Rainer Brüderle, FDP: „Der Arsch des Großkapitals schmeckt zuckersüß!“ / FDP Baden-Württenberg, FDP Rheinland-Pfalz, Landtagswahl Baden-Württemberg, Lamdtagswahl Rheinland-Pfalz, Die Grünen, SPD, CDU


Anarchisten Boulevard: „Rainer Brüderle, nicht nur nach Überzeugung der konservativen Zeitung DIE WELT haben Sie zugegeben, dass die Bundesregierung an der Atomkraft festhalten wolle, aber aus wahltaktischen Gründen öffentlich anderes vortäusche:

Dabei haben Sie, Rainer Brüderle, die Position, sich von der Kernkraft abzuwenden, als „nicht rational“ bezeichnet…“

Rainer Brüderle: „Hören Sie mal, wissen Sie nicht, welche Spenden und Schmiergelder die FDP und ihre Politiker vom Großkapital erhalten? Wenn Sie das wüssten, dann wüssten Sie auch, dass es sehr rational ist, die Interessen des Großkapitals zu vertreten.“

Anarchisten Boulevard: „Sie täuschen das Volk, um gewählt zu werden, doch dann vertreten Sie die Interessen des Großkapitals?“

Rainer Brüderle: „Mensch, tun Sie doch nicht so arglos. Sie Anarchisten werfen uns das doch seit Jahren immer wieder vor! Und außerdem machen das doch alle Parteien. Nehmen Sie die SPD, nehmen Sie Die Grünen. Immer sozial reden, und in der Regierung dann die Sozialkeule schwingen und mit ihr zuschlagen.“

Anarchisten Boulevard: „Rainer Brüderle, wie schmeckt der Arsch des Großkapitals?“

Rainer Brüderle: „Zuckersüß, das sage ich Ihnen!“

*****************************+

Sieht man davon ab, dass das Interview nicht stattgefunden hat, so entspricht der Einblick, den es gibt, doch vollumfänglich der Wahrheit.

Weg mit dieser FDP, keine Stimme für sie!

Und weg mit dieser CDU!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Werbeanzeigen