Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über Fiskalpolitik und Irland/ Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Gerhard Schröder, Proteste Großbritannien, Raubtierkapitalismus, womblog, Prof. Dennis Snower, Hans-Werner Sinn, Josef Ackermann


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, in Großbritannien laufen derzeit Proteste: Die selbe Regierung, die soeben die Unternehmenssteuern gesenkt hat, hat nun ein knallhartes Sparprogramm für das Normalvolk beschlossen. Der damalige SPD-Kanzler Gerhard Schröder hat sich von der deutschen Wirtschaft sagen lassen, welche Steuersätze er durchsetzen soll. Wie schwierig ist es, vernünftige Steuersätze zu ermitteln?“

Winfried Sobottka: „So schwierig, dass die Pfeifen, die in der Welt regieren, das garantiert noch nie gemacht haben. Ich schätze grob, dass ich es gemeinsam mit 20 exzellenten Mathematikern und Informatikern in einem Jahr schaffen könnte, wenn wir Online-Direktzugriff auf alle Daten der Finanzbehörden, auf alle (sauber erarbeiteten!) öffentliche Budgets hätten, auf Lebenshaltungskosten in allen Regionen für alle denkbaren Modellhaushalte hätten usw.

Das heißt, dann könnten wir sagen, wie die Steuersätze im Rahmen aller berücksichtigten Tatsachen aussehen sollten und mit welcher Wahrscheinlichkeit wir die Steuersätze innerhalb eines bestimmten Intervalles richtig geschätzt hätten.

Das Verfahren wäre weitaus aufwändiger als die saloppe Methode, sich hinter verschlossenen Türen Steuersätze von Wirtschaftsführern diktieren zu lassen, wobei man sich absolut sicher sein kann, dass die Wirtschaftsführer zuvor nur eines ausgerechnet haben: Wieviel Steuern sie sparen wollen.“

Belljangler: „Was sind die Schwierigkeiten, denen eine Fiskalpolitik gerecht werden müsste?“

Winfried Sobottka: „In einer kapitalistischen Gesellschaft müsste die Fiskalpolitik soviel einbringen, dass die öffentlichen Aufgaben in zumindest befriedigender Weise erfüllt werden können, ohne von irgendwem als ungerecht empfunden werden zu können – nach gesunden Maßstäben.

Dabei sind die Unternehmenssteuern/Körperschaftssteuern vor den Hintergründen von internationaler Freizügigkeit ein Sonderproblem: Operiert ein Konzern in verschiedenen Ländern, dann kann er sehr leicht Gewinne von einem Land in ein anderes Land verschieben, eine einfache Möglichkeit dazu sind manipulierte interne Verrechnungspreise.

Das geht zum Beispiel so (wurde tatsächlich schon in dem Maße praktiziert!): Konzern X hat ein Werk A im Land A, ein Werk B im Land B. Was das Werk B an Schrauben braucht, kauft es vom Werk A, allerdings zum hundertfachen (!) Marktpreis. Damit wird der Gewinn des Werkes B natürlich geschmälert, der Gewinn des Werkes A natürlich aufgebauscht. Wenn das Werk B ständig Lieferungen vom Werk A erhält, die Auflistung aller Lieferscheinpositionen über ein Jahr praktisch kilometerlang ist, dann haben Steuerprüfer kaum eine Chance, solche Manipulationen aufzudecken, erst recht dann nicht, wenn die Preise nicht so deutlich überhöht sind. Dass man einem anderen Werk des selben Konzerns z.B. 10% mehr zahlt als einem Billigkonkurrenten, kann man zur Not auch noch begründen: Zuverlässigkeit, spezielles Produktionsverfahren usw. Damit sind Regierungen den international operierenden Konzernen einigermaßen ausgeliefert: Ihnen bleibt kaum etwas anderes, als sich hinsichtlich der Unternehmenssteuern im international üblichen Bereich zu bewegen, um in den Konzernen die Lust am Tricksen erst gar nicht aufkommen zu lassen.

Nun könnte man einigermaßen für Ordnung sorgen, wenn alle Länder sich auf einheitliche Unternehmenssteuern einigen würden, aber das scheitert an zwei Punkten: Erstens lassen sich alle Regierungen Unternehmenssteuern gern nach unten diktieren, weil das mit satten Korruptionsprämien „belohnt“ wird.

Zweitens ist eine Lage, in der überall die selben Unternehmenssteuersätze gelten, besonders verführerisch für jedes Land, die eigenen Unternehmenssteuersätze zu senken, um so Konzerngewinne „herein zu holen“ und so aufgrund der Steuersatzsenkung letztlich mehr an Unternehmenssteuern zu kassieren als vorher. Das jetzige System trägt also in doppelter Hinsicht die Tendenz in sich, die Unternehmenssteuersätze allmählich gegen null zu bewegen.“

Belljangler: „Was könnte man dem entgegensetzen?“

Winfried Sobottka: „Zölle auf alle Einfuhren aus Ländern, die einen bestimmten Unternehmenssteuersatz unterschreiten. Damit würde es nicht mehr lukrativ sein, von Ländern mit niedrigen Unternehmenssteuersätzen zu exportieren, damit entfiele die Konkurrenz um den niedrigsten Unternehmenssteuersatz.“

Belljangler: „Viele EU-Länder regen sich insofern über Irland auf, das sehr niedrige Unternehmenssteuersätze hat. Warum ziehen die anderen EU-Staaten nicht einfach nach?“

Winfried Sobottka: „Weil sie es sich nicht leisten können. Das kleine und arme Irland kann sich diese Steuersätze nur deshalb leisten, weil es vielen Großen auf diesem Wege Unternehmensgewinne abjagen kann. Würde Deutschland die Unternehmenssteuern so weit senken, dann würde es unter dem Strich weniger Unternehmenssteuern kassieren, weil es nicht hinreichend Unternehmensgewinnmasse von außerhalb hereinholen könnte, um die Reduzierung des Steuersatzes zu kompensieren.“

Belljangler: „Was werden die EU-Staaten tun?“

Winfried Sobottka: „Sie können schimpfen und versuchen, Irland irgendwie unter Druck zu setzen, während die Iren kaum ein Interesse daran haben dürften, auf diese Einnahmequelle zu verzichten.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

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MG: So haben wir Russland in den Sack gesteckt. / Dmitri Medwedew, Vladimir Putin, Simon McDonald, Die Linke Berlin, SPD Hamburg, Gerhard Schröder, Josef Ackermann


Darüber, wie das folgende Interview zustande kam, lesen Sie bitte hier nach:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2011/02/ss-satanist-packt-aus-so-verarschen-wir.html

Anarchisten-Boulevard: „Mr. Money-Grabber, kurz MG, Sie gehören zu den Insidern der schmutzigen Touren des SS-satanischen deutschen Großkapitals und der SS-satanischen deutschen Politik. Wie kommt es, dass ein Land mit den Ressourcen Russlands nicht aus dem Dreck heraus kommt?“

MG: „Wie Sie vielleicht wissen, sind wir SS-Satanisten nicht so dumm, wie bestimmte anarchistische Kreise uns immer darstellen wollen. Das heißt u.a., dass wir strategisch planen und uns sehr früh darauf eingestellt hatten, dass es im Ostblock zu einem Ende der sog. Volksrepubliken kommen werde. Dabei hatten wir natürlich klare Zielvorstellungen: Uns war daran gelegen, mit diesen Ländern möglichst wenig Ärger zu haben und ihre Ressourcen möglichst billig nutzen zu können.“

Anarchisten-Boulevard: „Diese Denkweise auf Seiten von Satanisten ist nichts Neues. Interessanter wäre es, Einzelheiten der Planung und des Vorgehens zu erfahren.“

MG: „Es musste darum gehen, die neuen Machteliten unter Kontrolle zu bekommen, und zwar so, dass sie für unsere Zwecke ausreichten, aber darüber hinaus unfähig waren, ihre Länder zu entwickeln. Wir wollten schließlich keine neuen starken Wettbewerber an den Weltmärkten. Was meinen Sie denn, was ein ideal entwickeltes Russland für unsere Exportwirtschaft bedeuten würde? 150 Millionen Russen in einem Land mit allen möglichen Bodenschätzen, die mit modernsten Verfahren alles mögliche produzieren würden und nichts mehr importieren müssten?“

Anarchisten-Boulevard: „Ja sicherlich, man müsste wohl Begriffe wie Waterloo heranziehen, um die Wirkung auf die deutsche Exportwirtschaft plakativ zu beschreiben… Was haben Sie also gemacht?“

MG: „Na, was wohl. Wir wussten, dass wir die Machtelite in absolute Dekadenz treiben und sie außerdem kontrollieren mussten.“

Anarchisten-Boulevard: „MG, was haben Sie also gemacht?“

MG: „Sie erinnern sich daran, dass Schröder und Fischer durch eine Änderung im Visums-Verkehr dafür gesorgt haben, dass hundertausende von Russinnen, Weißrussinnen usw. nach Deutschland kamen und hier zur Zwangsprostitution gezwungen wurden?“

Anarchisten-Boulevard: „Sagen Sie bloß….“

MG: „Es gibt kein besseres Mittel für das, was wir wollten. Wir haben uns diejenigen ausgesucht, die wir für die geeignetsten hielten, sie vollständig unter unsere Kontrolle gebracht, und sie nach Russland zurück geschickt. Wir haben dafür gesorgt, dass sie einen vorzeigbaren Lebenswandel und -standard hatten und  unauffällig an jedes männliche Opfer heran gebracht werden konnten.“

Anarchisten-Boulevard: „MG, dass Ihr zu solchen Mitteln greift, um Arbeitnehmervertreter hörig zu machen, hat der VW-Konzern bewiesen. Aber die ganze Machtelite eines Landes?“

MG: „Im Verhältnis zu dem, was es bringt, tragen wir die Kosten sozusagen aus der Portokasse…“

Anarchisten-Boulevard: „Dafür braucht Medwedew eine Super-Yacht mit Whirlpools?

MG: „Hören Sie, jetzt gehen Sie zu weit…“

Anarchisten-Boulevard: „Sie werden bestimmt noch einiges mehr getan haben?“

MG: „Glücksspiel, Drogen wie Kokain, für die jungen Leute in den Luxus-Discos auch Ecstasy, Ankurbelung von maßlosem Luxus – was man halt so macht….“

Anarchisten-Boulevard: „Und welche Funktion haben Schröder und seine Frau?“

MG: „Nun ja, sie halten ihre Fühler am Puls der Regierungszeit, betätigen sich freundschaftlich als Life-Style-Berater, sorgen dafür, dass Parties zu Erfolgen werden und so weiter….“

ACHTUNG: SATIRE, DIE IN ANBETRACHT DER WAHREN UMSTÄNDE NICHT WITZIG IST!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Die SS-Satanisten sind niemandem hörig! /Zentralrat der Juden, Quandt,altermedia, ex-k3berlin, gesamtrechts, Gerhard Schröder, Joschka Fischer, SPD Greven, Jusos Greven


Belljangler: „Winfried, unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/01/gabriel-co-furchten-um-schroder-fischer-rente-andrea-nahles-sigmar-gabriel-hannelore-kraft-klaus-wowereit-spd-hannover-spd-mulheim-spd-koblenz/

hast Du darglegt, warum es Politikern wie Gerhard Schröder und Joschka Fischer im Zweifelsfalle egal ist, wenn sie durch eine gegen das Normalvolk gerichtete Politik ihre eigenen Parteien an die Wand fahren. Das ist durchaus schlüssig, vor allem, wenn man bedenkt, dass der steile Untergangskurs der SPD seit Hartz-IV die führenden SPD-Politiker nicht dazu bewegen konnte, umzuschwenken:  Die Parteiführungen denken nicht in erster Linie an ihre Parteien, sondern daran, sich eine lebenslange fürstliche Korruption durch das Großḱapital zu „verdienen“ – durch Volksverrat.

Immer wieder aber gibt es Stimmen, die das international organisierte Judentum oder ausländische Mächte wie z.B. die USA als wahre Drahtzieher solcher Machenschaften sehen, wiehe z. B. auch:

http://inge09.blog.de/2010/10/21/gazprom-raetselhafte-riese-9734167/#c14271271

Du kannst es begründen, dass es Unsinn ist, dass das organisierte Judentum oder ausländische Mächte die letztendlichen Drahtzieher in Deutschland  sind…“

Winfried Sobottka: „Man muss sich nur vor Augen halten, welchen Rang Deutschland seit Jahrzehnten unter den Exportnationen hat, welche Exportüberschüsse es erzielt, und wie unglaublich die deutschen Superreichen ihren Reichtum in den letzten Jahrzehnten ausgebaut haben, dann wird einem klar, dass sie selbst die Drahtzieher sind.“

Belljangler: „Joschka Fischer bekommt den Lohn für seinen Verrat nun von BMW, bei denen die Familie Quandt das Sagen hat. Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Dass das deutsche Großkapital seine Korruptionszahlungen über Scheinverträge abwickelt, um die Korruptionszahlungen auch noch steuerlich absetzen zu können. Zudem werden wohl nicht alle BMW-Kleinaktionäre es richtig finden, dass Joschka Fischer für seinen Volksverrat zugunsten des Großkapitals aus der BMW-Firmenkasse entlohnt wird.“

Belljangler: „Aber wie läuft das bei Gerhard Schröder? Gazprom und Rothschild sind ja nicht deutsch….“

Winfried Sobottka: „Dreiecksgeschäfte zur Verschleierung des Umstandes, was da eigentlich geschieht. Es hätte noch skandalöser ausgesehen, wenn Schröder einen Scheinjob bei VW o.ä. bekommen hätte, zudem hätten die wahren Umstände dann besser recherchiert und belegt werden können. Also war es praktischer, den Russen zu sagen: „Hört mal, wir tun Euch den und den Gefallen, dafür richtet Ihr dem Schröder ein kuxuriöses Büro ein, gebt ihm einen dicken Dienstwagen,  das und das Gehalt, und lasst ihn dann machen, was er will..“

Belljangler: „Ist es ausgeschlossen, dass BMW Verwendung für Joschkla Fischer hat, dass Gazprom Verwendung für Gerhard Schröder hat?“

Winfried Sobottka: „Abgesehen von perfekter Intriganz und Demagogie haben weder Joschka Fischer noch Gerhard Schröder herausragendes zu bieten. Sie dienen eindeutig nur noch dazu, heutigen Volksverrätern in den Parteien zu signalisieren: „Seht mal her, wie sehr es sich lohnt, das Volk im Dienste des deutschen Großkapitals zu verraten!“

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/11/hannelore-kraft-sex-and-crimes-und.html

Winfried Sobottka, United Anarchists

Mit Wissen und Duldung von Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, Rechtsanwalt und Justizminister Thomas Kutschaty, SPD Essen, und Hannelore Kraft, SPD Mühlheim:

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/21/warnung-an-alle-schulerinnen-und-schuler-des-gsg-wetter-geschwister-scholl-gynmnasium-wetter-ruhr/