Brandanschläge Berlin: Starker Dreck-Staat BRD schnell am Ende /Gisela von der Aue, Ehrhart Körting, Renate Künast, GdP Berlin,Honigmann, brd-gmbh,altermedia, wir in nrw, ruhrbarone


Ich habe es öfter als einmal gesagt: So durch und durch verkommen und hoch kriminell, wie der BRD-Staat in allen Facetten auch ist, so ist er doch keineswegs unschlagbar – er funktioniert nur deshalb noch irgendwie, weil er keinen Stress auszuhalten hat.

Ein paar brennende Autos pro Nacht in Berlin, und schon jammert die GdP, alle Berliner Polizisten seien überfordert, der Krankenstand steige deshalb an, und so weiter. Anklicken vergrößert:

Was würden sie erst dann machen, wenn jede Nacht 100 Autos brennen würden? Oder wenn zu den Brandanschlägen noch Elektronik zerstörende Strahlenangriffe kämen, z.B. auf LKW-Maut-Stationen oder auf zum Parken abgestellte Polizeiwagen? Was wäre erst los, wenn es Terroristen gelänge, erfolgreiche Angriffe auf Kabelfernsehnetze auszuführen? Wenn tausende von BRD-Gipsköpfen plötzlich ohne Programm im Wohnzimmer säßen? Und zum Nachdenken kämen?

Nun brannten in einer Nacht drei Autos in der „Provinz“, wie es in einer Meldung heißt, in Bingen am Rhein. Knapp unter 26.000 Einwohner. 3 Autos dort entsprechen 401 Autos in Berlin. Was also soll die Polizei in Bingen erst sagen? In einer Nacht (relativ) mehr Autos abgefackelt, als im ganzen bisherigen Jahr 2011 in Berlin! Anklicken vergrößert:

Und – auch wenn nicht so stark in den Fokus gerückt – auch in Hamburg brennen oft Autos, vergleichbar mit Berlin, und natürlich auch anderswo.

Der Staat kann sich nur solange stark fühlen, wie alle Angst vor ihm haben. Relativ wenige Entschlossene reichen schon aus, um ihn vorzuführen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

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Mega-Anschlag auf Berlin am 26. 06. 2011?/ Ehrhart Körting, Gisela von der Aue, Polizei Berlin


Ich habe eine Email erhalten, in der jemand die Befürchtung äußert, am 26.06. 2011 könne es in Berlin zu einem Mega-Anschlag kommen. Da ich nicht das Risiko eingehen möchte, dass tatsächlich etwas passiert, ohne dass ich die Warnung weitergeleitet hätte, hier die Email mit den LINKS (Ton-Informationen konnten von mir nicht überprüft werden – mein System hat ein paar Probleme…):

sorry für meine nachricht aber ich denke es ist richtig:

http://www.postswitch.de/wissenswertes/neuer-anschlag-am-26-6-11-in-berlin.htm

ursprünglich aus dem film TRON leagacy abgeleitet siehe:

http://www.veoh.com/watch/v20957975KXS5FFmA


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Was verheimlicht der Berliner ZOO? / Todesursache Knut, Eisbär Knut, Polizei Berlin, Ehrhart Körting,Gisela von der Aue


Nun sei das Hirn des toten Eisbären Knut untersucht, dem Zoo Berlin lägen die Ergebnisse vor. Der hatte immer gesagt, er werde sofort informieren, sobald er Genaues wisse.

Doch nun wurde die Weitergabe der Information erst einmal verzögert – bis morgen, bis Freitag, den 01. April 2011.

Warum? Muss man sich erst von der Regierung eine Erlaubnis holen, weil es in Wahrheit um BSE geht?

http://wissen.presseanfragen.com/24792-litt-eisbr-knut-zoo-berlin-an-bse-tod-und.html

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Mordfall KIRSTEN HEISIG: Lange Leitern * Mordfall NADINE OSTROWSKI : Verfälschte Spurenlage / Gisela von der Aue, Thomas Kutschaty, Ehrhart Körting, Ralf Jäger, Klaus Wowereit, Hannelore Kraft, SPD NRW, SPD Berlin, Polizei HAGEN, Polizei Berlin


Belljangler: „Winfried, Du behauptest, die Polizei Berlin habe bei der Bergung der Leiche der Kirsten Heisig nur deshalb lange Leitern und Kettensägen anfahren lassen, um Verwirrung hinsichtlich der Umstände zu stiften, unter denen sich Kirsten Heisig angeblich umgebracht haben soll?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Eine andere Erklärung gibt es dafür nicht, weder Leitern noch Kettensägen waren für die Bergung der Leiche notwendig, wenn man den nun von der Staatsanwaltschaft erklärten Informationen folgt.“

Belljangler: „Winfried, in einem anderen Mordfall behauptest Du seit Jahren, der Staat selbst bzw. Teile von ihm seien in einen Grauensmord verrquickt, vermutlich, um staatliches Morden und Falschverurteilung mittels DNA-Beweisverfälschung zu erproben, und man habe absuchtlich einen Unschuldigen verurteilt:

http://winfried-sobottka.de/nadine-o-philipp-j/sherlock-holmes/sherlock-01.html

Seitdem Du das im Internet verbreitest, wirst Du mit unglaublichem Terror bekämpft:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/19/winfried-sobottka-an-united-anarchists-es-geht-zur-sache-claus-plantiko-bgh-annika-joeres-ruhrbarone-thomas-kutschaty-hannelore-kraft-womblog/

Aber nun ist es Dir – zu Deiner eigenen Überraschung – gelungen, das Gerichtsurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski in Deine Hände zu bekommen:

Was bedeutet das?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass ich nun nachweisen kann, dass die Verurteilung des Philipp Jaworowski zu Unrecht erfolgt ist, aufbauend auf den Feststellungen,  die dem Gericht nachweislich vorlagen.“

Belljangler: „Was bedeutet das?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Einen Durchbruch. Man wird zukünftig nicht mehr „automatisch“ davon ausgehen dürfen, dass Polizei und Justiz nicht selbst in schlimmste Verbrechen verstrickt sind. Das kann Leben retten und zu ganz anderen Zuständen in Polizei und Justiz führen, wenn andere es auch begreifen, wie wichtig das ist.“

Belljangler: „Sie wissen bzw. wussten, mit welcher Sorgfalt Du Haare in der Suppe suchst, dass Du alles andere als ein Dummkopf bist. Hohe Intelligenz wurde Dir ja auch vom Gerichtsgutachter Dr. Lasar, vom Richter Helmut Hackmann, von Deinen Pflichtanwälten zugesprochen. Warum waren sie so dumm, Dir das Urteil zukommen zu lassen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die wahrscheinlichste scheint mir die, dass Richter Helmut Hackmann, Vorsitzender Richter in meinem Strafverfahren,  selbst von der Schuld des Philipp Jaworowski überzeugt war, sich mithin gedacht haben mag:  „Was auch immer Sobottka mit dem Urteil tun mag, an den Tatsachen kann er nichts ändern.“

Belljangler: „Deine angekündigten Erläuterungen zu den Feststellungen des Gerichtsmediziners im Mordfalle Nadine Ostrowski müssen noch etwas warten?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja. Ein paar neue Ideen haben alles ein wenig durcheinander gebracht, außerdem muss ich heute noch Rechtsmittel dagegen einlegen, dass mir die Kosten im landgerichtlichen Verfahrenszug aufgebrummt wurden.“

Belljangler: „Aber Du versprichst allen, die keine staatlichen Morde wollen, den absoluten Durchbruch?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Das schwöre ich, so wahr mir die Göttin helfe.“  LINK Was es nützen wird, wird davon abhängen, ob andere die Wichtigkeit begreifen und einsteigen, oder nicht.   Die Systemmedien werden garantiert nicht einsteigen.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

PS.: Hallo, Marco. Siehe sie Dir an. Sie wird Dir im Traum ihr Gesicht zeigen, aber nicht so, wie es unten auf dem Foto ist:

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/


Selbstmord durch Erhängen – ein Kinderspiel? / Kirsten Heisig, Polizei Berlin, Ehrhart Körting, Die LINKE Berlin, SPD Berlin, Matthias Lang Erlangen


Die mysteriösen „Selbstmorde“ durch Erhängen in Berlin erwecken den Eindruck, es sei eine Kleinigkeit, sich selbst zu erhängen, man könne das sogar ganz einfach schaffen, wenn man auf dem Boden stehe und nur 60 cm über dem eigenen Kopf ein Ast sei (Kirsten Heisig).

Das ist Unsinn, weil der Mensch instinktiv sein Bestes gibt, um die Strangulation, sobald er sie spürt, abzuwehren – auch wenn er zuvor noch so sehr zum Selbstmord entschlossen gewesen sein sollte. Ich habe einen mir einwandfrei glaubwürdig erscheinenden Kommentar aus dem aktuellen Altermedia-Strang zu Kirsten Heisig kopiert:

Der ganze Screenshot kann hier eingesehen werden:

Ich habe selbst erlebte Erfahrungen mit Strangulation, ich kam mit blauem Kopf zur Welt, weil die Nabelschnur sich, ich glaube sogar doppelt, um meinen Hals gewickelt hatte. Um ein Haar wäre ich tot oder zumindest schwerst hirngeschädigt gewesen. Natürlich kann ich mich daran nicht mehr bewusst erinnern, ich weiß es aus Erzählungen meiner Mutter. Aber ich kann mich noch daran erinnern, dass meine Mutter sich sehr viel Mühe geben musste, mir Pullover anzuziehen, als ich ein Kleinkind war, dass ich eine gewaltige Panik dabei verspürte. Meine Mutter erklärte mir das  damit, und das halte ich auch für zutreffend, dass ich unterbewusst an meine Geburt erinnert worden sei, als mein Kopf durch den engen Pulloverausschnitt hindurch musste, dass sozusagen die bei meiner Geburt gespürte Todespanik wieder wach geworden sei. Das legte sich natürlich, schon mit fünf oder sechs zog ich mir Pullover so selbstverständlich an wie andere Kinder auch. Aber von daher weiß ich, dass es die Emotionen auf schlimmste Spitzen treiben muss, wenn ein Mensch spürt, dass er stranguliert wird.

Das wird auch durch den Kommentar, den ich oben als Bilddatei eingestellt habe, sehr deutlich.

Und Kirsten Heisig soll sich stranguliert haben, ohne irgendetwas instinktiv zu tun? Wer das glaubt, dem empfehle ich folgendes: Stellen Sie doch einfach mal Ihre Füße nebenbeiander, und versuchen Sie, sich (ohne Schlinge, natürlich…) nach vorn zu kippen, ohne die Füße zu bewegen. Es kommt dabei zu dem Punkt, dass Sie automatisch, instinktiv,  mit einem Fuß einen Schritt nach vorn tun, um das Kippen zu verhindern.

Genau das wäre im Falle der Kirsten Heisig auch passiert, wenn sie es versucht hätte, sich so umzubringen, wie sie sich umgebracht haben soll.

Doch nicht nur das: Selbst, wenn man annimmt, dass sie sich in die Schlinge hätte fallen lassen können – dann wäre sie nicht sofort bewusstlos gewesen, sondern frühestens nach ein paar Sekunden. Und in diesen paar Sekunden hätte sie mit unglaublicher Kraft gegen die Strangulation angekämpft – sich wieder gerettet. Hätte sich ja nur wieder vernünftig hinstellen müssen.

Ähnlich gelagert der „Selbstmord“ von Matthias Lang Erlangen in der Berliner JVA Plötzensee – LINK – : Auch bei ihm war die Fallhöhe jedenfalls zu gering, um das Genick zu brechen. Er soll einen Tisch an die Fensterwand gestellt haben, darauf einen Stuhl, und ein verdrilltes Betttuch als Strick genutzt haben, den er am Fensterkreuz befestigt haben soll. Damit hätte er sich im Todeskampf zuimindest auf den Tisch retten können – doch dann würde er ja noch leben.

Zu bemerken ist, dass Gisela von der Aue es schon hatte veranlassen wollen, dass gar nicht mehr über „Selbstmorde“ in der Berliner Justiz berichtet wird. Der Tagesspiegel-Artikel dazu ist längst entfernt, aber er liegt noch als einfache HTML-Kopie vor:

http://www.freegermany.de/gisela-von-der-aue/tagesspiegel-2006-keine-meldungen-mehr-von-suiziden.htm

Berlin  – wo die Glücklichen sich umbringen…

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Das Gruselschloss der untoten Justizsenatorin Gisela von der Aue:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2009/11/14/das-gruselschloss-der-untoten-justizsenatorin-gisela-von-der-aue-jva-plotzensee/

Falls Kirsten Heisig sich selbst umgebracht haben sollte… / Polizei Berlin, Gisela von der Aue, Ehrhart Körting


Belljangler: „Winfried, Einzelheiten, die Du hier LINK entnommen hast, lassen Dich nun wieder verstärkt von unmittelbarem Mord ausgehen. Dazu morgen ein Artikel von Dir, Du kennst Dich mit dem Aufhängen ein wenig aus… Aber grundsätzlich gehst Du auch davon aus, dass es Selbststötung gewesen sein kann, dabei geht es um Dinge, die sich in ihr abgespielt haben könnten. Du meinst, an der Stelle selbst sehr kompetent zu sein…“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ja ich denke tatsächlich an der Stelle sehr kompetent zu sein, denn Kirsten Heisig und ich hatten einige außergewöhnliche Dinge gemeinsam :  Wir hatten beide eine Mission, die auf eine bessere Gesellschaft zielte, wir beide sahen uns gezwungen, die Öffentlichkeit auf Dinge aufmerksam zu machen, die unerträglich falsch laufen, wir beide hatten deshalb sehr entschiedene Feinde, letztlich die selben Feinde, eben die, die davon profitieren oder es zumindest meinen, dass Dinge schwer falsch laufen – die wahren Mächtigen. Insofern es ist nicht weit hergeholt, dass wir zum Teil mit ähnlichen Erkenntnissen und Erlebnissen konfrontiert worden sein dürften, und ich weiß, was ich so alles erlebte, und auch, wie es auf mich wirkte.“

Belljangler: „Du hast heute noch geschrieben:

Verwunderlich im Falle von Selbstmord bleibt,  dass  alle, die Kirsten Heisig kannten, sie als lebensfroh geschildert hatten, sich einen Selbstmord nicht vorstellen konnten, dass sie von einer Mission beseelt war, wofür sie viel Beachtung und Zustimmung fand, dass ein Urlaub mit den Töchtern und die Veröffentlichung ihres Buches kurz bevorstanden, dass sie sich als eingefleischter Fußball-Fan während der WM umbrachte.

An anderer Stelle hattest Du sie als eine hochintelligente und mutige Kämpferin eingestuft, die von einer Mission erfüllt gewesen sei, und hattest erklärt, auch aus Deiner Selbstbetrachtung heraus, dass Menschen, die tatsächlich von einer Mission beseelt seien, weitaus zäher seien als andere, tatsächlich die letzten seien, die auf die Idee kämen, sich umzubringen.

Nun aber erscheint Dir Selbstmord doch als möglich, soweit es ihre innere Haltung angeht?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Ich nehme dabei nichts von dem zurück, was ich bisher über sie gesagt habe, sondern habe ein Erklärungsmodell dafür vor Augen, dass sie dennoch zur Selbsttötung bereit gewesen sein könnte.

Nehmen wir einmal an, und das ist sicherlich nicht weit hergeholt, sie habe all die Jahre gemeint, dem von ihr behandelten Thema werde einfach nicht die nötige Aufmerksamkeit gewidmet, sie müsse nur das Thema kompetent bearbeiten, Informationen sammeln, zusammenfassen und gut verständlich darlegen, für die nötige öffentliche Aufmerksamkeit sorgen usw., und es werde sich alles in die richtige Richtung bewegen lassen. Man kann nachdem, was sie so von sich gab, zweifellos annehmen, dass Kirsten Heisig gemeint hatte, dass das System als solches, das sie als Richterin vertrat, in Ordnung sei, dass es zwar hier und da zu Fehlern komme, dass diese aber letztlich vom System beseitigt werden könnten, wenn man bzw. wenn Leute wie sie nur engagiert dafür kämpften.

So denken die meisten Menschen, so habe ich auch Jahrzehnte lang gedacht.

Doch plötzlich fiel mir auf, dass es systematisch falsches Handeln gab, das nur auf Destruktion gerichtet sein konnte: Schwerste Fälle von Kindesmisshandlungen wurden missachtet, aber dort, wo Kinder zumindest grundsätzlich gut aufgehoben waren, wo sie geliebt und entsprechend behandelt wurden, wurden sie aus den Familien gerissen, im angeblichen Namen des Kindeswohles. Von dem Moment an dauerte es nicht mehr lange, und ich schaute tiefer, erkannte, dass hinter dem Mantel einer demokratischen, menschlichen usw. Gesellschaft etwas ganz anderes steckte. Ich werde es an anderer Stelle bald genau erklären, wie dann alles kam, aber jedenfalls erkannte ich dann sehr schnell, dass ein mächtiges System, geheim organisiert, auf eine innere Zerschlagung der Gesellschaft zielt, um Herrschaft und Ausbeutung maximieren zu können.

Von da an war ich unvorstellbarem Terror ausgesetzt, weil ich dieses System gezielt provozierte, um es anhand seiner Reaktionen bestmöglich kennenlernen zu können. Das war mit tiefgehenden Traumata auf meiner Seite verbunden, ich deute das hier kurz an: LINK :

Ich hatte das selbe Problem: Als mir wirklich klar wurde, was in dieser Gesellschaft läuft, war ich traumatisiert. Zwischen „Um Himmels Willen, das kann doch gar nicht wahr sein!“, „Meine Güte, dagegen kann man ja gar nicht ankommen!“ und „Das werde ich niemals dulden!“ gingen meine Gedanken hin und her.

Das gemeinte System schreckt vor größter Heimtücke und Grausamkeit nicht nur nicht zurück, sondern praktiziert sie mit Stolz, sie haben ihre Knechte überall, sie haben die Polizei, die Justiz, all diese Dinge fest im Griff.

Sollte Kirsten Heisig, und davon gehe ich aus, an irgendeinem Punkte erkannt haben, was mit dem System los ist und dass das, was sie in Ordnung bringen wollte, von dem System ganz gezielt gewollt ist: LINK , dann war das auch für sie ein Trauma, dann brach schlagartig alles in sich zusammen, woran sie geglaubt hatte, dann konnte sie plötzlich meinen, ihre Mission sei undurchführbar, dann war es ein Hammerschlag auf ihre Seele. Meinte sie dann, diese Dinge in ihrem Buche aufdecken zu müssen, dann wird man sie zweifellos bedroht haben – das kenne ich auch. Und nicht nur sie, sondern auch ihre Kinder.

Kirsten Heisig hatte kurz vor ihrem Tode noch Änderungen ihres Buchtextes an den Verlag gesandt. War es vielleicht so, dass sie entsprechende Passagen herausgenommen und durch harmlose ersetzt hatte? Sie hatte angekündigt gehabt, dass das Buch für die Behörden sehr unangenehm werde.  Hatte man ihr mitgeteilt, man werde ihre Töchter zu Tode foltern, wenn sie das nicht ändern werde? Es muss etwas sehr, sehr tiefgreifendes gewesen sein, was eine Frau, die so stark, so intelligent, so lebensfroh und von einer Mission erfüllt war, zur Selbsttötung getrieben hat – wenn es denn eine war.

Ich kann mir das nur so oder so ähnlich vorstellen, wie ich es soeben beschrieben habe – in ihr muss eine Welt zusammengebrochen sein, und sie muss Angst davor gehabt haben, das öffentlich zu erklären, und sich dann gesagt haben: „In dieser Welt will und kann ich mit meinem Wissen nicht mehr leben.“

Belljangler: „Was hättest Du Kirsten Heisig gesagt?

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Dass man unter allen Umständen gegen das satanische System ankämpfen müsse, dass es keinen Preis geben könne, der dafür zu hoch sei.“

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

http://www.freegermany.de/morde/karl-koch/karl-koch.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

Wichtige Informationen: MORDFALL KIRSTEN HEISIG, POLIZEI BERLIN, GISELA VON DER AUE, EHRHART KÖRTING, GERHARD WISNEWSKI


Vorab Text einer EMAIL, die ich von Claus Plantiko erhalten habe. Ich werde später noch detaillierter darauf zurückkommen, u.a. auch mit passenden Worten für die entschiedene und sehr gute Arbeit des Gerhard Wisnewski, der höchstes Lob für seinen Einsatz in diesem Falle verdient:

Die Behörden können nicht mehr beliebig „drehen“, sie sind durch einige Behauptungen, die sie bisher schon abgegeben haben, sehr eng determiniert. Ich sehe es nicht, wie sie vor diesen Hintergründen die Todesumstände so darlegen wollen, dass sie einerseits plausibel sind, andererseits eine Selbsttötung plausibel erklären könnten.

Tatsache ist, dass mit absoluter Sicherheit sowohl Gerhard Wisnewski als auch ich die nun zu erwartenden Darstellungen auf Plausibilität und auch auf Widersprüchlichkeiten zu bisherigen Angaben untersuchen werden, zweifellos auch beide unsere Ansichten begründet veröffentlichen werden.

Der Fall Kirsten Heisig ist noch lange nicht abgeschlossen!

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

TEXT DER EMAIL von CLAUS PLANTIKO:

Betreff: Mord an Richterin Heisig – Ermittler müssen Auskunft über Heisigs Tod geben – Bericht im Tagesspiegel – 16.11.2010
Datum: 17. Nov 2010 16:03

[weitergeleitet]

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Bericht im „Tagesspiegel“ (Berlin)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrichten/2621530.html

Gericht: Ermittler müssen Auskunft über Kirsten Heisigs Tod geben!!

Die Generalstaatsanwaltschaft muss Auskunft über die Begleitumstände des Todes der Jugendrichterin Kirsten Heisig geben. Das hat das Oberverwaltungsgericht entschieden.

Es verpflichtete die Staatsanwaltschaft per Eilentscheidung, einem freien Journalisten aus München Auskunft zu erteilen über die Todesursache und den Zeitpunkt, den Fundort und die Auffindesituation der Leiche. Mitgeteilt werden müsse auch, welche Fakten ein Fremdverschulden des Todes ausschließen. Das Gericht begründete seine Entscheidung damit, dass Heisig aufgrund ihres beruflichen, rechtspolitischen und publizistischen Engagements bundesweit bekannt gewesen sei. Es bestehe ein legitimes öffentliches Interesse an Informationen über ihren Tod, zumal die Frage eines Zusammenhangs zwischen ihrem Tod und ihrer Tätigkeit im Raum stehe. „Wir werden den Beschluss auswerten und dann entscheiden, wie wir darauf reagieren“, sagte Justizsprecher Martin Steltner. Heisig hatte Anfang Juli Suizid begangen. Die Leiche der 48-Jährigen war in einem Waldstück im Berliner Ortsteil Heiligensee gefunden worden. dapd/Ha

http://www.berlin.de/sen/justiz/gerichte/ovg/presse/archiv/20101115.1645.318955.html

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Pressemitteilung

Berlin, den 15.11.2010

Der 10. Senat des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass die Presse einen Anspruch auf Auskunft über die objektiven Begleitumstände des Todes der Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig hat. Er hat den Generalstaatsanwalt in Berlin im Wege einer Eilentscheidung verpflichtet, einem Journalisten Auskunft zu erteilen über die Todesursache und den Todeszeitpunkt von Frau Heisig, den Fundort und die Auffindesituation der Leiche, darüber, welche Fakten eine Fremdverursachung des Todes ausschließen und welche objektiven Anhaltspunkte für ein planvolles Vorgehen von Frau Heisig in Bezug auf ihren eigenen Tod sprechen. Nicht erfasst sind dagegen etwaige Erkenntnisse über Hintergründe und Motive einer Selbsttötung.

Zur Begründung hat der Senat ausgeführt, Frau Heisig sei aufgrund ihres beruflichen, rechtspolitischen und publizistischen Engagements bundesweit bekannt gewesen. Es bestehe ein legitimes öffentliches Interesse an Informationen über ihren – jedenfalls für die Öffentlichkeit unerwarteten – Tod, zumal die Frage eines Zusammenhangs zwischen ihrem Tod und ihrer Tätigkeit im Raum stehe. Die erbetenen Auskünfte könnten nicht mit dem Hinweis auf schutzwürdige Interessen der Verstorbenen oder ihrer Hinterbliebenen verweigert werden. Zwar wirke der Schutz der Persönlichkeit auch über den Tod hinaus und verbiete insbesondere eine unwahre oder herabsetzende Berichterstattung, wobei im Falle einer Selbsttötung eine besondere Zurückhaltung der Presse erforderlich sei.

Vorliegend gehe es dem Antragsteller jedoch nicht darum, die näheren Umstände und Hintergründe eines Selbstmordes darzustellen, sondern um Auskünfte über die objektiven Umstände des Todes, um die Bewertung als Selbsttötung überhaupt nachvollziehen zu können. Auch das Recht der Hinterbliebenen, in ihrer Trauer um die Verstorbene respektiert zu werden, stehe einer Berichterstattung über die objektiven Todesumstände nicht entgegen, solange das Andenken an die Verstorbene nicht belastet und die familiären Umstände nicht thematisiert würden.

Beschluss vom 11. November 2010 – OVG 10 S 32.10 –

– – – –

BITTE VERBREITEN!!
BITTE VERBREITEN!!
BITTE VERBREITEN!!

——

Druck machen im Mordfall Kirsten Heisig! /Gisela von der Aue, Ehrhart Körting, SPD Berlin, Die Linke Berlin, Die Grünen Berlin, ex-K3-Berlin


Die Erkenntnisse von Kirsten Heisig müssen verbreitet, allen Verantwortlichen immer wieder öffentlich um die Ohren gehauen werden!

Die skandalösen Umständes ihres Todes und das skandalöse Verhalten der Behörden nach ihrem Tode sprechen ganz klar für staatlichen Mord – das muss verbreitet werden!

Geben Sie uns, United Anarchists, mehr Kraft für Öffentlichkeitsarbeit – damit wir mit unseren Fingern in den Wunden des schmutzigen Systems puhlen können!

Jeder Klick hierhin (LastActionSEO)

LINK

macht uns stärker!

Einige Artikel zu Kirsten Heisig:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/16/winfried-sobottka-zum-mord-an-kirsten-heisig-am-17-juli-2010-polizei-berlin-taz-tagesspiegel-neues-deutschland-berliner-zeitung-junge-welt-gerhard-wisnewski/

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/04/der-mord-an-kirsten-heisig-z-k-polizei-berlin-gisela-von-der-aue-ehrhart-korting-ex-k3-berlin-npd-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/05/mordszenario-im-falle-kirsten-heisig-z-k-taz-neues-deutschland-tagesspiegel-die-linke-berlin-spd-berlin-polizei-berlin/

Neues über den Staatsmord an Kirsten Heisig / Verwaltungsgericht Berlin, Generalstaatsanwaltschaft Berlin, SPD Berlin, Die Linke Berlin, Gisela von der Aue, Staatsanwaltschaft Berlin, Polizei Berlin, Ehrhart Körting, TAZ, Tagesspiegel, Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost


Meine Haltung hat sich nicht geändert:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/03/winfried-sobottka-bruch-mit-den-hackerinnen-ccc-berlin-wien-hamburg-koln-u-a-united-anarchists/

Allerdings bin ich von jemandem, den ich sehr schätze, um die Veröffentlichung folgender Worte und Links gebeten worden (Text aus Email kopiert, daher z.T. Sonderzeichen):

Auskunft im Fall Heisig: Verwaltungsgericht Berlin weist Klage ab (Teil 7)


Gerhard Wisnewski

Kopp-online, 16.08.10  In Berlin kann ein Mensch verschwinden und ohne jeden Beweis gegenüber der Öffentlichkeit zum Selbstmörder erklärt werden. Das geht jetzt aus einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Berlin hervor. Es wies eine Klage des Journalisten Gerhard Wisnewski auf konkrete Auskunft über die Todesumstände der Jugendrichterin Kirsten Heisig ab. Für das »Eilverfahren« brauchte das Gericht drei Wochen, vergaß aber nicht, den Streitwert zu erhöhen, wodurch die Kosten des Verfahrens stiegen.

Eigentlich dachte man ja, die Berliner Mauer sei abgerissen worden. In Wirklichkeit wird jedoch weitergemauert, wie verrückt  und zwar bei der Berliner Staatsanwaltschaft und dem Verwaltungsgericht Berlin.

Sterben 21 Menschen bei der Loveparade, so kennt die Öffentlichkeit kurze Zeit später die Todesursachen (u. a. Brustquetschungen). Stirbt ein Mann bei einer Schlägerei auf einem S-Bahnhof, wie der Münchner Dominik Brunner, werden die Verletzungen und die Todesursache (Herzversagen) ausführlich öffentlich diskutiert, bis hin zu bestehenden Krankheiten des Verstorbenen. Nur woran die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig gestorben ist, das darf die Öffentlichkeit auf keinen Fall erfahren.

Dabei sind die Behörden laut Landespressegesetz von Berlin »verpflichtet, den Vertretern der Presse, die sich als solche ausweisen, zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe Auskünfte zu erteilen«. Ausnahmen kommen zum Beispiel infrage, wenn »schutzwürdige private Interessen« gefährdet würden.

Freilich sind das Hintertüren, welche die Behörden gerne zu scheunentorgroßen Hauptausgängen aus den Rechtsansprüchen des Bürgers umfunktionieren. Die jetzige Entscheidung (VG 27 L 234.10) beruht ausschließlich auf für die Öffentlichkeit nicht überprüfbaren Behauptungen des Gerichts und der Staatsanwaltschaft, wonach durch die Auskünfte schutzwürdige private Interessen der Frau Heisig und/oder ihrer Hinterbliebenen verletzt würden. Welche privaten Interessen hier verletzt würden, kann das Gericht freilich nicht sagen, weil diese dadurch natürlich auch verletzt würden.

Fassen wir den aktuellen Stand durch die Entscheidung vom 9. August 2010 zusammen:

  • Über die Art des Selbstmords wollen die Behörden entgegen dem öffentlich bestehenden Eindruck eines Erhängungstodes gar nichts sagen. Das heißt, sie wollen auch einen Tod durch Erhängen nicht bestätigen. Sicher sei nur, dass Fremdverschulden auszuschließen sei.
  • Wodurch im Umkehrschluss ein Selbstmord erwiesen sein soll, will man jedoch nicht sagen.
  • Den genauen Fundort der Leiche wollen die Behörden nicht bekannt geben.
  • Zur Auffindesituation der Leiche (also erhängt, liegend, stehend, verscharrt etc.) wollen die Behörden nichts sagen.
  • Die Todesursache will die Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht bekannt geben.
  • Den Inhalt der angeblichen SMS an Heisigs Töchter will man ebenfalls nicht mitteilen.

Die Öffentlichkeit soll sich vielmehr mit vorläufigen Informationen und Vermutungen begnügen, wie sie in der Pressemitteilung vom 3. Juli 2010 enthalten waren, in welcher der Leichenfund bekannt gegeben worden war:

»Bei der Toten dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die vermisste Richterin handeln. Endgültige Erkenntnisse zur Identität und zur Todesursache sind erst nach einer Obduktion zu erwarten, die noch heute Abend vorgenommen werden soll. Die ersten Untersuchungen am Fundort ergaben keine Hinweise auf Fremdverschulden.«

Seitdem hat die Öffentlichkeit in der Sache nichts mehr von den Behörden selbst gehört. Auf »endgültige Erkenntnisse zur Todesursache« wartet sie vergebens.

Daraus ergibt sich, dass in Berlin nun mit dem Segen eines Gerichts Menschen einfach so verschwinden und zu »Selbstmördern« erklärt werden können, ohne dass der Öffentlichkeit auch nur im Geringsten plausibel gemacht werden muss, wodurch man zu diesem Schluss gekommen ist. Wobei  und das wurde sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch dem Verwaltungsgericht natürlich geflissentlich übersehen  auch in der unbewiesenen Behauptung, dass Heisig Selbstmord begangen haben soll, eine Persönlichkeitsrechtsverletzung liegt.

Denn normalerweise kann man über niemanden ohne stichhaltige Beweise öffentlich Behauptungen aufstellen, die sein Persönlichkeitsrecht verletzen könnten  und das tut die Behauptung eines Selbstmords nun mal. Schließlich wird ein Selbstmord nicht von jedem als ehrenhaft angesehen, insbesondere dann nicht, wenn minderjährige Kinder allein gelassen werden. Es wollte wohl niemand als Selbstmörder hingestellt werden, wenn er gar keinen Suizid begangen hat  es sei denn, es ließe sich beweisen. Genau diese Beweise werden aber verweigert.

Die schriftliche »Auskunft« der Staatsanwaltschaft vom 18. Juli 2010 finden Sie hier.

Die ermordete Kirsten Heisig und die satanische Fratze des Staates


Per Email erhalten:

Samstag, 7. August 2010

http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M519ae62f196.0.html

Junge Freiheit

Das Vermächtnis einer Richterin

Von Michael Paulwitz

Die erste Auflage war noch am Tag des Erscheinens ausverkauft. „Das Ende der Geduld“, das mit kühlem Kopf und heißem Herzen geschriebene Vermächtnis der toten Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig, ist ein Buch, auf das man offenkundig lange gewartet hat und das dennoch zur rechten Zeit kommt.

Heisig beschreibt, wie „durch elterliches Versagen und unter den Augen der geduldig abwartenden staatlichen Institutionen“ schwerkriminelle Jugendliche heranwachsen, und sie stößt zu den Ursachen des institutionellen Versagens vor: „Wir leben in einer Gesellschaft, in der an den Problemen bewußt vorbeigeschaut wird: aus Tradition seitens der Zuwanderer, aus Bequemlichkeit und Angst seitens der Deutschen.“

Die überhandnehmende Jugendkriminalität ist – nicht nur in Berlin, sondern auch in anderen europäischen Großstädten, in denen Kirsten Heisig Problemlagen und Lösungen studiert hat – in erster Linie eine Folge der fehlgeschlagenen Integration von Einwanderern. Die üblichen Ausreden – Diskriminierungserfahrungen, jahrzehntelang unterlassene Integrationspolitik – läßt Heisig für diese großenteils hier aufgewachsene und vollversorgte Klientel, die mit Anpassungsforderungen zu behelligen lange Zeit als „Zwangsgermanisierung“ verpönt war, nicht gelten.

Schwerkriminelle mit mehr als 30 Taten sind zu 90 Prozent Einwanderer

Hinzu kommt: Es gibt, schreibt Heisig, „in Deutschland zugewanderte Menschen, die nie vorhatten, sich einzufügen, sondern schon immer in einer parallelen, in einigen Fällen rein kriminell ausgerichteten Struktur gelebt haben und aus meiner Sicht weitgehend beabsichtigen, damit fortzufahren“. Was bedeutet: Mit dem Instrumentarium, das einen fehlgeleiteten links- oder rechtsextremen Schläger wieder auf die Spur setzen mag, wird man diese Täter nicht beeindrucken, wenn man die Milieus nicht antastet, in denen sie heranwachsen.

Kirsten Heisig, die Neuköllner Jugendrichterin, weiß, wovon sie da spricht. 214 der cirka 550 Berliner Intensivtäter – definiert als Täter, die mehr als zehn erhebliche Delikte in einem Jahr begehen – sind in diesem Stadtteil registriert. Schwerkriminelle mit mehr als 30 Taten sind zu 90 Prozent Einwanderer, zur Hälfte arabischer Herkunft, obwohl viermal mehr türkische als arabische Einwanderer in Neukölln leben.

Die Biographien der jungen Intensivtäter ähneln sich: „Sie werden speziell von ihren Müttern extrem verwöhnt und erfahren keinerlei Grenzsetzung.“ Das führt schon in der Grundschule zu „Gewaltbereitschaft und Respektlosigkeit“. Darauf angesprochen, „suchen die Eltern das Verschulden grundsätzlich beim ‘System’“, sprich bei den „rassistischen“ Lehrern.

Kein Wunder, daß Schulen und Jugendämter mit ihren Methoden, die auf Einbindung und Mitwirkung der Eltern bauen, nicht durchkommen, wenn diese ihre Kinder konsequent der staatlichen Intervention entziehen, notfalls durch monatelange Heimataufenthalte. Von Schule zu Schule, Amt zu Amt, Einrichtung zu Einrichtung werden die Kinder durchgereicht, bis sie mit 14 „endlich“ ein Fall für die Justiz werden. Auch da schildert Heisig viele Kollegen als überfordert; inflationär setze man auf „Anti-Gewalt-Training“ als Allheilmittel, ohne zu wissen, ob die Maßnahme im konkreten Fall geeignet ist, oder je zu evaluieren, ob sie überhaupt wirkt.

Eindruck macht das kaum. „Etliche türkischstämmige und ‘arabische’ Jugendliche achten die in Deutschland geltenden Regeln und Gesetze nicht. Sie sind ihnen gleichgültig.“ Heisig spart nicht mit Details: Die Frauenverachtung, die Lehrerinnen und Schülerinnen demütigt. Der Deutschenhaß, der mit Sprüchen wie „Deutsche kann man nur vergasen!“ instinktiv ins Mark der deutschen Neurosen zielt.

Patentrezepte liefert Heisig nicht. Aber doch wichtige Anstöße. Rasche und angemessene Reaktion macht Eindruck – das ist die Essenz des von ihr entwickelten erfolgreichen „Neuköllner Modells“, das im wesentlichen auf konsequenter Anwendung des beschleunigten Verfahrens im Jugendstrafrecht beruht. Von Gesetzesverschärfungen hält Heisig wenig, solange die bestehenden genug Spielraum bieten. Die Autorin plädiert insbesondere für grundsätzliche Ahndung der Herabwürdigung von Staatsbediensteten; man brauche eine „starke, selbstbewußte Polizei“, um der Ablehnung staatlicher Einrichtungen und ihrer Repräsentanten zu begegnen.

Endlich die Ängste überwinden und handeln

Die Ämter müßten besser zusammenarbeiten und Informationen austauschen; überzogener Datenschutz dürfe dem nicht im Wege stehen, fordert Heisig. Schulen und Polizei müßten vernetzt zusammenwirken wie im vorbildlichen Rotterdamer Modell. Finanzielle Sanktionen wie Bußgelder für Schuleschwänzen oder Kindergeldstreichung seien wirksam und dürften auch bei Hartz-IV-Empfängern, bei denen angeblich nichts zu holen sei, kein Tabu sein. Man werde um die Einrichtung geschlossener Heime nicht herumkommen, um Problemkinder ihren Milieus zu entziehen; „alles andere ist pseudoliberale Heuchelei“.

Skeptisch ist Heisig dagegen bei der Herabsetzung des Strafmündigkeitsalters – dann werden „demnächst eben Zehnjährige“ als Dealer geholt. Aufenthaltsbeendende Maßnahmen seien in vielen Fällen, wenn Kinder schon in zweiter und dritter Generation hier lebten, illusorisch. Hart zupacken müsse man aber beim Unwesen krimineller arabisch-libanesischer Großclans.

„Sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst“

Der strafunmündige Nachschub dieser Clans steigt in Beirut mit Paß ins Flugzeug ein und in Berlin ohne Paß wieder aus. Entweder man kontrolliere die Einreise konsequenter und mit neuen Methoden, meint Heisig, oder man sei verpflichtet, die Kinder und Jugendlichen, wenn man sie denn ins Land lasse, den Banden auch zu entziehen. Anders als bei Deutschen entzögen Berliner Familiengerichte Zuwandererfamilien aber nur selten das Sorgerecht.

Der Grund: „sozialromantische Verblendung gepaart mit blanker Angst“. Sie sei inzwischen überzeugt, „daß die Furcht vor den kriminellen Großfamilien alle anderen Aspekte bei weitem überwiegt“, denn hinter vorgehaltener Hand heiße es: „Man kann kein Kind zwangsweise aus einem arabischen Clan nehmen. Die Familien erschießen jeden, der das versuchen sollte.“ Angst ist für Kirsten Heisig ein schlechter Ratgeber: „Sie lähmt das System und den einzelnen. Deshalb müssen wir sie überwinden und handeln.“

JF 31-32/10

Kirsten Heisig: Das Ende der Gewalt. Konsequent gegen jugendliche Gewalttäter. Herder-Verlag, Freiburg 2010, broschiert, 208 Seiten, 14,95 Euro

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TOP Artikel auf Kopp online – Heisig Selbstmord?

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