Winfried Sobottka über Prozess am LG Dortmund


Belljangler: „Winfried, was gibt es über den Prozess am LG-Dortmund zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass man mit äußerst schmutzigen Touren vorzugehen scheint, dass man damit aber nicht weit kommen wird.“

Belljangler: „Du siehst die Sache insgesamt sehr gelassen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde am nächsten oder übernächsten Verhandlungstag beantragen, das Verfahren wegen mehrfacher Verfahrenshindernisse auf Kosten der Staatskasse einzustellen, hilfsweise einige Beweisanträge stellen. Sollten sie weder einstellen noch den Beweisanträgen folgen, dann wird der BGH ohne Rechtsbruch nicht umhin können, ein dann zu erwartendes Urteil des Landgerichtes zu kassieren. Helmut Hackmann hält sich für grandios schlau, wenn er Anträge mit perfiden Scheinbegründungen abschmettert; dabei weiß er nicht, welche Türen er mir damit öffnet. Nach seinem bisherigen Verhalten kann ich nur ein äußerst bescheidenes Lichtlein in ihm erkennen.

Und der Willkür- und Hofgutachter des Landgerichtes Dortmund, Dr. med. Michael Lasar, hat längst ein verheerendes Bild abgegeben.

Diese Leute sind vor den Hintergründen nachweislicher Tatsachen überhaupt nicht in der Lage, mehr zu schaffen, als mich ein wenig zu belästigen.“