Winfried Sobottka: EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark belügt das Volk /Prof. Hans-Werner Sinn,Prof. Dennis Snower,EU-Krise, Griechenlandhilfen, Euro-Krise, Politik,Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, WWu Münster, FB 04, Fachbereich 04,Wirtschafts-und Sozialwissenschaften


Dass das zunehmend härter werdende, den Griechen aufgezwungene Sparprogramm nicht zur Gesundung der griechischen Wirtschaft führen kann, sie im Gegenteil zunehmend erdrosselt, lässt sich mit Blick auf die Funktionsmechanismen der Marktwirtschaft überhaupt nicht bestreiten.

Entsprechend ist es Wirtschaftsexperten wie Prof. Dennis Snower, Chef des IfW Kiel, und Prof. Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo in München, hoch anzurechnen, dass sie die Wahrheit insofern sagen, obwohl sie das politische Vorgehen der Angela Merkel-EU in Sachen „Griechenlandhilfen“ („Fördern und Fordern…“ – woher kenne ich das nur?) damit als völlig kontraproduktiv einstufen.

Hier redet Prof. Dennis Snower insofern Klartext:

http://wp.me/p1i9jU-al

und hier Prof. Hans-Werner Sinn:

http://wp.me/p1i9jU-aa

Man darf es als ungewöhnlich bezeichnen, dass konservative Wirtschaftsprofessoren die Politik einer konservativen Regierung (egal, wo auf der Welt), so klar und deutlich kritisieren. Bereits das sollte jedem klar machen, dass es Verzweiflungsschreie sind, die vor einer zunehmend größer werdenden Katastrophe warnen.

Doch der EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht das ganz gelassen: Es werde schon gut gehen, es müsste nur noch härter gespart werden:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095992/5934832/EZB-Chefvolkswirt-haelt-Griechenland-Krise-fuer-loesbar-WamS.html

Damit beweist Jürgen Stark, dass er lügt – denn es gibt überhaupt keine Berechtigung zu der Annahme, dass das, was Angela Merkel anstrebt, zu etwas anderem führen könnte als zu dem, wovor die Profs. Snower und Sinn energisch warnen! Alles andere ist wirtschaftswissenschaftlich nicht erklärbar – es sei denn, man brächte alle Griechen um, deren Leistung vom Weltmarkt nicht gefragt wird, oder ließe sie zumindest unterhalb eines würdigen Existenzminimums verschimmeln. Hält EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark das für die Lösung? Dann soll er es wenigstens klar sagen!

Ansonsten sei verwiesen auf Worte der Angela Merkel vor wenigen Tagen, betreffend die Hilfen für Länder wie Griechenland und Portugal:

Wir kaufen Zeit, in der Hoffnung, dass die Länder in der Zeit allein auf die Beine kommen.“

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-05/merkel-portugal-griechenland

Das sagt doch wirklich alles…. Nur eines nicht: Zu welchen Effekten die Merkelsche Politik tatsächlich führt, woran man wiederum ablesen kann, warum diese Politik in Wahrheit betrieben wird:

  1. Griechenland wird zum Ausverkauf produktiven Staatseigentums gezwungen. Damit eröffnen sich dem internationalen und nicht zuletzt dem deutschen Großkapital interessante Investitionsmöglichkeiten, in deren Folge sie nicht nur wirtschaftlich mächtiger werden, sondern auch entscheidende politische Macht in Griechenland erhalten werden.
  2. Die Löhne in Griechenland werden herunter gedumpt.
  3. Sozialausgaben usw. werden herunter gedumpt, damit Griechenland fürstliche Zinsen an Kapitalanleger zahlen kann.
  4. Durch die „Eurohilfen“ wird dafür gesorgt, dass Großkapitalisten ihre Kredite an Griechenland und Co. erstens zurück erhalten, zweitens fette Zinsen kassieren können.
  5. Auf Basis von Krediten, für die der deutsche Normalbürger und auch die Armen in Deutschland gerade stehen werden müssen, macht das deutsche Großkapital fette Exportgeschäfte mit Griechenland.
  6. Die Kosten für die Eurohilfen – allein für Deutschland geht es bereits um ein paar hundert Milliarden Euro, werden auf das gemeine Volk umgelegt werden.

Angela Merkel, Jürgen Stark usw. gehörten in den Knast, wenn es um Moral ginge.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Lügen und Unsinn in Sachen Griechenland /Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, deutsche Medien loben Griechenland dafür, dass es im 1. Quartal 2011 ein Wachstum von 08,% gegenüber dem 4. Quartal in 2010 geschafft habe, während Portugal insofern ein Minus von 0,7 % zu verzeichnen habe…“

Winfried Sobottka: „Daran kann man ablesen, dass die Medien Griechenland plötzlich schön lügen wollen. Denn Griechenland hat im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von 4,8% zu verzeichnen, während Portugal im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von ebenfalls 0,7% zu verzeichnen hat. Griechenland ist in 2010 also tiefer gefallen als Portugal, vor diesem Hintergrund sind die 0,8% Wachstum gegenüber dem 4. Quartal 2010 zu sehen…

Außerdem sind Vergleiche mit Vorquartalen durch saisonale Schwankungen (Winterwetter/Frühlingswetter usw.) belastet, so dass der Vergleich mit dem gleichen Quartal des Vorjahres üblicherweise einen besseren Eindruck vermittelt – und damit steht Portugal in der Entwicklung besser da.“

Belljangler: „Warum lügen die Medien Griechenland schön?“

Winfried Sobottka: „Das werden wohl nicht nur die Medien tun, vermutlich steckt auch griechische Politik dahinter. Dafür hat sie verschiedenene Möglichkeiten, deren Anwendung man nur erkennen kann, wenn man detaillierte Zahlen bekommt. Wie hoch war z.B. das öffentliche Investitionsvolumen im letzten Quartal 2010, wie hoch im ersten Quartal 2011? Hat man z.B. im letzten Quartal 2010 öffentliche Investitionen zurückgehalten, die man im 1. Quartal 2011 dann getätigt hat, dann kann sich bereits so ein leichtes Wachstum ergeben haben. Tatsache ist, dass die griechische Regierung sowohl dem eigenen Volk als auch der EU und den Finanzmärkten sehr gern Lichtblicke vorführen möchte, und die Griechen gehören zu den Weltmeistern im Tricksen, haben sogar das trojanische Pferd erfunden…“

Belljangler: „Hier sind übrigens Screenshots von dem Artikel, der die genannten Zahlen enthält:

Dem Wolfgang Schäuble und seinen „Fachleuten“ hast Du Ahnungslosigkeit vorgeworfen. Weshalb?“

Winfried Sobottka: „Hier zunächst ein Ausschnitt aus einem Online-Artikel des SPIEGEL, Screenshots des ganzen Artikels sind am Ende dieses Beitrags einsehbar:

Die Behauptung, die griechischen Schulden würden infolge einer Währungsumstellung drastisch steigen, ist absoluter Unsinn – infolge der Währungsumstellung würden sie überhaupt nicht steigen, sondern gleich bleiben. Was dann passierte, läge an der griechischen Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Hjalmar Schacht hat es vorgemacht, wie ein hoffnungslos überschuldetes Land vorgehen kann. Allerdings war er erstens genial, zweitens unbestechlich auf die Sache konzentriert. Der korrupte und dekadente Haufen griechischer Politiker wird dementgegen so oder so nicht in der Lage sein, etwas Gescheites zu machen – wenn die Geld sehen, denken sie nur daran, wie sie es in ihre Taschen bekommen können, und ansonsten können sie gar nicht denken. Auf dieser Basis werden Griechenlands Schulden so oder so drastisch steigen, ob mit Euro, mit Drachme, mit Dollar, Yen oder was auch immer..“

Belljangler: „Schäuble malt Riesenverluste für den deutschen Staat, die Europäische Zentralbank und Privatbanken an die Wand, für den Fall, dass Griechenland zur Drachme zurückkehrt:

Winfried Sobottka: „Davon ist allerdings auszugehen. Doch träfe es da erstens nicht die Falschen, und zweitens werden die Verluste sogar noch größer werden, wenn Griechenland beim Euro bleibt. Schäuble wird schon gewusst haben, warum er keine Gegenrechnung präsentierte…

Tatsache ist jedenfalls – unabhängig von allem anderen – dass die griechische Wirtschaft mit der Drachme auf einen höheren Wachstumspfad gelangte, weil Importe gedrosselt, Exporte beflügelt würden. Und dem höheren Wachstumspfad entspricht letztlich auch ein geringeres Schuldenproblem. Zudem hätte Griechenland seine finanz- und wirtschaftspolitische Souveränität zurück, könnte also wesentlich besser auf alle Probleme reagieren.“

Belljangler: „Was würde Hjalmar Schacht machen?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von dem ausgehe, was er gemacht hat, dann würde er erst die Drachme einführen, um eine schwache Außenwährung zu haben, zweitens den Kapitaldienst (Tilgung plus Zinsen) an Ausländer vorübergehend auf fast null hinab drücken (Scrips statt Tilgung und Zinszahlungen in Geld, Auszahlung in Geld nur von 3% Zinseszinsen). Zudem entsprach es der Mentalität Schachts, dass er in einem von Korruption verlausten Staate die Korruption gnadenlos bekämpft hätte.

Auf der beschriebenen Basis würde Schacht dann sein Bestes geben, um Binnenwirtschaft und Export bei vertretbarer Inflationsrate anzukurbeln – was er damals auch getan hat. Schacht war zeitweise sowohl Reichsbankpräsident als auch Wirtschaftsminister, und hatte es geschafft, der Mark einen schwachen Außenwert zukommen zu lassen, zugleich aber für eine ziemliche Stabilität ihres Binnenwertes zu sorgen.“

Belljangler: „Ein schwacher Außenwert ist nicht gerade günstig, wenn ein Land hohe Schulden in stabilen Fremdwährungen hat…“

Winfried Sobottka: „Griechenland kommt, wenn nicht gigantische Geldgeschenke auf Athen regnen sollten, definitiv nicht an einem ungewöhnlichen Umgang mit seinen Auslandsschulden vorbei – es fragt sich nur, wie geschickt oder ungeschickt er gestaltet wird. Die Vorgehensweise von Hjalmar Schacht ist nicht unbedingt Enteignung, sondern auch dazu geeignet, Schulden dann zurückzuzahlen, wenn das Land es sich einmal leisten können sollte, und die Vorgehensweise von Schacht insgesamt ist geeignet, ein überschuldetes Land aus dem Dreck zu ziehen.

Irgendwie war es zwar halbseiden, was Schacht gemacht hat, aber es gab definitiv keine erträgliche Alternative dazu. Auch seine Finanzierung der Rüstungsproduktion mit Luftwechseln war zwar sehr raffiniert, nach konservativen Ansichten aber nicht unbedingt sehr seriös. Mit einem solchen Finanzierungsprogramm könnte Griechenland anstatt von Rüstung Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Bereichen finanzieren.“

Belljangler: „Wenn Griechenland auf solche Ideen kommen sollte, dann wird es im Ausland niemanden mehr finden, der ihm Geld leiht…“

Winfried Sobottka: „Wenn Griechenland den Kapitaldienst an das Ausland fast völlig aussetzt, dann braucht es auch keine zusätzlichen Auslandsschulden mehr aufzunehmen, wenn es ansonsten klug und sauber vorgeht. Vielleicht müsste man dafür die Todesstrafe für Korruption einführen und überführte Täter öffentlich aufhängen, um es überspitzt zu sagen. Tatsache ist, dass ein von Korruption, Unfähigkeit und Selbstherrlichkeit geführtes Land unter allen Umständen letztlich Baden geht.“

Belljangler: „Was hätte Hjalmar Schacht sonst noch getan?“

Winfried Sobottka: „Als Wirtschaftsminister und auch als Hauptverantwortlicher für die Geldpolitik hat er alles ihm mögliche getan, um soviel Beschäftigung wie möglich zu organisieren. Es wäre z.B. undenkbar gewesen, dass Deutschland lohnintensiv produzierte Produkte eingeführt hätte, während eine große Zahl Deutscher arbeitslos gewesen wären. Griechenland müsste ausländische Billigwaren mit Zöllen abwehren, um griechischer Produktion zu vernünftigen Löhnen den Weg frei zu machen, z.B.“

Belljangler: „Was wurde aus den Scrips des Hjalmar Schacht?“

Winfried Sobottka: „Die wurden zu ca. 20% des nominalen Anleihenwertes an den Finanzmärkten gehandelt, und zu dem Kurs immer mal wieder von der Reichsbank angekauft: 20 Dollar zahlen, 100 Dollar Schulden los werden….“

Belljangler: „Du würdest gern in Griechenland…?“

Winfried Sobottka: „Nein, würde ich nicht. Mit selbstherrlichen, korrupten und dummen Politikern kann man nichts Gescheites auf die Beine bekommen. Ich habe eine vergleichbare Erfahrung gemacht, mit dem damaligen Gesellschafter-Geschäftsführer einer Nixdorff-Werksvertretung. Damals, als sog. Mittlere Datentechnik (MDT) noch das Nonplusultra für mittelständische Betriebe war, bei Nixdorff die 8870-Reihe, bei IBM die Serien /34 und /36.

Ich hatte auftragsgemäß sein Unternehmen durchleuchtet – bis auf die Finanzen. In dem Laden herrschten Schlendrian und Überforderung nebeneinander, an Projekten arbeitende Programmierer mussten nebenher den technischen Telefondienst erledigen, und natürlich konnte jeder programmieren, wie er wollte, wobei das Hauptkriterium bei der Einstellung von Programmierern war, dass sie billig sein mussten.

Nichts fand planmäßig statt, es war ein Chaos, das nicht zuletzt die Kunden zu spüren bekamen, die oftmals über den Leisten gezogen wurden. Es war klar, dass der Betrieb so untergehen würde. Der Geschäftsführer war dreifach beeindruckt – erstens von der Sachlichkeit meiner Arbeit, zweitens, dass ich, damals 27, es an allen innerbetrieblichen Widerständen vorbei geschafft hatte, mir den nötigen Einblick zu verschaffen, drittens, dass ich auch noch den Mut hatte, ihm meine Erkenntnisse ungeschminkt auf den Tisch zu legen.

Er wollte die Änderung, war aber nicht bereit zu ändern. Immer wieder gab es Gruppengespräche mit den Abteilungsleitern usw., immer wieder mussten sie ihm versprechen, Angemahntes auf den Weg zu bringen – doch es tat sich absolut gar nichts. 18 Monate später war der Laden dicht.

Argumente zählen nicht, wenn Leuten der entschiedene Wille fehlt, ihnen zu folgen. Man kann nicht duschen, ohne nass zu werden.

Ich traue es der griechischen Regierung absolut nicht zu, sich konsequent im Sinne des ganzen Landes an der Vernunft zu orientieren. Wäre sie dazu in der Lage, dann säße sie nämlich nicht so sehr in der Patsche. Zweifellos hat es in Griechenland zu jedem Zeitpunkt kluge Stimmen gegeben, die da sagten: „So darf es nicht weitergehen! Ihr macht das und das falsch!“ Und zweifellos hat die Regierung darauf stets geschissen, aus Dummheit, Eigennutz, oder um den Reichen gefällig zu sein. Dieser Regierung könnte nur ein wahres Wunder helfen, sonst gar nichts.“

Spiegel-Artikel in Screenshots:

Und noch ein Bild:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Oberflasche Wolfgang Schäuble, „Schäubles Fachleute“ und heiße Finanzierungsluft aus Japan / ruhrbarone, Dimitris Rallis, Dr. Takahiro Shinyo,Spiegel Online,Maulwurf, Euro Krise


Belljangler: „Winfried, Du bezeichnest Wolfgang Schäuble als Oberflasche…“

Winfried Sobottka: „Schäuble war als Innenminister davon überzeugt, durch gewaltige Lauschkampagnen usw. ein extrem heterogenes 82 Millionen-Volk überwachen zu können, und nun plagt er sich mit Maulwürfen im Kreise seiner engsten Mitarbeiter…. Ich war dem Schreikrampf nahe, als ich das las….“

Belljangler: „Das ist aber nicht der einzige Grund?“

Winfried Sobottka: „Schäuble ist in allen Gassen unfähig, die Unfähigkeit in Person, und was man von seinen „Fachleuten“ so hört, spottet jeder Beschreibung. Ich habe gerade einen Spiegel-Artikel kopiert, in dem es um ein Geheimtreffen in Luxemburg geht. Ich würde vorschlagen, man sollte Dieter Bohlen oder Hape Kerkeling zum Finanzminister machen…“

Belljangler: „Darauf wirst Du später eingehen, heute oder morgen. Du meinst aber auch, dass Schäuble die Griechen für doof halte?“

Winfried Sobottka: „Die in jedem Falle, ich fürchte aber, dass Schäuble alle für doof hält, nur sich selbst nicht.“

Belljangler: „Und die Japaner wollen, so sagst Du, die Tepco-Opfer zum Teil durch Luftfinanzierung, zum Teil auf Kosten des japanischen Volkes entschädigen?“

Winfried Sobottka: „Mit einer Luftfinanzierung, die als solche kaum funktionieren kann, soweit mir bisher Einzelheiten bekannt sind. Es kommt mir so vor, als ob sie von Hjalmar Schacht abkupfern wollten, ihn aber nur halb verstanden hätten….“

Belljangler: „Darüber wirst Du am Wochenende auch noch Konkretes schreiben. Welches Land würdest Du lieber managen, Japan oder Griechenland?“

Winfried Sobottka: „Ich würde beides nebenbei machen. In beiden Fällen würde ich mir die mutigsten Frauen aus den Demos herausfischen und gemeinsam mit ihnen den Startschuss zur Basisdemokratie abgeben, dann würde ich denen nur noch sagen, welche Ideen ich habe, und dann wäre mein Management vorbei. Das Hauptproblem in beiden Ländern sind selbstherrliche, korrupte und ansonsten unfähige Cliquen überall dort, wo es etwas zu entscheiden gibt, während die lautere Intelligenz mit aller Macht nieder gehalten wird.“

Belljangler: „Welche Chancen gibst Du den beiden Ländern so?“

Winfried Sobottka: „Überhaupt keine, solange die korrupten und unfähigen Cliquen das Heft in der Hand halten. In beiden Ländern ist der Sumpf so tief, dass jede Vernunft darin nur noch versinken kann. Unter sonst günstigen Umständen kann das zum Scheine gut gehen, aber vor dem Hintergrund der Probleme, die diese beiden Länder derzeit haben, kann es nur schief gehen.“

Belljangler: Du hältst sonst nicht viel von Dr. Werner Jurga, aber dieses Mal hat er einen guten Artikel geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Hat er. Ich habe mich selbst gewundert:

http://www.ruhrbarone.de/wolfgang-schauble-ist-richtig-sauer/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

IFO-Chef Hans-Werner Sinn: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka hat recht! /z.K. Euro-Krise, Griechenland, Staatsschulden, Simon McDonald, Dimitris Rallis, wir in nrw, womblog, spd lünen


Na, wer sagt es denn! Spätestens dann, wenn ein findiger Fragesteller dem Hans-Werner Sinn auf den Zahn fühlt, kommt er zumindest im Falle Griechenlands zur selben Einschätzung, die ich schon vor Monaten erklärt hatte: Der Euro schadet Griechenland, Griechenland wäre weitaus besser mit der Drachme bedient.

Hier mein Beitrag dazu, vom Januar 2011:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Und hier der Artikel, aus dem hervorgeht, dass Hans-Werner Sinn sich nach mehreren Windungen praktisch in der selben Weise erklärt hat, darunter als Ausschnitt eines Screenshots die Worte, um die es dabei geht:

http://www.welt.de/wirtschaft/article13362335/Ifo-Chef-sieht-drei-Wege-aus-griechischer-Krise.html

Nun, als anarchistischer Diplomkaufmann wusste ich es natürlich schon längst, dass „unsere Wirtschaftsexperten“ in Wahrheit wissen, was welche wirtschaftspolitischen Wirkungen hat, dass sie es nur aus Gründen der Korruption und / oder Angst vorziehen, das Volk zu belügen. Hans-Werner Sinn scheint nun in einem Punkte bekehrt. Falls er demnächst nicht unter Folter, ausgeübt von Angela Merkel und Josef Ackermann, widerruft.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


Winfried Sobottka: Ein paar Worte über Belljangler und meine zukünftige Arbeit / Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg, Annika Joeres, Prof. Dennis Snower, IFW KIEL, Institut für Weltwirtschaft Kiel, Euro Krise


Ladies and Gentlemen!

Den Belljangler-Blog gibt es seit 2008, aber erst Ende Juni 2010 begann ich, ihn regelmäßig zu bearbeiten, also regelmäßig neue Artikel zu schreiben. Der publicity-trächtige Mord an der Berliner Richterin Kirsten Heisig, vertuscht als Selbstmord, führte im Juli 2010 zum bisherigen Monatsrekord, weil ich recht viel über diesen Mord schrieb und dabei auch klare Worte verwendete.

Ich bedauere es sehr, dass das Interesse der Öffentlichkeit viel leichter auf spektakuläre News des Tagesgeschehens zu richten ist, als auf Beiträge mit grundlegenden Informationen über das, was in Staat und Gesellschaft systematisch falsch läuft, und darüber, wie man es eigentlich viel besser machen sollte. Auf der anderen Seite des Erdballs bekommt ein 127-Millionen-Volk es nun sehr schmerzhaft zu spüren, dass es über Grundlegendes nicht nachgedacht hat, dass es sich nicht gegen Zustände gewehrt hat, die man als menschenfeindlich und verrückt einstufen muss. Aber auch ich stehe dem Phänomen seit Jahren machtlos gegenüber, seit über 1000 Jahren praktizierte Hirnwäsche zur Formung von Untertanen lässt sich nicht auf die Schnelle abstellen, solange massive emotionale Erlebnisse nicht entsprechend zielgerichtet wirken.

In den letzten Tagen wurde die Grenze von 100.000 Belljangler-Aufrufen überschritten (über 95.000 davon seit Ende Juni 2010), zudem ist dieser Monat März schon jetzt (obwohl nicht abgeschlossen), der bisher zweitbeste Monat für Belljangler:

Weiterhin ist es so, dass die Startseite dieses Blogs mit Abstand am häufigsten aufgerufen wird, ein Zeichen dafür, dass eine Stammleserschaft gewonnen werden konnte.

Nun ist LeserIN nicht gleich LeserIN, bereits aufgrund der von mir publizierten Inhalte ist es so gut wie klar, dass StammleserINNEN sich überwiegend aus Schichten politisch interessierter und überdurchschnittlich intelligenter InternetuserINNEN rekrutieren, also aus Leuten, die für die politische Entwicklung der Gesellschaft eine besondere Rolle spielen.

Diesen Umstand nutze ich nach Kräften, um von mir festgestelltes gesellschaftliches Unwissen zu attackieren, indem ich Beiträge publiziere, wie z.B. den folgenden, der Rassismus durchaus wissenschaftlich begründet zum Unsinn erklärt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/11/winfried-sobottka-uber-den-wert-eines-menschen-die-grunen-frankfurtcdu-sigmar-gabrielwomblog-npd-berlin-alice-schwarzer-barack-obamapolizei-hamburg/

Oder zum Beispiel den folgenden, der erklärt, warum deutsches Großkapital vom Euro profitiert, während er Länder wie Griechenland ins Elend stürzt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Diesen Artikel veröffentlichte ich am 30. Januar 2011, am 22. Februar 2011 gab es dann Meldungen in deutschen Medien, denen nach Griechenland zur Rettung womöglich der Drachme bedürfe:

http://www.die-volkszeitung.de/00-wipo/2011-maerz/00-griechenland-braucht-drachme.html

und nun liest man im SPIEGEL, Datum 21. März 2011, im Grunde exakt das Selbe: Deutschland profitiert von dem durch Griechenland usw. abgeschwächten Euro, weil es dadurch mehr exportieren könne:

Ein Trick übrigens, auf den die Japaner nicht gekommen waren, sonst hätten sie mit Ländern wie Bangla-Desh eine Asia-Währungsunion aufgebaut…

Natürlich schreibt der SPIEGEL nicht, dass Griechenland usw. für das deutsche Euro-Exportwunder bluten müssen, das habe bisher nur ich begründet geschrieben. So werde ich auch noch den SPIEGEL-Artikel komplett zerreißen müssen, denn tatsächlich dient der Euro zwar dem deutschen Großkapital, aber keineswegs dem deutschen Volk: Eine starke Mark würde uns u.a. deutlich billigere Energie (Öl und Gas) bescheren, deutlich billigere Importe und Auslandsurlaube generell. Für Hartz-IV Empfänger und Rentner wäre eine starke Mark also ein wahrer Segen, und keineswegs nur für die: Gegen Lohnkosten in China, Burma usw. können wir auch mit weichem Euro nicht konkurrieren, während von niedrigeren Energiekosten jeder Einzelhändler und Handwerker profitieren würde.

Natürlich liegt es nicht in meiner Macht, deutsche JournalistINNen zu zwingen, die Wahrheit zu schreiben, aber ich kann mittels meiner Publikationen zumindest dafür sorgen, dass diejenigen, die kein Wirtschaftsstudium hinter sich haben, zumindest begreifen, was z.B. in Sachen Währungspolitik überhaupt gespielt wird.

Ein anderes Beispiel ist die oberflächlich geführte Grundeinkommensdebatte, von vielen Seiten politisch instrumentalisiert – ohne dass der schwere systematische Defekt eines tatsächlich hinreichenden Grundeinkommens überhaupt gesehen, geschweige denn diskutiert wird:

https://belljangler.wordpress.com/bedingungsloses-grundeinkommen/

Noch viel wichtiger sind Artikel, die den Irrsinn und die ungeheuren negativen Folgen von Frühkrippen, Ganztagsschulen usw. beleuchten, wie z.B.:

http://www.news-eintrag.de/news/18457.html

Und am wichtigsten sind Artikel, die beleuchten, unter welchen Umständen gesundes und erfüllendes Eheleben, die notwendige Keimzelle einer sozial gesunden Gesellschaft, überhaupt möglich wäre.

Zu einem dieser Artikel schrieb ein männlicher Teilnehmer in einem Forum:

Auch wenn bei genauerer Betrachtung wohl unsere aktuelle gesellschaftliche Situation ein Trauerspiel darstellt, musste ich dennoch beim Lesen dieses Dokuments an einigen Stellen von Herzen aus lachen! Einfach niedlich geschrieben und zugleich hoch informativ, also ich wußte nicht wie die Partnerwahl bei den Naturvölkern von statten geht, doch dieser Text scheint mir dennoch recht schlüssig und gut nachvollziehbar!

DAS SEXUALSCHEMA DES MENSCHEN NACH SEINEN TRIEBEN

nämlich zu diesem hier:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Nun, die Texte, auf die ich jetzt (wieder einmal) aufmerksam gemacht habe, können z.T. aufgrund von Intelligenz- und Bildungsschranken nicht von jeder und jedem leicht verstanden werden, vielleicht ein Grund dafür, dass Belljangler niemals die Zahlen erreichen wird, die manche Internetpräsenzen mit äußerst flachem und faulem Angebot erzielen.

Doch ich sage es Ihnen ganz ehrlich: Wenn es mir gelingt, Menschen wie z.B. Annika Joeres, Gaby Ochsenbein und Adolf Muschg auf solche Texte aufmerksam zu machen, soweit, dass sie sie lesen und darüber nachdenken, dann ist mir eine jede und jeder von ihnen mehr wert als 10.000 mal soviel LeserINNEN, die wegen eines aktuellen Themas anklicken und diesen Blog nach einer Minute wieder verlassen.

Das Selbe gilt im Falle von AuslandspolitikerINNEn, die sich auf meinen Präsenzen für Belege über deutsche Staatskriminalität interessieren, aber auch für so etwas wie das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

Ich sage auch das offen und ehrlich: Meine 5 wichtigsten Präsenzen haben derzeit üblicherweise zwischen 700 und 1.500 Besucher am Tag, je nachdem, wieviel ich publiziere. Würde ich nur unkritische Geister erreichen, dann wäre mir diese Zahl viel zu gering, um den hohen Aufwand zu betreiben, den ich betreiben muss. Aber so bin ich zuversichtlich, dass meine Arbeit Früchte trägt, und es muss z.B. nicht Zufall sein, dass Deutschland in der EU verschärften Gegenwind bekommt, seitdem ich begründet darlege, was von diesem Deutschland zu halten ist usw., und es wird jedenfalls nicht Zufall sein, dass Angela Merkel, die vormals keine Gelegenheit ausgelassen hatte, um China Menschenrechtsverletzungen möglichst publikumswirksam vorzuwerfen, dabei zugleich vorspiegelte, Deutschland sei in Sachen Rechtsstaatlichkeit ein Musterland, diese Gewohnheit abgelegt hat, seitdem ich im Jahre 2008 eine größere Anzahl von Auslandsbotschaften in Deutschland per FAX darauf aufmerksam gemacht habe, dass und wo sie auf meinen Präsenzen über ungeheuerliches deutsches Staatsunrecht nachlesen konnten:

http://www.freegermany.de/deshalb-danmark.html

Weiterhin verbinde ich mit meinen Publikationen die Überzeugung, dass aufgrund der starken Unterstützung durch die UNITED ANARCHISTS INTERNETFORCE, aber auch aufgrund des starken ausländischen Interesses, belegt etwa durch die insofern ausführlichen one.com-Statistiken, siehe z.B:

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/2011-02/2011-februar.html

zumindest leger betriebenem staatlichen Morden wie z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

und z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/16/dr-beate-merk-ihre-jva-augsburg-mordete-in-mittelbarer-taterschaft-zoraida-maldonado-de-landauer-csu-munchen-fdp-munchen-sabine-leutheusser-schnarrenberger-honigmann-jessie-marsson-stefan-ma/

ein gewisser Einhalt geboten werden kann und wird.

Es veranlassen mich also viele Gründe, diesen Blog und andere Präsenzen zu betreiben, und diejenigen, die die dargelegten Gründe als gute Gründe ansehen, das sind diejenigen, für die ich von Herzen gern schreibe.

Bei mir findet man niemals alles, was das Zeitgeschehen bietet, das überstiege meine Möglichkeiten bei weitem, aber die Dinge, die ich aufnehme, bringe ich im Rahmen meiner Fähigkeiten bestmöglich klar auf den Punkt, und meistens viel früher als andere:

Dass das Guttenberg-Plagiat zu einem Knaller würde, habe ich bereits geschrieben, als sein Doktorvater noch abwiegelte:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2011/02/doktortitel-der-uni-bayreuth-nichts.html

Dass der Chef des Institutes für Weltwirtschaft, Kiel, Prof. Dennis Snower, hinsichtlich der Wachstumsaussichten Japans nach dem Tsunami schlichtweg Unfug erklärt hatte, war bei mir unmittelbar nach dessen Erklärung beschrieben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-japan-ifo-ifw-und-das-knallen-der-champagnerkorken-institut-fur-weltwirtschaftwirtschaft-in-kiel-hans-werner-sinn-dennis-snower-ifw-kiel-japan-tsunamie/

In den nächsten Tagen wird das IFW etwas dazu veröffentlichen, und darauf bin ich jetzt schon gespannt.

Aber auch die Lage in Japan, wo nun von einem „schleichenden Supergau“ die Rede ist, hatte ich auf den Punkt gebracht, als die Massenmedien noch verharmlosten, am 12. März 2011:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/12/das-erdbeben-in-japan-fukushima-und-die-schreckliche-wahrheit-norbert-rottgen-womblog-japanische-botschaft-berlin-neues-deutschland-taz-zentralrat-der-juden/

Ich werde niemals die Massen erreichen können, solange ich auf dem üblichen Niveau schreibe, doch ich hoffe, immer mehr und mehr intelligente Menschen zu erreichen, die aufgrund meiner Beiträge zumindest in einigen Fällen zu Einsichten gelangen, zu denen sie sonst nicht oder erst später gelangen würden, und ich hoffe, dass diese Menschen daraus etwas machen.

Wer das hier will:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-basics/0-0-start.html

die und den bitte ich, dranzubleiben und mit Mut und Besonnenheit dafür zu kämpfen!

Liebe Grüße

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

DAS Wirtschaftsprogramm für Griechenland usw. TEIL 1 / Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Ich beginne heute mit dem, was ich hier angekündigt habe:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-die-britische-regierung-simon-mcdonalds-griechenland-davos-umschuldung-schuldenschnitt-angela-merkel-klaus-peter-flosbach-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-65970132.html

Natürlich ist es mir klar, dass es vielen nicht gefallen wird. Dennoch lege ich die Dinge dar, weil sie die einzige Chance bieten, eine Entwicklung zu stoppen und zu revidieren, die uns alle ansonsten in den sicheren Untergang treiben wird.

Ich möchte heute auf einen Punkt eingehen, der von ganz besonderer Bedeutung ist, um Länder wie Griechenland retten zu können.

Das ist die eigene Landeswährung.

Griechenland braucht die Drachme

Es kommt nicht von ungefähr, dass die deutsche Wirtschaft den Euro so hoch lobt, während er andere Länder in den Abgrund gerissen hat. Ich zitiere:

Auch für Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE, bleibt die Stabilität des Euro 2011 das wichtigste Thema.

Deutschland habe der Euro viele Vorteile gebracht, sagte Heise ebenfalls „Handelsblatt Online“. „Die aktuell gute wirtschaftliche Lage in Deutschland wäre ohne ihn so nicht gegeben.“

Quelle siehe: http://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-rp-deutsche-wirtschaft-fordert-fuehrung-merkels-in-eu.html

Tatsächlich profitiert die deutsche Wirtschaft von den Nachteilen, die Länder wie Griechenland durch den Euro haben, was ich kurz erklären möchte.

Wenn ein Land wie Griechenland im Zustand von Außenhandelsdefiziten lebt, aber eine eigene Währung hat, so wirkt die eigene Währung als Regulativ im rechten Sinne, wie ich kurz für alle leicht verständlich erklären möchte:

Nehmen wir einmal an, Griechenland würde insgesamt Waren für 200 Milliarden Drachmen exportieren, aber für 400 Milliarden Drachmen Waren importieren.

Das würde im Prinzip bedeuten, dass am Weltmarkt 200 Milliarden Drachmen nachgefragt würden, damit ausländische Einkäufer ihre Einkäufe aus Griechenland bezahlen könnten, andererseits würden griechische Einkäufer aber Fremdwährungen in Höhe von 400 Milliarden Drachmen nachfragen, also 400 Milliarden Drachmen am Weltmarkt anbieten, um ihre Einkäufe im Ausland bezahlen zu können.

Es ist anhand dieses Beispiels offensichtlich, dass Importüberschüsse / Exportdefizite zur Währungsabwertung führen: Es werden im Beispiel 200 Milliarden mehr Drachmen am Weltmarkt angeboten als nachgefragt, also sinkt der Wert der Drachme.

Indem aber der Wert der Drachme sinkt, verteuern sich ausländische Waren in Griechenland, weil dort ja (im Beispiel) in Drachmen bezahlt wird. Damit werden einheimische Produzenten konkurrenzfähiger im Wettbewerb gegen ausländische Produkte, sie können im Inland mehr verkaufen, wodurch das Bruttoinlandsprodukt, die einheimische Beschäftigung und so weiter steigen.

Zugleich verbilligen sich griechische Produkte aber auch im Ausland, weil die Drachme ja an Wert verloren hat. Also steigen auch die griechischen Exporte, damit auch das Bruttoinlandsprodukt und die einheimische Beschäftigung.

Genau andersherum würde sich das im Falle Deutschlands darstellen, das permanent Exportüberschüsse zu verzeichnen hat: Die Mark würde immer teurer, was auf Auslandsmärkten wie auf Inlandsmärkten ein Problem für den Absatz deutscher Produkte wäre!

Eine eigene Landeswährung kann man also als eine „natürliche“ Regulierungskraft auffassen, die es verhindert, dass Export- und Import dauerhaft auseinanderklaffen.

Diese natürliche Regulierungskraft fehlt innerhalb des Euro-Raumes nun völlig: In Griechenland und überall sonstwo im Euro-Raum wird in Euro gezahlt, die griechische Währung Euro kann gegenüber der deutschen usw. Währung Euro also gar nicht an Wert verlieren, auch wenn das Exportdefizit Griechenlands noch so hoch sein mag. Tatsächlich ist das eines der Hauptprobleme von Ländern wie Griechenland.

Außerhalb des Euro-Raumes kann der Wert des Euro zwar steigen wie sinken, z.B. gegenüber dem britischen Pfund. Dabei spielen die Verhältnisse in Griechenland aber nur eine untergeordnete Rolle, dabei geht es dann um die Gesamtexporte und die Gesamtimporte des ganzen Euro-Raumes.

Auch außerhalb des Euro-Raumes kommt Griechenland damit nicht in den Genuss der natürlichen Regulierungskraft einer eigenen Währung.

Fazit: Das, was die deutsche Wirtschaft bejubelt, siehe oben die zitierte Aussage von Michael Heise, ist genau das, was den wirtschaftlich schwachen Euro-Ländern das Leben besonders schwer macht! Das ist eine Art von Parasitentum – auf Kosten der Schwächsten.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/