@ Dr. med. Bernd Roggenwallner, mutmaßlicher Mädchenmörder, z.K. Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Celia Recke, Julia Recke, Janina Tönnes


Roggenwallner, es dauert nicht mehr lange, und Sie werden ausgespielt haben. Nicht nur, dass Ihr Interesse an der Verdeckung der wahren Umstände im Mordfall Nadine Ostrowski äußerst auffällig ist, weshalb ich davon ausgehe, dass Sie in dem offensichtlichen staatlichen Experimentalverbrechen Ihr schmutzigen Pfoten ganz tief drin haben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/11/den-mutmaslichen-madchenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-z-k-hannelore-kraft-die-grunen-wetter-ruhrthomas-kutschatypolizei-berlin-polizei-hagen-polizei-hamburg/

nein, Ihre dummen Lügen werden nun auch öffentlich durch wissenschaftliche Untersuchungen des LKA-NRW widerlegt.

Sie schreiben unter anderem:

Und liegen unter anderem eben auch damit falsch: Das Drosselkabel, von dem man einen Rest unter der Leiche fand, gehörte zum Festnetztelefon der Familie Ostrowski. Laut Tatablauf, den das Gericht in seinem Urteil behauptet, kann es auch nicht anders gewesen sein – wenn Philipp gedrosselt haben sollte, dann kann er es nur mit dem Kabel des Ostrowski-Telefones gemacht haben.

Was man aber bei Philipp fand, war nicht der Rest vom Ostrowski-Kabel, sondern ein ganz anderes Kabel – eines, das demnach auch nicht zum Drosseln verwendet worden war.

Diese Zusammenhänge – mit besten Belegen versehen – stehen nun im Netz:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM

und Sie macht das so fertig, dass Sie nun nicht nur über RAin Lyndian, sondern gleich über deren gesamte Kanzlei herfallen, wegen einer Sache, die zudem absolut OK war und an der Lyndian heute selbst nichts mehr ändern könnte:

Roggenwallner, entsprechend Euren Angriffen mit hochfrequenten EM-Strahlen, denen ich in meiner Wohnung ausgesetzt bin, kann es schon sein, dass es das Letzte sein wird, was ich tue, den Fall ordentlich abzuschließen. Aber jedenfalls: Ich werde es tun.

Roggenwallner, die Göttin hat für perverse Versager nichts übrig, Sie hatten von Anfang an verloren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, Order of the Last Fight of Mankind

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Sherlock Holmes: Alle Mordindizien wurden dem Philipp Jaworowski untergeschoben! / z.K. Philipp Zobel, Jana Kipsieker, Julia Recke, Celia Recke, TUS WENGERN, Kinderschutzbund Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Sie sagen in einer Ihrer Geschichten: „Indizien sind immer eine verzwickte Sache. Sie verweisen oft scheinbar eindeutig auf etwas, aber wenn man die Perspektive ein klein wenig verändert, stellt man möglicherweise fest, dass sie genau so unmissverständlich auf etwas ganz anderes hindeuten.“ („Das Rätsel von Boscombe Valley“). Ich habe den Eindruck, das gelte ganz besonders auch im Mordfalle Nadine Ostrowski, geschehen im August 2006 in Wetter an der Ruhr?“

Sherlock Holmes: „In keinem anderen Falle dürfte das mehr gelten als in dem von Ihnen genannten Mordfall. Polizei und Gericht behaupten, man habe bei Philipp Jaworowski das Telefonkabel der Ostrowskis gefunden, und es sei mit Opferblut und mit DNA des Philipp kontaminiert gewesen. Ferner behaupten sie, an einem Lichtschalter am Tatort DNA von Philipp gefunden zu haben. Ferner behaupten sie, bei Philipp auch das Tatmesser gefunden zu haben, ferner, Spuren seiner Autoreifen am Tatort gefunden zu haben, ferner, Blutschuppen des Opfers in seinem PKW gefunden zu haben.

Das ergibt für 99,99 % der Leute ein klares Bild, nach dem die Täterschaft des Philipp außer Frage steht. Dabei sind es gerade diese Indizien, die überdeutlich darauf hinweisen, dass andere gemordet haben und ihm die Tat anzuhängen versuchten, bisher leider erfolgreich:

Selbst in den Medien war darauf hingewiesen worden, dass unter der Leiche ein abgerissenes Stück Telefonkabel gelegen habe, das nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun gehabt habe. Sieht man von völlig abenteuerlichen Erklärungsmöglichkeiten einmal ab, dann gehörte der unter der Leiche gefundene Kabelrest zum Drosselkabel, damit kann das bei Philipp gefundene Kabel nicht das Drosselkabel gewesen sein. Dass es dennoch nur angeblich oder tatsächlich Spuren sowohl vom Mordopfer als auch von Philipp aufwies, ist damit ein deutlicher Hinweis darauf, dass man dem Philipp die Tat nur unterschieben wollte. Näheres dazu mit Verweis auf die Belege unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Dann der Lichtschalter. Da sich nachvollziehen ließ, dass alle zum Zeitpunkt der Rückkehr der Eltern der Nadine brennenden Lichter von Nadine selbst eingeschaltet worden sein müssen, wenn das Tatszenario, demnach Philipp der Täter sein soll, stimmte, kann es für Philipp keinen Grund gegeben haben, einen Lichtschalter zu betätigen. Doch viel mehr zählt es, dass man ansonsten keine noch so kleine Mikrospur von ihm gefunden haben will, was, wenn er dort gewesen und gemordet hätte, jedenfalls dann ausgeschlossen gewesen wäre, wenn die Polizei Spuren ernsthaft aufgenommen hätte. Also kann Philipp gar nicht dort gewesen sein, also muss die Spur am Lichtschalter ein weiterer Baustein sein, mit dem man versuchte, ihm die Tat unterzuschieben. Näheres dazu siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Dann das Messer. Es wurde nicht bei der ersten Durchsuchung des Zimmers gefunden, sondern bei einer späteren, obwohl man bei der ersten Durchsuchung bereits das Ostrowski-Telefon und ein blutverschmiertes Kabel gefunden haben will. Dabei handelt es sich bei dem Messer um ein Brotmesser, die üblicherweise mindestens 25 cm lang sind, mithin in einem normalen Zimmer nicht so versteckt werden können, dass sie eine gründliche Untersuchung ungefunden überstehen könnten, näheres siehe unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/02/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-verspatete-messer-ralf-jager-spd-duisburg-polizei-hagen-westfalenpost-hagen-polizei-wetter-westfalenpost-wetter-cvjm-volmarstein/

Aufgrund eines polizeilichen Raubüberfalles Ende 2007 und aufgrund einiger erfolgreicher Hackerangriffe ging Ihnen einiges an Material verloren, aber Sie haben noch eine ergänzende Erinnerung an die Messersuche der Polizei?“

Winfried Sobottka: „Allerdings. Die Polizei Hagen hatte öffentlich getönt, sie habe nun auch Vorstellungen, wo das Messer sei, und verwies dabei auf ein Waldstück im Raume des Tatortes. Daraufhin veröffentlichte ich im Internet einen Artikel, der die Polizei beschuldigte, in dem Mordfall nicht nur einen Unschuldigen mit gezinkten Beweismitteln zu belasten, sondern mit faulen Tricks nun auch auch noch besondere Cleverness in Sachen Polizeiarbeit vorzugaukeln. Das Messer suchten sie dann offenbar doch lieber noch einmal im Zimmer des Philipp…“

Sherlock Holmes: „Das erinnert ein wenig an Feuerteufel in der Feuerwehr… Dann die Reifenspuren, die angeblich dem Auto des Philipp konkret zuzuordnen gewesen sein sollen, obwohl es mehr als fraglich ist, dass ein Parken seines Autos auf den infrage kommenden Flächen zu solch eindeutiger Zuordnung hätte führen können, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-reifenspuren-philipp-zobel-griechische-botschaft-berlin-dimitris-rallis-staatsanwalt-christian-katafias-leitende-oberstaatsanwaltin-birgit/

Dann noch die angeblich im Auto gefundenen Blutschuppen der Nadine. Jeder, der Zugang zum Autoinneren hatte und über einen getrockneten Tropfen Blutes der Nadine verfügte, hätte solche Blutschuppen im Auto verteilen können. Doch wenn das Tatszenario stimmen würde, nach dem Philipp gemordet und sich vom Tatort entfernt haben soll, dann hätte noch flüssiges Blut in Polsterfasern seines Sitzes und in Fasern des Autoteppichbelages eindringen müssen, das hätte später dann auch einwandfrei nachgewiesen werden können. Von einem solchen Nachweis ist nicht die Rede, aber davon, dass man Blutschuppen gefunden habe, die höchstens in einem Auto herumliegen können, ohne eine Verbindung zu dem sie umgebenden Material eingegangen zu sein. Das ist völlig weltfremd, dass so kurze Zeit nach einem Mord alles Blut an der Täterkleidung schon völlig ausgetrocknet ist und sich Blutschuppen um den Täter herum streuen, zudem würde von der Täterkleidung aufgenommenes und an ihr getrocknetes Blut auch sehr gut an ihr haften.. Auch hier ist die Manipulation eindeutig, hier wurden ihm belastende Spuren untergeschoben, Näheres siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/04/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-unglaublichen-blutschuppen-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-spd-essen-polizei-hattingen-polizei-witten-polizei-wetter-ruhr-manfred-ostrows/

Was auf den oberflächlichen Blick aussieht wie ein insgesamt unzweifelhafter Hinweis auf die Täterschaft des Philipp, sieht bei Auswertung der uns verfügbaren Informationen und genauem Hinsehen tatsächlich ganz anders aus: Ihm ist der Mord eindeutig untergeschoben worden.“

Winfried Sobottka: “Sie haben aber noch einiges in der Sache aufzuklären?“

Sherlock Holmes: „Zweifellos. Die Sache ist zu 100% faul, und bisher habe ich mich nur den Indizien gewidmet. Es bleibt also noch so einiges zu tun, und die Dinge stellen sich ganz anders dar, wenn man nur genau hinsieht. Auch betreffend die nachweisliche Arbeit der Polizei.“

Winfried Sobottka: „Ein kleines Beispiel als Vorgeschmack?“

Sherlock Holmes: „Zum Beispiel, dass die Polizei es sehr früh nach dem Mord bereits über die Medien verkünden ließ, dass sie den Täter anhand der Internetverbindungen der Nadine suche, BELEG, ist, zurückhaltend ausgedrückt, nicht verständlich, wenn es tatsächlich um Tätersuche gegangen sein soll. Das war doch die beste Aufforderung an den Täter, bei ihm ggfs. noch vorhandene Spuren zu beseitigen, die man sich denken kann – wenn der Täter tatsächlich Internetkontakt mit Nadine gehabt haben sollte. Es gibt noch mehrere Außergewöhnlichkeiten, doch ich denke, es sollte all diesen Außergewöhnlichkeiten der nachweislichen Polizeiarbeit ein eigener Artikel gewidmet werden.“

Winfried Sobottka: „Ihr Urteil über die Polizei Hagen wird nicht positiv ausfallen?“

Sherlock Holmes: „Schwerverbrecher kannte ich bisher nur außerhalb der Reihen der Polizei, und die einfältigsten und phantasielosesten Trottel hatte ich bisher im Verdacht, sich in den Reihen des Scotland Yard zu tummeln.“

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Die bemerkenswerten „Freunde“ von Karen Haltaufderheide, MdB, Doris Kipsieker, Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes / z.K.: Kinderschutzbund Wetter, DIE GRÜNEN WETTER, DIE GRÜNEN BERLIN, DIE GRÜNEN HAMBURG, DIE GRÜNEN MÜNCHEN,DIE GRÜNEN KÖLN


In folgendem Artikel habe ich klipp und klar zum Ausdruck gebracht, was von Vorwürfen, ich hätte Manfred Ostrowski bedroht, zu halten ist, auch, was ich hinsichtlich des Mordes an Nadine Ostrowoski u.a. in diesem Blog tue:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/29/offener-brief-an-rechtsanwaltin-heike-tahden-farhat-z-k-manfred-ostrowski-wetter-ruhr-annika-joeres/

Darauf erhielt ich einen Kommentar, der nicht gesellschaftsfähig ist, aber eindeutig von jemandem stammt, dem Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter, MdB, Doris Kipsieker, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Wetter, Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes, jeweils Wetter (Ruhr), sehr am Herzen liegen:

Nun, für mich ist es nichts Ungewöhnliches, von solch ungehobelten Naturen bedroht zu werden, die es natürlich nicht wagen, unter ihrem Namen aufzutreten, noch weniger, mir solche Sachen ins Gesicht zu sagen.

Ich denke aber, dass es für sich spreche, dass man meinen sachlichen Beiträgen nicht mit sachlichen Argumenten entgegen trete, sondern mit Schmutzwürfen und Drohungen.

Das ist der Grund dafür, dass ich diesen Kommentar zumindest als Bilddatei veröffentliche: Damit es auch dem Letzten klar wird, wie sehr meine Beiträge doch ins Schwarze treffen.

PS. an „schädelquetsche“, der den Kommentar schrieb: Ich habe es immer noch nicht herausgefunden, was in Eurem Falle überragt: Eure Dummheit, oder Eure Verkommenheit. Wem wollt Ihr Pfeifen eigentlich Angst machen? Mir? Ihr habt ja wirklich keine Ahnung…

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

An Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Celia Recke, Julia Recke und Janina Tönnes, Wetter Ruhr und Herdecke / z.K. Annika Joeres, Dr. med. Bernd Roggenwallner, Marco Witte Soest


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes!

Das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski ist nun vollständig veröffentlicht, es soll niemand sagen können, ich würde Teile unterschlagen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/26/das-komplette-strafurteil-im-mordfall-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-gdp-nrw-gunter-wallraff-gunter-grass-spd-wetter-ruhr/

Nun wird es beginnen, dass ich das Urteil systematisch zerpflücke, so, dass alle anhand des Urteiles nachvollziehen können, inwieweit meine Darlegungen zutreffend sind.

Selbstverständlich werde ich sachliche Kommentare zulassen, selbstverständlich werde ich bereit sein, Ansichten zu revidieren, wenn mir Fehler in der Logik oder falscher Bezug auf Tatsachen soweit nachgewiesen werden, dass die eine oder andere oder meinetwegen auch alle meine Ansichten nicht haltbar sei bzw. seien.

Was ich nicht veröffentlichen werde, wird beleidigender Spam sein. Sollte irgendwem danach sein, mit Rechtsmitteln gegen mich vorzugehen, so sei er dazu herzlich eingeladen.

Nicht nachweisen kann ich es, von wem ich folgende Mail erhielt, nachdem ich im infokrieger Forum über den Mordfall Nadine Ostrowski berichtet hatte, Anklicken führt zum Aufruf des Bildes, nochmaliges Anklicken zur Vergrößerung:

Wer nicht weiß, was ein „Ventrue“ ist, stößt über Google u.a. auf:

Als altmodische und traditionsbehaftete Vampire sind die Ventrue anspruchsvoll und vornehm. Sie glauben, dass guter Geschmack über allem anderen steht, und arbeiten hart daran ihr Unleben so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie sind häufig die Anführer der Camarilla, und sind vorsichtig, gesellschaftsnah, ehrenhaft und elegant.

Nun, die Mörderinnen der Nadine Ostrowski waren weder vorsichtig, noch ehrenhaft, noch elegant, auch wenn sie im Ennepe Ruhr-Kreis als gesellschaftsnah gelten mögen.

Dass Nadine Ostrowski abgesehen von einigen dunklen Hautverfärbungen an den Armen und Händen keine Abwehrverletzungen zeigte, passt zu heimtückisch ausgeführten satanischen Morden, wie vielleicht nicht jeder weiß: Man verbringt das Opfer mit List und Tücke in Wehrlosigkeit, dann schlachtet man es ab. So war das auch beim Satansmord von Witten, als die Polizei sich wunderte, dass das Opfer sich gar nicht gewehrt zu haben schien, auch hier Aufruf und dann Vergrößerung jeweils durch Anklicken:

Nun, ich bin nicht die Polizei, und ich bin kein Satanist, sondern ein Antisatanist, und zwar einer, dem kein Satanist auch nur annähernd gewachsen ist, nicht einmal gewachsen sein kann. Soviel zu den Ventrues und zu denen, zu denen sie gehören.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/15/der-untergang-des-rechtsanwaltes-dr-ralf-neuhaus-dortmund-z-k-rechtsanwalt-michael-krause-rechtsanwalt-jurgen-sandmann-rechtsanwalt-jochen-spieker-rechtsanwalt-dr-carsten-jager-rechtsanwal/

Winfried Sobottka: In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.“

Entartung und satanische Organisation, Teil 1 – @ UNITED ANARCHISTS / z.K. ANNIKA JOERES, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Günter Wallraff, Günter Grass, Philipp Zobel, Celia Recke, Julia Recke, Wetter Ruhr


Liebe Leute!

Diejenigen unter Euch, die meine Veröffentlichungen zum SEXUALSCHEMA, zum Stichwort GÖTTIN FRAU, aber auch über den real existierenden SATANISMUS im Jahre 2006 für sie unerwartet gebündelt zur Kenntnis nahmen, weil ich sie schlagartig über das damalige raf.info Forum einbringen konnte, wobei sie immerhin ein paar Tage überstanden, dürften sofort erkannt haben.

Dabei habe ich niemals zu erkennen gegeben, was meine Quellen außerhalb von Eigenstudien waren. Das wird sich auch nicht ändern.

Allerdings ist es an der Zeit, einige Dinge hinzuzufügen. Betreffend die Organisation der Satanisten, aber auch betreffend ein biologisches Menschheitsproblem.

In diversen Texten, u.a.:

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/sozialer-pisa-test-nicht-nur-fr-frauen.html

habe ich erläutert, dass eine gesund eingestellte Frau, die es weiß, wie der Mensch funktioniert, jeden Menschen mit dem Blick ihrer Augen lähmen und foltern kann, sobald er sich in irgendeiner Form daneben benimmt, also vom angeborenen sozialen Schema abweicht.

Das ist nicht ganz richtig. Es gab immer wieder Fälle, in denen genetische Störungen auftraten, die diesen Disziplinierungsmechanismus wirkungslos machten. Tatsächlich wurden insofern fehlerhafte Individuen von Naturvölkern ausgemerzt, so dass sich der genetische Defekt nicht auf breiter Front etablieren konnte. Die Angst davor, als ein solchermaßen entarteter Mensch identifiziert zu werden, sitzt in uns allen immer noch ganz tief – und sie ist es im Grunde, die den Blick berechtigter Verachtung einer Frau so machtvoll macht, dass sie selbst jeden normalen Killer schlagartig stoppen kann.

Seitdem die natürlich funktionierende Gesellschaft abgeschafft ist, fehlt es an jenem Auslesemechanismus. Dabei muss man sich nicht auf den Standpunkt stellen, dass solchermaßen entartete Menschen zu töten seien – sie zum Schutze der Gesellschaft unter hinreichender Kontrolle zu halten und dafür zu sorgen, dass sie ihr defektes Gen nicht weitergeben können, ist in solchen Fällen allerdings zwingend nötig.

Nun, heute ist das defekte Gen relativ stärker verbreitet als jemals zuvor, es verbreitet sich nämlich seit Beginn der Zivilisation nahezu völlig ungebremst. Tatsachen sprechen allerdings dafür, dass es immer noch ein seltener Fall ist, dass jemand in dieser Weise entartet ist. Wer z.B. das Buch „Der Orden unter dem Totenkreuz“ von Heinz Höhne liest, dem wird klar, dass die mit Abstand meisten ausführenden Täter der SS-Mordmaschinerie diese scheußlichen Morde mit innerem Widerwillen ausführten, ein Problem, an dem die von der Unmittelbarkeit der Morde entfernten Schreibtischtäter erheblich zu knacken hatten. Es kam auf breiter Front zu traumatischen Belastungssyndromen, die Mörder litten unter gewaltigen Gewissenbissen, Albträumen usw., bedurften psychiatrischer Hilfe. Nur sehr wenige gab es, die über das eingeforderte Maß hinaus grausam waren – zum Teil extrem grausam. Solche Leute wurden gelegentlich sogar von der SS an den Henker geliefert, selbst dem Himmler war offensichtlich klar gewesen, dass da irgendetwas absolut gar nicht mehr stimmen konnte. (alles nachlesbar bei Höhne, s.o.).

Es bedarf keiner Frage, dass derart entartete Menschen für die schmutzigsten Tätigkeiten, die der herrschende Satanistenbund zu verrichten hat, geradezu prädestiniert sind.

Das bedeutet aber noch nicht, dass NUR solchermaßen entartete Menschen als Täter für Grauensmorde usw. infrage kommen. So wäre es also ein Fehler, aus dem Umstand, dass jemand schreckliche Dinge gemacht hat, gleich den Schluss zu ziehen, er gehöre zu den solchermaßen entarten Menschen.

Die Mädchen aus Wetter dürften zumindest mehrheitlich nicht dazu gehören, darauf gibt es Hinweise, die nicht von der Hand zu wischen sind:

  1. Sie haben beim Morden die Nerven verloren, sonst hätten sie nicht einen Kabelrest zurückgelassen. 
  2. Sie machten das Opfer mit einem recht schnell wirkenden Verfahren bewusstlos, bevor sie die schrecklichsten Verletzungen verübten, die Stiche in Kopf und Hals. 
  3. Ein Stich wurde in das linke Auge gesetzt, aber dabei muss die Täterin eine innere Blockade gehabt haben, zumindest erwähnt das Strafurteil gegen Philipp Jaworowski nicht, dass der Gerichtsmediziner auch eine Hirnverletzung festgestellt habe.

Ich gehe davon aus, dass keine der Täterinnen zu den hinsichtlich sozialer Fähigkeiten entarteten Menschen gehöre.

Ende Teil 01

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/15/der-untergang-des-rechtsanwaltes-dr-ralf-neuhaus-dortmund-z-k-rechtsanwalt-michael-krause-rechtsanwalt-jurgen-sandmann-rechtsanwalt-jochen-spieker-rechtsanwalt-dr-carsten-jager-rechtsanwal/

Warnung vor den Hexenjägern ! / Jana Kipsieker,Ida Haltaufderheide,Celia Recke,Julia Recke,Janina Tönnes, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Zentralrat der Juden


Wer sich an den folgenden Personen außerhalb ggf. notwendiger Abwehr akuter Gefahr in irgendeiner Form gewaltsam vergreift:

Jana Kipsieker

Ida Haltaufderheide

Celia Recke

Julia Recke

Janina Tönnes

dem droht weitaus Unangenehmeres als nur der Tod.

Die folgende Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

weist den Verfasser nicht nur inhaltlich als einen „Wissenden“ aus, sondern enthält auch Schlüssel, die von entscheidenden Leuten so verstanden werden:

1.  Die Beseitigung des herrschenden Satanismus soll reformerisch und mit sowenig Gewalt wie möglich vollzogen werden, nicht physische Liquidation oder das Einsperren von SatanistINNen ist das Ziel, sondern deren perfekte (!) naturwissenschaftlich zu erklärende Läuterung.

2. Darauf haben sich alle, aus sehr verschiedenen Richtungen entstandenen, wesentlichen Hexenjägerorganisationen geeinigt.

3. Wer die Geschichte veröffentlicht und die Inhalte sinnvoll vertritt, handelt als Beauftragter, sein Vorgehen ist zu unterstützen, darf unter keinen Umständen beeinträchtigt werden.

Ich habe die Geschichte und auch einiges anderes veröffentlicht, seit über zehn Jahren kämpfe ich unter nicht unbeträchtlichen Gefahren gegen den Satanismus und für die menschlich artgerechte Gesellschaft.

Wer auch nur die Hälfte von dem weiß, was sich mit Bezug auf meine Person seitdem abspielte, dem wird klar, dass ich entweder die höchste Gottheit auf meiner Seite haben muss, was die Verfolgung der genannten Ziele angeht, oder Leute, die wirklich jede und jeden sehr stark beeindrucken können.

Ich will das an dieser Stelle nicht vertiefen, aber wer sich gewaltsam gegen die oben genannten Frauen wenden sollte, der dürfte es mit Leuten zu tun bekommen, die alles herausbekommen, was sie wissen wollen, und unter denen es auch welche gibt, die, wenn sie es für nötig halten, mit der Selbstverständlichkeit morden und sogar unvorstellbar grausig foltern können, mit der Sie oder ich ein Brötchen mit Marmelade beschmieren.

Die Unversehrtheit der oben genannten Personen ist mir heilig, solange sie nicht Anlass zu akuter Notwehr geben. Sie können und sollen eine sehr bedeutsame Rolle spielen, die für sie und alle letztlich zum Guten führt. Auf Wegen, die von den Besten geplant sind, wobei ich nur als Katalysator wirke.

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Philipp Jaworowski kann nicht der Mörder der Nadine O. sein, hier zu einigen Beweisen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

Es gibt weiterhin eine Vielzahl sehr erheblicher Indizien dafür, dass er nicht der Täter sein kann, z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/21/der-linkshander-philipp-jaworowski-und-der-mord-an-nadine-ostrowski-z-k-annika-joeres-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-spd-duisburg-spd-essen-spd-muhlheim/

Rechnet man alle nachweislichen Tatsachen durch, dann gibt es keine Alternative dazu, dass die oben genannten Frauen die Nadine Ostrowski gemordet haben. Die belegbaren Hintergründe sprechen weiterhin eindeutig dafür, dass sie in einer Weise dazu getrieben wurden, in der man letztlich jede und jeden auch so solchem treiben kann. Doch darüber später.