Sherlock Holmes, das Geständnis der Sarah Freialdenhoven und die Frischhaltefolie /LKA NRW, BKA,Polizei Hagen, Die Grünen Hagen, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Witten, Ruhrbarone, wir in NRW


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ich habe den Emailverkehr mit Sarah Freialdenhoven jetzt auch noch vollständig aufgeführt, so dass nicht nur ihre, sondern auch meine Emails in voller Länge einsehbar sind.

Dem Emailverkehr ging bekanntlich der folgende Kommentar der Sarah Freialdenhoven zu einem Artikel im Belljanglerblog voraus:

und hier ist nun der vollständige Emailverkehr zwischen ihr und mir einsehbar:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-EMAILS-SARAH-FREIALDENHOVEN.HTM

Was ist das Bezeichnende an dem, was Sarah Freialdenhoven von sich gab?“

Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Zum einen war sie eindeutig von starkem Interesse getrieben, wollte unbedingt eine Antwort von Ihnen, wie ihr Kommentar zum Ausdruck brachte: „Sie würden mir einen großen Gefallen tun…“

Weiterhin kommt durch ihre Emails zum Audruck, dass Philipps Schicksal ihr absolut egal ist, dass es aber irgendetwas gibt, was mit Philipp zusammenhängt, womit sie noch nicht fertig geworden ist. Das bringt sie völlig unverblümt zum Ausdruck, dass es ihr nicht um Philipps Wohl, sondern um ihr eigenes Wohl gehe. Das kann man schon als kaltschnäuzig bezeichnen, da sie andererseits schreibt, sie sei bis zu Philipps Verhaftung seine beste Freundin gewesen, und er ihre Bezugsperson Nr.1.

Zudem widerspricht sie sich mehrmals in zentralen Punkten. So will sie sich einerseits lange und viel damit auseinandergesetzt haben, ob Philipp der Täter gewesen sei, andererseits schreibt sie, sie habe an seiner Täterschaft niemals gezweifelt, „warum auch immer“. Wenn sie niemals Zweifel hatte – wie will sich sich dann damit auseinandergesetzt haben, ob er es war, der Nadine mordete?

Und wenn sie sich lange damit auseinandergesetzt hätte, dann hätte sie doch sicherlich zu einem irgendwie fundierten Urteil gefunden, nicht zu einer Ansicht, die sie nicht einmal in Ansätzen begründen kann. Sie lügt an diesen Stellen also, dass sich die Balken biegen. Warum? Warum, wenn nicht deshalb, weil sie jede Diskussion darüber scheut, ob Philipp der Täter ist? Das stellt sie ja auch absolut klar, dass sie darüber nicht einmal nachdenken, geschweige denn reden will.

Das wäre völlig untypisch, wenn Philipp ihr jemals wirklich etwas bedeutet hätte. Sie, Mr. Sobottka, haben Mitgefühl mit Philipp, obwohl Sie ihn nicht kannten, doch seine „beste Freundin“ ist ihm gegenüber eiskalt eingestellt? Und denkt nur deshalb darüber nach, ihn womöglich zu besuchen, um ihr eigenes Wohl zu fördern?

Auch widerspricht sie sich in anderer Hinsicht. Zum einen will sie sich von der „Geschichte“ völlig abgewandt haben, zum andern hat sie Ihre Beiträge zum Mordfall Nadine offenbar mit Interesse verfolgt, und denkt sogar darüber nach, Philipp zu besuchen, um ihre eigenen Probleme mit der „Geschichte“ in den Griff zu bekommen.

Welche Probleme soll sie nach viereinhalb Jahren mit der „Geschichte“ gehabt haben, wenn Philipp ihr doch völlig egal ist und es ihr außerdem egal ist, ob er der Täter war, oder nicht?

Ich sehe da nur eine einzige Möglichkeit, und dass ist eben die, dass sie selbst dem Philipp die Mordindizien unter geschoben hat und seitdem fürchtet, sie könnte noch auffliegen. Und an der Stelle sieht sie die größte Gefahr von einer möglichen Verbindung zwischen Philipp und Ihnen ausgehen, weil Philipp weiß, wer alles Gelegenheit hatte, ihm Mordindizien unter zu schieben, und weil Sie sich wie ein Terrier an dem Fall fest gebissen haben und ein Rätsel nach dem anderen lösen.

Davor, dass Philipp auspacken könnte, hat nicht nur Sarah Angst, und es ist gut, dass Sie öffentlich vor der Ermordung des Philipp Jaworowski warnen und dass die Hacker den Mordfall heiß halten. Übrigens hätte vermutlich auch die Mutter des Philipp Auskunft darüber geben können, wer nach der Verhaftung ihres Sohnes noch Gelegenheit gehabt hatte, das Brotmesser in seinem Zimmer zu deponieren, und ob ihrem Tod nicht nachgeholfen wurde, um ihr Schweigen sicher zu stellen, ist durchaus eine berechtigte Frage.“

Winfried Sobottka: „Die Ausarbeitung der E-Korrespondenz mit Sarah Freialdenhoven wird mich noch viel Arbeit kosten, um es so hin zu bekommen, dass es im Gesamtkontext zu einer fundierten Strafanzeige reichen wird…“

Sherlock Holmes: „Das sollten Sie jedenfalls gründlich und gut machen, wobei es Ihnen ja zugute kommt, dass die Beweismittelmanipulation als solche ja nachgewiesen ist. Sie sollten auch versuchen, mit Philipp selbst Kontakt aufzunehmen.“

Winfried Sobottka: „Darüber habe ich schon oft nachgedacht, ich gehe aber davon aus, dass die Justiz es, wie auch im Falle des Hans Pytlinski, nicht zulassen wird. Es ist in Deutschland gang und gäbe, dass JVA-Verwaltungen für Häftlinge bestimmte Post nach ihrem Belieben unterschlagen, und es ist auch gang und gäbe, dass der Justiz nicht passende Häftlings-Kontakte von Richtern verboten werden. Es herrscht eben der satanische Saustall.“

Sherlock Holmes: „Dafür sind Sie in der Rekonstruktion des tatsächlichen Mordablaufes weiter gekommen?“

Winfried Sobottka: „Ja. Nadine muss, nachdem sie ergriffen worden war, zunächst vollständig in Frischhaltefolie einwickelt worden sein, damit infolge der Schläge auf ihre Oberstirn kein Blut auf ihre Kleidung tropfen konnte. Dann brach man ihren Willen gründlich mit mehreren Schlägen auf ein und die selbe Stelle an der Oberstirn, und schaffte damit zugleich eine extrem empfindliche Wunde, die man anschließend nur noch antippen musste, um unerträglichen Schmerz zu erzeugen.

Zu diesem Zweck verwendete man offenbar den „stark blutdurchtränkten grünen Kochhandschuh“, von dem auf Seite 20 des Strafurteiles gegen Philipp Jaworowski die Rede ist. Mit einem Gummihandschuh über ihrer Hand griff eines der Mädchen in diesen Kochhandschuh, und folterte Nadine damit, wenn sie unerwünschte Gegenwehr aufbringen wollte. Vermutlich wurde Nadine gedrosselt, bevor man ihr die Alltagskleidung aus- und das Nachthemd anzog, damit das Umziehen völlig problemlos vonstatten gehen konnte, ohne die Alltagskleidung mit Blut zu kontaminieren.

Vorübergehend hatte man dann sogar ihren Kopf dick in Frischhaltefolie eingewickelt, mit einem Wundtupfer auf der Wunde, damit keine Blutspuren dorthin gelangen konnten, wo sie nicht hin gelangen sollten. Es muss jedenfalls ein reges Treiben in Küche und Flur geherrscht haben, bei dem die Mädchen mit ihren Schuhen blutige Abdrücke hinterließen, weshalb sie dann eben auch Wasser verspritzten, um die blutigen Sohlenabdrücke zu tilgen.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Vorgehensweise einstudiert war, und es ist nicht anzunehmen, dass eines der Mädchen zur Erarbeitung eines solchen Planes in der Lage gewesen wäre.“

Sherlock Holmes: „Nein, Letzteres ist nicht anzunehmen. Und Sarah Freialdenhoven hatte den Plan mit Sicherheit auch nicht ausgeheckt.“

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

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Winfried Sobottka über Revision und politischen Kampf am 22. Februar 2011 / Simon McDonald, Annika Joeres, Neues Deutschland, TAZ, Polizei Berlin, Die Grünen Hagen


Belljangler: „Winfried, einen Teil der Revisionsbegründung hast Du nun veröffentlicht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-11-16-sachrue-volksverh.html

warum nicht alles auf einmal?“

Winfried Sobottka: „Weil das zu lange gedauert hätte. Ich scanne über eine Rolle, muss also jede Seite einzeln drehen, dann schneiden, dann verkleinern – das mache ich für die verschiedenen Teile der Revisionsschrift, hier die Inhaltsangabe, nach und nach:

Belljangler: „Hältst das Strafverfahren schon jetzt für einen politischen Erfolg?“

Winfried Sobottka: „Es ist schon jetzt ein politischer Erfolg, weil es sehr vieles sehr gut nachweisbar gemacht hat, beispielsweise die extrem schmutzigen Methoden, mit denen die SS-satanische BRD ihrerseits unerwünschte Personen fertig macht, in die Psychiatrie treibt, zu Straftaten provoziert, wegen derer sie dann verurteilt werden, und so weiter. Zudem hat das Strafverfahren, ein ungeheurer Gewinn, mir ja auch das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski in die Hände gespielt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/26/das-komplette-strafurteil-im-mordfall-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-gdp-nrw-gunter-wallraff-gunter-grass-spd-wetter-ruhr/

Das hätte ich nicht einmal zu träumen gewagt, und ich bin mir sicher, das ging auch allen Leuten unserer Internetforce nicht anders.“

Belljangler: „Du bist also ein ungeheuer cleverer Bursche, trickst sie alle aus?“

Winfried Sobottka: „Gerade das ist es erstaunlicherweise nicht. In der Rückschau betrachtet gab es fast nichts, was ich nicht wesentlich besser hätte machen können. Ich lag im Grunde stets nur im Mittelfeld zwischen Vollidiotem und Genius. Nüchtern betrachtet ist das meiste dem Umstand zu verdanken, dass ich enorme Unterstützung im Internet hatte, dass das Ausland nachweislich im Blick hat, was sich in Sachen Sobottka in Deutschland abspielt:

http://die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-21-die-volkszeitung-countries.html

dass Leute wie Apotheker Stephan Göbel und Dr. med. Friedrich Vollmer mich kannten und nicht bereit waren, die These vom schwerkriminellen und irren Sobottka zu akzeptieren, dass ich Unterstützung von Claus Plantiko hatte und so weiter. Natürlich spielte es auch eine und sicherlich die größte Rolle, dass ich für die Wahrheit und das Recht eintrete, die SS-Satanisten aber auf Lüge und Unrecht bauen. Daran sind zum Beispiel die Dortmunder Staatsschutz Polizisten im Prozess gegen mich sehr kläglich gescheitert, genau daran. Und indem ich für Wahrheit und Recht eintrete, habe nach meiner Überzeugung die Göttin der Schöpfung hinter mir, weshalb dieser Punkt aus meiner Sicht der entscheidende ist, und nur diese Sichtweise scheint es mir erklären zu können, dass ich in den Besitz des Strafurteiles im Mordfalle Nadine Ostrowski gekommen bin.“

Belljangler: „Wird die Göttin Dich davor schützen, dass Dein Revisionsantrag zurückgewiesen wird?“

Winfried Sobottka: „Sie wird es wissen, welche von den drei grundsätzlichen Alternativen – Zurückweisung der Revision, Aufhebung des Strafurteiles oder teilweise Aufhebung des Strafurteiles – das Beste sein wird. Ich weiß das nicht, jede dieser drei Alternativen bietet ihre speziellen Vorteile.“

Belljangler: „Die Rechtskraft des Urteiles würde den speziellen Nachteil bieten, dass man Dich bereits wegen wahrer Kleinigkeiten in den Knast stecken könnte….“

Winfried Sobottka: „Ich glaube es absolut nicht, dass man das vorhabe. Wenn doch, so ginge es im Knast eben weiter.“

Belljangler: „Warum glaubst Du das nicht, dass man Dich im Falle der Rechtskraft des Urteiles mit allen Mitteln in den Knast zu bekommen versuchen wird?“

Winfried Sobottka: „Weil sie selbst besser damit fahren, mich nicht in den Knast zu stecken. Das Verfahren hat mir sehr viele Dinge in die Hand gespielt, und nicht nur das Verfahren, sondern auch Strafanzeigen, die ich gestellt hatte. Ich glaube es nicht, dass z.B. die Staatsanwaltschaft Dortmund es wirklich wissen will, welche Effekte es insgesamt hätte, wenn ich richtig vom Leder ziehen würde. Christian Katafias dürfte wissen, was ich so in etwa meine, und so manche anderen auch. Und all denen kann ich noch versichern, dass es noch um einiges mehr geht als um das, wassie vor Augen haben können. Natürlich kann ich mir deshalb längst nicht alles erlauben, aber das habe ich ja auch gar nicht vor.“

Belljangler: „Welche Vorteile böte die Ablehnung des Revisionsbegehrens?“

Winfried Sobottka: „Sie böte erstens hervorragenden politischen Stoff, denn dieses Mal wäre es nicht ein Landgericht, sondern der BGH, der in dem Falle eindeutig politisch bestimmte Willkür verübt haben müsste, zweitens böte es konzentrierten Stoff für Verfassungsbeschwerden in einer Auswahl von sehr interessanten Fällen. Diese Verfassungsbeschwerden würde ich natürlich erheben, und dann gälte es, dass das BVfG entweder den Schmutz von Landgericht und (in dem Falle) des BGH bestätigen, oder aber selbst politisch bestimmte Willkür beweisen müsste. Aus meiner Sicht wäre sowohl das eine als auch das andere ein beträchtlicher Gewinn für den politischen Kampf gegen den SS-Satanismus. Die Straße, auf der wir derzeit sind, und damit meine ich alle, die irgendwie mit mir gemeinsam kämpfen, führt in beide Richtungen zum Sieg.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visione
n-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Horrorurteil durch: Richter Dr. Frank Schreiber, Richter Marcus Teich, Richter Dr. Christian Voigt, Schöffin Margarete Dodt, Schöffe Kristof Schumann, Landgericht Hagen / z.K. Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, SPD Hagen, CDU Hagen, Die Grünen Hagen, Die Linke Hagen, FDP Hagen


Am Landgericht Hagen wurde im Jahre 2007 ein Unschuldiger wegen Mordes verurteilt, mit der Konsequenz, dass dieser Unschuldige, Philipp Jaworowski, nun einsitzt, während wahre Grauensmörder unbelangt bleiben.

Die Umstände waren so, dass man mut einer hohen Wahrscheinlichkeit annehmen muss, dass es allen Verfahrensbeteiligten klar gewesen sein dürfte, was sie da in Wahrheit taten. Zumindest eine Verfahrensbeteiligte, die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Gevelsberg, hatte sich in einem spät im Verfahren am Tatort des Mordes stattfindenden Außentermin auch entsprechend geäußert. In eine WDR-3 Kamera sagte sie: „Es passt nichts zueinander, auf der Basis ist kein Urteil möglich!“

Da mir nun das Urteil vorliegt, zudem u.a. eine Vielzahl von Presseberichten über den Fall und die Gerichtsverhandlung, kann ich die Worte der Rechtsanwältin Tahden-Farhat von damals nur bestätigen: Es passt nichts zueinander, es hätte auf der Basis niemals eine Verurteilung des Philipp Jaworowski erfolgen dürfen, vielmehr ist eindeutig von seiner Unschuld auszugehen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/12/winfried-sobottka-an-die-ss-satanisten-11-januar-2011-z-k-sabine-leutheusser-schnarrenbergerannika-joeres-hannelore-kraft-karen-haltaufderheide-ex-k3-berlin-gunter-wallraff-gunter-grass-bo/

Hier liegt der Verdacht mehr als nahe, dass Philipp Jaworowksi um jeden Preis zum Täter “gemacht“ werden sollte, weil die Alternative gewesen wäre, die wahren Täter zu belangen: 5 Töchter „aus guten Häusern“, unter anderem sind eine Bundestagsabgeordnete der DIE GRÜNEN und die Kinderschutzbundvorsitzende aus Wetter (Ruhr) die Mütter dieser höheren Töchter..

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/26/an-jana-kipsieker-ida-haltaufderheide-celia-recke-julia-recke-und-janina-tonnes-wetter-ruhr-und-herdecke-z-k-annika-joeres-dr-med-bernd-roggenwallner-marco-witte-soest/

Es zeichnet sich hier nicht nur ab, dass wir auch in der BRD die Marc-Dutroux-Gesellschaft haben, in der in gesellschaftlichem Glanze auftretende Bevölkerungskreise dem Satanimus huldigen, sondern das Strafurteil ist auch in jeder anderen Beziehung von höchster Ausdruckskraft.

Was z.B. (einer von vielen!) der alterspensionierte ex Landrichter Frank Fahsel sagt (Landgericht Stuttgart):

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

wird ebenso bestätigt wie die bisher leider nur im Internet verbreitete Kritik an der als Scharlatanerie betriebenen Psychiatrie, wobei der Gerichtspsychiatrie tatsächlich keine andere Rolle zukommt, als Willkür unter den Scheinmantel von Medizin, Wissenschaftlichkeit und Rechtsstaatlichkeit zu stopfen.

Den Teilbereich der „Erkenntnisse“ des hochbezahlten „Gutachters“ Prof. Dr. Johannes Hebebrand, immerhin Klinikdirektor der Jugendpsychiatrie in Essen, bearbeite ich nun als nächstes:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/prof-johannes-hebebrand/urteil-s43-s45.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/prof-johannes-hebebrand/urteil-s43-s45-passagen.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/prof-johannes-hebebrand/urteil-s46-s50.html

Schon jetzt kann ich sagen, dass man den Richtern Dr. Frank Schreiber, Marcus Teich und Dr. Christian Voigt nicht nur schleunigst die Richterroben ausziehen sollte, sondern dass man es ihnen (bei Androhung einer Ordnungsstrafe) verbieten sollte, Wörter wie „Wissenschaften“ und „wissenschaftlich“ jemals noch öffentlich in den Mund zu nehmen.

Sie hätten besser in die Zeit von „Hexenhammer“ und „Inquisition“ gepasst als zu einer Justiz, die doch eigentlich auf Wissenschaftlichkeit und Tatsachen bauen sollte.

Das Urteil trampelt auf jeder Ethik, auf jeder Logik und auf jeder Ästhetik. Das Urteil ist die Perfektion perversen Justizirrrsinns, und damit ist es vor dem Hintergrund, dass ausschließlich hoch renommierte Gutachter und Pflichtanwälte im Einsatz waren, tatsächlich von besonderem Wert: Dieses Schmutzurteil entalrvt das faule BRD-System besser, als irgendein anderes Urteil es könnte.

Wir werden das zu nutzen wissen.

Mit anarchistischen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Abschaum des Lügen-Parlamentarismus: SPD und DIE GRÜNEN / Renate Künast, Karen Haltaufderheide, Hannelore Kraft, Silvia Löhrmann, Die GRÜNEN HAGEN, SPD MÜNSTER, DIE GRÜNEN Magdeburg, SPD MAGDEBURG


TOP-ARTIKEL aus anderer Hand:

Über Renate Künast

Samstag, 25. Dezember 2010-13:22 -|- Eingestellt von: Julie |

Von Reinhard Jellen | junge Welt | – Wie es einst die sozialdemokratische Dumpfbacke Franz Müntefering in einem Moment buddhistischer Klarheit formulierte, ist es unfair, Politik an den Wahlversprechen zu messen. Damit hat der ehemalige Vorsitzende der SPD die politische Essenz seiner Partei auf den Punkt gebracht.

Spätestens seit der Ära von Gerhard Schröder und Jockel Fischer hat sich das System der repräsentativen Demokratie in einer Weise delegitimiert, von der nicht einmal die RAF zu träumen wagte.

 

Weiterlesen…..

 

Dem politischen Satanismus auf der Spur:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-interview-mit-dem-teufel-annika-joeres-thomas-beustedt-katholische-kirche-selm-spd-selm-hartz-iv-hannelore-kraft-59936486.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/05/winfried-sobottka-u-a-uber-satanistenmord-in-wetter-wengern-z-k-tus-wengern-kinderschutzbund-wetter-herbert-alperstadt-franz-arnold-kurt-martin-bach-sabine-mayweg-christiane-muller-hans-p/

@ Karen Haltaufderheide: Praktizierter Satanismus im Kreis Ennepe Ruhr, Hagen und Dortmund / z.K. Annika Joeres, Philipp Zobel, Die Grünen Wetter Ruhr, Die Grünen Hagen, Frank Hasenberg, SPD Wetter Ruhr, SPD Hagen


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Karen Haltaufderheide!

Das hier sind Sie, anklicken zur Vergrößerung:

und das hier bin ich, anklicken zur Vergrößerung:

Sie haben schon von mir gelesen, Karen Haltaufderheide:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-u-a-karen-haltaufderheide-und-ida-haltaufderheide-wetter-ruhr-die-grunen-wetter-ruhr-westfalenpost-wetter-ruhr-der-westen-waz-stadtverwaltung-wetter-ruhr-63243257.html

Karen Haltaufderheide, wenn man von Essen und Köln einmal absieht, gibt es kaum einen Flecken in NRW, der so sehr von Satanisten verseucht ist wie der Kreis Ennepe Ruhr.

Mir sind die Beziehungen u.a. nach Vancouver bekannt, mir ist die Rolle der Klinik Herdecke bekannt, mir ist noch einiges mehr bekannt, und damit bin ich nicht der Einzige.

Im Mordfalle Nadine Ostrowski:

Philipp Jaworowski kann nicht der Mörder der Nadine O. sein, hier zu einigen Beweisen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Es gibt weiterhin eine Vielzahl sehr erheblicher Indizien dafür, dass er nicht der Täter sein kann, z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

Karen Haltaufderheide, sind die Satanisten zu weit gegangen, haben dabei eine Menge Fehler gemacht. So viele Fehler, dass sie nun wirklich richtig auffliegen werden.

Das wird zu tiefgreifenden Erschütterungen führen – die Menschen werden begreifen, warum die Politik ist, wie sie ist, und dass sie von skrupellosen Perversen regiert und verwaltet und gerichtet werden.

Sie und andere politisch Tätige sollten sich darauf einstellen, Karen Haltaufderheide.

Ich zitiere:

Allerdings zeigen die wenigsten Satanisten ihre Ideologie in dieser Form öffentlich, so dass die vorgenannten Attribute eher in den Bereich der Klischees gehören, zumal viele Jugendliche mittlerweile umgedrehte Kruzifixe als modisches Accessoire ansehen und dies noch nicht einmal mit Satanismus in Verbindung bringen. Oft wirken Satanisten im Alltag unauffällig, was das äußere Erscheinungsbild betrifft.
und:

Satan als Rechtfertigung für Straftaten

Das vorbeschriebene Styling (schwarze Kutte, umgedrehtes Kruzifix) kommt erst zum Zuge während ritueller Handlungen. Satan wird oft lediglich als Werkzeug oder Rechtfertigung für die Begehung von Straftaten genutzt, denn eigentlich steht über die Rituale und den „Glauben“ an Satan die eigene Gottwerdung im Vordergrund.

und:

Die wenigen Opfer, die bereit sind, über ihre Erlebnisse zu sprechen, berichten übereinstimmend, dass die Täter meist angesehene Personen mit akademischem Grad sind, vornehmlich Ärzte, Apotheker, Richter und sogar Priester. Aus diesem Grunde sind die meisten Opfer sehr zurückhaltend mit Anzeigen, da sie davon ausgehen, dass ihnen ihre Schilderungen aufgrund der unvorstellbaren Grausamkeit und ihrer niedrigen gesellschaftlichen Stellung im Vergleich zum Prestige des Täters bzw. der Täter nicht geglaubt werden.
Karen Haltaufderheide, es wird sich im Kreise Ennepe, in Hagen und in Dortmund einiges ändern. Und dieser Marco Witte aus Soest wird auch genügend Grund zur Freude haben. Lassen Sie ihm das bitte ausrichten.
Mit anarchistischen Grüßen
 
 
Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Polizei Dortmund! Schreckensmörderinnen sind auf freiem Fuß!


Die Polizei und die Justiz in Hagen haben im Mordfalle Nadine O., Wetter/Ruhr, August 2006, nach Lage aller Dinge absichtlich an den wahren Mörderinnen der Nadine O. vorbei gearbeitet und absichtlich einen Unschuldigen unter Verwendung verfälschter Beweismittel wegen Mordes verurteilt und in eine JVA gesperrt, nämlich den Philipp J. !!!

Da auch Dortmunder Polizisten einem Verdacht auf Offizialdelikte nachgehen müssen, sollten Sie sich die Belege, die ich zu bieten habe, bzw. einen nun veröffentlichten Teil davon, einmal sachverständig ansehen, einfach anklicken, es ist eine Word Datei im .doc – Format, sie ist 4 MB groß:

anlagen-zum-offenen-brief-betreffend-mord-nadine-o

Ich zitiere aus einem Artikel im Forum zu infokrieg.tv, in dem aus den in der Word-Datei abgebildeten Belegen die Schlüsse gezogen wurden:

Ich stelle fest: Es kann immer noch niemand auch nur eine Möglichkeit dafür nennen, wie Philipp J. spurenfrei im Hause gewesen und spurenfrei gemordet haben soll.Weiterhin kann immer noch niemand sagen, warum Nadine O. feste Schläge in ihr Gesicht und ein Würgen bis zu ihrer Besinnungslosigkeit ohne jede Gegenwehr über sich ergehen lassen haben soll, wenn sie nicht gefesselt/fixiert war – wovon aber nie die Rede war, dass sie es gewesen sein soll.

Demnach ist Philipp J. unschuldig, demnach sind die wahren Mörderinnen und ihre Hinterleute frei, demnach wurden Beweismittel von der Polizei, konkret vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen (LKA NRW) und von der Polizei Hagen manipuliert, um einen Unschuldigen wegen eines Mordes einzusperren, den er nicht begangen hat.

Die Rolle von Das-Gewissen erlaubt seinem Vorgehen nach auch keine andeere Deutung mehr als die, dass er höchstpersönlich ein starkes Interesse daran haben muss, dass die Wahrheit im Mordfalle Nadine niemals zur justiziellen Wahrheit gemacht wird. Er lässt sich auf Argumentationen nicht ein, hat nichts anderes als stets das selbe dumme und beleidigende Geschwätz zu bieten, mit dem er alles in Abrede stellen will, ohne Argumente, aber dafür sehr entschieden.

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Im selben Thread gibt sich jemand erstaunliche Mühe, die unbestreitbare Tatsache, dass Philipp J. nach Lage aller Dinge nicht der Täter sein kann, mit allen (!) Mitteln in Abrede zu stellen, ein Schreiber unter dem Pseudonym „Das_Gewissen“, den ich aus guten Gründen im Verdacht habe, der Dortmunder Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner zu sein, der unter „Das_Gewissen“/“Das-Gewissen“/“Peter Müller“ seit über zwei Jahren meine Verleumdung und Terrorisierung im Internt betreibt, siehe unter:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-01.html

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-02.html

Aus seinem Verhalten, siehe z.B. auch im Forum unter Infokrieg.tv in folgendem Thread verschärft ab Seite 3:

http://infokrieg.nine.ch/forum/showthread.php?t=7011&page=3

kann man nur noch schließen, dass er ein ganz besonderes Interesse daran haben müsse, dass am Mordfall Nadine O. nicht mehr gerührt werde.

War er womöglich der geistige Kopf des Verbrechens? Hatte er die Mördermädchen konditioniert und angeleitet?

Von meinen geliebten Schwestern und Brüdern, den deutschen Anarchistinnen und Anarchisten, soll ich Ihnen bestellen, dass wir niemals aufgeben werden, Gerechtigkeit im Mordfalle Nadine O. zu fordern, dass wir keine Schreckensmörderinnen frei herumlaufen haben wollen, keine Unschuldigen im Knast sitzen haben wollen und keine Verbrecher in Polizei- , Richter- und Staatsanwaltschaftsämtern sitzen haben wollen.

Sie sollten also Ihre Pflicht tun!

Im Namen der deutschen Anarchistinnen und Anarchisten:

Winfried Sobottka, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen

www.freegermany.de

Ich habe