Kirsten Heisig: „Die BRD hat Angst vor arabischen Clans!“ / Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Jüdische Gemeinde Berlin, TAZ, Tagesspiegel, Berliner Zeitung


Im Internet veröffentlicht:  ein Teil aus einem SPIEGEL-ARTIKEL –  der Text ist eine Leseprobe des Buches der ermordeten Berliner Richterin Kirsten Heisig, das am 26 .Juli 2010 erscheinen wird:

Ein Großteil der zurzeit etwa 550 Intensivtäter, die bei der Berliner Staatsanwaltschaft registriert sind, wohnen und „wirken” in Neukölln. Es sind gegenwärtig 214. Als Intensivtäter werden in Berlin Personen bezeichnet, die innerhalb eines Jahres mindestens zehn erhebliche Delikte begangen haben. Diejenigen, die knapp unterhalb dieser Grenze liegen, werden zwar als Mehrfachtäter angesehen, finden jedoch in der Intensivtäterstatistik keine Berücksichtigung. Schwerkriminelle, die häufig 30 und mehr erhebliche Taten aufweisen, haben zu etwa 90 Prozent einen Migrationshintergrund, 45 Prozent geben an, arabischer Herkunft zu sein, 34 Prozent haben türkische Wurzeln. Diese Tatsachen sind insofern von Bedeutung, als etwa 10000 dieser Araber in Neukölln leben, aber mehr als viermal so viele türkischstämmige Menschen. Die Araber stellen also gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil die Mehrheit der Intensivtäter. Deutsche Vielfachtäter gibt es in Neukölln kaum.

Die jugendlichen Intensivtäter entstammen meist vor vielen Jahren aus dem Libanon oder der Türkei zugewanderten Familien mit sechs Kindern und mehr. Viele Einwanderer haben inzwischen die deutsche Staatsangehörigkeit, die meisten leben von Kindergeld und staatlichen Transferleistungen. Die Mütter haben nie Deutsch gelernt. Sie überlassen speziell die Jungen schon früh sich selbst, wobei dies nicht auf mangelnde Fürsorge, sondern eher auf kulturelle Traditionen zurückzuführen ist. Söhne sind kleine Männer, und während die Töchter oft erfolgreich versuchen, eine Qualifikation für den ersten Arbeitsmarkt zu erlangen, und dabei hoffen müssen, nicht verheiratet zu werden, treiben sich die Brüder im Kiez herum. Es kommt zu ersten Straftaten, die überwiegend aus der Gruppe heraus begangen werden.

So abstrakt hört sich das harmlos an. Aus der Opferperspe tive sieht es jedoch anders aus, wenn man verprügelt wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat. Oder wenn eine alte Dame zu später Abendstunde um etwas Ruhe bittet und dann von drei Arabern ins Gesicht geschlagen wird. Oder wenn der Polizeibeamte, der eine Anzeige aufnehmen muss, weil die Jugendlichen einen Zeitungsständer angezündet haben, zu hören bekommt: „Ich scheiß auf Deutschland. Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot.” Oder wenn ein Lehrer einen schulfremden Jugendlichen des Hofes verweist, und dieser dem Lehrer mit den Fäusten in das Gesicht schlägt und mit den Füßen in den Unterleib tritt.

Das sind nur einige Einstiegstaten der Intensivtäter, die zu diesem Zeitpunkt oft noch nicht strafmündig sind. Was geschieht daraufhin?

Manchmal wird seitens des Jugendamts eine Familienhilfe eingerichtet. Wegen der Größe der Familien werden mitunter bis zu drei Sozialarbeiter benötigt. Deren Bemühungen werde von den Familien häufig abgelehnt, oft unterbleibt jede Mitwirkung. Im weiteren Verlauf geschieht dann staatlicherseits oftmals nicht mehr viel, wenn man davon absieht, dass sich Schulwechsel bei den Kindern aneinanderreihen.

Ich habe immer wieder den Eindruck, die Schulen werfe die Jugendlichen einander zu wie heiße Kartoffeln. Sie beklagen, sie seien nicht in der Lage, mit Kindern aus diesen Familien umzugehen. Das Jugendamt sei hier gefragt. Seitens des Jugendamts höre ich, die Schulen müssten reagieren. Ich habe den Eindruck, bei allen Beteiligten schwingt Angst mit, die durch die mangelnde Zusammenarbeit noch verstärkt wird.

Die Kinder machen währenddessen weiter, was sie wollen. Manchmal habe ich Angeklagte vor mir, die nur mit großer Mühe ihren Vornamen kritzeln können. Irgendwann scheinen die beteiligten Behörden dann erschöpft darauf zu spekulieren, dass die Jungen 14 Jahre alt werden: „Na, der ist ja bald strafmündig und dann endlich ein Fall für die Justiz.” Täter, die 14 sind, können vor das Jugendgericht gebracht werden. Inzwischen haben sie es auf einige Diebstähle, Körperverletzungen und Raubüberfälle gebracht. Häufig kommt es zur Anordnung von Anti-Gewalt-Maßnahmen und mehrwöchigen Dauerarresten, weil viele Kollegen bei den jüngeren „Nachrückern” aus schon vorbelasteten Familien nicht als erste Maßnahme eine Jugendstrafe verhängen möchten. Bis diese Weisung umgesetzt oder der Arrest vollstreckt ist, vergehen erneut einige Monate.

In einem dieser Intensivtäterverfahren beging ein 15-jähriger Verurteilter noch am Tage seiner Verurteilung wegen Diebstahls eine erneute Straftat. In einem Schwimmbad sollte er einem Security-Mitarbeiter seine Eintrittskarte vorzeigen, nachdem er einige Mädchen belästigt hatte. Dazu hatte er aber keine Lust und wurde deshalb des Bades verwiesen. Als der Security-Mann das Bad verließ, verwickelten die Jugendlichen ihn in ein Gespräch. Kurz bevor er sich entfernen wollte, schlug der gerade frisch Verurteilte dem Mann mit der Faust ins Gesicht, so dass dessen Brille zerbrach und er diverse Augen- und Gesichtsverletzungen davontrug und für kurze Zeit besinnungslos war. Nachdem ein Kumpel das Geschehen mit seinem Handy gefilmt hatte, rannten die Beteiligten lauthals lachend davon.

Während der Untersuchungshaft stellte sich heraus, dass der Angeklagte bereits vor dem Vorfall im Schwimmbad eine weitere erhebliche Straftat begangen hatte. Er überfiel maskiert und unter Mitführung mehrerer Waffen, unter anderem einer Schreckschusspistole, die für das Opfer nicht von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden war, gemeinsam mit zwei ebenfalls gerade strafmündigen Bekannten eine Drogeriefiliale. Dem Angestellten wurde die Waffe gegen die Schläfe gedrückt. Das angstverzerrte Gesicht des Mannes ist auf dem Video der Überwachungskamera deutlich zu sehen und erschüttert auch hartgesottene Richterinnen.

Wegen sämtlicher Taten erhält der Angeklagte mit Rücksicht auf sein sehr jugendliches Alter und angesichts der Tatsache, dass er bereits viele Monate in Untersuchungshaft gesessen hat, eine aus meiner Sicht maßvolle Jugendstrafe von unter vier Jahren. Für einen Erwachsenen sieht das Strafgesetzbuch allein für einen schweren Raub unter Verwendung von Waffen eine Mindeststrafe von fünf Jahren vor.

Woher rührt dieses Phänomen bei einigen sehr kinderreichen Zuwandererfamilien aus dem türkischen, aber noch stärker aus dem arabischen Raum? Üblicherweise werden soziale Ursachen angeführt. Auch ist die Rede von Flüchtlingstraumata. „Meine” Angeklagten sind allerdings überwiegend in Deutschland geboren und haben deshalb keine Traumatisierung erlebt.

Das in diesem Zusammenhang nahezu reflexartig vorgebrachte weitere Argument von „vierzig Jahren verfehlter Integrationspolitik” verfängt allmählich nicht mehr. Natürlich gab es hier Versäumnisse. Eine vernünftige Strategie hätte neben Integrationskursen auch den verpflichtenden Erwerb der deutschen Sprache regeln sollen. Integration ist ein Vertrag auf Gegenseitigkeit. Wer hierfür plädierte, wurde jedoch schnell der „Zwangsgermanisierung” bezichtigt. Wer mahnte, dass es nicht förderlich sei, die Ballung von Zuwanderergruppen in bestimmten Bezirken zuzulassen, stand ebenfalls gleich in der „rechten Ecke”. So zauderten die Regierungen, egal welcher Couleur, von einer Legislaturperiode in die nächste.

Es gibt zudem in Deutschland zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren.
Bereits im Jahr 2003 fertigte ein Mitarbeiter des LKA eine bemerkenswerte Studie über diese Einwanderergruppe an. Die Untersuchung heißt: „Importierte Kriminalität und deren Etablierung”. Der Verfasser zeigt auf, dass es sich bei den sogenannten staatenlosen Palästinensern meist nicht um Libanesen handelt, sondern um „libanesische Kurden” aus den Grenzgebieten der Türkei und Syriens. Diese hatten sich mit ihren Großfamilien in mehreren Fluchtwellen in den dreißiger und sechziger Jahren in den Libanon begeben.

Der Libanon hat diese Menschen ganz überwiegend nicht eingebürgert. Im Prinzip lebten sie bereits dort illegal. Die Familien erhielten zum Teil „Laissez passer”-Papiere. Damit konnten sie ausreisen, was auch erwünscht war. Jedoch verloren die Dokumente ein Jahr nach Verlassen des Landes ihre Gültigkeit. Das verhinderte eine Rückkehr. Als Staatsangehörigkeit wurde in den Dokumenten oft „ungeklärt”, „staatenlos” oder „libanesisch” eingetragen. Hieraus erklären sich die entsprechenden Angaben zur Herkunft bis zum heutigen Tage. Die ungeklärte Staatsangehörigkeit hat einen entscheidenden Vorteil: Selbst wenn in Deutschland der Asylantrag abgelehnt wird – und das war überwiegend der Fall –, konnten auch Schwerkriminelle nicht abgeschoben werden, denn dazu muss klar sein, in welches Land die Abschiebung zu erfolgen hat.

Viele der angeblich arabischen Großfamilien sind unter Verwendung der „Laissez passer”-Papiere nach Deutschland gekommen. Etliche besaßen auch keine Personaldokumente. Inzwischen verfügen heute jedoch viele Familien meinen Erkenntnissen zufolge zumindest über einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Die besagten Familien haben sich auf bestimmte Regionen in Deutschland verteilt. Man findet sie vor allem im Ruhrgebiet, in Bremen/Bremerhaven und in Berlin. Sie sind miteinander verwandt und leben ausschließlich nach ihren Gesetzen. Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen gibt es in Deutschland zehn bis zwölf dieser Clans, die einige tausend Menschen umfassen. Sie agieren sowohl im Innen- wie im Außenverhältnis kriminell.
Das System: Eine Familie, Vater, Mutter, 10 bis 15 Kinder, in Einzelfällen bis zu 19 Kinder, wandert aus dem Libanon zu. Einige Kinder werden noch in der „Heimat” geboren, andere in Deutschland. Bevor die Mütter das letzte eigene Kind gebären, haben sie bereits Enkelkinder. Deshalb vergrößert sich ein Clan in atemberaubender Geschwindigkeit. Als Staatsangehörigkeit der Familien taucht in amtlichen Papieren aus den besagten Gründen „staatenlos”, „ungeklärt”, „libanesisch” oder zunehmend auch „deutsch” auf. Man bezieht staatliche Transferleistungen und Kindergeld.

Eine Großfamilie bringt es ohne Probleme auf Hunderte polizeilicher Ermittlungsverfahren. Wenn die Drogen- oder sonstigen illegalen Geschäfte von einem rivalisierenden Clan oder gar von Banden mit einem anderen ethnischen Hintergrund gestört werden, wird das Problem gelöst, indem man einander tötet oder dies zumindest versucht.

Insgesamt ergibt die strafrechtliche Gesamtbetrachtung einiger Clans, dass die weiblichen Familienangehörigen vorwiegend stehlen und die männlichen Straftaten aus allen Bereichen des Strafgesetzbuchs begehen: Von Drogen- und Eigentumsdelikten über Beleidigung, Bedrohung, Raub, Erpressung, gefährliche Körperverletzung, Sexualstraftaten und Zuhälterei bis zum Mord ist alles vertreten. Die Kinder wachsen weitgehend unkontrolliert in diesen kriminellen Strukturen auf.

Der Staat kommt an diese Familien nicht heran. Die Jugendämter sind hoffnungslos überfordert, wenn sie wieder einmal auf eine Vereinbarungsfähigkeit der Eltern hoffen. Die amtlichen Bemühungen lassen sich dabei nie lückenlos nachvollziehen, da die Akten der Amter nicht „mit dem Clan mitwandern”, wenn dieser auch nur innerhalb einer Stadt umzieht. Dabei geht aus amtlichen Einschätzungen hervor, die Eltern seien in ihrem Selbst- und Alltagsverständnis weit von den deutschen Realitäten entfernt. Eine Unterstützung oder Erziehung hin zur Integration oder Förderung der Kinder liege außerhalb ihrer Möglichkeiten. Ausgeprägt sei bei den männlichen Familienmitgliedern eine massive Gewaltbereitschaft, die auch innerfamiliär, das heißt von den Männern gegenüber den Frau-en, ausgelebt werde. Es existieren nach meinem Wissen jedoch diesbezüglich kaum Ermittlungsverfahren. Das ist auch nicht verwunderlich, denn die Wahrung der „Familienehre” nach außen folgt einem Kodex: Wer die eigenen Leute an die Deutschen verrät, riskiert sein Leben.

Also bieten die hilflosen Amter fortlaufend weitere Erziehungshilfen unterschiedlichster freier Träger der Jugendhilfe an. Der Erfolg ist meist gleich null. Die Kinder aus den Clans haben gelernt, dass es für sie keine Grenzen gibt, und terrorisieren zunehmend ihr außerfamiliäres Umfeld. Inzwischen reicht es aus, wenn die Kinder in der Schule verlauten lassen, dass sie zur Familie XY gehören. Dann geben alle Schüler „freiwillig” ihre Pausenbrote und Trinkflaschen, Stifte, Hefte und Euros ab.

Die Jugendämter haben auch versucht, Projekte einzurichten, die Mitarbeiter mit demselben ethnischen Hintergrund beschäftigen. Diese werden seitens der Großfamilie nur so lange „akzeptiert”, wie sie den Eindruck hat, einen Interessenvertreter gefunden zu haben. Die „Brückenbauer” zwischen den Welten sind spätestens dann höchster Gefahr ausgesetzt, wenn sie mit den deutschen Behörden kooperieren.

Ich habe die Bemühungen der beteiligten Institutionen um diese Familien mit steigender Fassungslosigkeit zur Kenntnis genommen. Der überwiegende Teil dieser Clans wird nie in Westeuropa ankommen. Es werden weiterhin nicht gei bezifferbare Millionenbeträge in die Alimentierung dieser Gruppierungen fließen, ohne Fortschritte zu erzielen. Inzwischen haben sie es allerdings teilweise so weit gebracht, dass die ersten Familienmitglieder es nicht mehr nötig haben, selbst Straftaten zu begehen. Das „erwirtschaftete” Vermögen wird in Immobiliengeschäfte und eigene Läden investiert. Aber auch im Rotlichtmilieu finden sich halblegale Betätigungsfelder.

Ich selbst habe mich im Interesse der Kinder ausführlich mit einzelnen Familien beschäftigt und aus Anlass von Strafverfahr die Probleme beim Familiengericht vorgetragen, wo sie schon mindestens 20 Jahren hingehört hätten. Niemand hat jedoch seither diesen Weg beschritten, und es liegt auch auf der Hand, weshalb: sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst. Ich bin inzwischen zu der Auffassung gelangt, dass die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt, denn hinter vorgehaltener Hand heißt es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Sie lähmt das System und den Einzelnen. Deshalb müssen wir sie überwinden und handeln.

Die Möglichkeit, aufenthaltsbeendende Maßnahmen gege über kriminellen arabischen Großfamilien durchzusetzen, stößt gegenwärtig auf die schon benannten Hindernisse. Die Idee einer Rückkehr der Familien in ihre „Heimat” stellt aus meiner Sicht momentan „ein totes Gleis” dar, da deren Kinder zur Teil schon in der zweiten bis dritte Generation in Deutschland leben und dementsprechend ihre Heimat auch hier haben. Dennoch sehe ich es als unerlässlich an, auf sämtliche Ebenen zu prüfen, welche Maßnahmen wir den Clans entgegensetzen können. Sämtliche vorhandenen Daten sind offenzulegen, damit endlich ein vollständige Bild entsteht. Dem zu erwartenden Gegenargument, datenschutzrechtliche Bedenken könnten dieser Vorgehensweise im Wege stehen, halte ich entgegen, dass Datenschutz nicht den Täterschutz dienen darf. Wenn der deutsche Staat diese Familien weiterhin im Land belässt und sie jahrzehntelang ohne jede Gegenleistung unterstützt, obwohl sie die Gesellschaf hemmungslos schädigen, blamiert er sich aufs Außerste und lädt zur Nachahmung ein. Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass es einzelne Mitglieder der Familien schaffen könnten, sich in eine andere Richtung zu entwickeln, oder dass sie dies zumindest gern wollen. Deshalb würde ich diesen Menschen Hilfe anbieten, wenn sie sich entsprechend äußern: eine Art Ausstiegsprogramm aus dem Kriminalitätsstrudel.

Nach meiner Einschätzung wird momentan zugesehen wie die arabische Drogenmafia, die den Erkenntnissen der Polizei und der Staatsanwaltschaft zufolge speziell den Handel mit harten Drogen (wie zum Beispiel Heroin) fest in der Hand hat, aus palästinensischen Flüchtlingslagern Kinder und Jugendliche nach Deutschland schleust.

Die Lebensgeschichte, die den Eingeschleusten von den Verbrechern, die diese Menschen unter falschen Versprechungen ins Land bringen, eingetrichtert wird, damit sie zunächst einmal Aufnahme in Deutschland finden, lautet häufig folgendermaßen: Die Eltern seien verstorben. Das Kind wachse bei Verwandten auf. Die wollten ihm ein besseres Leben ermöglichen und würden das letzte Hab und Gut aufwenden, um die Reise nach Deutschland zu finanzieren. Hier angekommen, möchte man dann gern zur Schule gehen, Deutsch lernen und einen anständigen Beruf ergreifen. Ich bin überzeugt davon, dass manche junge Menschen sich tatsächlich in diesem Irrglauben auf den Weg machen, nur denke ich nicht, dass die Geschichten ansonsten stimmen. Dafür sind sie zu schablonenhaft.

In Beirut werden sie in ein Flugzeug nach Deutschland gesetzt und wenden sich dann bei der Einreise an die Beamten, die die Pässe kontrollieren, um kundzutun, sie seien unbegleitete Jugendliche, die um Asyl bitten. Die libanesischen Jugendlichen müssen nach meinem Kenntnisstand ihre Dokumente nach Besteigen des Flugzeugs beim Schleuser abgeben. Der fliegt nämlich nach Angaben von Jugendlichen, die auf diese Weise nach Deutschland gekommen sind, mit und sammelt im Flugzeug die Pässe ein.

Die „unbegleitet reisenden asylsuchenden Jugendlichen”, die häufig deutlich älter sind, als sie angeben, werden dann einem entsprechenden Heim zugewiesen, in dem sie sich dem ausländerrechtlichen Status der Duldung entsprechend eigentlich ständig aufhalten müssen. Machen sie aber nicht. Stattdessen tauchen sie rasch bei Landsleuten in Berlin unter. Diese machen sie dann vermutlich auch mit den Regeln des jeweiligen Marktes vertraut: wer wo was und für wie viel verkaufen darf, wo man die Ware erhält, wer den Erlös bekommt.

Ich habe kürzlich in Heimen der Jugendhilfe in anderen Bundesländern angerufen, weil mir auffiel, dass ich mehrmals Jugendliche wegen Heroinhandels verurteilt hatte, die sich eigentlich in diesen Einrichtungen weitab von Berlin aufhalten sollten. Die Mitarbeiter erklärten mir, dass man die Jugendlichen, die sich entfernen, als vermisst meldet — und das war es dann. Ihre Einrichtung selbst sei im Übrigen offen. Jeder könne kommen und gehen, wann er wolle.
Welche pädagogisch sinnvolle Maßnahme soll verhängt werden? Sich in die Einrichtung zurückzubegeben und an einem Deutschkurs teilzunehmen? Oft verhängen die Jugendrichter Arreste, auf die dann die bis zur Hauptverhandlung erlittene — so heißt das im Juristendeutsch — Untersuchungshaft angerechnet wird. Man hofft, der Jugendliche werde durch das Erlebnis der Haft von weiteren Taten abgehalten. Ist das realistisch? Man bedenke die gesamte Vorgeschichte. In Fällen, in denen der Jugendliche mehrmals oder in größeren Mengen mit Heroin gehandelt hat, werden zunehmend Jugendstrafen verhängt. Die Vollstreckung wird bei einem Ersttäter im Regelfall zur Bewährung ausgesetzt.

Beim nächsten Deal, der auffliegt, folgt dann eine entsprechend lange Inhaftierung. Das ist nicht gerade das, was der Junge aus dem Libanon sich erhofft hat, und auch nicht das, was der Jugendrichter sich von seinem pädagogischen Auftrag verspricht. Der neueste Trend der Banden ist übrigens, Jugendliche unter 14 heranzuschaffen. Das hat den besonderen Charme der nicht drohenden Bestrafung. In den Medien taucht dann die Frage auf, ob wir denn nicht die Strafmündigkeitsgrenze auf 12 Jahre heruntersetzen sollten. Dazu kann ich nur sagen: Bitte nicht! Denn dann werden demnächst 10-Jährige geholt.

Ich vertrete seit vielen Jahren immer wieder die Meinung, dass wir um die Einrichtung geschlossener Unterbringungsmöglichkeiten nicht herumkommen. Alles andere ist pseudoliberale Heuchelei, die vor lauter Ideologie den Blick auf die Lebenswirklichkeit verstellt. Wenn Kinder und Jugendliche in dieses Land geschleust werden, um hier Straftaten zu begehen, kann man dies nur wirksam bekämpfen, indem man die Möglichkeit verstellt, die Menschen so einzusetzen, wie es geplant ist: Der Bewegungsradius muss deshalb begrenzt werden. Sicher ist das ein harter Einschnitt und nur vertretbar, wenn die Einzelfallprüfung entsprechende Anhaltspunkte für die dargestellten Ab-sichten ergibt. Kommen — wie momentan — Kinder aus Afrika oder Iran, die über das Mittelmeer vor dem Hunger geflüchtet sind oder dem Terrorregime Ahmadinedschads entkommen wollen, sind diese Entscheidungen selbstverständlich anders zu treffen.

Aber pauschal alle gleich zu behandeln und damit der Drogenmafia das Geldverdienen zu erleichtern erscheint mir nicht ratsam. Es ist engmaschig zu kontrollieren, was mit den Kindern und Jugendlichen geschieht, wenn man schon nicht in der Lage ist, ihre Einreise zu verhindern, indem man sich damit beschäftigt, wer sie ins Land holt. Wenn aus einer libanesischen Maschine aus Beirut unbegleitete Jugendliche steigen, die keinen Pass mehr bei sich führen, muss es möglich sein, deren Identität umgehend zu klären, denn in Beirut werden die jungen Menschen vermutlich mit einem Pass die dortigen Kontrollen passieren. Es ist auch zu überlegen, ob die Möglichkeit, sich während des Flugs des Passes zu entledigen, ausgeschaltet wird, indem die Flugbegleiter die Reiseunterlagen der Jugendlichen an sich nehmen und den deutschen Behörden aushändigen. Oder aber man setzt deutsche Beamte in die Flugzeuge, die bereits während des Flugs die Dokumente überprüfen:

Es gibt nur diese zwei Möglichkeiten: Entweder man nimmt all diese Kinder und Jugendlichen ohne Ansehen ihrer Herkunft und ihres mutmaßlichen Einreisegrundes auf. Dann ist der Staat aber auch verpflichtet, sie den arabischen Banden zu entziehen, denn ansonsten blüht die entsprechende Kriminalität und die eingeschleusten Menschen bleiben auf der Strecke. Oder man kontrolliert die Einreise konsequenter. Was gegenwärtig geschieht, ist, wie in so vielen Bereichen, blankes Wegsehen und Herumlavieren.

SPIEGEL 29/ 2010

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Der schwarze Block – ein Produkt des Staates? / z.K. Dr. Ehrhart Körting, Antifaschistische Linke Hamburg und Berlin, Linksautonome Hamburg und Berlin, Die Linke Berlin, dday4allofua


Man sehe sich an, welche Folgen ein vermeintliches oder tatsächliches „Bombenattentat“ auf der Demo am 12. Juni hat:

1. Über den Zweck der Demo redet niemand. Ach, was freuen sich doch Kapital und Politik!

2. Über unzählige gewaltsame Übergriffe von Polizisten auf DemonstrantINNen redet auch niemand. Ach, was freut sich doch die Polizeiführung! Siehe z.B.:

http://nicsbloghaus.org/2010/06/13/friedliche-demonstranten-und-polizei-berlin-am-12-06-2010/

3. Darüber, dass Dr. Ehrhart Körting sich anmaßt, die Rechtsordnung grundlegend über den Haufen zu werfen, seine Polizei über die Judikative erhebt, redet erst recht niemand. Polizeistaat voran! Siehe:

http://www.ptext.de/pressemitteilung/dr-ehrhart-koerting-spd-zuruecktreten-berliner-innensenator-halten-79642

Aber dafür wird von wenigen mit durchaus nachvollziehbaren Belegen behauptet, dass das, was über den „Anschlag“ behauptet werde, gar nicht stimmen könne, siehe z.B.:

http://brd-schwindel.com/berlin-demo-bombe-mannichel-laesst-gruessen/

Tatsache ist, dass die Wirkung rundum im Sinne des Terrorstaates ist, Tatsache ist, dass praktisch alle Medien und alle Politiker, inklusive z.B. Gesine Lötzsch von der Die Linke, daran eifrig mittragen.

Dass Gewalt auf Demos tatsächlich Dummheit ist, habe ich u.a. hier erläutert:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/06/warnung-die-linke-szene-linksautonome.html

Selbst, wenn man meinen sollte, die Polizei bekämpfen zu müssen, so wäre Gewalt auf Demos das dümmste Mittel:  Man kann es damit vergleichen, dass man einen Grizzlybären bekämpfen wollte, indem man ihm eine Stricknadel in einen Hinterschinken rammte. Das änderte nichts an seiner Kampffähigkeit, würde ihn aber sehr böse machen. So blöd kann eigentlich niemand sein.

Von daher stellt sich sehr ernsthaft die Frage, ob solche Gewalt nicht von Kräften ausgeht, die in Wahrheit die Linken fertig machen wollen. Darüber wird in diversen Blogs nachgedacht, z.B.:

http://insidejob01.blog.de/2010/06/16/anwachsen-linksextremer-straftaten-8816853/

Das würde keineswegs zwingend bedeuten, dass alle Polizisten davon wüssten. Denn dann wäre es erstens kaum geheim zu halten, zweitens würde vielen Robotcops wohl das Verständnis dafür fehlen, in höherem Staatsinteresse mit Pflastersteinen usw. beworfen zu werden.

Interessant ist in diesem Zusammenhang folgende Meldung:

http://www.gulli.com/news/bundespolizist-nach-steinw-2009-10-07

War er wirklich nur privat unterwegs?

Dr. Ehrhart Körting muss zurück treten! /SPD Berlin, Die Linke Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin, Polizei Berlin


Was man neuerdings aus der Politik so hört, spricht eindeutig dafür, dass das teuflische System eine weitere Stufe der Eskalation zur Volldiktatur des Kapitals zu beschreiten gewillt ist.

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Die Regierung Angela Merkel will den Wohngeldempfängern den Heizkostenzuschuss  streichen, damit die zu Gunsten der Großkonzerne leer gepumpte Staatskasse sich erholen kann. Das ist nicht nur teuflisch, sondern zugleich die erklärte Absicht, ein recht neues Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu ignorieren. In dem wird nämlich erstens verlangt, dass das Arbeitslosengeld II/Hartz-IV ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen habe, zweitens, dass dies anhand überprüfbarer Berechnungen nachgewiesen werde. Das Selbe muss logischerweise auch für alle anderen Sozialleistungen gelten – auch Wohngeld bekommt niemand, der es nicht nötig hat.

Wie aber soll menschenwürdiges Leben im deutschen Winter ohne Heizung möglich sein? Es ist nicht möglich. Also: Angela Merkel beabsichtigt, auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu schei*, und mit ihr ihre ganze Regierung.

Noch deutlicher erklärt Dr. Ehrhart Körting seine Absicht, auf ein noch neueres Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu schei*:

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat für künftige Demonstrationen angekündigt, schon vor Beginn der Aufzüge die Taschen von Teilnehmern kontrollieren zu lassen. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das diese Art der Vorkontrollen auf konkrete Verdachtsfälle beschränken will, hält Körting angesichts der eskalierenden linksradikalen Gewalt wie bei dem Bombenwurf auf Polizisten vom Sonnabend für nicht realitätstauglich.

Eine solche Position sei „für den badischen Raum von Relevanz“; sagte Körting im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. „Was wir an Straftaten in Berlin und Hamburg erleben, rechtfertigt Vorkontrollen, so der Senator. Quelle:  Berliner Morgenpost

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Innensenator erklärt die Gültigkeit eines ihm nicht passenden Urteiles des Verfassungsgerichtes als auf den badischen Raum beschränkt, in Berlin sei es gerechtfertigt, das Urteil zu ignorieren!

Damit maßt der Innensenator, Teil der Exekutive,  sich judikative Macht an, die über die Macht des höchsten deutschen Gerichtes hinausgeht. Bereits deshalb ist er als Innensenator absolut untragbar.

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

Sensationen: Dr. Ehrhart Körting, Ursula von der Leyen und Die Volkszeitung / Winfried Sobottka, United Anarchists, im Interview


Belljangler: „Hallo, Winfried. Das Sensationsfoto, das Ursula von der Leyen nackt bein Sex zeigt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-sensationsfoto-ursula-von-der-leyen-nackt-beim-sex-z-k-taz-neues-deutschland-womblog-cdu-lunen-katja-kipping-polizei-berlin-51591251.html

hat erwartungsgemäß zu Spitzenzahlen geführt, was diesen Blog und den Kritikuss-Blog angeht. Nun hast Du eine Sensation betreffend Dr. Ehrhart Körting angekündigt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-innensenator-dr-ehrhart-korting-und-sein-sensationelles-gestandnis-z-k-annika-joeres-linksautonome-berlin-und-hamburg-antifaschistische-linke-berlin-womblog-taz-tagesspiegel-51632930.html

Bist Du dabei, den Begriff „Sensation“  abzustumpfen, um kurzfristige Aufmerksamkeit zu erzielen?“

Winfried Sobottka: „Ich sehe das nicht so. Wer sich für das Sensationsfoto von Ursula von der Leyen interessiert und dem Link nachgeht, stößt nach meiner Überzeugung auf eine gelungene Mischung aus Kritik und Humor, so dass sich ein Enttäuschungseffekt kaum begründen lässt.

Betreffend das angekündigte Geständnis von Dr. Ehrhart Körting liegt tatsächlich die politische Sensation vor, denn er sagte etwas, was kein Politiker zu sagen wagt – so, dass es von oberflächlich denkenden Menschen nicht verstanden werden kann. Aufgrund der Erklärung, die ich biete, kann es von allen verstanden werden.“

Belljangler: „Im Kritikuss-Blog gibst Du zu, dass Du es längere Zeit selbst nicht verstanden gehabt hattest, und bedankst Dich insofern für eine Anregung. Von wem?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, das sei gleichgültig. Das Entscheidende ist das Ergebnis, das man nachher in der Volkszeitung nachlesen kann:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-6/artikel.html

Belljangler: „Als Du Dich vor rund vier Jahren im raf.info-Forum an die Anarchisten wandtest, behauptetest Du, das Konzept zu vertreten, hinter dem die Elite der Weltintelligenz stehe. Nicht wenige der anarchistischen Hackerinnen und Hacker gehören zur Elite der Weltintelligenz, wie kam es bei ihnen an?“

Winfried Sobottka: „Unter Garantie so, dass sie meine Beiträge sehr kritisch zur Kenntnis nahmen und sich sagten: „Den zerreißen wir, wenn wir Haare in seiner Suppe finden.““

Belljangler: „Auch wenn Deine grundsätzlichen Darlegungen von jeder und jedem verstanden werden können, wie z.B.:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-4/artikel.html

so entsteht doch der Eindruck, dass sie nicht vollständig von Dir entwickelt sein können. Du bist zwar nicht dumm, gehörst aber nicht zur Elite der Weltintelligenz.“

Winfried Sobottka: „Natürlich ist nicht alles von mir entwickelt worden, es ist auch völlig egal, von wem etwas entwickelt wurde. Es kommt nur darauf an, ob es brauchbar ist, oder nicht.“

Belljangler: „Im Internet war vorher nichts in der Richtung zu finden, was Du etwa unter dem Begriff SEXUALSCHEMA publiziert hast: Woher hattest Du diese Dinge, bevor Du via Internet an die Anarchisten herangetreten bist?“

Winfried Sobottka: „Es gibt eine Elite der Weltintelligenz, die keinen subtil nutzbaren Weg auslässt, um unterdrückte Informationen an Gleichgesinnte weiterzuleiten. Ich hatte nicht gelogen, als ich behauptete, dass hinter den von mir vertretenen Konzepten die Elite der Weltintelligenz stehe.“

Belljangler: „Wie kann man sich solche subtil nutzbaren Wege vorstellen?“

Winfried Sobottka: „Um von völliger Ahnungslosigkeit zu ersten Vorstellungen zu kommen, kann man z.B. ein Buch wie „Illuminati“ von Dan Brown lesen. Aber es gibt viele andere Möglichkeiten, zudem gehe ich davon aus, dass es verschiedene Formen der Gedankenübertragung gibt, die sich auch in diesem Falle auswirken.“

Belljangler: „Gedankenübertragung?“

Winfried Sobottka: „Fälle von Gedankenübertragung sind in vielen Fällen belegt. Z.B. gibt es viele Fälle, in denen bezeugt wurde, dass Mütter oder Ehefrauen von deutschen Frontsoldaten im zweiten Weltkrieg ein schreckliches Gefühl in dem Moment gespürt haben, als von ihnen geliebte Söhne oder Ehemänner tausende von Kilometern entfernt getötet wurden. Ich selbst war zweimal Zeuge, als meine Mutter sich unbestreitbar als fernsichtig erwies. Und als ich manche Sachen schrieb, wie zum Beispiel

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

war es mir, als würde ich etwas schreiben, was ich selbst anderswo gelesen hätte. Das ging mir in mehreren Fällen so – in denen es mir trotz aller Mühen nicht gelang, heraus zu finden, wo ich diese Sachen schon einmal gelesen haben könnte.“

Belljangler: „Unter welchen Umständen ist Gedankenübertragung nach Deiner Ansicht möglich?“

Winfried Sobottka: „Es müssen sehr starke Emotionen im Spiele sein, Angst, Freude, entschlossener Wille zur Veränderung. Es besteht für mich nicht der geringste Zweifel daran, dass die Elite der Weltintelligenz zur Veränderung entschlossen ist. Es wird entweder eine menschliche Zukunft ohne die Elite der Weltintelligenz geben, oder eine menschliche Zukunft, die dem entschlossenen Willen der Elite der Weltintelligenz entspricht:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-4/artikel.html

Die sexuelle Verklemmtheit der Katja Kipping und der politische Kampf / Polizei Berlin, Dr. Ehrhart Körting, Antifaschistische Linke Berlin, Die Linke Berlin, Die Linke Sachsen


Belljangler: „Winfried, Du behauptest, Katja Kipping sei sexuell verklemmt, und das schade ihrer politischen Wirksamkeit:

http://kritikuss.over-blog.de/article-wenn-katja-kipping-sexuell-doch-nicht-so-verklemmt-ware-die-linke-berlin-die-linke-sachsen-alb-antifaschistische-linke-berlin-50839673.html

Von den Medien wird sie fast als linkspolitischer Vamp gehandelt…“

Winfried Sobottka: „Na ja, von den Medien werden Angela Merkel, Guido Westerwelle, Renate Künast und Sigmar Gabriel ja auch als Demokraten gehandelt…“

Belljangler: „Du würdest nicht weich, beim Anblick ihres Dekolletés ? “

Winfried Sobottka: „Belljangler, das wäre mir irgendwann früher bestimmt passiert. Aber wenn man erst einmal wirklich weiß, was wie funktioniert, wenn man das wirklich verinnerlicht hat, dann sieht man vieles viel  souveräner. Solange mir eine Frau kein Reizsignal sendet, denke ich nicht einmal an Sex.“

Belljangler: „Und wenn eine Frau wie Katja Kipping Dir ein Reizsignal senden würde?“

Winfried Sobottka: „Katja Kipping wäre mir viel zu jung. Um ihr gerecht zu werden, müsste ich leben, als wäre ich dreißig. Welch ein Giga-Leistungsstress, welche Angst, wenn man dann vor dem Spiegel steht und sich fragt, wie lange man das noch aufrecht erhalten kann…. Nein, Danke, ich orientiere mich nicht an Gerhard Schröder mit den ungefärbten Haaren….  Wenn eine Frau in Kippings Alter mir Reizsignale senden würde, dann würde ich sie ganz locker fragen, ob sie mich sexuell belästigen wolle. Das würde sie sehr schnell zur Besinnung bringen.“

Belljangler: „Du bist absolut davon überzeugt, dass Katja Kipping ihr politisches Potential entscheidend erhöhen würde, wenn sie sich mit dem Sexualschema befasste, dessen Bedeutung für die Entpatriarchalisierung der Gesellschaft erkennen würde und ihren Verstand und ihre Möglichkeiten einsetzte, dieses Sexualschema zu verbreiten?“

Winfried Sobottka: „Belljangler, ich ließe mich in Stücke hauen, wenn das nicht so sein sollte. Katja Kipping hat in vielen Dingen scharfen Verstand und enorme Zähigkeit bewiesen. Sie hat sehr viel geschrieben, dabei sehr hohes analytisches Vermögen erkennen lassen, außerdem ist sie eloquent und in wichtigen politischen Kreisen hoch angesehen. Wenn sie es erkennen würde, welche ungeheure Macht in dem Sexualschema steckt – dann würde sie um Zehnerpotenzen mehr erreichen als jetzt.“

Belljangler: „Was würdest Du tun, wenn Du Katja Kipping wärest?“

Winfried Sobottka: „Ich würde mich so schnell wie möglich umfassend mit dem SEXUALSCHEMA befassen, und dann würde ich sagen: „Frauen, das Patriarchat muss weg! Wir müssen von unten damit anfangen! Lasst Eure Männer nicht mehr in Euch hinein, wenn sie Euch vorher nicht überzeugend auf Knien angebetet haben!“

http://www.sexualaufklaerung.at/index-page3.html

Außerdem würde ich den Frauen wahrheitsgemäß sagen, dass dieses Ritual unbedingt nötig sei, damit sich die Frau in einer Beziehung behaupten könne. Denn tatsächlich unterwirft sich die Frau mit starken psychischen Folgen, wenn sie sich auf den Rücken legt und sich beim Beischlaf zum Orgasmus bringen lässt. Lässt sie sich vorher hinreichend anbeten, dann wird insgesamt ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt; lässt sie sich vorher nicht hinreichend anbeten, dann verliert der Mann seine Achtung vor ihr und sein Begehren nach ihr….“

Belljangler: „Wenn du jetzt noch weiter erzählst, dann wird es bestimmt zuviel auf einmal sein….“

Winfried Sobottka: „Belljangler, wir werden dran bleiben!“

Betreffend Terror: @ Franziska Drohsel und Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin! z.K. Linksautonome Berlin und Hamburg


Wundervolle Franziska Drohsel, lieber Dr. Ehrhart Körting!

Ich wurde gebeten, zu Ihrer Kenntnisnahme ein Interview auf einem US-Server zu veröffentlichen, weil die interviewte Person meinte, auf einem deutschen Server werde es zu schnell gelöscht.

Das ist auch ein Hinweis darauf, dass es in Deutschland nicht möglich ist, sich über wichtige Dinge vernünftig zu äußern.

Ich bitte Sie herzlich um Ihre interessierte Kenntnisnahme!

Belljangler, United Anarchists

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Belljangler: „Winfried, Du hast Dich grundlegend zur Bedeutung des Artikels 20 GG und den Voraussetzungen für Terror nach Maßstäben der Vernunft und gesunden Rechtsempfindens geäußert:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-united-anarchists-uber-widerstand-linksautonome-berlin-und-hamburg-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-50615629.html

Was sagst Du zu den Brandanschlägen auf Autos usw.?“

Winfried Sobottka: „Dass sie politisch motiviert sind und dass ich es für riskant halte, das abzustreiten.  Zerstörungswut ist, solange kein klarer organischer Hirnschaden vorliegt oder eine Krankheit wie die Tollwut, immer politisch motiviert.“

Belljangler: „Wie kann es politisch motiviert sein, wenn Jugendliche aus bürgerlichem Milieu, denen es materiell an nichts fehlt, die nicht klar einer politischen Strömung zuzurechnen sind, Autos abfackeln? Ich beziehe mich auf:“

http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7677811/Innere-Unsicherheit.html

Winfried Sobottka: „Erstens weiß ich nicht, woraus die Polizei eine Aufschlüsselung nach Tätergruppen gewonnen haben will, wenn es doch heißt, dass die Täter so gut wie nie erwischt würden. Sie haben ein paar Male irgendwelche Leute fassen können, die vermutlich nicht repräsentativ für die Gesamtheit der Täter waren. Leute, die unbedacht vorgingen und deshalb erwischt wurden, während die meisten Täter sich nicht erwischen lassen.

Zweitens fackeln auch Jugendliche aus bürgerlichem Niveau Autos nicht an, wenn sie nicht eine Menge Wut/Frust im Bauche haben. Dass es wiederum eine Korrelation zwischen unmenschlicher Politik und der im Volk gespürten Wut und Frustration gibt, kann man nicht seriös infrage stellen.

Dass jemand nicht hungert, bedeutet nicht, dass er unter menschlichen, artgerechten Bedingungen lebt. In echten Naturgesellschaften werden vollständig erfüllende Ehen im Alter von etwa 12 Jahren geschlossen (Googeln unter: SEXUALSCHEMA). Bei uns sind 18-Jährige entweder Singles, oder haben eine nicht erfüllende Beziehung, und besaufen sich am Wochenende in Diskotheken.

Für diese Umstände ist die Politik verantwortlich, und damit für die Wut und den Frust, der so entsteht. Und damit ist jede Art der Rebellion gegen die Gesellschaft auch eine politisch motivierte, auch wenn es den Akteuren nicht einmal klar sein mag.“

Belljangler: “ Was hältst Du von den Brandanschlägen auf Autos?“

Winfried Sobottka: „Ich halte sie politisch für wichtig, weil sie nicht zu leugnende Indikatoren dafür sind, dass sich die Politik ändern muss. Das praktizierte Politik System ist durch und durch teuflisch, es muss beseitigt werden. Die Wut, die sich derzeit z.B. gegen Autos richtet, ist eine natürliche Reaktion auf das teuflische System, und kann unter Umständen dazu führen, dass Schlimmeres als brennende Autos verhindert wird.“

Belljangler: „Wie sollen brennende Autos Schlimmeres verhindern?“

Winfried Sobottka: „Indem sie den Verantwortlichen die Illusion nehmen, ihr teuflisches System würde widerstandslos geschluckt. Indem sie den Verantwortlichen klar machen, dass über kurz oder lang auch ganz andere Dinge zum Zuge kommen werden, wenn es nicht endlich einen echten gesellschaftlichen Dialog über die wahren Probleme und nicht endlich eine am Menschen orientierte Politik gibt.“

Belljangler: „Du weißt natürlich,  dass Deine Äußerungen von der Justiz als ein Aufruf zu Straftaten verstanden werden könnte?“

Winfried Sobottka: „Für die satanische BRD Justiz habe ich nichts als tiefste Verachtung übrig. Sie ist in höchstem Maße pervers und kriminell und sicherlich nicht geeignet, über die wahren Probleme in Deutschland zu diskutieren und Argumentationen betreffend Artikel 20 GG sachlich zu prüfen.

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/02/28/staatsverbrecher-oberstaatsanwalt-wolfgang-rahmer-lka-nrw-polizei-hagen-und-sherlock-holmes/

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

Wenn irgendjemand in diesem Lande meinen sollte, man könne das teuflische System bis in alle Ewigkeiten und immer weiter treiben, und niemand würde auch nur mucken, dann braucht er sich nicht zu wundern, wenn er über kurz oder lang an einer Laterne aufgehängt wird oder ähnliches.  Das war in der Geschichte schon immer so, das wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern.

Im Übrigen gehört es zu einem vernünftigen Verständnis von Artikel 20 GG, dass man Terror gegen Sachen als ein Mittel versucht, bevor man letztlich ggf. zu der Überzeugung kommt, dass Terror gegen Sachen nicht reiche.

Wer absolut keinen Terror will, darf keinen Grund für Terror bieten, darf keinen Grund für gesellschaftlich produzierte Wut bieten. Was die Satanisten in ihren Grusellabors schaffen, Menschen dazu zu bringen, dass sie sich absolut alles gefallen lassen, funktioniert in der großen Realität eben nicht.“

Belljangler: „Du hältst Anschläge auf Sachen derzeit für gerechtfertigt?“

Winfried Sobottka: „Gegen einen Staat, der mordet, absichtlich falsch verurteilt, Kinder aus glücklichen Eltern-Beziehungen heraus reißt, um sie in „Pflegefamilien“ oder Heimen kaputt zu machen, der Menschen aus politischen Gründen, oder aber auch, um sie auzurauben, in die Psychiatrie sperrt, dann mit Nervengiften irre macht – soll ich sagen: „Um Himmels Willen! Macht bloß keinen Terror dagegen!“ ??????????????

Feststellen lässt sich jedenfalls, dass der bisherige Terror noch nicht ausreicht, um die Politiker zum Nachdenken zu bringen. Weshalb sonst  würden sie ihn bagatellisieren und ihm die politische Bedeutung absprechen?

Ich rechne daher mit einer weiteren Zunahme und auch mit neuen Formen von Terror gegen Sachen, die aufgrund ihrer Ausführung deutlich werden lassen werden, dass diejenigen, die dahinter stehen, auch weitaus schlimmere Sachen intelligent planen und ausführen könnten. Zu einem möchte ich aber aufrufen: Macht zum jetzigen Zeitpunkt keine Sachen, die Leib und Leben von Menschen gefährden könnten!“

Warnung vor Kriminaldirektor Rüdiger Dohmann, Polizei Hagen, und Suche nach Opfern!!! / Dr. Ehrhart Körting, Polizei Berlin, Linksautonome Hamburg und Berlin


Im Internet gefunden:
Montag, 17. mai 2010 1 17 /05 /2010 13:11

Sehr geehrte Damen und Herren!

Aufgrund nachweislicher Tatsachen ist dringend davon auszugehen, dass die Kriminalpolizei in Hagen, unter Leitung des Kriminaldirektors Rüdiger Dohmann,  Bild siehe unten links,  als eine systematisch kriminell handelnde staaliche Verbrechertruppe aufzufassen ist:


1. Offensichtliche Morde durch Hagener Polizisten werden in  Kooperation mit der Staatsanwaltschaft Hagen, wobei u.a. der Hagener Oberstaatsanwalt Reinhard Rolfes eine bedeutende Rolle spielt, restlos unter den Teppich gekehrt:

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/toetliche-polizei-fesseln/?src=SE&cHash=58046f5244

http://www.ruhrbarone.de/der-namenlose-tote-von-hagen-eine-unglaubliche-enthullung/

Im Falle des offensichtlich von Polizei ermordeten Türken Adem Özdamar  wurde mir von einer Zeugin glaubhaft mitgeteilt, sein Bruder sei im Zuge mehrerer anonymer Telefonate bedroht worden, wenn die Familie die Nachforschungen nicht einstelle, werde man sie alle umbringen. Deshalb, so die Zeugin zu mir, wolle die Familie Özdamar sich nicht mehr mit dem Fall befassen.

2. Unbestreitbarer Schutz von Grauensmördern, dazu Beweismittelverfälschung und erfolgreiches Hinwirken auf die absichtliche Falschverurteilung eines Unschuldigen, damit die Grauensmörder unbescholten in Freiheit bleiben können: http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/00-overview.html

Das ist noch lange nicht alles, auch hinsichtlich der beiden folgenden Fälle stinkt es ganz erheblich, worüber wir, United Anarchists, noch informieren werden:

Mord an Antonios Kassaskeris:

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Mutter-glaubt-nicht-an-Unfall-id351710.html

Mord an Wolfgang Schepp:

http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Von-Taetern-fehlt-jede-Spur-id2042897.html

Das ist auch noch lange nicht alles. Mehr bei einer anderen Gelegenheit!

Dringender Appell an alle Opfer von Polizei- und Justizkriminalität im Raume Hagen:

Informieren Sie mich: Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland, Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20,

Email: winfried-sobottka@freegermany.de

Fürchten Sie sich nicht! Die Verbrecher sind nur solange stärker als wir, wie wir es aus Angst nicht wagen, uns ihrer zu erwehren!

Ich versichere Ihnen, dass mit der Streitmacht von United Anarchists die Besten unseres Landes in allen Disziplinen bereit stehen, dem perversen Schwerver- brechertum ein  Ende zu setzen!

Und ich versichere Ihnen, dass das Netzwerk United Anarchists ein internationales Netzwerk ist, geknüpft über das Internet! Nicht nur die Besten unseres Landes, sondern auch die Besten anderer Länder gehören zu uns!  Ein kleiner Einblick in unsere  Internetarbeit:

http://kritikuss.over-blog.de/article-die-arbeit-der-internetforce-von-united-anarchists-und-ich-winfried-sobottka-als-ihr-sprecher-polizei-berlin-ehrhard-korting-dieter-glietsch-marion-seelig-49761905.html

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir auf jede Art von Kampf eingestellt, die sich, notfalls mit Rückgriff auf Artikel 20 GG (4) des Grundgesetzes, als unabdingbar erweisen sollte. Ich will ein womöglich notwendiges Vorgehen unter Rückgriff auf Artikel 20 (4) GG in unserem Namen mit dem Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting diskutieren, an dem Ergebnis wird sich das Netzwerk dann orientieren. Wir stehen zu den Grundwerten der Verfassung!

Also: Mutig voran! Wir wollen doch keine Mörderpolizei und keine Verbrecherjustiz in unserem eigentlich schönen Lande, oder?

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum: www.winfried-sobottka.de

Zusätzliche Tags: Widerstandrechtsrecht Artikel 20 GG, Linksautonome Hamburg und Berlin

Kampfansage an Franziska Drohsel, Juso -Chefin, Berlin , und Dr. Ehrhart Körting, Innensenator, Berlin/ Linksautonome Berlin und Hamburg, Polizei Berlin


Gemeinsames Projekt von United Anarchists, veröffentlicht unter http://kritikuss.over-blog.de :

zur Kenntnisnahme auch der LINKSAUTONOMEN BERLIN UND HAMBURG und der POLIZEI BERLIN

Winfried Sobottka im Namen von United Anarchists

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting!

Keine Sorge:  wir wollen Ihnen nichts Böses, werden Ihnen nichts unbilliges zumuten. Wir wollen nicht gegen Sie kämpfen, sondern folgendes erreichen:

Ihr Interesse für einige unserer Ideen gewinnen.

Ihre Bereitschaft erzielen, sich mit uns öffentlich über diese Ideen auszutauschen.

Ihre Entschlossenheit erzielen, in diesen Dingen gemeinsam mit uns zu kämpfen.

Wir kennen Ihre Grundaussagen, haben uns von Ihnen ein Bild gemacht, und die Wahl für Sie durch uns spricht nicht gegen Sie, sondern klar für Sie. Wir spielen kein unehrliches Spiel mit Ihnen.

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, ich möchte Ihnen und der Internetwelt in den nächsten Wochen zeigen, was man mit dem Wissen, was wir haben, im Guten machen kann.

Und ich möchte Ihnen zugleich zeigen, wieviel Macht ich dann habe, wenn ich eine Idee habe, die meinen Schwestern und Brüdern wirklich gefällt, wieviel Macht ich dann habe, die Umsetzung dieser Idee im Internet zu betreiben.

Wundervolle Franziska Drohsel, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, Sie werden sehen, dass in genau den Fällen, in denen ich der United Anarchists´ Internetforce ein Projekt vorschlage, dass sie wirklich mittragen, dieser Vorschlag von mir mächtiger ist,  als irgendein Führer-Befehl es sein könnte. Das hat nichts mit mir zu tun: Es ist egal, woher ein Vorschlag kommt, es kommt nur darauf an, was die Internetforce von United Anarchists davon hält.

So kann ich meine Macht über die Gemeinschaft  United Anarchists im Rahmen meiner Möglichkeiten selbst bestimmen: Komme ich mit selbstherrlich gestricktem Unsinn, dann habe ich gar keine Macht, serviere ich aus ihrer Sicht das Nonplusultra, dann habe ich sie, solange ich alles nach ihrem Geschmacke mache, besser an meiner Kette als ein Adolf Hitler seine Knechte an der Kette hatte. Ich kann mich in dem Falle absolut unbedingt und blind darauf verlassen, dass alle ihr Bestes geben und dass es ideal koordiniert läuft. Jawohl!

Um Ihnen beiden also etwas eindrucksvolles insofern beweisen zu können, brauche ich eine wirklich gute Idee, so gut, dass meine Schwestern und Brüder sich aus tiefster Überzeugung sagen:  „Jawoll, das ist es! Das machen wir!“

Die Idee ist kühn, wird sich zumindest kühn anhören:  Wir werden Ihnen mit einwandfrei legalen und legitimen Mitteln aufzwingen, dass Sie sich mit unseren Ideen befassen, und wir werden Sie auch mit ebenfalls einwandfrei legalen und legitimen Mitteln dazu zwingen, sich öffentlich bestimmten Positionen von uns zu stellen.

Um Ihnen jede (garantiert unnötige) Angst zu nehmen, kämpfen wir, United Anarchists, hinsichtlich der dargelegten Absichten mit offenen Karten und mit Ansage:

Ich werde Positionen darlegen, über die wir uns gern öffentlich mit Ihnen austauschen würden. Dabei handelt es um Teile unseres Konzeptes zur Vermenschlichung und Demokratisierung der Gesellschaft. Da wir uns tatsächlich nur an Tatsachen, Vernunft und Gerechtigkeit orientieren, können diese Konzepte sich allesamt gut sehen lassen.

Ein gesund eingestellter Mensch, der das liest, sagt sich: „Hört sich doch ganz vernünftig an.“

Dabei stellen wir einen Zusammenhang zu Ihnen her, weil wir es Ihnen zutrauen, über diese Dinge konstruktiv reden zu können und auch zu wollen. Sie sind ja beide dafür bekannt, dass Sie Ihre Meinung gern öffentlich sagen, Sie sind beide dafür bekannt, eine Politik zu wollen, die auf Menschlichkeit setzt, und so trifft unser Angebot im Grunde das, was man von Ihnen gewohnt ist.

Das reicht natürlich nicht, um Sie zu einer öffentlichen Diskussion zu zwingen.

Die Zwangsmittel werden sein:

1. Ich werde Sie im Internet sehr lieb und ehrlich bitten, mit mir darüber öffentlich zu diskutieren, immer wieder.

2. Ich werde behaupten, dass Sie sich vermutlich nicht trauten, mit mir öffentlich darüber zu diskutieren, auch immer wieder.

3. Ich werde größten Wert darauf legen, Sie nicht zu verletzen, sondern mit ehrlicher hoher Achtung zu behandeln.

Ich werde Ihnen beiden letztlich beweisen, dass ich im selben Umfange und nach den selben Maßstäben, nach denen ich Macht über United Anarchists habe oder eben nicht, auch Macht über Sie beide habe.

Und dann werden Sie wissen, unter welchen Umständen man letztlich absolute Macht über alle Menschen haben kann. Und unsere Leute wissen ganz genau, was es heißt, absolute Macht, die kein Diktator haben kann, über alle Menschen zu gewinnen: Man muss ihnen allen wahrhaft gerecht werden, und das so, dass sie es permanent wahrnehmen. Um Macht wirklich zu verstehen, muss man wissen, dass sogar alle Menschen zugleich über alle  Menschen zugleich herrschen können, weil es in einer anarchistischen Gesellschaft keine Zielkonflikte gibt. Solange nicht irgendeine Form von elementarer Not herrscht,  herrscht einwandfreier Konsens aller in allen Dingen. Das funktioniert, wenn jeder an den anderen denkt wie an sich selbst und ferner über alles offen geredet wird.  Und so wollen alle stets das Selbe, wenn alle Argumente ausgetauscht sind, und so gibt es eben auch keine Zielkonflikte, und so herrscht eben letztlich einwandfreier Konsens in allem.

Jedenfalls: Sie wissen nun, was ich mit Ihnen vorhabe, ich sage Ihnen, dass ich meine Herzensschwestern und Herzensbrüder gut genug kenne, um zu wissen, dass sie das mittragen:

1. Es ist jedenfalls nichts Schlimmes.

2. Es wird jedenfalls unterhaltsam.

3. Es wird jedenfalls informativ.

4. Als ich mich erstmalig den Internet-Anarchisten vorstellte, erklärte ich irgendwann (nachdem ich sachlich überzeugende Dinge geschrieben hatte), dass ich ein weißer Meister sei, ein Experte der menschlichen Manipulation im Guten. Das habe ich bisher kein einziges Mal demonstrativ offen unter Beweis gestellt, auch wenn ich es nicht völllig ungenutzt ließ.

Es ist m.E. fällig, einen überzeugenden Beweis vorzulegen, und eine  herausragende Politikerin wie die Juso-Vorsitzende Franziska Drohsel und der kluge und bedächtige Berliner Innensenator Dr. Ehrhart Körting scheinen mir in jedem Punkte genau die richtigen Demonstrationsobjekte zu sein, wozu es auch gehört, dass wir viel mit Ihnen vorhaben.

Sofern Sie, wundervolle Franziska Drohsel, oder Sie, sehr geehrter Dr. Ehrhart Körting, meinen sollten, ich würde Ihnen gegenüber zu weit gehen, oder sich worüber auch immer mit mir unterhalten wollen sollten, so finden Sie meine Kontaktdaten oben auf folgender Seite:

Impressum

Wir werden Sie beide also zwingen, ohne Ihnen irgendein Unrecht zu tun, ohne Sie zu verletzen, ohne Ihnen wirklich auf die Nerven zu gehen. Wir werden Sie ganz lieb zwingen.

Aber es wird nur eine Frage der Zeit sein: Wir werden Sie  zwingen, Sie beide, wir werden keinem von Ihnen eine  Wahl lassen.

Verstanden?

Mit herzlichen anarchistischen Grüßen

im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists in Deutschland.

@ United Anarchists

Liebe Schwestern und Brüder!

Ich weiß, dass Ihr den Text oben vorsichtshalber zweimal lesen werdet. Anschließend wisst Ihr, dass ich es ernst meine, wie wir es in etwa machen, und dass es funktionieren wird. Und jedenfalls schmunzelt Ihr beim Lesen gelegentlich.

Und Ihr wisst, dass wir sie zwingen werden, wenn wir es wollen!

Lasst uns ihnen zeigen, was anarchistische Führung ist – jeder führt sich selbst, und alle arbeiten ideal koordiniert auf das selbe Ziel hin! Den beiden sollen die Augen richtig aufgehen!

Und auch den LINKSAUTONOMEN sollen die Augen aufgehen. Die meinen vermutlich, wir hätten außer Internettechnik nichts zu bieten!

Also:  Moving on!

Ich liebe Euch!

Euer

Winfried