Claus Plantiko über Anwaltszwang, Korruption, Morallosigkeit / Thomas Kutschaty,FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, womblog, ruhrbarone, inge09


Claus Plantiko hat wieder einmal Klartext geschrieben, dieses Mal an die FAZ und gewürzt mit einem treffenden Cartoon:

 

http://clausplantiko.wordpress.com/2011/06/05/claus-plantiko-der-anwalt-und-der-richter-leserbrief-an-faz-am-04-juni-2011-rechtsbeuger-newsjustizterror-anwaltszwang-willkurjustiz-law-blogwomblogwir-in-nrw-ruhrbarone/

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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Guido Westerwelle fühlt sich als Frau! / FAZ, FDP Berlin, FDP BONN,Merkel okkult, Angela Merkel Okkultismus, Angela Merkel Satanismus


Ich hatte schon einmal zu einem Artikel verlinkt, in dem es um Handzeichen der Angela Merkel ging, wobei von Okkultismus die Rede war:

http://www.seite3.ch/Angela+Merkel+Okkulte+Geste+/433759/detail.html

Doch nun tritt die FAZ, Frankfurter Allgemeine Zeitung, ganz nebenbei mit einer anderen Interpretation auf: Das Handzeichen, um das es vor allem geht, sei das Zeichen für „Frausein“:

Da auch Guido Westerwelle dieses für normale Menschen ungewöhnliche Zeichen des öfteren zur Schau stellt:

muss man, der Interpretation der FAZ folgend, wohl schließen, dass Guido Westerwelle uns allen zeigen will, dass er „Frausein“ für sich in Anspruch nimmt. So sieht also die Frauenquote der FDP aus… Oder ist es doch ein Zeichen, mit dem Merkel und Westerwelle zeigen, dass sie in Wahrheit nicht für das Volk, sondern für einen mächtigen, schmutzigen Geheimbund Politik machen? – LINK –

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

???? 31.07. 2010 : Der ROT-BLAUE PFEIL /Berlin, Hamburg, München,TAZ, JUNGE WELT, WAZ, BILD, ZDF, ARD, Neues Deutschland, Frankfurter Rundschau, FAZ, Die ZEIT, Bayernkurier, dday4allofua


Bis dahin sind es noch fünf Tage.

Wenn Sie sich das hier ansehen sollten: LINK ,

dann sollten Sie zwischendurch zur Entspannung hierher umschalten und sich ein wenig diese Bilder ansehen:

Annika Joeres for President!

Warum die meisten Journalisten doof sind. / TAZ, Tagesspiegel, Die Zeit, Berliner Zeitung, Neues Deutschland, FAZ, Kai Diekmann, Kirsten Heisig


Belljangler: „Winfried, Du behauptest, dass die meisten Journalisten doof seien. Wie kommst Du darauf?“

Winfried Sobottka: „Ich denke, es sei nicht besonders schwer, darauf zu kommen. Man muss sich eigentlich nur die Zeitungen und Medien ansehen.“

Belljangler: „Geht es auch konkreter?“

Winfried Sobottka: „Ein Journalist bringt überwiegend Meldungen – die er irgendwoher hat. Meist bringt er sie, ohne sie irgendwie zu hinterfragen. Sagt die Polizei z.B. in einem Todesfall: „Fremdverschulden ausgeschlossen“, dann schreibt der Journalist: „Fremdverschulden ausgeschlossen“. Dabei denken sie offensichtlich nicht einmal darüber nach, ob ein paar verschiedene Informationen, die sie von der selben Seite erhalten, überhaupt plausibel zueiander passen. Dabei wäre genau das die Aufgabe eines guten Journalisten, innerhalb der Recherche Widersprüchen auf den Grund zu gehen und sie letztlich aufzulösen.“

Belljangler: „Vielleicht machen die Journalisten das ja absichtlich nicht, weil sie ihre Jobs nicht verlieren wollen?“

Winfried Sobottka: „Dann sind sie erst recht doof, dass sie sich für einen Beruf entschieden haben, innerhalb dessen sie ihre Vernunft unterdrücken müssen. Denn das macht krank.“

Winfried Sobottka,  United Anarchists

Impressum

Offener Brief an den Justizminister von NRW, Thomas Kutschaty, wegen schwerer Justiz- und Polizeiverbrechen in NRW:

http://kritikuss.over-blog.de/article-offener-brief-an-thomas-kutschaty-spd-nrw-z-k-ralf-jager-die-grunen-duisburg-die-grunen-essen-die-grunen-dortmund-die-grunen-hagen-die-grunen-bochum-die-grunen-munster-53972316.html

???? 31.07. 2010 : Der ROT-BLAUE PFEIL /Berlin, Hamburg, München,TAZ, JUNGE WELT, WAZ, BILD, ZDF, ARD, Neues Deutschland, Frankfurter Rundschau, FAZ, Die ZEIT, Bayernkurier, dday4allofua


Was wird am 31.07. 2010 im Internet geschehen?

Bis dahin sind es noch neun Tage.

Winfried Sobottka, United Anarchists


Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Schmutzpolitik und Schmutzmedien / z.K. FAZ, WELT, BILD, TAZ, FR, Tagesspiegel, Neues Deutschland, CDU, SPD, FDP, Die Grünen, Die Linke, Zentralrat der Juden, Berlin, Hamburg


Belljangler: „Winfried, in einem Blog hast Du per Kommentar begründet erklärt, dass die Verhältnisse in der BRD weitgehend denen entsprechen, die im Dritten Reich herrschten:

http://glamorama.blog.de/2010/07/10/liebe-angela-heisst-staatsferne-staatsfernsehen-8950775/#c13522331

In Deinem Falle kommt noch eine persönliche Wut auf diverse Medien hinzu, die sich über ihre Kommentarspalten an Verleumdungen und Beleidigungen gegen Dich beteiligten, indem sie entsprechende Kommentare zuließen, während sie Dich sogar sperrten, weil Deine Beiträge ihnen zu kritisch waren.

Wenn Du sachlich über Formen gewaltsamen Widerstandes nach Artikel 20 (4) GG schreibst, den Du derzeit noch nicht bejahst, nennst Du neben Juristen aus Staat und Anwaltschaft, Politikern und Polizisten die Journalisten als eine Hauptzielgruppe für das System destabilisierende Grauenstaten, vertrittst sogar die Meinung, gerade die Zielgruppe der Journalisten und Medienleute müsste im Falle eines Falles „zur Eroberung der Lufthoheit“, zur Sicherstellung neutraler und vollständiger öffentlicher Information, als erste besonders auf das Korn genommen werden:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/15/hetzblatt-tagesspiegel-und-artikel-20-iv-gg-z-k-westfalenpost-hagen-bild-berlin-bild-hamburg-neues-deutschland-taz-suddeutsche-zeitung-faz-fusball-wm-2010/

Die Ansichten der United-Anarchists Internetforce scheinst Du mit Deinen Beiträgen im Allgemeinen zu treffen, sie unterstützen die Verbreitung Deiner Worte in einer Weise, die es belegt, dass sie die Dinge so sehen wie Du. So hat sich z.B. der lange Zeit unbewegte Belljangler-Blog Dank ihrer Hilfe in den letzten Wochen enorm entwickelt. Bei der Graphik muss berücksichtigt werden, dass Juli-Zahlen nur bis zum 12. Juli in der Mittagszeit enthalten sind, also längst nicht für den ganzen Juli. Die Graphik kann durch Anklicken aufgerufen und nach nochmaligem Anklicken dann in voller Größe angesehen werden:

Winfried, wenn der Teil der AnarchistINNen, der sich auf womöglich notwendigen gewaltsamen Widerstand vorbereitet, ebenfalls so analysieren und interpretieren sollte wie Du, dann kann man Deine Ausführungen zum gewaltsamen Widerstand als Leitlinie betrachten. Was empfindest Du dabei?“

Winfried Sobottka: „Ich finde es gut, dass im Falle eines Falles niemand sagen können wird: „Wo kommt denn das jetzt her? Warum gerade wir?“ Schließlich haben es ja alle Verantwortlichen in der Hand, das Zustandekommen der noch unerfüllten Bedingung Nr. 2 für gewaltsamen Widerstand zu verhindern. Im Übrigen gilt für den potentiell gewalttätigen Teil der AnarchistINNen das Selbe wie für unsere Internetforce: Sie machen nicht beliebige Ansichten meinerseits zu ihren, sondern teilen meine Ansichten dann, wenn sie selbst zu den selben Ergebnissen kommen. Von mir geht keinerlei Führungsmacht aus; ich erkläre nur, wie Dinge nach Tatsachenlage und Logik zu sehen sind. Im Übrigen lege ich Wert auf die Feststellung, dass vieles, was ich von mir gebe, auch in linken, bürgerlichen und/oder nationalen Kreisen Zustimmung erfährt. Ich bin einfach darum bemüht, jeweils die Tatsachen richtig  zu sehen und jeweils gerecht zu bewerten. Das spüren die Leute in allen Lagern, und so sehen keineswegs nur AnarchistINNen und Staatsschützer auf meine Worte, und tatsächlich kommt auch das z.B. dem rasanten Aufstieg des Belljangler-Blogs  zugute.“

Belljangler: „Du wetterst viel gegen das organisierte Judentum. Gehörten im Falle eines Falles Deiner Meinung nach auch Juden zu potentiellen Angriffszielen gewaltsamen Widerstandes?“

Winfried Sobottka: „Nein. Das  klassisch organisierte Judentum können wir durch Aufklärung restlos entlarven und damit kalt stellen.  Zudem ist die Hauptverantwortung für die Missstände in Deutschland nicht in jüdischen, sondern in nichtjüdischen Händen zu suchen. Man kann es nicht ausschließen, dass im Falle eines Falles auch einzelne Juden zu Zielen würden, aber nicht deshalb, weil sie Juden sind oder im Zentralrat sitzen oder ähnliches. Sondern z.B. deshalb, weil sie Schmierenjournalisten sind. Ich bin mir ganz sicher, dass in anarchistischen Kreisen niemand auch nur darüber nachdenkt, Juden zu morden.  Damit könnte ein falsches Signal gesetzt werden, das dann antisemitische Morde begünstigte. Wir wollen es ganz entschieden nicht, dass ein solches Tor zur Hölle auch nur einen noch so kleinen Spalt breit wieder aufgestoßen würde (Bild ist anklickbarer Link):

Wir wollen nach wie vor friedlich ändern, wissen aber nicht, ob es möglich sein wird.“

Belljangler: „Was stört Dich derzeit am meisten an den Medien?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass sie immer noch nicht wirklich über die unerträgliche systematische Justiz- und Polizeikriminalität berichten:

http://annalist.noblogs.org/post/2010/07/10/video-zu-polizeigewalt-in-berlin-aufgetaucht

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.curare-ev.org/45991.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

zweitens, dass sie die kriminelle Umverteilungsorgie von unten nach oben nicht öffentlich entlarven. Während Arbeitslose unbedingt im Elend gehalten und billigst ausgebeutet werden „müssen“:

http://linkepresseostfriesland.blog.de/2010/07/11/buergerarbeit-hartz-4-empfaenger-billiglohnsektor-8951128/#c13517554

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/11/die-lugen-ulla-ursula-von-der-leyen-und-die-burgerarbeiter-z-k-zentralrat-der-juden-cvjm-berlin-cdu-hannover-womblog-mein-parteibuch-nachrichtenspiegel-online/

wird verschwiegen, dass Einkommenssteuerhinterziehung in Milliardenhöhe von der Politik und der Exekutive eindeutig gewollt ist, solange die Reichen profitieren:

http://www.sueddeutsche.de/politik/hessische-steuerfahnder-affaere-umgehend-rehabilitieren-1.63593

http://www.handelsblatt.com/politik/konjunktur-nachrichten/oecd-deutschland-soll-steuerpruefung-verschaerfen;2616803

Auch diese Dinge werden von den Medien nicht annähernd angemessen behandelt, stattdessen stürzen sich bestimmte Medien auf jeden Fall von Hartz-IV-Missbrauch und füllen damit ihre Titelseiten.“

Belljangler: „Nun hast Du selbst aber einige Medienbeiträge zitiert…“

Winfried Sobottka: „Es macht erstens einen Unterschied, ob man eine Sache angemessen behandelt, oder ob man alle Jubeljahre in einem Artikel darauf hindeutet. Zweitens lassen sich nicht alle Medien und Journalisten absolut in einen Topf werfen. Sicher aber dürfte sein, dass im Falle eines Falles jeder faule Kompromiss unerwünscht sein wird. Sollten AnarchistINNen morden, dann werden sie das sicherlich mit konsequenter Zielrichtung tun.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Hetzblatt Tagesspiegel und Artikel 20 IV GG/ z.K. Westfalenpost Hagen, BILD Berlin, BILD Hamburg, Neues Deutschland, TAZ, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Fußball WM 2010


Belljangler: „Winfried, Du willst heute zu gewaltfreiem Widerstand aufrufen, zumindest, was Gewalt gegen Menschen betrifft, zugleich aber auch erklären, wie effizientes Morden im Falle von  Widerstand nach Artikel 20 GG Deiner Meinung nach auszusehen hätte. Wie passt das zusammen?“

Winfried Sobottka: „Das passt sehr einfach zusammen. Effizientes Morden zur Destabilisierung und letztendlichen Abschaffung des Systems setzt sehr viel voraus – weitaus mehr als das Werfen von Chinakrachern in eine Menge gepanzerter Polizisten, nachdem man womöglich schon ein paar Bierchen intus hat. Wer sich die Dinge vor Augen hält, der überlegt es sich mindestens zwanzig Mal, ob er Gewalt gegen Menschen einsetzt, um politisch etwas zu erreichen.“

Belljangler: „Du vertrittst nach wie vor die Auffassung, Gewalt gegen Menschen sei zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht nötig, es stünden wirksame friedliche Mittel zur Verfügung, die man nur einsetzen müsste: LINK

Aber Du meinst zugleich, dass Gewalt gegen Menschen, wenn sie nach Artikel 20 4 GG angebracht wäre, anders aussehen müsste als die Gewalt auf den Demos?“

Winfried Sobottka: „Man muss die psychologischen Effekte sehen, weil man ja psychologische Wirkungen erzielen will, wenn man Gewalt aus politischen Gründen einsetzt. Betrachte ich den Vorfall „Splitterbombe“, der höchstwahrscheinlich von der Polizei selbst gefaked wurde, LINK, dann ist die Wirkung, dass alle nur noch darüber reden und dass die Linken und die Anarchisten als irre Teufel an die Wand gemalt werden, zum Beispiel vom Tagesspiegel.

Dabei geht völlig unter, dass erstens viel für ein von der Polizei selbst gemachtes Fake spricht, zweitens, worum es in der Massendemonstration überhaupt ging, drittens, dass die Polizei wieder einmal mit brachialer Gewalt gegen friedliche Demonstranten vorgegangen ist LINK.

Innensenator Ehrhart Körting nimmt den Vorfall gleich zur Rechtfertigung dafür, sich über ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinwegzusetzen; ein beispielloser unerhörter Vorgang LINK , doch selbst das geht unter.

Wenn man die Wirkung betrachtet, dann geht der Vorfall entweder auf das Konto von Dummheit, oder auf das Konto der Polizei und des Innensenators Körting.“

Belljangler: „Nelson Mandela hat „Clausewitz“ gelesen, als er sich für gewaltsamen Widerstand interessierte. Du hast Dich mit dem 2. Weltkrieg ein wenig befasst. Lässt sich so etwas übertragen?“

Winfried Sobottka: „Die Grundlagen von Kampf sind stets die selben. Das weiß auch unsere Internetforce, die sich im Kampf mit einer technisch und personell hochgerüsteten Gegenseite jeden Schwachpunkt des Gegners zunutze machen muss, um so erstklassige Ergebnisse zu erzielen. Sie wären für jeden militärischen Stab eine Bereicherung, weil die Prinzipien tatsächlich die selben sind.“

Belljangler: „Was würde das im Falle von Gewalt nach Artikel 20 GG bedeuten?“

Winfried Sobottka: „Dass man erstens die „Lufthoheit“ haben muss, das bedeutet im übertragenen Sinne: Die öffentliche Meinung. Das bedeutet, wesentliche Teile des Volkes müssen erst einmal verstanden haben, warum Gewalt gegen Menschen, die man unter anderen Umständen nur entschieden ablehnen kann, nun plötzlich unbedingt nötig und aus diesem Grunde auch akzeptabel ist. Man kann nicht einfach Leute umlegen und sich sagen: „Nach Artikel 20 GG war das für meinen Geschmack fällig, ob andere das kapieren, interessiert mich nicht.““

Belljangler: „Das würde eine groß angelegte Öffentlichkeitsarbeit im Vorfeld nötig machen?“

Winfried Sobottka: „Sie wäre wünschenswert, weil nur sie zu Änderungen auf friedlichem Wege führen könnte, aber nicht unter allen Umständen nötig. Wird wirksame Öffentlichkeitsarbeit wie bisher stark bekämpft, dann kann man sie nicht in groß angelegtem Stil betreiben. Das Verständnis des Volkes für gewaltsamen Widerstand kann allerdings auch dadurch hergestellt werden, dass die Verhältnisse hinreichend unerträglich werden, ohne dass PR  betrieben wird.“

Belljangler: „Nehmen wir einmal an, die Bedingungen des Artikels 20 IV GG wären erfüllt, das Verständnis des Volkes läge zudem vor. Wie würde sinnvoller gewaltsamer Widerstand dnn aussehen?“

Winfried Sobottka: „Es müssten im Grunde alle Gruppen von Wasserträgern des Systems in Angst und Schrecken versetzt werden, sie alle müssten Angst davor bekommen, sich dem System dienlich zu machen. Dabei müsste man die Rollen, die einzelne Gruppen von Wasserträgern spielen, sehr genau analysieren, um jedenfalls die wirkungsvollsten Gruppen angreifen zu können. Natürlich gehörten Polizisten, Willkürjuristen, egal, ob Richter, Staatsanwälte oder Rechtsanwälte, zu einer sehr wichtigen Gruppe, weil die  Judikative wie auch die Exekutive  wichtige Rollen für Recht oder Unrecht spielen. Ebenfalls wären Politiker bedeutsam, bis hinab zu den Kommunalpolitikern. Aber die womöglich wichtigste Gruppe dürfte die Gruppe der Journalisten sein, weil sie eine enorme Macht hinsichtlich der „Lufthoheit“, hinsichtlich der Manipulation der Volksmeinung haben. Im Falle eines Falles müssten Journalisten Angst davor haben, sich schräger Hetze zugunsten der Mächtigen dienstbar zu machen.“

Belljangler: „Müsste man dafür Journalisten töten?“

Winfried Sobottka: „Theoretisch würde es reichen, ihnen einmal eine Folterkammer zu zeigen und ihnen glaubhaft zu sagen, was man alles mit ihnen machen könne und demnächst auch machen werde, wenn….  Die Frage ist, ob das praktisch umsetzbar wäre.  Deutsche Kaiser des Ersten Reiches ließen abtrünnigen Norditalienern die Hände abhacken und die Augen ausstechen, um Stadtbevölkerungen auf Linie zu bringen, arabische Truppen des Faschisten Franco hackten gefangenen Gegnern die Hände ab. Man muss nicht unbedingt töten, es gibt vieles viel Schlimmeres.“

Belljangler: „Das hört sich schaurig an.“

Winfried Sobottka: „Was die Westgermanen unter militärischer Führung Armins taten, war auch äußerst schaurig. Sie nagelten alle Gefangenen, womöglich einschließlich Frauen und Kindern, denn auch die Trosse wurden zumindest umgebracht, an Bäume und folterten sie zu Tode. Ein paar blieben unbehelligt, mussten sich alles mit ansehen, wurden dann nach Rom zurück geschickt, mit der Botschaft, dass die Westgermanen keine römische Knechtschaft wollten. Erwartungsgemäß reichte das den Römern, um Westgermanien niemals wieder besetzen zu wollen.

Wer aus deutlich unterlegener Position heraus siegen will, der muss zu extremer Grausamkeit bereit sein, denn er muss auf Angst und Schrecken setzen. Das ist die wahre Schranke für sinnvollen Widerstand nach Artikel 20 IV GG in einem Land, in dem der Bevölkerung Waffen verboten sind, während der Staat über beste Waffentechnik  in großer Menge verfügt.“

Belljangler: „Keine Angst, dass nun Leute meinen, so vorgehen zu müssen?“

Winfried Sobottka: „Überhaupt keine. So geht niemand vor, der nicht entweder so stark psychotisch ist, dass er es sowieso macht, oder der nach reiflicher Überlegung vor dem Hintergrund erkannter höchster Notwendigkeit so handelt. Niemand soll meinen, die Westgermanen hätten die Römer aus Jux und Dollerei zu Tode gefoltert. Es war ihre einzige Chance, den Römern jedes Interesse an einer Besetzung Westgermaniens auszutreiben, den Römern, wegen derer ihre eigenen Kinder hungerten und oft verhungerten.“

Belljangler: „Faustregel?“

Winfried Sobottka: „Man darf nicht grausam sein, wenn man nicht soweit ist, dass man dem Opfer dabei in die Augen sehen könnte.“

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