Ankündigung: Geniale Verteidigung. /Winfried S., Winfried Sobottka, Lünen, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen, Richter Hackmann, Edmund Brahm, Petra Hermes, Landgericht, Staatsanwaltschaft, CVJM, Dortmund


Belljangler: „Winfried, für Dich ist es klar, dass Du als Angeklagter im Strafverfahren am Landgericht Dortmund, die nächsten Termine hier , Maßstäbe setzen wirst; bisher niemals erreichte. Das hört sich natürlich für viele sehr arrogant an, in manchen mag die Neigung bestehen zu sagen: „Jetzt dreht er völlig durch.“ Dabei machst Du aus Deiner Überzeugung keinen Hehl, Du verkündest sie öffentlich. Du siehst darin aber kein Problem für Dich?“

Winfried Sobottka: „Solange ich meine Überzeugungen stichfest begründen kann, sehe ich kein Problem darin für mich. Ich hätte überhaupt nichts dagegen, wenn der Gerichtssaal beim nächsten Male voller Besucher wäre, die sich zuvor sagen würden: „Sehen wir uns heute doch einmal den Verrückten an!“ Sie alle würden sehr ins sachliche Nachdenken kommen, und das hat bekanntlich noch niemandem geschadet.“

Belljangler: „Um Deine weiteren Ausführungen leicht verständlich zu machen, zuvor drei Fragen an Dich:

1. Was wäre das Größte, was ein Elfmeter-Schütze im Fußball vollbringen könnte?“

2. Was war die wichtigste Lektüre in Deinem BWL-Studium?

3. Was wird das Fundament Deiner Verteidigung bilden?“

Winfried Sobottka:

1. Dass der Elfmeterschütze vor dem Schuss zum Torwart ginge, ihm ehrlich in die Augen sähe, und ihm sagte: „Ich werde Dir das Ding an der und der Stelle in den Kasten tun!“, dass er dann auch genau so erfolgreich handeln würde. Das haben selbst „Jahrhundertschützen“ wie Pelé und Gerd Müller meines Wissens niemals gewagt.

2. Die Studien- und Prüfungsordnung. Ich musste wissen, was ich unter welchen Umständen leisten musste und welche Bedeutung es haben würde.

3. Offenheit + Ehrlichkeit + Geltendmachung meiner Verteidigungsrechte.“

Belljangler: „Du bist frech.“

Winfried Sobottka: „Ich bin offen und ehrlich.“

Belljangler: „Dass Du unter Geltendmachung von Verteidigungsrechten etwas anderes verstehst als das von Rechtanwälten geübte Absitzen von Verhandlungen, hast Du schon nachvollziehbar unter Beweis gestellt:

http://kritikuss.over-blog.de/article-u-a-revolutionare-erkenntnisse-fur-prozessfuhrung-suley-koppen-kok-neuberg-staatsschutz-polizei-dortmund-55530146.html

Du hast noch zumindest eine weitere Revolutionierung des Strafprozesses im Blick?“

Winfried Sobottka: „Das Gericht ist besetzt von zwei Berufsrichtern, beide männlich, und von zwei Schöffinnen, also weiblich. Gerichtspraxis ist es landauf, landab, dass der Vorsitzende Richter de facto als Einzelrichter alles bestimmt: Er gibt die Linie unzweifelhaft vor und setzt sie auch durch. Das wird von den RechtsanwältINNen landauf, landab auch so akzeptiert.

Tatsache ist allerdings die folgende: Beschlüsse oder gar ein Urteil müssen, wenn sie zu Lasten des Angeklagten wirksam sein sollen, von der Kammer beschlossen sein, mit einer 2/3 Mehrheit der vier Kammermitglieder, im konkreten Falle müssten es also 3 von 4 Kammermitgliedern sein, um etwas wirksam gegen mich zu entscheiden; das ginge bereits bei der Ablehnung eines Antrages auf Protokollierung los. Im Grundsatz wären die beiden Schöffinnen also in der Lage, von ihnen selbst gesehenes und empfundenes Justizunrecht gegen mich zu verhindern. Das ist ihnen nicht unbedingt bewusst – sie sehen den Vorsitzenden Richter womöglich als unbedingte Autorität an, verzichten womöglich sogar bei sehr unguten Gefühlen darauf, sich seinen Entscheidungen entgegen zu setzen.

Nun, die Rolle der Schöffen ist natürlich auch gesetzlich geregelt, und danach steht es ausdrücklich fest, dass dem Schöffen, auch wenn er juristischer Laie ist, keine geringere eigene Entscheidungskompetenz zugewiesen wird als dem Vorsitzenden Richter. Das heißt, wenn ein Schöffe eine Entscheidung nach eigener Beurteilung tatsächlich als ungerecht empfindet, dann ist er sogar verpflichtet, sie in der Abstimmung abzulehnen. Es ist auch jedem unmittelbar klar, dass Schöffen, die sich jedenfalls dem Urteil des Vorsitzenden Richters anschließen, völlig überflüssig sein müssen.“

Belljangler: „Du wirst eine Ansprache an die Schöffinnen halten?“

Winfried Sobottka: „Ich werde eine Ansprache an die Schöffinnen halten.“

Belljangler: „Und Du wirst jeden einzelnen Antrag explizit mit der Forderung der Kammerentscheidung, falls der Vorsitzende Richter zur Ablehnung geneigt sein sollte, stellen?“

Winfried Sobottka: „Jeden einzelnen.“

Belljangler: „Wie oft dürfte das in der Praxis der deutschen Gerichte vorgekommen sein?“

Winfried Sobottka: „Noch niemals.“

Belljangler: Allein diese Maßnahme wird jedenfalls Wirkung zeigen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde keine sinnlosen Anträge stellen, und solange ich das nicht tue, wird Richter Hackmann sich für jeden einzelnen Ablehnungsbeschluss zu meinem Nachteil mit den übrigen Mitgliedern zur Entscheidung zurückziehen müssen. Zudem wird es in jedem einzelnen Falle der Antragstellung sowohl bei den hauptberuflichen Richtern wie auch bei den Schöffinnen im Oberstübchen anklingeln, dass Schöffen nach dem Gesetz ebenso souverän entscheiden können wie Vorsitzende Richter und das genau das und nur das auch der Sinn von Schöffenrichtern sein kann.“

Belljangler: „Willst Du vor Gericht jemanden besiegen?“

Winfried Sobottka: „Nein, ich will sie alle gewinnen, soweit es überhaupt möglich ist. Nur den Rest werde ich besiegen.“

Belljangler: „Du bist frech und arrogant.“

Winfried Sobottka: „Es gehört nicht viel zu dem, was ich tun werde. Viele könnten es an meiner Stelle ebenso gut oder besser. Es ist wie mit dem Ei des Kolumbus – jeder hätte es gekonnt, nur einer war darauf gekommen.“

Belljangler: „Der Prozess wird ein Event?“

Winfried Sobottka: „Der Prozess wird auf Seiten der Anwesenden zu tiefgreifenden Erkenntnissen und Erlebnissen führen, er wird Augen öffnen und Gefühle ansprechen.“

Belljangler: „Wo würdest Du ihn in den Kasten hauen?“

Winfried Sobottka: „Ecke links unten, geschossen mit rechts.  Wer  über eine gute Motorik verfügt kann mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 100%  mit nahezu voller Kraft den Idealbereich treffen oder nur unmaßgeblich verfehlen, wenn er sich professionell darauf hin trainiert hat, und die Schüsse sind dann  praktisch unerreichbar für jeden Torwart.“

Belljangler: „Wenn Du selbst im Tor stündest, wo wolltest Du ihn haben?“

Winfried Sobottka: „Direkt auf mein Gesicht. Da wehre ich selbst die härtesten Dinger, geschossen aus kurzen Distanzen, erfahrungsgemäß sicher ab.“

Belljangler: „Das Gericht wird Deiner Verteidigung nichts wirksam entgegen setzen können?

Winfried Sobottka: „Wenn das Gericht nicht zu offenem Gesetzesbruch bereit sein sollte, dann nicht.“

Ein paar wichtige Links:

Rationale Erklärung dafür, dass ich der angekündigte Messias bin

Ich habe den Geist Jesu zurück gebracht

Staatsschutz intensiviert Bekämpfung von Winfried Sobottka im Internet / mein parteibuch, mein-parteibuch.com, Hannibal Rickey’s blog


Auf Google Seite 1 für meinen Namen, Winfried Sobottka, ist der Eintrag für meine HP freegermany.de verschwunden (vorher 3. Position von oben), an deren Stelle nun ein Eintrag für ein Machwerk schlimmster Verleumdung unter mein-parteibuch.com:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/mein-parteibuch-krieger/00-krieger-und-mein-parteibuch.html

Auf Seite 2 der Google-Blogsuche für meinen Namen findet man einen Eintrag von Hannibal Rickey’s blog, den man besser nicht aufrufen sollte – er spielte mir einen Trojaner zu, der aber scheinbar beseitigt werden konnte. Man kann aber die übersetzte Fassung („translate“ ) offenbar risikolos aufrufen. Hier sieht man den Screenshot der aktuellen Seite #2 der Google-Blogsuche für meinen Namen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-laufendes-verfahren/internet-terror/mein-parteibuch-krieger/00-hannibal.html

Nun, da geht wohl einigen ganz schwer die Düse. Dazu haben sie auch allen Grund.

Vorab 2 Teile eines unvollendeten Romanes, der es aber auf mehrere hundert Seiten bringt und ungewöhnlichen Inhalt hat. Dass ich diese beiden Teile einer Bäckersfrau vor über 10 Jahren zum Lesen gab, wurde von ihr nach Lektüre mit den Worten quittiert: „Sie sind aber sehr mutig!“

Ein paar Tage später ging es los – düstere Gestalten umlagerten das Haus, im starrten mich an, wenn sie mich sahen, ein junges Mädchen betete Beschwörungsformeln, während sie vor meiner Haustür auf- und abmarschierte, unter dem Wohnzimmerfenster lagen eines morgens drei große Fische mit abgeschnittenen Köpfen, in meinem Garten fanden sich satanische Schmiereien. Das ging solange, bis ich der Bäckersfrau sagte, dass ich Leute kennen würde, die sich sehr für die Autokennzeichen derer interessierten, die mein Haus umlagerten, und solange, bis drei Kerle, die mir einzeln Angst machen wollten, heilfroh waren, dass sie heil davongekommen waren.

Hier die LINKS, die Texte sind noch nicht gut formatiert, weil die Quellen nicht gut formatiert sind (Die Einleitung muss ich nach meiner Ansicht anderswo ähnlich gelesen haben – ich vermute, bei Thomas Mann):

http://die-volkszeitung.de/00-kreuz-u-adler/001.html

http://die-volkszeitung.de/00-kreuz-u-adler/002.html

zusätzliche Tags: Winfried S., Lünen

Worte von Prozessbeteiligten über Winfried S., Lünen / Winfried Sobottka


Am  Prozesstag  13. August 2010 am Landgericht Dortmund fielen folgende Worte hinsichtlich meiner Verhandlungsfähigkeit:

Richter Helmut Hackmann und Gutachter Dr. med. Michael Lasar sagten praktisch im Wortlaut gleich, ich sei nicht nur prozessfähig, sondern aufgrund des Eindruckes über alle Verhandlungstage in höchstem Maße prozessfähig, sei in der Lage, allen Vorträgen einwandfrei  zu folgen, das auch durch gezielte Fragen. Kommentare und Anträge unter Beweis zu stellen, und mich selbst zu verteidigen.

In ähnlicher Weise hatte sich auch schon Pflichtverteidiger Dr. Norbert Plandor geäußert.

Winfried Sobottka

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/18/roland-fricke-jugendamt-wetter-ruhr-und-der-mord-an-nadine-ostrowski/

Winfried S., Lünen, und der Staatsskandal! / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, womblog, Ruhr Nachrichten Lünen, WAZ Lünen


Sensationen im Prozess gegen Winfried S., Winfried Sobottka, zu erwarten!

Ausweichadresse, falls ich diesen Blog nicht mehr erreichen kann: www.die-volkszeitung.de

Winfried Sobottka, Sprecher von United Anarchists

Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Im laufenden Strafverfahren am Landgericht Dortmund gegen mich wird es sich zeigen, dass ich zu Handlungen, die aus dem Zusammenhang herausgerissen völlig unverständlich scheinen, tatsächlich getrieben wurde.

Es wird sich zeigen, dass verschiedene Akteure im Internet sowie verschiedene Behörden, Ärzte usw. objektiv mit der selben Tendenz schweres Unrecht an mir verübten, was meine Äußerungen im Jahre 2007 verständlich werden lässt. In den meisten dieser Fälle wird es sich zudem zeigen, dass der Grund dafür derjenige gewesen sein muss, dass ich begründet behaupte, im Mordfalle Nadine Ostrowski sei absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden, um Mädchenmörder zu schützen.

Es wird sich herausstellen, dass ein Netzwerk aus Staatsdienern, Gerichtspsychiatern und Staatsschutzagenten die Verschleierung eines ungeheuerlichen Staatsverbrechens betreibt, dessen öffentliche Kenntnisnahme in allen Details womöglich geeignet wäre, etwas in der Art eines Volksaufstandes herbeizuführen: Nicht einige wenige sind in das ungeheure Staatsverbrechen verstrickt oder halten wider besseren Wissens still, das hätte tatsächlich nicht funktionieren können, sondern im Grunde der ganze Staatsapparat und sämtliche Medien des Systems.

Ich bin in der Lage, diese Dinge sachlich einwandfrei zu begründen und die Richtigkeit meiner Kernbeschuldigungen auch zu belegen. Das habe ich auch schon oft getan – Ignoranz war die Antwort. Doch nun, aufgrund strategischer Fehler des Landgerichtes und des von ihm beauftragten Dr. med. Michael Lasar, habe ich prozessual die Möglichkeit, Klärung im Strafverfahren zu erzwingen.

In der Gerichtsverhandlung am 04. August 2010 verlasen Richter Helmut Hackmann und sein Beisitzer ca. 1 Stunde lang aus der Strafakte des Philipp J. im Prozess wegen Mordes an Nadine Ostrowski.

Anschließend wollte Richter Hackmann von mir wissen, ob ich meine Meinung, dass mit Philipp J. absichtlich ein Unschuldiger verurteilt worden sei, geändert hätte. Ich sagte, dass an einer Stelle Zweifel aufgekommen seien, weil ich den Ausführungen des Gerichtsmediziners entnommen hätte, dass Nadines Leiche an Armen und Händen dunkle Flecken aufgewiesen habe, die, so der Gerichtsmediziner, Abwehrverletzungen „sein könnten“. Ich ergänzte sodann, dass dies an meiner grundsätzlichen Haltung in der Sache aber nichts änderte, weil die Spurenlage nach Aktenvortrag exakt dem entspreche, was ich den Presseveröffentlichungen entnommen hätte, und dass es demnach bereits ausgeschlossen sei, dass Philipp J. überhaupt am Tatort gewesen sei, mithin dort auch nicht habe morden können.

Dem konnte Richter Hackmann kein Argument entgegensetzen.

Am 06. August 2010 kam es in der Praxis meines Hausarztes, des Dr. Friedrich Vollmer, Friedhofsstraße in 44536 Lünen Brambauer, zu einem Gespräch, das Dr. med. Michael Lasar im Beisein des Dr. Vollmer mit mir führte.

Hauptsächlich ging es dem Dr. Lasar zunächst darum, die Einzelheiten der Tage 04.12. und 05.12. 2007 aus meiner Sicht zu erfahren. Am 04.12. 2007 wurde ich von Polizei unter Führung der Staatsschutz Polizei Dortmund überfallen, misshandelt und mit Lügen hinter meinem Rücken in die LWL-Klinik Aplerbeck verbracht. Die Darstellung der Polizei ist eine andere, mit fadenscheinigsten Lügen werde ich belastet, eine Polizeibeamtin gefährlich angegriffen zu haben. Dabei ist zu erwähnen, dass von diesem Vorwurf erstmals WOCHEN nach dem 04.12. 2007 die Rede war……

Diese Dinge stehen am 11. August 2010 ab 9 Uhr am Landgericht Dortmund zur Klärung an, die beteiligten Polizisten sind als Zeugen geladen. Ich freue mich darauf, diese Zeugen selbst zu befragen.

Den entscheidenden Fehler machte Dr. med. Michael Lasar aber im zweiten Teil des Gespräches:

Auf meine Frage, woran er, Dr. Lasar, es festmachen wolle, dass ich wahnkrank sei, sagte er, dass ich trotz einstündigen Vortrages des Gerichtes aus der Gerichtsakte  im Mordfall Nadine O. nicht bereit sei, anzuerkennen, dass Philipp J. der Mörder der Nadine O. sei!

Ich machte Dr. Lasar darauf aufmerksam, dass die von mir sei eh und je mit Belegen behauptete Spurenlage von der Gerichtsakte in den grundsätzlichen Punkten bestätigt sei, dass Philipp J. demnach gar nicht am Tatort gewesen sein könne.

Dr. Lasar erwiderte darauf, dass Philipp J. doch gestanden habe. Ich erwiderte darauf, dass Philipp J. bis zum Prozessbeginn stets bestritten hatte, dass ferner ein Geständnis falsch sein könne, dass es aber unmöglich sei, in der Weise, in der Philipp gemordet haben soll, zu morden, ohne auffindbare Spuren außer an einem Lichtschalter, den die Polizei ausgebaut hatte, zu hinterlassen.

Daraufhin wusste Dr. Lasar nichts zu entgegnen.

Weiterhin führte ich aus, dass das Tatszenario laut Gerichtsakte völlig unplausibel sei, jedem normalen menschlichen Handeln widerspreche:  Laut Gerichtsakte hätte Philipp J. der Nadine Ostrowski zunächst drei schwere Schläge mit einer 35 cm langen MagLite-Taschenlampe zugefügt – alle drei äußerst passgenau auf die Oberstirn am Haaransatz. So schwer, dass die Knochenhaut des Schädels an den Stellen bereits zerstört wurde, der Knochen selbst aber noch heil geblieben sei.

Kritik:

1. Das kann man mit einer Schaufensterpuppe machen, aber nicht mit einer lebenden, körperlich unbeeinträchtigten Person, die weder betäubt noch gefesselt ist. Instinktive Abwehr und Fluchtverhalten hätten das verhindert, dass dreimal fast die selbe Stelle getroffen wurde.

2. Bereits das Ausführen solcher Schläge, also mit stahlharter Waffe ins Gesicht, ist eine Handlung, derer normale Menschen außerhalb höchster Not gar nicht fähig sind. Von Philipp J. ist aber nicht bekannt, dass er jemals in seinem Leben in besonderer Weise gewalttätig gewesen sei!

3. Die Abwehr von Angriffen auf den Kopf geschieht aus guten Gründen instinktiv und zuverlässig. Nadine Ostrowski hätte infolge solcher Angriffe schwere Hämatome an den Armen davongetragen, wenn sie nicht gar die Flucht ergriffen hätte. „Dunkle Stellen“ an Armen und Händen, wie der Gerichtsmediziner sie beschreibt, reichen als Abwehrverletzungen in dem Falle nicht.

4. Spätestens nach dem ersten erfolgreichen Schlag hätte Nadine Ostrowski ihre Hände schützend vor das Gesicht gehalten – ein zweiter Treffer dieser Art wäre gar nicht möglich gewesen.

Es spricht alles dagegen, dass der Nadine Ostrowski freie Beweglichkeit möglich gewesen wäre, während ihr passgenau drei schwere Verletzungen nahezu auf die selbe Stelle im Gesicht  zugefügt wurden!

Dazu Dr. Lasar: „Aber sie war doch nachher tot!“

Darauf ich: „Was hat das denn damit zu tun, dass der behauptete Ablauf hinsichtlich der Schläge ins Gesicht nicht schlüssig ist?“

Darauf Dr. Lasar: „Sie war doch nachher tot, oder nicht?“

Weiterhin war der Gerichtsakte zu entnehmen, dass Nadine Ostrowski angeblich von hinten bis zur Bewusstlosigkeit gedrosselt worden sein soll, während sie angeblich am Waschbecken im Gäste-WC gestanden habe. Ich machte schon im Gericht darauf aufmerksam, dass das zur Quetschverletzungen an ihren Fingern hätte führen müssen – auf einen solchen Angriff, Abschnüren des Halses, reagiert der Mensch instinktiv, indem er seine Finger zwischen Kabel und Hals schiebt und versucht, das Kabel zu weiten. Dabei entstehen, wenn weiter gedrosselt wird, Quetschverletzungen an den Fingern. Solche hat der Gerichtsmediziner in seiner Aufzählung aber nicht erwähnt!

Nun beabsichtigt Dr. med. Lasar also, mir Wahnkrankheit zu attestieren, weil ich nicht bereit bin anzuerkennen, dass Philipp J. unter Zurhilfenahme von Magie gemordet habe: Erstens, ohne unvermeidbare Spuren zu hinterlassen, zweitens, ohne eine Gegenwehr der Nadine Ostrowski hinnehmen zu müssen.

Nun kann niemand mehr sagen, mir fehlte die Aktenkenntnis. Und was es bedeutet, dass Dr. Lasar mich für wahnsinnig erklären will, weil ich nicht sage: „Ich habe geirrt! Philipp J. ist der Mörder der Nadine O.!“  – das kann sich unter diesen Umständen auch jeder denken!

In etwa so muss Nadine Ostrowski gemordet worden sein, wenn man die nun auch von der Gerichtsakte im Mordverfahren erklärte Spurenlage zugrunde legt:

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/mordablauf-nach-tatsachenlage.html

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka, United Anarchists

Impressum

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried S., Lünen : Schriftsatz an das Landgericht Dortmund vom 03.08. 2010 / Ruhr Nachrichten Lünen, Richter Hackmann, Dr. Michael Lasar Dortmund, Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, Annika Joeres


Einige Links zu den Belegen sind bereits aufrufbar, der Rest wird noch nachgetragen werden. Ich bin derzeit mehr Zumutungen ausgesetzt, als dass ich PR-bezogen alles sofort und ganz bringen könnte:

Winfried Sobottka
Karl-Haarmann-Str. 75
44536 Lünen

An das Landgericht Dortmund,
36 KLs-155 Js 170/07 –51/07

Eilsache!

per FAX an 0231 / 926 10700

03.08. 2010

1.    Ich rüge die Fortsetzung der Hauptverhandlung ohne meine Beteiligung, weil dies mein Recht auf Selbstverteidigung abschneidet. Ich bin aufgrund von Reise- und Verhandlungsunfähigkeit einwandfrei entschuldigt.

2.    Beide Pflichtverteidiger, Rechtsanwältin Henriette Lyndian wie auch
Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor, haben mein Vertrauen aufgrund gesundem Menschenverstand nachvollziehbarer Gründe völlig verloren, daher bestreite ich ihnen das Recht, rechtlich wirksame Erklärungen in meinem Namen abzugeben, insbesondere, Verzicht auf die Einlegung von Rechtsmittel zu erklären. Beschlüsse sind nach wie vor an meinen Postempfangsbevollmächtigten, Apotheker Stephan Göbel, zu senden, um mir Gelegenheit zur Beschwerde zu geben.

3.    Ich beantrage die Ablehnung des Gutachters Dr. Lasar wegen der Besorgnis  der Befangenheit. Begründung: Zum einen die Vorträge des Dr. Plandor und meiner Person im ersten Besorgnisverfahren betreffend Dr. Lasar, die mit einer Mischung aus Ignoranz und Irrationalität vom LG-Dortmund und vom OLG-Hamm zurückgewiesen wurden – dabei BGH-Rechtsprechung missachtend. Begründung zum zweiten, dass sein Aktengutachten wiederum nicht darlegt, wie er zu seinen Diagnosen gekommen sein will, und trotz mehrfach von ihm selbst zitierter Stellungnahmen anderer Ärzte, die  in meinem falle von externen Faktoren  meiner Erkrankung ausgehen, sich nicht abwägend mit der Frage auseinandergesetzt hat, ob von externen oder internen Faktoren auszugehen sei.

4.    Ich beantrage, sofern die Hauptverhandlung trotz des schweren
Rechtsmangels ohne mich fortgesetzt werden sollte, die Verlesung der folgenden Erklärung samt der Anlagen; beides mache ich zugleich zum Gegenstand des Verfahrens.

5.    Ich beantrage vor weiterem Verfahrensfortgang eine psychiatrische
Untersuchung im Beisein meines Hausarztes Dr. Friedrich Vollmer, Lünen, und meines Apothekers Stephan Göbel, Lünen, wozu beide bereit sind.

Persönliche Erklärung:

Meine Krankheitssymptome sind reaktiver Natur, ursprünglich hervorgerufen durch  Staatswillkür zu schweren Lasten meiner Kinder, meiner Person und indirekt zu schweren Lasten meiner mittlerweile verstorbenen Mutter, was die Jahre 1990 bis ca.
1993 angeht (betreffend Staatswillkür).

Glaubhaftmachung: Zeitungsartikel aus den Ruhrnachrichten aus dem Jahre 1995, (Anlage RN0) der im Kerne gestützt wird durch epikritischen Bericht der LWL-Klinik-Dortmund im Jahre 1993, der insofern zitiert wird im Aktengutachten des Dr. med. Lasar im vorliegenden Verfahren, siehe dort Seiten 26 und 27: „Auch im Ergebnis dieser nunmehr beendeten Gespräche lässt sich eindeutig feststellen, dass kein Hinweis für eine initial offenbar nicht ausgeschlossene endogene Psychose festzustellen war, auch sonstige psychopathologisch fassbare Krankheitsbilder lassen sich nicht feststellen.“ Sowohl der Oberarzt Schäfer, der den epikritischen Bericht verfasste, als auch das OLG Hamm inseiner Kostenentscheidung zu Lasten der LWL-Klinik (siehe Kopie des Zeitungsartikels) gingen davon aus, dass mein Verhalten nur dem Zwecke diente, meine Kinder vor Misshandlungen zu schützen!

Auch die Ärztin Dr. Knoche vom Gesundheitsamt Unna war zu dem Schluss gekommen, dass es sich im Falle meiner Beschwerden „Am ehesten um die oben beschriebene ausgeprägte Erschöpfung im Rahmen der jahrelangen Konfilkte und Kämpfe um seine misshandelten Kinder.“ (Aktengutachten Dr. Lasar S. 28)

Durch das mir zuvor in der BRD unvorstellbare Staatsunrecht im Falle meiner Kinder zu einem Feind des herrschenden Systems gemacht, betätige ich mich seitdem als Staatskritiker auch in anderen Fällen. Um die auch von anderen gesehene Faktenlage in der BRD deutlich zu machen, füge ich als Anlagen A1 und A2 bei: Einen Zeitungsartikel aus der Stuttgarter Zeitung.der sich auf öffentliche Äußerungen des Landrichters im Altersruhestand Frank Fahsel bezieht, der unter anderem schrieb: in seinen 30 Berufsjahren habe er „ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt… die man schlichtkriminell nennen kann“. (Anlage A1)

Auch der bekannte Rechtsanwalt Rolf Bossi schildert in seinem Buch „Halbgötter in Schwarz“ unglaubliche Fälle des Rechtsbruches und der Rechtsbeugung durch BRD-Justizorgane, die auf einer Internetseite in Stichworten dargestellt sind. Unter vielem anderen: Haftbefehle trotz attestierter und unbestrittener Haftunfähigkeit, unbekümmerte Übernahme phantastisch zu nennender Beschuldigungen durch die Staatsanwaltschaft und das Gericht, polizeiliche Durchsuchungen ohne Durchsuchungsbefehl….“ (siehe Anlage A2)

Sind Kritiker wie der ex-Richter Frank Fahsel und der Rechtsanwalt Rolf Bossi also wahnhaft krank? Ich tue im Kerne nichts anderes als sie, wobei es aufgrund von Staats- und Internetterror zu meinen Lasten zweifellos zu Überreaktionen meinerseits gekommen war. In einem ordentlichen Verfahren würde man sich dafür interessieren, welche Gründe es waren, die mich zur Weißglut trieben. Vorgetragen wurde dazu durchaus – auch zur Kenntnisnahme des Dr. Lasar, der sich weigerte, diese Dinge zu berücksichtigen (siehe meinen Ablehnungsantrag und Begründung aus 2009).

Doch auch seitdem sehen Ärzte die Problematik meiner Erkrankung überwiegend als extern bestimmt an:

So ging Dr. med. Maru, Lünen, am 21.08. 2008 in meinem Falle von einer reaktiven Depression aus (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 5).

Anders äußerten sich bisher Dr. Matthias Cleef (Aktengutachten Dr. Lasar, S. 22), der bei einem Hausbesuches von mir im Treppenhaus verabschiedet werden musste, weil er mir nicht erklären konnte, warum er in meinem Falle meine, eventuell einen Grund für ein Vorgehen nach § 9 PsychKG zu haben. Im Treppenhaus sagte er mir auf meine diesbezügliche Frage: „Keinen. Darum bin ja hier.“ Zeugnis: Frau Gabriele L(hier gekürzt), Karl-Haarmann-Str. 75, 44536 Lünen, die unbemerkt von oben mitgehört hatte, die daraufhin rief: „Was ist denn hier los? In welchem Lande leben wir eigentlich? Sehr bloß zu, dass Ihr verschwindet!“ – worauf Dr. Cleef und seine beiden Begleiter von Ordnungsamt Lünen nur noch rannten.

Wie Dr. Cleef unter diesen Umständen zu seiner „Diagnose“ gekommen sei will, mag er bitte schriftlich und zu meiner Kenntnisnahme darlegen, wenn seine Behauptung betreffend eine Diagnose an irgendeiner Stelle rechtserheblich gemacht werden sollte.

Anders äußerte sich ebenfalls Dr. Lasar, der aber in zwei Gutachten jede intersubjektiv nachvollziehbare  Herleitung seiner „Diagnosen“ missen lässt. Völlig offensichtlich entsprechen díe „Gutachten“ des Dr. Lasar nicht den  Standards der Wissenschaftstheorie, die sich insolchen Fällen übrigens auch der BGH zu eigen macht: So führt Dr. Lasar z.B. an keiner einzigen Stelle eine Aussage meinerseits an, deren Inhalt er begründet als wahnhaft erklären kann.   Er schildert einfach, und das zum Teil verzerrt und lückenhaft, um am Ende dann jeweils praktisch zu schreiben: „Das und das ist die Diagnose.“

Dabei wäre es doch Aufgabe des Dr. Lasar gewesen, zu klären, inwiefern Ansichten meinerseits wahnhafter Natur seien, bevor er mir wahnhafte Störungen bescheinigte!

Ich stelle fest, dass ich von Anfang des Verfahrens an bereit war, mich einer ordentlichen psychiatrischen Untersuchungen zu unterziehen, wenn Anwesenheit von Zeugen meines Vertrauens und Aufzeichnung der Gesprächsinhalte zu meiner Verfügung geboten würden.  Das Landessozialgericht Zweibrücken hat in einem Urteil erkannt, dass die Ablehnung von Zeugen des Vertrauens die Besorgnis der Befangenheit des Gutachters begründe, und auch sonstige Rechtsprechung bis zum BGH hinauf fordert die Zulassung solcher Zeugen, wenn die zu untersuchende Person es wünscht.

Ich stelle fest, dass die von mir gewünschte nachträgliche Überprüfbarkeit einer Untersuchung  sowohl im Falle des „Gutachters“ Dr. Roggenwallner als auch im Falle des „Gutachters“ Dr. Lasar von der Kammer unter Vorsitz des Richters Hackmann abgelehnt wurde.

In beiden Fällen bestand das Gericht darauf, dass ich mich ohne Gegenwart von Zeugen meines Vertrauens untersuchen lassen müsse – entgegen üblicher Rechtsprechung, entgegen Empfehlungen von Psychologenverbänden usw.!

Siehe Akte!

Ich stelle ferner fest, dass ein nicht den Tatsachen entsprechendes Gutachten mich in die Psychiatrie bringen kann, sogar lebenslänglich, was nach Aktenlage auch sowohl von der Staatsanwaltschaft als auch vom Gericht als „Ideallösung“ angestrebt wird.

Ich stelle ferner fest, dass die Staatsanwaltschaft Dortmund im vorliegenden Verfahren bereits die Anordnung eines bis zu 6-wöchigen Psychiatrie-Aufenthaltes beantragte, weil Dr. Roggenwallner sinngemäß geschrieben hatte: „Ich weiß nichts über seinen psychischen Zustand, aber zur Gewinnung weiterer Erkenntnisse ist ein Zwangsaufenthalt in der Psychiatrie medizinisch indiziert.“
(Anlage C1 – Antrag Staatsanwaltschaft, Anlage C2 – Stellungnahme Dr. Roggenwallner)

Dass ich bereits unter diesen Umständen panische Angst davor habe, mich einem Verfahren zu stellen, in dem mein Lebensschicksal in sehr ungünstiger Weise besiegelt werden kann, ist für jeden gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Daher ist es auch kein Wunder, dass ich unmittelbar vor entsprechenden Prozessterminen innerlich zusammenbreche.

Ich beantrage daher eine psychiatrische Untersuchung in Gegen zweier Zeugen meines Vertrauens, die auch beide dafür zur Verfügung stehen:

1.    Dr. Friedrich Vollmer, Adresse dem Gericht bekannt.

2.  Apotheker Stephan Göbel, Adresse dem Gericht bekannt.

Bisher hat keine wissenschaftliche fundierte Untersuchung meiner Person stattgefunden.

Bisher ist Sachvortrag, den ich zu meiner Entlastung umfassend vorgetragen habe, nicht berücksichtigt worden – übrigens auch nicht von meinen Pflichtanwälten, im Falle des Rechtsanwaltes Dr. Plandor sogar im Gegensatz zu ursprünglichen Abreden und vielfachen Versprechen seinerseits.

Ich kann aus alldem nur den Schluss ziehen, dass ich ungeachtet der Tatsachenlage ausgeschaltet werden soll, weil meine Publikationen über kriminelle Praktiken von Polizei, Justiz usw. vielen ein Dorn im Auge sind.

Eine sachgerechte psychiatrische Untersuchung könnte ein erster Schritt sein, um die bisherigen erheblichen Verfahrensmängel zu beseitigen. Sofern mir falsches Verhalten in der Gegenwart vorgeworfen werden kann, bin ich auch gern bereit, solches aufzugeben. Dazu müsste man mir allerdings sachliche Gründe bieten, aus denen hervorginge, was ich aus welchen Gründen falsch mache. Der bloße Wunsch, vor im Kerne berechtigter öffentlicher Kritik verschont zu bleiben, ist insofern nicht hinreichend: Offiziell leben wir noch in einer Demokratie.

Mit anarchistischen Grüßen

(im Original unterzeichnet)


Winfried Sobottka, United Anarchists

Und das hier ist der Hauptgrund für die Angst des Staates:

BITTE ANKLICKEN!