Angela Merkel/Philipp Rösler: Wirtschaftsfaschismus als Programm/ Prof. Dennis Snower, IfW Kiel, Prof. Hans-Werner Sinn, IFo, Wolfgang Schäuble,FDP, CDU,Polizei, Berlin,München, Kiel, Annika Joeres, Gaby Ochsenbein


Sowohl Prof. Dennis Snower, Chef des Institutes für Weltwirtschaft in Kiel, als auch Prof. Hans-Werner Sinn, Chef des Institutes für Wirtschaftsforschung, München, haben mit klaren Worten gesagt, dass ein Sparkurs Griechenlands Probleme nicht beseitige, sondern verschärfe:

Zu den Worten von Prof. Dennis Snower =>

Zu den Worten von Prof. Hans-Werner Sinn =>

Das hält die Vasallen des deutschen Großkapitals, die CDU/FDP-Regierung aber nicht davon ab, Griechenland einen noch schärferen Sparkurs abzufordern, wie nun in der Rheinischen Post nachlesbar ist:

Quelle: http://www.rp-online.de/wirtschaft/eurokrise/Experten-rechnen-mit-Umschuldung-ab-Oktober_aid_997649.html

Die Urteile der Wirtschaftsprofessoren Snower und Sinn sind in diesem Falle sachlich nicht angreifbar:

Der Sparkurs erwürgt die Binnenwirtschaft, wie Snower erklärt, der Sparkurs zerreißt das griechische Volk innerlich, wie Sinn erklärt, wobei man das auch an den massiven Protesten der letzten Jahre in Griechenland ablesen kann.

Doch nicht allein das ist bemerkenswert: Sinn nennt drei Möglichkeiten zum Umgang mit den griechischen Schulden: Erstens eine Alimentierung Griechenlands durch die EU, zweitens einen harten Sparkurs, den er aber aus politischen Gründen ausschließt, und drittens die Rückkehr Griechenlands zur Drachme.

Ob gewollt oder nicht – IFo-Chef Hans-Werner Sinn hat damit zugegeben, dass der Euro für Griechenland keineswegs von Vorteil ist, dass es Griechenland mit der Drachme besser ginge.

So schlau ist Prof. Dennis Snower zweifellos auch, denn die Gründe dafür lassen sich nicht weg reden und müssen jedem Wirtschaftswissenschaftler klar sein:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Diese beiden Experten wissen also, was Sache ist: Die CDU/FDP Regierung will auf eine Kombination aus Finanzhilfen und hartem Sparkurs setzen, wobei die Finanzhilfen vom deutschen Normalvolk gezahlt werden sollen, während Griechenland sich zugleich kaputt sparen soll, um dann billigst vom deutschen Großkapital aufgekauft werden zu können.

Hier wird ein verbrecherischer ökonomischer Eroberungskrieg geführt, der ein ganzes Volk ins Elend stürzt, vom deutschen Normalvolk finanziert wird und dem deutschen Großkapital zugute kommen soll.

Das ist Wirtschaftsfaschismus, passend zu den innenpolitischen Vorstellungen der Angela Merkel und des Wolfgang Schäuble.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


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Die Lösung für Griechenland u. Co. / z.K. Prof. Dennis Snower, hans-werner sinn, Ifo, IfW-Kiel,Botschafter DIMITRIS RALLIS


Abschließend zum Thema Griechenland & Co. will ich in Kürze die Ideallösung skizzieren, für die es ein historisches Beispiel gibt: Das Deutsche Reich zwischen 1930 und 1939.

  1. Unverzügliche Umstellung auf eigene Landeswährung, Drachme usw., was in der jetzigen Lage exportfördernd und importhemmend wirkt, mit Letzterem auch noch die heimische Binnenwirtschaft ankurbelt. Dazu habe ich mich bereits umfassend geäußert: LINK
  2. Umgang mit Staatsanleihen in den Händen des Auslandes nach dem Prinzip des Hjalmar Schacht, des womöglich brilliantesten deutschen Finanzjongleurs aller Zeiten: Eingelöst wurde letztlich gar nicht mehr, dafür gab es dann Scrips, die man als Versprechen des Staates verstehen kann, dass irgendwann in besseren Zeiten eingelöst werden wird. Die Zinsen wurden zunächst noch gezahlt, letztlich auch nicht mehr – es gab dann nur noch neue Scrips (für die Zinsen) und eine Auszahlung der Zinsen für die Zinsen (3%), so dass sich Auszahlungen für eine 10%-tige Staatsanleihe auf letztlich 0,3% p.a. reduzierten. Die Scrips waren natürlich an der Börse notiert – zu einem Bruchteil des Anleihenwertes, wie man sich denken kann. Das nutzte das Deutsche Reich natürlich, kaufte permanent Scrips auf, und zahlte 100 Dollar Schulden für höchstens 20 Dollar zurück. Schacht ging noch weiter: Wenn ein Land viel aus dem Deutschen Reich kaufte, dann konnte es einen Teil mit Scrips bezahlen – zum nominalen Wert der Anleihen. So wurde auch noch der Export gefördert
  1. Nicht weniger akrobatisch finanzierte Schacht Hitlers Aufrüstung: Es wurde ein Unternehmen für die Finanzierung öffentlicher Aufträge gegründet, speziell für Rüstungsaufträge – die Metallurgische Forschungsgesellschaft mbH – (MeFo) ein Tarnname… Das Grundkapital lag bei nur 1 Mio. Reichsmark, aber es hätte praktisch auch schon eine Reichsmark ausgereicht: Wenn die Wehrmacht etwas wollte, dann wurde wurde mit einem MeFo-Wechsel bezahlt. Das Reichselbst garantierte die Rückzahlung, jede Bank war bereit, den Wechsel zu diskontieren (abzüglich etwa 3% auszuzahlen), und das Reich zahlte einen guten Zins auf die Wechsel – von 4%, mehr, als man damals für Tagesgeld erhielt. Damit war es für Unternehmer, Banken vermögende Privatiers interessant, die Wechsel als kurzfristige Reserven zu halten – und ein Wechsel enthielt auch gleich genügend Kupons, um immer wieder verlängert zu werden – fünf Jahre lang. Normalerweise ist ein Wechsel nach 3 Monaten fällig.

Auf diese Weise wurde die Aufrüstung in erheblichem Maße mit Wechseln finanziert, die jahrelang gar nicht eingelöst werden brauchten….. Damit auch keinen inflationären Effekt bewirken konnten, anders als ein simples Anwerfen der Gelddruckmaschine, obwohl im Grunde nichts anderes..

Nun, wenn ein Land wie Griechenland sich an Hjalmar Schacht orientierte, anstelle von Aufrüstung in zukunftsträchtige Arbeitsplätze, Energiesparprogramme und so weiter investierte, also in Dinge, die sich letztlich profitabel entwickelten, dann würde Griechenland tatsächlich wirtschaftlich gesunden – wenn nicht alle Vorteile den Weg der Korruption gingen…. Nun, unfähiger und korrupter als die griechische Regierung können nicht einmal die deutsche oder die polnische Regierung sein – das Drama, erfunden in Griechenland, wird auf der weltweit größten Bühne, in ganz Griechenland, seine neugriechische Fassung erleben.

Winfried Sobottka

@ U.A.: Wirtschaftsforschungsinstitute entlarven sich / Angela Merkel,IFO, IfW, Prof. Hans-Werner Sinn, Prof. Dennis Snower,DGB, Michael Sommer, CDU Berlin


Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Hallo, Leute!

Im Auftrage des Bundeswirtschaftsministeriums wurde eine interessante Schrift erstellt, in der die „Wirtschaftsforschungsinstitute“ ihre Wertmaßstäbe offenlegen:

http://wp.me/p1i9jU-4o

Nun, ich werde das Biest ausdrucken und in aller Ruhe analysieren müssen, aber dann werden wir sie wohl richtig am Kragen haben… 😉

Zudem habe ich einige andere interessante Sachen gesammelt, z.B. das hier:

Hinweis zu dem Artikel: Chatzimarkakis kritisiert im unteren Teil den zu geringen Anteil griechischer Produkte am griechischen Konsum. Das wäre definitiv anders, wenn Griechenland die Drachme noch hätte! Sie alle stoßen immer wieder vor die Wand, dass die Währungsunion für wirtschaftlich schwache Länder Probleme aufbaut, und sie alle finden keine Lösung, die kein Geld kostet, und die Hardliner wollen weder die Währungsunion aufgeben, noch die von ihr verursachten Schäden bezahlen. Das wird nicht gutgehen. 🙂

Weiterhin gehe ich nun praktisch sicher davon aus, dass man mich mit elektromagnetischen Strahlen fertig zu machen versucht, was mich aber nicht aufhalten wird, die wichtigsten Dinge noch zu tun.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html


Hans-Werner Sinn, IFO: „Wir wollen den totalen Wirtschaftskrieg!“ / Simon McDonald, Dan Mulhall,Polizei Berlin,spiegelfechter, SOS Österreich, womblog, altermedia, xtranews, CDU Fröndenberg, SPD Unterhaching


Anarchisten Boulevard: „Hans-Werner Sinn, Sie haben Überlegungen einiger EU-Staaten, dass Länder mit besonders hohen Arbeitsproduktivitäten ebenso wie Länder mit Exportüberschüssen Ausgleichszahlungen an die EU leisten sollten, rundum abgelehnt, und dabei von „Planwirtschaft“ geredet:

Halten Sie das für vereinbar mit einem europäischen Geist, der sich auf Zusammengehörigkeit und Freundschaft beruft?“

Hans-Werner Sinn: „Was können hart arbeitende deutsche Unternehmer dafür, wenn Arbeiter in England und Portugal sich faul an den Maschinen herum lümmeln, während der deutsche Soldat, ähem, Arbeiter mit heldenhaftem Einsatz an der Produktionsfront kämpft? Was können deutsche Unternehmer dafür, dass sie dafür geschaffen sind, andere zu übertreffen? Der deutsche Unternehmer genügt nur seiner gottgewollten Pflicht, indem er bessere Produkte anbietet als andere und die Preise ausländischer Konkurrenten unterbietet. Wenn die EU seine Leistung bestrafen will, dann ist das Kommunismus!“

Anarchisten Boulevard: „Hans-Werner Sinn, die Leistungskraft der deutschen Wirtschaft geht erstens auf gnadenlose Ausbeutung der abhängig Beschäftigten zurück, andererseits vor allem darauf, dass es ab 1976 gewaltige Umverteilungsorgien zugunsten des deutschen Großkapitals gab, so dass deutsche Großunternehmen mit modernster Fertigungstechnik arbeiten können.

Die deutsche Wirtschaft zielt, unterstützt von der deutschen Politik, seit Jahrzehnten darauf, die Wirtschaft in anderen Ländern zu überflügeln, sie ins Aus zu drängen. Das tut sie mit allen Mitteln sehr erfolgreich, so dass es für die anderen Volkswirtschaften zu einem immer größeren Problem wird.“

Hans-Werner Sinn: „Survival of the fittest, so funktioniert Marktwirtschaft eben. Warum hat Griechenland sich damals nicht dem Comecon angeschlossen? Weil es freie Marktwirtschaft will! Und all die anderen Länder, die deutsches Unternehmertum für seinen Erfolg bestrafen wollen? Warum haben sie sich damals nicht dem Comecon angeschlossen? Weil sie freie Marktwirtschaft wollen. Die deutsche Wirtschaft ist die Schutzstaffel der freien Marktwirtschaft, und wir werden jede kommunistische Regung im Keim ersticken.“

Anarchisten Boulevard: „Na ja, so ganz Unrecht haben Sie ja nicht. Die EU-Länder wollen ja alle die freie Marktwirtschaft, jedenfalls nach innen, und nach außen solange, wie ihre eigene Wirtschaft profitiert….“

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Das Interview hat zwar nicht stattgefunden, aber tatsächlich zielt freie Marktwirtschaft auf Vernichtungskrieg im innern wie nach außen: Im innern wird das eigene Volk in immer schlimmere Armut gedrängt, werden die eigenen Arbeitskräfte immer schlimmer ausgebeutet, nach außen treibt man andere Länder durch eigene Exportüberschüsse immer tiefer in die Schulden, immer mehr ausländische Unternehmen in den Ruin – und wird so immer mächtiger und reicher, wenn es nach Plan läuft.

Einige europäische Staaten beginnen allmählich zu begreifen, dass sie selbst in der Konkurrenz mit Deutschland den Kürzeren ziehen, suchen, siehe die Screenshots oben, nun nach Mitteln, die von ihnen ansonsten gewollte freie Marktwirtschaft dort auszubremsen, wo sie der deutschen Wirtschaft nicht gewachsen sind. Das erinnert schon irgendwie an den Schläger, der, wenn er merkt, dass er den Kürzeren zieht, anfängt zu betteln: „Haue mich bitte nicht!“ Jedenfalls ist es inkonsequent: Entweder man bekennt sich rundum zur Marktwirtschaft, oder man erkennt das von ihr ausgehende Unrecht in allen Fällen an.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Wirtschaftliche Folgen der Japan-Katastrophe für die „Tigerstaaten“ / WU Hongbo,Dr. Wu-lien Wei, Moon Tae-Young,Hans-Werner Sinn, IFO, BDI, Rainer Brüderle, CDU Sigmaringen


Belljangler: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, nun kommen in Europa diverse Industriebetriebe ins Stocken, weil Teilelieferungen aus Japan fehlen. Was wird das für Konsequenzen haben?“

Winfried Sobottka: „In Anbetracht der Lage in Japan, die sich zunehmend schlimmer darstellt, werden die betroffenen Unternehmen natürlich versuchen, sich anderweitig zu versorgen, es wird eine Substitution japanischer Lieferanten durch andere Lieferanten stattfinden, selbst wenn dafür neue Produktionsstätten gebaut werden müssen.

Doch das ist nicht das Einzige: Den Produzenten wird plötzlich bewusst, dass die internationale Vernetzung nicht nur Vorteile bietet, sondern auch Nachteile, dass deutsche Produktion stocken kann, wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe eintritt, und dass damit dann enorme Kosten und Scherereien verbunden sind.

Das wird natürlich Auswirkungen auf das Beschaffungsmarketing haben, man wird sich fragen, welche Regionen der Welt in besonderem Maße von Katastrophen bedroht sind, die deren Produktions- und Liefermöglichkeiten von einer Sekunde auf die andere dramatisch verschlechtern können, und das wird dann eine Rolle hinsichtlich zukünftiger Einkaufsentscheidungen spielen. Hat man bisher z.B. gesagt: „Japaner und Südkoreaner sind zuverlässige just-in-time- Lieferanten, und wenn sie einen Chip um 10 Cent billiger anbieten als ein deutscher Konkurrent, dann machen wir das Geschäft mit ihnen, wenn wir den Chip in Massen brauchen“, so spürt man nun, wie teuer eine solche Ersparnis werden kann.

Dass es nun kaum zwei Wochen nach Japan ein weiteres schweres Beben nahe des Ring of Fire gegeben hat, wird kluge Unternehmer dazu veranlassen, essentiell wichtige Einkäufe aus den sog. „Tigerstaaten“ möglichst zu vermeiden, weil dort von Erdbeben und Tsunamis bedrohte KKW stehen.“

Belljangler: „Damit ergibt sich strategisch auch eine andere Betrachtungsweise für die Tigerstaaten?“

Winfried Sobottka: „Spätestens, wenn das nächste KKW im Ring of Fire seine Umgebung radioaktiv verseucht, werden die Tigerstaaten einpacken können. Die Tigerstaaten wären sehr gut beraten, über die Nutzung der Kernenergie noch einmal von vorn nachzudenken, sonst wird die Welt demnächst zwei Wirtschaftszonen haben: Eine stark verstrahlte und eine wenig verstrahlte, wobei die wenig verstrahlte Wirtschaftszone ohne die stark verstrahlte Wirtschaftszone auskommen wird.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka zur Lage Japans am 21. März 2011 / Warren Buffet, Weltbank, Japan, IFO, Japan Wirtschaft, womblog, spiegel online, taz, neues deutschland


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, was kennzeichnet die Lage Japans am 21. März 2011?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass die Versuche, den Reaktor 3 in den Griff zu bekommen, einen schweren Rückschlag erlitten haben, was besonders brisant ist, da er Plutonium enthält – hoch radioaktiv, Halbwertszeit ca. 24.000 Jahre. Zweitens, dass die Lügen und Beschwichtungen der japanischen Regierung zumindest von einem Teil der deutschen Medien bereits beim Namen genannt und wohl auch von einem zunehmend größeren Teil der japanischen Bevölkerung allmählich als Lügen und Beschwichtungen begriffen werden. Drittens, dass signifikante Strahlenschäden in Entfernungen bis zu 100 km von Fukushima bekannt geworden sind. Viertens, dass WHO und Umweltorganisationen mit Hinweis auf Tatsachen immer schwärzer malen, Dank übrigens besonders den Franzosen (!), während „Wirtschaftsexperten“ wie Warren Buffet und die Weltbanker das Problem auf die wirtschaftliche Dimension beschränken und dabei in schönstem Rosarot malen. Wenn man diese Leute hört, möchte man Deutschlands KKWs in die Luft jagen, damit es uns allen bald viel besser geht…..

Ich habe heute das Wichtigste eingesammelt:“

http://wp.me/p1i9jU-25

Belljangler: „Warum können die „Wirtschaftsexperten“ nicht recht haben?“

Winfried Sobottka: „Weil es nicht im Geringsten erkennbar ist, dass sie die wirtschaftlichen Folgen der Katastrophe berücksichtigen – abgesehen natürlich von den Sachschäden, die unmittelbar durch den Tsunami und die Erdbeben herbeigeführt wurden. Das Radioaktivitätsproblem klammern sie erkennbar völlig aus: Sie tun so, als ob nur Gebäude, Straßen usw. wieder hergerichtet werden müssten, und schon wurde Japan seine alte Wirtschaftskraft wieder hergestellt haben. Hier ist eindeutig groß angelegte Irreführung im Gange.“

Belljangler: „Was wäre denn aufgrund der Radioaktivität zu berücksichtigen?“

Winfried Sobottka: „U.a., dass Japan in großem Stile Lebensmittel importieren müssen wird, u.a., dass es fraglich ist, was Japan überhaupt noch exportieren können wird, weil verstrahlte Produkte jedenfalls nicht exportiert werden können. Die ganze Nordregion fällt für die Lebenmittelversorgung aus, das ist keine Kleinigkeit. Ob nur die Nordregion insofern ausfallen wird, ist noch eine ganz große Frage. Ich würde nicht einmal darauf wetten, dass Japan seine Versorgung mit Trinkwasser ohne Importe sicherstellen können wird. Trinkwasser spielt auch eine bedeutsame Rolle in der Nahrungsmittelproduktion, und wenn man Pflanzen und Tiere mit leicht verstrahltem Wasser groß zieht, hat man letztlich stark verstrahlte Pflanzen und Tiere, weil Radioaktivität sich in ihnen anreichert.

Was da auf Japan zukommen kann, kann Japan das Genick brechen, vor allem, wenn es aufgrund von Verstrahlung auch noch mit Exporteinbußen zu kämpfen haben sollte, wonach es derzeit aussieht. Wer diese Lage mit Kobe vergleicht, der kann nicht richtig ticken oder zielt auf Täuschung.

Zudem werden sich kostspielige Probleme für die Volksgesundheit ergeben, weiterhin gehe ich von politischen Unruhen aus.“

Belljangler: „Was brauchte Japan?“

Winfried Sobottka: „Eine Enteignung des japanischen Großkapitals, eine basisdemokratische Regierung durch das Volk und jede Menge internationaler Hilfe. Ansonsten wird das japanische Volk nach meiner Überzeugung völlig unter die Räder geraten.“

Belljangler: „Immer noch keine Spenden für Japan?“

Winfried Sobottka: „Solange in Japan nach den Interessen des japanischen Großkapitals regiert wird, solange können Spenden bestenfalls vorübergehend ein wenig das Elend mildern. Japan ist in Anbetracht der erheblichen Schäden ein Fass ohne Boden, solange es von den Interessen des japanischen Großkapitals regiert wird, dem Wohl und Wehe des japanischen Volkes restlos egal sind.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Japan, Weltbank und die Wirtschaftsexperten / Warren Buffett, börse tokio, IFO, Institut für Weltwirtschaft Kiel, ruhrbarone


Ladies and Gentlemen!

Die Weltbank meint, Japan werde die Katastrophenschäden schnell überwinden, Warren Buffett rät zum Kauf japanischer Aktien:

http://www.focus.de/finanzen/boerse/starinvestor-warren-buffet-raet-zum-kauf-japanischer-aktien_aid_610816.html

Sicher ist, dass weder die Weltbank noch Warren Buffett ihre Ansichten auf Basis der japanischen Realität begründen können, auch ein Vergleich mit der Entwicklung nach dem Erdbeben von Kobe würde völlig hinken: Die radioaktive Verstrahlung ist das größte Problem in der jetzigen Lage, und sie bedroht Japans Exportmöglichkeiten auf längere Sicht gravierend.

Ich setze gegen die behaupteten Ansichten von Weltbank und Buffett, rate dringend vom Kauf japanischer Aktien ab, und sage für Japan eine Krise voraus, die dem Land größere wirtschaftliche Probleme bescheren wird, als Länder wie Griechenland sie derzeit haben.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Japan, IFO, IfW und das Knallen der Champagnerkorken/ Institut für Weltwirtschaft in Kiel, Hans-Werner Sinn, Dennis Snower, IfW Kiel, Japan, Tsunami, Berliner Morgenpost


Ladies and Gentlemen!

Hans-Werner Sinn, IFO-Chef, sieht die wirtschaftliche Lage Deutschlands in einem Punkte so, wie ich sie dargestellt hatte, Zitat Hans-Werner Sinn:

Japan sei eher ein Konkurrent. Damit könnten deutsche Firmen von der Krise sogar profitieren: „Dass man negativ beeinflusst wird, wenn der Wettbewerber Schwierigkeiten hat, kann man normalerweise nicht erwarten“, sagte Sinn.

Siehe:

Zitat meiner Worte:

Zudem – der Kapitalismus kennt kein Erbarmen – ist es allen Heucheleien zum Trotze eine Frage, ob das Großkapital anderer Länder es überhaupt wolle, dass Japan wieder ein starker Konkurrent wird. Für das deutsche, das US-Großkapital usw. könnte es doch durchaus verlockend sein, Japan nicht mehr aus dem Dreck herauskommen zu lassen, um seine Exportanteile zu übernehmen.

Quelle: https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

Ansonsten gibt Sinn Unverständliches von sich:

Der Aufschwung sei stärker von Investitionen als vom Aufschwung getragen.

(s. Screenshots oben)

Nun, nachts ist es kälter als im Traum. Versuchen Sie bitte einmal, meine Aussage zu widerlegen. Hans-Werner Sinn sagt nicht, auf welchen Feldern es Investitionen gegeben habe, er sagt nicht, ob es Investitionen zur Rationalisierung oder Arbeitsplatz schaffende Investitionen gewesen seien, er sagt einfach, Investitionen hätten den Aufschwung stärker getragen als den Export. Nachts ist es eben kälter als im Traum.

Dann sagt er ncch, sogar die Binnennachfrage habe zugenommen (um wieviel und wonach?), aber hohe Inflation in Deutschland könne sie wieder bremsen. Ach ja? Und woher soll die kommen? Planen die Energiegiganten wieder eine Preiserhöhung, die sich auf alles durchschlägt? Hätten Diplomkandidaten es so einfach wie Hans-Werner Sinn, mit dem, was sie von sich geben, so gebe es in der BRD nur noch diplomierte Ökonomen.

Noch besser der andere Wirtschaftsexperte, Dennis Snower. Er weiß nicht nur, welches Wachstum Japan ohne Tsunami in diesem Jahr gehabt hätte, 1,5%, sondern auch, welches es nun mit Tsunami haben wird, wenn der Supergau ausbleiben sollte: 0,9%:

Es ist tatsächlich sensationell, dass die Leute am Institut für Weltwirtschaft in Kiel ein Computer-Simulationsmodell haben, dass die Folgen des Tsunamis in Japan schon so hypergenau berechnen kann – sogar, ohne jedenfalls dafür nötige Daten haben zu können…. Demnach kann der Computer des Institutes für Weltwirtschaft in Kiel nur so aussehen:

Andererseits warnt Snower vor Domino-Effekten, weil die Produktionsketten so sehr verschlankt seien, dass Ausfälle in Japans Chip-Produktion sich letztlich auf alles niederschlagen könnten, also weltweit nicht kompensiert werden könnten.

Vermutlich hatte Snower sich vor Jahren darüber geärgert, dass die Preise für den 1 Megabyte-Speicherchip lange Zeit bei 65 DM festgefroren waren, angeblich, weil irgendeine Produktionsstätte abgebrannt war. Das ist allerdings schon ein paar Tage her, und es scheint nichts dafür zu sprechen, dass selbst der Totalausfall japanischer Chip-Produktion nicht relativ kurzfristig zu kompensieren wäre: Es mangelt in der restlichen Welt weder am Know-How, noch an der Kapitalkraft (für lohnenswerte Investitionen), noch an verfügbarem Potential von Personal.

Sollte es wirklich sicher sein, dass Japan eine langfristige Lücke in der weltweiten Chip-Produktion offen lässt, dann wird Snower sehen, wie schnell sie gefüllt werden wird. Modernste Produktionsstätten werden heutzutage „aus dem Boden gestampft“, wenn das Großkapital sie braucht. Anders wäre es natürlich, wenn Japan mit seltenen Rohstoffen aufzuwarten hätte, auf die jeder angewiesen ist – aber davon kann nicht die Rede sein.

Bemerkenswert auch, was Snower zum „Aufschwung“ sagt:

Dann kamen wir aus der Rezession, indem wir wieder mit Niedrigzinsen billige Dollars ausgeliehen haben.

Wer hat zu Niedrigzinsen billige Dollars ausgeliehen? „Wir“? Ich garantiert nicht! Und was soll damit gemacht worden sein? Waren das die Banken- und Euro-Rettungsschirme, für die deutsche Steuerzahler haften? Anstatt selbst Kredite zu vergeben, hat man für Dollarkredite gebürgt? Damit die eigenen Bilanzen nicht an Verbindlichkeiten zunahmen? Hat man wenigstens Rücklagen gebildet? Man sollte der Frage einmal bis ins Detail nachgehen, wie so ein Euro-Rettungsschirm eigentlich aussieht!

Es ist ein Drama, was diese Wirtschaftsexperten bieten, sie lassen alles im Nebel, man kann ihnen höchstens glauben, allerdings nur, wenn man blöd ist, sonst nicht. Und deutsche Medien bringen deren Gewäsch, ohne eine einzige kritische Frage zu stellen.

Tatsache ist, dass Japans Konkurrenten sich die Hände reiben, die Gewinne deutscher Exportwirtschaft werden einen kräftigen Schub bekommen, und das sieht Hans-Werner Sinn, IFO, mit bezeichnenden Worten voraus:

Für die deutsche Wirtschaft sagte Sinn eine „goldene Dekade“ voraus.

Siehe: 2. Screenshot von oben in diesem Artikel

Solche Worte,von einem kommenden goldenen Jahrzehnt der deutschen Wirtschaft, hatte man vom IFO vor der Tsunami-Katastrophe jedenfalls nicht gehört.

Das deutsche Großkapital hat seit dem Umstieg von Militär- auf Wirtschaftskrieg im Jahre 1945 bedeutende Fortschritte gemacht. Zu Hitlers Zeiten musste man gegnerische Länder noch kaputt bomben, in Zeiten des Wirtschaftsexportskrieges erledigen sie sich gelegentlich selbst. Nichts ist mehr unmöglich, Toyota.

Und das wird uns von den PolitikerINNEn, die gerade eine Gedenkminute für die Opfer des Tsunami und ihre Angehörigen eingelegt haben, dann als der schlagende Beweis ihrer guten Wirtschaftspolitik verkauft werden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/