Winfried Sobottka: Post von der Generalbundesanwaltschaft Karlsruhe /Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Annika Joeres, Gaby Ochsenbein


Ladies and Gentlemen!

Ich habe heute Post von der Generalbundesanwaltschaft Karlsruhe erhalten, betreffend meinen Antrag auf Revision beim BGH im Verfahren

36 KLs-155 Js 170/07-51/07 am Landgericht Dortmund, Richter Helmut Hackmann und Richter Tim Schlözer.

Nach Darlegungen der Generalbundesanwaltschaft ist davon auszugehen, dass ich in der Gerichtsgeschäftsstelle hereingelegt wurde, dass ich schlichtweg dahingehend belogen wurde, die zur Anlage gereichte schriftliche Revisionsbegründung sei vom BGH zu prüfen.

Dem ist nach Angaben der Generalbundesanwaltanwaltschaft Karlsruhe aber nicht so, so dass umfangreicher Sachvortrag einfach unter den Tisch fällt.

Im Ergebnis beantragt die Generalbundesanwaltschaft, den Antrag auf Revision abzuweisen, weil sie selbst keine Gründe für seine Berechtigung sehen will.

Es zeichnet sich also einmal mehr ab, dass die BRD-Justiz auf beliebige Rechtsverweigerung eingerichtet ist.

In diesem Falle ist das zunächst allerdings nicht tragisch: Meine Revisionsbegründung baut überwiegend auf Sachrügen, d.h. auf Rügen, die Fehler im Urteil selbst angreifen, die allein aus der Sichtung des Urteils heraus, also ohne Hinzuziehung weiterer Informationen oder Belege, auch als Fehler erkannt werden können.

Solche Fehler muss der BGH bereits dann berücksichtigen, wenn eine Sachrüge überhaupt gestellt ist, wozu der Satz ausreicht: „Ich rüge die Verletzung materiellen Rechts.“

Dass die Generalbundesanwaltschaft meint, im Urteil keine Fehler gefunden zu haben, die eine Revision begründen könnten, sagt zwar viel über die Generalbundesanwaltschaft, aber nichts über das Urteil aus, wie sich bereits an einem Teil der Sachrügen ablesen lässt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/00-vorgeschmack.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-11-16-sachrue-volksverh.html

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-09-10-sachrue-knappmann.html

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-17-18-sachrue-sonst.html

Nun, bis zum Freitag, dem 20. Mai (Posteingang beim BGH) kann ich zu dem Antrag der Generalbundesanwaltschaft schriftlich Stellung nehmen, damit den Inhalt aller Sachrügen erneut vortragen, sogar noch zusätzliche Sachrügen einbringen, weiterhin monieren, dass ich nach Lage der Dinge von der Gerichtsgeschäftsstelle Dortmund arglistig getäuscht wurde und mein Menschenrecht auf Selbstverteidigung in Strafverfahren grob verletzt wurde.

Der BGH wird eiskalte Willkür und grobe Missachtung seiner bisherigen Rechtsprechung in zentralen Punkten beweisen müssen, um dem Antrag der Generalbundesanwaltschaft zu entsprechen.

Winfried Sobottka

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Belljangler: „Winfried, Du wurdest heute wieder einmal gefragt, ob Du schon Post vom BGH habest, betreffend Deinen Antrag auf Revision…“

Winfried Sobottka: „Sobald ich etwas habe, werde ich das öffentlich kund tun.“

Belljangler: „Du gehst aber nicht davon aus, dass es in Kürze geschehen werde?“

Winfried Sobottka: „Nein, davon gehe ich nicht aus. Der BGH hat so schrecklich viel Arbeit, und darunter sind viele Fälle, die viel wichtiger sind als meiner. Wenn zum Beispiel jemand in Haft ist oder in der Psychiatrie, bei erfolgreicher Revision womöglich mit Entlassung rechnen kann, dann ist sein Fall natürlich dringlicher als meiner.

Mein Fall ist aus Sicht des BGH im Grunde unbedeutend: Bei mir geht es um 22 Monate auf Bewährung, ich bin durch das Urteil bisher in keiner Weise belastet, habe also keinen Grund, mich zu beschweren, wenn der BGH sich Zeit lässt, während es andererseits eben sicherlich viele Fälle gibt, die man als dringlich einordnen muss.“

Belljangler: „Du meinst aber auch, dass der BGH längst entschieden hätte, wenn es ihm leicht fiele, den Antrag auf Revision abzulehnen?“

Winfried Sobottka: „Das einzige, was ihm juristisch leicht fiele, wäre es, dem Revisionsbegehren in vollem Umfange statt zu geben. Das Urteil vom Landgericht Dortmund ist an Rechtsfehlern ja kaum noch zu überbieten, wie man ja auch den bisher veröffentlichten Teilen meiner Revisionsschrift entnehmen kann:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-19-23-verfarue-lasar-01.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-17-18-sachrue-sonst.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-09-10-sachrue-knappmann.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/begruendung-endf/00-s-11-16-sachrue-volksverh.html

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/revision/00-vorgeschmack.html

So würde es dem BGH juristisch leicht fallen, dem Begehren statt zu geben. Aber natürlich wird der BRD-Staat das nicht wollen, ich könnte ja auf die Idee kommen, das dann triumphierend auszuschlachten, und das Landgericht Dortmund hätte das Verfahren, das immerhin fast drei Jahre dauerte, erneut und komplett neu am Halse – wobei meine Startposition aus verschiedenen Gründen wesentlich besser wäre als beim ersten Male.

Die Alternative wäre, dass der BGH selbst Rechtsbruch der Spitzenklasse beginge, sich so ziemlich über alles hinwegsetzen würde, was ihm außerhalb politischer Strafverfahren heilig ist, wohl wissend, dass das kein Geheimnis bleiben würde.

Ich denke, solange der BGH noch dringendere Fälle als mein Revisionsbegehren auf dem Tische liegen hat, wird er sich zunächst mit denen befassen.“

Belljangler: Gibt es andere Versuche, Dich derzeit irgendwie außer Gefecht zu setzen?“

Winfried Sobottka: „Man versucht, mich in Angst und Stress zu versetzen, man versucht, meine Wege zu lenken. Aus taktischen wie aus strategischen Gründen möchte ich weder das Eine noch das Andere konkretisieren.“

Belljangler: „Hast Du diese Dinge im Griff?“

Winfried Sobottka: „Ommmmmmmmmmmmmmm! Wie mein Hirn schwingt, bestimme immer noch ich selbst, und wohin ich mit wem gehe, bestimme ich ebenfalls selbst.“

Belljangler: „Demnächst wird sich der Hauptteil Deines Schreibens auf den Blog

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com

verlegen, warum?

Winfried Sobottka: „Ich will Dinge schreiben und Bilder veröffentlichen, die nach dem Geschmack von WordPress oder One.com zu weit gehen würden. Um jedes Risiko auszuschließen, benutze ich also den genannten Google-Blog, dem ein Warnhinweis hinsichtlich der Inhalte vorgeschaltet ist.“

Belljangler: „Du willst Deine Aufklärungsaktion darüber, wie Frauen Männer versklaven können, mit dem Besuch von Papst Benedikt in Deutschland verbinden?“

Winfried Sobottka: „Ich halte das für sehr passend. Schließlich hat die katholische Kirche durch teuflische Manipulation des Sexualverhaltens auf breiter Front die Versklavung der Frau durch den Mann herbeigeführt. Dem will ich das passende Gegeninstrument entgegensetzen, und so ist der Papstbesuch ein trefflicher Anlass.“

Belljangler: „Der (ex?) Thomas-Vogel-Tengen-Spezie Daniel Eggert hat Dich mehrfach als Avantarde, als einzigartig, vor allem aber als Künstler bezeichnet. Was Du nun vorhast, könnte viele an Deinem Verstand zweifeln lassen…“

Winfried Sobottka: „Ich bin Avantgarde, ich bin einzigartig, und unter anderem auch ein Künstler. Ich bin weitaus talentierter als die Gegenseite, zu Wasser, zu Lande und in der Luft. That one You’ve never seen before…“

Belljangler: „Du hast vergessen, dass Du bei alldem auch noch bescheiden bist…“

Winfried Sobottka: „Stimmt. Also: Ich bin bei alldem auch noch bescheiden.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka: Erfolge gegen den SS-Satanismus, Strafurteil und Strategie / z.K. Britische Botschaft Berlin, Dänische Botschaft Berlin, Zentralrat der Juden, SPD Düsseldorf, Die Grünen Münster, Landgericht Dortmund, Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Polizei Frankfurt


Auf einem anderen Blog habe ich gestern, am 26. Januar 2011, dargelegt, welche Besonderheiten die politische Lage in und um Deutschland derzeit bestimmen, die man politisch als Fortschritt im Sinne demokratischen Widerstandes in Deutschland werten kann:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-zur-politischen-lage-am-26-januar-2011-z-k-simon-mcdonald-per-poulsen-hansen-sabine-leutheusser-schnarrenberger-angela-merkel-renate-kunast-sigmar-gabriel-gesine-lotzsch-womblog-65809203.html

Dabei freut es mich ganz besonders, dass die Aufmerksamkeit des Auslandes hinsichtlich von mir gebotener Einblicke in das wahre Wesen der BRD, die grundsätzlich seit Jahren vorhanden ist, siehe u.a.:

http://123anarchy.wordpress.com/2009/10/14/ss-rule-in-germany-and-austria-please-inform-yourself-and-others-united-anarchists-winfried-sobottka/

neuerdings noch zugenommen hat, wie man z.B. an folgender Statistik ablesen kann, die per gestern Besuche aus 69 (!) Ländern in diesem Monat auf der Domain die-volkszeitung.de ausweist:

http://die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-26-die-volkszeitung-countries.html

Natürlich sind es nicht die Massen in den jeweiligen Ländern, die die Domain besuchen – doch man darf sicherlich annehmen, dass es sich bei den Besuchern jeweils um politisch wichtige Stellen handeln dürfte, denen es darum geht, wahre Einblicke in das Wesen der BRD zu bekommen. Immerhin veröffentliche ich dort u.a. Skandalurteile aus der BRD, die schwer zu denken geben, wie zum Beispiel im Falle Mord an Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philipp Jaworowski:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dabei geht es um einen Fall, in dem offensichtlich „höhere Töchter“ der Gesellschaft in Ennepe-Ruhr gemordet haben, offensichtlich aus satanischen Motiven und offensichtlich mit dem von Anfang an sicheren Gefühl, dass Polizei und Justiz nicht gegen sie ermitteln würde.

Das fügt sich ein in das Bild eines SS-satanisch beherrschten Deutschlands, eine der Mütter der „höheren Töchter“ ist übrigens die Bundestagsabgeordnete der DIE GRÜNEN Karen Haltaufderheide:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2011/01/karen-haltaufderheide-kokettiert-mit.html

Meine sehr früh in dem Falle vorgebrachte öffentliche Kritik (ab September 2006) hat nachweislich zu extremem Terror gegen mich geführt – von Polizei, Justiz, von Seiten der Psychiatrie, seitens staatlich protegierter Internetmobber schlimmster Sorte, aber auch in Form von mir auf der Straße angedrohter Gewalt.

Man muss befinden, dass es Ziel der vereinten SS-Satanisten-Kräfte war, mich entweder in den Selbstmord zu treiben, oder mich alternativ auf Dauer in der Psychiatrie unterbringen zu können.

Staatlich gedeckter Mord aus Kreisen der „besten Gesellschaft“, absichtliche Falschverurteilung eines Unschuldigen, dem man zudem ein falsches Geständnis abgepresst hat, ultimativer Terror gegen einen Bürger, der diese Dinge öffentlich anklagt – all das passt nicht zu dem Bild, das die offizielle BRD der Welt so gern von sich selbst vermittelt. Da man solche Dinge nicht aus den deutschen Medien erfährt, ist das Interesse des Auslandes also durchaus verständlich. Und da ich die Belege ja öffentlich anbiete, die Menschen im Ausland sich also auch selbst ein Bild machen können, darf man das langjährige Interesse des Auslandes durchaus als einen Beleg dafür verstehen, dass meine Kritiken nicht aus der Luft gegriffen sind.

Letzteres wird auch durch ein am 22. November 2010 gegen mich ergangenes Strafurteil belegt, das ich inklusive Hauptverhandlungsprotokoll in vollem Umfange veröffentlichen und kommentieren werde: Die Welt soll wissen, was von dieser BRD zu halten ist, jede einzelne Auslandsregierung muss wissen, dass diese BRD so verlogen, heimtückisch und gnadenlos ist, dass sie, sobald sie meint, es sich leisten zu können, keine Anstandsregeln mehr kennt, dass man ihr dann jeden noch so unsäglichen Vertrauensbruch zutrauen muss. Nur auf der Basis dieser Erkenntnis können andere Länder sich davor schützen, den unersättlichen Machtinteressen des satanischen deutschen Großkapitals, das man als wahren Herrscher der BRD auffassen muss, nicht irgendwann zum Opfer zu fallen.

Natürlich geht es nun zunächst darum, dass ich eine qualifizierte Begründung für die bereits von mir eingelegte Revision fristgerecht erstellen und abgeben muss, doch als Vorgeschmack habe ich bereits eine Seite eingestellt:

http://die-volkszeitung.de/winfried-sobottka/urteil-lg-do-2011/urteil-s43.html

An anderer Stelle im Urteil (S. 35) heißt es übrigens, ich würde mich im Internet mit allen möglichen Themen des aktuellen Zeitgeschehens auseinandersetzen, und zwar „auf intellektuell durchaus hohem Niveau“.

Solche Eingeständnisse hätte ich sicherlich nicht erwarten dürfen, wenn das Gericht nicht erstens gewusst hätte, dass mein „Fall“ und meine Veröffentlichungen einem qualitativ bedeutsamen Publikum bekannt sind, ich weiterhin natürlich auch das Urteil veröffentlichen würde, zweitens, wenn nicht Leute wie Apotheker Stephan Göbel, Arzt Dr. Friedrich Vollmer und Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor mit Wissen der Justiz genau wüssten, dass ich nicht der durchgedrehte Irre bin, als den staatlich protegierte Internetmobber mich darstellen.

In der Schere zwischen dem, was man eigentlich gern aus mir gemacht hätte, und dem, was man notgedrungen einräumen musste, ist ein wahrlich sehr bemerkenswertes Urteil zustande gekommen, das sehr tiefe Einblicke in die Perversionen des BRD-Justizsystems, aber auch in die Kumpanei zwischen SS-Satanisten und dem Zentralrat der Juden erlaubt.

Es ist nicht übertrieben, dass das, was ich noch zu bieten habe und auch bieten werde, internationale Einschätzungen sowohl hinsichtlich der BRD als auch hinsichtlich bestimmter jüdischer Organisationen maßgeblich beeinflussen könnte.

Es gibt Leute, die es von mir erwarten, dass ich mein Bestes gebe. Es sind Leute, die ich auf gar keinen Fall enttäuschen möchte; darunter sind Leute, ohne die ich bereits ermordet worden wäre, darunter sind Leute, die mein Handeln seit Jahren mit enormer Hartnäckigkeit und unbezahlbarem Einsatz im Internet unterstützen, und darunter sind sehr, sehr viele Menschen, die sich nicht zu Unrecht ohnmächtig gegenüber dem satanischen BRD-System oder dem Zentralrat der Juden fühlen, während sie unter den herrschenden Zuständen unvorstellbar grausam zu leiden haben.

Und so möchte ich zum wiederholten Male ganz klipp und klar sagen, dass gezinkte Strafurteile mich nicht abhalten können, für Gerechtigkeit und Vernunft zu kämpfen, dass ich mich tatsächlich eher zu Tode foltern ließe, als unter dem Joch von SS-Satanisten und/oder Zentralrat hindurch zu kriechen, und, ferner:

In vollem Bewusstsein meiner geistigen Kräfte erkläre ich hiermit öffentlich, dass ich im Falle meines Todes, meiner Inhaftierung oder meiner Verbringung in die Psychiatrie oder meines spurlosen Verschwindens die öffentliche Darlegung aller Umstände wünsche und jeder beliebigen natürlichen und juristischen Person ein volles / uneingeschränktes Auskunftsrecht gegenüber allen Behörden und Ärzten einräume.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?


Doch was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

Ein erster Blick in das Strafurteil und das Hauptverhandlungsprotokoll / Landgericht Dortmund, Richter Helmut Hackmann, Richter Tim Schlözer


Es ist tatsächlich ein schwerwiegender Anschlag auf meine Gefühle, zu sehen, mit welch schmutzigen Methoden deutsche Justiz gewohnheitsmäßig und auch in meinem Falle operiert.

Das wusste ich, bevor ich Urteil und Hauptverhandlungsprotokoll bekam, weshalb ich diese Dinge erst einmal gar nicht angefasst habe. Doch nun habe ich zumindest das Urteil schon kopiert, um eine 2. Ausführung zu haben, in der ich auch beliebig Notizen machen kann.

Dabei habe ich ein paar Blicke hineingeworfen, auch in das Protokoll, welches seinen Namen nicht annähernd verdient hat. Was Zeugenaussagen angeht, so enthält es absolut KEINE Hinweise darauf, was die Zeugen inhaltlich geäußert haben, es ist lediglich jeweils vermerkt: „Zeuge soundso hat sich zu dem und dem Punkte geäußert.“

Es ist nicht zu bestreiten, dass das Prozedere in diesem und zweifellos auch in anderen Strafprozessen dem Zwecke dient, so wenig wie möglich an Tatsachen verwertbar festzuhalten, um dem Gericht einen möglichst großen Spielraum zur Lüge und Manipulation bei der Urteilsabfassung zu lassen, die, wenn der Angeklagte wichtige Dinge nicht sicher in das Hauptverhandlungsprotokoll hineingebracht hat, nicht einmal mit dem Mittel einer Revision angegriffen werden können: Was nicht in der Akte ist, ist nicht in der Akte und kann nicht zum Gegenstand einer Revisionsbegründung gemacht werden.

Es ist ein wahrer Segen, dass ich am letzten Tage noch eine Menge Dinge per Befangenheitsantrag gegen Dr. Lasar eingebracht habe:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

was ja auch dazu geführt hatte, dass das Gericht erst mit mehr als einer Stunde Verspätung und betroffenen Mienen den Saal betrat.

Das Urteil selbst enthält so gut wie gar keine Abwägungen, die Frage nach meinen Bewegungsgründen wird mit einer kurzen Lüge umgangen, die allerdings im Widerspruch zu diversen Ausführungen im Urteil und auch zu Inhalten meines Befangenheitsantrages gegen Dr. Lasar steht. Es ist eben unglaublich schwer, das Blaue so vom Himmel herunterzulügen, das am Himmel selbst anschließend kein blaues Flecklein mehr verbleibt.

Von den 44 Seiten des Urteils werde ich mich innerhalb der Revsisonsbegründung höchstens mit zehn oder 15 Seiten befassen müssen, der Rest enthält eine Schilderung der vielen Anklagepunkte und Dinge, die juristisch unwesentlich sind. Die Begründung der Verletzung materiellen Rechtes dürfte kaum 2 Tage in Anspruch nehmen.

Was eine Menge Arbeit machen wird, ist die Begründung der Prozessrüge, da ich es in dem Falle mit durchaus umfangreichen Akten zu tun habe, die ich nicht einmal in vollem Umfange bei mir vorliegen habe.

Lyndian hat übrigens auch erklärt, dass sie nicht verpflichtet sei, eine von mir angefertigte Revisionsbegründung zu unterschreiben, und auch erklärt, dass ich im Landgericht einen Rechtspfleger benötigte, um eine meinerseits erstellte Begründung zu Protokoll der Geschäftsstelle im Landgericht einzureichen. Zudem, so Lyndian, sei der Rechtspfleger nicht immer Gewehr bei Fuß, es sei daher ein Termin zu vereinbaren.

So stellt sich die Frage, was ich tun solle, falls der Rechtspfleger bis zum 21. Februar ausgebucht sein sollte… Solche Machenschaften traue ich dem Landgericht Dortmund durchaus zu.

Entsprechend werde ich die materielle Rüge vermutlich sehr früh einreichen, dazu anmerken, dass eine Prozessrüge noch folgen werde.

Positiv an dem Urteil ist, dass es klipp und klar erklärt, dass für eine Maßnahme nach § 63 StGB kein Raum gegeben sei, dass ich bislang „nie selbst handgreiflich gegen seine (meine) Mitmenschen geworden ist (bin)“ – das wird indirekt auch für die Revision bedeutsam sein, wie das Gericht noch erfahren wird – was man auf den ersten Blick nicht meinen sollte, da ich im Anklagepunkt „Widerstand gegen die Staatsgewalt am 04.12.2007“ ja freigesprochen wurde, mir eine Revision hinsichtlich dieses Anklagepunktes also nichts bringen könnte, womit Rechtsfehler in diesem Punkte grundsätzlich unerheblich für mein Revisionsbegehren wären.

Jedenfalls ließ das Gericht die Umstände, die es zum Freispruch betreffend angeblichen Widerstandes gegen die Staatsgewalt bewogen, doch sehr im Dunkeln, zweifellos, um Polizisten zu schützen, die definitiv vor den Strafrichter gehören, und zwar als Angeklagte.

Denn wie sonst kann das Gericht in Anbetracht des folgenden Anklagepunktes behaupten, ich sei nie handgreiflich gegen meine Mitmenschen geworden, ohne zugleich ein Strafverfahren gegen die mich falsch beschuldigende Polizistin Suley Köppen, Staatsschutz Polizei Dortmund, zu initiieren?

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Doch was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

@ U.A.: Satanisten in Aufruhr und ein merkwürdiger Richter Tim Schlözer, Landgericht Dortmund / z.K. Thomas Kutschaty, Dr. med. Bernd Roggenwallner


Liebe Leute!

Der hasserfüllte Irrkopf, der nach Lage der Dinge Dr. med. Bernd Roggenwallner sein muss:

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-01.html

http://www.freegermany.de/polit-verf.-winfried-sobottka/roggenwallner-peter-mueller-02.html

dürfte derzeit von morgens bis abends damit befasst sein, anonyme Emails an Leute zu versenden, die er zu Strafanzeigen gegen Rechtsanwältin Lyndian, gegen Richter Hackmann und gegen mich zu treiben versucht.

Das Ganze kann mit äußerster Gelassenheit sowohl von Richter Hackmann als auch von mir betrachtet werden: Nach Angaben des Pfarrers Uli Mörchen, der dem Prozess gegen Philipp Jaworowski beigewohnt haben will, hatte, anders als von mir bis dahin angenommen, nicht einmal der Prozess gegen den Philippß Jaworowski unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattgefunden. Weiterhin war das Urteil in meinem Verfahren verlesen worden, mithin in einer öffentlichen Verhandlung. Von strafbaren Verletzungen des Datenschutzes kann also so oder so keine Rede sein.

Da Richter Hackmann beamteter Richter ist, kann ihm der Terror, der von „dasgewissen“ alias Dr. med. Bernd Roggenwallner betrieben wird, schlimmstenfalls lästig sein. Er bekommt seine Bezüge.

Für Rechtsanwältin Lyndian hingegen kann es natürlich zum Problem werden, wenn in massivem Maße geschäftsschädigender Wind gegen sie gemacht wird. Dabei hat sie derzeit noch das Problem, dass auch Einträge von mir, an die ich derzeit nicht herankomme, noch gegen sie agitieren. Dabei muss ich heute klar feststellen, dass sie, wie fast alle anderen Anwälte auch, zwar nicht zu denen gehört, die frontal gegen schmutzige Justizmethoden zu Felde ziehen, dass es aber wohl doch nie ihr Anliegen war, mich im offensichtlichen Sinne des Dr. med. Bernd Roggenwallner zu verraten.

Sie zielte offensichtlich auf eine Lösung, mit der sie meinte, beiden Seiten irgendwie gerecht werden zu können, und tatsächlich hat sie an entscheidenden Stellen auch in 2008 schon klar erklärt, dass z.B. meine Unterbringung in der Psychiatrie nach Sachlage nicht gerechtfertigt sei, ferner hat sie in ihrem Plädoyer auch sehr engagiert darauf hingewiesen, dass meine Darstellungen bzgl. des Polizeiüberfalls am 04.12. 2007 über all die Jahre und überall, wo ich mich dazu geäußert hätte, inklusive der Verhandlung, stets die selbe gewesen sei, womit ich einzigartig im Kreise derer sei, die dazu etwas gesagt hätten.

Lyndian hatte in meiner Anwesenheit niemals vorher etwas gegenüber dem Gericht gesagt, was den Polizeiüberfall anging, aber ich weiß, dass sowohl sie als auch RA Dr. Plandor „informale“ Gespräche mit Hackmann geführt hatten, in denen Positionen ausgelotet und abgestimmt wurden.

Dass ich im Anklagepunkt Widerstand gegen die Staatsgewalt einen Freispruch erster Klasse bekam, der Anklagepunkt hatte sich immerhin so gelesen:

hatte zweifellos nicht nur mit meinem diesbezüglichen Engagement während des Prozesses zu tun, sondern auch damit, dass Richter Hackmann nach umfangreichen Zeugenvernehmungen klar war, was in Wahrheit gelaufen war, dass er selbst die Wahrheit an der Stelle nicht auf den Kopf stellen wollte, und auch damit, dass sowohl Lyndian als auch Dr. Plandor nicht bereit gewesen wären, an der Stelle ein faules Ding zu tolerieren. Verglichen mit anderen Rechtsanwälten war ich mit meinen Pflichtverteidigern demnach noch gut bedient, und unter der Voraussetzung, dass sie die Totalkonfrontation mit verbrecherischer Polizei und Willkürjustiz nicht wollten, haben sich beide auch engagiert und clever in meinem Sinne verhalten.

Mit diesen beiden Anwälten ist man also besser bedient als mit den meisten anderen Anwälten. So tut es mir derzeit durchaus Leid um Lyndian, dass sie zum Opfer der anonym auftretenden satanischen Anti-Sobottka-Stalker geworden ist und sich jetzt selbst einer geschäftsschädigenden Hetze ausgesetzt sieht. Das hat sie nach Lage aller Dinge absolut nicht verdient.

Möglich scheint es mir zudem, dass das Gericht erwartet hatte, trotz meiner steten gegenlautenden Ankündigung, dass die Pflichtanwälte es schon irgendwie schaffen würden, mich vom Einlegen einer Revision abzuhalten.

Während der Hofgutachter des Landgerichtes Dortmund, Dr. med. Lasar, sich nach jedem Prozesstermin einen Scheck in der Kassenstelle des Landgerichtes abholte, wartet Dr. Plandor seit Monaten auf ihm zustehende Bezahlungen durch das Landgericht. Dabei ist zu berücksichtigen, dass er aufgrund meiner Vertretung nicht nur zeitlich gehindert war, anderen Mandaten nachzugehen, sondern dass er aufgrund weiter Anfahrten auch in nicht unbeträchtlichem Maße Fahrt- und Übernachtungskosten vorschießen musste.

Dass man ihm bisher die Zahlung verweigert, wird damit begründet, dass die Akte zweckes Urteilsschrift bei Richter Tim Schlözer liege, und daher „nicht verfügbar“ sei. Die selbe Begründung wird dafür gegeben, dass einer bereits mit Datum vom 02. Dezember 2010 von Lyndian beantragten Einsicht in das Hauptverhandlungsprotokoll bisher nicht stattgegeben wurde.

Tim Schlözer sitzt also auf den Akten und wird das Urteil schreiben. Tim Schlözer ist ein Richter der neuen Generation: 2-er Examen oder besser als Voraussetzung für das Richteramt. Nun ist die sogenannte Jurisprudenz zwar keine Wissenschaft, sondern ein dogmatisch aufgebautes Konstrukt, aber gerade das bedeutet tatsächlich, dass ein gewisser Mangel an menschlichen Eigenschaften indiziert ist, wenn jemand ein 2-er oder gar ein 1-er-Examen schafft.

Als es in Berlin jemandem gelungen war, beide juristischen Staatsexamina mit 1 zu schaffen, soll er eine schriftliche Gratulation der Fachschaft Jura erhalten haben, in der er auf die einzigen drei Vorgänger hingewiesen worden sei, die das ebenfalls geschafft hätten: Einer habe sich letzlich von einem Hochhaus gestürzt, einer sei in der Psychiatrie gelandet, der dritte sei Horst Mahler gewesen…

Das ist keineswegs völlig an der Realität vorbei: Für ein 1-er Examen in Naturwissenschaften oder Mathe reicht eine außerordentlich hohe Intelligenz verbunden mit nachvollziehbarem leidenschaftlichen Interesse, für außergewöhnlich gute Jura-Examina muss ein Hang zu perfektioniertem Irrsinn hinzukommen oder wenigstens die Bereitschaft, solchen Irrsinn zu akzeptieren, ihm zu huldigen…

Nun, dieser Tim Schlözer war der einzige im Gerichtssaal, der sich anschickte, die im Gesamtkontext völlig glaubwürdigen Ausführungen des Dr. Lasars hinsichtlich nicht bestehender Gefährlichkeit meinerseits zweifelnd zu hinterfragen. Er schien mir auf dem Weg zu sein, eine theoretische Gefährlichkeit nach dem Motto: „Kann man es mit absoluter Sicherheit auszuschließen, dass Sobottka jemals etwas Gemeingefährliches tun könnte?“ herzuleiten. Nach dem Maßstab wäre letztlich jeder eine theoretische Gefahr, doch einem solchen Vorgehen widerstand nicht nur der Dr. Lasar, sondern es gab auch nicht den geringsten Hinweis darauf, dass irgendjemand sonst im Gerichtssaal das mitgetragen hätte. So konnte ich mir ein Aufspringen und einige knallharte Worte ersparen.

Dieser Tim Schlözer, dessen Kopfgestalt auf ein gewaltiges Hirn in seinem Schädel hindeutet, schreibt nun also das Urteil. Dabei ist er natürlich in einem Rahmen gefangen, der durch das mündliche Urteil, die Prozessakten und das Hauptverhandlungsprotokoll definiert ist. Da es nicht gerade wenige Revisionsgründe gibt, ich zudem während der Hauptverhandlungen eine Vielzahl an Revisionsfallen gestellt habe, die auf den ersten Blick oft unverdächtig aussehen, hat dieser Intelligenzbolzen es in nunmehr eineinhalb Monaten noch nicht geschafft, ein Urteil so hinzubekommen, wie bestimmte Leute es von ihm erwarten. Allerdings werde ich sicherlich sehr viel Arbeit in die Revisionsbegründung stecken müssen, um diesem Tim Schlözer überzeugend zu zeigen, wo die Grenzen hoch gesponnenen juristischen Irrsinns sind.

Liebe Grüße

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Zur Revision des Strafurteils im Falle Winfried Sobottka, Landgericht Dortmund v. 22.11. 2010 / THOMAS KUTSCHATY, EDMUND BRAHM, RICHTER HELMUT HACKMANN


Belljangler: „Winfried, ein Zweizeiler per FAX an das Landgericht Dortmund reicht aus, um bis einschließlich Montag Revision einzulegen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Hiermit lege ich gegen das in meiner Anwesenheit am 22.11. 2010 im Verfahren AZ… am Landgericht Dortmund ergangene Urteil Revision ein.“

Belljangler: „Im Falle eines Erfolges Deiner Revision würde das Verfahren noch einmal von vorn beginnen, weil Du Verletzungen materiellen Rechts in zentralen Punkten sowie grundlegende Verfahrensfehler zu rügen gedenkst.  Kann es sein, dass im Falle einer Neuauflage der Revision ein ungünstigeres Urteil für Dich dabei herauskommt?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Nur, wenn die Staatsanwaltschaft ebenfalls in die Revision gehen und ihrem Antrag stattgegeben werden sollte.“

Belljangler: „Das schließt Du praktisch aus? Am AG Lünen hatte eine von Dir eingelegte Berufung offensichtlich dazu geführt, dass die StA ebenfalls Berufung einlegte.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Der Richter hat die Wertungen des Staatsanwaltes fast zu 100% übernommen. Da, wo der Richter geringfügig abwich, lag jedenfalls keine Verletzung materiellen Rechtes vor. Erstens hat der Richter unangreifbare Ermessenspielräume, in denen er sich da bewegte, zweitens ist nicht jeder Mangel zugleich eine Revisions relevante Verletzung materiellen Rechtes oder ein Verfahrensfehler. Die Staatsanwaltschaft hat kaum Möglichkeiten, Revision einzulegen, wenn sie nicht plötzlich ganz andere Standpunkte vertreten sollte als in der gesamten Hauptverhandlung.“

Belljangler: „Wie sicher ist es, dass Du stichfest hinreichende Revisionsgründe liefern kannst?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Todsicher, und das ist auch dem Richter Hackmann klar. Als er am 22.10.2010 mit enormer Verspätung den Saal betrat, sah man ihm tatsächlich an, dass er einen Schlag in den Magen erhalten haben musste. Zweifellos hatte er meinen per Fax eingegangen Antrag –  LINK – bereits gelesen gehabt, und nur der kann der Schlag in den Magen gewesen sein.

Bezeichnend übrigens auch, dass Richter Hackmann zum ersten Mal bat, von mir das unterschriebene Original eines Faxes zu bekommen – das eingegangene FAX war schlecht lesbar, das Faxgerät am LG Dortmund scheint im Rahmen von Entwicklungshilfe aus einem Dritte Welt Land gespendet worden zu sein. Jedenfalls gab ich ihm das Original nur im Gegenzuge zum eingegangenen Gerichtsfax, so dass sich darlegen lässt, mit welch lausigem Equipment das arme Landgericht in der Weltstadt Dortmund arbeiten muss. Ich werde es noch veröffentlichen – das sendende FAX war übrigens technisch top.

Dass Hackmann eine leicht lesbare Version haben wollte, ist sicherlich ein Hinweis darauf, dass er davon ausging, es noch gründlichst lesen zu müssen – für die Abfassung des schriftlichen Urteils. Ansonsten hätte es ihm ja egal sein können. Außerdem hat Hackmann bestätigt, dass es erkennbar sei, dass ich mir damit viel Mühe gemacht hätte. Dass ich sechs Tage daran gesessen hätte, wollte er allerdings nicht glauben.“

Belljangler: „Wie lange hast Du daran gesessen?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Vielleicht 15 Stunden, inklusive allem und höchstens. Es sind aber auch noch ein paar sprachliche Flüchtigkeitsfehler enthalten.

Belljangler:„Ab Vorliegen des schriftlichen Urteiles wirst Du einen Monat lang Zeit haben, die Revision zu begründen. Zu knapp?“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Um alles zu rügen, was Hackmann insgesamt verbrochen hat, jedenfalls. Da wäre nach fast drei Jahren Verfahrenslaufzeit eine enzyklopädische Arbeit gefragt, ich tippe so auf 500 Seiten und umfangreiche Recherchen. Die Revisionsbegründung wäre dann zugleich ein Standardwerk für strafrechtliche Revision überhaupt, weil Hackmann vermutlich wirklich nichts ausgelassen hat. Aber um eine taugliche Revisionsbegründung zu schreiben, werde ich höchstens 3 Tage brauchen, weil mit dem Befangenheitsantrag gegen Dr. Lasar schon grundlegendes aufbereitet ist.“

Belljangler: „Du nimmst den Mund voll, daran wird man Dich messen.“

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS: „Es geht nicht nur um mein Strafurteil. Ich stehe an der Stelle für UNITED ANARCHISTS im Ring und auch für alle Staats- und Justizkritiker. Es geht mir nicht darum, lediglich eine Neuverhandlung herbeizuführen. Mein Ziel ist es zudem, dass versierte Juristen beim Lesen der Revisionsbegründung sagen werden: „Welch ein Leckerbissen! Aha, jetzt wird mir auch klar, warum die geistige Elite des Internets ihn unterstützt! Man muss sich wirklich ansehen, was er so alles von sich gibt!“

Wir, UNITED ANARCHISTS , verfolgen Maximalziele, Krummen und Gnadenbrote interessieren uns nicht.“
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APOKALYPSE20XX

Richter Hackmann: versuchte Zeugenmanipulation / Ruhrnachrichten Lünen, WAZ Lünen, Winfried S., Winfried Sobottka


Heute, am 21.09. 2010, fand ein weiterer Prozesstermin gegen mich, Winfried Sobottka, am Landgericht Dortmund statt. Wiederum, wie schon an zwei Terminen zuvor, wurden Zeugen hinsichtlich des Vorwurfes vernommen, ich hätte eine Polizistin rückwärts die Treppe hinabzustoßen versucht – der nichts als eine reine Erfindung ist, auf die man auch erst kam, als ich Strafanzeige wegen Körperverletzung und Freiheitsberaubung gegen die Polizisten erstattet hatte – also das, was Rechtsanwalt Udo Vetter, Düsseldorf, als „Vorwärtsverteidigung der Polizei“ bezeichnet, wenn diese wegen ungerechtfertigter Körperverletzung angezeigt wird: LINK.

Dabei kam es heute zu bedeutsamen Szenen.

Einer der Zeugen heute war Uwe Enderbeit, Polizist aus Lünen, etwa in meinem Alter. Er war schon einmal an rechtswidrigem Vorgehen von Polizei gegen mich beteiligt gewesen, 1998, gleichwohl hatte er damals wie auch bei der Aktion am 04.12. 2007 deutlich zu erkennen gegeben, dass er selbst keineswegs zu den schlimmsten gehört, dass es in ihm noch Anstand gibt.

Zu den ursprünglich geladenen Zeugen hatte Uwe Enderbeit nicht gehört. Er wurde erst geladen, als ich mehrfach vor Gericht erklärt hatte, die Aussagen der Polizisten von der Staatsschutz Polizei Dortmund seien falsch, ich bestünde darauf, dass auch die eingesetzten Polizisten aus Lünen vernommen würden. Diese Sache hatte ich im Internet bewusst nicht vor dem heutigen Tage erklärt, weil ich es verhindern wollte, dass Druck auf Uwe Enderbeit ausgeübt werde.

Kaum hatte Uwe Enderbeit im Zeugenstand Platz genommen, war kurz belehrt worden, hatte seine Personalien angegeben und erklärt, dass er mit mir weder verwandt noch verscgwägert sei, kam es zum ersten Skandal:

Richter Hackmann zu Uwe Enderbeit: „Bevor Sie jetzt Ihre Erklärung abgeben, möchte ich Sie kurz darüber informieren, was Ihre Kollegen aus Dortmund ausgesagt haben…“

Mein Pflichtverteidiger Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor regte sich nicht, doch ich fuhr sofort dazwischen:  „Was soll das denn, Hackmann? Hat man vergessen, dem Zeugen zu erklären, was er aussagen soll? Was Sie da vorhaben, kann nicht der Wahrheitsfindung dienen!“

Tatsächlich brach Richter Hackmann den Versuch ab, und Uwe Enderbeit begann zu berichten: Am 04.12. 2007, so Uwe Enderbeit, sei man mit den Dortmunder Kollegen verabredet gewesen, weil Wohnungsdurchsuchungen in der Karl-Haarmann-Str. 75 angestanden hätten.

Man habe sich vor dem Hause getroffen, angeschellt, die Kollegen von der Staatsschutz Polizei Dortmund seien dann hoch gegangen, während er, Uwe Enderbeit, dann gemeinsam mit seinem Kollegen Lehmann unten im Hausflur gewartet habe. Man habe oben laute Stimmen gehört, irgendwann das Klirren von Glas, dann irgendwann sei ich heruntergelaufen gekommen, wobei schon zwei verfolgende Polizisten an mir dran gewesen seien, und habe mich dann gemeinsam mit ihnen zu Boden gebracht und mit Handschellen fixiert.

Dieser Aussage steht gegenüber, dass die folgenden Polizisten der Staatsschutz Polizei Dortmund einhellig erklärt hatten, die Lüner Polizisten seien erst zur Unterstützung der Dortmunder Staatsschützer hinzu gekommen, als ich bereits fixiert im Hausflur gelegen hätte.

Diese Erklärung war, trotz insistierender Nachfragen vor allem meinerseits, von den folgenden Polizisten abgegeben worden:

1. KHK Jürgen Neuberg

2. Suley Köppen

3. Andreas Roos

4. Detlef Luchtenveld

(Merkwürdig zudem, dass ich mich sehr konkret an zwei Staatsschutzpolizisten erinnern kann, die am 04.12. 2007 dabei waren, die aber nicht unter den vier Genannten sind.)

Weiterhin stand der Aussage  des Polizisten Enderbeit die auch am heutigen Tage erfolgte Aussage des Staatsschutz Polizisten Detlef Luchtenveld entgegen, er, Luchtenveld, habe mich aufgehalten und niedergezwungen, als ich von oben angestürmt gekommen sei. Wie er das gemacht haben wolle, wollte er nicht sagen, er faselte von „situationsgerechtem Verhalten“ und davon, dass man so etwas bei der Polizei lerne.  Luchtenveld ist ca. 1,90 m groß und sicherlich ein kräftiger Bursche, aber, das stellte ich vor Gericht klar, er wäre sonstwo gelandet, wenn ich, damals ca. 85 kg,  tatsächlich eine Treppe hinabstürmend auf ihn zugeschossen wäre, darauf zielend, ihn aus dem Wege zu bekommen.

Als ich Hackmann darauf aumerksam machte, dass die Aussage Luchtenvelds doch erkennbar gelogen sei, schließlich spielten hier physikalische Zusammenhänge eine Rolle, an denen es nichts zu bestreiten gäbe, meinet Hackmann:  „Dann war es bestimmt so, dass es physikalisch passte.“

Nachdem Enderbeit ausgesagt hatte, stellte Hackmann fest, dass dessen Aussage in krassem Widerspruch zu den Aussagen der  Dortmunder Staatsschutz Polizisten sei, verlas ein altes Protokoll von Luchtenveld und wollte zu jedem einzelnen Punkte noch einmal eine Stellungnahme von Enderbeit hören. Enderbeit wurde immer kleiner im Zeugenstand, und ich sah mich veranlasst, ihm in aller Deutlichkeit zu sagen, dass er nichts anderes zu tun habe, als gemäß seinen Erinnerungen wahr zu berichten, und dass er jedenfalls nichts zu fürchten habe. Als seine Unsicherheit weiter zunahm, sprach ich ihn an: „Sie haben doch gerade geschildert, was sich nach Ihrer Erinnerung ereignet hatte, und nun werden Sie unsicher? Woher haben Sie Ihre Aussagen vorher denn bezogen? Kann es sein, dass Sie unter Wahnvorstellungen leiden?“ Darauf meinte Enderbeit unsicher: „Nein, irgendwoher muss ich das ja haben…“

Dem Richter Hackmann ging es eindeutig darum, Enderbeit auf die Linie der Falschaussagen der Dortmunder Staatsschutz Polizei zu bekommen bzw. zumindest dafür zu sorgen, dass Enderbeit im Falle jeden Widerspruches letztlich gesagt hätte: „Also, ich kann mich eigentlich gar nicht mehr erinnern…“

So sieht die gerichtliche Arbeit des kriminellen Willkürrichters Helmut Hackmann aus, er schreckt offensichtlich vor gar nichts zurück.

Im Übrigen gab es auch noch weitere Aussagen. Erwähnens- und lobenswert ist auch eine Aussage eines weiteren Polizisten von der Staatsschutz Polizei Dortmund, der sich offensichtlich für die Wahrheit anstelle falscher Kameraderie entschied:

Peter Nickel, KK52, Staatsschutz Polizei Dortmund, war zwar nicht beim Polizeiüberfall in der Karl-Haarmann-Str. dabei gewesen, aber im Krankenhaus Brambauer, wo meine Schnittverletzungen versorgt wurden, hinzu gestoßen und von seinen Kollegen offenbar wahrheitsgemäß informiert worden: Meine „Widerstandshandlung“, so Nickel, habe darin bestanden, dass ich an der Polizistin Köppen habe vorbei stürmen wollen und dass es dabei wohl zu einem Gerangel gekommen sei, aber nicht in der Weise, dass geschlagen worden sei oder ähnliches.

Als ich dem Staatsanwalt sagte, dass sich das wohl ganz anders anhöre als das, was in der Klageschrift stehe, nickte er mit dem Kopf.

In der Klageschrift steht das hier:

Das alles war auch noch lange nicht alles, was es heute an Interessantem zu erleben gab, aber ich möchte nicht wieder durch frühzeitige Internetveröffentlichungen dazu beitragen, das Dinge manipuliert werden.

Festzuhalten ist zum jetzigen Zeitpunkt jedenfalls, dass niemand gesehen haben will, was sich zwischen Köppen und mir auf der Treppe abspielte. Die servierte Lüge geht demnach ausschließlich auf Suley Köppen zurück.

Winfried Sobottka über Prozess am LG Dortmund


Belljangler: „Winfried, was gibt es über den Prozess am LG-Dortmund zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass man mit äußerst schmutzigen Touren vorzugehen scheint, dass man damit aber nicht weit kommen wird.“

Belljangler: „Du siehst die Sache insgesamt sehr gelassen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde am nächsten oder übernächsten Verhandlungstag beantragen, das Verfahren wegen mehrfacher Verfahrenshindernisse auf Kosten der Staatskasse einzustellen, hilfsweise einige Beweisanträge stellen. Sollten sie weder einstellen noch den Beweisanträgen folgen, dann wird der BGH ohne Rechtsbruch nicht umhin können, ein dann zu erwartendes Urteil des Landgerichtes zu kassieren. Helmut Hackmann hält sich für grandios schlau, wenn er Anträge mit perfiden Scheinbegründungen abschmettert; dabei weiß er nicht, welche Türen er mir damit öffnet. Nach seinem bisherigen Verhalten kann ich nur ein äußerst bescheidenes Lichtlein in ihm erkennen.

Und der Willkür- und Hofgutachter des Landgerichtes Dortmund, Dr. med. Michael Lasar, hat längst ein verheerendes Bild abgegeben.

Diese Leute sind vor den Hintergründen nachweislicher Tatsachen überhaupt nicht in der Lage, mehr zu schaffen, als mich ein wenig zu belästigen.“

Gewalt an Frauen wirksam bekämpfen: Aufklärung am Landgericht Dortmund / Hannelore Kraft, Sylvia Löhrmann, Annika Joeres, WAZ DORTMUND


Belljangler: „Winfried, Richter Hackmann und Privatdozent Dr. Lasar haben durch Worte bewiesen, dass sie Dein Sexualleben und den Umstand, dass auf einem bei Dir beschlagnahmten PC eine Menge an pornographischen Bildern und Videos zu finden waren, für verfahrensrelevant halten. Du willst Dich diesem Umstand aktiv stellen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Mein erlebtes Sexualleben hat zweifellos Außergewöhnliches zu bieten, und dass ich mich mit Sexualität so sehr befasse, hat äußerst wichtige Gründe: Sex nach dem natürlichen SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) ist nicht nur der absolut sichere Garant für treue und restlos erfüllende Ehen, sondern Mechanismen des Sexualverhaltens sind auch – im Guten, wie im Bösen – die stärksten Mechanismen der Hirnwäsche.“

Belljangler: „Hirnwäsche hat allgemein einen schlechten Ruf. Kannst Du Beispiele dafür geben, dass Hirnwäsche im Guten wirken kann?“

Winfried Sobottka: „In kaputten Ehen kann sie so gut wie immer im Guten wirken. Nehmen wir einen krassen Fall: Er hat für seine Frau nichts übrig, geht übel mit ihr um, sie tut alles für ihn und ist restlos verzweifelt. Mit ein paar einfachen Handlungen lässt sich die Beziehung so einstellen, dass beide sich von ganzem Herzen gegenseitig lieben und auch entsprechend miteinander umgehen.“

Belljangler: „Das hört sich fantastisch an, das wird sich aber niemand vorstellen können…“

Winfried Sobottka: „Wer sich das nicht vorstellen kann, sollte sich einmal in aller Ruhe die folgende Seite ansehen, auf der geschildert wird, wie pervertierter Sex im Bösen wirkt:

http://www.sexualaufklaerung.at/sm/werbeaussagen-dominas-und-bedeutung.html

Die Domina bekommt tatsächlich jeden Mann, der sich beim ersten Mal von ihr fesseln lässt, sicher dahin, dass er ihr absolut willfähriger und wehrloser Sklave wird – wenn sie es darauf anlegt. Das schafft sie übrigens auch, wenn sie nach üblichen Maßstäben unattraktiv aussieht, viel älter ist als der Mann usw., wenn der Mann es sich zunächst eigentlich nicht einmal vorstellen kann, dass sie ihm überhaupt gefallen könnte. Daran lässt sich jedenfalls ablesen, wie stark sexuelle Mechanismen wirken.“

Belljangler: „Was macht die Domina im Prinzip?“

Winfried Sobottka: „Sie missbraucht und überzieht Mechanismen, die in der menschlichen Evolution unverzichtbar waren, um Ungleichgewichte in Ehen zu beseitigen.

In Naturgesellschaften war und, sofern es noch welche geben sollte, ist es unbedingt nötig, dass die soziale Harmonie ideal stimmt, denn sie ist der Klebstoff im gemeinsamen Überlebenskampf. In Notzeiten kam es aber zu mörderischen Verdrängungskämpfen zwischen Sippen, und es konnte dabei vorkommen, dass eine Frau aus einer unterlegenen Sippe von einem Mann der überlegenen Sippe sozusagen übernommen wurde. Man muss sich vorstellen, was das hieß: Man hatte ihre Sippe erschlagen, auch ihre Kinder, wenn sie welche gehabt hatte, und nun sollte sie die Ehefrau eines Mannes sein, der zu den Mördern ihrer Sippe gehörte. Ein zivilisisierter Mensch kann sich das gar nicht vorstellen, dass es zwischen dieser Frau und dem Mann noch zu einer intakten Ehe kommen konnte. Es musste aber dazu kommen, und mittels sexueller Mittel konnte es das auch: Die stärkste Hirnwäsche der Welt schafft das ohne Weiteres.

In einem solchen Szenario wurde die Frau natürlich zunächst „untergebuttert“.  Doch dem stand sie nicht wehrlos gegenüber, sie konnte den Mann zwingen, überzogene Selbstbehauptung aufzugeben, und sie konnte ihn auch zwingen, sie von Herzen zu lieben – beides mit sexuellen Mechanismen.

Die Domina setzt u.a. diese sexuellen Mechanismen ein – vor einem ganz anderen Hintergrund. Sie baut den Selbstbehauptungswillen des Mannes noch ab, wenn dieser bereits am Boden liegt, im Gegensatz zur Naturfrau, die das nur tat, um ein Gleichgewicht in der Beziehung herzustellen. Letzeres ist sicherlich nicht zu beanstanden, jede geprügelte und gering geschätzte Ehefrau könnte sich damit aus ihrer Misere befreien. Dabei ist es ein im Prinzip sehr einfaches Mittel, das hier zur Anwendung kommen müsste, LINK für Leute ab 18 Jahren:

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2010/08/sexualaufklaerung-am-landgericht.html

Dieses einfache Mittel würde alle Frauen, die von ihrem Partner geschlagen oder auch nur gering geschätzt werden, aus der Unterdrückung befreien. Dazu findet man auch einiges unter:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

TOP wichtig außerdem: SEXSTREIK der vernünftigen Männer droht:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/15/der-sexstreik-der-manner-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-annika-joeres/

und, in anderer Sache TOP-wichtig:

Die BRD, der Mörderstaat:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/10/neue-infos-zum-mordfall-nadine-ostrowski-westfalenpost-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-geschwister-scholl-gymnasium-wetter-ruhr/

Winfried Sobottka über die Prozessstrategie / WAZ LÜNEN, RUHRNACHRICHTEN LÜNEN, Landgericht Dortmund, Winfried S., Dorstener Zeitung, Halterner Zeitung


Belljangler: „Winfried, Dein überzeugter Optimismus hinsichtlich des Strafverfahrens hat Wirkung gezeigt…“

Winfried Sobottka: „Ja, sie bekommen Angst.“

Belljangler: „Wieviele Verhandlungstage dürften es werden?“

Winfried Sobottka: „Da ich auf effiziente Prozessführung ziele, könnten 20 weitere Verhandlungstage womöglich reichen. Was bisher lief, war nur Auftakt.“

Belljangler: „Das hatten alle anderen anders gesehen. Für sie war klar gewesen, dass am 13. August ein Schlussstrich gezogen würde.“

Winfried Sobottka: „Das sollte sie lehren, ihre Kalkulationen zu überprüfen.“

Belljangler: „Deine grundsätzliche Verteidigungsstrategie ist ganz einfach?“

Winfried Sobottka: „Ich habe noch niemals etwas entwickelt, was nicht einfach war, wenn ich ehrlich sein soll.“

Belljangler: „Was unterscheidet Dein Strafverfahren von üblichen Strafverfahren?“

Winfried Sobottka: „Zwei Dinge: Zum einen hat der Staat mich nachweislich zu meinen Handlungen getrieben, zum anderen hat er mir dabei auch erhebliche Schäden zugefügt. Das Erste bedeutet, dass er mich gar nicht bestrafen darf, das Zweite bedeutet, dass er mich bereits schwer „bestraft“ hat.“

Belljangler: „Hackmann und StA hatten sich das anders gedacht?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Nach Vorlesen der Klageschriften und Anhörung von ein paar Zeugen sollte ich an die Wand gekungelt werden.“

Belljangler: „Was wird Deine Prozessführung von denen in anderen Verfahren unterscheiden?“

Winfried Sobottka: „Dass alle wichtigen Punkte bestmöglich geklärt, die Ergebnisse zu Akteninhalten gemacht werden, dass auf der Basis dann Anträge gestellt werden, die vermutlich kein Anwalt sich zu stellen traute.“

Belljangler: „Was ist Dein Hauptproblem?“

Winfried Sobottka: „Es ist ungeheuer viel Arbeit. Es gibt Unmengen an wichtigen Beweismitteln, sie müssen gesichtet, selektiert und verwendet werden. Außerdem muss ich noch ein wenig daran feilen, wie ich Befragungen vornehme, wichtige Antworten effizient ins Verhandlungsprotokoll bekomme, wie ich Anforderungen an Revisionsgründe schon beim Stellen von Anträgen berücksichtige, da ich natürlich davon ausgehe, dass Hackmann & Co. weiterhin abschmettern werden. Außerdem gibt es einen Kreis von Zeugen, deren Ladung ich zu beantragen denke. Möglicherweise könnte es sogar nötig werden, Brigitte Mohnhaupt zu laden, weil sie es weiß, was sich damals im Brigitte-Mohnhaupt-Forum des Thomas Vogel abgespielt hat. Es können auch noch vierzig Verhandlungstage werden, denke ich.“

Belljangler: „Das hört sich an, als ob Du Verfahrensverzögerung betreiben wollest.“

Winfried Sobottka: „Unsinn. Das, was ich zu meiner Entlastung vorzutragen habe, sind durchweg Sachen, die der Staat mit aller Macht unter dem Teppich halten will. Entsprechend wird er meiner Verteidigungsstrategie den größtmöglichen Widerstand entgegensetzen. Das wird ja auch dadurch belegt, dass auf ursprünglich beschlagnahmten, mir nun zurück gegebenen Datenträgern jede Menge Dateien gelöscht waren, u.a. alle winsobo-Sicherungen. Je größer der Widerstand sein wird, den man mir entgegensetzt, desto länger wird das Verfahren dauern.

Hier wurde begonnen, Beweismaterial hoch zu laden, es dürften etwa 2 % der Beweise sein, die ich allein zum Internetterror mindestens einbringen werde:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/r2d2/00-overview.html