Über Weltanschauungen, Ideologien und Gefühle / Günter Grass, Olaf Scholz, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Die Linke Magdeburg, Schwarzer Block Hamburg, altermedia


In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst.”, diese Worte stammen vom spätantiken Kirchenlehrer Augustinus. Er beinhaltet die einfachste Formel, wie man andere Menschen von seinen guten Absichten überzeugen will. Die Liebe zum eigenen Volk und Land, der Respekt vor den Ahnen, das Verantwortungsbewußtsein für die Nachkommen – all das ist weitaus mehr als eine “Kopfgeburt”. Eine Weltanschauung ist keine am grünen Tisch geborene Idee und kein Produkt nüchterner, analytischer Denkarbeit. Sie ist eine Angelegenheit von Herz und Seele. Ein Nationalist “brennt” für die Sache seines Volkes. Diese Begeisterung, diese Leidenschaft, diese tiefe Gewißheit, für die richtige Sache einzustehen, kann kein Buch vermitteln. Man sieht sie in der Natur und damit in seinem Inneren.

 

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Teuflische „Bildungspolitik“: Hannelore Kraft scheißt auf wissenschaftliche Erkenntnisse / SPD NRW, Jusos Euskirchen, SPD Euskirchen, CVJM Euskirchen, SPD Castrop-Rauxel, SPD Werl, Die Linke Magdeburg, Die Linke Stuttgart, Die Linke Düsseldorf, Die Linke Berlin


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Gefunden unter:

http://www.freiewelt.net/blog-2405/mythos-fr%FChkindliche-bildung.html

Stefan Fuchs
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Mythos frühkindliche Bildung
Weitere Themen: Kindergartenpflicht, Familie

Was die Wissenschaft wirklich sagt.

Kinderbetreuungsinfrastruktur ist teuer: Ein Krippenplatz kostet in Westdeutschland mindestens 1.200 Euro. Politiker wollen diese Ausgaben als „Investitionen in frühkindliche Bildung“ verstanden wissen. Je früher die Bildung von Kindern beginne, desto mehr steigere sie ihre Arbeitsfähigkeit als Erwachsene und desto höher sei längerfristig die Rendite der Bildungsausgaben für den Staat. Sie berufen sich auf bildungsökonomische Modellrechnungen der Wirtschaft und der OECD. Ihre Kalkulationen setzen folgenden Wirkungszusammenhang voraus: Institutionelle Förderung verbessert die Kompetenzen junger Mensch in Mathematik, Naturwissenschaften und Textverständnis und damit ihre Chancen, höhere Bildungsabschlüsse zu erwerben. Die höhere Qualifikation wiederum steigert ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In der Folge sinkt die strukturelle Arbeitslosigkeit, was einerseits die Sozialsysteme entlastet und andererseits die Einnahmen von Staat und Sozialversicherungen steigert. Mehr Kinderbetreuung bringt mehr Wohlstand, lautet also das Versprechen.

Diese Gedankenketten setzen unabdingbar voraus, dass institutionelle Betreuung tatsächlich die schulischen Leistungen steigert. Überprüfen lässt sich dies nur durch aufwendige (Langzeit)Studien, die bisher nur in geringer Zahl und fast ausschließlich für den anglo-amerikanischen Raum vorliegen. Zentraler Gewährsmann der Befürworter institutioneller Frühförderung ist der amerikanische Bildungsökonom James Heckman. Seine Argumentation stützt sich auf die Evaluation amerikanischer Frühförderprogramme („early childhood intervention“) aus den 1960er und 70er Jahren. Hauptzielgruppe dieser Projekte waren Kinder aus benachteiligten afroamerikanischen Familien mit zusätzlichen „Handicaps“: Sie wiesen eine intellektuelle Minderbegabung auf, lebten in Risikolagen oder sozialen Brennpunkten. Es überrascht kaum, dass früh einsetzende Förderprogramme die Lebenschancen dieser Kinder nachhaltig verbesserten. Mit deutscher Kindertagesstätten-Pädagogik haben diese  Programme allerdings wenig gemeinsam; viel eher sind sie Elterntrainings und Familientherapien vergleichbar, wie sie hierzulande die Psychotherapie und Klinische Sozialarbeit anwendet. Heckman überzeugen diese Programme gerade deshalb, weil sie nicht alle (nicht einmal alle sozio-ökonomisch benachteiligten) Kinder, sondern besonders vernachlässigte Kinder avisieren: Kinder, die in ihren ersten Jahren kaum Zuwendung ihrer Eltern erhalten. Aus seinen Erkenntnissen auf das Förderpotential deutscher Kindertagestätten zu schließen, zeugt entweder von methodischer Willkür oder aber von einem zutiefst kulturpessimistischen Generalverdacht der Erziehungsinkompetenz von Eltern.

Zuverlässigere Aufschlüsse über die Effekte institutioneller Betreuung von Kleinkindern bieten Studien aus Kanada: Seit 1997 subventioniert die Regierung der französischsprachigen Provinz Québec flächendeckend „Daycare“-Angebote, während in den englischsprachigen Provinzen die Kinderbetreuung eine privat zu organisierende Angelegenheit der Eltern blieb. Damit ergab sich die historisch seltene Gelegenheit zu quasi-experimentellen Feldstudien: Forscher analysierten die Schulreife von 4-5-jährigen Kindern vor und nach dem Beginn des Tagesbetreuungsausbaus. Das Ergebnis: Die an kognitiven Kompetenzen gemessenen Schulreifewerte verschlechtern sich. Nach Ansicht der Forscher zeigen sich hierin die Effekte einer schlecht finanzierten Ganztagsbetreuungspolitik. Auch Kindern aus „bildungsfernen“ Elternhäusern scheint diese Politik nicht zu helfen: Die Schulreifewerte verschlechterten sich besonders häufig, wenn die Mutter einen niedrigen Bildungsabschluss hatte. Noch aufschlussreicher ist eine vergleichende Vorher-Nachher Studie zwischen Québec und dem Rest Kanadas zum Verhalten 2-4-jähriger Kinder und ihrer Eltern: Mit der Inanspruchnahme von Tagesbetreuung nahmen bei den Kindern sowohl Ängstlichkeit als auch Aggressivität zu. Auch in der US-Langzeitstudie des „National Early Child Care Research Network“ (NICHD) beobachteten Forscher eine größere Unruhe und Aggressivität von Kindern als Folge frühzeitiger außerfamiliärer Betreuung. Unausgeglichene Kinder sind, wie jeder Lehrer weiß, schwer zu unterrichten. Eine kinderpsychologische Erkenntnisse ignorierende „Frühförderpolitik“ kann so die Qualität des Schulunterrichts gefährden. Das aber kostet zwangsläufig Wohlstand. Von den unkalkulierbaren Zukunftsproblemen einmal ganz abgesehen.

Eine ausführlichere Version dieses Beitrags mit Anmerkungen erschien auf I-DAF.ORG

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Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Offener Brief an „Die Linke“ Sachsen-Anhalt, Magdeburg / z.K. Wulf Gallert, Eva von Angern, Birke Bull, Harry Czeke, Sabine Dirlich, Dr. Detlef Eckert


Hallo, Leute!

Wir, United Anarchists, sind nicht gerade von der Die Linke begeistert:

1. “Die Linke” hat keinerlei Interesse an demokratischer Diskussion.

=> Wäre das anders, dann würde sie im Internet entsprechende Angebote bieten. Hier liegt eindeutig ein Widerspruch zum Programmentwurf vor, in dem Die Linke – populistisch – eine stärkere Beteiligung des Volkes an politischen Prozessen fordert.

2. “Die Linke” übt keinerlei Kritik an der systematischen Unrechtsjustiz und den systematischen Polizeiverbrechen.

Ich möchte hier zum besseren Verständnis für die, die sich nur per TV usw. informieren, drei hochinformative Quellen angeben, die einen kleinen Einblick geben:

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://www.curare-ev.org/45991.html

3. “Die Linke” hat keinerlei wegweisende Konzeption.

4. “Die Linke” hat bis heute nicht verstanden, warum der “real existierende Sozialismus” nicht funktionierte.

=> Das ökonomische Hauptproblem bei der Beseitigung des Kapitalismus ist das (beabsichtigte) Wegfallen der Konkurrenzwirtschaft und des Prinzips Leistung durch künstlich erzeugten Druck (Angst vor Arbeitslosigkeit im Elend). Dieser Wegfall des kapitalistischen Motivationsprinzips führte in den Ostblockstaaten zur Mangelwirtschaft. Entsprechend kann ein segensreicher Sozialismus nur funktionieren, wenn an die Stelle von Konkurrenzwirtschaft und Leistungsprinzip ein anderes, brauchbares Prinzip tritt. Darüber hat in der Partei Die Linke noch niemand auch nur einen Gedanken “verschendet”.

5. “Die Linke” verlagert konzeptionelle Ansätze in Bereiche pseudo-intellektuellen Schwadronierens, siehe z.B. die diversen Ausführungen zur feministischen Kapitalismuskritik. Nach endlosen Erörterungen, die kaum jemand verstehen kann, wird ein simples Ergebnis präsentiert, das im Grunde genommen aus der Luft gegriffen, keineswegs wissenschaftlich fundiert wäre – Dogma!

=> Einfach mal unter “feministische Kapitalismuskritik” googeln und sich ein paar Texte ansehen…

6. “Die Linke” vertritt menschenfeindliche Positionen, siehe z.B. Kinderkrippen.

Was zu den Kinderkrippen zu sagen ist, kann man u.a. hier nachlesen:

http://kritikuss.over-blog.de/article-volksbegehren-familienpolitik-der-nackte-irrsinn-45023211.html

7. “Die Linke” ist grundsätzlich zur Verfolgung politisch Andersdenkender bereit, wie ihr Umgang mit der NDP beweist.

=> Auch wenn ich Rassismus, totalitäre Politik usw. entschieden ablehne, so bin ich dennoch der Auffasung, dass solche politischen Tendenzen nicht mit undemokratischen Mitteln bekämpft werden dürfen. Wer anfängt zu bestimmen, wer z.B. Demonstrationsfreiheit genießen soll und wer nicht, begeht bereits Mord an der Demonstrationsfreiheit.

8. Die “Linke” hat absolut nichts im Angebot, was man als Maßnahmen außerparlamentarischen Widerstandes verstehen könnte, weshalb ich mich über den Aufruf u.a. von Ulla Jelpke auch so geärgert habe.

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Meine Meinung ist es, dass eine „Die Linke“, die so starke Gründe zur Kritik gibt, politisch zu bekämpfen ist, um die Bahn für die Entwicklung einer sauberen linken Strömung frei zu machen.

Es wird sich in der nächsten Zeit zeigen, ob meine Schwestern und Brüder unserer Gemeinschaft United Anarchists der selben Meinung sind. In dem Falle erwarten wir deutliche Zeichen in die richtige Richtung von Ihnen, andernfalls werden Sie unsere Internetmacht im Landtagswahlkampf negativ zu spüren bekommen.

Betreffend Thüringen hatten wir Hoffnungen gehabt, das positive Zeichen gesetzt würden. Im letzten Jahr haben Bodo Ramelow und seine Thüringer Partei daher erleben dürfen, was es wert ist, von uns positiv unterstützt zu werden. Falls Sie das nicht mitbekommen haben sollten, so wird Bodo Ramelow Ihnen dazu sicherlich einiges sagen können.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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