z.K. Hannelore Kraft: Winfried Sobottka am 11. Oktober 2011 zur HTML – Skandalpräsentation / Dokumentenpräsentation /Ruhrbarone, Annika Joeres, Wolfgang Scheffelmeier, womblog,Polizei Berlin,Polizei Datteln


Ich habe von einem netten Menschen eine neue Skihose geschenkt bekommen, unter der ich problemlos eine Trainingshose und zwei lange Unterhosen tragen kann. Sie wird mir helfen, auch bei extremer Winterkälte nachts im Auto schlafen zu können, um den Strahlenangriffen des NRW-Staatsschutzes zumindest während der Nachtruhe weiterhin ausweichen zu können.

Betreffend die Dokumentation des Mordfalles Nadine ist eingetreten, was mir vorher klar war, dass sich konzeptionelle Vorstellungen teilweise erst im Zuge der Erstellung konkretisieren würden.

Am Beispiel des „doppelten Drosselkabels“ ist nachvollziehbar, was ich meine. Meine erste Sammlung von Fundstellen sieht so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

Sie weist folgende Mängel auf:

Die gezeigten Fundstellen sind z.T. zu umfangreich – es wird oft mehr gezeigt, als nötig. Das ist nicht im Sinne möglichst knapper Darstellung.

Die Sammlung ist nicht vollständig.

Diese beiden Fehler habe ich nun ausgemerzt, indem ich eine neue Fundstellensammlung entsprechend ergänzte und überarbeitete:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/00-DOPPELTES-DROSSELKABEL-AUSSCHNITTE.HTM

Aus 8 Punkten wurden 15, doch ich denke, nun alles mir Verfügbare zusammengefasst zu haben, was das „doppelte Drosselkabel“ mit all seinen bedeutsamen Aspekten angeht.

Wieweit ich andere Fundstellensammlungen sofort entsprechend umgestalte, weiß ich noch nicht, denn tatsächlich kostet es Zeit.

Neben den Fundstellensammlungen wird es knappe Kurzdarstellungen geben, möglichst mit Bildern untermalt, wie z.B.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

(Dort muss ich aufgrund von Änderungen der Fundstellensammlung noch ein paar Anker in den Beleg-Links korrigieren)

Die Kurzdarstellungen sind für den schnellen grundsätzlichen Überblick, die Fundstellensammlungen sollen den vollständigen Einblick und natürlich auch mein Fundament für darauf aufbauende Artikel bieten.

Ich muss aufpassen wie ein Luchs, weil diejenigen, an die ich mich wenden werde, nach allen denkbaren Ausflüchten suchen werden, um nicht zur Sache Stellung zu nehmen. Entsprechend muss ich ihnen alle theoretisch denkbaren Ausflüchte vorausschauend abschneiden. Das darf aber nicht im Rahmen einer enzyklopädischen Darstellung geschehen – denn die würde niemand lesen. Es muss im Rahmen einer möglichst knappen und griffigen Darstellung geschehen, die möglichst jede und jeder in kurzer Zeit angenehm lesen und verstehen können.

Das Problem der in Arbeit befindlichen Dokumentation ist, dass sie im Grunde in allen Hinsichten perfekt sein muss, und das Streben nach Perfektion führt zu zunehmend sinkendem Grenznutzen eingesetzter Arbeitsstunden: Um eine solche Doku 80%-tig zu machen, würden sicherlich zwei Tage reichen, wenn man den Fall bereits kennt und die Belege zur Hand hat. Um von 80% auf 90% zu kommen, sind weitaus mehr als zwei zusätzliche Tage nötig. Um von 99% auf praktische 100% zu kommen, sind womöglich mehr Tage nötig, als um von 0% auf 99% zu kommen.

Da offizielle Stellen nach Ausflüchten suchen werden, da zudem eine starke Verbreitung geplant ist, muss ich leider sehen, so nah an die 100% zu kommen, wie es mir möglich ist.

Sowohl das Innenministerium des Bundes als auch das Innenministerium NRW haben mir übrigens auf Nachfrage zugesagt, dass ich Teile meiner Eingabe auch in Form von Internetinhalten präsentieren könne, so dass der Weg der Internetpräsentation insofern in Ordnung ist. Über den Aufwand, eine vergleichbar gut dokumentierte Eingabe in reiner Dokumentenform zu erstellen (Brief oder FAX), mag ich gar nicht nachdenken, und auch nicht über die Kosten, die eine solche Dokumentation bereits pro Stück produzieren würde….

Weiterhin ist mitzuteilen, dass die Statistiken auf die-volkszeitung.de einen erwarteten Effekt zu erkennen geben: Es wird ausgesprochen selten anhand eines Klicks überprüft, ob eine gezeigte Fundstelle auch auf der Urteilsseite bzw. im Originalartikel so zu finden ist. Auf meine Arbeit kann das natürlich keinen Einfluss haben, denn diejenigen, die überprüfen wollen, müssen das natürlich tun können. Allerdings bestärkt dieser Umstand die Überzeugung, dass die Leute möglichst wenig lesen wollen, dass also das, was sie vermittelt bekommen sollen, möglichst konzentriert geboten werden muss. Das ist, wie gesagt, meine Überzeugung, und das nicht erst seit gestern.

Viele Opfer des Unrechts machen den entscheidenden Fehler anzunehmen, dass andere sich vergleichbar interessieren könnten wie sie selbst es tun, und so machen sie dann ihre Darstellungen, die niemand liest.

Man braucht im Grunde vier Ebenen: Eine Overlay-Ebene für das Ganze, eine Overlay-Ebene für jeden einzelnen wichtigen Punkt, eine umfassende Fundstellensammlung zu jedem einzelnen wichtigen Punkt und als unterste Ebene die gescannten Originaldokumente inklusive Presseberichten usw.

Alles muss top gemacht sein, dann hat man einen Fall wirklich gut dokumentiert, kann ihn dann auch immer wieder nutzen, ob es um Eingaben bei Behörden geht, ob um die Information von Institutionen im In- und Ausland oder die Information von wem auch sonst immer.

Unterhalb dessen hat man nach meiner Überzeugung keine wirkliche Grundlage dafür, mit einem von Politik und Medien abgewehrten Skandalfall wirklich durchzudringen. Das ist auch ein Aspekt, den ich im Kopfe hatte, als Wolfgang Scheffelmeier mir einen Stapel sehr guter Kopien zugesandt hatte: Stelle ich sie einfach so ins Netz, was mich bereits zwei Tage Arbeit kosten würde (Scannen, Umsetzen, Hochladen und eine Startseite texten und gestalten), dann lesen es vielleicht 20 Leute – in den den nächsten Jahren. Mache ich es praktisch perfekt, dann kostet es mich hunderte von Stunden, obwohl ich brauchbare Tools und Standardvorlagen einsetze. Würde ich dafür den Stundensatz ansetzen, den Leute wie Dr. Lasar oder Dr. Plandor dafür kassieren, dass sie in Gerichtsälen sitzen, dann würde die Doku in einem umfangreichen Falle spielend 20.000 oder mehr Euro kosten.

Sehe ich von Claus Plantiko und Wolfgang Schrammen ab, dann kann ich mich nicht entsinnen, dass irgendwer in meinen Angelegenheiten jemals gearbeitet hätte, auch nicht daran, dass mir irgendwer einmal Arbeit abgenommen hätte, was den Mordfall Nadine angeht – abgesehen davon, dass ein mir unbekannter Hacker das Urteil für mich in Textform umsetzte, worauf ich schon mehrfach zurückgreifen konnte (Stichwortsuche).

Wirklich gute Präsentation von Unrecht setzt sehr viel voraus, wenn man es mit dicken Akten usw. zu tun hat. Das hat mich auch davon abgehalten, meinen eigenen Fall wirklich gut zu präsentieren. Das Dumme ist, dass alles andere als wirklich gute Dokumentation mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht reichen wird, um hinreichend über einen Fall zu informieren: Kaum jemand wartet darauf, man muss an einer Menge von Widerständen vorbei operieren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka über Toolprogrammierung i+2 / HTML, Dokumentenpräsentation


Belljangler: „Erst sollte es in einer Viertelstunde fertig werden, und jetzt willst Du alles über den Haufen werfen, bevor Du fertig bist…“

Winfried Sobottka: „Es war eben zu viel anderes in meinem Kopf… Außerdem gehen mir Lichter oftmals erst spät auf…“

Belljangler: „Warum nicht einfach schnell ein Programm in Sachen Dokumentenpräsentation schreiben?“

Winfried Sobottka: „Wirklich schnell ginge es nur, wenn ich ein starres Programm für einen einfachen Typ der Dokumenten-Präsentation schriebe, wie z.B. für den hier:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

Dann hätte ich ein starres Programm, mit dem ich nichts anderes anfangen könnte. Will ich aber variabel schreiben, dann eröffnet sich eine Vielzahl an theoretischen Möglichkeiten, die allerdings nicht alle gleich gut sind. Was ich insofern bisher gemacht hatte, gefiel mir nicht wirklich: Viel zu viele Matrizen usw., es geht wesentlich einfacher, wie mir nun eingefallen ist:

Pro Seite ein Hinweis auf das zu verwendende Grundgerüst, zudem eine Austauschdatei in Form einer Textdatei, zudem Programmbausteine in Form von Textdateien.

Die Austauschdatei ist nach folgendem Schema aufzubauen:

Austauschcode001 Grenzzeichen Adresse Programmbaustein001 Grenzzeichen Austauschcode002 Grenzzeichen Adresse Programmbaustein002 Grenzzeichen … und so weiter

Nach dem Schema erschlage ich alles mit einer einzigen Routine, völlig egal, ob ich eine Menüleiste einfügen will, eine Bildadresse oder was auch immer: Ich lasse das Programm die komplette Austauschdatei in einen String hineinstellen, dann lasse ich es die Zeilen aus dem Grundgerüst lesen.

Bei jeder Zeile wird geprüft, ob das $$$ für einen Austauschcode enthalten ist. Wenn ja, dann wird der Austauschcode von $$$ bis $$$ gelesen und dann im String gesucht, der den Inhalt der Austauschdatei enthält. In jenem String befindet sich hinter dem ersten Grenzzeichen nach dem Austauschcode die Adresse des Textes, der eingefügt werden soll. Er wird dann gelesen und eingefügt. Dann geht es weiter. Das wäre die grundsätzliche Verarbeitung.

Andere Austauschcodes können dann spezielle Vorgehensweisen regeln, z.B. eine von der Seitenzahl abhängige automatische Ermittlung des Austauschtextes, wenn (Nr. der aktuellen Seite, Linkadresse zur Vorgängerseite/Folgeseite ), gekennzeichnet z.B. über §§§, was dann zum Sprung in eine spezielle Subroutine führen muss.“

Belljangler: „Keine mit Variablen dimensionierten Matrizen im Programm? Was wird der Hauptvorteil sein?“

Winfried Sobottka: „Das Programm wird kürzer, weil es nahezu alles über einen Kamm schert. Außerdem wird es viel besser lesbar sein, weil eine Unzahl an Matrizen usw. zumindest auf den ersten Blick Verwirrung stiftet. Das Programm wird von anderen leicht zu verstehen sein, und wenn ich es mir ein halbes Jahr später wieder ansehe, werde ich auch sofort erkennen, wie es läuft.“

Belljangler: „Wann ist das Tool für die Dokumentenpräsentation fertig?“

Winfried Sobottka: „Das dürfte nun relativ schnell gehen…. Allerdings muss ich noch ein paar Einzelheiten klären, dahingehend, wie ich sie am sinnvollsten löse.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: PHP, Tools, Orga der Dokumentenpräsentation, Worte an die echten IT-Cracks / CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC München, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Dresden, CCC Dortmund


Als ich im Zuge von Nachforschungen darauf traf, dass jemand Jubelschreie ausstieß, als ihm erklärt wurde, wie er mit PHP (über die URL) ein paar Daten an ein Folgeprogramm übermitteln könne, war ich entsetzt. Unter Basic habe ich so viele Daten, wie ich es wollte, an aufzurufende Programme übermittelt. Billigster Trick war das Beschreiben von Dateien, die vom Nachfolgeprogramm eingelesen wurden, in der Verarbeitung schnellste Möglichkeit war die Nutzung eines festen RAM-Bereiches (hatte ich mit der Option RAMDISK/VDISK beim Booten hinbekommen), in den meine Programme pokten und aus dem sie peekten.

Zumindest eine Datenübergabe per  Textdatei läst sich auch unter PHP realisieren, wenn es schon so ist, dass man Eingabedaten zumindest in begrenztem Maße per URL übermitteln kann:

Damit kann man einen Schalterwert/Verarbeitungsmodus und einen Schlüssel zur Auffindung von Datensätzen in einer sequentiellen Datei an das Folgeprogramm weiterleiten, und damit kann man unbegrenzt Daten übergeben.

Jedenfalls ist die Leistungsfähigkeit von PHP & Co. in mehreren Punkten miserabel:

– keine Zeichenkettenvariablen in href-Anweisungen möglich

– keine einfache großzügige Möglichkeit der Übergabe von Daten an ein Folgeprogramm, weil man es nicht per RAM erledigen kann, auch dann nicht, wenn der USER einen 4 GB-RAM vor seiner Nase hat.

– keine Möglichkeit, Variablen in Positionierungsanweisungen, als Farbparameter usw. einzusetzen.

Ich denke, man wäre wesentlich weiter gekommen, wenn man sich am Leistungsumfang (und am besten auch an der Syntax…) von Basic orientiert hätte, soweit es möglich gewesen wäre….

Das Grundsystem für meine Dokumentationsprogramme, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/21/winfried-sobottka-uber-php-tools-und-webprogrammierung-richterin-gabriele-wefers-amtsgericht-viersenkostenlose-toolsdokumenten-prasentation-html-einsteiger-willkurjustiz-polizei-schwalmtal

steht in organisatorischer Hinsicht fest:

Ordnersystem

Je Dokument ein eigener Ordner, der in seinem Namen den Namen des Dokumentes inkl. Datum enthalten sollte, innerhalb dieses Ordners (Ordner) dann drei Unterordner:

Bilder“
„Texte“
„Buttons“

Vier Grundprogrammgerüste im Hauptordner:

– eine CSS-Datei für die übrigen Programme

– Startseite (nur vorwärts Blättern möglich)

– Seite Mittelteil (zurück und vorwärts Blättern möglich)

– Schlussseite (nur zurück Blättern möglich)

Zusätzlich zwei Tools:

Tool 1 zum Aufbau der HTML-Dateien (Verlinkungen und Aufruf der Dokumente)
Tool 2 zur Einfügung der Texte

Der User muss die formatierten Scans (ggfs. gedreht, um Ränder gekürzt und auf eine Seitenbreite von 700 Pixel verkleinert) als .jpg -Dateien im Ordner Bilder abstellen – gemäß den Seitenzahlen benannt mit bild-1, bild-2 usw., bei zweistelligen (dreistelligen) Seitenzahlen benannt mit bild-01 (bild-001) usw.

Anschließend muss Tool 1 gestartet werden, wobei der User nur zwei Angaben zu machen hat: Name der Startseite und Name der Endseite. Das Tool 1 überprüft dann kurz, ob alle Scans mit der erforderlichen Benennung vorliegen, fordert ggfs. zur Beseitigung von Fehlern auf, erstellt ansonsten sofort die zugehörigen HTML-Dateien.

Sofern der User Texte für einzelne Seiten einfügen will, muss er diese Texte analog als text-1.txt / text-01.txt / text-001.txt im Ordner „texte“ abspeichern. Bei der Erstellung der Texte muss er sich an einfache Vorgaben halten, kann dann aber auch Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichung nutzen. Dafür wird es eine eigene kurzes und gut verständliche Anleitung geben. Tool 2 übernimmt es dann, die Texte auf falsche Steuerzeichen zu untersuchen, und fordert ggfs. Korrekturen. Sind alle Steuerzeichen korrekt bzw. keines inkorrekt oder fehlend, dann werden Umlaute und ß gegen die HTML-Zeichenketten ausgetauscht und die einzelnen Texte werden in die jeweilige HTML-Datei eingefügt. Den Austausch werde ich auch auf Sonderbuchstaben einiger anderer Sprachen ausdehnen (á z.B.)

Im Ergebnis muss der User also:

die Bilder vorbereiten und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
ferner – soweit erwünscht – Texte zu einzelnen Formularseiten vorschriftsmäßig erstellen und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
Tool 1 starten und zwei einfache Eingaben machen.
Tool 2 starten und zwei einfache Eingaben machen (ebenfalls Startseite und Endseite der einzufügenden Texte, kann dann auch nur eine Seite sein).
Alles ins Internet hochladen.

**********************************************

Natürlich wäre es noch komfortabler, wenn ein Programm die (richtig nummerierten) Rohscans selbst formatieren, selbst die einzelnen Texte abfragen, alles selbst im Internet abstellen und dort das Nötige hinzufügen würde. Zwischen dem Aufwand dafür und der von mir angestrebten Lösung liegen allerdings mehrere Welten, u.a. die Erstellung eines eigenen Grafikprogrammes und eines eigenen Uploadprogrammes, wobei das Uploadprogramm das weitaus geringere Problem wäre, wenn ich erst einmal wüsste, wie ich zugleich vom Anwendersystem aus lesen und in einen Webbereich schreiben könnte, wenn jemand keinen Apache-Server installiert hat…. 😦

Tatsache ist es so oder so, dass der Grenznutzen von Toolprogrammierung  den Grenzkosten gegenüber gestellt werden sollte. Mit simpler und schnell zu erledigender Programmierung kann ich oftmals Tools erstellen, die den Zeitaufwand für sonst nötige Arbeiten um 80% oder 90% reduzieren, manchmal sogar um 99%. Will ich aber an das theoretische Ideal heran, dann steigt der Aufwand für die Toolprogrammierung letztlich dramatisch, steht irgendwann, zumindest für mich, in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum nötigen Aufwand.

 

 

@ die echten Cracks: Macht doch mal etwas, damit man überall mit Variablen operieren kann, dass man zugleich auf das Web und auf die eigene Kiste zugreifen kann, dass man sich im eigenen System ganz einfach einen eigenen Speicherbereich allokieren und ihn nutzen kann! Vom heutigen RAM-Angebot habe ich nicht einmal in kühnsten Träumen zu träumen gewagt, als ich permanent kämpfte, um 64-KB-Grenzen zu umschiffen, Zeichenketten > 15 KB beliebig verarbeiten zu können usw.! Und heute ist er da, der supergigantische RAM-Speicher, und ich komme nicht beliebig an ihn heran!

Es kann doch nicht sein, dass man unbedingt C++ oder ähnliches lernen muss, um die Ressourcen des eigenen Systems auch nur annähernd nutzen zu können???? Und es kann doch nicht sein, dass man letztlich mit einem halben Dutzend Sprachen operieren muss, um sowohl im Web als auch auf der eigenen Kiste insgesamt einigermaßen unbeschränkt operieren zu können? Und es darf doch nicht sein, dass Bill Gates & Co. uns allen vorschreiben, was wir können dürfen?

BASIC lag ein revolutionärer Gedanke zugrunde: BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- INSTRUCTION-CODE !

So etwas wird wieder benötigt, dieses Mal erweitert um die Möglichkeit der Webprogrammierung. Außerdem brauchen wir Standards für Speicherallokationen, Lesen und Schreiben im allokierten Speicher, grundlegende Arbeiten im Bildschirmspeicher und grundlegende Druckerfunktionen:

BASWIC : BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- AND WEB-INSTRUCTION-CODE

Die Mauern, die da heute überall stehen, nützen nur einer geisteskranken Hard- und Softwareindustrie, die ihr Bestes gibt, um aus Monopolstellungen heraus die Wegwerf-Gesellschaft zu perfektionieren! Drucker bekommt man fast geschenkt – aber man ist dann an teure Patronen geknebelt usw., der Lebenszyklus von Software wird immer kürzer, obwohl betreffend 99% der Userwünsche doch längst alles technisch machbar ist, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Die geistige Elite des Internets hat sich von einer geldgeilen und geisteskranken IT-Industrie überrollen lassen, und die hat sich wie ein Blutsauger an alle Portemonnaies fest gekrallt und verfeuert die Ressourcen unserer Welt, als ob wir noch mindestens 10 Ersatzwelten hätten. Ein Land wie Luxemburg könnte man womöglich bereits in dem Elektronikschrott begraben, der in den letzten zehn Jahren erzeugt wurde! Tendenz: Steigend. 😦 😦 😦

Mein Vorschlag: Die Cracks entwickeln ein BASWIC, zu dem sie jeweils die aktuellen Treiber zur Verfügung stellen, und bemühen sich, nötige Standardsoftware (Browser, Verschlüsselungsprogramme…) und Ressourcen schonende Hardware zu entwickeln und zu vermarkten, die zu diesem Gesamtpaket kompatibel ist: Die Ausnutzung der EDV durch möglichst jede und jeden muss möglich sein, an der Stelle brauchen wir keine unnötigen Barrieren und keine Abhängigkeiten von Konzernen, soweit sie sich irgendwie vermeiden lassen. Ich sehe das als eine revolutionäre Aufgabe mit hohem Gewicht, und Linux hat das nicht annähernd geleistet, und ist jetzt schon wieder in den Händen des Kommerzes.

Dabei wäre eine Lösung ganz einfach:

Optimiertes BASWIC für alle grundlegenden Funktionen, dazu zwei Interfaces (Web und Eigensystem) in einem, das compilierte Laufzeitprogramme ergeben würde, lauffähig auf isolierten System (dann natürlich ohne Webzugriff..) und lauffähig in Netzwerken aller Art.

Ggfs. müssten die Quellcodes gelegentlich neu compiliert werden – solange man sich an Standards anderer anpassen müsste und ständig an neuen Interfaces basteln müsste. Letztlich sollten Hardwarehersteller sich anpassen…..

Leute, was 99% aller Anwendungen angeht, liegt längst mehr als genügend Erfahrungswissen vor, da könnte man an der endgültigen Lösung arbeiten, und auch die Technik gibt das längst zehnmal her. Die Cracks sollten sich einmal vor Augen halten, dass ihre Hochintelligenz in hohem Maße für Zwecke beansprucht wird, die es nur deshalb gibt, weil Wegwerfgesellschaft betrieben wird. Immer wieder erfinden sie das Rad neu! Müssen es tun, weil kommerzielle Interessen auf die IT-Wegwerfgesellschaft zielen. Anstatt ihre kostbare Intelligenz, den wahrlich größten Schatz der Menschheit, neben den Frauen, natürlich, die zum Teil natürlich außerdem noch zu den Cracks gehören, für revolutionäre Zwecke einzusetzen. 🙂

So werdet Ihr, wahre Cracks, ausgetrickst! So legt man Eure Intelligenz mit Nonsense lahm!

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/