Okkulte Grüße an Winfried Sobottka? Hildegard van Elst, Streich Apotheke Lünen Brambauer, Dr. med. Püschel, Fleischerei Stolzenhoff, Bäckerei Peter Hellbach


Kurz vor 23.30 Uhr am 24.09.2011 (jetzt vor ca. einer Stunde) schellte es mehrfach bei mir. Ich erwartete keinen Besuch, entschloss mich aber dennoch, nachzusehen. Ich ging zur Wohnungstür und sah durch die Scheibe in dieser Tür, dass im Treppenhaus Licht brannte. Es konnte also jemand aus dem Hause sein, so dass ich zunächst die Wohnungstür öffnete. Dann sah ich das hier:

unter der folgenden Adresse ist eines der Bilder im erstellten Format aufzurufen (ca. 2,5 MB):



Im Treppenhaus war niemand zu sehen, ich ging zum Treppenhausfenster, um auf die Straße zu sehen, auch dort war niemand zu sehen.

Unmittelbare Nachfragen bei zwei Nachbarinnen ergaben, dass keine von ihnen die Haustür geöffnet hatte (um jemanden einzulassen), dass bei beiden nicht geschellt worden war. Eine Nachbarin und ihr anwesender Bruder erklärten aber, zuvor schnelle Schritte, wie bei einer Flucht, im Treppenhause gehört zu haben, ferner anschließend ein losfahrendes Auto, wobei der Bruder der Nachbarin meinte, er habe dabei das Quietschen von Reifen wahrgenommen.

Nun, ich muss nicht zwangsläufig gemeint gewesen sein, eine der Nachbarinnen hielt es offenbar auch für möglich, dass sie gemeint gewesen sein könnte, etwas Ähnliches hatte es in ihrem Bekanntenkreis wohl schon gegeben, wie ich zufällig erfuhr, und da sie sich vor nicht langer Zeit von einem Beziehungspartner getrennt hat, der sie vermutlich sehr lieb gehabt hat, könnte es auch einen naheliegenden Grund auf ihrer Seite geben.

Symbolik ist zumindest in einem Punkte deutlich, mehrere Bruchstücke von Halmen und geknickte Halme in der kleinen Vase rechts deuten darauf hin, dass irgendetwas vorbei sei / sein werde, dass irgendetwas zerstört worden sei / noch zerstört werde.

Für mich wäre es nicht neu, dass es Leute gibt, die mich zerstören wollen, so dass man sich eine solche Botschaft an mich im Grunde sparen könnte.

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Winfried Sobottka an Hildegard van Elst, Lünen Brambauer / Bäckerei Peter Hellbach, Glückauf Apotheke Streich, Fleischerei Stolzenhoff, Lünen, Christian Bader, Lünen


Hallo, Hildegard van Elst!

Sie werden sich sicherlich noch daran erinnern, dass Sie vor über zehn Jahren ein paar Teile meines Romanes „Kreuz und Adler“ lasen. Bereits im ersten Kapitel wird es sehr deutlich, worum es geht: Um eine satanische Gesellschaft hinter einer kunstvoll inszenierten Fassade.

Nach dem Lesen des ersten Teiles sagten Sie mir damals: „Sie sind aber sehr mutig.“

Unmittelbar darauf begann es, dass Satanisten mich stalkten, das Haus belagerten, in dem ich wohne, nachts plötzlich sehr laut vor dem Schlafzimmer auf und ab- marschierten, mit bösem Blick auf mich zusteuerten, wenn ich im „Dorfe“ unterwegs war usw.

Ich habe von da an darauf verzichtet, in der damals noch von Ihrem Mann und Ihnen geführten Bäckerei noch irgendetwas zu kaufen.

Hildegard van Elst, die Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen auf meine Wohnung und mich kommen zu einem guten Teil aus dem Haus, in dem immer noch die Bäckerei ist, und ich bin mir ganz sicher, dass in dem Haus nichts geschieht, was Sie nicht wissen oder wollen.

Hier haben Sie noch etwas zu lesen:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Aber Sorgen brauchen Sie sich natürlich keine zu machen, wie auch Christian Bader, Lünen, sich keine Sorgen zu machen braucht, denn Hexenjäger gibt es ja nicht.

http://www.youtube.com/watch?v=8JryQXilMj4