Manfred Ostrowski, wenn Sie weder blöd noch erbärmlich feige sein sollten… /Manfred Ostrowski, Wetter Ruhr, Deutsches Rotes Kreuz Wetter Ruhr, DRK Wetter Ruhr, Caroline Ostrowski


Manfred Ostrowski,

nach den Fakten, die sich bereits aus dem Strafurteil gegen Philipp Jaworowski und den Artikeln der WAZ-Gruppe (DerWesten) aus der Prozessbeobachtung ergeben, kann absolut kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Philipp Jaworowski unschuldig einsitzt und die wahren MörderINNEN Ihrer Tochter sich ihrer Freiheit erfreuen.

Grundlegend waren die Fakten schon im November 2006 öffentlich bekannt gegeben worden, wobei heute vieles von damals aus dem Internet verschwunden ist.

Aber schauen Sie einmal, was ich der damaligen Generalbundesanwältin Monika Harms im November 2006 u.a. schrieb:

Vor diesen Hintergründen kann es auch nicht möglich sein, dem Beschuldigten ein volles Geständnis abzupressen: Dazu müsste er erklären, wie er die Tat begangen haben will. Da es ihm nicht möglich sein wird, das Unmögliche glaubhaft zu erklären, wird er nicht gestehen können, selbst dann nicht, wenn er es für seine einzige Chance hielte, an der Höchststrafe vorbeizukommen.

Sie können das nachlesen unter:

http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world/

Und Sie wissen es selbst, dass genau das zutraf, dass Philipp Jaworowski zwar unter dem Druck, ansonsten die Anwendung des Erwachsenenstrafrechtes und damit eine Verurteilung wegen Mordes plus anschließender Sicherungsverwahrung zu riskieren, „gestand“, dass er aber sehr vieles nicht erklären konnte:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Was meinen Sie, warum Philipp nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, obwohl er gelogen hatte, dass sich die Balken bogen? Weil das Gericht genau wusste, dass er das Unerklärliche nicht erklären konnte, dass er also schon sein Bestes gab, um im Sinne des Gerichtes zu lügen, weil man es andererseits aber nicht wagen konnte, ihn zu „L“ plus Sicherungsverwahrung zu verurteilen, denn dann wäre den Renommier-Anwälten Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders gar nichts anderes übrig geblieben, als Revision beim BGH einzulegen! Und damit hätte die Gefahr bestanden, dass der BGH das durch und durch idiotische Urteil aufgehoben und eine Neuverhandlung unter einer anderen Kammerbesetzung verfügt hätte!

Manfred Ostrowski, wenn Sie kein Idiot sein sollten, dann begreifen Sie allmählich, dass Philipp unschuldig ist, und wenn Sie außerdem noch ein Mann sein sollten, dann rufen Sie mich an:

0231 986 27 20

oder schreiben mir zunächst eine Email:

winfried-sobottka@freegermany.de

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/20/winfried-sobottka-die-hacker-in-recognition-of-excellence-hannelore-kraft-mord-an-nadine-ostrowski-polizei-hagenspd-hagen-spd-wetter-ruhr-spd-witten-spd-wattenscheid/

Ein Teil der Namen der Hauptverantwortlichen für eines der
ungeheuerlichsten Strafverfahren in der Geschichte der BRD;

Vors. Richter am Landgericht Hagen Dr. Frank Schreiber als Vorsitzender, Richter am Landgericht Marcus Teich Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt als beisitzende Richter, Sekretärin Margarete Dodt, Hagen, Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen, als Schöffen, Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer Staatsanwalt Klaus Knierim, als Beamter der Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund, als Verteidiger

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Angebot an Dr. med. Bernd Roggenwallner / Polizei Iserlohn, Polizei Arnsberg,Annika Joeres, Manfred Ostrowski, Caroline Ostrowski


Hallo, Dr. Roggenwallner alias dasgewissen.wordpress.com!

Offensichtlich bringt es Sie um den Verstand, was ich im Internet publiziere:

Nun, sicherlich werden meine Beiträge nicht allen Menschen gefallen, aber Ihre überaus heftigen Reaktionen legen doch den Schluss nahe, dass Sie sich in besonderer Weise betroffen fühlen.

Aber darum soll es jetzt gar nicht gehen, auch nicht darum, dass Sie unter Pseudonym anstatt unter Ihrem Klarnamen Dr. Roggenwallner gegen mich giften.

Ich will Ihnen vielmehr einen Vorschlag zur Bereinigung machen:

Wir diskutieren – ohne gegenseitige Beleidigungen u.ä. – ganz nüchtern und sachlich alles durch, was ich behaupte, und von allem, was Sie mit Argumenten ausräumen können, werde ich mich dann distanzieren.

Sie können dabei unter Ihrem Pseudonym dasgewissen schreiben, angemeldet auf Ihrem Blog, so dass kein Zweifel daran bestehen kann, dass es der Bloginhaber von dasgewissen.wordpress.com ist, der da in Kommentaren auf meinem Blog mit mir diskutiert.

Wenn man sich vor Augen hält, wie sehr meine Veröffentlichungen Sie aufwühlen, wenn man sich ferner vor Augen hält, dass Sie ja behaupten, ich würde nur Unsinn von mir geben, dann müsste es Ihnen doch gefallen, meine Behauptungen auf diesem Wege ausräumen zu können, so sehr, dass Sie dafür auch den Gang sauberer Diskussion und den Verzicht auf Beleidigungen inkauf nehmen können müssten.

Fangen wir also an, und zwar hiermit:

Tatsache ist, dass Presseartikel zur Verhaftung des Philipp Jaworowski zwar den Fund von Telefon und Telefonkabel in seinem Zimmer melden, aber nicht den Fund des Messers. Tatsache ist weiterhin, dass die Polizei Hagen das Messer nach Phillips Verhaftung noch suchte, wie einem damaligen Artikel aus ihrer Pressemappe zu entnehmen ist, datiert vom 20.09.2006, also rund eine Woche nach Philipps Verhaftung und der ersten Durchsuchung seines Zimmers (Anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung):

Dem Strafurteil ist zu entnehmen, dass das Messer in Philipps Zimmer gefunden wurde, dem Artikel aus der Polizeipressemappe, dass man das Messer bei der ersten Durchsuchung nicht gefunden hatte, sondern es Tage danach immer noch suchte. Also muss man es bei einer späteren als der ersten Durchsuchung gefunden haben, bei der zweiten, vielleicht auch erst bei einer dritten, vierten, fünften oder sechsten…

Woran also kann es gelegen haben, dass die Polizei das Messer erst bei einer zweiten oder späteren Durchsuchung fand, aber nicht bei der ersten? Was meinen Sie?

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 17. September 2011/ Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr, Feuerwehr Wetter Ruhr


Ich muss zugeben, einige Dinge falsch eingeordnet zu haben:

So manche, die den Prozess miterlebten, sind felsenfest davon überzeugt, dass Philipp Jaworowski der Täter ist. Jedenfalls gilt das für Manfred Ostrowski, vermutlich auch für die Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat.

Ich will das nicht kommentieren, denn tatsächlich hätte spätestens bei der Aussage des Thomas Minzenbach, siehe:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

das große Denken anfangen müssen, denn dass das Landgericht objektive Erkenntnisse des LKA-NRW betreffend die Herkunft zweier Kabel über den Haufen warf und einfach vom Gegenteil ausging, dass es auch noch gerade das Kabelstück, was unter der gedrosselten Leiche gefunden worden war, ganz einfach mit der Bemerkung beiseite schob, seine Herkunft sei ungeklärt, na ja…. Manche Menschen sind eben gegen alles resistent, was mit Logik zu tun hat.

Zudem sollte man zum jetzigen Zeitpunkt natürlich auch berücksichtigen, dass ein Vorermittlunsgverfahren gegen mich wegen des folgenden Artikels:

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

mangels hinreichenden Anfangsverdachtes eingestellt wurde, was bedeutet, dass man keine üble Nachrede erkennen kann, was wiederum bedeutet, dass man es auf den Wahrheitsbeweis nicht ankommen lassen will.

Weiterhin hat es natürlich auch erhebliche Aussagekraft, dass u.a. die durch folgende Artikel angegriffenen Personen es nicht einmal versuchen, sich rechtlich zu wehren:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/01/ubelster-mandantenverrat-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus-dortmund-u-rudolf-esders-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-nrw-die-linke-nrw-die-gru/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/22/an-die-morderin-ida-haltaufderheide-zur-kenntnisnahme-anon-berlinccc-berlin-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter-ruhrder-westen/

Doch das hilft nicht unbedingt. Manfred Ostrowski hat den Prozess verfolgt, und er würde Gift darauf nehmen, dass Philipp der Mörder seiner Tochter ist. Schließlich ist er ja schlau, hat alles mit eigenen Augen gesehen und mit eigenen Ohren gehört, was im Prozess ablief, und sich selbst sein Urteil gebildet. Man kann mit ihm über alles reden – wenn man selbst davon ausgeht, dass Philipp der Mörder der Nadine ist. Zieht man das auch nur in Zweifel, dann ist es aus und vorbei. Schließlich ist Manfred Ostrowski ja nicht doof, und er weiß es ja ganz sicher, dass Philipp der Täter ist.

Manfred Ostrowski ist nicht der einzige Mensch, der einem gut gemachten Täuschungsmanöver in diesem Falle erlegen ist. Ich halte es nun sogar für möglich, dass Hebebrand sich sicher gewesen sei, dass Philipp der Mörder ist.

Mit anderen Worten: Was ich bisher an Aufklärung in dem Falle brachte, dürfte an sehr vielen abgeprallt sein. Sie sagen sich schlicht und einfach: „Philipp ist der Mörder, und Sobottka tickt ja nicht richtig.“

Auf die Verstärkung dieser Haltung zielt ja auch der Psychiater Roggenwallner mit seinem Schmierenblog unter dasgewissen.wordpress.com , und natürlich weiß er auch, warum er das emsig betreibt: Die wirklich Klugen durchschauen es zwar, doch die nicht ganz so Klugen fallen darauf herein. Manfred Ostrowski findet bei Roggenwallner die Bestätigung, die er sucht: Philipp ist der Mörder, Manfred Ostrowski ist schlau, Sobottka ist ein Irrer. Und schon stimmt die Welt des Manfred Ostrowski. Ganz anders wäre es, wenn ihm klar würde, dass mit Philipp der Falsche im Knast sitzt, dass Sobottka nicht irre, und er, Manfred Ostrowski, nicht schlau ist.

Es gibt es nicht sehr viele wirklich Kluge, aber sehr viele, für die es klar ist, dass Philipp der Mörder sein muss.

Sollte Daniel sich mit mir in Verbindung setzen, dann könnte alles sehr schnell erledigt werden.

Andernfalls, und daran arbeite ich, werde ich das scheinbar Unmögliche versuchen. Da Leute wie Roggenwallner es mir in diesem Falle zutrauen, das scheinbar Unmögliche zu schaffen, sonst gäbe es weder den Schmierenblog unter dasgewissen.wordpress.com noch die Strahlenangriffe auf mich, könnten sie auch geneigt sein, mich auf die Schnelle vorsichtshalber noch anders zu beseitigen.

Ich versichere also nochmals, mich weder umzubringen noch freiwillig spurlos zu verschwinden. Ich bin ein Typ, der selbst die letzte Kugel noch auf den Feind abfeuern würde.

Ich arbeite also weiterhin daran, das unmöglich Scheinende zu schaffen, und werde neue Publikationen zumindest teilweise vorab in diesem Artikel veröffentlichen, womit ich nun anfange (Seite völlig neu gestaltet, ein Stück aus dem Tollhaus…):

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Winfried Sobottka an die Hacker am frühen Morgen des 16. August 2011 / Caroline Ostrowski, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr, evangelische Gemeinde Wetter Ruhr


Liebe Leute!

Es spricht alles dafür, dass Nadine Ostrowski mit dem Kabel gedrosselt wurde, von dem ein Rest unter ihrer Leiche lag und das nach den Untersuchungen des LKA-Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach zum Haustelefon der Ostrowskis gehört hatte…

http://die-volkszeitung.de/webdesign/eta6/urteil-philipp-jaworowski/000-INDIZ-TELEFONKABEL.HTM

 

Aber wie will man es erklären, dass das (angeblich) bei Philipp gefundene Kabel mit Blut von Nadine kontaminiert war, obwohl es bei der Tat nicht einmal eine Rolle gespielt haben kann und nicht einmal aus dem Haushalt der Ostrowskis stammte?

Hier wird die Manipulation eines Beweismittels klar, hier geht es nicht mehr nur um die Mädchen….

Die Schweine wissen, warum sie mich mit hochfrequenten Strahlen bekämpfen.

Noch etwas: Ihr solltet Euch sehr genau überlegen, was hinsichtlich effizienten politischen Kampfes nötig ist. Facebook ist nicht DAS PROBLEM.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Zur Persönlichkeit des Philipp Jaworowski / Annika Joeres, Thomas Kutschaty, Prof. Dr. Hebebrand, Philipp Zobel, Pastor Uli Mörchen, Jana Kipsieker, Rose Fox, Manfred Ostrowski, DRK Wetter Ruhr


Der aktuelle Punkt, an dem ich arbeite, ist die Gestaltung von Inhalten auf meiner Domain www.die-volkszeitung.de betreffend Philipp Jaworowski:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Dazu suche ich zunächst alles zusammen, was ich bisher irgendwo über ihn geschrieben habe, z.B. auch auf einem anderen Blog an UNITED ANARCHISTS:

 

Ich gehe übrigens davon aus, dass Philipp Jaworowski es unserer Arbeit im Internet zu verdanken hat, dass man selbst nach der Beerdigung seiner Mutter nicht in der BILD nachlesen musste: „Mädchenmörder hat sich in der Haft erhängt!“

Philipp hasste das System, das wird aus dem Urteil deutlich, und das wirft man ihm im Urteil auch vor, z.B., laut Prof. Hebebrand:

„Der Angeklagte lasse zudem auch eine ernsthafte Einstellung gegenüber Arbeit und Schule vermissen. Trotz eines IQ im oberen Durchschnittsbereich habe der Angeklagte das Aitur nur mit Mühe und Not geschafft. Er habe insbesondere im letzten Schuljahr bis an die Grenze des noch ohne Konsequenzen machbaren die Schule geschwänzt. Eine ernsthafte Lebensplanung im Anschluss an das Abitur sei bei dem Angeklagten nicht feststellbar.“  (Urteil, S. 47 unten und S. 49  oben).

Ernsthafte Lebensplanung nicht feststellbar?


1. Er arbeitete in verschiedenen Firmen neben der Schule im EDV-Bereich – aufgrund „hervorragender EDV-Kenntnisse“ (lt. Strafurteil an anderer Stelle).

2. Er wollte Informatik studieren. Dafür brauchte er das Abitur – und das holte er sich durchaus zielstrebig, wenn auch mit dabei geringstem Aufwand: Soviel geschwänzt, wie er es sich so eben noch erlauben konnte – aber keine Stunde mehr. Eine Nachprüfung wurde nötig – doch die hat er geschafft.

Ich kann in diesen Dingen aus eigener Erfahrung mitreden: Man muss haarscharf kalkulieren und in entscheidenden Momenten alles geben, wenn man unter solchen Umständen, man lernt also sehr wenig, hat aber sehr viel Antipathie der Lehrerschaft gegen sich, sein Abi schaffen will: Mit minimalem Aufwand und minimaler Anpassung an das Schulsystem.  Viel einfacher ist es, sich einzufügen und, je nachdem, ein Dreier-, Zweier oder Einser-Abi hinzulegen.

Philipp hat in Wahrheit also Kalkül und Zielstrebigkeit gezeigt, und aufgrund seiner Erfahrungen als Programmierer in Firmen konnte er sich auch sicher sein, dass er in dem Bereich sein Geld verdienen würde. Und in dem Bereich hatte er sich „hervorragende Fähigkeiten“ angeeignet, damit schon Geld verdient, sein Abitur hatte er bestanden,  das Informatikstudium hätte er noch 2006 begonnen.

Keine Lebensplanung? Besser als er konnte man seine berufliche Zukunft nicht im Griff haben!

Er funktionierte also erstens nicht systemkonform, zweitens aber dennoch erfolgreich!  Und genau das ist es, was sie an ihm hassten:   Wenn jemand nicht systemkonform funktioniert, nicht bereit ist, sich ihrem Irrsinn unterzuordnen, dann muss er entweder von allein untergehen oder irgendwie ausgeschaltet werden.

Das ist die Wahrheit über Philipp Jaworowski – oder besser, ein Teil davon.

Ein anderer Teil ist die Unterschlagung von Geldern aus der Klassenkasse.

Dafür habe ich aber auch eine nachvollziehbare Erklärung zu bieten:

Philipp Jaworowski hatte auch kostenpflichtige Sex-Hotlines genutzt. Sicherlich nicht, um sich zu verlieben. Aber tatsächlich ist es möglich, dass Sexualtriebe sogar telefonisch soweit erfüllt werden können, dass es zu einer fixierenden Abhängigkeit kommt, die auch zum Aufbau von Hörigkeit ausgenutzt werden kann. Damen, die lange im Geschäft sind, wissen das alle, und auch, was sie dafür zu tun haben. So entstehen die Fälle, in denen Männer Hot-Line-Kosten produzieren, bei denen sich jeder nur noch an den Kopf schlagen kann.

Es ist nicht bekannt, dass Philipp Jaworowski ansonsten jemals gestohlen, betrogen hätte oder irgendetwas in der Weise. Sicher ist, dass er sexuell-emotional ausgehungert gewesen sein muss, sicher ist, dass er wenig Ahnung von diesen Dingen hatte: Ein ideales  Opfer des (legalen!)  Telefonsexes…..

Man kann diesen Fall insofern durchaus mit Fällen von Heroinabhängigen vergleichen, es entsteht eine Sucht, die letztlich rücksichtslos befriedigt wird. Mir ist ein Fall bekannt, dass ein Junge immer anständig gewesen war – bis er als Jugendlicher Heroin abhängig wurde.  Er bestahl alle, selbst seine eigene Mutter, er fragte nicht danach, ob man ihn als Täter erkennen würde, er fragte nach absolut nichts mehr,  wenn er Geld für einen Schuss brauchte.

So in etwa muss Philipp Jaworowski  „drauf“ gewesen sein, als er die Klassenkasse zunehmend plünderte. Denn natürlich war es absehbar, dass es auffliegen musste, und zweifellos war das auch von Philipp zu verstehen gewesen.

Heroin verboten, aber kommerzieller Telefonsex, der tatsächlich noch stärkere Sucht erzeugen kann – der ist erlaubt!

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Sherlock Holmes: Satansmord in Wetter-Wengern und die unglaublichen Blutschuppen / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, SPD ESSEN, Polizei Hattingen, Polizei Witten, Polizei Wetter Ruhr, Manfred Ostrowski, Karen Haltaufderheide


Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Von den Indizien, die das Landgericht Hagen zur Belastung des Philipp Jaworowski aufführt, siehe:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/alle-indizien/alle-indizien-S30.html

bleiben neben dem Geständnis nur noch die Blutschuppen, die die Polizei in seinem Auto gefunden haben will, zu allem Übrigen haben Sie bereits Stellung genommen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/03/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-die-frage-nach-dem-warum-teil-01-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-ralf-jager-spd-duisburg-womblog-ruhrbarone-westfalenpost-wetter-karen/

Was ist zu den Blutschuppen zu sagen?“

Sherlock Holmes: „Da es sicher ist, dass hinsichtlich des doppelt vorhandenen Drosselkabels und der angeblichen Spuren an einem Lichtschalter getürkt worden sein muss, dass der Verdacht des Türkens auch hinsichtlich des Brotmessers und der angeblichen Reifenspuren am Tatort sehr nahe liegt, liegt natürlich auch hinsichtlich der Blutschuppen die Manipulation durch Polizei sehr nahe: Sie müssen Opferblut verwendet haben, um das bei Philipp angeblich gefundene Telefonkabel zu manipulieren, und mit Opferblut konnten sie auch das Innere von Philipps PKW manipulieren, nachdem sie diesen erst einmal beschlagnahmt hatten.

Genau diese Art der Manipulation liegt nahe, wenn sie Blutschuppen gefunden haben wollen: Blutschuppen sind eingetrocknete kleinste Bluttröpfchen, die man verstreuen kann. Hätte Philipp hingegen mit vom Blut nasser Kleidung im PKW gesessen, dann wäre nasses Blut z. B. in den Sitzbezug des Fahrersitzes eingedrungen. Von solchen Spuren, die man, wären sie vorhanden gewesen, sehr leicht hätte finden können, es gibt einen Spray, der sie zum Leuchten bringt, ist keine Rede. Nur von Blutschuppen, die man verstreuen kann.

Laut Urteil soll Philipp seine Kleidung sofort nach dem Mord gewaschen haben. Nimmt man an, dass sie mit Opferblut kontaminiert gewesen sei, dann war natürlich auch das Innere des PKW damit kontaminiert, denn Blut war ja in Strömen geflossen und gespritzt worden. Warum also keine Blutspuren im Gewebe des Fahrersitzes?

Außerdem stellt sich auch hier die Frage, da Philipp ja wusste, dass die Polizei den Mörder der Nadine anhand derer Internetverbindungen suchte, wie ich hinsichtlich des „verspäteten Messers“ dargelegt habe: BELEG , warum Philipp nicht auch das Innere seines PKW gründlich gereinigt haben soll, wenn er doch der Täter wäre und Internetverbindungen zur Nadine gehabt haben sollte. Um einer Mordanklage zu entgehen, nimmt ein kluger Täter eine Menge auf sich, und Philipp war überdurchschnittlich intelligent.

Aggressive Reinigungsflüssigkeiten wie Chlorreiniger und Reinigungsbenzin sind unverdächtig in Geschäften zu kaufen, zerstören bei umsichtiger Anwendung jede DNA Spur. Dazu hätte er nach dem Mord fast vier Wochen Zeit gehabt, und heutzutage weiß wirklich so gut wie jeder, dass Polizei selbst mikroskopisch kleine Blutspuren ansonsten finden und auswerten kann. Ein umsichtiger Mörder würde mindestens zwei Reinigungsdurchgänge mit zwei verschiedenen Chemikalien vornehmen, dem Wageninneren anschließend vielleicht noch eine ausgiebige Ozon-Dusche gönnen, letztlich alles noch einmal ausgiebig mit Cockpit-Spray versiegeln. Philipp aber scheint nicht einmal mit Wasser und Schwamm tätig geworden zu sein, jedenfalls findet sich im gesamten Urteil nicht der geringste Hinweis darauf.

Kurzum: Es stinkt bis zum Himmel danach, dass Polizei auch in diesem Falle manipuliert hat.“

Offener Brief an Rechtsanwältin Heike Tahden-Farhat / z.K.: Manfred Ostrowski, Wetter Ruhr, Annika Joeres


Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Heike Tahden-Fahrhat!

Ich habe heute einen Brief von Ihnen erhalten:

auf den auch bereits geantwortet habe:

Sollten Sie – im Falle weiterer Korrespondenz – meinen Namen richtig schreiben, dann werde ich Ihren auch richtig schreiben.

Es erstaunt mich, gelinde gesagt, dass der absolut frei erfundene Vorwurf, ich hätte Ihren Mandanten Manfred Ostrowski bedroht, ins Spiel gebracht wird und insofern gar Strafanzeige angekündigt wird. Nun, Lügen haben üblicherweise kurze Beine, das konnte ich auch in einem Falle nachweisen, innerhalb dessen ein kleines Rudel Polizisten aufgeboten wurde, um eine falsche Anklage gegen mich zu bezeugen, die im Grunde einen Mordversuch unterstellte, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/

In dem Anklagepunkt, der sich (s. Artikel) wie der Versuch eines Mordes liest, bin ich übrigens freigesprochen worden, weil das Gericht nicht davon ausging, dass überhaupt eine Widerstandshandlung vorgelegen habe.

Das Protokoll, das ich vom Telefonat mit Ihrem Mandanten angefertigt hatte, ist samt des Blogs, in dem es veröffentlicht war, ohne wahre Gründe gelöscht worden. Die Stellungnahme des Blogbetreibers können Sie hier einsehen:

Natürlich habe ich die Kopie, die er mir tatsächlich per Email zusandte, sie enthält auch das Telefonprotokoll sowie meine Erklärung, dass es aus meiner Sicht keinen Sinn mache, nochmals einen Kontaktversuch zu Ihrem Mandanten zu starten.

Heike Tahden-Farhat, ich hatte das Telefonat mit Ihrem Mandanten ausgesprochen freundlich und zurückhaltend geführt, selbst, als er meine Internetpublikationen und mich ohne Angabe konkreter Gründe beleidigte. Ich sagte ihm darauf lediglich, dass er mir konkrete Kritik nennen solle, was er konkret an welchen Beiträgen auszusetzen habe, und dass ich im Falle berechtigter Kritik gern bereit sei, Beiträge zu löschen. Dazu war er nicht bereit.

Was ich Ihrem Brief entnehmen muss, ist vor dem Hintergrund des tatsächlichen Telefonates eine ungeheure Infamie, die insbesondere bei mir sehr schlecht ankommt, da ich seit längerem mit Willkürjustiz und z.T. auch mit falschen Beschuldigungen, s.o., zu kämpfen habe.

So stellt sich mir nun die Frage, was Ihren Mandanten dazu treiben könnte.

Dafür scheint es nicht viele plausible Erklärungen zu geben, aber mir fallen zumindest drei verschiedene ein.

Heike Tahden-Farhat, Sie selbst haben in eine WDR-3 Kamera hinein gesagt, dass im Prozess gegen Philipp Jaworowski nichts zueinander passe, dass ein Urteil auf der Basis gar nicht möglich sei. Das habe nicht nur ich im Fernsehen gesehen, sondern auch noch eine weitere mir bekannte Person, die sich daran noch erinnern kann.

Mein Vorgehen im Mordfalle Nadine Ostrowski ist auf höchster Sachlichkeit gebaut, wie Sie u.a. folgenden Beiträgen entnehmen können:

Dazu, dass Nadine Ostrowski Feststellungen des Gerichtsmediziners folgend (mit Belegen) gefesselt gewesen sein muss, als ihr Schläge und Drosselung zugefügt wurden:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-erhebliche-widerspruche-des-dr-eberhard-josephi-teil-1-polizei-hagen-westfalenpost-wetter-westfalenpost-hagen-staatsanwaltschaft-hagen-thomas-kutschaty-ralf-jager/

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/30/mordfall-nadine-ostrowski-die-drossselung-der-nadine-nach-dr-eberhard-josephi-polizei-hagen-richter-dr-frank-schreiber-westfalenpost-wetter-thomas-kutschaty-ralf-jager-hannelore-kraft/

Dazu, dass das Gericht von zwei infrage kommenden Drosselkabeln eines in der Wertung völlig ignoriert und Feststellungen des LKA-Experten Thomas Minzenbacher ins Gegenteil umgelogen hat, um an der falschen These festhalten zu können, das angeblich bei Philipp Jaworowski gefundene Telefonkabel sei das Drosselkabel gewesen:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/28/sherlock-holmes-satansmord-in-wengern-und-das-doppelt-vorhandene-drosselkabel-hannelore-kraft-kirsten-heisig-annika-joeres-womblog-polizei-herdecke-gunter-wallraff-gunter-grass/

Heike Tahden-Farhat, gegen das, was ich tue, kann niemand etwas haben, der weder mit dem Mord an Nadine zu tun hatte, noch aus anderen Gründen meint, den wahren Mördern dienlich sein zu müssen, und sei es „nur“ aus Angst. Aus welchen Gründen meinte Ihr Mandant also, meine Internetbeiträge und damit mich im Telefonat mit mir pauschal herabsetzen zu müssen? Aus welchen Gründen meint er nun, mich falsch beschuldigen zu müssen?

Schauen Sie sich einmal das Folgende an, Heike Tahden-Farhat:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/indizien-laut-urteil/2-telefonkabel-02.html

Genau in dem Moment, in dem ein LKA-Experte Untersuchungsergebnisse bekannt gegeben hatte, die es einem Verteidiger, der seinen Mandanten wirklich vertritt, ermöglicht hätten, das Hauptbelastungsindiz gegen seinen Mandanten vom Tisch zu fegen, legte die Schwester der Nadine einen Publicity trächtigen Auftritt hin, der alles durcheinander brachte und Philipp zum Schuldigen stempelte.

Ich halte das im Gesamtkontext nicht für besonders wichtig, aber falls Manfred Ostrowski es tatsächlich wagen sollte, mich mit falschen Anschuldigungen gegenüber Staatsbehörden zu belasten, dann werden wir in dem Zusammenhang alles klären, was zur Klärung der falschen Anschuldigungen zu gehören hat,  und zwar auch öffentlich.

Ich bin nicht der Fußabtreter Ihres Mandanten, Heike Tahden-Farhat.


Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS