Bodo Ramelow: Gemeinsam mit den Adolf Hitler-Kirchen! / Dr. Inge Linck, Die Linke Sachsen-Anhalt, Magdeburg, Eisleben, Halle, Saale, Dessau-Roßlau,Wittenberg


Belljangler: „Winfried, du hattest einmal eine sehr hohe Meinung von Bodo Ramelow…“

Winfried Sobottka: „Ja, er hatte sich sich für eine deutlich stärkere Rolle der Frauen in der Politik ausgesprochen, und das ist ja auch unsere Linie: LINK

Belljangler: „Aber das hat sich geändert?“

Winfried Sobottka: „Die Gründe sind u.a. hier nachlesbar: LINK

Belljangler: „Und nun wirfst du ihm vor, gemeinsam mit den Kirchen Adolf Hitlers gemeinsame Sache zu machen?“

Winfried Sobottka: „Dass Hitler nicht mehr tat, als die Kirchen gefordert und selbst getan hatten, kann man hier nachlesen:    LINK

Und dass Bodo Ramelow sich mit Kirchen u.a. zusammentun will, kann man hier nachlesen:

„Wir verurteilen die geplanten unsozialen Kürzungen der Bundesregierung. Gemeinsam mit Verbänden, Kirchen, Gewerkschaften und Initiativen werden wir aktiv in und außerhalb der Parlamente alles tun, um diese Pläne zu verhindern“, erklärt Bodo Ramelow zu dem von der Bundesregierung angekündigten Kurswechsel.

Quelle:http://www.bodo-ramelow.de/medien/unsozialen_kurswechsel_widerstand/

Dazu ist außerdem zu sagen, dass Kirchen und Gewerkschaften noch nie etwas gegen soziales Unrecht auf die Beine bekamen, dass „Die Linke“ auch noch nie etwas gegen soziales Unrecht auf die Beine bekam, dass die Funktionäre in der „Die Linke“, in den Kirchen und den Gewerkschaften aber nach wie vor sehr üppig leben – durch Anpassung an das System!

Bodo Ramelow ist ein Täuscher und ein verlogener Pfründenritter, sonst nichts.“

Belljangler: „Wann wäre Kampf gegen soziales Unrecht glaubhaft?“

Winfried Sobottka: „Wenn er den Kapitalismus an die Wand quetschen würde, so dass ihm nichts anderes bliebe, als berechtigte Interessen des Volkes zu akzeptieren. Jammer, Klagen und Schimpfen sind zuwenig!“

Belljangler: „Was würde Erfolg bringen?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel das hier:

https://belljangler.wordpress.com/zeugungsverweigerung-als-mittel-des-widerstandes/

Aber Bodo Ramelow interessiert sich für Änderungen sowenig wie die Kirchen und die Gewerkschaften. Sie interessieren sich nur dafür, möglichst ohne Probleme in fetten Pfründen zu sitzen.“

Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Katja Kipping im Interview / Die Linke Dresden, Dessau-Roßlau, Halle, Magdeburg, Wittenberg, Bitterfeld-Wolfen, Halberstadt, Stendal, Merseburg


Anarchisten Boulevard: „Katja Kipping, Sie machen bei der Aktion „Zehntausend Kronen für 10.000 Hamburger_innen“ mit, bei einer PR Aktion für das bedingungslose Grundeinkommen?“

Katja Kipping: „Ja, ist das nicht wundervoll, bin ich nicht wundervoll?“

Anarchisten Boulevard: „Katja Kipping, wissen Sie, dass ein tatsächlich hinreichendes  bedingungsloses Grundeinkommen den Kapitalismus zum Einsturz brächte, weil der das Schreckgespenst wirtschaftlicher Not unbedingt als Antriebspeitsche benötigt?“

Katja Kipping: „Also, ganz ehrlich… aber das wäre doch toll, wenn der Kapitalismus zusammenbrechen würde, oder?“

Anarchisten Boulevard: „Wir denken eher, dass sich ein hinreichendes bedingungsloses Grundeinkommen ohne Systemsturz  politisch nicht durchsetzen lassen wird. Jedenfalls nicht leichter, als die vollständige Enteignung aller Vermögen etwa oberhalb von 100.000 Euro….“

Katja Kipping: „Darüber kann man sich ja immer noch Gedanken machen. Aber erst einmal haben wir eine tolle Aktion gestartet!“

Anarchisten Boulevard: „Katja Kipping, wir danken für das Gespräch.“

Unwahr ist, dass das Interview stattgefunden hätte.

Wahr ist, dass Katja Kipping es entweder nicht verstanden hat oder es arglistig verschweigt, dass ein hinreichendes bedingungsloses Grundeinkommen dem Kapitalismus die Motivationsbasis entziehen würde, die er zu seinem Funktionieren unbedingt benötigt. Entsprechend starken Widerstand wird die herrschende Klasse der Kapitalisten einem hinreichenden bedingungslosen Grundeinkommen entgegensetzen, es wird ohne Systemsturz nicht durchsetzbar sein.

Aber wie Katja Kipping sich den Systemsturz vorstellt, dazu sagt sie nichts. Mit billigen PR-Aktionen wird sie das jedenfalls nicht schaffen.

Warnung vor Katja Kipping: http://kritikuss.over-blog.de/article-warnung-vor-katja-kipping-linke-szene-die-linke-berlin-die-linke-sachsen-die-linke-dresden-die-linke-kiel-die-linke-dortmund-die-linke-frankfurt-52401088.html

Impressum

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