Frauen machen Männer hörig! Heißeste Sexualaufklärung aller Zeiten! /Bodo Ramelow,Die Peitsche, Post von Wagner,Praline,Playboy,Hörigkeit,Liebeskummer,womblog, ruhrbarone


Belljangler:„Winfried, im Grunde kannst Du es auch ganz einfach erklären, warum Aufklärung darüber nötig ist, wie Frauen Männer hörig machen können.“

Winfried Sobottka: „Was seit langer Zeit zwischen den Geschlechtern läuft, muss man leider überwiegend als Geschlechterkampf einordnen. Dabei ist es die Regel, dass die üblicherweise gelebte Art der Sexualität dazu führt, dass die Frau einseitig abhängig wird. Zudem geschah es noch zu meinen Lebzeiten, dass eine Frau in Deutschland kein Konto eröffnen konnte, dass es legal war, wenn ihr Ehemann sie auch gegen ihren Willen …. dass selbst Prügel in der Ehe nicht unbedingt strafbar waren und so weiter und so fort. Meine Aufklärungskampagne soll also u.a. Waffengleichheit herstellen.“

Belljangler: „Du greifst auf publiziertes Bild-Material aus dem Porno-Bereich zurück, sagst selbst, dass es ausgesuchte Sachen seien, auch aus Sicht von Männern mit großen Augen…“

Winfried Sobottka: „Ich habe in den letzten Jahren enorme Mengen an Porno-Clips und -Bildern gesichtet und vieles davon auch gespeichert, einiges habe ich ja auch schon veröffentlicht. Natürlich sind nicht wenige Sachen darunter, die männliche Triebe ansprechen können, solange ein Mann nicht innerlich auf eine bestimmte Frau fixiert ist. Völlig unabhängig vom Bildungsgrad, der Intelligenz und den Weltanschauungen eines Mannes.

Belljangler: „Warum musstest Du massenhaft sichten und sichern, ist es nicht immer das Selbe?“

Winfried Sobottka: „Nur für den, der nicht richtig hinsieht. Erstens wird viel Material unter Einsatz von Schauspielern produziert, und wenn ein Schauspieler mit ständig wechselnden Partnerinnen dreht, durchweg Frauen, die appetitlich aussehen, dann verliebt er sich maximal in eine von denen, und damit sieht man es ihm im Dreh mit jeder anderen an, dass er sich ganz anders verhält, als ein echter Sklave sich verhalten würde. Man merkt es auch den Frauen an, ob sie einen Dreh mit Schauspielern machen, oder mit einem Mann, den sie sich als Sklaven halten.

Solange es nur um Techniken geht, ist das egal. Aber es ist eben dann nicht egal, wenn man transparent machen will, was in einer Frau und in dem von ihr „behandelten“ Mann in der Situation vorgeht. Wirklich gutes Material für Aufklärungszwecke ist ausgesprochen selten, übrigens auch und gerade, was natürliche Praktiken angeht.“

Bellangler: „Was kennzeichnet das Verhalten einer Frau, die einen Mann sexuell dominiert?“

Winfried Sobottka: „Mit der Brechstange kann selbst eine noch so dumme Gans einen Mann sexuell dominieren, die klugen und souveränen Dominas zeichnen sich zunächst dadurch aus, dass sie den Mann nicht mehr kaputt machen, als es für ihre Belange unbedingt nötig ist, sie verzichten also auf Praktiken, die ekelhaft oder körperlich zerstörend sind, benutzen den Mann nicht als Punchingsball, um eigenen Frust abzureagieren, denn sie wissen, dass er freiwillig alles für sie tut, solange sie ihm den Spaß am leben nicht verderben.“

Belljangler: „Ist dass dann eine erträgliche, womöglich anstrebbare Form der Sklaverei? Wenn der Mann nicht gedemütigt und nicht körperlich verletzt wird, andererseits aber höchste Lust erlebt?“

Winfried Sobottka: „Ich werde es unter anderem auch beschreiben, unter welchen Umständen das

so sein könnte. Allerdings können diese Umstände niemals dauerhaft stabil sein, und wenn ein Sklave sich aus einem solchen Leben verabschieden muss, in dem die Domina sein Dreh- und Angelpunkt in allem Denken, Fühlen und Handeln war, dann bricht seine Seele… Es geht eben nichts über die Selbstbestimmung bzw. über gleichgewichtige Partnertschaften.“

Belljangler: „Was macht einen Mann am meisten scharf?“

Winfried Sobottka: „Eine Frau, von der der Mann weiß, dass sie die Kunst der sinnlichen Verführung und der Erfüllung des Unterwerfungstriebes des Mannes souverän beherrscht, oder die den Mann zumindest annehmen lässt, dass sie diese Dinge beherrscht. Dazu gehört, dass sie äußerst aufmerksam wahrnimmt, was in dem Mann vorgeht, dass sie sich sehr genau bewusst ist, welche ihrer Handlungen in der jeweiligen Situation wie auf den Mann wirken, dass sie bei alldem souverän und tatsächlich weihevoll vorgeht. Die Frau auf dem Bild unten:

wird den Mann, der im Bild nicht zu sehen ist, gleich berühren – durch zwei Lagen Latex, und dennoch wartet der Mann wie verrückt darauf, wie man im Video sehen kann.

Im Bild unten sitzt sie bereits auf dem Mann, im Video zu sehen, und ihr linker Arm ist nach hinten gerichtet, während ihr Blick signalisiert, dass sie mit ihrer Hand hinter sich etwas wahrnimmt, was auf der von ihr gewünschten Linie liegt:

Die Videos kann man sich unter:

http://sexual-aufklaerung.blogspot.com/2011/04/neue-serie-wie-macht-frau-einen-mann.html?zx=10886911339fbc08

ansehen. Zu bemerken ist dazu allerdings, dass dies kein Vorbild für gleichgewichtigen Sex ist – auch wenn es zart aussieht, so ist es doch der super Hammer zum Hörigmachen des Mannes: Der Mann verliebt sich dabei restlos, und wird auch noch darauf eingestellt, dass es für ihn das Höchste ist, sich von der Frau beherrschen zu lassen. Die Rauschwirkung kann sicherlich mit Heroin konkurrieren.“

Belljangler: „Es wird in der Serie weiterhin heiße Videos und Bilder geben?“

Winfried Sobottka: „Garantiert, und über jeden neuen Artikel dort werde ich auf Belljangler informieren.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://sexualaufklaerung-erwachsene.blogspot.com/2009/11/test.html

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Ultimative Sexualaufklärung auf www.die-volkszeitung.de / Julia Seeliger, Die Grünen Berlin, Katholische Kirche Berlin, Frauen Union Berlin, Frauen Union Düsseldorf, Liebeskummer, Gymnasium Steglitz


Belljangler: „Winfried, Du willst nicht mehr über Staatsverbrechen usw. schreiben, sondern Dich auf ein viel grundsätzlicheres Problem konzentrieren, siehe z.B.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-01.html

Du willst der Irreführung in Sachen Liebe und Sexualität durch sensible und gründliche Aufklärung entgegentreten, aber auch durch ultimative Aufklärung?“

Winfried Sobottka: „Das Hauptanliegen muss sein, zu verhindern, dass junge Mädchen, die noch keine Sexualkontakte hatten, aufgrund falschen Sexualverhaltens für Jahre traumatisiert werden und dann selbst sexuell Amok laufen. Sie müssen wissen, worum es geht und wie es geht, bevor sie loslegen. Darum ist dieser Beitrag auch u.a. mit Gymnasium Steglitz getagt.

Weiterhin soll denjenigen Frauen, die in Beziehungen leben, die unergiebig sind, das Wissen vermittelt werden, das sie benötigen, um ihre Beziehungen für beide glücklich zu gestalten.

Darüberhinaus muss es darum gehen, verrückten bis satanischen Tendenzen entgegen zu treten, wie sie etwa von Julia Seeliger, Die Grünen, proklamiert werden. Dazu gehört es, die Grundlagen artgerechter menschlicher Sexualität, die tatsächlich erfüllende (!) Monogamie bedeuten, bestmöglich zu erklären, dazu gehört es aber auch, satanische Fehlentwicklungen wie SM-Sex bestmöglich zu entlarven.

Hier geht es um die soziale Gesundheit der Gesellschaft bzw. gegen die Zerschlagung der sozialen Gesellschaft, es gibt nichts, was politisch wichtiger wäre.“

Belljangler: „Du wirst – unter Verwendung eines Google-Blogs – auch heißes Bild- und Videomaterial servieren. Um das zu belegen und zu erklären, was Du beschreibst. Aber Du wirst auch vergleichsweise harmloses Bild-Material servieren, zum Beispiel?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel das hier:

Belljangler: „Die normalen Mädchen und Frauen in unserer Gesellchaft wissen es nicht, wie sie sich den Mann angeln, den sie wollen, und wie sie dafür sorgen, dass er garantiert bei ihnen bleibt?“

Winfried Sobottka: „Nein. Und diejenigen, die es wissen, wie sie einen Mann fest an sich binden können, wissen nicht, wie sie dafür sorgen können, dass sie den Mann selbst nicht leid werden….“

Belljangler: „Es ist wirklich traurig?“

Winfried Sobottka: „Todtraurig. Aber gerade deshalb muss eben Aufklärung her.“

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/carina-und-ronen.html

Tatsache: Wenn Ihnen einer wirklich gefällt („Klick!“), dann können Sie sich ihn holen, wenn Sie es so anfassen, wie Carina in der Geschichte.

Auch sehr interessant zu lesen:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/schokoladenpudding.html

und, nebenbei: Auf das Aussehen kommt es in Wahrheit nicht an, das Verhalten der Frau ist das A und O:

http://www.sexualaufklaerung.at/seite1.html

http://www.sexualaufklaerung.at/verfuehrung/vergleiche-001.html

Erklärung zu: Wie Frau eine glückliche Ehe herstellt / Polizei Berlin, katholische Kirche Lünen, Hannelore Kraft, Liebeskummer,Annika Joeres, Zentralrat der Juden


Belljangler: Winfried, es gibt nun drei Teile von der Geschichte, in der eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten für beide wendet:

Teil 01

Teil 02

Teil 03

Du hast zudem zusätzliche Erklärungen veröffentlicht, um Hintergründe der Geschehnisse besser zu verdeutlichen. Wo dürfte das Hauptverständnisproblem liegen, das bei LeserINNEn aufkommen kann, und wie willst Du dem entgegnen?“

Winfried Sobottka: „Es wird nicht unbedingt jedem sofort klar sein, warum im Grunde ganz einfache Dinge, die Birgit plötzlich anders macht, tatsächlich zu den Wirkungen führen, wie sie im Teil 03 bereits ersichtlich sind. Dem werde ich mit einem Vorwort begegnen müssen, möchte aber hier schon einmal auf zwei herausragend wichtige Dinge hinweisen.

1. In der Ausgangssitution ist Tom ein Mann, der mit einer Frau verheiratet ist, die ihn sexuell nicht mehr reizen kann. Weil sie bestimmte Dinge, die die Natur des Mannes von der Ehefrau erwartet, niemals geleistet hat. Zwar leben Millionen von Männern allein im deutschsprachigen Raume in exakt dieser Lage, das ändert aber nichts daran, dass es für den Mann ein enorm belastendes Problem ist, oftmals das größte Problem für ihn überhaupt. Immerhin treibt dieses Problem Männer zu Seitensprüngen, zu Pornobildern, zu Nutten usw., zwingt sie dazu, große Augen zu bekommen, wenn eine wildfremde Frau Reizsignale gleich welcher Art sendet. Das ist durchaus eine Art von Hölle für den Mann.

2. Birgit spürt natürlich, dass Tom sie nicht mehr als Frau begehren kann. Auch das ist in unserer Gesellschaft einer der Normalfälle, Millionen von Frauen im deutschsprachigen Raume geht es insofern nicht anders.

Aber auch hier ändert das massenhafte Auftreten der Problematik nichts daran, dass eine Frau unter solchen Umständen permanent in einer Art von Hölle lebt.

1. und 2. zusammengefasst, befinden sich in der Ausgangslage also beide in einer permanenten Lebenshölle: Tom bekommt von seiner Frau nicht das, wonach er sich mehr sehnt als nach irgendetwas anderem, Birgit spürt, dass sie Tom zuwenig ist und von ihm nicht geliebt wird.

In der Geschichte tut Birgit dann genau das, wonach  Tom sich so unendlich sehnt, und zugleich spürt Birgit dabei, dass sie endlich den Bogen heraus hat, Toms Liebe zu gewinnen und sein Begehren nach ihr zu zünden und anzufeuern.

Damit sind für  beide Höllenqualen beendet, und entsprechend stark ist eben auch die Wirkung. Man kann die Seelen von Birgit und Tom am Anfang der Geschichte mit Pflanzen vergleichen, denen es an ausreichendem Dünger oder ausreichendem Wasser fehlt und die darum welken, doch dann plötzlich genau das bekommen, was ihnen gefehlt hat, und das auch sehr schnell durch Gedeihen zeigen.“