Über das Wesen der SS-Totenkopfverbände / Eugen Kogon, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Altermedia, ex-k3-berlin, katja kipping, antifaschistische linke berlin und hamburg


Ladies and Gentlemen!

Das Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, bietet nicht nur tiefste Einblicke in das KL-/KZ-Lagerleben und -sterben, sondern belegt u.a., wie auch das Buch „Der Orden unter dem Totenkopf“ von Heinz Höhne, dass die SS ein sehr heterogenes Gebilde war.

Über die junge Intelligenz der SS habe ich bereits einiges geschrieben, siehe mit weiteren Verweisen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

und tatsächlich wirkt diese geradezu sympathisch, wenn man sich auf der anderen Seite die SS-Totenkopfeinheiten, die SS-Verfügungstruppe und die aus Totenkopf-, Verfügungstruppen- und Polizeieinheiten gebildeten Sondereinheiten vor Augen hält, die in Polen und der Sowjetunion bestialisch und pervers vor allem gegen die Juden gewütet haben.

Eugen Kogon warnt die Leser seines Buches im Vorwort, dass er Dinge beschreibe, die man als die tiefsten Abgründe menschlichen Handelns bezeichnen müsse, und man muss sagen, dass das, was er beschreibt, über Dinge, wie man sie etwa in der Serie „Holocaust“ sah, noch weit hinausgeht, auch wenn ich nicht sehe, dass er das denkbar Schlimmste beschreiben würde, was vermutlich auch nicht möglich wäre: Die Skala ist nach oben offen, begrenzt letztlich nur dadurch, dass jedes menschliche Leben sich an einem bestimmten Punkt so klar für den eigenen Tod entscheidet, dass diese Entscheidung, ob der Mensch gefesselt ist oder nicht, sich auch sicher durchsetzt – sei es durch Herzversagen, sei es durch Hirnschlag.

Es wird in Eugen Kogons Buch auch deutlich, dass die wahren Umstände in den KZ-/KL selbst gegenüber vielen anderen Stellen in der SS geheim gehalten wurden, dass z.B. Besuche von SS-Führern vorbereitet wurden, dass ihnen ein falsches Bild vom Lagerwesen präsentiert wurde.

Die Totenkopf-Einheiten hatten sich ihre eigenen Inselwelten geschaffen, in denen sie letztlich machten, was sie wollten. Das richtete sich nicht nur gegen die KL-/KZ-Häftlinge, sondern durchaus auch gegen den damaligen deutschen Staat, dessen kriegswirtschaftliche Bestrebungen von den Totenkopfverbänden durch ein nicht mehr zu überbietendes Maß an Korruption und Pfründenwirtschaft torpediert wurden; sie sackten einfach alles ein, was sie irgendwie einsacken konnten, dabei spielte es auch keine Rolle, ob Rohstoffe und Kapazitäten kriegswichtig und knapp waren oder nicht. In der NSDAP war ein solches Handeln zwar verbreitet, die „Goldfasanen“ gab es auf allen Ebenen, Göring betrieb den Klau international und in großem Stile und für Hitler war nichts zu aufwändig oder zu teuer, aber dem Denken der jungen SS-Intelligenz widersprach solches Handeln ebenso wie dem Denken des in materiellen Dingen puritanisch eingestellten Himmler, so dass die Totenkopfverbände der SS ihrem Wesen nach als einzigartig in der SS verstanden werden müssen. Sie sind ein Phänomen, dass näherer Betrachtung bedarf.

In den Totenkopfverbänden sammelten sich offensichtlich verkrachte Profilneurotiker, die aufgrund ungünstiger Erziehungssituationen und geringer geistiger Begabung ihr Karriereheil in der Durchführung der schmutzigsten Aufgaben suchten, die das 3. Reich zu vergeben hatte. Dasbei kann man nicht sagen, dass Himmler sich dessen nicht bewusst gewesen sei: Bei Guido Knopp ist nachlesbar, dass Himmler sich mit dem damaligen Reichsjugendführer Baldur von Schirach darauf verständigt hatte, dass von Schirach ihm diejenigen HJ-ler zuführe, die durch Grobheit, Gemeinheit und Brutalität auf sich aufmerksam machten – als Nachwuchs für die Totenkopfverbände.

Dass Himmler nicht gewusst hätte, dass in den KL/KZ auch dann, wenn sie nicht zu den Vernichtungslagern gehörten, auffallend viel gestorben wurde, muss man ebenfalls ausschließen. Aber was dort im Einzelnen praktiziert wurde, war zweifellos nicht in jedem Falle nach Himmlers Geschmack, denn er fürchtete – wie auch ein bei Kogon zitierter SS-Arzt – dass sich unter solchen Umständen Sadisten heranbilden würden. Die Furcht war unbegründet – er hatte ja bereits Sadisten für seine Totenkopfverbände rekrutiert, in den Lagern konnten sie nur dem freien Lauf lassen, was sowieso in ihnen steckte. Dabei scheinen auch traumatische Erfahrungen mit Frauen eine Rolle gespielt zu haben, denn für scheußliche Experimente suchten die Totenköpfe stets besonders schöne Frauen aus, wie man bei Kogon nachlesen kann.

Interessant auch die – wenn auch weitgehend bekannten – Verbindungen der Totenköpfe zur deutschen Industrie. Kein damaliger deutscher Industrieller, der sich Zwangsarbeiter von der SS auslieh, kann sagen, er habe nicht gewusst, unter welchen Umständen die Zwangsarbeiter schufteten und verreckten. Zudem wäre diese Art der Kooperation zwischen Sklavenanbietern und Sklavennachfragern nicht möglich gewesen, hätte es nicht eine sehr enge Verzahnung von Wirtschaft und SS gegeben – auf allen Ebenen vom Wirtschaftsverwaltungshauptamt der SS, dem die Lager unterstellt waren, bis hin zu den Führern HSSPF, den Höchsten SS- und Polizeiführern vor Ort, und den Führern der Lager-Außenkommandos und ihren Sklaventreibern und Killern.

Interessant auch, dass ich erste Hinweise auf Hirnwäsche mit sexuellen Mitteln fand, die wohl den wenigsten bekannt sein dürften: In den KL/KZ wurden tatsächlich Bordelle eingerichtet, und zwar auch für diejenigen Häftlinge, die sich das leisten konnten, nachlesbar nicht nur bei Eugen Kogon, sondern auch im Internet, z.B.:

http://wp.me/p1i9jU-2N

Ein Ausschnitt daraus:

Nach Ansicht Himmlers war männliche Sexualität also bedeutsam für Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit – genau für das, was von einem Sklaven erwartet wird: Volle Leistung, alles schlucken. Im SM-Sex werden zumindest Leistungsdruck und Anpassungsfähigkeit perfektioniert – sollte Himmler sich dafür nicht interessiert haben?

Es wird sehr schwierig sein, noch tiefer zu graben, auch wenn ich mir den Rest im Grunde denken kann, schließlich ist sexuelle Hörigkeit die stärkste und billigste aller Sklavenketten, doch bereits das Buch von Eugen Kogon macht deutlich, dass die Taten der SS, je abartiger zu waren, zugleich desto besser unter Aspekten der Geheimhaltung geschützt waren. Man kann sich absolut sicher sein, dass bereits die Einsichten, die Eugen Kogon per Buch ermöglicht, das man heute für 9,95 Euro überall kaufen kann, niemals an die Öffentlichkeit gedrungen wären, wenn die SS-Totenköpfe ihre eigenen Lager bis zuletzt wirklich unter Kontrolle gehabt hätten. Auch Eugen Kogon sollte letztlich gemordet werden, einfach deshalb, weil er zu viel wusste.

Zu bemerken ist noch, das auch die Darstellungen Eugen Kogons keinen Zweifel daran lassen, dass die Juden zu den erbarmungswürdigsten Opfern der Totenkopf-Einheiten gehörten, die besonders der Demütigung und allen möglichen Qualen ausgesetzt waren, bevor sie, falls nicht bereits in Buchenwald, Mauthausen usw. gemordet, letztlich in Bergen-Belsen verhungern mussten oder in Auschwitz, Sobibor usw. vergast, erschossen oder verbrannt wurden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Ohne jüdische Hilfe wäre KZ-Holocaust nicht möglich gewesen / stephan j. kramer,Zentralrat der Juden, Angela Merkel, jüdische gemeinde bochum, freie jüdische meinung, ex-k3-berlin, altermedia


Wer sich das ansieht, was man bei Guido Knopp über die Organisation der Judenenteignung und ihren Transport in die Vernichtungslager nachlesen kann, einige aussagefähige Fundstellen sind hier zu finden:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ss-und-juden/knopp-hitlers-helfer-band-2.html

dem wird klar, dass die Unterdrückung historischer Wahrheiten nach 1945 eine ganz entscheidende Rolle spielte: Üblicherweise wird es nicht einmal erwähnt, dass der KZ-Holocaust, zu unterscheiden von dem Massenerschießungs-Holocaust im Rücken der deutschen Ostfront, ohne ein enormes Maß an jüdischer, polnischer, russischer Unterstützung definitiv nicht möglich gewesen wäre.

Dabei muss man den meisten jüdischen, polnischen, russischen Holocaust-Helfern sicherlich zugute halten, dass ihnen keine andere Wahl blieb, wenn sie nicht die nächsten Mordopfer sein wollten, oftmals gemeinsam mit ihren Familien. Dennoch sollte es ein Anliegen der Geschichte sein, diese Dinge offen zu behandeln, weil man daraus natürlich auch wichtige Schlüsse ziehen kann.

Ich bin schon öfter in verschiedenen Quellen darauf gestoßen, dass sowohl die Massentransporte in die Vernichtungslager als auch der Betrieb der Vernichtungslager selbst in hohem Maße auf dem Einsatz von Juden, Polen, Russen usw. baute, deren Leben an Strippen hing, die die SS in der Hand hielt. Aber ich habe es bisher noch nie wirklich zu Ende gedacht, dass der Holocaust in Wahrheit mit einem absoluten Minimum an deutschem Personal betrieben wurde. Geschichten, dass z.B. russische Kapos in den KZ gefürchteter waren als die SS-Wachmannschaften selbst, sind demnach keine Phantasiegebilde, sondern sehr gut nachvollziehbar: Kapos überlebten, solange sie Kapos waren. Um Kapos zu bleiben, mussten sie Härte gegenüber den normalen Häftlingen zeigen, und je mehr Härte sie zeigten, desto sicherer war ihr eigenes Leben – unter üblichen Umständen.

Es wird noch einiges an Quellenstudium nötig sein, um das Themengebiet mit guten Belegen abhandeln zu können, doch schon jetzt gehe ich davon aus, dass nahezu kein Jude und auch kein anderer den Aufenthalt in einem Vernichtungslager längere Zeit überlebt haben dürfte, ohne Dinge zu tun, die man nicht gerade als schön bezeichnen kann.

Was waren das für deutsche Juden, die ein paar Jahre nach dem Kriege den neuen Zentralrat der Juden in Deutschland gründeten? Waren es solche Juden, die sich geschämt hätten, wenn es an die Öffentlichkeit gedrungen wäre, unter welchen Umständen sie dem Holocaust entgangen waren? Waren es Juden, die es bereits gewohnt waren, mit SS-Satanisten zu kollaborieren? Diese Dinge scheinen mir wichtig zu sein, um zu verstehen, was sich nach dem 8. Mai 1945 in Deutschland abspielte.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka,

UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka über machbare Visionen / ex-K3-Berlin, Altermedia, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Die Linke Düsseldorf, Die Grünen Düsseldorf, Die Grünen Berlin, Sylvia Löhrmann


Belljangler: „Winfried, Du hast betreffend Sexual- und Sozialverhalten bahnbrechende Wahrheiten publiziert, alle Ehen könnten rundum glücklich sein, alle Träume der Frauen wie der Männer erfüllt werden:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/09/warum-madchen-vor-dem-ersten-mal.html

Nun hast Du begonnen, die Grundlagen eines Wirtschaftssystem darzulegen, das im Hinblick auf Gemeinwohl und Individualwohl und Ökologie alles in den Schatten stellt, was bisher auch nur diskutiert wird:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/18/winfried-sobottka-uber-bedarfs-gesteuerte-wirtschaft-hannelore-kraft-annika-joeres-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-spd-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-npd-berlin/

Was ist der einfache Trick dabei?“

Winfried Sobottka: „Der einfache Trick dabei ist der, dass eine Trieberfüllung im Sexual- und Sozialbereich einen anderen Menschen gegenüber dem Menschen schafft, den wir derzeit haben. Wenn er wirklich glücklich ist, dann reicht ihm zum Beispiel Bestandssicherung, er strebt dann nicht nach „immer mehr“. Außerdem sind glückliche Menschen empfindlicher für die Nöte anderer, in höherem Maße bereit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Das Wirtschaftssystem, dessen Züge ich begonnen habe darzulegen, setzt diesen sozial glücklichen Menschen voraus, und das führt zu enormen Vorteilen gegenüber bisherigen Wirtschaftssystemen.“

Belljangler: „Im Vergleich zum Kapitalismus?“

Winfried Sobottka: „Die grundlegende Zielsetzung im Kapitalismus ist das unbegrenzte Gewinnstreben. Daran können sich nur Menschen orientieren, die nicht glücklich sind, die erhebliche Defizite in der Auslebung ihrer Triebe aufweisen. Damit ist die Zielsetzung bereits teuflisch, und so ist eben der Kapitalismus teuflisch. Bereits Jesus soll ja gesagt haben: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.“ Jesus wollte den Himmel auf Erden – den glücklichen Menschen, und er meinte mit seiner Metapher demnach: „Werde reich, oder werde glücklich, nur eines von beiden geht!“

Belljangler: „Im Vergleich zum Marxismus?“

Winfried Sobottka: „Marx wollte im Ergebnis offensichtlich das, was das von mir projizierte Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist. Aber er meinte, man müsse nur die Produktionsverhältnisse umkrempeln, und dann hätte man irgendwann den passend erzogenen Menschen. Die historische Wahrheit ist eine andere, dass nämlich asoziales Gesocks die politische Führung  übernahm und letztlich nur noch auf Machterhalt und -ausweitung bedacht war.“

Belljangler: „Erst den Menschen ändern, dann die Wirtschaft?“

Winfried Sobottka: „Ja, nur so kann es funktionieren.“

Belljangler: „Du wirst nur die Grundprinzipien vorstellen, keine enzyklopädische Leistung vergleichbar der des Karl Marx bieten?“

Winfried Sobottka: „Es gibt eine Menge klügerer Köpfe, die meine Darlegungen als Anregungen begreifen mögen und die Lösungen im Detail erarbeiten können. Die Zeit ist noch nicht wirklich reif, aber es wird soweit kommen, dass man sich an diesen Dingen orientieren wird, weil sie langfristig alternativenlos sind. Ich hoffe, man wird es noch rechtzeitig tun, bevor der Genozid aller höheren Arten aufgrund sonst unausweichlichen Umweltgaues nicht mehr verhindert werden kann.“

Belljangler: „Du wirst Dich auch noch über Entwicklungshilfe und Verteidigungspolitik äußern?“

Winfried Sobottka: „Das von mir propagierte System wäre das erste, das echte Entwicklungshilfe leisten könnte und wollte. Bisher wurde unter dem Vorwand von Entwicklungshilfe stets nur Machtpolitik betrieben. Verteidigungspolitik ist deshalb zu behandeln, weil ein solches System erstens die Feindschaft der herkömmlichen Systeme am Halse hätte, weil es deren Machtpolitik zuwider liefe, zweitens, weil ohnehin Kriege zu erwarten sind, in anderem Ausmaße, als wir es zur Zeit erleben.“

Belljangler: „Ein „Großdeutschland“, das stark genug wäre, Krieg gegen die ganze Welt zu führen?“

Winfried Sobottka: „Ein „Großdeutschland“, das für niemanden eine Bedrohung darstellte, der es nicht angreifen würde, ein „Großdeutschland“, das auf expansive Operationen nicht einmal eingerichtet wäre, das aber in der Lage wäre, gegen jeden mit einer Wucht ungeheuren Schreckens zuzuschlagen, und das viele echte Freunde in der Welt hätte.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Olaf Scholz und seine SPD / SPD Hamburg, Günter Grass, Polizei Hamburg, Die Grünen Hamburg, CDU Hamburg, ex-k3-Berlin


Vor zwei Tagen gab es noch einen Artikel unter ex-K3-Berlin, den man dort nun leider gelöscht hat. Aus dem Cache, der aktuell noch erreichbar ist, möchte ich diesen Artikel nun hier wiedergeben:

SPD auf Dummfang

Von admin | 18.März 2010

Die Demokraten drücken Ihrem System gern den Stempel des “Mehrheitsprinzips” auf. Dem Wahlberechtigten soll das Gefühl vermittelt werden, sich zwischen verschiedenen Alternativen frei entscheiden und sich somit aktiv am politischen System der Bundesrepublik beteiligen zu können.

So ist es Teil der politischen Ordnung der BRD, dass sich die demokratischen Machthaber unter verschiedene Namen zusammenrotten, von Zeit zu Zeit mal mit dem Einen, dann wieder mit dem Anderen vermeintlichen Konkurrenten koalieren, gegeneinander hetzen, um kurze Zeit später wieder zusammen zu regieren. All das dient dem Ziel, den Menschen die eine große Lüge zu vermitteln, die ihn ruhig stellen soll und auf der dieses gesamte System errichtet wurde, nämlich: “Du hast die Wahl!”

Die demokratische Kaste besteht also im Großen und Ganzen aus zwei Teilen. Auf der einen Seite gibt es den Teil, der nach der Wahl offiziell dazu legitimiert ist an den Stellrädern der Demokratie nach Belieben herumzudrehen, um anschließend ahnungs- und handlungslos zu beobachten, was wohl passieren wird und somit der Politik in diesem Land die Mentalität eines Glückspiels aufsetzt.

Auf der anderen Seite befindet sich der Teil, der über einen begrenzten Zeitraum Opposition spielen darf, der, egal in welche Richtung ein Stellrad vom regierenden Teil auch gedreht wird, stets darauf pocht es genau in die entgegengesetzte Richtung zu drehen.

Im mittlerweile siebzehnten Bundestag seit Bestehen der Bundesrepublik ist die Rolle des oppositionellen Akteurs maßgeblich mit der SPD besetzt, um nach elf Jahren im regierenden Teil dem Wähler die Chance zu geben, das Versagen der Genossen während dieser elf Jahre vergessen zu können und somit die Partei für den bundesdeutschen Stammtisch als frische Alternative zu Schwarz-Gelb wieder attraktiv zu machen.

Es ist also nicht verwunderlich, dass die Sozis alles daran setzen auf sämtliche Züge aufzuspringen, die sie direkt in die Gunst der Wähler und somit in die erste Reihe am Futtertrog der Demokratie befördern könnten. Der bildzeitungslesenden Masse wird derweil kaum auffallen, dass die SPD dabei ausgerechnet jene Missstände anprangert und scheinheilige Lösungen für diese bietet, welche sie selbst im großen Umfang zu verantworten haben.

Sie leitet somit ein neues Kapitel der Komödie “Opposition” ein, indem sie es fertig bringt, gegen sich selbst zu opponieren!

Ihr erinnert euch sicher noch an die Rolle der SPD bei der Verabschiedung des Zugangserschwerungsgesetzes. Der Großteil der damaligen SPD-Bundestagsfraktion – insgesamt 190 Abgeordnete – stimmte für den Gesetzesentwurf und somit für die Einführung einer Zensurinfrastruktur in der BRD. Hinzu kamen 25 Abgeordnete, die es nicht einmal für nötig erachteten zur besagten Abstimmung zu erscheinen. Gerade einmal 3 Genossen gaben dem Entwurf ihr “Nein”.

Mit dem Wechsel der SPD heraus aus der Regierung, hinein in die Opposition, änderte sich auch die eigene Linie schlagartig. Nun konnte man beruhigt damit beginnen, gegen all das zu sein, was man selbst erschuf. Warum sollten Vertreter demokratischer Parteien auch zu den eigenen “Werken” stehen, werden sie doch ausschließlich an großen Worten und leeren Versprechungen, statt an vollbrachten Taten gemessen.

Olaf Scholz, SPD-Bundesvorsitzende und Vizefraktionschef, im Dezember 2009:

Internetsperren sind ineffektiv, ungenau und ohne Weiteres zu umgehen. Sie leisten keinen Beitrag zur Bekämpfung der Kinderpornografie und schaffen eine Infrastruktur, die von vielen zu Recht mit Sorge gesehen wird.”

Worte, welche vor der Verabschiedung des Zensurgesetzes bei der SPD auf taube Ohren stießen, spiegelten auf einmal einen scheinheiligen Richtungswechsel der Sozialdemokraten wieder. Olaf Scholz zählte im Übrigen zu den Abgeordneten, die der Abstimmung von vornherein fern blieben.

Ähnliches gilt für die neu ausgebrochene Debatte über die Hartz-IV Gesetzgebung, welche einst das Kernstück, der von der damaligen rot-grünen Bundesregierung beschlossenen “Agenda 2010″ bildete, seit dem Inkrafttreten am 01. Januar 2005 unzählige Menschen an den Rand der Armut beförderte und insgesamt die größte Kürzung von Sozialleistung in der Geschichte der Bundesrepublik darstellte.

Jetzt auf einmal die Kehrtwende in Form eines Korrektur-Kataloges für Hartz-IV, vorgelegt durch Parteichef Sigmar Gabriel. Der Katalog enthält Änderungen zu zentralen Punkten des damals beschlossenen Gesetzes-Pakets, unter anderem zur Anrechnung von Vermögen, mögliche Zuschläge und deren Höhe oder die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes I. Den heftig umstrittenen Ein-Euro-Jobs stellen die Genossen auf einmal ein “Konzept” eines “sozialen Arbeitsmarktes” entgegen, das die Schaffung von 200.000 Stellen für Langzeitarbeitslose vorsieht.

Wie nachhaltig die Wandlung der Genossen sein dürfte, lässt sich jedoch erahnen. Man macht nicht einmal ein Geheimnis daraus über die innerparteiliche Neuausrichtung erst beim Bundesparteitag im September zu entscheiden, die Entwürfe aber bereits jetzt im Hinblick auf die im Mai stattfindende Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen zu veröffentlichen. Stimmenhascherei und stumpfer Populismus in seiner demokratischsten Form.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch die Forderung eines gesetzlichen Mindestlohnes von 8,50 Euro. War es doch die SPD, die einst unter Schröder die Weichen zur Errichtung eines Niedriglohnsektors in Deutschland stellte und diesen schließlich als “einen der Besten in ganz Europa” feierte.

Doch hören wir weiter den Worten der Sozis zur geplanten Gesundheitsreform und der damit einhergehende Einführung einer Kopfpauschale. SPD-Chef Gabriel:

Die Kopfpauschale ist ein Angriff auf den Sozialstaat.”

Angelika Graf, gesundheitspolitische Sprecherin der bayerischen SPD-Landesgruppe im Bundestag:

Ich stimme Herrn Söder zu, dass Kopfpauschalen sozial ungerecht, überflüssig und unfinanzierbar sind. Sie sind zudem ein bürokratisches Monstrum und würden das solidarische Gesundheitswesen zerschlagen.”

Die Erhebung eines solchen Pauschalbetrags soll hier auf gar keinen Fall gerechtfertigt werden, dass jedoch ausgerechnet die SPD nun das Wort gegen die Kopfpauschale erhebt, ist ein echter Witz, waren sie es doch, die im Zuge der bereits erwähnten “Agenda 2010″ die Praxisgebühr in Höhe von 10 Euro je Quartal und somit die Einführung einer Pauschalzahlung im Gesundheitswesen zu verantworten haben.

Egal welche Rolle der SPD im demokratischen Gefüge des bundesdeutschen Politapparates auch zuteil wird, sie schaffen es in keiner Lage über das eigene Unvermögen hinwegzutäuschen. Sie drehen und wenden sich wie ein schmieriger Aal. Längst tritt sie nur noch wie ein Heiratsschwindler auf, der diese Rolle so oft gespielt hat, dass er am Ende seine eigenen Hochstapeleien für echt hält.

Quelle: Spreelichter

*************************************** Ende des Artikels

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka über die Korruption Polens auf Kosten deutscher Arbeitslosigkeit /Angela Merkel, Christian Wulff, Kurt Beck, Bodo Ramelow,SPD Bochum, CDU Hattingen, CDU Solingen, altermedia, ex-k3-berlin, gesamtrechts


Das SS-satanische deutsche Großkapital kämpft seit 1945 einen ökonomischen Eroberungskrieg:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/2011-das-jahr-der-niederlagen-der-ss-satanischen-kapitalisten-z-k-dimitris-rallis-taz-angela-merkel-hannelore-kraft-sigmar-gabriel-renate-kunast-spd-berlin/

ist seitdem eindeutig mit der Machtelite des Weltjudentuims verbunden:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

Die deutschen Polit-Marionetten des SS-satanischen Großkapitals haben längst den deutschen Führungsanspruch in Europa erklärt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-deutsches-gro-kapital-gewinnt-2-weltkrieg-doch-noch-kirstten-heisig-michael-huther-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-frankfurt-polizei-munchen-polizei-dresden-65288153.html

und sind auf dem Wege, von ihnen ökonomisch überrollte Länder politisch machtlos zu machen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/kriegsmeldungen-aus-angela-merkels-hauptquartier-am-08-02-2011-guido-westerwelle-cdu-berlin-spd-berlin-cdu-dulmenjose-caetano-de-campos-andrada-da-costa-pereira/

Nun zeigt sich neuerdings nicht nur das Sarkozy-Frankreich an Angela Merkels Seite, sondern auch das Bronislaw Komorowski-Polen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/07/angela-merkel-french-connection-and-corrupted-poland-simon-mcdonald-angela-merkel-nicolas-sarkozy-bronislaw-komorowski/

Dabei wird Polen als EU-Vorzeige-Kandidat präsentiert, Wachstum knapp über 4% im letzten Jahr, zudem hart im Sparen.

Man muss all diese Dinge etwas differenzierter sehen, als die deutschen Medien sie bieten. Nicolas Sarkozy, der den Charme eines Pokerspielers an den Tag legt, ist in Frankreich derzeit extrem unbeliebt – niemals zuvor waren seine Umfragewerte so schlecht. Und nun hat er auch noch einen verhängnisvollen Fehler begangen: Er hat sich mit der kompletten Justiz des Landes angelegt, was bereits zu massenhaften Richter-Streiks geführt hat.

Nach Lage der Dinge ist Sarkozy also ein Auslaufmodell, das nicht wirklich für sich beanspruchen kann, für Frankreich zu sprechen – für ein Frankreich, in dem es im Übrigen längst gärt und kocht.

Und Polen? Polens Bruttoinlandsprodukt pro Kopf ist weniger als ein Drittel des deutschen – und von niedrigem Niveau aus lässt es sich bekanntlich leichter wachsen. Was die Sparpolitik Polens angeht, so ist sie nichts anderes als ein rigoroser Abbau des Sozialstaates. Bei ca. 38 Mio. Einwohnern gibt es in Polen ca. 1 Mio. Obdachlose, die im Winter in der Kanalisation leben, um nicht zu erfrieren. Wer krank wird, muss Geld haben, wer nicht arbeiten kann, ist aufgeschmissen – aber dafür gibt es eine reiche Machtelite, deren Kids in Luxusdiscos 10 Euro für eine Coca-Cola bezahlen. So sieht der Wunderknabe Polen aus, ein Land ganz und gar nach dem Geschmack der SS-Satanisten.

Das polnische Wachstum baut zudem weitgehend auf Schwarzarbeit in Deutschland und anderen Ländern: Jede Arbeit für jedes Geld nehmen sie an, um der Lebensnot in Polen zu entgehen, haben einen guten Ruf als gute Handwerker und kräftige Zupacker, und so gibt es kaum noch Häuslebauer oder -renovierer in Deutschland, die nicht auf polnische Schwarzarbeiter zurückgreifen. Auch als Erntehelfer verdingen sie sich in Scharen – und was sie an Geld verdienen, geht nach Polen. Ohne diese polnischen Wanderarbeiter wäre das Wachstum in Polen nicht möglich, stattdessen hätte es in Polen vermutlich längst eine Revolution gegeben.

Die massenhafte Schwarzarbeit von Polen in Deutschland wäre nicht annähernd erklärbar, wenn man nicht annimmt, dass es einen inoffiziellen Freifahrtschein gibt.

Die Kehrseite bekommt u.a. das deutsche Handwerk zu spüren, aber natürlich auch das Lohnniveau in Deutschland, und beides wird ab Mai noch viel schlimmer werden, wenn die Freizügigkeit polnischer Arbeitskräfte EU-Gesetz sein wird.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über die Judenforschung der SS, Teil 2 / angela merkel, zentralrat der juden,Altermedia, ex-k3-berlin,mein parteibuch, womblog, ruhrbarone, annika joeres


Im letzten Artikel wurde dargelegt, dass die braunen Herrscher im 3. Reich die Juden als eine konkurrierende Herrenmenschenrasse ansahen, zugleich anerkennen mussten, dass die Juden auf bestimmten Feldern der Wirtschaft und der Machtpolitik sehr erfolgreich agierten, ferner, dass die braunen Herrscher die Juden los werden wollten, so, oder so:

Über die Judenforschung der SS, Teil 1 / angela merkel, zentralrat der juden,Altermedia, ex-k3-berlin,mein parteibuch, womblog, ruhrbarone, annika joeres

Dass der Erfolg, den Juden überall in der Weltwirtschaft und in Staatsapparaten erzielten, nicht auf inbrünstige Gebete in Synagogen zurückzuführen war, war den braunen Herrschern klar. Und natürlich kannten sie das 1 x 1 verschworener Gruppen, die sich im Rahmen ihrer Verschwörung Vorteile verschafften:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Doch wie schafften die Juden es, dass ihr Vorgehen niemals in großem Stile an das Tageslicht kam? Wie schafften sie es, in ihrer Gruppe den festen Zusammenhalt und die gemeinsame Zielrichtung zu pflegen? So, dass diese Dinge überall auf der Welt seit fast 2.000 Jahren Bestand haben konnten, ungeachtet aller Judenverfolgungen und sonstigen Schicksalsschläge? Und welche Feinheiten beherrschten sie über das grobe 1 x 1 der Verschwörung hinaus, wie war ihr Handeln systematisch zu strukturieren?

Solche und ähnliche Fragen stellten die arischen „Herrenmenschen“ sich zweifellos, schließlich war die Perfektionierung eigenen Machtstrebens die Leitlinie ihres Lebens. Wenn arische Kolonien im Ausland so erfolgreich agieren würden wie jüdische, dann eröffnete das gänzlich neue Perspektiven im Kampfe der „Germanentums“.

Indem die systematische Vernichtung der Juden im deutschen Herrschaftsbereich begonnen wurde, waren den entsprechenden SS-Abteilungen keine Grenzen mehr gesetzt, um Wissen aus Juden heraus zu bekommen. Natürlich waren die meisten Juden nicht in die tiefsten Geheimnisse eingeweiht, aber man hatte ja genügend Juden aller Klassen. Mithin kann kein Zweifel daran bestehen, dass es der SS gelang, das vollständige Geheimwissen des Judentums zu erfahren.

Damit hatte die SS zugleich zweierlei erreicht: Erstens konnte sie dieses Wissen für eigenen Machtausbau einsetzen, solange sie es ansonsten geheim hielt. Zweitens hatte sie ein Faustpfand für den Notfall eines verlorenen Krieges: Die weltweite Veröffentlichung dieses Wissens würde die Juden in aller Welt in ihrem Kampf um Macht und Geld so sehr zurückwerfen, dass sie zu einigem bereit wären, um dieser Veröffentlichung zu entgehen.

Nicht eine Silbe findet man darüber in den Geschichtsbüchern oder irgendwelchen Reportagen über die Jahre 1939 bis 1945. Dabei kann doch niemand ernsthaft bezweifeln, dass eine so wissbegierige Organisation wie die SS, die sich für alles interessierte, was auch nur eventuell wichtig sein konnte, gerade an dem Wissen darüber, was das Judentum so mächtig machte, besonders interessiert sein musste. Millionen von Juden waren der SS ausgeliefert, konnten jeder denkbaren Folter und Hirnwäsche unterzogen werden, womit die entsprechenden Einheiten der SS auch nicht die geringsten Probleme hatten – hier muss man wirklich nur 1 und 1 addieren, und man erhält 2.

An dieser Stelle kommen nun wieder die SS-Intelligenzler ins Spiel, die im ersten Artikel der Serie beschrieben wurden:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/01/die-ss-als-deutscher-intelligenzpool-zentralrat-der-juden-christian-wulff-angela-merkel-bodo-ramelow-katja-kipping-polizei-potsdam-polizei-schwerin-polizei-magdeburg-polizei-dresden/

Sie saßen nicht nur in Stabsabteilungen an Forschungsprojekten, sondern beherrschten auch den Inlands- und Auslands-SD. Damit wussten sie wirklich alles, was es zu wissen gab. Sie kannten die Widerständler des 20. Juli samt all ihrer Verbindungen, lange, bevor v. Stauffenberg das Attentat versuchte, sie wussten, welcher Parteibonze sich woran bereicherte, sie wussten, was an den Fronten los war, sie wussten, was hinter vorgehaltener Hand auf der Straße geredet wurde, und sie wussten auch sehr präzise, was in den KZ geschah und welche Erkenntnisse man dort gewann.

Nur eines hatten sie nicht: Gestaltungsmacht. Sie konnten nur Wissen einsetzen oder – wie im Falle des Widerstandes um Stauffenberg – zurückhalten, mehr konnten sie nicht. Einem höheren Wehrmachtsoffizier des Widerstandes stockte der Atem, als ihm ein junger SS-Offizier gegenüberstand und ihm im Plaudertone erzählte, dass es endlich Zeit werde, dass dieser Hitler von der Macht verabschiedet werde: „und er begab sich dabei auf Gleise, auf die ich ihm vorsichtshalber nicht zu folgen wagte…“. Diese Vorsicht war in dem Falle überflüssig: Der junge SS-Offizier wusste sicherlich ganz genau, wen er vor sich hatte, und sicherlich hatte er genügend Material, um ihn jedenfalls auch auffliegen lassen zu können. Aber die jungen SS-Intelligenzler wollten den Widerstand gar nicht auffliegen lassen, sondern Hitler tatsächlich los werden, weil sie es längst erkannt hatten, wohin er Deutschland führte. Niemand in Deutschland wusste es besser als sie, wie die Gesamtlage zu beurteilen war, und niemand in Deutschland war klüger als sie.

Die junge Intelligenz der SS war es, die alles Wissen sammelte und die sich permanent die Köpfe zerbrach, wie dem Schicksal eine bessere Wende zu verleihen sei, die sich auch, anders als die überzeugten „Endkämpfer“, stets realistische Gedanken über das Morgen und Übermorgen machte.

Diese Leute gehörten nicht zu Schwerverbrechern der SS, aber sie wussten alles bis ins Detail, waren ungeheuer intelligent, und konnten durchweg sehr diplomatisch agieren, denn sonst wären sie überwiegend selbst in den KZ gelandet. Schließlich hielten sie oft Wissen vor der politischen Führung zurück, dessen Zurückhaltung gegenüber der politischen Führung damals den Tatbestand des Hochverrates erfüllte, und schließlich kämpften sie längst nicht mehr für den Endsieg, sondern für eine gänzlich andere Zukunft sowohl für Deutschland als auch für sich selbst.

Diese jungen Leuten müssen die idealen Verhandlungsführer in Gesprächen mit jüdischen Organisationen gewesen sein: Saubere Hände, was Massenmorde und Kriegsverbrechen anging, Nachweise darüber, dass sie gegen unmenschliche Praktiken agiert hatten, sogar diverse Sadisten der KZ-SS-ler an den Henker geliefert hatten, Nachweise darüber, dass sie schützend ihre Hände über den Widerstand gehalten hatten, Nachweise darüber, dass ihre Forschungsarbeiten einen Angriffskrieg auf Russland abgelehnt hatten, darüber, dass sie Lebens erhaltenden Umgang mit Zwangsarbeitern und ihren Familien dringend empfohlen hatten und so weiter. Wenn jemand aus der SS mit jüdischen Organisationen über eine Nachkriegskooperation reden konnte, dann waren sie es. Und ganz ohne Zweifel waren sie sich dessen auch bewusst gewesen.

– Forsetzung folgt –

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Über die Judenforschung der SS, Teil 1 / angela merkel, zentralrat der juden,Altermedia, ex-k3-berlin,mein parteibuch, womblog, ruhrbarone, annika joeres


Die braunen Rassisten bewerteten Menschen bekanntlich nach ihrer Rasse, teilten ein in „Herrenmenschen“ und „Untermenschen“. Der vornehmste „Herrenmensch“ war für sie der Arier, dessen ursprüngliche Herkunft braune Esoteriker in einem im Nordmeer versunkenen Atlantis (Thule usw.) wähnten, während pragmatischere Rassisten sich auf die aus Indien eingewanderten Indo-Germanen bezogen.

Was in der offiziellen Propaganda niemals zum Ausdruck kam, war, dass die braunen Rassisten auch die jüdische Rasse als „Herrenmenschenrasse“ einstuften – als den ärgsten Konkurrenten des arischen „Herrenmenschen“ auf Erden. In „Hitlers Helfer“, Band 2 von Guido Knopp wird der SS-Rassenexperte Dr. Josef Mengele, Assistent des Nazi-Rassenforschers Nr. 1, Prof. Dr. Otmar von Verschuer,  mit der Aussage zitiert, die Juden bildeten eine „Herrenrasse“, in „Hitler“ von Joachim C. Fest stößt man darauf, dass Hitler gesagt habe, „der Jude“ sei „rassisch härter als der Arier“.

Was die „arischen Herrenmenschen“ an den Juden auszusetzen hatten, war also keineswegs angenommene Minderwertigkeit – denn dann wären sie „Untermenschen“ gewesen, Potential für Versklavung, aber nicht für Vernichtung um der Vernichtung willen.

Jüdische Schriften und historische Tatsachen sprechen zudem dafür, dass es im Judentum selbst den „Herrenmenschen“-Gedanken gab und gibt, dass Teile der Juden die Juden selbst als „Herrenrasse“ betrachten: „Das auserwählte Volk Gottes“ ist eine jüdische Selbstdefinition, die so gut wie jedem bekannt ist, und dass Judentum und exzessiver Machtdrang positiv korreliert sind, ist nicht nur den Juden Jesus von Nazareth und Karl Marx negativ aufgefallen, sondern führte nachweislich überall zu antijüdischen Ressentiments, wo Juden etabliert lebten.

Bereits vor 2000 Jahren hatte eine kleine jüdische Minderheit es geschafft gehabt, den Rest ihrer eigenen Landleute/Glaubensgenossen bis auf’s Blut auszupressen, fast 2.000 Jahre früher, als Engländer dieses Modell als „Manchester-Kapitalismus“ einführten:

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/historik/00-vor-2000-jahren.html

Weiteres zum Selbstverständnis und zu Vorgehensweisen der jüdischen Machtelite findet sich hier:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-13/artikel.html

Was Menschen wie Hitler für das natürliche Recht „rassisch bestimmter Herrenmenschen“ hielten, war im Grundsatz also nichts anderes als das, was jüdische Machtelite historisch betrieben hatte und betreibt:

Wir wollen eine Auswahl einer neuen Herrenschicht, die nicht von irgendeiner Mitleidsmoral getrieben wird, sondern die sich darüber klar ist, daß sie aufgrund ihrer besseren Rasse das Recht hat, zu herrschen, und die diese Herrschaft über die breite Masse rücksichtslos aufrechterhält und sichert.“

(„Hitler“, Joachim C. Fest, Berlin, März 1998, Neuausgabe von UB 33087, S. 410)

In der Öffentlichkeit wurde allerdings niemals deutlich gemacht, dass die braunen Herrscher den Juden lediglich das vorwarfen, was sie selbst verfolgten: Gnadenlose Herrschaft einer Elite über das Volk. Bei den Juden wurde dieses Streben als „Schmarotzertum“, „Verbrechertum“ usw. bezeichnet, sich selbst bezeichneten die braunen Herrscher als NationalSOZIALISTEN und versprachen dem Volk gerechte Herrschaft in dessen Sinne…

Eine „Herrenrasse“, die so das „natürliche Recht“ von „Herrenrassen“ definiert, muss zwangsläufig mit anderen so denkenden „Herrenrassen“ entweder gleichberechtigt kooperieren, oder ihr Herrschaftsterritorium von dem anderer „Herrenrassen“ separieren , oder andere „Herrenrassen“ ausschalten, wenn ständige Rassenkämpfe bis auf’s Messer vermieden werden sollen.

Die braunen Herrscher wollten die Juden erst aus ihrem Machtbereich hinaus treiben, per Aussiedlung in aufnahmebereite Länder, „Madagaskar“-Lösung u.ä., dann wollten sie sie in ihrem Machtbereich ausrotten. An eine Kooperation dachten sie nie, solange sie sich hinreichend stark für andere „Lösungen“ fühlten.

Aber ohne jeden Zweifel interessierten sich die braunen Herrscher auch dafür, wie die Machteliten der Juden es jeweils geschafft hatten, sich in allen Ländern, in die sie durch die Diaspora verstreut waren, so erfolgreich wirtschaftlich und politisch zu etablieren, wie es ja nachweislich der Fall war: Unter den Reichsten der Länder, unter den Akademikern, unter den hohen Beamten – überall dort, wo es um Macht und Geld ging, waren sie nachweislich erheblich überrepräsentiert im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung in allen Ländern, in denen Juden etabliert waren.

Was also konnten braune „Herrenmenschen“ von den „jüdischen Herrenmenschen“ lernen, um noch erfolgreicher im Machtkampf zu werden?

Fortsetzung folgt

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Verschärfte Warnung an den Zentralrat der Juden / angela merkel, Michael Graumann, stephan j. kramer, CDU Berlin, FDP Berlin, SPD Berlin, DIE GRÜNEN Berlin, altermedia, ex-k3-berlin


Hallo, Zentralrat der Juden!

Die Welt wird es bald wissen, woher die SS -Satanisten das perfektionierte Wissen über den verschwörerischen Aufbau von Wirtschafts- und Politmacht haben, das sie seit Kriegsende so erfolgreich nutzten und nutzen.

Die Welt wird es bald wissen, woher die SS-Satanisten ihren Esoterik-Mist haben, mit dem sie sich selbst geistig besoffen machen.

Die Welt wird es bald wissen, dass eine Minderheit unter den deutschen Juden korrupt, antidemokratisch und scheinheilig bis zum Anschlag ist, während die Mehrheit von ca. 80% der deutschen Juden zwar überwiegend anständig bis sehr anständig, aber machtlos ist.

Die Welt wird es bald wissen, was sie der geheimen Kooperation von SS-Satanisten und satanischen Machtjuden zu verdanken hat.

Ich habe meine Materialsammlungen noch ein wenig ergänzt, u.a.:

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ss-und-juden/begriff-zentralrat.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/historik/00-vor-2000-jahren.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-01.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-02.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-03.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-04.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-05.html

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-06.html

Und tatsächlich bin ich auch fündig geworden, was Äußerungen Merkels angeht, in denen sie Israel bedingungslose Solidarität zusagt.

Sollten die USA begreifen, dass sie bestimmte Dinge aus ihren Geheimarchiven in ihrem ureigenen Interesse öffentlich machen sollten, dann wird es mit der Kooperation von SS-Satanisten und satanischen Machtjuden sehr bald vorbei sein.

Ansonsten wird es lediglich etwas längern dauern.

Solltet Ihr irgendwann nicht mehr weiter wissen, so habe ich einen guten Tipp für Euch. In Deutschland gibt es sehr anständige Juden, wie zum Beispiel Elena Gubenko. Derzeit trampelt Ihr arrogant auf denen herum, doch sie werden Euch helfen können, wenn Ihr am Abgrund stehen werdet.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Christian Wulff: ex-k3-Berlin warnt vor Totalitarismus / spd berlin, die grünen berlin, die linke berlin, cdu berlin, fdp berlin, altermedia


Präsident Paul von Hindenburg gründete die „Braune Republik Deutschland“, Präsident Wilhelm Pieck erklärte die von Stalin besetzten Gebiete zur „Roten Republik Deutschland“ – beide Farbvarianten endeten für die Deutschen bekanntlich in Katastrophen. In seiner berüchtigten Rede zum Nationalfeiertag 2010 rief Präsident Christian Wulff nun die „Bunte Republik Deutschland“ aus.

 

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Lohnquote und Statistiken: Ein Tipp für Nachdenkseiten, Duckhome u.a./ wir in nrw, alfons pieper, annika joeres, womblog, ruhrbarone, altermedia, ex-k3-berlin


Unter Duckhome habe ich mit Hinweis auf die Nachdenkseiten folgende Statistik gesehen:

Lohnquote:
(bereinigte Lohnquote Westdeutschland = Anteil der Arbeitnehmereinkommen am BIP)

zu Beginn der Regierung Brandt: 66,9 Prozent
am Ende der Regierung Brandt: 71,4 Prozent
am Ende der Regierung Schmidt: 69,8 Prozent
am Ende der Regierung Kohl: 65 Prozent
am Ende der Regierung Schröder: 63,5 Prozent
Regierung Angela Merkel 2007: 62,3 Prozent

( Quelle: http://www.duckhome.de/tb/index.php?url=archives/8799-Weltwirtschaftskrise-Der-Segen-der-Inflation.html )

Damit kann man, mit Verlaub, absolut nichts anfangen. Was bedeutet „bereinigte“ Lohnquote? Um was ist sie denn bereinigt?

Im Übrigen sagt die Lohnquote allein noch gar nichts aus – die wahren Verhältnisse sind viel schlimmer, als die Lohnquote es erklärt:

  • Die Arbeitnehmeranteile zu den Sozialversicherungen wurden erhöht, die Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung gesenkt – beides wird durch die Lohnquote nicht wiedergegeben. 
  • Die Kapitalsteuern und die Einkommenssteuern wurden drastisch gesenkt, die Verbrauchssteuern, die die Masse der Lohnempfänger relativ (zum Einkommen) viel stärker betreffen als die Bezieher von Kapitaleinkommen, wurden drastisch erhöht.

Würde man diese Effekte einbeziehen, also alle Steuerlasten berücksichtigen, dann würde die Lohnquote wohl kaum noch höher als 40% liegen!

Zusätzlich ist zu berücksichtigen, dass es innerhalb der Arbeitnehmerschaft zu einer nie da gewesenen Spreizung der Einkommen gekommen ist, was man übrigens sehr gut an den neu zugelassenen Automobilen ablesen kann (hoher Anteil an Oberklasse-Autos).

Kurzum: Was da an Lohnquoten-Statistik angegeben wurde, ist eine Beschönigung der Verhältnisse, die man vielleicht von einem CDU-Generalsekretär, nicht aber von „Linken“ erwarten sollte.

Empfehlung: Immer solange darüber nachdenken, was an Zahlen faul sein könnte, bis man genügend gefunden hat….. 😉