ANNIKA JOERES: „Die zuckersüsse Rechtsextreme“ / zentralrat der juden, ruhrbarone, taz, npd blog info, altermedia, die linke hamburg, die linke frankfurt, frankfurter rundschau


von Annika Joeres, AP – Jean-Marie Le Pen gibt die Führung des französischen Front National nach 40 Jahren ab. Die Parteiführung dürfte in der Familie bleiben: Am Sonntag wird wohl seine Tochter übernehmen.

storybildMarine Le Pen (am 6. Januar 2011 in Nanterre). (Bild: Keystone/AP)

Elegant und festen Schrittes geht sie aufs Podium, das blonde Haar sitzt ebenso wie ihre markigen Worte. Gleich wird Marine Le Pen mit ihrer rauchigen Stimme eine schneidige Rede halten. Die Anhänger der neuen…

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2. Interview mit dem Teufel /jüdische gemeinde frankfurt, hannelore kraft, michael makiolla, angela merkel, annika joeres, spd hamburg, die linke hamburg, die grünen hamburg, cdu hamburg, polizei hamburg, polizei berlin, dr. med. michael lasar


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Hallo, Teufel. Am Ende unseres letzten Gesprächs über die SPD waren wir ein klein wenig aneinander geraten – LINK – aber wir sind ja beide nicht nachtragend….“

https://i0.wp.com/www.der-eulenspiegel.de/Wie_Bitte__/Ausweis/ausweis_mitell-Baphomet.gif

Teufel: „Doch! Ich bin nachtragend! Und das werdet Ihr noch zu spüren bekommen!“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, Du warest doch mal ein ganz andererbis Du aus Versehen auf die Erde gefallen bist, seitdem vermisst Du die Göttin…“

Teufel: „Nein, das ist nicht wahr! Ich will frustriert sein, weil man nur mächtig werden kann, wenn man frustriert ist! Man muss so böse werden, wie nur möglich, nur dann wird man so mächtig, wie nur möglich!“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS:„Teufel, jetzt fängst Du an, mir die Hintergründe Deiner Satanistenbündnisse zu erklären, aber ich kenne die doch schon längst….“

Teufel: „Ha, ha, aber es glaubt Dir keiner!“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, es hat natürlich gute Gründe, dass ich noch lange nicht alles erzählt habe. Ich werde die dicksten Sachen erst dann erzählen, wenn die Leute das andere schon verstanden haben werden.

Teufel: „Soweit wird es nie kommen!“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, Deine Knechte bezeichnen mich bereits als den größten Demagogen des Internets:


und ich soll es nicht schaffen, den Leuten einfachste Wahrheiten zu vermitteln?“

Teufel: „Vorher bringen meine Knechte Dich in die Psychiatrie oder in den Knast, oder sie legen Dich um!“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, diese und andere Sachen versuchen sie doch schon seit 20 Jahren…“

Teufel: „Aber jetzt hast Du sie alle gegen Dich: Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, die komplette Kreisverwaltung Unna, die Justiz in Hamm, Dortmund und Lünen, Deine eigenen Pflichtverteidiger, den schwulen Dr. med. Michael Lasar…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, sie alle zusammen können einem echten Anarchisten nicht annähernd das Wasser reichen – sie sind doch nur Schatten ihrer selbst…

Teufel: „Du wirst den Leuten niemals klarmachen können, dass die Parteien, die Justiz, die Polizei, die Verwaltungsbehörden, die Kirchen usw. in den Händen von Satansbünden liegen…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Teufel, schon zum jetzigen Zeitpunkt fiele es den Leuten leichter, sich das vorzustellen, als sich vorzustellen, dass es dort irgendwo mit rechten Dingen zuginge….“

Teufel: „Du willst ihnen erzählen, wie meine Knechte sich trainieren, was sie dabei tun, welchen Idealen sie nacheifern, um all die Schuftigkeiten tun zu können, die ihre Führer von ihnen fordern?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Genau das werde ich tun, Teufel, das und noch einiges mehr,  alles zu seiner Zeit.“

LINK

Angela Merkel an Frank Bsirske: Generalstreik geht leider nicht! / die linke berlin, die linke hamburg, die linke köln, spd düsseldorf, die grünen stuttgart, verdi duisburg, verdi münchen


Angela Merkel, mächtigste Frau der Welt

an

Verdi-Chef Frank Bsirske

Lieber Frank!

Aus dem Internet habe ich erfahren, dass Du gern eine gesetzliche Grundlage für Generalstreiks haben möchtest.

Ich habe deshalb kurz mit Josef Ackermann, Friede Springer und Brigitte Mohn telefoniert, und die sagen, das komme gar nicht infrage.

Aber auf dem nächsten Bundespresseball werden wir beiden ganz bestimmt wieder mit einander tanzen!

Bussi!

Deine Angela

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Weg mit diesen verlogenen und korrupten Gewerkschaftsfunktionären!!!!

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/06/frank-bsirske-der-schaumschlager-generalstreik-hannover-berlin-heiser-herbst-angela-merkel-verdi-dgb-nachrichtenspiegel-online-ruhrbarone-womblog/

Winfried Sobottka an die Nationalen und an die „Antifaschisten“ / ex-K3-Berlin, Altermedia, Gesamtrechts, NPD-Hamburg, Antifaschistische Linke, Katharina König, Petra Pau, Die Linke Hamburg, Die Grünen Hamburg, SPD Hamburg


Leute, wir alle haben absolut keine einzige Alternative, die Menschheit auch nur über die nächsten 100 Jahre zu retten, wenn wir nicht unverzüglich zu folgendem übergehen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann-57261890.html

Was wir am wenigsten gebrauchen können, sind Akte der Gewalt, die auf beiden Seiten nur denen dienen, die das Volk derzeit versklaven und ausbeuten!

Ich rufe alle Linken auf, darauf hinzuwirken, dass es nicht mehr zu gewalttätigen Übergriffen auf Nationale kommt, und ich rufe alle Nationalen auf, darauf hinzuwirken, dass es nicht mehr zu Gewalt kommen wird, die von nationaler Seite ausgeht!  Wer Nationale angreift, weil er das für ein passendes Mittel der Politik hält, ist ein Verbrecher! Wenn ein Nationaler zur Gewalt greift, weil er das für ein passendes Mittel der Politik hält, dann ist er ein Verbrecher!

Im konkreten Falle muss ich gerechterweise zugeben, dass Rache verständlicher ist, als das Zusammenschlagen von politischen Gegnern aus politischen Gründen:

Racheakt vermutet

Die Fahnder vermuten, dass es sich bei dem geplanten Anschlag um einen Racheakt handelte. Kurz nach der rechten Veranstaltung „Rock für Deutschland“ in Gera im Juli war es in Jena und Pößneck zu mehreren gewaltsamen Übergriffen von Linksextremisten auf Rechte gekommen. In der Neonaziszene sei offenbar König für die Aktionen mitverantwortlich gemacht worden.

http://www.mdr.de/nachrichten/7681147.html

Es ist unverfroren, dass Bodo Ramelow seine rotfaschistischen Gesinnungsgenossen nun noch als unschuldige Opfer darstellen will:  sie haben gezündet und sind nicht unschuldig daran, dass nun Flammen hochschlugen. Offenbar sieht sich Die Linke aufgrund politischer Ideenlosigkeit gezwungen, einen heißen Kampf zwischen Nationalen und „Antifas“ zu zünden, um den dann propagandistisch auszuschlachten. Bodo Ramelow ist zu einer erbärmlichen Karikatur eines linken Politikers geworden!

Das herrschende System wird sich nicht unverändert halten können, es steht Problemen gegenüber, die es nicht lösen kann, ohne Dinge anders zu tun als bisher. Dieses kapitalistische System wird zusammenbrechen, wenn es nicht durch eine kluge Reformation in ein taugliches System überführt werden sollte. Es ist also auch unter diesen Aspekten jedenfalls nicht mehr nötig, zu bomben.

Wir brauchen keine Gewalt, sondern Vernunft und Besonnenheit, und alle Vernünftigen tun gut daran, in diesem Sinne in ihren eigenen Zirkeln zu wirken!

Wer von geplanten politischen Gewaltverbrechen weiß, wer zukünftig von politischen Gewaltstraftaten erfahren wird, der soll die Verantwortlichen den polizeilichen Stellen melden und darüber berichten! Das meine ich auch ganz gezielt in Richtung der Linken, die von Rotfaschisten unterwandert sind!

Winfried Sobottka

Systemfrage: Konkurrenz oder Gemeinsinn, Teil II / Die Linke Hamburg, Hannover, Kiel, Wolfsburg, Salzgitter, Zentralrat der Juden


Winfried Sobottka für United Anarchists

Kurzlink zu diesem Artikel als URL:  http://wp.me/po3G2-5P

Wundervolle Frauen,

sehr geehrte Männer!

Im ersten Beitrag zur Systemfrage „Konkurrenz oder Gemeinsinn“:

http://wp.me/po3G2-5t

habe ich erläutert, warum krankmachender Konkurrenzdruck NOTWENDIGE Bedingung kapitalistischer Ausbeutungsgesellschaft ist, was daher u.a. bedeutet, dass kapitalistische Interessen auf den Bestand unerträglichen Arbeitslosenelends gerichtet sind, dass es daher niemals zu erwarten ist, dass es in einem kapitalistischen System ein hinreichendes gesichertes Grundeinkommen geben wird: Ein solches Grundeinkommen wird also nicht etwa deshalb abgelehnt, weil es nicht finanzierbar wäre, sondern deshalb,  weil es Elend beseitigen würde, das die Kapitalisten für ihre Zwecke unbedingt benötigen.

Ich habe das einmal in Versform gefasst:

Und wenn der Reiche sieht den Armen,
dann fühlt er nicht nur kein Erbarmen,
denn Armut ist des Reichen Wert,
sie macht sein Geld zu einem Schwert,
zu knechten doch die halbe Welt,
durch Armut erst wird Macht aus Geld.

Entsprechend sind Programmentwürfe irgendwelcher Parteien, die ein hinreichendes gesichertes Grundeinkommen beinhalten, solange absolut nicht durchsetzbar, wie die Kapitalisten genügend Gesellschaftsmacht aufbieten können, um ein solche Grundeinkommen zu verhindern.

Ich habe im ersten Beitrag zur Systemfrage „Konkurrenz oder Gemeinsinn“ auch darauf hingewiesen, dass ein hinreichendes gesichertes Grundeinkommen nicht nur das Ende kapitalistischer Ausbeutung wäre, sondern, solange die Menschen falsch eingestellt sind, auch keinen fruchtbaren Sozialismus zuließe: Es würde die bisherige Motivation über Konkurrenzdruck wegfallen, damit wäre der Mangelwirtschaft Türe und Tor geöffnet, wie man es in den Ostblockländern auch beobachten konnte: Anstelle von Konkurrenzdruck gab es verordnete Anwesenheitszeiten am Arbeitsplatz, wo die Leute dann unmotiviert „tätig“ waren.

Aus dieser Not heraus gab es im „real existierenden“ Sozialismus sehr frühzeitig Leistungslöhne, also Bezahlung nach Leistung, was zu Volksaufständen führte. Man musste daher zurückrudern, und suchte nach einer anderen Möglichkeit, aus dem Desaster herauszukommen.

Eine einfache Lösung schien schnell gefunden, sie wurde auch realisiert: Nicht nur, wie damals im Westen üblich, die Männer, sondern auch die Frauen sollten in die Produktion. Verkauft wurde das Ganze als sozialistische Emanzipation der Frau, als bahnbrechender Fortschritt der Menschlichkeit.

In Wahrheit machte man die Gesellschaft damit sozial kaputt, Kinder wurden früh in Ganztagesstätten gesteckt,  man zerschlug unverzichtbare Grundlagen gesunder Sozialisation:

http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html

Obwohl der „real existierende Sozialismus“ einen weitaus höheren Anteil seiner Bevökerung in produktive Prozesse  integrierte, als es im Westen der Fall war, kam er aus dem Stadium der Mangelwirtschaft nicht heraus, weil es an geeigneter Motivation fehlte: Gemeinsinn lässt sich sowenig ideologisch verordnen wie Liebe, er muss emotional entstehen, oder es gibt ihn nicht.

Will man mit Marx und Einstein den Menschen, der von Herzen gern sein Bestes für die Gemeinschaft gibt, dann und nur dann zielt man auf den glücklichen, den artgerecht motivierten Menschen: Wir alle wissen es, dass das, was man aus wahrer Liebe tut, nicht als Antregung empfunden wird – man tut es gern. Nicht nur das: Man ist, wenn man etwas aus Liebe tut, auch motiviert, es so gut zu machen, wie man es machen kann. Ein mit Liebe für die Familie gebackener Kuchen ist etwas ganz anderes als ein industrieller Kuchen, und er schmeckt den geliebten Menschen auch deshalb besser, weil sie wissen, dass er mit Liebe gebacken wurde.

Liebe ist das artgerechte Motivationsinstrument, und nur dann, wenn ein Mensch aus Liebe arbeitet, empfindet er die Arbeit nicht als unangenehm.

Das natürliche Prinzip, nachdem Menschen in kleinen Gmeinschaften organisiert sind, die ihnen alles geben, für die sie selbst aber auch alles zu tun bereit sind, ist durch nichts anderes auch nur annähernd erreichbar.

Zudem ist es die einzige Möglichkeit, tatsächlich ein Leben in Würde für alle herzustellen. In unserer Konkurrenzwirtschaft werden Menschen danach bewertet, wie klug sie sind, wie gut sie dieses oder jenes können.

Das ist in der natürlichen Gemeinschaft anders, ich zitiere wieder aus einer sehr gehaltvollen Kurzgeschichte:

Nach der Leistung eines Sippenmitglieds wurde solange nicht gefragt, wie es sein Bestes gegeben hatte. Und das hatte garantiert jeder getan. Faulpelzen wurde von allen Seiten das Leben schwer gemacht, bereits im Keim wurden solche Anwandlungen erstickt. Dazu reichten verächtliche Blicke von allen Seiten aus, und die erntete jemand zwangsläufig, wenn er andere für sich arbeiten lassen wollte. Wirklich liebevolle Behandlung durch alle anderen erfuhr nur der, der sich selbst mit Liebe für die Sippe einsetzte. Das war es, worauf es ankam. Genau darum war menschliches Grundschema dem Menschen ausgetrieben worden. Von Menschen, die andere für sich arbeiten lassen wollten. Das klappte nur, wenn man zuvor die wahre Liebe unter Menschen zerstört hatte.

In der Henderson Sippe wurde gar nicht gefragt, wer nach künstlichen Maßstäben besser oder schlechter war. Jeder war der Beste, wenn er sich ganz der Sippe hin gab. War einer klüger als alle anderen, dann waren nicht nur er, sondern auch alle anderen froh darüber. Die Sippe hatte einen Klugen, der ihr seine Intelligenz vollständig unterwarf, sie zum Werkzeug der Sippe machte. Jede persönliche Stärke wurde zum Eigentum der Sippe. Davon profitierten alle gleichermaßen, solange keine Not aufkam.

Quelle:  http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Es gibt keine taugliche Alternative dazu, auf nichts anderes ist der Mensch biologisch eingerichtet.

Funktionieren kann das Ganze nur bei Erfüllung aller Sozialtriebe, einschließlich der Sexualtriebe:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

An diesen Dingen vorbeisehen, aber dennoch einen gesunden Sozialismus aufbauen zu wollen, ist nicht anders, als wollte man Flugzeuge bauen, ohne die Erkenntnisse der Aerodynamik und der Schwerkraft zu beachten.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

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