Winfried Sobottka an Hildegard van Elst, Lünen Brambauer / Bäckerei Peter Hellbach, Glückauf Apotheke Streich, Fleischerei Stolzenhoff, Lünen, Christian Bader, Lünen


Hallo, Hildegard van Elst!

Sie werden sich sicherlich noch daran erinnern, dass Sie vor über zehn Jahren ein paar Teile meines Romanes „Kreuz und Adler“ lasen. Bereits im ersten Kapitel wird es sehr deutlich, worum es geht: Um eine satanische Gesellschaft hinter einer kunstvoll inszenierten Fassade.

Nach dem Lesen des ersten Teiles sagten Sie mir damals: „Sie sind aber sehr mutig.“

Unmittelbar darauf begann es, dass Satanisten mich stalkten, das Haus belagerten, in dem ich wohne, nachts plötzlich sehr laut vor dem Schlafzimmer auf und ab- marschierten, mit bösem Blick auf mich zusteuerten, wenn ich im „Dorfe“ unterwegs war usw.

Ich habe von da an darauf verzichtet, in der damals noch von Ihrem Mann und Ihnen geführten Bäckerei noch irgendetwas zu kaufen.

Hildegard van Elst, die Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen auf meine Wohnung und mich kommen zu einem guten Teil aus dem Haus, in dem immer noch die Bäckerei ist, und ich bin mir ganz sicher, dass in dem Haus nichts geschieht, was Sie nicht wissen oder wollen.

Hier haben Sie noch etwas zu lesen:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Aber Sorgen brauchen Sie sich natürlich keine zu machen, wie auch Christian Bader, Lünen, sich keine Sorgen zu machen braucht, denn Hexenjäger gibt es ja nicht.

http://www.youtube.com/watch?v=8JryQXilMj4

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Ist Dr. med. Friedrich Vollmer ein Mann? /Lünen, Lünen Brambauer,MEDICUS Lünen,Glückauf-Apotheke Streich


Ich, Winfried Sobottka, bin seit Jahren Patient des Dr. med. Friedrich Vollmer in Lünen. Im Laufe meines Lebens habe ich es längst gelernt, dass es den perfekten Arzt so wenig gibt, wie es den perfekten Menschen nicht gibt. Zudem ist natürlich klar, dass kein Arzt über sämtliches Spezialwissen der Medizin verfügen kann. Insofern sind mir zwei Dinge wichtig: Ein Arzt muss logisch denken können, und ich muss ihm vertrauen können.

Da meine Kinder, meine Mutter und ich irgendwann zu Opfern teuflischer Staatsverbrechen der BRD wurden, siehe hier einen Zeitungsartikel aus den Ruhrnachrichten Lünen, das Bild kann durch Anklicken aufgerufen und durch nochmaliges Anklicken zur Lesbarkeit vergrößert werden:

sagte ich mir: „So darf das nicht sein. In einem solchen Lande will ich nicht leben, ohne gegen das schmutzige Unrecht zu kämpfen.“

Nach dem Tode meiner Mutter, der ich den zu erwartenden Nervenstress nicht hatte antun wollen, legte ich dann richtig los. Nicht, ohne mich zuvor von meinen Geschwistern getrennt zu haben, die sich mit der schmutzigen Gesellschaft arrangiert hatten und z.T. erhebliche Angst davor hatten, mein Tun könne auch ihnen zum Verhängnis werden.

Von da an begann ich, im Internet die Lügen von Politik und Gesellschaft schonungslos zu entlarven, aber auch, Staatsverbrechen aufzudecken, dabei Ross und Reiter zu nennen, siehe z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

Entschiedene Gegenwehr war die zu erwartende Folge: Rudel von Staatsschützern und deren Handlanger terrorisierten und bedrohten mich, im Internet, am Telefon, auf der Straße.

Staatsanwaltschaften unterdrückten Strafanzeigen, wenn ich in übelster Weise verleumdet oder wenn zu meiner Ermordung aufgerufen war, doch gegen mich gestellte Strafanzeigen wurden verfolgt und zur Anklage gebracht, obwohl es allen klar war, dass ich durch Terror zu Worten getrieben worden war, die ich sonst nicht benutzt hätte.

Zudem versuchte man zigfach, mich irgendwie dauerhaft in die Psychiatrie zu bekommen, mich unter Betreuung zu bekommen usw. Offenbar war mein Vorgehen nicht das ungeschickteste, denn letztlich liefen die Staatsverbrecher mit diesen Dingen vor die Wand.

Nicht anders sieht es hinsichtlich ihres strafrechtlichen Vorgehens gegen mich aus: Unter unzähligen Rechtsbrüchen gelang es dem Landgericht Dortmund zwar schließlich, mich zu einer Bewährungsstrafe zu verurteilen, doch nun kann der BGH es sich aussuchen, ob er das Urteil aufhebt, oder deutlich zeigt, dass er auf seine eigene „Vorzeige-Rechtsprechung“ scheißt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/14/rechtsanwalt-claus-plantiko-zum-revisionsantrag-des-winfried-sobottka-simon-mcdonalddr-marek-prawda-hannelore-kraftzentralrat-der-judenrechtsbeuger-newsruhrbaronewir-in-nrw/

Normalerweise scheißen deutsche Gerichte auf alles, siehe z.B. die anklagenden Worte des ex-Landrichters Frank Fahsel:

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

aber im Falle des Winfried Sobottka gibt es einige Besonderheiten. Seit Jahren werden meine scharf kritischen Beiträge im Internet von den anarchistischen Hackern gepusht, so dass sie gut über die Suchmaschinen zu finden sind. Außerdem habe ich es schon gebracht, über 12.000 Faxe in einer Massenfaxaktion zu versenden, weiterhin wäre es kein Problem für mich, ein paar tausend Flugblätter an Universitäten zu verteilen.

Tatsächlich meinen normale Jurastudenten (war selbst mal einer), wir lebten in einem Rechtsstaat. Diesen Irrtum könnte ich mit ein paar tausend Flugblättern und einer kleinen Internetdokumentation sehr leicht ausräumen. Entsprechend scheint sich der BGH zu scheuen, in meinem Falle einfach das zu tun, was er sonst meist tut: Einen Antrag auf Revision mit dem lapidaren Satz: „Der Revisionsantrag wird als unbegründet zurückgewiesen.“ abzuschmettern.

Weil der satanische Drecksstaat andererseits aber natürlich nicht will, dass über seine Verbrechen aufgeklärt wird, werde ich seit Monaten (spürbar seit April) mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft – in meiner Wohnung, offensichtlich ausgehend von mehreren anderen Wohnungen, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

Nun, solche Angriffe tun der Gesundheit nicht gut. Sie sind geeignet, um Hirntumoren zu erzeugen, aber auch andere Tumoren, Multiple Sklerose usw.

Und an dieser Stelle geht es nun wieder um Dr. med. Friedrich Vollmer:

Er hat Angst davor, das zu tun, was seine Aufgabe als Arzt wäre!

So hatte ich mit niedergelassenen und klinischen Psychiatern und Neurologen telefoniert, ihnen detailliert erklärt, welche Wahrnehmungen und Schmerzen ich hätte, und sie dann gefragt, ob aus Ihrer Sicht eine psychiatrische oder neurologische Erkrankung ursächlich sein könne. Die Psychiater sagten, was ich schilderte, passe zu keiner ihnen bekannten psychiatrischen Erkrankung.

Eine klinische Neurologin sagte, nur eine CT-Untersuchung vom Kopf könne Auskunft geben.

Ich sagte ihr, dass eine CT Untersuchung vom Kopf im April 2011 gemacht worden sei, dass man nichts habe erkennen können, was Störungen begründe.

Daraugfhin schloss die Neurologin neurologische Ursachen aus.

Ich habe dem Dr. Friedrich Vollmer eine schriftliche Darlegung der Telefoninhalte gegeben, ihm zwei Namen von klinischen Ärzten genannt, die bereit waren, auch ihm den sachverhalt zu bestätigen, doch Dr. Vollmer lehnte es ab, mit diesen Leuten zu telefinieren, wobei er natürlich keine Argumente bringen, sondern nur Blech reden konnte.

Das genannte Schreiben, das ich ihm gab, hat er nicht einmal mehr in meiner Patientenakte. Er habe es zuhause, so er zu mir, um es vor den Augen der Öffentlichkeit zu schützen. Augen der Öffentlichkeit? Gemeint sein können doch nur seine eigenen Helferinnen! Warum sollen sie das Schreiben nicht sehen? Ich kenne sie seit Jahren, sie können gern alles wissen, was mich betrifft!

Ebenfalls hatte er den Befundbericht betreffend meine Kopf-CT vom April diesen Jahres nicht mehr in meiner Patientenakte – sondern auch bei sich zu hause!

Natürlich, wenn bei mir plötzlich ein dicker Tumor im Kopfe sitzen sollte, nachdem ich monatelang darüber schreibe, dass der Staatsschutz mich mit elektromagnetischen Strahlen bekämpft – dann wäre es dem Staatsschutz unangenehm, wenn ich Untersuchungsergebnisse vom April 2011 servieren könnte, bei denen noch nichts in der Richtung zu sehen war.

Was tut Dr. Friedrich Vollmer alles, um dem Staatsschutz in den Arsch zu kriechen?

Wie weit ist der Weg von Tatsachenunterdrückung und Unterlassung ärztlicher Pfichten dahin, dass er selbst wahrheitswidrig behauptet, ich sei womöglich ein psychiatrischer Fall und man solle mich vorsorglich doch einweisen?

Ich kann zu diesem Dr. med. Friedrich Vollmer kein Vertrauen mehr haben, und für mich ist er kein Mann, denn unter einem Mann verstehe ich etwas ganz anderes.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Hallo, mutmaßlicher Mädchenmörder Dr. Roggenwallner! /Bäckerei Peter Hellbach,Van Elst, Konditorei, Lünen Brambauer, Glückauf Apotheke, Werner Streich, Dr. Susanne Streich


Hallo, mutmaßlicher Mädchenmörder Dr. med. Bernd Roggenwallner!

Warum ich Sie als mutmaßlichen Mädchenmörder bezeichne, können insofern Unwissende wie immer hier nachlesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/11/den-mutmaslichen-madchenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-z-k-hannelore-kraft-die-grunen-wetter-ruhrthomas-kutschatypolizei-berlin-polizei-hagen-polizei-hamburg/

Dr. Roggenwallner, Sie sollten doch eigentlich froh sein: Den Hackern habe ich so klar meine Meinung gesagt, dass deren Neigung, Artikel von mir in den SE zu pushen, drastisch reduziert wurde. Nun gut, sie haben natürlich ein Problem, wie ich es auch habe: Ich würde aus Wut über die Hacker am liebsten alle Internetinhalte lahm legen und nichts mehr schreiben, aber andererseits gibt es sehr starke Motivationen in mir, die Internetinhalte stehen zu lassen und doch noch zu schreiben. Ich kann eigentlich – so, oder so – nichts mehr tun oder lassen, ohne mich zu ärgern. Das Problem dürften die Hacker nun auch haben… 🙂

Aber ich setze nicht einmal auf die Hacker, ich komme bestens auch ohne sie aus, Roggenwallner. Ich brauche niemanden, mir reicht das, was ich allein auf die Beine stellen kann. Und Sie wissen das auch. Weshalb sonst würden Sie zunehmend hysterischer auf Ihrem Schmutzblog unter http://dasgewissen.wordpress.com ?

Roggenwallner, der Sarg der Nadine Ostrowksi ist nicht geschlossen, u.a. liegt noch ein Telefonkabel in der Öffnung:

http://www.sexualaufklaerung.at/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

Warten Sie mal ab, was ich ohne Hackerunterstützung so alles zu bieten habe. 🙂

Sie kennen doch den „Wilhelm Tell“ von Schiller?

Der Starke ist am mächtigsten allein!“

Ich mache das – darauf ist vorsorglich hinzuweisen – aber nicht mit einer Armbrust. Mir reicht für meine Zwecke das Wort, Roggenwallner, verbunden mit einem technischen Minimalequipment für Informationsverarbeitung und Kommunikation, über das ich verfüge…

Schlafen Sie gut, Roggenwallner.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/03/winfried-sobottka-an-die-arschlocher-am-03-september-2011/

Winfried Sobottka und die Programmierung / Strahlenwaffen, Staatsschutz


Belljangler: „Winfried, das Internet ist großartig?“

Winfried Sobottka: „Super. Ich erlebe es derzeit hinsichtlich der Programmierung. Ich habe den Verdacht, dass das Internet streng nach meinen Wünschen konzipiert wurde.“

Belljangler: „Das Buch „HTML-für Kids“ hast Du Deinen Zwecken entsprechend ausgelutscht. Was ist zu dem Buch zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass es einem die Grundzüge des einfachen HTML vermitteln kann und ein paar grundlegende wichtige Beispiele anbietet. Mir hat es gereicht, um auf der Basis dann im Internet das zu suchen, was ich zusätzlich brauche.“

Belljangler: „Nun sind insgesamt drei weitere Bücher bestellt, die Du in der nächsten Woche erwartest: CSS für Kids, PHP+MySQL für Kids und eine gute Einführung in die Flash-Programmierung. Wie lange wirst Du brauchen, um diese Bücher „auszulutschen“?“

Winfried Sobottka: „Für das, was ich zunächst vorhabe, höchstens zwei Wochen, vielleicht auch nur eine. Ich weiß ja, was ich brauche, und ich bin erfahren in der modularen Erstellung von Programmen, die ich auf ziemlich hohem Niveau in Basic realisiert habe. Das war irgendwie sogar schwerer als in C, weil Basic auf modulare Programmierung erstens nicht gerade gut eingestellt ist und zweiten nur relativ kleine Programmcodes erlaubt. Meine Programme bestanden letztlich vor allem aus Subroutines, die zum Teil größere Datenmengen in dem Speicherbereich verarbeiteten, den ich als Ramdisk eingerichtet hatte, oder auch im Bildschirmspeicher. Aus Basic hatte ich damals alles heraus geholt, was ich aus Basic herausholen konnte. Was ich dabei an Know-How gewann, kommt mir jetzt zugute.

Nicht weniger profitiere ich von Online-Tutorials wie z.B. diesem:

http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/

in denen erfahrene Programmierer alle möglichen Fehler der Web-Programmierung beschreiben, die ich sonst erst einmal selbst begehen müsste, um es anschließend besser zu wissen….“

Belljangler: „Was würdest Du Leuten sagen, die anhand der „…for Kids“-Reihe lernen wollen, ohne irgendeine Ahnung von Programmierung zu haben?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass der Name „…for Kids“ nicht bedeutet, dass ein durchschnittlich intelligenter 7-Jähriger damit klarkommen würde. In den Büchern wird gesagt: „ab zehn Jahren“, und damit sind sicherlich auch nicht diejenigen gemeint, die den Dreisatz nicht begreifen können. Zweitens, dabei kann ich mich bisher nur auf „HTML für Kids“ beziehen, dass ich mir bessere Referenzlisten über die Befehle vorstellen kann, als sie dort geboten werden.

Eine gute Referenzliste enthält die maximale Anwendungspalette eines jeden Befehles, wobei optionale Möglichkeiten als solche gekennzeichnet sein müssen. So sieht man auf einen Blick, was man z.B. mit dem div-Befehl alles machen kann und wie es syntaktisch korrekt ist. Eine Referenzliste in der Form bietet das Buch nicht, man muss also, solange man die Syntax nicht korrekt im Kopfe hat, immer wieder in den Kapiteln herumblättern. Das ist einfach Mist.

Weiterhin gibt es natürlich zum Teil wesentlich bessere Lösungen bei Anwendung von Java-Script, CSS usw., so dass man nicht die Vorstellung haben sollte, nach dem Durcharbeiten des Buches „HTML für Kids“ wirklich gut Bescheid zu wissen. Dass ich dennoch zwei weitere Bücher aus der Reihe geordert habe, liegt also daran, dass das Buch einen guten und schnellen Einstieg bietet, von dem aus man dann unter Ausnutzung des Internets und ein wenig Ausprobierei sehr schnell weiter kommen kann.“

Belljangler: „Aber „HTML für Kids“ reicht aus, um eine schöne Homepage erstellen zu können?“

Winfried Sobottka: „Durchaus. Es ist ein guter Einstieg, der unter Verwendung angegebener Beispiele das Programmieren einfacher Webseiten ermöglicht.“

Belljangler: „Du willst Dich auch mit Joomla befassen. Wird das auch eine Sache von nur ein paar Tagen?“

Winfried Sobottka: „Das bezweifle ich. Ich werde mir das folgende Tutorial:

http://www.joomla-tutorial.info/tutorial-joomla.php

zu Gemüte führen, und anschließend wissen, wie es weitergehen wird. Was Datenbanken angeht, kann ich derzeit noch nicht sagen, wie ich sie letztlich realisieren werde. An der Stelle werde ich wohl länger als zwei Wochen brauchen, um hinreichend klar zu sehen…“

Belljangler: „Du spielst mit dem Gedanken, auf Joomla womöglich ganz zu verzichten, warum?“

Winfried Sobottka: „Je höher das Niveau einer Programmiersprache ist, und im Grunde ist Joomla ja auch eine Programmiersprache, desto mehr Restriktionen bietet sie. Mit dem Page-Composer von one.com kann man z.B. sehr schnell Webseiten erstellen, und dabei viele Funktionen nutzen. Aber er hat ein paar Macken. So bietet er selbst z.B. keine Bildung von Ankern an. Natürlich kann man so etwas in den Programmcode einfügen, den der Page-Composer erstellt hat, und es funktioniert auch – solange man im selben Code keine Tabellen angelegt hat… Fängt man an, Tabellen zu verschachteln, dann spielt der Editor des Page-Composer irgendwann verrückt und so weiter. Ist in einer Programmiersprache der höheren Ebene, wie z.B. Joomla, irgendwo ein Bug, dann kann ich nichts anderes tun, als mich zu ärgern. Habe ich in einer Programmiersprache der unteren Ebene selbst programmiert, dann kann ich Bugs auch selbst beseitigen.“

Belljangler: „Also lieber HTML+CSS+PHP+Flash+MySQL als Joomla?“

Winfried Sobottka: „Am Anfang in jedem Falle.“

Belljangler: „Eventuell wirst Du auch noch C++ lernen. Warum?“

Winfried Sobottka: „Weil die webseitige Programmierung nicht alles ist. Aber bevor ich an C++ heran gehe, werde ich mich zunächst mit HTML+CSS+PHP+Flash+MySQL+Joomla befassen.“

Belljangler: „Du bist überzeugt, aus der Wohnung unter Dir in Gesundheits schädigender Weise angegriffen zu werden. Gilt das nach wie vor?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Elektromagnetische Strahlen?“

Winfried Sobottka: „Ich gehe davon aus, von hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen.“

Belljangler: „Wahrnehmbar wie?“

Winfried Sobottka: „Wie ein Zweitonwechsel, wobei es nicht einmal mir selbst klar ist, ob ich ihn höre, oder ob mein Hirn so beeinflusst wird, dass dort Hörempfinden entsteht. Ich tippe allerdings auf das letztere.“

Belljangler: „Warum?“

Winfried Sobottka: „Es gibt ein Mittel, um das Hirn selbst in einen starken positiven Schwingungszustand zu versetzen, es ist dieses „Ommmmmmmmmmmmmm“. Setze ich das ein, dann dauert es ein paar Sekunden, bis ich die störenden Schwingungen wieder wahrnehme.“

Belljangler: „Dein Nachbar ist selten in der Wohnung?“

Winfried Sobottka: „Er schläft meist woanders, ist tagsüber kaum in der Wohnung, bekommt seine Post an eine andere Adresse geschickt, und mindestens zehn verschiedene Leute habe ich schon mit dem Wohnungsschlüssel eigenständig in die Wohnung unter mir gehen sehen. Meine Nachbarin bekam es zudem einmal mit, dass er gegenüber seinem Besuch im Treppenhaus von mir redete – und mich als „Verbrecher-Nachbar“ bezeichnete. So reden nur Staatsschützer und ihr Umfeld von mir, sonst niemand.“

Belljangler: „Als er damals einzog, wollte er dich verleiten, für ihn C anzubauen?“

Winfried Sobottka: „Ja. Er erzählte, er hätte es selbst auch schon in größerem Umfange gemacht. Als ich ihn fragte, welche Lampen er benutzt habe, wusste er keine Antwort.“

Belljangler: „Wie heißt der Nachbar?“

Winfried Sobottka: „Christian Bader. In Lünen-Brambauer sehr gut bekannt.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten