MG: So haben wir Russland in den Sack gesteckt. / Dmitri Medwedew, Vladimir Putin, Simon McDonald, Die Linke Berlin, SPD Hamburg, Gerhard Schröder, Josef Ackermann


Darüber, wie das folgende Interview zustande kam, lesen Sie bitte hier nach:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2011/02/ss-satanist-packt-aus-so-verarschen-wir.html

Anarchisten-Boulevard: „Mr. Money-Grabber, kurz MG, Sie gehören zu den Insidern der schmutzigen Touren des SS-satanischen deutschen Großkapitals und der SS-satanischen deutschen Politik. Wie kommt es, dass ein Land mit den Ressourcen Russlands nicht aus dem Dreck heraus kommt?“

MG: „Wie Sie vielleicht wissen, sind wir SS-Satanisten nicht so dumm, wie bestimmte anarchistische Kreise uns immer darstellen wollen. Das heißt u.a., dass wir strategisch planen und uns sehr früh darauf eingestellt hatten, dass es im Ostblock zu einem Ende der sog. Volksrepubliken kommen werde. Dabei hatten wir natürlich klare Zielvorstellungen: Uns war daran gelegen, mit diesen Ländern möglichst wenig Ärger zu haben und ihre Ressourcen möglichst billig nutzen zu können.“

Anarchisten-Boulevard: „Diese Denkweise auf Seiten von Satanisten ist nichts Neues. Interessanter wäre es, Einzelheiten der Planung und des Vorgehens zu erfahren.“

MG: „Es musste darum gehen, die neuen Machteliten unter Kontrolle zu bekommen, und zwar so, dass sie für unsere Zwecke ausreichten, aber darüber hinaus unfähig waren, ihre Länder zu entwickeln. Wir wollten schließlich keine neuen starken Wettbewerber an den Weltmärkten. Was meinen Sie denn, was ein ideal entwickeltes Russland für unsere Exportwirtschaft bedeuten würde? 150 Millionen Russen in einem Land mit allen möglichen Bodenschätzen, die mit modernsten Verfahren alles mögliche produzieren würden und nichts mehr importieren müssten?“

Anarchisten-Boulevard: „Ja sicherlich, man müsste wohl Begriffe wie Waterloo heranziehen, um die Wirkung auf die deutsche Exportwirtschaft plakativ zu beschreiben… Was haben Sie also gemacht?“

MG: „Na, was wohl. Wir wussten, dass wir die Machtelite in absolute Dekadenz treiben und sie außerdem kontrollieren mussten.“

Anarchisten-Boulevard: „MG, was haben Sie also gemacht?“

MG: „Sie erinnern sich daran, dass Schröder und Fischer durch eine Änderung im Visums-Verkehr dafür gesorgt haben, dass hundertausende von Russinnen, Weißrussinnen usw. nach Deutschland kamen und hier zur Zwangsprostitution gezwungen wurden?“

Anarchisten-Boulevard: „Sagen Sie bloß….“

MG: „Es gibt kein besseres Mittel für das, was wir wollten. Wir haben uns diejenigen ausgesucht, die wir für die geeignetsten hielten, sie vollständig unter unsere Kontrolle gebracht, und sie nach Russland zurück geschickt. Wir haben dafür gesorgt, dass sie einen vorzeigbaren Lebenswandel und -standard hatten und  unauffällig an jedes männliche Opfer heran gebracht werden konnten.“

Anarchisten-Boulevard: „MG, dass Ihr zu solchen Mitteln greift, um Arbeitnehmervertreter hörig zu machen, hat der VW-Konzern bewiesen. Aber die ganze Machtelite eines Landes?“

MG: „Im Verhältnis zu dem, was es bringt, tragen wir die Kosten sozusagen aus der Portokasse…“

Anarchisten-Boulevard: „Dafür braucht Medwedew eine Super-Yacht mit Whirlpools?

MG: „Hören Sie, jetzt gehen Sie zu weit…“

Anarchisten-Boulevard: „Sie werden bestimmt noch einiges mehr getan haben?“

MG: „Glücksspiel, Drogen wie Kokain, für die jungen Leute in den Luxus-Discos auch Ecstasy, Ankurbelung von maßlosem Luxus – was man halt so macht….“

Anarchisten-Boulevard: „Und welche Funktion haben Schröder und seine Frau?“

MG: „Nun ja, sie halten ihre Fühler am Puls der Regierungszeit, betätigen sich freundschaftlich als Life-Style-Berater, sorgen dafür, dass Parties zu Erfolgen werden und so weiter….“

ACHTUNG: SATIRE, DIE IN ANBETRACHT DER WAHREN UMSTÄNDE NICHT WITZIG IST!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

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@ Dmitri Medwedew: Der gefährliche Kurs der ex-Ostblockländer / Vladimir M. Grinin, Marek Prawda, neues deutschland, taz, womblog, davos


Sehr geehrter Dmitri Medwedew!

Die Situation in den ehemaligen Ostblockländern, beispielhaft bezogen vor allem auf Russland und Polen, ist folgende:

  • Reiche Machteliten leben im Verprassungs-Luxus und häufen Finanzanlagen an
  • erhebliche Teile des Volkes leben in unglaublicher Armut
  • die Produktivität ist eher noch schlechter als zu Ostblockzeiten, hochentwickelte technische Produkte werden praktisch gar nicht produziert, dem Weltmarkt können im Grunde nur Rohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse angeboten werden, Gas und Gurken, leger gesagt, Konsumgüter mit hohem Produktionsgrad müssen eingeführt werden

Knapp gesagt: Eine im Luxus- und Machtrausch vernebelte Machtelite lässt die Länder verkommen und verspielt Entwicklungschancen wie sozialen Frieden.

Profiteur: Das Großkapital in anderen Ländern, ganz voran in Deutschland, das auf die dekadenten Machteliten in jenen Ländern offenbar einen sehr starken Einfluss ausübt und mit ihm hinter den Kulissen auch eindeutig kungelt, siehe z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/01/gabriel-co-furchten-um-schroder-fischer-rente-andrea-nahles-sigmar-gabriel-hannelore-kraft-klaus-wowereit-spd-hannover-spd-mulheim-spd-koblenz/

Hier geht es um grundsätzliche Probleme, die nicht durch Einzelaktionen behoben werden können, um grundsätzliche Probleme, für die es keine Lösungen nach dem Motto: „Wir wollen höhere Produktivität und bessere Produkte, aber alles andere soll bleiben, wie es ist!“ gibt.

Dass eine Machtelite, die das Land vergammeln lässt, in Saus und Braus lebt und Reichtümer ansammelt, ist nicht mit wirtschaftlicher Effizienz, Demokratie und sozialem Frieden zu vereinbaren.

Dass in Ländern, die bis vor relativ kurzer Zeit noch gar kein privates Produktivkapital kannten, das Vermögen heute in wenigen Händen ist, während der Rest des Volkes in Armut lebt, spricht eindeutig für äußerst unlautere Machenschaften.

Hier müsste ein Schnitt erfolgen, das Produktivvermögen gehört in die Hände des Volkes und muss verantwortungsbewusst und zielstrebig im Gemeinsinne genutzt werden.

Anstatt von dekadenter Machtelite müsste verantwortungsbewusste geistige Elite bestimmen, kontrolliert durch das Volk.

Dmitri Medwedew, Sie haben im Grunde erkannt, dass das System faul ist und suchen nach Lösungen, ich möchte Ihnen eine Empfehlung geben:

An Ihrer Stelle würde ich die junge russische Intelligenz einsetzen, um die Verhältnisse in den Betrieben zu durchleuchten und Konzepte für modernen Wandel dort erarbeiten zu lassen. Ich würde Teams aus jungen russischen Spitzenakademikern bilden, gemischt weiblich und männlich, mit ökonomischem und technischem Know-How, und die würde ich auf die Profuktionsbetriebe und Verwaltungen loslassen. Sie müssten Einblick in alles bekommen, und ihre Aufgabe wäre es, Schwachstellen aufzudecken und Konzepte für sinnvolle Umstellungen zu erarbeiten.

In Russland gibt es mindestens 1,5 Millionen Genies, weiterhin mindestens 13,5 Millionen Menschen mit beachtlich hoher Intelligenz unterhalb der Genialität. Das ist der Reichtum, den Russland verloddern lässt, anstatt ihn so einzusetzen, dass sich Dinge positiv ändern.

10 junge Frauen und 10 junge Männer, die man dem geistigen Niveau der oberen 10% zurechnen kann, die zudem über das nötige Know-How in ökonomischer und technischer Hinsicht verfügen, könnten einen Großbetrieb umkrempeln, wenn man ihnen die Möglichkeit gäbe.

Dabei müssten die Möglichkeiten der menschlichen Intelligenz perfekt ausgenutzt werden:

LINK

Was das Verprassen von Luxus und das Ansammeln von Finanzanlagen durch die dekadente Machtelite angeht, so geht es hier nicht nur um himmelschreiendes soziales Unrecht, sondern auch darum, dass notwendigen Umstellungen die Mittel vorenthalten bleiben.

Russland hat im 2. Weltkrieg gekämpft wie ein Tiger, weil das Volk ein gemeinsames Ziel hatte. Wenn es heute glaubhaft zum gemeinsamen Ziel erklärt würde, ein wirklich demokratisches Russland zu schaffen, das allen BewohnerINNEn ein anständiges Leben erlaubte, dann würde das russische Volk auch dafür kämpfen wie ein Tiger. Aber dafür müssten überzeugende Schritte in die richtige Richtung erfolgen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/