Winfried Sobottka über Bedarfs gesteuerte Wirtschaft /Hannelore Kraft, Annika Joeres, Die LINKE BERLIN, DIE GRÜNEN Berlin, SPD BERLIN, CDU BERLIN, FDP BERLIN, NPD BERLIN


Belljangler: „Winfried, Du hast mit einer neuen Offensive in Sachen Sexualaufklärung gestartet, setzt sie aktuell aber nicht fort. Warum nicht?“

Winfried Sobottka: „Das hat zwei Gründe. Zum einen habe ich mit der Geschichte über Birgit und Tom:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

inhaltlich eine Lücke geschlossen, die bisherige Veröffentlichungen offen gelassen hatten. Ich denke, das grundsätzliche Verhalten der Frau im ersten Akt des Sexualschemas besser nachvollziehbar gemacht zu haben als bisher sonst, zudem die Mittel beschrieben zu haben, die von einer ungeliebten Ehefrau eingesetzt werden müssen. Demnach sind derzeit also Inhalte publiziert, die sich als äußerst hilfreich erweisen können, und ich möchte Erkenntnisse darüber gewinnen, wie sich die Nutzung dieser Inhalte entwickelt, das Interesse daran. Finden Frauen die Geschichte hilfreich, dann werden sie andere aufmerksam machen. Geschieht das nicht, dann muss ich über andere Formen nachdenken.

Zweitens gibt es ein Feld, das sehr wichtig ist, über das meines Wissens bisher aber noch niemand so nachgedacht hat, wie es eigentlich sein müsste: Wie kann Wirtschaften in einer artgerecht lebenden menschlichen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts aussehen?

Die letzten artgerecht in Europa lebenden menschlichen Gesellschaften lebten vor gänzlich anderen technologischen, ökologischen und infrastrukturellen Hintergründen, kamen mit Eigenproduktion und bescheidenem Tauschhandel aus. Das kann bei 90 Millionen Menschen in „Großdeutschland“ natürlich nicht mehr funktionieren. Man wird arbeitsteilig vorgehen müssen, und man wird Mechanismen zur bedarfsgerechten Produktion und Verteilung benötigen, die erstens Mangel verhindern, zweitens von allen sozial akzeptiert werden können.“

Belljangler: „Das Plan- und Lenkungsmodell der in den Ostblockstaaten damals realisierten Planwirtschaft lehnst Du entschieden ab?“

Winfried Sobottka: „Das war und ist so offensichtlich funktionsdefekt, dass man sich – wie beim Kapitalismus in einer sozial kaputten Gesellschaft – nur fragen kann, wieso es solange praktiziert wurde: Abgehobene Funktionäre ermittelten Bedarf nach ihrem Belieben, das konnte also besser oder schlechter funktionieren, gaben dann Vorgaben für die Produktion, die meist unrealistisch waren, und was dabei tatsächlich heraus kam, wurde verteilt.

Zudem stand nicht der Mensch im Mittelpunkt der Überlegungen, sondern der Systemkampf gegen den Kapitalismus, der, wenn anders nicht möglich, durchaus militärisch erfolgen sollte. Dafür mussten Millionen von Menschen in Plattenbauten leben, war es für junge Menschen fast unmöglich, aus der Enge der elterlichen Wohnung heraus zu kommen usw.“

Belljangler: „Du hast es dezidiert erläutert, dass die im Kapitalismus herrschende Motivation zur Arbeit in einer freien Gesellschaft mit Versorgungsgarantie praktisch wegfiele:

https://belljangler.wordpress.com/bedingungsloses-grundeinkommen/

womit Du auch die miserable Produktivität in den damaligen Ostblockstaaten erklärt hast. Spielte das eine größere Rolle als die bürokratische Planung?“

Winfried Sobottka: „Beides beförderte sich in der negativen Wirkung: Die Planung berücksichtigte nicht, dass Fahnenschwingen und Massenaufmärsche allein nicht motivierten, die Motivation wurde durch miserable Planung, die zu miserabler Versorgung führte, zusätzlich herab gesenkt, Motto: „Wenn ich schon scheiße leben muss, dann will ich dafür nicht auch noch malochen wie ein Bekloppter!“

Belljangler: „Es muss also ein erkannter und gespürter Zusammenhang zwischen notwendiger Leistung und dem Nutzen derer, die die Leistung erbringen, her?“

Winfried Sobottka: „Da muss jeder sich nur selbst betrachten: Niemand tut etwas, ohne zumindest zu meinen, er würde einen Nutzen daraus ziehen. Aber Nutzen muss nicht Egoismus im gesellschaftsüblichen Sinne sein. Die enorme Hilfsbereitschaft vor einigen Jahren, um den Anrainern der Oder gegen das Oderhochwasser zu helfen, Spendenbereitschaft, wenn es wie in Haiti oder in Pakistan um Hilfe gegen Naturkatastrophen geht, die Care-Pakete, die vor Jahrzehnten in den USA, Irland, der Schweiz usw.  gepackt wurden und mit den „Rosinenbombern“ oder auf anderen Wegen kamen, verdeutlichen doch, dass Motivation auch über das Gemeinwohl möglich ist. Zudem gibt es, wenn die Produktionsziele nicht unerreichbar hoch gesteckt sind, ein ganz einfaches Mittel, um Menschen zur maximalen Entfaltung zu treiben. Wenn man jemandem aufrichtig sagen kann: „Das, was Du zu schaffen hast, kannst Du in 20 Stunden pro Woche schaffen, aber es muss geschafft werden, und wenn Du trödelst, musst Du eben länger arbeiten!“ – dann werden manche vielleicht noch 22 oder 24 Stunden arbeiten, aber niemand wird 40 Stunden in der Woche arbeiten, und alle werden ihre Ziele erreichen.“

Belljangler: „Du gehst weiterhin davon aus, dass das notwendige Arbeitsvolumen drastisch gesenkt werden könne?“

Winfried Sobottka: „Das ist keine gewagte Annahme. Der herrschende Kapitalismus hat die Wegwerfgesellschaft kultiviert, weil Absatzmaximierung das Ziel ist. Bedarfsorientierte Gesellschaft würde die optimale Ressourcenallokation kultivieren, die optimale Verwendung der Mittel. Dem Arzt dürfte und würde es nicht schlechter gehen, wenn die Menschen in seinem Umfeld nur noch permanent gesund wären. Es würde ihm besser gehen, denn er hätte weniger zu tun und könnte nach seinen Wünschen bei Dingen mitarbeiten, die er selbst als sinnvoll erachtet. Produkte würden nicht so konzipiert, dass sie möglichst bald durch andere ersetzt werden müssten, sondern so, dass sie möglichst lange zur vollständigen Zufriedenheit ihrer Besitzer hielten. Da das Wirtschaftsmodell zudem auf der Prämisse baut, dass die Menschen ein artgerechtes Sexual- und Sozialleben leben, würden alle Kompensationszwänge wegfallen. Es würde nicht jährlich eine Mode geben, der man sich aus gesellschaftlichen Zwängen anpassen müsste, niemand würde es für nötig halten, mit Konsum protzen zu müssen,  es brauchte keine gigantische Unterhaltungsindustrie her, um den Leuten ein Leben auch ohne Erfüllung grundlegender Triebe noch als erträglich erscheinen zu lassen, der ganze Finanzsektor mit all seinen Verkäuferheerscharen würde wegfallen usw. usf.  Wenn ich den Daumen in die Luft halte und den Wind zu spüren versuche, würde ich schätzen, dass die notwendige Produktion langfristig auf höchstens 20% im Nonfood-Bereich gesenkt werden könnte, das Selbe auch in den klassischen Dienstleistungsbereichen. Wohlgemerkt: Ohne, dass auch nur einer meinte, ihm würde etwas fehlen.“

Messias Winfried Sobottka:Die Wahrheit über Intelligenz, ihre Vererblichkeit und Bedeutung / Thilo Sarrazin, CDU Berlin, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, FDP Berlin, Die Linke Berlin, NPD Berlin, Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Zentralrat der Juden


„Das Maß der  Unfähigkeit einer Gesellschaft, Dinge sachlich zu analysieren und zu diskutieren, gibt das Maß ihrer Verblödung wieder.“

Deutschland gehört zweifellos zu den Spitzenreitern unter den verblödeten Gesellschaften, das wird neben vielem anderen auch durch die Diskussionen über Intelligenz dokumentiert. Dabei liegt soviel empirisches Material vor, dass in den wesentlichen Dingen eigentlich Klarheit herrschen müsste:

1. Es gibt eine Anzahl von dokumentierten Fällen, in denen Menschen offensichtlich nach der Geburt ausgesetzt und von Tiermüttern groß gezogen worden waren. Die IQs dieser Menschen unterschieden sich nicht von denen der Tiere, von denen sie aufgezogen worden waren; es war nicht mehr möglich, ihnen menschliche Sprache und Verhaltensweisen beizubringen. Auch machte ein deutscher Kaiser des Ersten Reiches das teuflische Experiment, was aus Neugeborene ohne jede Förderung und jeden Sozialkontakt werde – sie wurden nur gefüttert und rein gehalten. Ergebnis: Sie alle starben nach unvorstellbar qualvollem Leben, bevor sie ein Jahr alt waren.

2.  Es ist eine Binsenweisheit, dass selbst beste Förderung aus einem mittelmäßig begabten Kind keinen Einstein machen kann. Eine der schlimmsten Sünden der „Pädagogik“ war und ist es, ein Kind durch Strafen und Verachtung zum Musterschüler trimmen zu wollen.

aus 1. und 2. folgt:  Die erbliche Veranlagung bestimmt das Potential, innerhalb dessen sich Intelligenz entwickeln kann, die Förderung bestimmt, in welchem Maße das Potential ausgeschöpft wird.

Mathematisch ausgedrückt:

Intelligenz = angeborenes Intelligenzpotential * Förderungskoeffizient

mit Förderungskoeffizient von 0 (gar keine Förderung, führt zum frühen Tod) bis 1 (ideale Förderung)

3.  Obwohl Merkmale wie Intelligenz und Körperkraft in allen Rassen breit gestreut sind, wird das allgemeine Denken immer noch von den Grundirrtümern Darwins bestimmt: „Überleben der Tüchtigsten“, wobei ausschließlich die Leistungsfähigkeit in Betracht gezogen wird. Niemand, der diesem Darwinismus anhängt, stellt sich die Frage, warum es nach Millionen von Jahren menschlicher Evolution nicht nur noch Einsteins in Klitschkokörpern gibt!

Dabei wird verkannt, dass leistungsfähige Hirne ebenso wie bärenstarke Körper echte Energiefresser sind, und zwar auch dann, wenn sie ihre Leistung nicht entfalten müssen. Überlebensfähigkeit hat eben zwei Dimensionen: Leistungsfähigkeit und Sparsamkeit hinsichtlich des Ressourcenverbrauches.

Da der Mensch von Natur aus auf Gemeinschaftsleben eingestellt ist, konnte er in einer Mischung aus wenigen Leistungsstarken und vielen eher Genügsamen tatsächlich besser überleben, als hätte es nur Genies mit Bärenkräften gegeben.

Wer aber nicht von den Idealen einer künstlichen Leistungsgesellschaft („immer mehr, immer mehr, immer mehr!!!!!“), sondern vom Menschen ausgeht, der erkennt keinen Nachteil darin, dass es neben leistungsfähigen Energiefressern auch weniger leistungsstarke „Sparmodelle“ gibt, sondern macht sich diesen Umstand als Vorteil zu nutze! Wie es übrigens auch die Löwen tun: Für die Gazellen-Jagd rühren die mächtigen Männchen keine Kralle, das können die wesentlich leichteren Weibchen ebenso gut und dabei sparsamer erledigen. Geht es aber gegen Großwild oder konkurrierende Raubtiere, dann sind die Löwenmänner diejenigen, die den harten Frontkampf übernehmen.

Auch über die damals noch nach natürlichen Regeln lebenden Westgermanen wusste Tacitus das Selbe zu berichten: Die kräftigsten Kerle, die sich inVerteidigungskämpfen als einsatzfreudige Draufgänger zeigten, waren im Normalalltag Faulpelze, ließen lieber die Alten, die Frauen und die Kinder die leichten Arbeiten machen. Das mag sich für zivilisierte Menschen asozial anhören, verbesserte aber die Überlebenschancen der Sippe: Der natürliche Todfeind der Westgermanen war die Mangelernährung, und so war es für alle wichtig, dass keine Energien verschwendet wurden. Einen 25-jährigen Kraftprotz mit Superhirn den Hof fegen zu lassen, ist also damit vergleichbar, mit einem Groß-LKW zum Bäcker zu fahren, um 10 Brötchen zu kaufen. An der Stelle geht jedem auf, welchem Irrsinn die Leistungsgesellschaft unterliegt: Warum werden denn nicht nur LKW gebaut, die zudem mit Tempo 300 fahren können?

4. Der unter 3. beschriebene Sachverhalt macht u.a. auch deutlich, dass eine Regulierung von Migrantenströmen nach dem Maßstab der Intelligenz  jedenfalls ein Verbrechen an anderen Völkern ist: Jedes Volk braucht eine gesunde Mischung von Genügsamen und Leistungsstarken. Wenn man einem Volk speziell die Leistungsstarken abwirbt, dann führt man es dahin, wo Himmler die Polen haben wollte: Zu einem Volk von einfachen Geistern, das selbst nicht mehr fähig ist, sich zu behaupten. Nachdem man die Bodenschätze der Dritten Welt ausgeplündert hat, will man ihr nun auch die Intelligenz weg nehmen. Das ist um nichts besser als Himmlers Programm für Polen, darüber muss man sich im Klaren sein. Doch darüber wird nicht einmal nachgedacht!

5. Der von Sarrazin und anderen insofern geplante Unsinn öffnet zudem einem völlig asozialen Elitebewusstsein Tür und Tor, weist in Richtung einer Herrenmenschen-Sklaven-unwertes_Leben-Gesellschaft, ist schlichtweg satanisch.

6. Es gibt keinen einzigen anderen vernünftigen Weg als den, den Menschen so, wie er nach seinen natürlichen Anlagen ist, zum Dreh- und Angelpunkt aller Politik und allen gesellschaftlichen Handelns zu machen:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/08/wovor-der-zentralrat-der-juden-am.html

Winfried Sobottka, der angekündigte Messias der Göttin der Schöpfung

Die verbrecherischen Schmutzstaaten BRD und AUT / Richter Hackmann, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, SPD Essen, Polizei Dortmund, ARGE UNNA, SPD Lünen, Die Grünen Lünen, Die Linke Lünen, CDU LÜNEN, womblog, Piratenpartei Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin


Belljangler: „Winfried, Du hast die Fehler in den Seiten, in denen Bilder nicht angezeigt wurden, beseitigt:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/23/an-thomas-vogel-tengen-daniel-eggert-xtc-konstanz-das-gewissen-r2d2-krieger-sylle-marco-witte-soest-dieter-hornemann-unna-co/

Zudem hast Du noch ein sehr wichtiges Bild eingefügt, das Du beim Einfügen aus einem umfangreichen Verzeichnis vergessen hattest, hier ganz oben zu sehen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/03/00-diverse.html

Winfried, es lässt sich nachweisen, dass Du jahrelang von mobbenden Horden im Internet tyrannisiert wurdest, die u.a. die Leitungen folgender Blogs und Foren auf ihrer Seite hatten(einige Foren gibt es heute nicht mehr):

anarchie.de, http://www.rafinfo.de/,mein-parteibuch.com, diegesellschafter.de, politik.de, blog.de, zeitwort.at, infokrieg.tv, brigitte-mohnhaupt.de, winfried-sobottka.de/ winsobo.de/sexualschema.de,  rufmordopfer.de (jeweils unter Thomas Vogel), m-g-k.de, womblog.de, ruhrbarone.de, turi2.de und viele, sehr viele andere mehr.

In allen Fällen warest Du sachlich und freundlich eingestiegen, hattest aber  auf das natürliche Sexualschema und ab September 2006 auch auf die Umstände des  Mordes an Nadine O. / Nadine Ostrowski hingewiesen.

Wieviel Zuspruch hat Dir das in Blogs und Foren gebracht?“

Winfried Sobottka: „Das hier ist das einzige, was ich retten konnte, es ist aber auch nahezu alles insofern:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/zeitwort-at/tor-und-tina/00-tor-und-tina.html

Belljangler: „Wann ging es los?“

Winfried Sobottka: „Im Jahre 2000, als ich erstmals Internetzugang hatte, damals ging es überwiegend um anarchie.de.“

Belljangler: „Wie oft hat man Dir angedroht, dass man Dir die Knochen brechen wolle oder ähnliches?“

Winfried Sobottka: „Wenn man die Fälle zählt, in denen jemand das ausdrücklich schrieb, wohl keine zehn Mal. Wenn man die Fälle zählt, in denen man mir signalisierte, dass man das meinte, tatsächlich hunderte von Malen.“

Belljangler: „Wie kann es aussehen, dass man so etwas signalisiert?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel so:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/krieger/01/drohung-krieger-am-21-06-2008-kinder.JPG

hier wird mir subtil Todesfolter angedroht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/19-06-2008-dortmunder-untergrund.JPG

Der Bedrohte weiß, was gemeint ist, die Bedroher sagen ggfs.: „Ach, das war doch nur ein Spaß!“

Und sie haben, wenn es gegen Winfried Sobottka geht, den Staat absolut eindeutig auf ihrer Seite, auch dann, wenn es nicht einmal mehr subtil war:

http://winfried-sobottka.de/justiz/anzeige-gegen-hausmann/000-work.html

Immerhin hatte er mich absolut tatsachenwidrig, entsprechend auch bar jeden Beleges,  in öffentlichem Forum (infokrieger.tv) als Kinderschänder verleumdet und praktisch nahegelegt, man solle mich an einem Laternenpfahl aufknüpfen, und mitgeteilt, er selbst habe höchstens eine Pistolenkugel für mich übrig.

Man kann oben (letzter LINK) nachlesen, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund kein öffentliches Interesse an einer Strafverfolgung anerkennen wollte. Hätte ich mich zu dem Zeitpunkt so geäußert, dann wäre ich heute in der Psychiatrie.“

Belljangler: „Wieviele Beiträge mit beleidigendem oder bedrohendem Inhalt wurden gegen Dich geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Das kann nur geschätzt werden, weil ich natürlich erstens nicht alles sichern konnte, zweiten vieles bereits wieder gelöscht ist. Eine äußerst zuverlässige Untergrenze dürfte bei mindesten 25.000 liegen.“

Belljangler: „Man fand solche Dinge auch unter Google?“

Winfried Sobottka: „Man findet sie auch heute noch dort, mehrere solche auf meiner Google-Seite Nr. 1. Sie wären nicht dort, würden nicht starke Internetkräfte sie dort hin gebracht haben und dort halten. Gegen den Widerstand der anarchistischen HackerINNEN, so dass letztlich nur der Staatsschutz infrage kommt, sonst hat niemand soviel Internetpower für solche Zwecke.“

Belljangler: „Es hat auch Anrufe gegeben von Leuten, die Dir sagten: „Wir kommen vorbei und brechen Dir die Knochen?“

Winfried Sobottka: „Nachdem ich denen ein paar Male gesagt hatte: „Kommt vorbei, dann machen wir das klar!“ hörte es auf.

Belljangler: „Es hatte auch ein paar kräftige Männer gegegen, die Du nicht gekannt hattest, die mit bösem Blicke auf Dich zusteuerten oder Dich sogar mit Worten sehr unmittelbar bedrohten?“

Winfried Sobottka: „In jedem dieser Fälle stellte ich mich blitzschnell darauf ein, aus ihnen notfalls Hackfleisch zu machen, einmal sagte ich das auch ganz klar. Nach dem dritten oder vierten Male hörte das auf.“

Belljangler: „Was heißt Hackfleisch?“

Winfried Sobottka: „Unfallstation Notaufnahme oder Friedhof. Ich riskiere nicht meine Gesundheit, weil mir jemand die Knochen brechen will, dem ich nichts getan habe. Es waren keine Männer, die ich mit Leichtigkeit sanft hätte besiegen können.“

Belljangler: „Es gab auch über 100 Emails, hier ein paar Auszüge:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/henker-peter-mueller-emails.html

Was hat man ausgelassen, um Dich fertig zu machen?“

Winfried Sobottka: „Man hatte bisher keine Gelegenheit, mich spurlos verschwinden zu lassen, und man hat noch keinen Mordanschlag auf mich verübt, soweit nachvollziehbar.“

Belljangler: „Soweit nachvollziehbar?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von relativ jungen, oftmals auch zuvor gesund lebenden Krebstoten wie Sepp Daxenberger und Christoph Schlingensief höre, die ja beide eindeutig etwas anderes wollten als ein satanisches Ausbeutungssystem auf Teugfel komm´heraus, dann fällt mir immer zugleich auf, dass solche Krebstode bei Nichtkonformisten viel häufiger auftreten als bei denen, die das satanische Ausbeutungssystem auf Teufel komm´ heraus wollen. Vergiftung und Zellschädigung in anderen Varianten gehören zu den zuverlässigsten Arten heimlichen Mordens. Krebs = natürlicher Tod, das ist die medizinische Formel in Deutschland.“

Belljangler: „Deine Beleidiger und Bedroher zeigen beachtliche Gemeinsamkeiten mit den Staatsorganen, was Dich angeht. Kann das noch Zufall sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, das kann absolut kein Zufall mehr sein. in mehreren Fällen gingen sie sehr offensichtlich sogar konzertiert vor.“

Belljangler: „Es gibt die satanische Verschwörung, getragen von der alten SS?“

Winfried Sobottka: „Sie beherrscht unsere Gesellschaft. Wer nicht zu ihr gehört, erfährt überall nur Nachteile, wer zu ihr gehört, wird protegiert. Die Verschwörung läuft insgesamt nach folgendem Prinzip ab:

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010-specials/judentum/verschworene-gruppe.html

Weiterhin arbeiten sie mit allen erdenklichen schmutzigen Methoden, Verleumdung, Psychoterror, Mord, Rechtsbeugung usw. usf.“

Belljangler: „Welche strategischen Perspektiven gibt es?“

Winfried Sobottka: „Großer Knall oder Reform.“

Belljangler: „Was würde den großen Knall auslösen?

Winfried Sobottka: „Hinreichender Leidensdruck im Volk für einen instinktiv getragenen Aufstand, der durch einen Auslöser aktiviert würde.“

Belljangler: „Was wäre ein solcher Auslöser?“

Winfried Sobottka: „Im Falle der russsischen Oktoberrevolution war es ein miserables Mittagessen auf dem Panzerkreuzer Potemkin. Wenn der Leidensdruck erst einmal hinreichend groß ist, kann die kleinste Kleinigkeit zum Auslöser werden.“

Belljangler: „Was würde dann passieren?“

Winfried Sobottka: „Es würde u.a. die Wahrheit über dass SS-satanische Herrschaftssystem ans breite Tageslicht kommen. Dass „ehrenwerte“ Geschäftsleute, Richter, Polizisten, Pfarrer, Journalisten usw. usf. seit Jahrzehnten faul gegen das Volk spielen, dabei aus Zwecken der Geheimhaltung wie der Selbstkonditionierung satanischen Ritualen bis hin zu Menschenmorden nachgehen, würde das bisher ahnungslose Volk völlig ausrasten lassen. Es steht anzunehmen, dass man so manche aufhängen, erschlagen, ertränken, zu Tode schleifen usw. würde. Das hat irgendwer schon vor fast 100 Jahren so vorausgesehen, und es deckt sich auch mit dem „Endkampf Gut gegen Böse“:

Es dürfte tatsächlich so ablaufen, wie es in den prophetischen Feldpostbriefen vom August 1914 beschrieben wurde. Es werden Dinge bekannt werden, wovon heute noch niemand für möglich hält, daß sie überhaupt existieren. Nicht ohne Grund zitiert Anreas Rill diese Sätze des unbekannten französischen Sehers: “Das Volk steht auf mit den Soldaten. Denn es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.”

Quelle: http://de.altermedia.info/general/schulerfahrt-nach-auschwitz-231108_19357.html#comment-397821

Belljangler: „Alle außer Dir fürchten sich vor den SS-Satanisten?“

Winfried Sobottka: „Ja. Sie alle kriechen vor den SS-Satanisten zu Kreuze. Die SS-Satanisten können  es bis heute nicht verstehen, dass ich mich von ihnen nicht beugen lasse.“

Belljangler: „Was Du in Deinem Strafverfahren vor hast, wird auf maximalen Widerstand stoßen. Wer könnte Dir helfen?“

Winfried Sobottka: „Es gibt einige, die mir juristischen Rat geben, die Hackerinnen und Hacker werden es natürlich unterstützen, wenn es gegen das satanische System geht.  Ansonsten denke ich über Hilfe nicht mehr nach. Sie sind alle zu feige.“

Belljangler: „Was würden die SS-Satanisten mit Dir machen, wenn sie Dich passend in ihrer Gewalt hätten?“

Winfried Sobottka: „Sie würden mich demütigen und foltern, wie niemanden zuvor.“

Belljangler: „Was würdest Du ihnen sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass ich lieber von ihnen zu Tode gefoltert würde, als  so zu leben, wie sie es tun.“

Belljangler: „Du lässt Dir Backenzähne ohne Spritze ausgraben, würdest Du standhaft bleiben, wenn sie Dich folterten?“

Winfried Sobottka: „Ich würde an Noor Inayat Khan denken. Und dann würde ich mich schon bei dem Gedanken zu Tode schämen, nicht standhaft zu bleiben.“

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/19/winfried-sobottka-warum-ich-behaupte-der-angekundigte-messias-zu-sein-gottin-frau-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-katholische-kirche-berlin-ev/

Mordfall Kirsten Heisig: Dank dem Gerhard Wisnewski! / Polizei Berlin, GDP Berlin, Gisela von der Aue, NPD Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, FDP Berlin


Belljangler: „Winfried,  Du brauchst keinen zusammenfassenden Bericht betreffend Kirsten Heisig mehr zu machen?“

Winfried Sobottka: „Gerhard Wisnewski hat das so gut gemacht, dass ich es jedenfalls nicht besser könnte:“

http://koptisch.wordpress.com/2010/07/20/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion/

Vorsorglich – man weiß ja nie – stelle ich den Bericht auch noch unten in diesen Artikel ein.“

Belljangler: „Wirklich nichts daran auszusetzen, was Gerhard Wisnewksi ausführt?“

Winfried Sobottka: „Die Sache mit der Plane und der Hundeleiche stinkt. Ich halte das für ein Manöver, um für Verwirrung zu sorgen. Professionelle Mörder legen solche Dinge nicht aus.“

Belljangler: „Gerhard Wisnewski meint, entweder sei Kirsten Heisig zur Zeit der ersten Suche im Wald noch gar nicht im Wald gewesen, oder sie sei dort verscharrt gewesen.“

Winfried Sobottka: „Die zweite Möglichkeit schließe ich mit praktischer Sicherheit aus: Erstens riechen Leichenhunde auch eine verscharrte Leiche, zweitens würde ich in solchem Vorgehen keinen Sinn sehen. Warum sollte man sie erst verscharren und später aufhängen? Dann hätte man sie doch gleich verscharrt lassen können, denn eine professionelle Leichenschau hätte doch ohnehin aufgedeckt, dass das Aufhängen nachträglich erfolgte.“

Belljangler: „Was nimmst Du an?“

Winfried Sobottka: „Dass man sie nicht sofort tötete, sondern erst lebend entführte, um sie gründlich auszufragen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/05/mordszenario-im-falle-kirsten-heisig-z-k-taz-neues-deutschland-tagesspiegel-die-linke-berlin-spd-berlin-polizei-berlin/

Kirsten Heisig zu dem Zeitpunkt zu morden, konnte nur dann noch einen Sinn ergeben, wenn man die Inhalte des Buches noch entschärfen wollte. Dazu musste man wissen, wer ggfs. noch was wusste.“

AUFRUF zum Kampf gegen STAATLICHE  MORDE

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Impressum

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Tod von Kirsten Heisig: Das Ende der Selbstmordversion? 20. Juli 2010

Einsortiert unter: Reportagen — Knecht Christi @ 03:57

Eine Frau verschwindet kurz vor der Veröffentlichung ihres brisanten Buches und wird einige Tage später tot aufgefunden: Hat die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wirklich Selbstmord begangen, wie Medien und Behörden beteuern? Oder war es doch Mord, wie viele Bürger vermuten? Die Staatsanwaltschaft riskiert lieber eine Klage, als Details über den Todesfall herauszurücken. Inzwischen fand ein Spaziergänger an dem Fundort der Leiche eine nach Verwesung riechende Plastikplane und einen Hundekadaver – wurden Kirsten Heisig und ihr Hund etwa verscharrt? Dann wäre es freilich vorbei mit der Selbstmordversion.

Laut Staatsanwaltschaft wird davon ausgegangen, dass sich Kirsten Heisig unmittelbar nach ihrem Verschwinden am Abend des 28. Juni 2010 umgebracht hat. Aber wie? Indem sie sich erhängt hat, heißt es in den Medien. Doch in Wirklichkeit ist das keineswegs sicher. In welcher Situation die Tote gefunden wurde, halten die Behörden nämlich strikt geheim. Der Erhängungstod der Kirsten Heisig ist für die Staatsanwaltschaft nur ein bequemes Mediengerücht, ausgelöst durch Leitern und Kettensägen, welche die Polizei bei der Bergung einsetzte. Die Staatsanwaltschaft selbst will den Erhängungstod dagegen nicht bestätigen, sondern nur „nicht dementieren“ – spitzfindige Formulierungstricks, über die man sich nur wundern kann. Warum fasst die Staatsanwaltschaft die Version vom Erhängungstod der Kirsten Heisig nur mit ganz spitzen Fingern an? Warum kann sie nicht einfach klipp und klar sagen, wie Kirsten Heisig gestorben ist?

Ein durchdringender Gestank: Fragen über Fragen. Die nächste: Warum wurde die in der Sommerhitze angeblich in einem Waldstück bei Heiligensee verwesende Leiche über fünf Tage lang nicht gefunden? Wenn es stimmt, dass sich Heisig am Abend des 28. Juni das Leben nahm, dann befand sich ihre Leiche in der extrem heißen Woche bis zum 3. Juli 2010 etwa 400 bis 500 Meter von ihrem Auto entfernt nicht weit von einigen Wohnhäusern im relativ lichten Wald. Durch den Wald führen zahlreiche Spazierwege, auf denen Radfahrer unterwegs sind und Anwohner ihre Hunde spazieren führen. Ich weiß nicht, ob Sie schon einmal eine offen daliegende, verwesende Leiche im Sommer gerochen haben – ich leider schon. Der durchdringende Gestank unterscheidet sich von allen Gerüchen, die wir sonst kennen und wird bereits nach zwei bis drei Tagen absolut unerträglich. Den Aufenthaltsort einer seit mehreren Tagen in der Hitze verwesenden Leiche sollte man also schon aus mindestens 100 Metern Entfernung riechen können. In derselben Gegend wurde einmal ein junges Wildschwein überfahren – das habe wahnsinnig gestunken, sagen die Anwohner. Das heißt: Schon nach kurzer Zeit hätte es nicht nur jeden Spaziergänger mit seinem Vierbeiner umgehauen, sondern auch die Leichenspürhunde der Polizei, mit denen diese schon unter der Woche in der Gegend unterwegs war.

Die vergebliche Suche: Tatsächlich war laut Medienberichterstattung schon unter der Woche genau in dem späteren Fundgebiet gesucht worden. Doch weder lieferte die Wärmebildkamera eines Hubschraubers Erkenntnisse, noch stolperten die Beamten bei ihrem Streifzug durch den Wald über die Tote. Gut möglich, so die Berliner Morgenpost am 4. Juli 2010, „dass die Leiche bei der ersten nächtlichen Suche mit auf den Boden gerichteten Lampen übersehen wurde“. Genau das ist aufgrund des durchdringenden Geruches einer offen verwesenden Leiche eben nicht möglich. Daher sehe ich zwei Alternativen: Entweder war die Leiche zu diesem Zeitpunkt gar nicht im Wald, oder sie verweste nicht offen, sondern war verscharrt und/oder sorgfältig verpackt. Dann aber scheidet ein Selbstmord aus.

Fragen ohne Antworten: Kann das wahr sein? Sicher können die Behörden doch überzeugende Beweise für den Selbstmord der Kirsten Heisig liefern. Daher habe ich Berliner Polizei und Staatsanwaltschaft folgende Fragen gestellt: {Können Sie mir bitte den genauen Fundort der Leiche von Frau Heisig mit Skizze nennen? Können Sie mir bitte die Auffindesituation der Leiche schildern und wie lange sich die Leiche dort bereits befunden hat? Können Sie mir bitte die genaue Todesursache von Frau Heisig nennen? In den Medien wurde berichtet, die Polizei habe Kettensägen und Leitern angefordert. Wozu wurden diese gebraucht? Was wurde durchgesägt? In den Medien war von einer letzten SMS die Rede. Können Sie mir bitte deren Wortlaut und den Adressaten mitteilen? Können Sie mir bitte sagen, wodurch Selbstmord erwiesen ist}? Ziemlich klare Fragen, auf deren Beantwortung die Öffentlichkeit ein Recht hat. Und zwar aufgrund des Berliner Landespressegesetzes und des Informationsfreiheitsgesetzes. Denn Kirsten Heisig war nicht nur eine Privatperson, sondern eine Person des öffentlichen Lebens. Oder anders gesagt: Wo würden wir denn hinkommen, wenn jemand verschwindet und die Behörden das Ganze einfach zum „Selbstmord“ erklären, ohne es weiter zu „substanziieren“, wie der Jurist sagt? Meiner Meinung nach muss der Tod einer solchen öffentlichen Person für die Öffentlichkeit nachvollziehbar sein. Das heißt, die Öffentlichkeit braucht genau so viele Informationen, bis sie den Tod des Betreffenden schlüssig und ohne vernünftigen Zweifel nachvollziehen kann. Alles andere öffnet staatlicher Willkür Tür und Tor. Es entstünde ein rechtsfreier Raum, in dem niemand vor einem „Selbstmord“ sicher ist.

Für Selbstmord keine Beweise:
Erstaunlicherweise setzte die Berliner Staatsanwaltschaft meinem Auskunftsersuchen jedoch härtesten Widerstand entgegen. Polizei und Staatsanwaltschaft weigerten sich strikt, auch nur eine der genannten Fragen zu beantworten: Frage nach der Todesursache: Fehlanzeige – Frage nach dem genauen Ort des Auffindens: Fehlanzeige – Frage nach der Auffindesituation (zum Beispiel erhängt): Fehlanzeige – Frage, wodurch Selbstmord feststeht: Fehlanzeige. Das heißt: Die Berliner Staatsanwaltschaft hat mir nicht den geringsten Beweis für einen Selbstmord der Kirsten Heisig geliefert. Normal ist das nicht. Durch diese eigenartige Nachrichtensperre sah ich mich veranlasst, einen Anwalt einzuschalten, um die Auskünfte doch noch zu erlangen. Bis jetzt lautet das Ergebnis jedoch: Für einen Selbstmord von Kirsten Heisig gibt es keine Beweise, weder nach eigenen Ermittlungen noch in den Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft. Dagegen gibt es vieles, was gegen die Version von Polizei und Staatsanwaltschaft spricht: {keine Wahrnehmung einer in der Sommerhitze offen verwesenden Leiche durch Anwohner, Spaziergänger und deren Hunde – keine Wahrnehmung der Toten durch Leichenspürhunde – kein Auffinden der Leiche bei polizeilicher Suchaktion im Wald – kein Auffinden der Toten durch Wärmebildkameras – kein Auffinden der Leiche durch unabhängige Zeugen, sondern schließlich durch die Polizei}. Mit anderen Worten könnte das darauf hindeuten, dass die Tote eben nicht offen im Wald lag oder hing, sondern verscharrt worden war – Ende der „Selbstmordtheorie“.

Eine Plastikplane und ein Hundekadaver: Tatsächlich fand ein Spaziergänger drei Tage nach der Bergung der Toten am 3. Juli 2010 an der in den Medien angegebenen Stelle eine grüne Plastikplane mit Verwesungsgeruch, in der gut ein Mensch gelegen haben könnte, sowie einen mit Klebeband verschnürten Hundekadaver.

Heisig-Fundort laut Medien gegenüber der Einmündung Schauflerpfad: Nicht weit hinter diesen Bäumen fand ein Spaziergänger eine Plastikplane und einen Hundekadaver. In der Plastikplane stand eine bräunliche, nach Verwesung stinkende Flüssigkeit. „Die Polizei, die ich rief, kam vor Ort und sagte, sie setze sich mit der Kripo in Verbindung“, schrieb er mir. Der Hundebesitzer machte auch Fotos; nur der rötlichbraune, halb vergrabene Hundekadaver sei auf seinen Handyfotos nicht zu erkennen gewesen, sagte er.

Der Hund der Kirsten Heisig: Tatsächlich redet niemand davon, dass Kirsten Heisig ja einen Hund besessen haben soll. Neben all ihren Verpflichtungen schaffte sie es auch noch, „mit ihrem Hund joggen zu gehen“, konnte man am 4. Juli 2010 auf der Website der Berliner Morgenpost lesen. Nun, zweifellos kann man im Wald am Elchdamm sehr gut mit dem Hund joggen oder spazieren gehen – wie die dortigen Anwohner auch. Und wenn Heisig mit ihrem Hund ihren Onkel bzw. Verwandten in Reinickendorf besuchte, hätte es sicher nahe gelegen, anschließend sich selbst und dem Vierbeiner im Wald etwas Auslauf zu gönnen. Denn Heiligensee gehört zum Verwaltungsbezirk Reinickendorf. Hat Heisig also etwas gemacht, was in dieser Gegend viele tun – nämlich in dem Wald am Elchdamm ihren Hund ausgeführt? Nur dass sie dabei ihren Mörder traf? Waren das also der wahre Fundort und die wahre Fundsituation von Heisigs Leiche und der ihres Hundes? Ist das der Grund, warum die Staatsanwaltschaft einen Erhängungstod durchaus nicht bestätigen will? Und hat man bei der Bergung nur Heisigs Leiche mitgenommen und den Rest achtlos liegen gelassen? Schon möglich. Denn sorgfältige Kriminalisten trifft man heutzutage vorzugsweise noch in TV-Krimis an – aber nicht unbedingt in der Wirklichkeit, wo Staatsanwaltschaft und Polizei das Ermittlungsmonopol besitzen und im Prinzip machen können, was sie wollen. Die Plastikplane und der halb vergrabene Hundekadaver könnten sehr gut erklären, warum es nicht nach Verwesung stank und niemand über die Leiche stolperte. Nicht erklären ließe sich dadurch freilich, wie das mit einem Selbstmord zusammenpassen soll.

Das erste Grab von Kirsten Heisig? Gehörte der von dem Spaziergänger gefundene Hund also Kirsten Heisig? Denn was aus ihrem Vierbeiner wurde, darüber verlieren Medien und Behörden interessanterweise kein Wort: Hatte sie ihn irgendwo untergebracht? Oder hatte sie ihn dabei? Wenn ja, dann hätte sie ihn wohl kaum selbst getötet und auch noch verpackt. Deshalb hätte man ihre Leiche im Fall eines Selbstmordes eigentlich schon mit seiner „Hilfe“ finden müssen. Sicherlich hätte er daneben gesessen oder wäre in der Gegend herumgestreunt. Einem Mörder dagegen hätte das natürlich nicht recht sein können, weshalb es nahe gelegen hätte, den Hund ebenfalls zu töten. Natürlich werden immer wieder Haustiere von ihren Besitzern im Wald bestattet. Der Zusammenhang zwischen Heisigs mutmaßlicher Fundstelle, der Plastikplane und dem Hundekadaver ist jedoch auffällig. Ist es wirklich wahrscheinlich, dass genau an dieser Stelle irgendein Hund verschnürt und bestattet wurde? Und dass daneben eine große, nach Verwesung riechende Plastikplane liegt?

Außerdem geschah noch etwas Merkwürdiges: „Als ich am nächsten Tag dort vorbeischaute, war die Stelle mit frischen Baumstämmen abgedeckt“, schrieb mir mein Informant. Daneben seien noch Reifenspuren eines schweren Waldfahrzeuges zu sehen gewesen. Dabei hätte doch nichts näher gelegen, als die Plane und den Hundekadaver nach der Entdeckung einfach zu beseitigen. Eine Schaufel, ein Pritschenwagen, und weg damit. Stattdessen wurde aber ein enormer Aufwand getrieben. Frage: Warum sollte man die Fundstelle eines gewöhnlichen Hundekadavers auf diese Weise „versiegeln“? Ist das also das erste Grab von Kirsten Heisig?

Spekulationen? Vielleicht. Doch aufgrund des totalen Schweigens von Behörden und auch Kontaktpersonen von Kirsten Heisig bleibt einem Journalisten keine Wahl, als die Mauer des Schweigens mit anderen Mitteln zu durchdringen … Gerhard Wisnewski

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/gerhard-wisnewski/tod-von-kirsten-heisig-das-ende-der-selbstmordversion-teil-3-.html

Das Ende der ekelhaften FDP oder: Guido Westerwelle, FDP Bonn, am Ende seiner Karriere? / FDP Berlin, FDP Hamburg, FDP Köln, FDP München, FDP NRW, FDP Stuttgart


Winfried Sobottka für United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die Westerwelle FDP hat bei der Bundestagswahl kräftig davon profitiert, dass sie für die totalitären Sicherheitsgesetze, auf die Union und SPD sich schon geeinigt hatten, nichts übrig hatte. Den schnellen Gang in den Gestapo-Staat wollten so manche Unions- und SPD-Wähler nicht mitmachen, wählten daher die FDP.

Doch ansonsten – und das ist ein Widerspruch zu freiheitlichem Geiste – steht die FDP nun einmal für gnadenloses Sparen am Bürger und für gnadenlose Umverteilung von unten nach oben.  Dafür stehen Union, SPD und Die Grünen zwar auch, aber sie wissen im Gegensatz zur FDP, dass das nur mit einem Gestapo-Staat und einer Bundeswehr zu machen ist, die ggfs. auch das eigene Volk zusammenschießt:

http://www.freegermany.de/fremde-medien/stern-usbekistan-neu.html

Da die Debatten um Sicherheitsgesetze erst einmal vom Tisch sind, fällt nun die Rolle der FDP als gnadenlose Ausquetscherin der Armen wieder ausschließlich ins Sichtfeld, und insofern wird es längst allen zu bunt, was Westerwelle, Brüderle und Co. so treiben:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/06/guido-westerwelle-und-das-falsche-pferd.html

Nun platzen auch noch CDU Leuten wie Ole von Beust die Kragen, und es sprechen sich sogar Unternehmer dagegen aus, dass die Armen noch mehr ausgequetscht werden, anstatt die Einkommenssteuern der Reichen anzuheben:

http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-gedanken-zur-strategischen-lage-in-deutschland-am-08-07-2010-z-k-ole-van-beust-dirk-ro-mann-cdu-hamburg-cdu-hannover-christian-wulff-bodo-ramelow-gisela-von-der-aue-53618720.html

Westerwelle und seine FDP sind am Ende ihres politischen Lebenszyklus angekommen.  Derzeit unter 5% gehandelt, wird es auf Sicht für schwarz-gelbe Bündnisse mit einer Union im Abstieg nicht mehr reichen. SPD und Die Grünen lassen sich zudem lieber als Minderheitsregierung in die Ämter hieven, als mit der FDP zu koalieren, wie man es nun in NRW sehen kann.

Das Deutsche Volk freut sich darauf, möglichst viele FDP-Karrieristen in den Reihen der Hartz-IV-Empfänger begrüßen zu dürfen!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Verfassungsbrecher Christian Wulff – fängt ja gut an! / Die Linke Berlin, SPD Berlin, CDU Hannover, CSU München, Die Grünen Berlin, FDP Berlin


Der unrühmlichen Präsidentenwerbung von Christian Wulff ist ein weiteres Kapitel hinzuzufügen, das in der Öffentlichkeit interessanterweise nicht gesehen wird.

Schauen wir mal in Art. 55 des Grundgesetzes:

(1) Der Bundespräsident darf weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.

(2) Der Bundespräsident darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.

Christian Wulff ist ja – vorsichtshalber erst nach seiner Wahl – als Ministerpräsident von Niedersachsen zurückgetreten.

Allerdings ist er nach wie vor Aufsichtsratsmitglied bei VW – was nach Art. 55 Abs. 2 ausdrücklich ausgeschlossen ist.

=> Weiterlesen

Annika Joeres, warum lügen Sie betreffend die Ruhrbarone? / Stefan Laurin,Dr. Werner Jurga,Arnold Voss


Neuer Artikel seit 30.09. 2011, darunter der ursprüngliche Artikel.

Annika Joeres, Sie schreiben auf Ihrer eigenen HP über die Ruhrbarone:

Die Ruhrbarone haben es innerhalb von drei Jahren geschafft, in die Top Ten der meistgeklickten Blogs zu kommen. Hier schreiben Journalisten und Journalistinnen über Unerhörtes, Verschwiegenes und Angenehmes.

und:

Den Ruhrbaronen ist nichts heilig, aber vieles erzählenswert. Schließlich sind wir unabhängig von Medienhäusern und aldigroßen Anzeigenkunden und schreiben das auf, was uns interessiert.

Ich stelle fest, dass Sie an der Stelle schlichtweg lügen. Tatsache ist, dass systemkritische Kommentatoren auf den Seiten der Ruhrbarone, auch dann, wenn sie die Nettiquette perfekt einhalten, von Leuten wie Stefan Laurin, Dr. Werner Jurga und Arnold Voss durch Gegenkommentare in einer Weise gemobbt werden, die keine Gürtellinie mehr kennt. Nicht nur ich musste das am eigenen Leibe erfahren. Anschließend wird dann alles gelöscht, damit das schmutzige Treiben nicht der Allgemeinheit ins Auge fällt. Dafür stehen die Ruhrbarone, Annika Joeres.

Andererseits machen die Ruhrbarone um schwerwiegende Themen in der Regel weite Bögen. Einen Hinweis darauf, dass die deutsche Justiz oder die deutsche Polizei systematisch kriminell sind, bekommt man in den Kommentaren der Ruhrbarone absolut nicht untergebracht, obwohl es doch sehr viele klare Belege dafür gibt, z.B.:

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

und weitere massenhaft auffindbar unter Google-Begriffen wie:

KINDERKLAU

JUSTIZWILLKÜR

POLIZEIGEWALT

usw. usf.

Absolut völlig undenkbar wäre es, dass die Ruhrbarone über schlimmste Staatsverbrechen berichten, wie z.B. über:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/29/als-download-das-schwerverbrechen-der-polizei-hagen-polizei-hagen-haspe-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-ruhrbarone-wir-in-nrwannika-joeres/

Stattdessen hat sich Dr. Werner Jurga schon als Schmierenpublizist gegen mich in einem mittlerweile zurückgezogenen Artikel eingesetzt, dabei vor übler Nachrede und Beleidigung nicht zurück geschreckt.

Annika Joeres, ich hatte einmal auf Journalisten wie Sie gehofft. Das habe ich nun völlig abgehakt. Im Falle eines Falles schmeißen Sie alle die Moral über Bord, sind feige und opportunistisch, und fangen an zu lügen, sich selbst schön zu lügen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

PS.: Dieser Artikel wird auch dem Artikel „Bundespräsident wird…“ vorangestellt.

Alter Artikel, als ich Annika Joeres, u.a. aufgrund ihrer Publikationen über zwei von Polizisten ausgeführte Morde, noch weit überschätzt hatte:

Bundespräsident wird: Ein Arschloch /z.K. Annika Joeres, Joachim Gauck, Christian Wulff, CDU Berlin, CSU München, SPD Berlin, Die Grünen Berlin, Die Linke Berlin, FDP Berlin

Winfried Sobottka für United Anarchists

Kurzlink als URL: http://wp.me/po3G2-6m

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Es geht mal wieder der Vorhang auf im Schmieren-Politik-Theater BRD,es steht die Wahl des Bundespräsidenten an. Die Staatssatanisten sind nicht glücklich damit, dass die Wahl nicht an einem 23.05. stattfinden kann,  sie ahnen schon, dass es dieses Mal ganz schwer in die Hose geht. Das wird es auch.

Die von uns, United Anarchists, aufgrund Ihrer Moral und Vernunft sehr hoch geschätzte Journalistin und Germanistin Annika Joeres hatte geschrieben:

Niemand braucht einen Bundespräsidenten

Ich habe mittlerweile einiges von ihr gelesen, und ich muss gestehen, dass ich bisher nichts gefunden habe, was ich ihr als Denkfehler vorwerfen könnte. Außer den oben zitierten Artikel.

Das will ich am Beispiel von Annika Joeres selbst erklären, so sieht sie übrigens aus:

Annika Joeres for President!

Ihr Gesicht passt genau zu dem, was sie schreibt:  Herzensgut, aber garantiert nicht im Geringsten blöd, und außerdem sehr selbstbewusst. Nun habe ich mir die Frage gestellt, wie es denn wäre, wenn eine Person wie Annika Joeres Bundespräsidentin wäre. Ergebnis: Sie würde jeder Partei die Leviten lesen, die es verdient hätte.  Sozialabbau geplant? Bundespräsidentin Annika Joeres setzt sofort eine Pressekonferenz an. Afghanistan Krieg? Bundespräsidentin Annika Joeres erklärt vor dem Deutschen Bundestag, dass der Kriegseinsatz sofort gestoppt werden müsse, dass Aufbauhilfe intensiviert werden müsse, dass alles andere ein Verbrechen wäre. Dabei verweist sie auch noch darauf, dass das dem Willen des Volkes entspreche.  Danach ruft sie Obama an, der nach  10 Minuten des schweigsamen Zuhörens nur noch stottern kann, und ringt ihm das Versprechen ab, den Afghanistan Krieg für beendet zu erklären.

Und BILD, WELT, FAZ , ARD, ZDF usw. usf. MÜSSTEN ÜBER ALLES JEWEILS berichten.

Also, ich bin der Meinung, eine SOLCHE Präsidentin brauchten wir unbedingt.

Aber das sehen die Parteien eben – alle, übrigens – ganz anders. Sie brauchen einen Präsidenten, der ihnen nicht ihre Schweinereien um die Ohren haut, sondern ihre Schweinereien schön redet.

Sie brauchen also ein Arschloch als Bundespräsidenten. Und so werden wir auch ein Arschloch als Bundespräsidenten bekommen.

Doch den werden wir, United Anarchists, uns mit knallharter PR im Internet vornehmen. Das ist ein Versprechen.

Herzliche Grüße im Namen von United Anarchists

Winfried Sobottka, ein Diener der höchsten Gottheit

http://united-anarchists.myblog.de/united-anarchists/art/6626799/AnarchistINNen-gegen-organisierte-Linke-und-organisiertes-Judentum

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Wichtige Links:

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Boykottiert den Tiergarten Berlin, bis er Kueka zurückgibt!

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BP manipuliert Informationen aus den Suchmaschinen heraus!

Dr. Ehrhart Körting muss zurück treten! /SPD Berlin, Die Linke Berlin, FDP Berlin, Die Grünen Berlin, Polizei Berlin


Was man neuerdings aus der Politik so hört, spricht eindeutig dafür, dass das teuflische System eine weitere Stufe der Eskalation zur Volldiktatur des Kapitals zu beschreiten gewillt ist.

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Die Regierung Angela Merkel will den Wohngeldempfängern den Heizkostenzuschuss  streichen, damit die zu Gunsten der Großkonzerne leer gepumpte Staatskasse sich erholen kann. Das ist nicht nur teuflisch, sondern zugleich die erklärte Absicht, ein recht neues Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu ignorieren. In dem wird nämlich erstens verlangt, dass das Arbeitslosengeld II/Hartz-IV ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen habe, zweitens, dass dies anhand überprüfbarer Berechnungen nachgewiesen werde. Das Selbe muss logischerweise auch für alle anderen Sozialleistungen gelten – auch Wohngeld bekommt niemand, der es nicht nötig hat.

Wie aber soll menschenwürdiges Leben im deutschen Winter ohne Heizung möglich sein? Es ist nicht möglich. Also: Angela Merkel beabsichtigt, auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu schei*, und mit ihr ihre ganze Regierung.

Noch deutlicher erklärt Dr. Ehrhart Körting seine Absicht, auf ein noch neueres Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zu schei*:

Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) hat für künftige Demonstrationen angekündigt, schon vor Beginn der Aufzüge die Taschen von Teilnehmern kontrollieren zu lassen. Eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das diese Art der Vorkontrollen auf konkrete Verdachtsfälle beschränken will, hält Körting angesichts der eskalierenden linksradikalen Gewalt wie bei dem Bombenwurf auf Polizisten vom Sonnabend für nicht realitätstauglich.

Eine solche Position sei „für den badischen Raum von Relevanz“; sagte Körting im Innenausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. „Was wir an Straftaten in Berlin und Hamburg erleben, rechtfertigt Vorkontrollen, so der Senator. Quelle:  Berliner Morgenpost

Kaum zu glauben, aber wahr: Der Innensenator erklärt die Gültigkeit eines ihm nicht passenden Urteiles des Verfassungsgerichtes als auf den badischen Raum beschränkt, in Berlin sei es gerechtfertigt, das Urteil zu ignorieren!

Damit maßt der Innensenator, Teil der Exekutive,  sich judikative Macht an, die über die Macht des höchsten deutschen Gerichtes hinausgeht. Bereits deshalb ist er als Innensenator absolut untragbar.

Winfried Sobottka, United Anarchists

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