücklichen Beziehungen herausreißen und in Heimen oder Pflegefamilien kaputt machen (Googeln unter: KINDERKLAU), und auch das, was der Stuttgarter Landrichter im Altersruhestand, FRANK FAHSEL, öffentlich erklärte:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

ist kein Zufall.

Es ist auch kein Zufall, dass aus der Arbeiterpartei SPD eine Partei der Superreichen geworden ist, es ist auch kein Zufall, dass aus der basisdemokratisch-antikapitalistischen Partei DIE GRÜNEN eine Partei wurde, die Politik für die Superreichen macht.

Hier ist das Prinzip kurz erklärt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-so-ubervorteilt-der-satansbund-alle-anderen-z-k-kinderschutzbund-wetter-dpsg-wetter-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-evangelische-kirche-wetter-katholische-kirche-wetter-wetter-ruhr-spd-63770764.html

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Winfried Sobottka an die SS-Satanisten, 9. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, CVJM Volmarstein, Rot-Weiß-Oberwengern, Schützenverein Wengern Oberwengern 08/56, Frauenchor „Eintracht-Harmonie“, Erika Appel, Irmgard Trockel


Hallo, SS-Satanisten!

Ihr hättet weder Nadine Ostrowski morden, noch diesen Mord dem Philipp Jaworowski in die Schuhe schieben sollen:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dieser eine Mord – ein Mord, lächerlich in Anbetracht der Zahl von Euch verübter Morde – wird das Ende des SS-Satanismus besiegeln.

Schon jetzt strampelt Ihr verzweifelt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-ss-satanisten-geben-mord-an-nadine-ostrowski-zu-z-k-karen-haltaufderheide-thomas-kutschaty-spd-wetter-jusos-wetter-cdu-wetter-fdp-wetter-junge-union-wetter-ruhr-64577336.html

Dabei sind wir erst ganz am Anfang.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka an die SS-Satanisten am 08. Januar 2011 / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, Philipp Zobel, Doris Kipsieker, Karen Haltaufderheide, evangeliche Gemeinde Wengern, CVJM Volmarstein, Ida Haltaufderheide


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Hallo, SS-Satanisten!

Ich habe immer an Eure Lernfähigkeit geglaubt, wie auch daran, dass tief in jeder und jedem von Euch ein guter Kern stecke, den Ihr derzeit leider um keinen Preis wahrhaben wollt.

Ihr scheint es schon fast verstanden zu haben, dass gegen meine Person gerichtete Lügen und Drohungen keine tauglichen Mittel sind, um die sachliche Beweisführung für die Unschuld des Philipp Jaworowski zu widerlegen. Ihr werdet es auch noch völlig verstehen.

Versuchen wir es nun einmal mit Lektion Nr. 2, vielleicht könnt Ihr es auch schon etwas lernen, was sachliche Argumentation bedeutet.

Was Ihr in einem neuen Artikel auf einem Eurer anonym geführten Anti-Sobottka-Blogs bietet, ist keine sachliche Argumentation. Ihr gebt lediglich hergeleitete Schlüsse von mir und die zum Teil auch noch falsch wieder, und bezeichnet das dann als meine Argumente. Das ist bereits erbärmlich, deutlicher könnt Ihr es nicht mehr machen, dass Ihr meinen Argumentationen nichts Gescheites entgegen setzen könnt..

Ich will es hier nur anhand dreier sehr wesentlicher Punkte einmal verkürzt darlegen, was meine Argumentationen sind, in der Hoffnung, dass es für Euch nicht zu hoch sei:

Was den Lichtschalter angeht: Da, abgesehen angeblich von dem Lichtschalter, nirgendwo am Tatort und auch nicht an der Leiche auch nur die geringste Spur von Philipp zu finden war, kann Philipp gar nicht dort gewesen sein. Also kann er dort auch keinen Lichtschalter berührt haben, also muss Manipulation im Spiele sein, wenn auf einem Lichtschalter (den die Polizei ausgebaut hatte!) Spuren von ihm zu finden sind.

Was die Blutschuppen im Auto angeht: Wenn Philipp mit blutnasser Kleidung in sein Auto gestiegen wäre, so hätte das nicht zu lose herum liegenden Blutschuppen geführt, sondern dazu, dass Blut in die Fasern des Fahrersitzes und wohl auch des Auto-Teppichbelages eingedrungen wäre. Solche Blutspuren festzustellen und zuzuordnen, ist eine Kleinigkeit für heutige Kriminaltechniker. Aber solche Blutspuren gab es nicht, also kann er auch nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben. Im Auto angeblich oder tatsächlich herumliegende Blutschuppen können hingegen zu jedem späteren Zeitpunkt von jedem verstreut worden sein, und dass sie gefunden wurden, obwohl Philipp nicht mit blutnasser Kleidung im Auto gesessen haben kann, beweist die Manipulation.

Was das doppelt vorhandene Drosselkabel angeht, so hatte der Kriminaltechniker Thomas Minzenbach gesagt, der Kabelrest unter der Leiche stamme vom Ostrowski-Telefon, das bei Philipp angeblich oder tatsächlich gefundene Kabel nicht. Das Gericht drehte diese Aussage um. Nach Lage der Dinge ist das bei Philipp gefundene Kabel also weder das Drosselkabel noch das Ostrowski-Kabel. Damit wird erstens der vom Gericht behauptete Tatablauf völlig über den Haufen geworfen, zweitens kann an das bei Philipp gefundene Kabel nur durch Manipulation Spurenmaterial von der Nadine herangekommen sein, denn beim Mord selbst hatte es eindeutig keine Rolle gespielt: Das Drosselkabel war natürlich das Kabel, von dem man einen Rest unter der Leiche fand.

Über den folgenden LINK gelangt man zu den wichtigsten Argumentationen und Belegen dafür, dass Philipp unschuldig sein muss:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Versucht es also nochmals, wenn Ihr wirklich auf Argumentationen eingehen wollt. Meine Argumente zu unterschlagen, stattdessen zum Teil noch verfälschte Schlussfolgerungen meinerseits aufzutischen und sie als meine Argumente zu bezeichnen, ist keine Widerlegung meiner sachlichen Darlegungen, sondern nur ein weiterer Beweis dafür, dass Euch sachliche Argumente fehlen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Unterhaltsame und höchst informative Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Und hier Euer einfältig geschriebener Schmutzbeitrag:


Sherlock Holmes: Satansmord in Wengern und das verspätete Messer / Ralf Jäger, SPD Duisburg, Polizei Hagen, Westfalenpost Hagen, Polizei Wetter, Westfalenpost Wetter, CVJM Volmarstein


Winfried Sobottka: „Good evening, Mr. Holmes. Nachdem Sie auf die ersten beiden Indizien zur Belastung des Philipp Jaworowski, auf ein doppelt vorhandenes Drosselkabel und angebliche Spuren an einem Lichtschalter eingegangen sind, werfen Sie der Polizei und dem Gericht bereits mit sehr guten Belegen Manipulation und Lug zu Lasten des Philipp Jaworowski vor:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/31/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-faulen-indizien-z-k-annika-joeres-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-cvjm-vollmarstein-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-w/

Nun werden aber noch mehr Indizien genannt, doch was können die überhaupt noch wert sein, wenn hinsichtlich zweier Hauptindizien bereits Manipulation und Lüge nachweisbar sind?“

Sherlock Holmes: „Sie können unter Umständen weitere Hinweise auf Manipulation und Lug ergeben, ansonsten können sie nichts mehr wert sein. Denn wenn eine Polizei in einem Falle mit offensichtlich getürkten Beweismitteln arbeitet, dann kann man es ihr ohne weiteres natürlich nicht mehr abnehmen, wenn sie sagt: „Ja, und dann haben wir dort noch ein Messer gefunden, dort hatten wir Reifenspuren genommen, und im Auto haben wir auch noch Blutschuppen gefunden.“ Solche Dinge dann noch ernst zu nehmen, wäre tatsächlich grotesk.“

Winfried Sobottka: „Laut vollständiger Aufzählung der Belastungsindizien im Urteil, siehe:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

Dürfte nun das Messer an der Reihe sein, das man im Zimmer des Philipp Jaworowski gefunden haben will.“

Sherlock Holmes: „Ja. Das Messer will die Polizei im Zimmer Philipps gefunden haben, aber es soll gründlich gereinigt gewesen sein, also keine Spuren des Mordes mehr aufgewiesen haben. Leider wird nicht einmal erwähnt, ob an dem Messer zumindest Spuren von Philipp gewesen seien, als man es gefunden haben will. Solche Spuren hätten eigentlich an dem Messer zu finden sein müssen, wenn er es auch nur in der Hand gehalten hätte, nach dem Reinigen.

Aber das aufgeführte Messer verwundert in mehrfacher Hinsicht: Das Messer soll er gründlich gereinigt haben, um es von Spuren zu befreien, das Telefonkabel, das man bei ihm gefunden haben will, soll er blutverschmiert aufbewahrt haben. Das passt nicht zu einander.

Weiterhin meldete die BILD bereits am 15. September 2006 die Festnahme des Philipp Jaworowski und den Fund von Telefon und blutverschmiertem Kabel in seinem Zimmer BELEG , aber am 20. September 2006 las man noch, dass die Polizei immer noch auf der Suche nach dem Tatmesser sei BELEG, obwohl es im Urteil doch heißt, man habe auch das Tatmesser in Philipps Zimmer gefunden BELEG.

Auch das ist unglaubhaft: Wenn eine Mordkommission in einem solchen Fall ein Zimmer durchsucht, dann stellt sie es gründlich auf den Kopf. Ganz besonders gilt das nach einem ersten Fund. Nehmen wir einmal an, es wäre alles echt gewesen: Die Polizei findet im Zimmer des Verdächtigen also ein erstes Mordindiz, dann wäre die logische Folge doch, dass sie nicht nur das Zimmer gründlichst auf den Kopf stellen würde, um auch noch das Tatmesser zu finden, sondern alle Räume der Wohnung inklusive Keller, Garage usw.

Doch die Beamten der Mordkommission Hagen sollen sich wie die größten Trottel verhalten und trotz des wichtigen Fundes von Telefon und Kabel ein Messer mit langer Klinge bei der ersten Durchsuchung des Zimmers nicht gefunden haben? Das würde selbst dem beschränktesten englischen Dorfpolizisten nicht passieren. Und bei einer späteren Zimmerdurchsuchung wollen sie das Messer dann gefunden haben, wie man es damals auch in den Zeitungen nachlesen konnte…

Zudem – und das gilt auch zusätzlich für die Indizien des Telefons und Telefonkabels – erklärt das Gericht selbst, dass Philipp Jaworowski sich nach dem Mord an der Nadine Ostrowski sehr stark für den Fortgang der Ermittlungen interessiert und bestmöglich informiert habe BELEG.

Und bereits am 22. August 2006, höchstens also 3 Tage nach dem Mord, war in der BILD nachzulesen, dass die Polizei den Mörder anhand der Internetverbindungen der Nadine suche BELEG.

Das kann dem Philipp demnach nicht entgangen sein, auch andere Zeitungen schrieben das, und natürlich war der Mord an Philipps Wohnort Gesprächsthema Nr.1. Warum hat er die Zeit bis zu seiner Festnahme Mitte September, rund 4 Wochen, also nicht genutzt, um ein nahezu wertloses Brotmesser, ein für ihn wertloses Telefongerät und ein praktisch wertloses Telefonkabel zu beseitigen? Ihm hätte doch sonnenklar sein müssen, dass eines Tages Polizei vor seiner Tür stehen werde und dass er aufgrund dieser Dinge mit einer Anklage wegen Mordes rechnen musste. Es ergibt also überhaupt keinen Sinn, dass Philipp, wenn er der Mörder gewesen wäre und wenn er Internet-Kontakte zu Nadine gehabt haben sollte, ihn schwer belastende Beweismittel vier Wochen in seinem Zimmer aufbewahrt hätte, nachdem die Medien bekannt gegeben hatten, die Polizei suche den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine.

Auch in diesem Falle ergeben sich also sehr starke Zweifel daran, dass nicht getürkt wurde.

Es wäre interessant zu wissen, bei wie vielen Personen, die aufgrund ihrer Internetverbindungen zur Nadine zum Kreis der Verdächtigen gehört haben müssen, überhaupt eine Wohnungsdurchsuchung und eine Überprüfung der DNA vorgenommen worden war. Immerhin hatte Nadine ja eine Menge an Internetkontakten BELEG . Doch ich nehme aufgrund der offensichtlichen und sehr ungeschickten Manipulationen in diesem Falle auch an, dass man nur in einem Falle eine Wohnungsdurchsuchung vornahm, um mit möglichst geringem Aufwand einen Täter nicht zu suchen, sondern zu machen.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Satansmord in Wetter-Wengern: @ Marco Witte, Soest, Fa. Marcomedia, Pfarrer Uli Mörchen / Ulrich Mörchen, evangelische Gemeinde Wetter-Wengern / z.K.: Annika Joeres, Hannelore Kraft, Karen Haltaufderheide, Evangelische Kirchengemeinde Wetter, CVJM Volmarstein, Janina Tönnes


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Marco Witte, Soest, und Pfarrer Ulrich Mörchen, Evangelische Gemeinde Wengern!

Wie Sie sehen, informiere ich nicht nur sehr sachlich über die wahren Tatsachen betreffend den Satansmord an Nadine Ostrowski, August 2006:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/31/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-faulen-indizien-z-k-annika-joeres-karen-haltaufderheide-doris-kipsieker-cvjm-vollmarstein-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-w/

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-die-drossselung-der-nadine-nach-dr-eberhard-josephi-polizei-hagen-richter-dr-frank-schreiber-westfalenpost-wetter-thomas-kutschaty-ralf-jager-hannelore-kraft/

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-erhebliche-widerspruche-des-dr-eberhard-josephi-teil-1-polizei-hagen-westfalenpost-wetter-westfalenpost-hagen-staatsanwaltschaft-hagen-thomas-kutschaty-ralf-jager/

sondern fällt es auch auf, dass man mir keine Argumente entgegensetzt, dafür aber schlimmste Lügen und Drohungen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/die-bemerkenswerten-freunde-von-karen-haltaufderheide-mdb-doris-kipsieker-jana-kipsieker-ida-haltaufderheide-julia-recke-celia-recke-und-janina-tonnes-z-k-kinderschutzbund-wetter-die-gr/

Es versteht niemand mehr, warum man so vorgeht – wenn es doch so sonnenklar sein sollte, dass Philipp Jaworowski der Mörder sein soll: Dann könnte man meine sachlichen Argumentationen schließlich sachlich bereinigen, dann könnten sich z.B. die Rechtsanwälte Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rudolf Esders, Dortmund, mit einem Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung Artikel wie diesen hier:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

vom Halse schaffen.

In den anonym publizierten Schmutzbeiträgen zu meiner Bekämpfung ist immer wieder die Rede davon, ich würde zum Beispiel den folgenden Personen:

Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes

durch Publizierung meiner Beiträge entsetzliches Leid antun. Wenn ich dabei unrecht handeln sollte, dann würden Eilanträge auf Erlass einstweiliger Verfügungen die Beiträge sehr schnell aus der Welt schaffen können – schließlich veröffentliche ich ja unter meinem vollem Namen und mit Adressangabe. Warum werden solche Anträge also nicht nur nicht von den Rechtsanwälten Dr. Neuhaus und Rudolf Esders, sondern auch nicht in Vertretung von Karen Haltaufderheide usw. gestellt?

Warum gibt es stattdessen unerhörte Verleumdungs- und Drohbeiträge, anonym veröffentlicht, zu meiner Bekämpfung?

Ich habe nicht nur niemanden bedroht, übrigens auch niemanden der Genannten jemals angerufen, sondern mich sogar mit aller Deutlichkeit dafür ausgesprochen, den Mädchen KEINE GEWALT ANZUTUN:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/warnung-vor-den-hexenjagern-jana-kipsiekerida-haltaufderheidecelia-reckejulia-reckejanina-tonnes-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-zentralrat-der-juden/

Die Mädchen und ihre Angehörigen sollten mir dankbar sein, dass ich für eine gewaltfreie Lösung des Satanimus-Problems kämpfe, denn andernfalls müssten sie nach meiner Überzeugung tatsächlich auch mit dem Schlimmsten rechnen.

Ich hielte es nach wie vor für völlig kontraproduktiv, wenn irgendwer nun gegen den Satanismus in Wetter Ruhr anmorden würde, und diese meinerseits mehrfach begründete Haltung hat mehr Gewicht, als Sie beide sich das vorstellen können. Wenn Sie es wüssten, welche Leute es insgesamt sind, die es allesamt wollen, dass mein Hinwirken auf friedliche Reform und Läuterung der Gesellschaft letztlich zum Erfolg führt, dann würde Ihnen das Blut aus den Gesichtern weichen.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und die faulen Indizien / z. K. Annika Joeres, Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker, CVJM Volmarstein, Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Polizei Köln, womblog


Winfried Sobottka: „Guten Tag, Mr. Holmes. Sie haben sich nun zu zwei der wichtigsten Indizien geäußert, die zur Verurteilung des Philipp Jaworowski im Mordfalle Nadine Ostrowski herangezogen wurden:

  1. Zum doppelt vorhandenen Drosselkabel:https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/
  2. Zur angeblichen Spur Philipps an einem Lichtschalter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Hier kann man alles einsehen, was das Gericht zur Belastung des Philipp Jaworowski anführte:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

Haben Sie sich schon ein Urteil gebildet?“

Sherlock Holmes: „Ein solcher Fall war mir bisher nie bekannt geworden. Bereits die sachliche Auseinandersetzung mit den Belegen zum doppelt vorhandenen Drosselkabel und zu den angeblichen Spuren am Lichtschalter lassen keinen Zweifel mehr daran, dass Polizei und Gericht an den wahren MörderINNEn gezielt vorbei gearbeitet und zu Lasten von Philipp gelogen und manipuliert haben müssen. Ich denke, so etwas sei nur in Deutschland möglich, ansonsten vielleicht noch auf uns unbekannten anderen Planeten.“

Winfried Sobottka: „Mr. Holmes, Sie vergessen Fälle wie den der „Six of Birmingham“… Das war in England….“

Sherlock Holmes: „Ich bezog mich auf die Zeit der Victoria Regina… Damals ging es so anständig zu, dass ich mit meinem Revolver sogar ein „VR“ in meine Zimmertür schoss. Heutzutage mag das anders sein…“

Winfried Sobottka: „Nun gut, wir müssen uns jetzt ja nicht über das Maß des Anstandes im British Empire unter VR unterhalten…. Sie werden auch noch auf die übrigen Indizien eingehen. Was wird von denen übrig bleiben?“

Sherlock Holmes: „Ich hoffe doch, dass Sie dann einige sehr gute Strafanzeigen daraus machen werden, die Sie dann auch im Internet veröffentlichen werden…“

Winfried Sobottka: „Lieber Mr. Holmes, die AnarchistINNen von UNITED ANARCHISTS rechnen fest damit, dass ich das tun werde. Ich gedenke weder, deren Erwartungen insofern zu enttäuschen, noch Ihre Hoffnungen, Mr. Holmes.“

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Spannende, hoch informative und zum Teil auch humorvolle Kurzgeschichte, die am Bildschirnm gelesen oder zum Ausdruck in die eigene Textdatei (copy & paste) kopiert werden kann, genau das Richtige zum Jahresstart:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html


Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und das Wunder des Lichtschalters / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, CVJM Volmarstein, evangelische Kirchengemeinde Wengern


Winfried Sobottka: „Good evening, Mr. Holmes. Sie finden es erstaunlich, dass man im ganzen Haus, in dem der Mord an Nadine Ostrowski stattfand, keine einzige Spur von Philipp Jaworowski finden konnte, außer angeblich an einem Lichtschalter, den die Polizei zur Untersuchung ausgebaut hatte?“

Sherlock Holmes: „In der Tat, das ist aus verschiedenen Gründen sehr erstaunlich. Noch erstaunlicher wird es, wenn man bedenkt, dass allein 20 Spezialisten der Polizei Hagen 2 Monate lang an dem Fall gearbeitet haben sollen:“

Winfried Sobottka: „Ja, es ist manchmal nicht so einfach, einen Lichtschalter im Flur zu finden… Und wenn es dann noch Polizisten aus Hagen sind, die danach suchen… Mr. Holmes, welche Spuren wären zu erwarten gewesen, wenn das im Gerichtsurteil angenommene Mordszenario sich so ereignet hätte?“

Sherlock Holmes: „Wenn Sie es mir gestatten, dann fange ich mit dem Lichtschalter an, bevor ich auf anderes eingehe. Am Lichtschalter waren nämlich gar keine Spuren zu erwarten, wenn man den Ausführungen im Urteil folgt: Nadine hatte die Angewohnheit, bei Dunkelheit alle Lichter im Hause brennen zu lassen, wenn sie allein zuhause war: BELEG

Als die Eltern der Nadine zurückkehrten, brannten die Lichter im Haus: BELEG

und auch im Gäste WC: BELEG

Nach dem Tatszenario des Urteils habe Nadine den Philipp im Flur empfangen, sicherlich dann auch bei Beleuchtung: BELEG

In der Küche hatte das Licht zweifellos aufgrund der Gewohnheiten der Nadine gebrannt, jedenfalls sollen Philipp und Nadine sich dort gemeinsam aufgehalten haben, sicherlich nicht im Dunkeln, im Gäste-WC hat Nadine das Licht, wenn man dem Tatszenario folgt, selbst eingeschaltet, denn sicherlich hätte sie sich nicht im Dunkeln an das Waschbecken und vor den Spiegel gestellt.

Zusammengefasst: Es brannten jedenfalls in dem Bereich, in dem Philipp sich aufgehalten haben soll, Flur, Küche, Gäste-WC,  alle Lichter, als die Eltern der Nadine zutrückkehrten, und alle diese Lichter waren von Nadine eingeschaltet worden.

Es sieht demnach gar nicht danach aus, dass Philipp überhaupt einen Lichtschalter betätigt habe, er hätte, wenn er im Haus gewesen wäre, das brennende Licht höchstens ausschalten können, aber das hat ja offenbar niemand getan.“

Winfried Sobottka: „Es gibt noch ein Außenlicht am Haus, und das brannte nicht, als die Eltern der Nadine zurück kamen. Da wir nicht wissen, welchem Licht der Lichtschalter zugeordnet war, kann es doch sein, dass zunächst auch das Außenlicht gebrannt hatte, dass es aber jemand ausgeschaltet hatte, um beim Verlassen des Hauses nicht gesehen zu werden?“

Sherlock Holmes: „Die Gewohnheiten der Nadine, Lichter einzuschalten, wenn sie abends allein war, sind im Urteil beschrieben, und dabei war nur die Rede von Lichtern im Haus. Ich gehe davon aus, dass diese Beschreibung im Urteil vollständig war: Nadine wollte eine möglichst volle Besetzung des Hauses vortäuschen, und dazu hätte ein brennendes Außenlicht kaum gepasst. Das Außenlicht lassen Leute meist nur dann brennen, wenn sie vorübergehend außer Hauses sind und in der Dunkelheit nicht über die eigenen Treppenstufen stolpern wollen. Kaum jemand lässt ein Außenlicht die ganze Nacht brennen, wenn alle daheim sind und kein Besuch erwartet wird.

Jedenfalls ging das Gericht eindeutig davon aus, dass Philipp aufgrund des nach Außen scheinenden Innenlichtes von Nadine erkannt worden sei, als er vor der Tür gestanden haben soll: BELEG

Das heißt, dass auch das Gericht meinte, dass das Außenlicht auch beim behaupteten Erscheinen des Philipp nicht gebrannt habe. Auch in diesem Falle soll beim behaupteten Erscheinen des Philipp demnach der selbe Zustand wie bei der Rückkehr der Eltern der Nadine gegolten haben.“

Winfried Sobottka: „Sie finden es also ungewöhnlich, dass Spuren von Philipp auf einem Lichtschalter gewesen sein sollen?“

Sherlock Holmes: „Nicht nur ich, auch das Gericht hätte das ungewöhnlich finden müssen, denn es ging ja eindeutig selbst davon aus, dass bei Ankunft der Eltern Nadines genau die Lichter brannten, die Nadine selbst eingeschaltet hatte. Warum hätte ein Mörder also einen Lichtschalter im Flur betätigen sollen? Um brennendes Licht einmal aus-, dann wieder einzuschalten?“

Winfried Sobottka: „Einen Sinn kann man darin tatsächlich nicht erkennen. Wo hätten Sie nach Spuren gesucht?“

Sherlock Holmes: „Überall, wo es möglich gewesen wäre, welche zu finden. Schließlich wusste man angeblich ja nichts über den Täter, schließlich ging es um Mord, schließlich hatte man alle Mittel moderner Kriminaltechnik und einen großen Stab von Hagener und LKA-Polizei zur Verfügung.

Jedenfalls hätte ich an dem Schrank gesucht, der die Kochtöpfe enthielt und offenstand BELEG. Denn den hatte zweifellos jemand geöffnet, und wenn er es nicht geschickt getan hatte, dann mussten an der Stelle Spuren zu finden sein. Es ist äußerst merkwürdig, dass an einem Lichtschalter, den zu betätigen der Mörder gar keinen Anlass haben konnte, Spuren von Philipp sein sollten, aber an einem Schrank, der jedenfalls vom Mörder geöffnet worden war, keine Spuren zu finden gewesen sein sollen.

Zudem soll Philipp sich rund 40 Minuten im Haus aufgehalten und sich dabei zum Teil sehr heftig bewegt haben. Dabei werden praktisch immer DNA-Spuren verstreut BELEG, aber auch andere Spuren. Der Mord fand im August statt, und es war trockenes Wetter am Tag des Mordes. Das heißt, dass praktisch jeder Pollen mit sich herum trug – die sich sehr leicht streuen und oft wichtige Anhaltspunkte darüber geben, wo der Täter sich zuvor aufgehalten hatte. Hat jemand einen Hund, dann ist es nicht ungewöhnlich, dass er DNA von seinem Hund an der Kleidung haften hat, auch die kann er verlieren. Und natürlich können selbst kleinste Faserabriebe von der Kleidung wichtige Beweisstücke sein, wenn man erst einmal Zugriff auf einen Verdächtigen hat. Verlorene Hautschuppen, verlorenes Haar, Schweiß, der vom Täter an die Kleidung des Opfers abgegeben wird usw. kommen als wichtige Spuren infrage.

Es gibt also eine Menge möglicher Mikrospuren, und am Anfang weiß man nie, was alles wichtig sein kann. Geht es um Mord, weiß man noch nichts über den Täter, verfügt aber über alle Möglichkeiten der Kriminaltechnik, dann jagt man jeder Mikrospur nach, die man bekommen kann, weil sie womöglich wichtig sein könnte.

So geht man vor, wenn man die Aufgabe ernst nimmt, überall dort, wo der Täter auch nur gewesen sein könnte. Im Gäste-WC wäre man sicherlich fündig geworden, wenn Philipp die Nadine dort gedrosselt und fast 20 Mal gestochen hätte: Ein gefliester Raum, in dessen Enge man sich zu zweit kaum bewegen können wird – seine Größe wird mit ca. 1 qm angegeben, ein WC und ein Waschbecken inklusive. Zudem wäre auch ein Drosseln der Nadine kaum möglich gewesen, ohne dass es zu körperlichen Berührungen gekommen wäre, wobei auf beiden Seiten heftige Bewegungen im Spiel gewesen sein müssten. Nicht nur im Gäste-WC, auch an der Leiche und am Schlafanzug von Nadine hätte man Mikrospuren von Philipp finden müssen, wenn er in normaler Alltagskleidung und ohne Handschuhe hantiert haben soll, wie man es ja annimmt.“

Winfried Sobottka: „Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer behauptete, Philipp habe die Spuren systematisch durch Vergießen von Wasser beseitigt: BELEG . Kann das eine Erklärung dafür sein, dass man abgesehen vom Lichtschalter keine Spuren von Philipp fand?“

Sherlock Holmes: „Da das Vergießen von Wasser nur in Küche und Flur stattgefunden hatte, BELEG , kann es jedenfalls keine Spuren im Gäste-WC und an der Leiche und ihrer Kleidung beseitigt haben. Zudem werden Mikrospuren sehr weit gestreut, wenn heftige Bewegungen im Spiel sind, und es ist nicht die Rede davon, dass Küche und Flur gänzlich im Wasser gestanden hätten. Außerdem ist Wasser zur Beseitigung von Mikrospuren nicht geeignet BELEG . Die Aussage von Rahmer ist also Unsinn.“

Winfried Sobottka: „Ihr Gesamturteil?“

Sherlock Holmes: „Manipulation des Lichtschalters. Es ist völlig unverständlich,  dass man abgesehen vom Lichtschalter nirgendwo Spuren von Philipp finden konnte, wenn Philipp im Hause gewesen sein sollte und dort wie angenommen gemordet hätte. Er kann demnach nicht im Haus gewesen sein, und damit kann er weder den Lichtschalter berührt noch dort gemordet haben. Die Teilnehmerin unter „Danu“ im IOFF-Forum hatte in diesem Falle recht, wenn man nicht die Besucherinnen für die Mörder halten will:

„Irgendwo müssten doch Spuren sein, die nicht zu den Hausbewohnern und Besuchern gehören? Wer nicht im Kriminalisten-Ganzkörperanzug herumläuft, hinterlässt immer irgendwelche DNA-Spuren.“Spuren.“

Quelle: http://www.winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/forum-nach-tat/screenshot-irgendwo-muessten-spuren.html

So klug gab sich die Polizei eindeutig nicht, sie suchte lieber im angrenzenden Wald nach Zigarettenschachteln, angeblich in der Hoffnung, darauf Spuren vom Täter zu finden: BELEG

Das ist praktizierter Unfug, und demnach ging es um etwas anderes als darum, die Spuren eines Mordes gründlich aufzunehmen und sachdienlich auszuwerten.“

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Sherlock Holmes, Satansmord in Wetter-Wengern und das doppelt vorhandene Drosselkabel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS