Winfried Sobottka: Katastrophe in Japan ist „Strafe Gottes“ / Zentralrat der Juden, EKD, Papst Benedikt, altermedia, Eva Herman, Renate Künast, Polizei Hamburg, Kardinal Joachim Meisner


Ladies and Gentlemen!

Mit hochgespielter Empörung fielen die Heuchler dieser Welt über diejenigen her, die hinsichtlich der Katastrophe in Japan von einer „Strafe Gottes“ oder von einer „Strafe des Himmels“ sprachen.

Der Kölner Kardinal Meisner zweifelte öffentlich an Gott, weil ohne ihn ja nichts geschehen könne, und dass Gott so etwas zugelassen habe – nein, das könne Meisner nicht verstehen, und wolle nun einen Glaubensbeweis von Gott….

Tatsachen sind:

  1. Ein Erdeben und ein Tsunami können in Japan niemals ausgeschlossen werden.
  2. Dass die Erdbebengefahr im Zuge der menschlich gemachten Erderwärmung, woran Japaner ebenso wie US-Amerikaner und wir Deutsche einen überdurchschnittlichen Anteil tragen, zugenommen hat und zunimmt, kann auch nicht seriös bestritten werden.
  3. Dass die Erdbeben- und Tsunami-Gefahr in Japan grundsätzlich bekannt war, kann auch nicht bestritten werden.
  4. Dass die Kraftwerke in Tukushima auf einen Tsunami gar nicht eingerichtet waren, kann auch nicht bestritten werden.
  5. Dass Japan auf einen atomaren Störfall der jetzigen Dimension nicht eingerichtet war und ist, kann auch nicht bestritten werden, obwohl man doch mit ihm hatte rechnen müssen (s. Punkte 3. und 4.)

Juristen würden sagen: „Von Helga Müller, die ihren Hauptschulabschluss mit ach und krach geschafft hat, kann man es vielleicht nicht erwarten, dass sie so weit gedacht hätte, aber wenn Politiker ein 127-Millionen Volk regieren und auf alle wissenschaftlichen Potentiale des Landes zurückgreifen können, hätte man erwarten müssen, dass sie an der Stelle nicht russisch Roulette mit Leben und Lebensgrundlagen des Volkes spielen. Hier liegt deshalb grobe Fahrlässigkeit vor.“

Knallharte Tatsache ist es, dass japanische Politiker sich über erkennbare Risiken hinweggesetzt hatten, schlichtweg deshalb, weil japanisches Großkapital es so wollte. Die Medien in Japan haben das mitgespielt, die Wissenschaftler auch – und alle erhielten dafür in der einen oder anderen Form ihre Korruptionsprämie.

Als dann die Katastrophe eintrat, ging es der Regierung nur darum, die Kurse japanischer Aktien zu stützen, damit das japanische Großḱapital möglichst geringe Einbußen erleidet, ansonsten hat man dem Kraftwerksbetreiber Tepco ein Herumhampeln an den havarierten Kraftwerksblöcken gestattet, ein paar hundertausend JapanerINNEN per Evakuierung in übelste Notunterkünfte verbracht, wo sie frieren und hungern und unter Wassermangel leiden, aber mehr auch nicht: Man kümmert sich weder in nachvollziehbarer Weise um andere Leute in der Nordregion, man denkt nicht einmal nachvollziehbar darüber nach, wie man dem möglichen Ereignis des Supergaus vorbereitend entgegen treten könne – die korrupten und unfähigen Politiker Japans warten in einigermaßen sicherer Entfernung ab, und werden sich zweifellos verpissen, wenn Japan maßgeblich verstrahlt werden sollte.

Und das japanische Volk? Wie die Schafe machen sie alles mit, werden von deutschen Medien dafür noch gelobt. So sollen deutsche Untertanen schließlich auch sein, und so sind sie es ja auch schon sehr weitgehend.

Über diese Dinge werde ich noch viel ausführlicher schreiben, denn eines ist sicher: Aus der Katastrophe von Japan kann man nicht nur viel lernen, sondern muss es auch. Nicht nur, was Atomkraft angeht.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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