Winfried Sobottka warnt Thomas Kutschaty vor der Ermordung des Philipp Jaworowski /Königin Silvia von Schweden, Simon McDonald, Marek Prawda,Papst Benedikt, FDP Berlin,Piratenpartei Berlin


Thomas Kutschaty!

 

Eines der erbärmlichsten Polizei- und Justizverbrechen, das man sich überhaupt vorstellen kann, rückt der öffentlichen Aufklärung zunehmend näher, wobei ich auf erstklassiges Material zurückgreifen kann, u.a. auf das Original-Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, aber auch auf Presseartikel aus der Prozessbeobachtung und anderes:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Bereits im Rahmen des mir vorliegenden Materials, machen Sie sich bitte einmal selbst die Mühe, den LINKS in oben genanntem Artikel richtig nachzugehen, ist es beweisbar, dass der wegen Mordes verurteilte Philipp Jaworowski nicht der Täter sein kann, dass Justiz und Polizei das auch gewusst haben müssen, jedenfalls kräftig manipuliert haben müssen.

 

Als Beispiel sei der Umstand benannt, dass die Hagener Landrichter fundamentale Aussagen des LKA-Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach einfach verdrehten, weil ansonsten die Geschichte von der Täterschaft Philipps nicht mehr zu halten gewesen wäre:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

 

Nun, die Täter fürchten natürlich, zur Verantwortung gezogen zu werden. Das dürfte einerseits der Grund dafür sein, dass ich seit Monaten in meiner Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

weshalb ich seit Wochen in einem fremden Auto außerhalb meiner Wohnung nächtige.

 

Nun ist es leider so, dass Philipp selbst über Wissen verfügt, das diejenige Person überführen kann, die ihm Mordindizien untergeschoben hat, wie ich auch in folgendem Artikel dargelegt habe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Thomas Kutschaty, ich empfehle Ihnen, sehr gut darauf zu achten, dass der in der JVA Bochum einsitzende Philipp Jaworowski „sich nicht umbringt“, besser gesagt: Nicht von Leuten umgebracht wird, die mit den Verantwortlichen für die ungeheuerlichen Verbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski unter einer Decke stecken.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Anti-Polenhetze des deutschen Staatsschutzes / Königin Silvia von Schweden, Donald Tusk,Christian Wulff, Angela Merkel, Polizei Berlin,Marek Prawda, womblog, Simon Mc Donald


Nicht zum ersten Male wird es deutlich, warum der NRW-Staatsschutz sich die polnisch stämmigen Deutschen Nadine Ostrowski (im Alter von 15 bestialisch ermordet) und Philipp Jaworowski (im Alter von 19 als angeblicher Mörder inhaftiert, um der Öffentlichkeit als Verantwortlicher für einen Mord vorgeführt werden zu können, den der NRW-Staatsschutz geplant und angeschoben hatte) ausgesucht hatte. Bitte zweimal das Bild anklicken, um es in voller Größe sehen und den Text gut lesen zu können:

Polen sind für den NRW-Staatsschutz Polacken, Untermenschen, menschlicher Dreck.

Und hier geht es zu einem Highlight eines der schmutzigsten Verbrechen des NRW-Staatsschutzes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Lügen und Unsinn in Sachen Griechenland /Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, deutsche Medien loben Griechenland dafür, dass es im 1. Quartal 2011 ein Wachstum von 08,% gegenüber dem 4. Quartal in 2010 geschafft habe, während Portugal insofern ein Minus von 0,7 % zu verzeichnen habe…“

Winfried Sobottka: „Daran kann man ablesen, dass die Medien Griechenland plötzlich schön lügen wollen. Denn Griechenland hat im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von 4,8% zu verzeichnen, während Portugal im Vergleich zum 1. Quartal 2010 ein Minus von ebenfalls 0,7% zu verzeichnen hat. Griechenland ist in 2010 also tiefer gefallen als Portugal, vor diesem Hintergrund sind die 0,8% Wachstum gegenüber dem 4. Quartal 2010 zu sehen…

Außerdem sind Vergleiche mit Vorquartalen durch saisonale Schwankungen (Winterwetter/Frühlingswetter usw.) belastet, so dass der Vergleich mit dem gleichen Quartal des Vorjahres üblicherweise einen besseren Eindruck vermittelt – und damit steht Portugal in der Entwicklung besser da.“

Belljangler: „Warum lügen die Medien Griechenland schön?“

Winfried Sobottka: „Das werden wohl nicht nur die Medien tun, vermutlich steckt auch griechische Politik dahinter. Dafür hat sie verschiedenene Möglichkeiten, deren Anwendung man nur erkennen kann, wenn man detaillierte Zahlen bekommt. Wie hoch war z.B. das öffentliche Investitionsvolumen im letzten Quartal 2010, wie hoch im ersten Quartal 2011? Hat man z.B. im letzten Quartal 2010 öffentliche Investitionen zurückgehalten, die man im 1. Quartal 2011 dann getätigt hat, dann kann sich bereits so ein leichtes Wachstum ergeben haben. Tatsache ist, dass die griechische Regierung sowohl dem eigenen Volk als auch der EU und den Finanzmärkten sehr gern Lichtblicke vorführen möchte, und die Griechen gehören zu den Weltmeistern im Tricksen, haben sogar das trojanische Pferd erfunden…“

Belljangler: „Hier sind übrigens Screenshots von dem Artikel, der die genannten Zahlen enthält:

Dem Wolfgang Schäuble und seinen „Fachleuten“ hast Du Ahnungslosigkeit vorgeworfen. Weshalb?“

Winfried Sobottka: „Hier zunächst ein Ausschnitt aus einem Online-Artikel des SPIEGEL, Screenshots des ganzen Artikels sind am Ende dieses Beitrags einsehbar:

Die Behauptung, die griechischen Schulden würden infolge einer Währungsumstellung drastisch steigen, ist absoluter Unsinn – infolge der Währungsumstellung würden sie überhaupt nicht steigen, sondern gleich bleiben. Was dann passierte, läge an der griechischen Finanz- und Wirtschaftspolitik.

Hjalmar Schacht hat es vorgemacht, wie ein hoffnungslos überschuldetes Land vorgehen kann. Allerdings war er erstens genial, zweitens unbestechlich auf die Sache konzentriert. Der korrupte und dekadente Haufen griechischer Politiker wird dementgegen so oder so nicht in der Lage sein, etwas Gescheites zu machen – wenn die Geld sehen, denken sie nur daran, wie sie es in ihre Taschen bekommen können, und ansonsten können sie gar nicht denken. Auf dieser Basis werden Griechenlands Schulden so oder so drastisch steigen, ob mit Euro, mit Drachme, mit Dollar, Yen oder was auch immer..“

Belljangler: „Schäuble malt Riesenverluste für den deutschen Staat, die Europäische Zentralbank und Privatbanken an die Wand, für den Fall, dass Griechenland zur Drachme zurückkehrt:

Winfried Sobottka: „Davon ist allerdings auszugehen. Doch träfe es da erstens nicht die Falschen, und zweitens werden die Verluste sogar noch größer werden, wenn Griechenland beim Euro bleibt. Schäuble wird schon gewusst haben, warum er keine Gegenrechnung präsentierte…

Tatsache ist jedenfalls – unabhängig von allem anderen – dass die griechische Wirtschaft mit der Drachme auf einen höheren Wachstumspfad gelangte, weil Importe gedrosselt, Exporte beflügelt würden. Und dem höheren Wachstumspfad entspricht letztlich auch ein geringeres Schuldenproblem. Zudem hätte Griechenland seine finanz- und wirtschaftspolitische Souveränität zurück, könnte also wesentlich besser auf alle Probleme reagieren.“

Belljangler: „Was würde Hjalmar Schacht machen?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich von dem ausgehe, was er gemacht hat, dann würde er erst die Drachme einführen, um eine schwache Außenwährung zu haben, zweitens den Kapitaldienst (Tilgung plus Zinsen) an Ausländer vorübergehend auf fast null hinab drücken (Scrips statt Tilgung und Zinszahlungen in Geld, Auszahlung in Geld nur von 3% Zinseszinsen). Zudem entsprach es der Mentalität Schachts, dass er in einem von Korruption verlausten Staate die Korruption gnadenlos bekämpft hätte.

Auf der beschriebenen Basis würde Schacht dann sein Bestes geben, um Binnenwirtschaft und Export bei vertretbarer Inflationsrate anzukurbeln – was er damals auch getan hat. Schacht war zeitweise sowohl Reichsbankpräsident als auch Wirtschaftsminister, und hatte es geschafft, der Mark einen schwachen Außenwert zukommen zu lassen, zugleich aber für eine ziemliche Stabilität ihres Binnenwertes zu sorgen.“

Belljangler: „Ein schwacher Außenwert ist nicht gerade günstig, wenn ein Land hohe Schulden in stabilen Fremdwährungen hat…“

Winfried Sobottka: „Griechenland kommt, wenn nicht gigantische Geldgeschenke auf Athen regnen sollten, definitiv nicht an einem ungewöhnlichen Umgang mit seinen Auslandsschulden vorbei – es fragt sich nur, wie geschickt oder ungeschickt er gestaltet wird. Die Vorgehensweise von Hjalmar Schacht ist nicht unbedingt Enteignung, sondern auch dazu geeignet, Schulden dann zurückzuzahlen, wenn das Land es sich einmal leisten können sollte, und die Vorgehensweise von Schacht insgesamt ist geeignet, ein überschuldetes Land aus dem Dreck zu ziehen.

Irgendwie war es zwar halbseiden, was Schacht gemacht hat, aber es gab definitiv keine erträgliche Alternative dazu. Auch seine Finanzierung der Rüstungsproduktion mit Luftwechseln war zwar sehr raffiniert, nach konservativen Ansichten aber nicht unbedingt sehr seriös. Mit einem solchen Finanzierungsprogramm könnte Griechenland anstatt von Rüstung Arbeitsplätze in zukunftsträchtigen Bereichen finanzieren.“

Belljangler: „Wenn Griechenland auf solche Ideen kommen sollte, dann wird es im Ausland niemanden mehr finden, der ihm Geld leiht…“

Winfried Sobottka: „Wenn Griechenland den Kapitaldienst an das Ausland fast völlig aussetzt, dann braucht es auch keine zusätzlichen Auslandsschulden mehr aufzunehmen, wenn es ansonsten klug und sauber vorgeht. Vielleicht müsste man dafür die Todesstrafe für Korruption einführen und überführte Täter öffentlich aufhängen, um es überspitzt zu sagen. Tatsache ist, dass ein von Korruption, Unfähigkeit und Selbstherrlichkeit geführtes Land unter allen Umständen letztlich Baden geht.“

Belljangler: „Was hätte Hjalmar Schacht sonst noch getan?“

Winfried Sobottka: „Als Wirtschaftsminister und auch als Hauptverantwortlicher für die Geldpolitik hat er alles ihm mögliche getan, um soviel Beschäftigung wie möglich zu organisieren. Es wäre z.B. undenkbar gewesen, dass Deutschland lohnintensiv produzierte Produkte eingeführt hätte, während eine große Zahl Deutscher arbeitslos gewesen wären. Griechenland müsste ausländische Billigwaren mit Zöllen abwehren, um griechischer Produktion zu vernünftigen Löhnen den Weg frei zu machen, z.B.“

Belljangler: „Was wurde aus den Scrips des Hjalmar Schacht?“

Winfried Sobottka: „Die wurden zu ca. 20% des nominalen Anleihenwertes an den Finanzmärkten gehandelt, und zu dem Kurs immer mal wieder von der Reichsbank angekauft: 20 Dollar zahlen, 100 Dollar Schulden los werden….“

Belljangler: „Du würdest gern in Griechenland…?“

Winfried Sobottka: „Nein, würde ich nicht. Mit selbstherrlichen, korrupten und dummen Politikern kann man nichts Gescheites auf die Beine bekommen. Ich habe eine vergleichbare Erfahrung gemacht, mit dem damaligen Gesellschafter-Geschäftsführer einer Nixdorff-Werksvertretung. Damals, als sog. Mittlere Datentechnik (MDT) noch das Nonplusultra für mittelständische Betriebe war, bei Nixdorff die 8870-Reihe, bei IBM die Serien /34 und /36.

Ich hatte auftragsgemäß sein Unternehmen durchleuchtet – bis auf die Finanzen. In dem Laden herrschten Schlendrian und Überforderung nebeneinander, an Projekten arbeitende Programmierer mussten nebenher den technischen Telefondienst erledigen, und natürlich konnte jeder programmieren, wie er wollte, wobei das Hauptkriterium bei der Einstellung von Programmierern war, dass sie billig sein mussten.

Nichts fand planmäßig statt, es war ein Chaos, das nicht zuletzt die Kunden zu spüren bekamen, die oftmals über den Leisten gezogen wurden. Es war klar, dass der Betrieb so untergehen würde. Der Geschäftsführer war dreifach beeindruckt – erstens von der Sachlichkeit meiner Arbeit, zweitens, dass ich, damals 27, es an allen innerbetrieblichen Widerständen vorbei geschafft hatte, mir den nötigen Einblick zu verschaffen, drittens, dass ich auch noch den Mut hatte, ihm meine Erkenntnisse ungeschminkt auf den Tisch zu legen.

Er wollte die Änderung, war aber nicht bereit zu ändern. Immer wieder gab es Gruppengespräche mit den Abteilungsleitern usw., immer wieder mussten sie ihm versprechen, Angemahntes auf den Weg zu bringen – doch es tat sich absolut gar nichts. 18 Monate später war der Laden dicht.

Argumente zählen nicht, wenn Leuten der entschiedene Wille fehlt, ihnen zu folgen. Man kann nicht duschen, ohne nass zu werden.

Ich traue es der griechischen Regierung absolut nicht zu, sich konsequent im Sinne des ganzen Landes an der Vernunft zu orientieren. Wäre sie dazu in der Lage, dann säße sie nämlich nicht so sehr in der Patsche. Zweifellos hat es in Griechenland zu jedem Zeitpunkt kluge Stimmen gegeben, die da sagten: „So darf es nicht weitergehen! Ihr macht das und das falsch!“ Und zweifellos hat die Regierung darauf stets geschissen, aus Dummheit, Eigennutz, oder um den Reichen gefällig zu sein. Dieser Regierung könnte nur ein wahres Wunder helfen, sonst gar nichts.“

Spiegel-Artikel in Screenshots:

Und noch ein Bild:

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

@ Dmitri Medwedew: Der gefährliche Kurs der ex-Ostblockländer / Vladimir M. Grinin, Marek Prawda, neues deutschland, taz, womblog, davos


Sehr geehrter Dmitri Medwedew!

Die Situation in den ehemaligen Ostblockländern, beispielhaft bezogen vor allem auf Russland und Polen, ist folgende:

  • Reiche Machteliten leben im Verprassungs-Luxus und häufen Finanzanlagen an
  • erhebliche Teile des Volkes leben in unglaublicher Armut
  • die Produktivität ist eher noch schlechter als zu Ostblockzeiten, hochentwickelte technische Produkte werden praktisch gar nicht produziert, dem Weltmarkt können im Grunde nur Rohstoffe und landwirtschaftliche Erzeugnisse angeboten werden, Gas und Gurken, leger gesagt, Konsumgüter mit hohem Produktionsgrad müssen eingeführt werden

Knapp gesagt: Eine im Luxus- und Machtrausch vernebelte Machtelite lässt die Länder verkommen und verspielt Entwicklungschancen wie sozialen Frieden.

Profiteur: Das Großkapital in anderen Ländern, ganz voran in Deutschland, das auf die dekadenten Machteliten in jenen Ländern offenbar einen sehr starken Einfluss ausübt und mit ihm hinter den Kulissen auch eindeutig kungelt, siehe z.B.:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/01/gabriel-co-furchten-um-schroder-fischer-rente-andrea-nahles-sigmar-gabriel-hannelore-kraft-klaus-wowereit-spd-hannover-spd-mulheim-spd-koblenz/

Hier geht es um grundsätzliche Probleme, die nicht durch Einzelaktionen behoben werden können, um grundsätzliche Probleme, für die es keine Lösungen nach dem Motto: „Wir wollen höhere Produktivität und bessere Produkte, aber alles andere soll bleiben, wie es ist!“ gibt.

Dass eine Machtelite, die das Land vergammeln lässt, in Saus und Braus lebt und Reichtümer ansammelt, ist nicht mit wirtschaftlicher Effizienz, Demokratie und sozialem Frieden zu vereinbaren.

Dass in Ländern, die bis vor relativ kurzer Zeit noch gar kein privates Produktivkapital kannten, das Vermögen heute in wenigen Händen ist, während der Rest des Volkes in Armut lebt, spricht eindeutig für äußerst unlautere Machenschaften.

Hier müsste ein Schnitt erfolgen, das Produktivvermögen gehört in die Hände des Volkes und muss verantwortungsbewusst und zielstrebig im Gemeinsinne genutzt werden.

Anstatt von dekadenter Machtelite müsste verantwortungsbewusste geistige Elite bestimmen, kontrolliert durch das Volk.

Dmitri Medwedew, Sie haben im Grunde erkannt, dass das System faul ist und suchen nach Lösungen, ich möchte Ihnen eine Empfehlung geben:

An Ihrer Stelle würde ich die junge russische Intelligenz einsetzen, um die Verhältnisse in den Betrieben zu durchleuchten und Konzepte für modernen Wandel dort erarbeiten zu lassen. Ich würde Teams aus jungen russischen Spitzenakademikern bilden, gemischt weiblich und männlich, mit ökonomischem und technischem Know-How, und die würde ich auf die Profuktionsbetriebe und Verwaltungen loslassen. Sie müssten Einblick in alles bekommen, und ihre Aufgabe wäre es, Schwachstellen aufzudecken und Konzepte für sinnvolle Umstellungen zu erarbeiten.

In Russland gibt es mindestens 1,5 Millionen Genies, weiterhin mindestens 13,5 Millionen Menschen mit beachtlich hoher Intelligenz unterhalb der Genialität. Das ist der Reichtum, den Russland verloddern lässt, anstatt ihn so einzusetzen, dass sich Dinge positiv ändern.

10 junge Frauen und 10 junge Männer, die man dem geistigen Niveau der oberen 10% zurechnen kann, die zudem über das nötige Know-How in ökonomischer und technischer Hinsicht verfügen, könnten einen Großbetrieb umkrempeln, wenn man ihnen die Möglichkeit gäbe.

Dabei müssten die Möglichkeiten der menschlichen Intelligenz perfekt ausgenutzt werden:

LINK

Was das Verprassen von Luxus und das Ansammeln von Finanzanlagen durch die dekadente Machtelite angeht, so geht es hier nicht nur um himmelschreiendes soziales Unrecht, sondern auch darum, dass notwendigen Umstellungen die Mittel vorenthalten bleiben.

Russland hat im 2. Weltkrieg gekämpft wie ein Tiger, weil das Volk ein gemeinsames Ziel hatte. Wenn es heute glaubhaft zum gemeinsamen Ziel erklärt würde, ein wirklich demokratisches Russland zu schaffen, das allen BewohnerINNEn ein anständiges Leben erlaubte, dann würde das russische Volk auch dafür kämpfen wie ein Tiger. Aber dafür müssten überzeugende Schritte in die richtige Richtung erfolgen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

DAS Wirtschaftsprogramm für Griechenland usw. TEIL 1 / Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Ich beginne heute mit dem, was ich hier angekündigt habe:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-die-britische-regierung-simon-mcdonalds-griechenland-davos-umschuldung-schuldenschnitt-angela-merkel-klaus-peter-flosbach-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-65970132.html

Natürlich ist es mir klar, dass es vielen nicht gefallen wird. Dennoch lege ich die Dinge dar, weil sie die einzige Chance bieten, eine Entwicklung zu stoppen und zu revidieren, die uns alle ansonsten in den sicheren Untergang treiben wird.

Ich möchte heute auf einen Punkt eingehen, der von ganz besonderer Bedeutung ist, um Länder wie Griechenland retten zu können.

Das ist die eigene Landeswährung.

Griechenland braucht die Drachme

Es kommt nicht von ungefähr, dass die deutsche Wirtschaft den Euro so hoch lobt, während er andere Länder in den Abgrund gerissen hat. Ich zitiere:

Auch für Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE, bleibt die Stabilität des Euro 2011 das wichtigste Thema.

Deutschland habe der Euro viele Vorteile gebracht, sagte Heise ebenfalls „Handelsblatt Online“. „Die aktuell gute wirtschaftliche Lage in Deutschland wäre ohne ihn so nicht gegeben.“

Quelle siehe: http://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-rp-deutsche-wirtschaft-fordert-fuehrung-merkels-in-eu.html

Tatsächlich profitiert die deutsche Wirtschaft von den Nachteilen, die Länder wie Griechenland durch den Euro haben, was ich kurz erklären möchte.

Wenn ein Land wie Griechenland im Zustand von Außenhandelsdefiziten lebt, aber eine eigene Währung hat, so wirkt die eigene Währung als Regulativ im rechten Sinne, wie ich kurz für alle leicht verständlich erklären möchte:

Nehmen wir einmal an, Griechenland würde insgesamt Waren für 200 Milliarden Drachmen exportieren, aber für 400 Milliarden Drachmen Waren importieren.

Das würde im Prinzip bedeuten, dass am Weltmarkt 200 Milliarden Drachmen nachgefragt würden, damit ausländische Einkäufer ihre Einkäufe aus Griechenland bezahlen könnten, andererseits würden griechische Einkäufer aber Fremdwährungen in Höhe von 400 Milliarden Drachmen nachfragen, also 400 Milliarden Drachmen am Weltmarkt anbieten, um ihre Einkäufe im Ausland bezahlen zu können.

Es ist anhand dieses Beispiels offensichtlich, dass Importüberschüsse / Exportdefizite zur Währungsabwertung führen: Es werden im Beispiel 200 Milliarden mehr Drachmen am Weltmarkt angeboten als nachgefragt, also sinkt der Wert der Drachme.

Indem aber der Wert der Drachme sinkt, verteuern sich ausländische Waren in Griechenland, weil dort ja (im Beispiel) in Drachmen bezahlt wird. Damit werden einheimische Produzenten konkurrenzfähiger im Wettbewerb gegen ausländische Produkte, sie können im Inland mehr verkaufen, wodurch das Bruttoinlandsprodukt, die einheimische Beschäftigung und so weiter steigen.

Zugleich verbilligen sich griechische Produkte aber auch im Ausland, weil die Drachme ja an Wert verloren hat. Also steigen auch die griechischen Exporte, damit auch das Bruttoinlandsprodukt und die einheimische Beschäftigung.

Genau andersherum würde sich das im Falle Deutschlands darstellen, das permanent Exportüberschüsse zu verzeichnen hat: Die Mark würde immer teurer, was auf Auslandsmärkten wie auf Inlandsmärkten ein Problem für den Absatz deutscher Produkte wäre!

Eine eigene Landeswährung kann man also als eine „natürliche“ Regulierungskraft auffassen, die es verhindert, dass Export- und Import dauerhaft auseinanderklaffen.

Diese natürliche Regulierungskraft fehlt innerhalb des Euro-Raumes nun völlig: In Griechenland und überall sonstwo im Euro-Raum wird in Euro gezahlt, die griechische Währung Euro kann gegenüber der deutschen usw. Währung Euro also gar nicht an Wert verlieren, auch wenn das Exportdefizit Griechenlands noch so hoch sein mag. Tatsächlich ist das eines der Hauptprobleme von Ländern wie Griechenland.

Außerhalb des Euro-Raumes kann der Wert des Euro zwar steigen wie sinken, z.B. gegenüber dem britischen Pfund. Dabei spielen die Verhältnisse in Griechenland aber nur eine untergeordnete Rolle, dabei geht es dann um die Gesamtexporte und die Gesamtimporte des ganzen Euro-Raumes.

Auch außerhalb des Euro-Raumes kommt Griechenland damit nicht in den Genuss der natürlichen Regulierungskraft einer eigenen Währung.

Fazit: Das, was die deutsche Wirtschaft bejubelt, siehe oben die zitierte Aussage von Michael Heise, ist genau das, was den wirtschaftlich schwachen Euro-Ländern das Leben besonders schwer macht! Das ist eine Art von Parasitentum – auf Kosten der Schwächsten.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/



@ die SS-Satanisten: Lesson #2 / Kirsten Heisig, z.K. Marek Prawda, Annika Joeres, Josef Ackermann, Friede Springer, Zentralrat der Juden, Günter Wallraff


Voraus ging(en):

Lesson #1: https://belljangler.wordpress.com/2011/01/16/die-ss-satanisten-lesson-1-16-januar-2011-z-k-hannelore-kraftferdinand-piech-susanne-klatten-stefan-quandt-karl-albrecht-womblog-taz-polizei-berlin-polizei-hamburg/

Hallo, SS-Satanisten!

Heute will es einmal mit Lesson #2 bei Euch versuchen, indem ich Euch ein wenig über die Menschen in Europa und der Welt erzählen werde. Nachdem, was u.a. Angela Merkel und Karl-Theodor von und zu Guttenberg in den letzten Wochen so von sich gaben – LINK – , muss man ja annehmen, dass Ihr Euch auf dem Mars besser auskennt als auf dieser Welt.

Ich fange mal in willkürlicher Reihenfolge an:

Nehmen wir zum Beispiel die Polen. Denen hat es sich schon fast in die Gene eingebrannt, was es für sie und ihr Land bedeutet, wenn Polen von machtverrückten deutschen „Herrenmenschen“ beherrscht wird. Was die Polen, auch wenn sie selbst nicht alle Engel gewesen waren (Pilsudski…), in den Jahren 1939 bis 1945 durch deutschen Krieg und deutsche Herrschaft erleiden mussten, war die nackte Hölle. Anzunehmen, dass sie das bereits vollständig vergessen haben könnten, wäre zweifellos ein großer Irrtum: Sie wollen niemals wieder von Deutschen beherrscht werden, an der Stelle sind sie so entschlossen, wie sonst fast nur AnarchistINNnen gegen Fremdherrschaft entschlossen sein können.

Nehmen wir einmal die Griechen. Über sie lässt sich praktisch das Selbe sagen wie über die Polen, was die Vorstellung angeht, Deutsche könnten über ihr Land herrschen. Auch sie mussten jahrelange Hölle erleiden – „Dank“ machtverrückter deutscher „Herrenmenschen“.

Nehmen wir einmal die Briten. Seit rund 1.000 Jahren schielen sie stets mit einem Auge argwöhnisch auf den Kontinent – ob sich dort irgendeine Macht anschickt, sich zum Herrscher über Kontinentaleuropa zu machen. Längst sitzt es ihnen im Blut, dass sie grundsätzlich auf jeden losgehen würden, der diesem von ihnen absolut nicht gewollten Ziele zu nahe käme. Das hat Napoleon zu spüren bekommen, dass haben Wilhelm II, Franz-Joseph I und Karl I zu spüren bekommen, das hat Adolf Hitler zu spüren bekommen.  Gegen Hitler verbündeten sie sich sogar mit der ihrerseits verhassten Sowjetunion Stalins, wie jeder weiß, ein Zeugnis höchster Entschlossenheit.

Nehmen wir einmal die Russen, die Weißrussen und die Ukrainer. Die wissen es ebenfalls allzugut, was die Herrschaft deutscher „Herrenmenschen“ auf ihrem Territorium bedeutet, und sie wissen es auch ganz genau, was von Verträgen und schönen Worten deutscher „Herrenmenschen“ zu halten ist – der Bruch des Hitler-Stalin-Paktes mittels eines gewaltigen Angriffs- und Vernichtungskrieges war insofern die ultimative Belehrung.

Nehmen wir einmal die U.S.A. Denen geht es seit Jahrzehnten auf den Nerv, dass sie im Export von Deutschland an die Wand gespielt werden, zudem sind sie aus ethnischen, sprachlichen und kulturellen Gründen den Briten nach wie vor näher als jedem anderen Volk Europas.

Nehmen wir einmal die Chinesen. Die sehen in Deutschland den Hauptkriegsfeind im Weltwirtschaftskrieg, und freuen sich darüber, von deutschen AnarchistINNen kostenlos mit technischen und politischen Informationen versorgt zu werden.

Würde ich dazu aufrufen, alle Länder dieser Welt mit politischen, technischen und militärischen Geheiminformationen aus Deutschland zu versorgen, so würde ich mich strafbar machen. Doch ich brauchte das gar nicht – weil die Intelligenz Deutschlands es auch so weiß, ab welchem Punkte es nötig ist, das zu tun.

Was macht übrigens die in Malaysia registrierte Domain mein-parteibuch.com des deutschen Staatsschutzes? Ist es nur ein vorübergehender Ausfall, dass sie nun nicht erreichbar ist?

Das Ausland, SS-Satanisten, denkt nicht nur darüber nach, was deutsche Politiker tun und von sich geben und was ich von mir gebe, sondern auch darüber, warum in Deutschland niemand außer mir es kritisiert, dass deutsches Großkapital sich mit seinen Marionettenpolitikern zum Herrscher über Europa aufschwingen will usw. Die von Euch erzeugte Friedhofsruhe wird zur Kenntnis genommen.

Hier geht es zu einer heute gezogenen Januar-Statistik der Domain die-volkszeitung.de :

http://die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-21-die-volkszeitung-countries.html

SS-Satanisten: Nur, wer es aus tiefstem Herzen mit allen Menschen gut meint, kann dahin kommen, dass letztlich alle Menschen das tun, was er will – im Sinne aller. Was Ihr aber wollt, nämlich alle anderen versklaven, kann nur größtmöglichen Widerstand aller anderen heraufbeschwören.

Mit anarchistischen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/