Post von Wagner: Unfairer Journalismus, lieber Winfried Sobottka! /Franz-Josef-Wagner, Gerd Kestermann, Annika Joeres, BILD Berlin, TAZ, Neues Deutschland, Polizei Bochum


Lieber Winfried Sobottka!

Bevor ich meinen Tagesbeitrag für die BILD schreibe, brauche ich immer ein paar Schlücke Whisky. Danach nehme ich dann noch ein paar Schlücke zu mir, und heute habe ich anschließend im Internet gestöbert.

Als ich auf das hier stieß:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

brauchte ich dann noch ein paar Schlücke. Aber weil die Flasche ja schon leer war, musste ich erst einmal eine neue aufmachen.

Lieber Winfried Sobottka, mein Leben habe ich dem idealistischen Ziele gewidmet, die Lüge, den faulen Lobgesang für die Mächtigen und die Diffamierung der Aufrechten zu perfektionieren, und nun kommen Sie, und bieten einen Journalismus, der alles auf Knopfdruck mit echten Belegen untermauert!

Wo soll denn da noch der künstlerische Raum für die kultivierte Niedertracht bleiben? Ich nahm mir noch ein paar Schlücke, dann stieß ich auf das hier:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

Lieber Winfried Sobottka, nachdem ich mir das bis ins Detail angesehen hatte, war die zweite Flasche leer. Ich war am Boden. Die junge Praktikantin, der ich sonst immer in den Po kneife, wenn sie an meinem Büro vorbei läuft:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/08/post-von-wagner-liebes-unanstandiges-volk-der-franzosen-simon-mcdonald-christian-wulffmaurice-gourdault-montagne-annika-joereschantal-jouannahelmut-kohlfranz-muntefering/

kam betroffen zu mir ins Büro, und fragte, was sie mir getan habe, dass ich ihr soeben nicht in den Po gekniffen hätte. Ich hatte sie gar nicht bemerkt gehabt! Lieber Winfried Sobottka, wir BILD-Journalisten können wirklich viel aushalten, wir sind echte Ledernacken. Aber kommen Sie uns bloß nicht mit der Wahrheit und unabweisbaren Belegen!

Herzlichst!

Ihr

Franz-Josef Wagner

PS.: Das war eine Satire.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

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Winfried Sobottka zur Revision im Strafprozess, Teil 2 / UNITED ANARCHISTS, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Gerd Kestermann


So, nun ist der Revisionsantrag gestellt, siehe Scan am Ende dieses Artikels. Mein Apotheker war so freundlich, es selbst zu faxen, Datum und Uhrzeit mit seiner Unterschrift zu bestätigen. Zudem gab er mir sein  FAX-Tagesprotokoll, in dem der Ausgang an 0231 926 10200 auch noch einmal bestätigt wird. Das Tagesprotokoll veröffentliche ich natürlich nicht, schließlich enthält es ja auch auch alle anderen seiner Faxverbindungen am 26.11. 2010.

Die Internetmobber der SS-Satanisten kochen derweil vor Wut:

Da es ein Verschlechterungsverbot gibt, kann es aufgrund von mir eingelegter Revision gar nicht zu einer höheren Strafe kommen. Dennoch versuchen diese niederträchtigen Idioten, mir Angst vor dem Einlegen einer Revision einzujagen, damit ich darauf verzichte. Sie sind eben mit ihren Nerven am Ende.

Im Übrigen stehen mir zwei hochkarätige Volljuristen zur Vergügung, um mich zu beraten, einen von beiden werde ich womöglich mandatieren. Ich habe eine Revisionsschrift von ihm gelesen, die wirklich ein Leckerbissen ist. Auch darin ging es vor allem um Verstöße gegen materielles Recht im Zusammenhang mit den §§ 20, 21 StGB. Hätte ich die Revisionsschrift nicht gelesen, dann wäre das hier: LINK nicht so gut geworden. Man muss schon wissen, worauf die BGH Richter anspringen.

Jedenfalls kennt der Rechtsanwalt meine finanzielle Situation, und in irgendeinem Umfange werde ich ihn mir in Anbetracht der Bedeutung der Sache auch leisten können. Wenn es um die Wurst geht, bin ich nicht völlig sozial isoliert, und er ist grundsätzlich an einer Mandatierung interessiert. Natürlich weiß er, dass seine Arbeit in dem Falle auch Öffentlichkeits wirksam in Szene gesetzt würde, und er weiß auch, dass ich ihn in Strafsachen jederzeit empfehlen würde, weil er wirklich gut ist und für den Mandanten arbeitet.

Ich sagte ihm mit Hinweis auf die Revisionsschrift, die ich von ihm im Falle X gelesen hatte: „Bereits in meinem schriftlichen  Urteil selbst wird der Richter nicht daran vorbeikommen, Revisionsgründe zu erzeugen, mein Fall ist fast genauso wie der des X…“

Darauf meinte er: „Nur, dass Sie niemanden erschossen haben…“ Darauf ich: „Aber auch mein Richter hat ein paar Gesetze erschossen…

Tatsache ist, dass Dr. med. Michael Lasar und die ganze Justizbande es eindeutig nicht wollen, dass dieser schöne Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

auf irgendeiner Google-Seite Nr. 1 für Dr. (med.) (Michael) Lasar (Dortmund) auftaucht. Weshalb sonst sorgen Staatsschutz-Hacker dafür, dass er dort immer wieder verschwindet?

Ab einem bestimmten Punkte verspüren sie tatsächlich Scham – wer hätte das gedacht?

🙂

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

 

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/

Schmierenjournalist Gerd Kestermann, WAZ LÜNEN, WAZ COESFELD, WAZ DORTMUND, Polizei Lünen, Polizei Dortmund


Dass die WAZ ein Schmutzorgan ist, das das Volk im Sinne der Verbrecher am Volke in die Irre führt, ist für viele nichts neues. Aber nicht alle denken darüber nach, diesem Schmutzblatt keine Unterstützung mehr zukommen zu lassen, es nicht mehr zu kaufen, keine Anzeigen mehr darin zu schalten. Doch genau das wäre das einzige, um diesem Schmutzblatt die passende Antwort zu geben, um es zu schwächen, damit es sein Lügengift nicht mehr verbreiten kann.

Ich möchte das am Falle des WAZ-Journalisten Gerd Kestermann darlegen, der dem letzten Prozesstag in einem gegen mich gerichteten Strafverfahren am Landgericht Dortmund beiwohnte, mit dem ich in einer Verhandlungspause ein Gespräch führte, in dem ich ihm Informationen gab, die er unterschlug. Aber nicht nur das: Auch Informationen, die der Richter gab, gibt er verfälscht wieder – so verfälscht, dass man sich leicht sagen kann: „Ja, der Angeklagte tickt ja wirklich nicht richtig…“

Das möchte ich im folgenden darlegen, hier zunächst zwei Screenshots, die den von Gerd Kestermann geschriebenen Artikel wiedergeben, einmal anklicken zum Aufruf, ein weiteres Mal ggf. zur Vergrößerung:

Gerd Kestermann scheibt, ich hätte behauptet:

„Das organisierte Judentum sei faul, wolle nur reich werden und sei eine Nachfolgeorganisation der „Himmler-SS“.“

Dass ist falsch. Ich habe niemals behauptet, das organisierte Judentum sei faul, ich habe auch niemals behauptet, es sei eine Nachfolgeorganisation der Himmler-SS. Behauptet habe ich wohl, und dazu stehe ich auch, dass das organisierte Judentum mit den Nachfolgern der Himmler-SS kooperiere. Dazu kann man hier etwas sehr fundiertes nachlesen, mit besten Belegen:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

Die Verfälschungen sind so massiv, dass tatsächlich der Einrduck erweckt wird, ich sei primitiv im Denken und zudem verrückt.

Gerd Kestermann schreibt:

Unter anderem hatte der gelernte Kaufmann einem Lüner Richter in einem früheren Prozess gedroht, er müsse im Fall einer Verurteilung lebenslang aufpassen, dass ihm nichts passiere.

Das ist falsch. Erstens wird der Vorwurf so, wie er geschildert wird, nach wie vor von mir bestritten;  Zeugen sind ein Richter und ein mittlerweile pensionierter Oberamtsrat der Staatsanwaltschaft, die sich beide nicht einmal mehr erinnern können, was ich genau gesagt habe!  Zweitens, nur am Rande, bin ich nicht „gelernter Kaufmann“, sondern Diplomkaufmann (BWL Uni Münster).

Gerd Kestermann schreibt:

Verstärkt worden sei das nach einem Streit über das Umgangsrecht mit seinen Kindern nach der Trennung von seiner Partnerin. Der Staat habe als Sündenbock herhalten müssen.

Das ist falsch. Der Staat hatte schwere Misshandlungen an meinen Kindern unterstützt, das habe ich dem WAZ-Journalisten Gerd Kestermann auch in einer Verhandlungspause erzählt, und habe ihn auch darauf hingewiesen, dass ich ihm gern per Email den LINK zu einem Artikel aus den Ruhr Nachrichten Lünen zukommen lassen wolle, Gerd Kestermann lehnte ab. Hier ist der LINK

Zu bemerken noch, dass die Ruhr Nachrichten Lünen heute auch nicht mehr das sind, was sie 1995 noch waren. Michael Baus, der damals den Artikel schrieb, wurde in die Verwaltung versetzt, in der Redaktion sitzen heute Schmierenjournalisten wie Gerd Kestermann.

Gerd Kestermann schreibt:

Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung hatte der 52-Jährige eine Fensterscheibe eingeschlagen und eine Beamtin geschubst, dies sei aber nicht als Widerstandshandlung zu werten.

Das ist falsch und tendenziös unvollständig. Ich war mit der Polizei nur im Treppenhaus, und der Richter wies darauf hin, dass es Verletzungen auf meiner Seite gegeben habe, aber nicht auf Seiten der Polizisten. Vor dem Hintergrund, dass es zu einem Gerangel mit einer Polizistin gekommen war, was auch ich nicht bestreite, dürfte allen grundsätzlich klar sein, was es heißt, wenn ich des Widerstandes gegen Staatsgewalt freigesprochen werde, aber Verletzungen davon trug:  LINK

Der Vorsitzende Richter schloss sich in der Urteilsbegründung wesentlich den Argumenten des Staatsanwaltes Christian Katafias und der beiden Verteidiger Henriette Lyndian und Dr. Norbert Plandor an. Der Angeklagte sei allen „mächtig auf den Keks gegangen“, sagte Plandor. Er habe sich staatlicher Willkür ausgesetzt gefühlt, einen Verfolgungswahn bekommen und zur Überreaktion geneigt. Die Kammer hatte am Vormittag Befangenheits- und zusätzliche Beweisanträge abgelehnt.

Warum schreibt Gerd Kestermann nichts von dem, was ich gesagt habe? Stattdessen werden alle anderen zitiert, auch zwei Pflichtanwälte, gegen die ich zigfach erfolglos Entpflichtungsanträge gestellt habe, weil ihnen objektiv schwere Pflichtverstöße vorzuwerfen waren und, zuletzt im Falle vor allem des Norbert Plandor,  sich immer deutlicher abzeichnete, dass sie vor allem dem Vorsitzenden Richter gefällig sein wollten.

Gerd Kestermann, Sie sind ein Schmierenjournalist, aber ich gehöre zu UNITED ANARCHISTS, meine Artikel werden von der Intelligenz gelesen, übrigens auf beiden Seiten, und meine Artikel werden von den besten IT-Experten der Welt in den Suchmaschinen gepusht – schauen Sie z.B. mal hier nach:

https://belljangler.wordpress.com/2010/10/27/exzellente-arbeit-der-united-anarchists-internetforce-und-nachstes-etappenziel-winfried-sobottka-freegermany-spd-lunen-spd-dortmund-hannelore-kraft/

Im Übrigen ist das Verfahren am LG Dortmund, das vergleichbar schmierig lief, wie Ihr Artikel es ist, noch nicht zu Ende. Ich werde Revision nicht nur einlegen, sondern habe auch alles dafür in der Hand, dass der BGH sie ohne massive Rechtsbrüche gar nicht ablehnen können wird.

Was in dem Verfahren wirklich lief, warum eine Revision beste Erfolgsaussichten hat, was mit dem NRW-Staat wirklich los ist – das kann man hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/23/u-a-tiefe-einblicke-in-den-rechtsstaat-der-hannelore-kraft-des-thomas-kutschaty-und-des-ralf-jager-spd-nrw-z-k-annika-joeres-gunter-wallraff-womblog-ruhrbarone-wir-in-nrw-waz-dortmund/

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS