Über die Problematik der Lösung von Eheproblemen / Zentralrat der Juden, Gutenberg-Gymnasium Erfurt, Oskar Gründler Gymnasium Erfurt, GG Erfurt, OKG Erfurt, Edith-Stein-Schule Erfurt, ESS Erfurt


Belljangler: „Winfried, Du hast eine schöne Geschichte darüber veröffentlicht, wie eine ungeliebte Ehefrau die Liebe ihres Mannes gewinnen kann:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

Dabei hast Du Dir einen häufig auftretenden, zugleich aber auch den einfachsten Fall als erstes vorgenommen: Der Mann ist nie gemein zur Frau gewesen, und er liebt keine andere. Damit ist es für die Frau nicht schwer, die Sache in den Griff zu bekommen. Wie sieht es in anderen Fällen aus, zum Beispiel, wenn der Mann bereits gemein mit der Frau umgegangen ist?“

Winfried Sobottka: „Solange der Mann keine andere Frau liebt, ist auch das noch relativ leicht in den Griff zu bekommen, wenn die Frau ihre sexuelle Selbstbestimmung noch ausüben kann. Ist es bereits so, dass er sich die Frau auch dann „nimmt“, wenn sie es nicht will, und zwar so, wie er es will, dann müssen stärkere Mittel zum Einsatz kommen. Ist es so, dass der Mann eine andere liebt, dann müssen stärkste Mittel zum Einsatz kommen.“

Belljangler: „Wenn Du von „stärkeren“ oder „stärksten“ Mitteln redest – bewegt die Frau sich dann noch im Rahmen der Legalität?“

Winfried Sobottka: „Das kommt darauf an. Wenn es ihre einzige Möglichkeit ist, sich gegen einen prügelnden Tyrannen zu wehren, dann würde ich es bejahen. Richter könnten sagen: „Sie hätte ja auch ins Frauenhaus gehen können.“  Wenn die Frau den Mann aber liebt, dann halte ich es in solchen Lagen für gerechtfertigt, dass sie darauf zielt, seine Liebe zu gewinnen, anstatt ins Frauenhaus zu gehen.

Praktisch dürfte es, richtig angefasst, aber kaum relevant werden: Hat die Frau erst einmal entschieden das in solchen Lagen nach den Regeln unserer Natur richtige getan, dann denkt der Mann gar nicht darüber nach, die Frau anzuzeigen oder ähnliches – er ist dann selbst froh und glücklich über die Veränderung. Die Frau macht außerdem nichts dabei kaputt.“

Belljangler: „Du wirst es natürlich nicht empfehlen dürfen, Dinge zu tun, die strafbar sind. Aber Du wirst sie beschreiben können?“

Winfried Sobottka: „In Form von Geschichten darf ich alles beschreiben, dürfte sogar Foltermorde detailliert beschreiben. Die Frage ist nur, wo ich Inhalte, die nicht jugendfrei sind, am besten hosten werde. Vermutlich auf einem Google-Blog, dessen Inhalt nur nach dem Akzeptieren eines Warnhinweises lesbar wird. Aber ich werde mich da noch ein wenig schlauer machen.“

Belljangler: „Wie sieht es aus, wenn der Mann die Frau liebt, sie ihn aber nicht?“

Winfried Sobottka: „Das stellt sich auch wieder je nach dem dar: Liebt sie einen anderen, oder nicht (kann auch ein „Verflossener“ sein), macht sie den Mann fertig,  oder nicht, war sie überhaupt jemals in ihn verliebt gewesen, oder nicht. Fälle, in denen die Frau innerlich an keinem anderen hängt und in den Mann irgendwann einmal verliebt war, sind auch hier die leichtesten, wenn die Partnerschaft noch besteht.“

Belljangler: „Du wirst erst die Fälle abhandeln, in denen die Frau die ungeliebte Person ist. Ein Tipp für Männer vorab?“

Winfried Sobottka: „Sich zum Vernaschrausch bringen lassen, nicht dazu, die Ejakulation im Zustand des Wohlgefühls zu erleben. Den Beischlaf dazu nutzen, der Frau zu zeigen, dass sie dem Mann gehört – sie zum Orgasmus bringen. Aber eben nur, wenn der Mann sich vorher sexuell unterworfen hat und der Frau bereits gehört – wenn sie ihn zum Vernaschrausch gebracht hat, siehe Seiten 04 und 05 der Geschichte:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-04.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-05.html