Pseudo-Wissenschaftler Hans-Werner Sinn: „Die Schlauen hauen ab aus Deutschland, die Doofen von anderswo kommen zu uns!“ /Wirtschaftswoche, denkfabrik, wiwo,zentralrat der juden,Thilo Sarrazin, Angela Merkel, Christian Wulff,womblog, wir in nrw, ruhrbarone


Nun gut, der Chef des Münchner Ifo-Institutes, Hans-Werner Sinn, hat es etwas anders formuliert, aber im Prinzip meint er das in seinem Artikel:

http://wp.me/p1i9jU-71

Dass er keinen Wert darauf legt, als Wissenschaftler anerkannt zu werden, beweist er in dem Artikel allerdings eindeutig:

Sicherlich wird man annehmen dürfen, dass die behaupteten Angaben über die Zeugungsunlust in Deutschland zutreffen: In keinem anderen hoch entwickelten Land werden relativ zur Bevölkerung so wenig Kinder gezeugt, und ein Drittel der Kinder haben bereits Migrationshintergrund. Zudem verlassen viele Hochqualifizierte Deutschland.

Bis dahin lässt sich der Artikel also nicht beanstanden.

Doch wie Hans-Werner Sinn in der Ursachen-“Analyse“ vorgeht, das ist nicht wissenschaftlich, sondern dem unsubstantiierten Gerede an Biertheken entsprechend:

Eine verkorkste Geschichte, abstruse Emanzipationsmodelle, ein kinderfeindliches Rentensystem und falsche Anreize im Steuersystem haben den Deutschen die Lust auf Kinder genommen.

Meint der „Experte“ tatsächlich, dass das deutsche Volk aufgrund der Jahre 1933 bis 1945 (oder was meint er mit verkorkster Geschichte?) keine „Lust“ habe, Kinder zu zeugen? Aus welcher wissenschaftlichen Maßstäben entsprechenden Erhebung will er das denn haben? Und was meint der „Experte“ überhaupt, wenn er von „abstrusen Emanzipationsmodellen“ redet? Warum führt er das nicht näher aus?

Meint er weiterhin tatsächlich, dass Fehler im Rentensystem und im Steuersystem für sich allein einen bedeutsamen Einfluss haben können? Nichts von dem, was Sinn als Ursachen in den Raum stellt, baut auf ernstzunehmenden Erhebungen, er behauptet einfach Ursachen, die ihm in der Badewanne oder wo auch immer spontan eingefallen sein mögen.

Dabei sind seine Ansichten nicht einmal plausibel: Dass potentielle Eltern sich stärker an einer Vergangenheit orienteren, die mittlerweile fast 70 Jahre her ist, als an Aspekten der Gegenwart und der abschätzbaren Zukunft, ist schlichtweg Unfug.

Was er als „abstruse Emanzipation“ bezeichnet, lässt sich inhaltlich nicht einmal genau einschätzen, so dass es auch nicht möglich ist, darauf näher einzugehen. Aber könnten Emanzipationsmodelle, deren Übernahme in Deutschland jedenfalls nicht Pflicht ist, tatsächlich den Kinderwunsch potentieller Eltern beeinflussen?

Oder ist es nicht ggf. wahrscheinlicher, dass bestimmte „Emanzipationsmodelle“ Symptome einer gesellschaftlichen Zerrüttung sind, die ihrerseits auch für mangelnde Zeugungslust verantwortlich ist?

Die Vorstellung, dass die Zeugungslust von Fehlern im Renten- und im Steuersystem abhinge – ist sie plausibler als die Vorstellung, dass Armut und drohende/befürchtete Armut der Zeugungslust im Wege stehen? Warum also bezieht Hans-Werner Sinn sich auf Fehler im Renten- und Steuersystem, lässt offenkundig weitaus bedeutsamere Ursachen aber unerwähnt?

Als Wissenschaftler müsste Hans-Werner Sinn wissen, dass es nicht Zufall sein kann, dass in Deutschland die geringste Geburtenrate der hochentwickelten Länder vorzufinden ist, als Wissenschaftler müsste Hans-Werner Sinn wissen, dass es nicht Zufall sein kann, wenn Hochqualifizierte das Land in Scharen verlassen. Als Wissenschaftler müsste Hans-Werner Sinn, wenn er die niedrige Geburtenrate und die Landesflucht der Hochqualifizierten denn als Probleme ansieht, die nach seiner Meinung der Lösung bedürfen, sich zunächst einmal darum kümmern, dass die Ursachen auf wissenschaftlicher Basis erforscht werden.

Dabei würde ich aufgrund plausibler Überlegungen u.a. folgende Hypothesen prüfen:

  1. Seitdem die Ehescheidung gesellschaftlich ebenso akzeptiert wird wie die Partnerschaft ohne Trauschein, ist die Verlässlichkeit der Dauerhaftigkeit von Partnerschaften sehr stark zurückgegangen. Deshalb ist auch die Zeugungslust zurückgegangen.
  2. Seitdem – abgesehen von Beamten, Rentiers und wenigen anderen Aushnahmen – wirklich niemand mehr sicher sagen kann, ob er in ein paar Jahren zu dem Armutsheer der Hartz-IV-Bezieher gehören werde oder nicht, ist die Zeugungslust massiv zurück gegangen, weil niemand Kinder in Not aufziehen möchte.
  3. Dass die Hochintelligenz aus Deutschland vertrieben wird, liegt zu allerletzt an mangelnden materiellen Anreizen. Hochintelligenz kann, wenn sie sich System konform verhält, in jedem Land der Welt genug verdienen, um vor existentiellen Nöten bewahrt zu bleiben. Doch dafür ist Hochintelligenz in hohem Maße mit besonderer Sensibilität für Werte wie Freiheit und Gerechtigkeit verknüpft, so dass die Annahme auf der Hand liegt, dass eine Flucht der Hochintelligenz auf der inneren Ablehnung des praktizierten Systems baut, wobei Kritikpunkte u.a. folgenden Quellen entnehmbar sind:

http://www.justizkacke.de/

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/05/vorermittlungsverfahren-gegen-winfried-sobottka-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrwphilipp-jaworowskiwolfgang-scheppantonios-kassaskerispolzei-hagen-staatsschutz-polizei-hagen-rudiger-dohman/

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/kripobeamter-sieht-mordverdacht-im-fall-heisig.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

Zudem sollte man unbedingt einmal unter KINDERKLAU googeln und sich dort Beiträge ansehen.

In Deutschland regieren – in Politik, Wirtschaft, sonstigen Institutionen – die Lüge, das geheime Verbrechen und unverkennbare Tendenzen hin zu einer Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft, und anzunehmen ist, dass das der Hauptgrund dafür ist, dass deutsche Hochintelligenz Deutschland fluchtartig verlässt.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Heiße Links:

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

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Täuschungsmanöver: Christian Wulff, Solidarische Moderne und die „Denkfabriken“ / z.K. Zentralrat der Juden, Altermedia


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen,

sehr geehrte Männer!

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„Denkfabrik“ hört sich gut an. Vor allem dann, wenn es eine Menge an Problemen gibt, die bereits von vielen schmerzhaft empfunden werden. „Denkfabrik“ hört sich dann nach ehrlicher Suche nach der besten Lösung an, nach der Suche nach dem Brunnen derjenigen Erkenntnis, die uns alle retten kann.

Damit ist der Begriff der „Denkfabrik“ wie kein zweiter geeignet, auf die, die behaupten, eine „Denkfabrik“ errichten zu wollen, das schönste aller Lichter zu werfen: Sie seien ideologisch nicht festgelegt, sie seien für alles offen, sie wollten die Freiheit des Geistes nicht bekämpfen, sondern zur bestmöglichen Entfaltung bringen und die Ergebnisse in den Dienst der Allgemeinheit stellen.

Bereits daraus ergibt sich, dass der Begriff „Denkfabrik“ eine magische Anziehungskraft auf Volksbetrüger aller Art ausübt, dass er eine unwiderstehliche Attraktivität besitzt, als Mittel der Selbstbeweihräucherung und Irreführung verwendet zu werden.

Das gilt für die „Solidarische Moderne“, deren Denkfabrik sich ausnahmslos aus Parteipolitikern zusammensetzt, die noch nie in ihrem Leben versucht haben, den Problemen auf den Grund zu gehen, die nichts als Flickschusterei an Symptomen zu bieten haben, die zudem nicht darum bemüht sind, einen offenen Dialog mit allen zu führen, was mittels Internet ohne weiteres möglich wäre, sondern darum, alles abgeschottet aus ihrem inneren Zirkel heraus zu gestalten.

Das gilt aber auch für Christian Wulff, der eindeutig parteipolitisch und auch ideologisch festgelegt ist, siehe:

http://linkepresseostfriesland.blog.de/2010/06/15/linke-laedt-wulff-gauck-fraktion-8809881/#c13324085

So ist es auch nicht mehr als ein PR-Mittel, dass Wulff nun erklärt, er wolle eine Denkfabrik betreiben:

http://www.focus.de/politik/deutschland/bundespraesident/bellevue-wulff-will-kluge-koepfe-um-sich-scharen_aid_524012.html

Das entlarvt er gleich mehrfach. Zum einen sein Hinweis auf die Verbindung von Friedrich dem Großen und Voltaire, die beide Narzissten waren, wobei Friedrich der Große sogar noch das Talent hatte, zwischen „Staatsmann“ und „Philosophen“ hin- und her zu schalten:

„Unterscheiden Sie zwischen dem Staatsmann und dem Philosophen, und begreifen Sie, dass man aus Vernunftgründen Krieg führen, aus Pflichtgefühl ein Staatsmann und aus Neigung ein Philosoph sein kann.“

Quelle: http://www.geschichtsforum.de/f288/friedrich-ii-und-voltaire-5067/

Auch ist es entlarvend, dass Wulff sich den Joachim Gauck sehr gut als Mitglied in einer solchen „Denkfabrik“ vorstellen könnte. Auch Gauck ist eindeutig politisch festgelegt, will Wirtschaftsliberalismus, akzeptiert den Afghanistan Krieg – und hat noch niemals erkennen lassen, dass er über irgendetwas mehr als oberflächlich nachdenken würde.

Wir brauchen aber keine Mogelpackungen, sondern tatsächlich grundlegend neue Ideen, wie die Entwicklungen politischer, sozialer, ökologischer Probleme usw. doch eindeutig beweisen. Es ist eben nicht damit getan, dass selbsternannte Experten ihren Schmus abgeben und dass damit Lösungen geschaffen würden.

Ein solches Vorgehen erinnert mich daran, dass ich im Alter von 4 oder 5 Jahren einige Kondensatoren, Spulen und Widerstände in eine leere Zigarrenkiste packte und hoffte, auf dem Wege ein funktionsfähiges Radiogerät zu erhalten. Mir dämmerte dann sehr schnell, dass es so einfach nicht gehen konnte, und ich vertagte das Vorhaben des Radiobaues.

Leuten wie denen von der „Solidarischen Moderne“ und wie Christian Wulff kann man es eindeutig nicht zutrauen, dass sie aus solchen Fehlern lernten, sie haben untaugliche Lösungen im Kopf und versuchen immer wieder, diese als richtig zu beweisen, und so sehen eben auch ihre „Denkfabriken“ aus.

Das sagt Wulff im FOCUS-Artikel (Link s.o.) im Grund auch klipp und klar:

Er habe durch seine politischen Erfahrungen die Chance, bei den Bürgern für Verständnis zu werben, in welchen Zwängen die Politik steckt und umgekehrt den Politikern die Politikverdrossenheit der Bürger zu erklären.

Mit anderen Worten: Erstens will er den Bügern erklären, warum die Politik nicht anders könne, als sie verfahre. Zweitens will er den Politikern, die das Volk seit Jahrzehnten belügen und betrügen, erklären, woher die Politikverdrossenheit der Bürger komme. Können Politiker, die die Bürger systematisch belügen und betrügen, sich das nicht selbst denken? Nach Wulff wohl nicht: Er unterstellt mit seinen Worten, dass die Politiker sich keiner Schuld bewusst seien, und er bietet zugleich die Erklärung an, die er den Politikern geben wird: Die Bürger sind zu doof zu kapieren, dass die Politik die bestmögliche sei – denn warum sonst sollte Wulff meinen, den Bürgern die Zwänge der Poltik erklären zu müssen?

Es bleibt dabei: Der nächste Bundespräsident wird wieder ein Arschloch sein, wieder einer, der die Verteidigung der Schmutzpolitik als seine Aufgabe ansieht:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/21/bundesprasident-wirdein-arschloch-z-k-annika-joeres-joachim-gauck-christian-wulff-cdu-berlin-csu-munchen-spd-berlin-die-grunen-berlin-die-linke-berlin-fdp-berlin/

Dabei haben wir eine echte „Denkfabrik“ wirklich nötig, und die kann nur aus dem ganzen Volk bestehen: Jede neue Idee muss die Chance haben, nach den Regeln der Vernunft geprüft zu werden, und das verlangt eine ganz andere Art des Denkens als die vorherrschende: Vorherrschend, von links bis rechts, ist es nämlich, dass man sich sagt: „Neues lassen wir nur soweit zu, wie es in unseren festgelegten Kram hineinpasst!“

Damit verbaut man grundlegenden Änderungen natürlich jede Chance.

Hier das Grundkonzept, das wir, United Anarchists, für unverzichtbar halten:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

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