Scheinheilige Demagogen:Angela Merkel, Christian Wulff, Sigmar Gabriel und die Bankenkrise /Bundesbankpräsident Axel Weber, Jörg Kachelmann, Otto Waalkes, Hämorrhoiden, Geisteskrankheit, Totgeburt


Belljangler: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, der Bundesbankpräsident Axel Weber hat staatliche Bankenrettungsaktionen sehr klar als falsch abgelehnt:

Was sagst Du dazu?“

Winfried Sobottka: „Dass der Mann absolut recht hat. Die Banken mussten auf Steuerzahlers Kosten gerettet werden, weil sie sich vom Großkapital faule Papiere und faule Kredite andrehen ließen. Wollte man das kultivieren, so sollte man die Superreichen wenigstens offen subventionieren, z.B. durch eine „pro von Thyssen-Quandt“ Abgabe, die alle Gering- und Durchschnittsverdiener zu leisten hätten, die dann direkt an Deutschlands Milliardäre und Multimillionäre ginge. Dann brauchten Banker und Politiker keine großangelegten Volksbetrugsmanöver mehr zu starten:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/04/2-teilwusste-angela-merkel-vor-dem-bankencrash-vom-bankencrash-jurgen-trittin-renate-kunast-cdu-lippstadt-die-linke-erfurt-heiner-geisler-jorg-haiderpolizei-berlin/

Zudem ist es in besonderer Weise verwerflich, gerade die Banken vor den Gefahren der Marktwirtschaft zu schützen, da es doch gerade die Banker sind, die ansonsten stets dafür plädieren, dass die Regeln des Marktes akzeptiert werden sollten und dass Pleitbetriebe nicht subventioniert werden sollten.

Jedenfalls galt das, was der Bundesbankpräsident jetzt sagte, auch schon vor dem Bankenrettungsprogramm der Angela Merkel: Ein paar hundert Milliarden für etwas Falsches verpulvert!“

Belljangler: „Angela Merkel, Christian Wulff und Sigmar Gabriel redeten den Banken ins Gewissen…:“

Winfried Sobottka: „Dafür sollte sie der Blitz beim Kacken treffen: Hätten die Banken nicht genau gewusst, dass die Merkel-Regierung sie mit Steuergeldern auffangen würde, dann hätte es die Bankenkrise gar nicht gegeben. Und was Merkel, Wulff und Gabriel angeht, so stehen sie alle drei für eine Politik, die immer dann nur an den guten Willen appelliert, wenn sie es mit dem Großkapital zu tun hat, ansonsten aber für knallharte Regeln, knallharte Sanktionen und knallharte Gesetze eintritt – etwa im Falle von Arbeitslosen. Diese korrumpierten heuchelnden Demagogen gehören sonst wohin, aber nicht in Positionen der Macht.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



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Über Winfried Sobottka und den Kampf für eine bessere Welt / Simon McDonald, Dan Mulhall, Sigmar Gabriel, SPD BERLIN, Jörg Kachelmann, Michael Mosuch,Zentralrat der Juden,Altermedia,ex-K3-Berlin, Antifaschistische Linke Berlin, mein-parteibuch.com


Ladies and Gentlemen!

Es freut mich, dass mein-parteibuch.com, nachdem ich es schon beerdigt wähnte, aktuell wieder durch starke DDoS-Attacken lahmgelegt ist. Es freut mich, dass das Interesse am Belljangler-Blog so stark ist, dass der Monat März 2011 mit Abstand der zweitbeste Monat seiner Geschichte ist, übertroffen nur vom Juli 2010, in dem ein starkes öffentliches Interesse am Mordfall Kirsten Heisig zu sonst nie erlebten Ausreißern führte. Die Statistik unten wurde heute, am 31.März 2011 um 10.55 Uhr erstellt:

Ob Artikel wie dieser, samt der von ihm ausgehenden LINKS, von Politikern außerhalb Deutschlands ernst genommen werden, sollten Sie selbst beurteilen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/30/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-deutschlands-wirtschaftsmacht-nicht-zu-stoppen-eve-lubinper-poulsen-hansen-michele-valensiseeverton-vieira-vargas-zentralrat-der-judenchristian-wulffpete/

Manche mögen sich sagen: „Wie arrogant dieser Sobottka doch ist, bezeichnet sich selbst als Wirtschaftsexperten usw., hält sich für den Schlausten!“

Wer meine Beiträge liest, der weiß, dass ich mich keineswegs für den Schlausten halte, mir vielmehr stets der Tatsache bewusst bin und auch offen damit umgehe, dass allein in Deutschland Millionen Menschen klüger sind als ich. Was ich aber für mich in Anspruch nehme, ist, nach bestem Wissen und Gewissen die Wahrheit auf den Tisch zu bringen, und insofern unterscheide ich mich natürlich von allen, die sich das nicht trauen, wie auch von allen, die aufgrund manifestierter Irrtümer gar nicht in der Lage sind, die Dinge zu sehen, wie sie sind, usw.

Ich werde vom Abschaum der Gesellschaft im Internet angespuckt – von der herrschenden Klasse, daher mit Billigung des SS-satanischen deutschen Staates. Ich wurde und werde bekämpft wie kaum ein anderer Staatskritiker – und bin nur deshalb bisher nicht untergegangen, weil ich einerseits zäh gegenhielt und -halte, weil ich andererseits die Unterstützung wichtiger Kreise gewinnen konnte, zudem die nachweisliche Aufmerksamkeit wichtiger Stellen im Ausland.

Dass sich vor diesem Hintergrund ein elitäres Bewusstsein gegenüber den Feiglingen, Opportunisten und wahren Narzissten entwickelt, ist eine Selbstverständlichkeit und sogar eine Voraussetzung dafür, dass ich einen Kampf kämpfe, den andere nicht zu kämpfen wagen.

Ich zitiere aus dem Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, 44. Auflage, München, 2006:

Der Häftling war gegenüber der Außenwelt voll von Ressentiments. Er hatte das Gefühl, im Stich gelassen zu sein. …Sie lebten wohl alle weiter, ohne an ihn zu denken, sie wußten gar nichts von dem konkreten Schicksal, das einem hier drinnen widerfuhr. Mochten sie zum Teufel gehen, die ihren Duckmäuser-Pakt oder ihr Profitteilhaber-Abkommen mit dem Regime geschlossen hatten!“

(S. 402,a.a.O.)

Das ununterbrochen durch hundert Ereignisse und Maßnahmen geförderte Minderwertigkeitsbewußtsein des Häftlings verschärfte die Komplexheit der Empfindungen gegenüber der ‚freien‘ Außenwelt….. Selbstverständlich konnte der Minderwertigkeitskomplex von vielen Gefangenen nur durch ein Höherwertigkeitsbewußtsein überwunden werden…. Wenn ich auf Transporten… und die Bevölkerung uns Verbrecher teils verächtlich, teils voll Abscheu oder auch furchtsam betrachtete, dann erfaßte mich nicht etwa Scham, sondern ein unendlicher Stolz darauf, von diesem Regime geächtet, aus einer derartigen Volksgemeinschaft ausgeschlossen und von allen ‚braven Staatsbürgern‘ verachtet zu werden…. Die entbehrende Absonderung verwandelte sich bei nicht wenigen in das Wertgefühl der Exklusivität.

(S. 403, a.a.O.)

Eugen Kogon geht noch weiter, behauptet, dass sich bei vielen daraus die Vorstellung entwickelt habe, selbst zur Führung prädestiniert zu sein, selbst den Anspruch auf Führung zu haben – und zwar, so Kogon, sei diese Vorstellung desto häufiger aufgetreten, je weniger die Eignung zur Führung vorhanden gewesen sei.

Nun, nach meiner abgrundtiefen und zig-fach erklärten Überzeugung gibt es niemanden, der tatsächlich individuell zur Führung geeignet sei, ferner habe ich niemals Führung für mich beansprucht, denke nicht einmal im Traume daran, das zu tun: Ich fordere konsequent echte Basisdemokratie, bei der die gerechten und vernünftigen unter den Frauen das letzte Wort haben, womit gerade ich als Mann doch unzweifelhaft klarstelle, dass ich keine Führung anstrebe.

Doch was Kogon ansonsten von sich gibt, kann ich selbstbetrachtend im Prinzip bestätigen: Dem Abschaum der deutschen Gesellschaft, den SS-Satanisten, ist es nicht gelungen, durch unerhörte Psychiatrie-Willkür, durch unerhörtes Internetmobbing usw. an meinem Selbstwertgefühl zu kratzen. Das Gegenteil ist der Fall, nach meinem Empfinden wie nach meinem Bewusstsein stehe ich natürlich über denen, die den SS-Satanismus betreiben, wie auch über denen, die ihn dulden oder sich gar zu teilhabenden Profiteuren des Dreckssystems machen. Was erwartet man sonst von mir? Dass ich mit dem Bewusstsein leben soll, ich sei geringeren Wertes als die Dreckschweine, als die Feiglinge und als die selbstgefälligen Wasserträger des Systems, die zugleich vom System Korrumpierten?

Nein, wer darauf hofft, mich durch Schmutzanwürfe innerlich zu reduzieren, der hat keine Ahnung von dem, was in mir vorgeht.

Und allen, die eine bessere Welt wollen, kann ich nur sagen: Der Weg zu ihr ist steinig und mit Dornen beschwert, und solange auch nur ein einziges Hindernis denkbar ist, vor dem man zurückschrecken würde, wird man niemals zu einer besseren Welt gelangen, denn irgendwann hat der Abschaum es herausgefunden, wovor man ggf. zurück sckreckt und womit er einen fertig oder gefügig machen kann.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html



WS an U.A: Revolution in Deutschland verschoben! / z.K. Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Jörg Kachelmann, Schwarzer Block Berlin,Michael Sommer, Frank Bsirske, DGB, Verdi


Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Es ist derzeit viel Bewegung im Spiel, und es wird zunehmend mehr Bewegung ins Spiel kommen, eigentlich egal, worum es geht: Japan, EU, deutsche Innenpolitik. Das deutsche Großkapital und die ihm hörigen Staaten BRD und AUT werden zunächst Luft gewinnen, weil Japans wirtschaftliches Leid ihre wirtschaftliche Freud‘ sein wird, weil sie im Ausland Kasse machen werden.

Das ändert aber nichts an den EU-internen Problemen, sieht man davon ab, dass es den Euro ein wenig verteuern wird. Auch an der deutschen Innenpolitik wird es nichts ändern – zunehmende Exporterfolge werden die Steuereinnahmen steigen lassen, und schon wird es eine Steuersenkungsdebatte geben, und dann werden die Steuern wieder einmal gesenkt – die Einkommens- und Kapitalsteuern, um anschließend wieder ein Sparprogramm zu Lasten des gemeinen Volkes zu starten, um den Staat zu entschulden. Sie werden es bis auf die äußerste Spitze treiben, daran gibt es keinen Zweifel.

Dass der durch Übernahme-Drahtseilaktionen hochverschuldete Porsche-Konzern von seinen Aktionären nun 4,9 Mrd. Euro im Rahmen einer Kapitalerhöhung einsammeln will, wird offiziell damit erklärt, dass er von seinen Schulden herunter wolle und eine Verschmelzung mit VW nach wie vor beabsichtige. Nun hören sich 6,5 Mrd. Schulden, die der Porsche Konzern hat, natürlich nach sehr viel an, aber immerhin hat die Porsche Holding rund 32% Kapitalanteil an der VW-AG (und knapp über 50% der Stimmrechte, weil zumeist Stammaktien) und rund 50% Kapitalanteil an der Porsche- Produktion (Rest liegt bei VW). Man kann es wenden und drehen, wie man will: Die Porsche Holding ist nicht am Ende, aber nicht in der Lage, irgendwelche größeren Investitionen zu tätigen. Dass nun gerade zu dem Zeitpunkt, da größere Ausfälle japanischer Auto-Produktionskapazitäten gegeben sind und wohl für längere Zeit bestehen werden, Porsche mit einem Giga-Programm Stammkapital von seinen Aktionären hereinholen will – wer glaubt da schon an Zufälle… Die deutsche Wirtschaft rüstet auf, man darf gespannt sein, wer demnächst so alles mit Kapitalerhöhungen um die Ecke kommen wird, zudem werden die Banken wieder Realgeschäft machen können, so dass der nächste Bankencrash vielleicht ein wenig später eintreten wird.

Japan soll sich um 4 cm verschoben haben, das Weltwirtschaftsgefüge wird sich wesentlich stärker verschieben, und die deutsche Wirtschaft wird dabei kräftig zulegen. Das sind Dinge, die ich vor dem 12. März nicht auf der Rechnung hatte, Dinge, die den innenpolitischen Gau in Deutschland verzögern werden. In Ostasien sieht es dagegen ganz anders aus, dort wird man die Folgen wirtschaftlich sehr schmerzhaft zu spüren bekommen, nicht nur in Japan, sondern auch in China usw., weil diese Länder mit Japan offenbar doch stark verbandelt sind, zudem nicht weit entfernt vom Strahlenherd in Fukushima gelegen sind und jede Menge KKW an der Pazifikküste haben… im Ring of Fire…

Es ist also von einer massiven Änderung der wirtschaftspolitischen Weltlage auszugehen, im Sinne einer neuen, zusätzlichen Schräglage, nicht Nord-Süd, sondern West-Ost.

Die EU-Länder werden nur zum Teil wirtschaftlich von der Japan-Katastrophe profitieren, neben den Auto- und Maschinenbauern kommen noch einige andere Branchen infrage, Kunststoffe, Pharma, Zement usw., aber Länder wie Griechenland und Portugal dürfte das kaum viel einbringen. Möglicherweise wird es dazu kommen, dass japanische Unternehmen ihre Auslandsbasen stärken werden, in Europa könnte GB womöglich die erste Wahl dafür sein, und vermutlich hat die britische Regierung auch an Japan gedacht, als sie zuletzt noch einen Prozentpunkt zusätzlicher Senkung der Unternehmenssteuern beschloss:

Wie die Geier das Aas, so riechen die Großkapitalisten und ihre politischen Handlanger neu aufkommende Profitchancen. Wie segensreich wäre es doch für Japan, wenn das internationale Großkapital so sehr an seiner Rettung interessiert wäre, wie es daran interessiert ist, Japans Katastrophe auszuweiden!

Das Kartenspiel wird also neu gemischt, und damit sind irgendwie erst einmal alle anderen Probleme aus der Sichtweite gerückt, aber sie werden verschärft wieder zu Tage treten, es ist nur eine Frage der Zeit. Und die ab Mai beginnende Freizügigkeit für EU-Arbeitskräfte innerhalb der EU, der Run polnischer Arbeitskräfte ist längst auch in Deutschland vorbereitet, wird zumindest die miserablen Gewerkschaften wieder Mitglieder kosten, weil es dann auch dem Blödesten klar werden wird, dass die Gewerkschaften nur in einem Sinne funktionieren: Im Sinne der Versorgung ihrer Funktionäre. Ich warte auf den Tag, an dem Michael Sommer, Frank Bsirske und wie sie alle heißen sich öffentlich zu Tode schämen werden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

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http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html