Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

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Winfried Sobottka: Die Grenzen zum Paradies, Tool-Programmierung, Basic und anderes /Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, Die Linke NRW, Die Grünen NRW


Der Grund dafür, dass ich Basic derzeit für die Erstellung von Tools benutze, ist natürlich der, dass ich die Möglichkeiten des Basic in Fleisch und Blut sitzen habe und Abläufe sehr leicht in Programmcodes umsetzen kann.

 

Würde ich Tools nur für mich erstellen, dann wäre das jeweils schneller zu erledigen als derzeit, weil ich natürlich auf vieles Dinge verzichten könnte. So aber sieht ein immer noch einfaches Programm zur einfachen Abfrage, wie viele Seiten eine Dokumentenpräsentation mittels-HTML-Dateien denn habe solle, so aus wie das erste Programm, init01.bas, auf folgender Seite:

 

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/basic-tools.html

 

Dabei ist von höchstem Bedienerkomfort noch keine Rede: Die Eingabe der Seitenzahl erfolgt über den Basic-Input-Befehl, der das sofortige Abfangen/die Ausschließung von Fehleingaben nicht möglich macht. Zwar verfüge ich über eine eigene Eingabenroutine, die alles bietet, was eine solche bieten kann, bekomme sie derzeit aber nicht herüber (muss mir demnächst auch noch ein USB-Diskettenlaufwerk kaufen).

 

Ansonsten programmiere ich derzeit mit dem Bewusstssein, dass es egal ist, ob ich 2 Byte-Variablen dort einsetze, wo es auch eine 1 Byte-Variable täte – das geht schneller beim Schreiben, und bei den zugrundeliegenden Anwendnungen spielt das bei heutiger Rechnerleistung auch keine Rolle mehr, solange Programme nicht massenhaft eingesetzt werden ( Strom sparen! 🙂 ).

 

Nur in einer einzigen Subroutine habe ich es mir nicht verkneifen können, etwas anderes als die primitivste Möglichkeit der Umsetzung zu wählen (todo% in init02.bas auf der selben Seite). Die heutige Rechnerleistung ermöglicht in vielen Bereichen den Einsatz von primitiven, betreffend Beanspruchung der Rechnerkapazität weit von der Optimalität entfernten Programmabläufen, weil das im Betrieb von der hohen Rechnergeschwindingkeit so überspielt wird, dass der Anwender es gar nicht merkt. Das bedeutet natürlich nicht, dass das egal wäre: Massenhaft eingesetzte Programme sollten natürlich weiterhin hinsichtlich der Abläufe optimiert werden, weil selbst der beste Rechner nicht den kleinsten unnötigen Zusatzaufwand leisten kann, ohne zusätzlich elektrische Energie zu fressen. Sicherlich könnte man weltweit mehr als nur ein KKW überflüssig machen, wenn solche Gedanken in der Entwickung der Massenprogramme eine Rolle spielten, aber da geht es eben nur um Performance und schnelle Kohle, es ist nicht anders als bei den deutschen Autobauern.

 

Eine avantgardistische Idee wären da Compiler, die die Optimierung bestimmer Abläufe unterstützen, Voraussetzung wären Programmiersprachen, die neben Befehlen für Einzelaktionen Aufrufe/Calls für in Maschinensprache optimierten Standardabläufen enthielten.

 

Sieht man von diesen Dingen ab, dann kann man mit Basic nach wie vor sehr weit kommen, obwohl Bill die Möglichkeiten stark beschnitten hat – in seinen Windows-Systemen. Unter XP bekomme ich den Eingabebildschirm nur im Miniformat geboten, zudem war es mir nicht möglich, mit Basic oder von der Befehlszeile aus eine einfache Batch-Datei anzulegen (.bat). Mit einem kleinen Trick war ich früher in der Lage, mit Rückgriff u.a. auf diese Batch-Dateien das längste Basic-Programm der Welt zu schreiben:

 

Ich rief das Startprogramm jeweils von einer .bat-Datei („1.bat“) auf, die zuletzt eine andere .bat-Datei („2.bat“) aufrief. Zwar konnte das Basic -Programm nicht die 1.bat beliebig manipulieren, ohne dass sich das in einem falschen Ablauf niedergeschlagen hätte. Aber es konnte die 2.bat, doe ja gerade nicht aktiv war, beliebig verändern und zurückschreiben. Damit konnte letztlich über jede Basic-Program bestimmen, welche andere Basic-Programm nach ihm aufgerufen werden sollte – ohne dass es selbst zu diesem Programm gelinkt hätte.

Das war durchaus von Vorteil, denn wenn komplizierte compilierte Basic-Programme andere wiederum komplizierte Programme direkt aufriefen, wobei alle Programme große Variablen-Bereiche beanspruchten und z.T. Aus zig-Subroutines bestanden, die in komplexen Abläufen Verwendung fanden, gab es gelegentlich irgendwann Probleme mit dem Basic-Stack. Das Problem war ausgeschlossen, wenn jedes Programm einfach mit SYSTEM beendet wurde und das nächste Programm von einer Batch-Datei aus aufgerufen wurde.

 

Mir war insgesamt folgendes möglich:

 

  • Allein über die Nutzung eines mit VDISK/RAMDRIVE allokierten Speichers konnte ein Basic Programm mindestens 200 KB an Daten an Folgeprogramme weitergeben, OHNE auf die Festplatte zuzugreifen.
  • Eine „.job“-Textdatei sorgte dafür, dass jedes Basicprogramm dem Programm, das nach ihm laufen sollte, im aktuellen Falle nötige Inputs übergeben konnte – soweit vorhanden.
  • Bereits diese beiden Bedingungen sorgten dafür, dass mir bei der Gestaltung von Abläufen kaum noch Grenzen gesetzt waren, ich konnte eine große Subroutine zu einem eigenen Basic-Programm machen, solange der Basic-Stack nicht auseinander flog.
  • Wie alle Bill-Gates Programme waren auch Basic-Interpreter und Basic-Compiler in ihrer Leistung nicht 100-%-tig fehlerfrei, und offenbar war es nur eine Frage der Zeit, wann es mit dem Basic-Stack Probleme gab, wenn an die Grenzen gehende Basic-Programme sich gegenseitig aufriefen, darum setzte ich dann das Verfahren der zwei Batch-Dateien ein, seitdem gab es bei gar nichts mehr Probleme mit dem Basic-Stack.

     

    Außerdem konnte ich so Betriebssystemsfunktionen nutzen: Der Basic-Befehl „Files“ zeigt Verzeichnisinhalte am Bildschirm an und blättert dabei solange, bis er alles angezeigt hat, was angezeigt werden soll – so dass die ersten Einträge oft wieder vom Bildschirm verschwunden sind. Aber da man (damals…) mit einem Basic-Programm in .bat-Dateien schreiben konnte, konnte ich mit dem DIR > Datei – Befehl des DOS von Basic aus arbeiten: Programm stellt gewünschten Befehl in .bat Datei und ruft sich anschließend wieder selbst auf durch einen weiteren Befehl in der .bat-Datei, wobei es alle wichtigen Variablen-Inhalte im Übergabe Speicher zugriffsbereit hält. Anschließend konnte es dann aus der Inhaltsdatei, die mit dem DIR-Befehl erzeugt war, die Verzeichnisinhalte sequentiell lesen und nutzen. Aber auch SORT-Befehl und alle andere konnten so genutzt werden, in der Weise hätte ich einen eigenen „Explorer“ für die Festplatte schreiben können, der alles anzeigte und alle Operationen ermöglichte.

 

Diese Dinge sind heute sicherlich nicht von konkretem praktischen Belang, aber vielleicht sind sie für die eine oder den anderen ein Hinweis darauf, dass man Grenzen gelegentlich auch unkonventionell umschiffen kann, dass man sich nicht einfach abfinden muss, weil die halbe Welt sagt: „Das und das geht nicht!“, wobei die meisten das nur sagen, weil andere es sagen.

 

Das gilt auch heute noch, in der Programmierung und in allen anderen Bereichen des Lebens und Schaffens, und wer sich vor Augen hält, was normale „Basic“-Programmierer aus basic herausholten, und sich andererseits nach meinen Ausführungen auch nur in etwa vorstellen kann, was man unterm den von mir oben dargelegten Bedingungen aus Basic heraus zu holen vermag, dem müsste eigentlich klar werden, welche wahre Pracht sich oft hinter den Grenzen normaler Ansichten verbirgt. Mit den kleinen von mir eingesetzten Tricks schaffte ich es unter anderem, eine Textverarbeitung in Basic zu programmieren, die bis zu 25 bis 30 Seiten lange Texte verarbeiten konnte, dabei selbst auf einem 80286-DX mit 8 MHZ beliebiges Löschen und Einfügen von Zeilen und Abschnitten zu ermöglichen – blitzschnell. Die Texte konnten Markierungen für fett, kursiv und beides zugleich beinhalten, im Text am Bildschirm durch Hintergrund- und Vordergrundfarbe erkennbar berücksichtigt, beliebig viele Tabulatoren konnten gesetzt werden, eine Zentrierung des Textes, der jeweiligen Ränder rechts und links und anderes waren möglich, wenn auch im eingesetzten Textmodus natürlich nicht echtes Wysiwyg erreichbar war, Sonderzeichen konnten zur Ausgabe über F-Tasten bestimmt werden und einiges anderes an angenehmen Features wurde geboten. Jedenfalls wäre damals kein Programmierer darauf gekommen, dass hinter dem, was da am Bildschirm und im Druck zu sehen war, Basic hätte stehen können; jeder hätte auf C oder Turbo-Pascal getippt, die meisten es nicht annähernd für möglich gehalten, dass compiliertes Basic dahinter stehen konnte.

 

Das schnelle Zeileneinfügen auch bei längeren Texten hatte ich im Grunde äußerst primitiv gelöst: Ein Text wurde als eine Aneinanderreihung einzelner Zeilen behandelt, wobei ich für die Reihenfolge der Zeilen die denkbar primitivste Indexverwaltung einsetzte:Für jede Zeile einen -Byte-Schlüssel, der die Satznummer der Zeile in einer Dateien enthielt. Die Reihenfolge dieser Schlüssel in der Indexdatei betimmte dann z.B., wo Zeile 96 eines Textes zu finden war: Der 96. Schlüssel in der der Indexdatei verwies auf den Datensatz, in der der Inhalt der Zeile 96 zu finden war. Eine Indexverwaltung ohne jeden Ordnungsbegriff, die nur durch Datenbaggerei im RAM-Speicher verändert wurde – bei bis zu 256*256-1 Zeilen blitzschnell, es machte schon auf dem 80286-DX nur noch „paff“. Ein ganz primitives System, aber eben ausreichend für die meisten Texte, die man so schreibt. Mit einer sehr ähnlichen Indexverwaltung erlaubte ich – aus dem Hauptprogramm selbst – die Verwaltung der Texte mit zwei verschiedenen Ordnungsbegriffen, nach denen nicht nur mit Direkt-Match, sondern auch nach dem PgUp-PgDn-Prinzip geblättert werden konnte, womit immerhin auch ein paar tausend Texte verwaltet werden konnten.

 

Bei allem hatte ich zu einfachsten Tricks gegriffen, mich nicht einmal mit Dingen wie Bubble-Sort, B-Tree oder ähnlichem befasst. Wie weit würden erst wahre Genies kommen, wenn sie sich mühten, ais allem das Beste zu machen? Wo also überall sind noch ungeliebte Grenzen, an denen man mit billigen Tricks vorbeikommt? Und wo kann man vielleicht sogar mit primitiven Mitteln viel erreichen? Sind primitive Mittel nicht „gesellschaftsfähig“, wenn sie zu erstklassigen Ergebnissen führen? Programmierer sollten den Fehler des Claus Plantiko, der nicht schreiben kann, ohne den Zwang zu höchst elaboriertem Ausdruck in sich zu verspüren. Zwar kann Claus Plantiko sich entsprechend ausdrücken – aber wozu ist es gut? Dazu, dass 90% ihn nicht verstehen? Ich habe ihm gesagt, er solle so schreiben, wie er rede, dann wären die Inhalte nicht im geringsten schlechter, aber dann würden ihn alle verstehen.

 

Wer sich diese Fragen wahrer Effzienz überall stellt, wo es für ihn darauf ankommt, wird seine eigenen Möglichkeiten in der Regel erheblich vergrößern, und natürlich ist das keineswegs ein Plädoyer gegen nach den Sternen greifende Programmierung, sondern nur dagegen, das nach den Sternen Greifen zum reinen Selbstzweck werden zu lassen. Die Vergeudung menschlicher Hochintelligenz, egal, in welcher Weise, ist im Grunde eine ebenso große Todsünde wie der Missbrauch menschlicher Hochintelligenz, das kann niemand bestreiten, der sich die Art und die Anzahl so oder so Leben zerstörender Probleme ansieht.

 

Ich werde später noch programmieren, die Publizierung des ersten Paketes könnte sich um einen Tag verzögern, weil mir erst im Zuge der Programmierung aufgefallen ist, was im Detail noch so alles dazu gehört. So ist es zum Beispiel nötig, für eine reihe von HTML-Seiten zu einem Dokument auch eine Reihe von Standardtexten angeben zu können, die für jeweils mehr als eine Formularseite übernommen werden. Natürlich kann ein Anwender das auch machen, indem er einen Texteditor einsetzt und die selbe Datei für verschiedene Dokumentenseiten abspeichert – aber es geht eben auch mit deutlich weniger Arbeitsaufwand, wenn das Tool entsprechend programmiert ist.

 

Außerdem muss die Parametersetzung z.T. über Kommentare laufen, weil die sich ja nicht verändern müssen. Das ist von Bedeutung, wenn ein Text nachträglich geändert werden soll. Und außerdem muss es natürlich auch ein Grundgerüst für die einseitige Präsentation geben, für Fälle, in denen ein Dokument eben nur aus einer Seite besteht. Na ja, bei mir gehen die Lampen immer erst dann an, wenn ich mit einem Problem wirklich befasse…. 😦

 

Ich will ganz ehrlich sein: Den Bubble-Sort habe ich bis heute nicht verstanden, was womöglich an den Darstellungen gelegen haben kann. Ich hoffe zumindest, das es das Letztere gewesen sei, und derzeit habe ich leider nicht die Zeit, um insofern die Wahrheit heraus zu finden. 😉

 

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Super-Staatsskandal um Hannelore Kraft und Thomas Kutschaty: Beweismittel im Falle Schwalmtal /Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, DIE GRÜNEN NRW,CDU, FDP, DIE LINKE in NRW


Auf die Behörden im Großraum Düsseldorf, speziell Düsseldorf und Raum Mönchengladbach, wird einiges zukommen. Und natürlich auch auf den Hollywood-Minister Thomas Kutschaty und die verlogene Hannelore-Kraft-SPD, denen es als politisch Verantwortliche zumindest egal ist, dass die NRW Justiz und Polizei überwiegend zu einer schwerkriminellen Organisation verkommen sind. Sizialianische oder neapolitanische Verhältnisse könnten nicht mehr schlimmer sein.

Ich habe ein paar Dinge hochgeladen, u.a. auch den Durchsuchungsbeschluss, den die Amtsrichterin Petra Wehmeyer, Amtsgericht Mönchengladbach, trotz fehlender örtlicher Zuständigkeit erließ:

http://wp.me/pXAjC-1V

Es mag zwar Fälle geben, in denen die Zuständigkeit zweifelhaft sein mag, und natürlich kann ein strafrechtlicher Vorwurf nicht gegeben sein, wenn ein Richter sich hinsichtlich der Zuständigkeit tatsächlich irrte. Doch das kann man in diesem Falle beim besten Willen nicht annehmen, sowohl Richterin als auch beteiligte Polizisten müssen gewusst haben, dass das AG Viersen örtlich zuständig ist, wenn eine Wohnung in Schwalmtal durchsucht werden soll. Damit liegt auch nach Ansicht des BGH in diesem Falle Amtsanmaßung durch Petra Wehmeyer vor ( BGH 4 StR 198/98, BGHSt 37, 207), und den Polizisten, die sie zu diesem Beschluss bewegten muss man demnach den Vorwurf der Anstiftung oder der Beihilfe zur Amtsanmaßung machen. Weiterhin müssen sie gewusst haben, dass sie mit einem rechtswidrigen Beschluss operierten – und sich damit auch noch u.a. des Hausfriedensbruches und der Sachbeschädigung schuldig machten.

Nun, das ist noch längst nicht alles. Eine reihe von Leuten würde für Jahre in den Knast marschieren – wäre nicht die komplette Polizei und Justiz verstrickt….

Aber wir werden es noch hinbekommen, dass der Hollywood-Minister Kutschaty zurücktreten und hinreichende Teile der Bevölkerung es verstehen werden, von welchem politischen Dreck NRW derzeit regiert wird.

Ich zitiere aus einer mir vorliegenden Verfassungsbeschwerde, unterzeichnet von einem Rechtsanwalt und derzeit dem BVfG vorliegend, Texthervorhebung von mir:

Das Landgericht hat den Zuschlag nicht aufgehoben, obwohl ihm nachgewiesen wurde, dass die Voraussetzungen für eine Zuschlagserteilung nach $ 85 a Abs. II ZVG nicht gegeben waren und hat nicht einmal im Rahmen einer Anhörungsrüge und Gegenvorstellung gewürdigt, dass der Ersteher zusammen mit seiner Anwältin sich den Zuschlag erschlichen haben.

Denn der Ersteher hätte niemals den Antrag auf Erteilung des Zuschlages unter Berücksichtigung der Auswirkung des § 85 a Abs. II ZVG stellen dürfen. Man muss m.E. Dieses Vorgehen in die Richtung eines Prozessbetruges einstufen.

Und gar nicht durfte die Frau Rechtsanwältin derartiges tun, denn sie musste wissen, wie die rechtsmissbräuchliche Vorgeschichte zu werten ist.

Das ist keine Ausnahme in dieser satanischen Schurkentragödie aus Schwalmtal, Viersen, Mönchengladbach und Düsseldorf. Nicht nur die Polizei und und die Strafjustiz, sondern auch die Zuiviljustiz bis hinauf nach Düsseldorf und alle übrigen beteiligten Behörden schreckten eindeutig vor keinem Rechtsbruch zurück, um die Familie Pytlinski/Barbara Kühn zu zerstören und Barbara Kühn zugunsten des eindeutig mit krimineller Energie geladenen Hubert Kühn zu enteignen. Ich finde, die Verantwortlichen gehörten nach einem ordentlichen Volksgericht an den Galgen, und ich verstehe es immer besser, dass Hans Pytlinski keinen anderen Ausweg mehr zu sehen meinte, als ein paar von ihnen abzuknallen, wie man sonst nur tollwütige Hunde abknallt.

Für mich sehe ich allerdings ganz andere Möglichkeiten, mit diesem Dreckspack umzugehen, als mir die Hände schmutzig zu machen: Das Volk soll wissen, was mit diesem Behörden- und Politikdreck los ist, zu dem mir nur noch eines einfällt: Ein Eimer SS-satanischer Scheiße.

Das ist der „Rechtsstaat“, für den Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger usw. stehen, aber natürlich auch CDU, FDP und DIE LINKE in NRW und im Bund.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Ruhrbarone: Kommentare zu Annika Joeres – Artikel verboten ! / Stefan Laurin, wir in NRW, womblog, mein parteibuch, die linke nrw, cdu nrw, spd nrw, fdp nrw


Annika Joeres hat wieder einmal einen Artikel geschrieben, der sehr tief blicken lässt. Tiefer, als es den vom Großkapital finanzierten „Ruhrbaronen“ wie Stefan Laurin & Co. bewusst war, wie es scheint.

Nicht, dass man dort sonst keine kritischen Artikel von Annika Joeres lesen könnte – im kritischen Sinne informativ sind ihre Artikel fast alle. Und natürlich wollen die „Ruhrbarone“  ja auch als kritisch erscheinen – dafür brauchen sie Annika Joeres.

Aber sonst kritisiert Annika Joeres Teilprobleme, wenn auch zumeist sehr wichtige, doch dieses Mal hat sie einen Artikel geschrieben, der das System in seinem Kern angreift – so dass man kaum einen Kommentar dazu schreiben kann, der das nicht aufgreift. Doch Kommentare, die das System in seinem Kern angreifen, werden von den Ruhrbaronen systematisch und ausnahmslos gelöscht.

Hier sind die Screenshoots von dem Artikel unter dem Titel:

Blitzgrippe erfasst Panik-Politiker

einsehbar – einmal anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:

Der Artikel legt offen dar, dass das herrschende parlamentarische System absolut untauglich ist, dass Pfründensicherungsstrategien den Abgeordneten weitaus wichtiger sind als die Aufrechterhaltung ihrer eigenen politischen Grundsätze, zudem, dass der NRW-Landtag sich aktuell in einer Lage  befindet, in der genau  dieser Umstand die Politik beherrscht.

So sieht also die neue politische Kultur der Hannelore Kraft – Regierung aus, deren politische Überzeugungskraft darin besteht, auf die primitivsten Egoismen der Abgeordneten zu setzen.

Und gespannt darf man nun sein, welche Art von Kommentaren die „Ruhrbarone“ zu dem Artikel überhaupt zulassen werden.

Vielleicht solche?

„Annika Joeres meckert auch immer. Unser parlamentarisches System stiftet uns allen Frieden, Wohlstand, Gerechtigkeit und Sicherheit. Dafür danken wir der WAZ und dem Stefan Laurin!“

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/02/winfried-sobottka-zwischenstand-mordfall-nadine-o-perfekter-staatsmord-politische-konsequenzen-kirsten-heisig-polizei-berlin-matthias-lang-erlangen-polizei-hamburg-polizei-koln-annika-joere/

http://de.altermedia.info/general/vermollemannt-ohne-bremsspuren-zum-tode-von-uwe-leichsenring-050906_6737.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/04/der-mord-an-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-ex-k3-berlin-npd-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin/

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/19/wurde-boris-k-orankesee-ermordet-tu-berlin-freie-universitat-berlin-studium-elektrotechnik-berlin-e-technik-und-informatik-ccc-chaos-computer-club-berliner-zeitung-berliner-morgenpost-kir/

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

http://www.freegermany.de/morde/karl-koch/karl-koch.html

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

DIE LINKE NRW – Sklavenbüttel der Kraft-Regierung / womblog, wir in nrw, ruhrbarone, Die Linke Köln, Die Linke Düsseldorf, Die Linke Dortmund, Die Linke Münster, Die Linke Oberhausen, Die Linke Bochum, Die Linke Essen, Die Linke Duisburg, Bodo Ramelow, Sarah Wagenknecht, Die Linke Berlin


Nach dem Grundgesetz sollen Abgeordnete nur ihrer Gewissenentscheidung gehorchen. Und gerade damit wird es begründet, dass sie,  unabhängig ihrer sonstigen Qualifikation, unabhängig davon, was sie überhaupt tun oder nicht tun, durchaus üppig bezahlt werden und sich recht schnell üppige Rentenansprüche sichern können.

Doch offenbar funktioniert das nicht so, wie es angeblich gedacht sein soll: Die Abgeordneten der DIE LINKE NRW im NRW-Landtag zittern vor Neuwahlen, denn dann wären sie womöglich anschließend nicht mehr im Landtag!

Und damit wäre die üppige Pfründe der Abgeordneten weg!

Das wollen die Abgeordneten der DIE LINKE NRW auf gar keinen Fall, und so schlau, das zu wissen, ist auch die Kraft Regierung. So hat Reiner Priggen,  DIE GRÜNEN NRW, bereits erklärt, bei der ersten rot-grünen Abstimmungsniederlage „sofort Neuwahlen“ zu beantragen: Anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:

Ja, nun wissen die Abgeordneten der Die Linke NRW Bescheid. Und natürlich werden sie lieber jede Kröte schlucken, als ihre Abgeordnetenpfründe zu riskieren.

Die Linke hat nicht nur kein überzeugendes Programm, sie hat auch keinen Charakter. In Berlin macht sie hochkriminelle Justiz- und Polizeipolitik mit, vor Jahren in Mecklenburg Vorpommern schluckte sie nur, als Ringstorff zu einem wichtigen Punkt im Bundesrat anders abgestimmt hatte, als mit ihr abgesprochen. Die Linke leckt jeden Dreck vom Boden, solange sie nur Pfründen ergattern und halten kann.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Mephistolino Thomas Breustedt und das Biest Hannelore Kraft / Günter Grass, Günter Wallraff, SPD Bornheim, SPD Blomberg, SPD Beverungen, Sylvia Löhrmann, Die GRÜNEN NRW, DIE LINKE NRW, Der Westen


Belljangler: „Winfried, Du bezeichnest den Mephistolino der Hannelore Kraft, ihren Regierungssprecher Thomas Breustedt, als die größte Niete im deutschen Polit-Marketing. Nun hast Du versucht, das zu visualisieren:“

Was sind die fundamentalen Fehler, die Du ihm vorwirfst?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Erstens ist er von Anfang an viel zu weit gegangen. Daran, dass Regierungssprecher ihre Politiker schön lügen und dass Politiker sich selbst schön lügen, ist das Volk zwar gewöhnt. Aber das heißt nicht, dass dies gut ankommen würde. Und die Strategie des Kraft Mephistolino Thomas Breustedt war und ist es offensichtlich, alle unerfüllten Sehnsüchte anzusprechen, die das Volk in Sachen Politik hegt.

Das war zunächst nicht schwer, da Hannelore Kraft in der Öffentlichkeit ein unbeschriebenes Blatt war.  Da die von  Hannelore Kraft beabsichtigte Politik  aber in ganz andere Richtungen weist, als es ihren schönen Worten entsprechen würde, musste der absolute Crash dieser Strategie absehbar sein. Und letztlich wird er verheerende Folgen für Kraft haben, sie wird politisch restlos erledigt sein.

Zum zweiten hat Thomas Breustedt einen weiteren Kardinalfehler begangen: Er hat eine Verkaufsstrategie für das Produkt Hannelore Kraft entwickelt, die nicht zum Typ der Hannelore Kraft passt:  Er zielt darauf, sie als mütterliche und in höchstem Maße vernünftige Frau zu verkaufen, dabei ist sie das, was man eine „verlogene Ziege“ oder eine „freche Zicke“ nennen könnte. Sie wäre also besser als „eiserne Lady“ zu verkaufen gewesen.“

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Warum Hannelore Kraft unsere Kinder verblöden und staatlich zu Psychokrüppeln erziehen will, wobei sie sogar mit der teuflischen Bertelsmann-Stiftung gemeinsam krumme Sache macht:

http://www.news-eintrag.de/news/18457.html

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Weitere „Highlights“ der Hannelore Kraft und ihrer NRW-SPD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/27/ralf-jager-mit-hannelore-kraft-fur-die-pflasterstein-demokratie-spd-nrw-wir-in-nrw-jusos-warendorf-zoo-duisburg-polizei-duisburg-lka-nrw-sigmar-gabriel-annika-joeres-polizei-hamburg/

http://kritikuss.over-blog.de/article-hollywood-minister-thomas-kutschaty-spd-nrw-ich-schwore-das-volk-zu-beschei-en-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-spd-mulheim-59268833.html

und, natürlich:

http://hannelorekraft.wordpress.com/2010/10/25/hannelore-kraft-wir-brauchen-wieder-die-gestapo-spd-dortmund-spd-lunen-spd-hattingen-spd-datteln-spd-olfen-spd-mulheim/

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Übelster Mandantenverrat: Rechtsanwalt Dr. Ralf Neuhaus Dortmund u. Rudolf Esders / NADINE OSTROWSKI, Philipp Jaworowski, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD NRW, DIE LINKE NRW, DIE GRÜNEN NRW, Anwaltskammer Hamm, Rechtsanwaltskammer Hamm


Winfried Sobottka für UNITED ANARCHISTS

Zum jetzigen Zeitpunkt kann kein vernünftiger Zweifel mehr daran bestehen, dass die Rechtsanwälte Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders, Dortmund, die Verurteilung eines Mandanten wegen Mordes  ohne sinnvolle juristische Gegenwehr zuließen, obwohl die gegen ihn sprechenden Indizien nicht halten konnten und können.

So ist das am stärksten belastende Indiz gegen ihren Mandanten Philipp Jaworowski ein Telefonkabel, das Wochen nach der Tat bei ihm gefunden worden sein soll und Spuren vom Mordopfer, der Nadine Ostrowski, und ihm selbst aufgewiesen haben soll.

Mit jenem Telefonkabel, so das Gericht im Strafurteil wegen Mordes, habe Philipp Jaworowski die Nadine Ostrowski gedrosselt.

Allerdings: Als man die Leiche fand, lag unter der Leiche ein Stück Telefonkabel – das nichts mit dem Telefonkabel zu tun hatte, das man später bei Philipp Jaworowski gefunden haben will.

Man fand die Leiche in der Gästetoilette der Familie Ostrowski – es ist kaum anzunehmen, dass dort vor dem Mord ein Stück Telefonkabel herumgelegen hätte, es ist eindeutig davon auszugehen, dass der Kabelrest unter der Leiche ein Teil des Kabels war, mit dem Nadine Ostrowski gedrosselt worden war. Damit aber kann das Kabel, das man bei Philipp Jaworowski gefunden haben will, nicht das Drosselkabel gewesen sein.

Hier die Seite aus dem Strafurteil als Scan, in der (unten) darauf hingewiesen wird, dass man unter der Leiche einen Kabelrest gefunden hatte, der nichts mit dem Telefonkabel des Apparates der Familie Ostrowski zu tun hatte (letzteres soll man bei Philipp J. gefunden haben) – bitte einmal Anklicken zum Aufruf, dann noch einmal zur Vergrößerung:

Nun, damit hätte jeder Anwalt, dem es um die Vertretung seines Mandanten gegangen wäre, das am stärksten belastende Indiz für die Schuld des Philipp J. vom Tisch gefegt. Doch die Rechtsanwälte Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders taten das nicht. Sie nahmen es vielmehr einfach hin, dass das Gericht, siehe Urteilsseite, sagte: „Da lag so ein Teil, aber wo es herkam, wissen wir nicht.“ – und ansonsten keinen weiteren Gedanken darüber verschwendete!

Doch das ist noch lange nicht das einzige.

U.a. legen die Feststellungen des Gerichtsmediziners den Schluss, dass Nadine Ostrowski  zum Zeitpunkt schwerer körperlicher Angriffe auf sie gar nicht mehr bewegungsfähig gewesen sein kann, also in irgendeiner Form gefesselt gewesen sein muss, zwingend nahe! Beide LINKS führen zu Kopien der entsprechenden Urteilsseiten und den nötigen Erklärungen:

http://wp.me/po3G2-PB

http://wp.me/po3G2-PO

Allerdings: Das Mordszenario, das der Verurteilung des Philipp J. zugrunde liegt, geht gar nicht davon aus, dass Nadine Ostrowski gefesselt gewesen sei! Dazu hätte Philipp J. auch gar keine plausible Möglichkeit haben können!

Das ist auch noch lange nicht alles, Grundsätzliches kann man zudem hier nachlesen:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

Es wird noch weitere Veröffentlichungen geben, denn wir, UNITED ANARCHISTS, halten es für unsäglich, dass man einen Unschuldigen absichtlich falsch verurteilt hat, ganz offensichtlich deshalb, weil Teile der Staatsmacht mit Helfershelfern den perfekten Staatsmord experimentell erforschen wollten.

Jedenfalls sollte man den Rechtsanwälten Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders die Lizenz entziehen.

Im Namen  von UNITED ANARCHISTS

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Brandmeldung: Mega-Judenproteste am 28.11. 2010 / Zentralrat der Juden, Jüdische Gemeinde Frankfurt, Jüdische Gemeinde Dortmund, Dieter Graumann, Freie jüdische Gemeinden, Die Linke NRW, Die Grünen NRW, Annika Joeres, Thilo Sarrazin


Ich, Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS,  habe folgenden Text per Email erhalten:

SOS-Anruf
Erläutung  zur Pressemitteilung vom Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V. über die Protestaktionen am 28.11. 2010
(s. http://www.freie-juedische-meinung.de/de/aktion/315-pressemitteilung )

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich die Pressemitteilung über die Protestaktionen am 28.11. 2010 ergänzen.

Diese zwei Demonstrationen – in Frankfurt/Main  und in Dortmund – werden sich von einander unterscheiden. Deswegen ist es wichtig, dass in Medien die Berichten über die beiden Aktionen erscheinen.  Alle kritische Juden Deutschlands sind einig, dass heutige Lage der jüdischen Gemeinschaft inakzeptabel ist. Doch wir sind keine homogene „Masse“ (wie auch Juden im Allgemeinen), wir sind unterschiedlich, jeder betrachtet Situationen, Gründe, Perspektiven usw. mit seiner persönlichen Ansicht, durch seine Brille.  Das gilt auch für die Teilnehmer der beiden Aktionen. Außerdem hat das Land NRW seine Besonderheiten im Kontext des zeitgenössischen jüdischen Lebens.

In Frankfurt/Main werden viele Städte bundesweit vertreten sein. Nach Dortmund  erwarten wir Juden aus verschiedenen Städten NRW. Sie kommen mit ihren Problemen und Schmerzen, die unmittelbar mir dem ZdJ und seinen Strukturen zu tun haben. Teilnehmer der Aktion werden über ihre bitteren Erfahrungen erzählen, dadurch werden allgemeine Tendenzen klar und deutlich.
Außer Berichten aus den Städten findet in Dortmund eine Performance statt, bei der wir versuchen, mit kreativen Mitteln unsere Kritik auffällig und grell auszudrücken. In Dortmund werden Meinungen vertreten, dass für die  Problematik im „jüdischen Mikrokosmos“ Deutschlands zusammen mit jüdischen Funktionären auch so genannte „jüdische Politik“ in der BRD in den letzten zwei Jahrzehnten  (auf der Bundes-, Landes- und kommunalen Ebene) verantwortlich ist –  „Mit guten Vorsätzen ist der Weg zur Hölle gepflastert“.  Ein prägnantes Beispiel dafür ist die jüngste Geschichte Gelsenkirchener Juden (ich betrachte sie als dramatisch), die bei der Veranstaltung unter anderen Berichten kurz erläutert wird.

„Something is Rotten in the State of Denmark» (W. Shakespeare) – so kann man die heutige Situation bezüglich jüdischer Eingelegenheiten in Deutschland  bezeichnet und so betrachten diese viele im Lande, auch Nicht-Juden. Unsere Empörung über die Politik des ZdJ & Co teilt  mit uns  eine große Zahl  nicht-jüdischer Bürger. Besonders viele Statements  mit  Zustimmung und Unterstützung bekommen wir nach den Veröffentlichungen der Informationen über unsere Protestaktion, wie z. B.:  http://www.pi-news.net/2010/11/krit….zu-protest-gegen-zdj-auf/ , http://www.gelsenzentrum.de/protest…._zentralrat_der_juden.htmhttp://gelsenblog.de/archives/750 u. a. (sie  zitieren unsere Annonce: http://www.freie-juedische-meinung.de/de/aktion/315-pressemitteilung ).

Die Mehrheit der Leser des Portals  „Freie jüdische Meinung“ sind der Ansicht, dass der Zentralrat dem deutschen Judentum schadet, s. die Ergebnisse der Umfrage:  http://www.freie-juedische-meinung.de/de/component/poll/15-taetigkeit-der-zentralrates-der .

Die langjährige Schönrednerei der Politik und der Medien statt einer Auseinandersetzung mit realen Problemen realer Menschen, das Verschweigen und  die Tabuisierung jüdischer Themen in Deutschland können nicht ewig dauern. Früher oder später wird eine „Brandbombe explodieren“, wie ist es durch das Buch von Thilo Sarrazin passiert. Unter anderem könnte auch mein Buch,  Arbeitstitel „21. Jahrhundert, Deutschland. Judenschublade“, das ich schreibe, solche Explosion verursachen.  Seit 17 Jahren sammle ich in einer Dokumentation die Ergebnisse meiner Forschung der „jüdischen Welt“ Deutschlands, Fakten und Beweise, meine Beobachtungen und  Erfahrungen wie auch diese von anderen Menschen, Diese Problematik betrachte ich nicht als ein intern jüdisches Problem, sondern als ein soziales und politisches für Deutschland.

Es ist Zeit für Glasnost (Offenheit, Transparenz, Informationsfreiheit) bezüglich jüdischer Thematik in Deutschland. Man braucht dringend Aufmerksamkeit der Politik und Gesellschaft zur der Situation, eine Analyse, ein gemeinsames Nachdenken und letztendlich eine Losung. Für diese Zwecke habe ich eine Bewegung «SOS! Freie jüdische Initiative» gegründet und verstehe mit diesem Appell unsere Aktionen am 28.11.10  als einen SOS-Anruf.

Stehe für Sie immer zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Dipl.-Architektin a .D., Pädagogin, Kulturmanagerin
Elena Gubenko,
Jüdischer  Kulturverein KINOR e.V.
http://www.gelsenzentrum.de/kinor/buch_kinor.pdf
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/juedische-gemeinden-in-deutschland-rde/juedische-gemeinde-in-gelsenkirchen-de/311-jahr
Ratsmitglied im «Forum für die Zukunft des Judentums in Deutschland e.V.»
Mitglied des Redaktionskollegiums des Internetportals www.freie-juedische-meinung.de

Einige meiner Artikel zum Thema
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/265-suche
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/269-weg2
http://www.freie-juedische-meinung.de/de/ueber-deutsches-judentum/185-selbstbewusste-jkv-nur-unabhaengig-von-den-gemein

 

 

 

Die satanische Hannelore Kraft und die Ganztagsschulen / SPD NRW, DIE LINKE NRW, CDU NRW, SPD BERLIN, SPD HAMBURG, SCHWARZER BLOCK HAMBURG


Jahrzehntelange Feldexperimente auf breiter Flur haben ergeben, dass staatliche Ganztagserziehung Kindern keineswegs gut tut: Sie lassen kognitiv im Vergleich zu anderen Kindern nach, werden zudem ängstlicher und aggressiver. Auf breiter Flur erforscht in Kanada, wo der französische Teil das von Hannelore Kraft vorgesehene Erziehungsmodell einführte, der englischsprachige Teil aber nicht – ideale Vorausetzungen, um wissenschaftlich zu vergleichen, was auch erfolgt ist:

http://www.freiewelt.net/blog-2405/mythos-fr%FChkindliche-bildung.html

Nun kommt Kraft, und behauptet, von ihr in Auftrag gegebene Studien hätten das Gegenteil ergeben, Bild anklicken zum Aufruf, nochmals zur Vergrößerung:

Jeder weiß, dass Gefälligkeitsgutachten das Maß der Normalität sind, wenn Wirtschaftsunternehmen oder Parteien  ein bestimmtes Ergebnis wollen. Es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass Legehennen auf kleinstem Raume eingepfercht gehalten werden dürfen – es gibt „Gutachten“, die besagen, dass das den Tieren gar nichts ausmache! Sonst wäre es ja auch Tierquälerei, und die ist zumindest an Wirbeltieren, zu denen die Hühner gehören, ja verboten.

Wie Hannelore Kraft damit umgeht, dass sie die Kindererziehung verstaatlichen will, wird auch daran erkennbar, wie sie argumentiert: Wer gegen staatliche Ganztags-Kindererziehung ist, dem wirft sie vor, dass er das lediglich tue, weil er ein veraltetes Familienbild pflege.

Veraltetes Familienbild? Der Mensch ist das Ergebnis einer Evolution von ein paar Millionen Jahren, und so ist auf bestimmte Formen des Sozialumganges eingestellt – zum Beispiel auf die Einbindung in eine Familie. Das hat nichts mit „altmodisch“ zu tun, sondern ist eine nüchterne Erkenntnis.  Wer meint, dass ein Mensch nur genährt werden müsse, dass alles andere beliebig gehandhabt werden könne, der sei daran erinnert, dass ein deutscher Kaiser des 1. Reiches ausprobieren wollte, ob Kinder irgendwann auch Latein redeten, wenn niemand mit ihnen spräche. Ca. zehn Säuglinge wurden gefüttert und rein gehalten – doch ansonsten kümmerte sich niemand um sie. Sie starben alle, bevor sie ein Jahr alt waren.

Hannelore Kraft will die Familien zerschlagen, sie will nachfolgende Generationen zu instabilen, aber systemkonformen Persönlichkeiten züchten – das ist ein Mittel, das Diktaturen anwenden.

Und tatsächlich geht es in diesem Falle darum, dass eine Basis für Diktatur geschaffen werden soll: Für die Diktatur der Superreichen, die eine Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft anstreben:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/11/hannelore-kraft-handelt-im-auftrage-der-satanisten-annika-joeres-ruhrbarone-womblog-michael-makiolla-spd-berlin-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-polizei-berlin-kirsten-heisig/

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

 

 

 

 

 

Hannelore Kraft über Koalition der Einladung und SM-SEX / Karl-Josef Laumann, CDU STEINFURT, DIE LINKE NRW


Anarchisten Boulevard: „Hallo, Hannelore Kraft.  Ihre Worte darüber, warum Sie die Kinder verblöden und psychisch kaputt machen wollen – LINK –  hatte ich u.a. mit POLIZEI BERLIN, POLIZEI HAMBURG und POLIZEI FRANKFURT getagged, wegen des Interesses der militanten linken Szene. In der letzten Nacht kam es daraufhin zu erstaunlich vielen Aufrufen, so dass ich dieses Verfahren gern beibehalten möchte.

Hannelore Kraft, Sie hatten erklärt gehabt, mit der DIE LINKE über Koalitionsverhandlungen zu reden, taten aber nichts anderes, als DIE LINKE im Zuge dieser Gespräche bis zum Anschlag zu demütigen – LINK – kurz darauf demütigten Sie Jürgen Rüttgers in Gesprächen über eine mögliche Koalition  – LINK .

Heute reden Sie von einer „weiblicheren Politik“, obwohl – abgesehen von Ihnen – Frauen in Ihrem Kabinett nur nachrangige Ministerien führen – LINK   – , und von einer „Koalition der Einladung“ an die nicht zur Regierungskoalition gehörenden Parlamentsparteien. Im ersten Falle lügen Sie also schlichtweg, im anderen Falle locken Sie einladend, während bekannt ist, dass sie andere Parteien sehr gern demütigen, wenn die politische Lage es aus Ihrer Sicht zulässt.

Mich erinnert das an das verlogene Spiel von Zuckerbrot und Peitsche im SM-SEX, vor dem wir AnarchistINNen bekanntermaßen entschieden warnen  – LINK – .“

Hannelore Kraft: „Auch das ist ein Zug unserer  modernen SPD-/Die Grünen- Gesellschaft. Wie Sie wissen, wurde die Prostitution unter Gerhard Schröder und Joschka Fischer zu einem ganz normalen Beruf erhoben, und dazu gehört auch der professionelle SM-Sex.“

Anarchisten Boulevard: „Die SM-Domina lockt mit der Erfüllung emotionaler Sehnsüchte, zielt aber nur auf grausame Versklavung und Ausbeutung, und Sie locken mit dem Angebot politischen Einflusses, zielen aber nur darauf, Ihre eigene Macht auszubauen und die anderen von der Macht fern zu halten?“

Hannelore Kraft: „Ganz genau. Darauf zielt in Wahrheit doch jede Partei.“

Anarchisten Boulevard: „Hannelore Kraft, dass die Parteien nach dem SM-Prinzip funktionieren, ist für AnarchistINNen nichts Neues. Aber wie kommt es an, wenn Sie dem autoritären Denken verfallenen Leuten wie der DIE LINKE NRW und dem Karl-Josef Laumann von der CDU NRW mit Domina-Touren kommen?“

Hannelore Kraft: „Der Karl-Josef Laumann findet mich sympathisch – LINK – , ihm scheint das zu gefallen….“

Anarchisten Boulevard: „Haben Sie ihn schon einmal im Keller der Düsseldorfer Staatskanzlei… ein wenig mit der Peitsche….? Wissen Sie, eine solche Information wäre natürlich ein journalistisches Highlight…“

Hannlore Kraft: „Über solche Dinge redet eine professionelle Domina nicht in der Öffentlichkeit… Aber bestätigen kann ich, dass Karl-Josef Laumann zu den Männern gehört, die meinen, immer herrschen zu müssen. Und solche Männer, das wissen Sie ja auch, sind aufgrund extrem unterdrückter Triebe  besonders anfällig für SM-Sex…“

Anarchisten Boulevard: „Ähem, OK, belassen wir es dabei. Was meinen Sie, wie lange Ihre Polit-SM-Spielchen noch gut gehen werden?“

Hannelore Kraft: „Wie Sie Ihren Veröffentlichungen nach wissen, macht das gekonnte Spiel aus Zuckerbrot und Peitsche das Opfer immer duldsamer und abhängiger…“

Anarchisten Boulevard: „Wenn man von gesund eingestellten Menschen absieht, stimmt das zwar, aber diesen Effekt können Sie doch nur bei den Leuten erreichen, die Sie selbst unmittelbar manipulieren. Aber was wird die Basis der CDU dazu sagen, was die Basis der Die Linke?“

Hannelore Kraft: „Die bekommen das auch mit Zuckerbrot und Peitsche beigebracht- von ihren NRW-Parteiführungen, denen ich das beibringe.“

Anarchisten Boulevard: „Von Ihnen, Hannelore Kraft, hätte Macchiavelli noch eine Menge lernen können. Zweifellos stellen Sie auch die meisten professionellen SM-Dominas noch weit in den Schatten…“

Hannelore Kraft: „Wie wäre es mit einer Koalition der Einladung an Euch Anarchisten? Wie wäre es zum Beispiel mit Ihnen? „

Anarchisten Boulevard: „Hannelore Kraft, ich weiß, dass Sie das nicht verstehen können, aber wir AnarchistINNen fühlen uns vom SM-Prinzip abgestoßen. Wir können uns nur für gleichgewichtige liebevolle Beziehungen begeistern….“

Es ist unwahr, dass Interview stattgefunden hätte. Wahr ist, dass die Kraft- Regierung lügt, sobald sie den Mund aufmacht, und dass Die Linke und die CDU sich auf ein Spiel einlassen, an dessen Ende sie nur zertrümmert am Boden liegen können.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/