Messias der Juden: Wir brauchen die Dominas und die Huren! / Zentralrat der Juden, ex-K3-Berlin, altermedia, Albert-Einstein-Gymnasium,München, Hameln, Sankt Augustin, Duisburg, Reutlingen, Buchholz, Ravensburg


Belljangler: „Winfried, Sohn Davids, auch heute bewegst Du Dich im Spannungsfeld zwischen scheinbarer provokanter Satire und tiefgründiger Wahrheit. Du hast revolutionäre Entwicklungsansätze für eine weitaus bessere Welt publiziert, den Weg zu Näherem findet man hier: LINK

Du lehnst Prostitution und SM-Sex scharf ab, erklärst aber auch mit besten Argumenten, warum, z.B. hier: LINK

Anders als Martin Luther, der alle Huren zu Tode foltern lassen wollte, siehst Du in ihnen aber Menschen, die lediglich vom rechten Weg abgekommen sind, und die dabei auch keineswegs zu den Glücklichen zählen.

Nun sagst Du, wir würden die Dominas und die Huren dringend brauchen?“

Winfried Sobottka: „Die erfüllte Ehe, die beide in höchster Liebe verschweißt und innerliche Treue garantiert, ist die unabdingbare Voraussetzung für eine wirklich bessere Welt, s.u. anderem:

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

Nun ist es so, dass die Frauen nach ihren evolutionär entwickelten Anlagen die artgemäß bestimmten Managerinnen des Sexual- und Soziallebens sind. Entsprechend würde es reichen, wenn alle Frauen wüssten, was sie zu tun haben, das auch umsetzten. Sie würden die Männer automatisch mit auf den richtigen Weg bringen.

Leider sind die meisten, sogar fast alle Frauen extrem verklemmt und sexuell ahnungslos. Das kann man von Huren und Dominas nicht behaupten, sie gehen mit Sex sehr ungeniert um. Anstatt ihn aber zu missbrauchen, um Männer abhängig zu machen und auszunutzen, könnten sie einen sehr wertvollen Beitrag dazu leisten, Frauen beizubringen, wie sie mit ihren eigenen Männern umzugehen haben. Das wäre die sinnvollste soziale Investition, die man derzeit tätigen könnte.“

Belljangler: „Zum Beispiel für Frauen wie Rita in Deiner Geschichte – LINK ?“

Winfried Sobottka: „Zum Beispiel, wobei es natürlich notwendig wäre, dass es sich entweder um bereits geläuterte Dominas und Huren handelte, oder aber, dass sie in einer Gruppe handeln würden, in der auch lebenserfahrene gesund eingestellte Frauen, wie z.B. Erika in der Geschichte, mitwirkten und damit alles unter Kontrolle hätten. Die Dominas und Huren sollten dafür anständig aus Steuergeldern bezahlt werden, zugleich würden sie dabei selbst geläutert werden, hätten endlich einmal das Gefühl, etwas wirklich höchst wertvolles zu tun. Auch könnten sie im Schul-Aufklärungsunterricht unterstützend mitwirken – immer unter der Voraussetzung der sozialen Kontrolle durch vernünftig eingestellte, gutherzige, aber ggf. auch resolute Frauen. Man darf bei alldem auch nicht vergessen, dass Maria Magdalena vor ihrer Läuterung eine Hure war – vermutlich eine ganz besonders teuflische: eine Tempeldienerin des Teufelsgottes Baal, die die Tempelkasse mit SM-Sex aufbesserte.“

Ein Grauensmord, Grauensmörder in Freiheit, Unschuldiger absichtlich falsch verurteilt, und Dr. Roggenwallner:

http://anarchistenboulevard.wordpress.com/2010/01/16/dr-roggenwallner-der-mord-an-nadine-ostrowski-und-rechtsanwalt-dr-ralf-neuhaus/

Winfried Sobottka – der Messias der Juden! / jüdische gemeinde berlin, dortmund, hamburg, köln, stuttgart, düsseldorf, freie jüdische meinung, zentralrat der juden


Belljangler: „Winfried, bist Du vom Stamme Davids?“

Winfried Sobottka: „David war ein sehr vermehrungsfreudiger König. Durch die Vertreibung aus Palästina wurden seine Nachkommen in alle damals bekannte Welt verstreut – und vermehrten sich weiter. Statistisch betrachtet ist es vermutlich so gut wie ausgeschlossen, dass ich nicht vom Stamme Davids bin.“

Belljangler: „Über den Messias im Allgemeinen wird gesagt:

„Einen Messias zeichnet zunächst einmal  eine zugleich religiöse und politische Vision aus, die er im Auftrag und mit Unterstützung Gottes verwirklicht.“

http://www.chrismonblogs.de/Religion-fuer-Einsteiger/archive/2009/01/02/wie-wird-man-messias.htm

Wenn man statt „Gott“ „Gottheit“ setzt, kannst Du bis dahin der Messias sein, denn Du bietest ja die religiöse und politische Vision der Weltenrettung an:

http://www.freegermany.de/deutsche-anarchisten-bibel.html

http://die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

Aber die Juden erwarten doch einen Messias, der König über sie sein will…“

Winfried Sobottka: „Wenn die Juden alles richtig wüssten, dann brauchten sie keinen Messias. Dass sie auf einen Messias warten, heißt also, dass sie nicht alles richtig wissen. Sie täuschen sich an der Stelle ganz einfach.“

Belljangler: „Moment, bist Du nun der Messias der Christen, oder der Messias der Juden?“

Winfried Sobottka: „Vom Messias wird, auch von den Juden,  erwartet, dass er den Weg weiß, der alle Menschen zum Frieden führt. Also kann es nur einen Messias für alle geben.“

Belljangler: „Du hast den Juden ein Geschenk zu machen, das Du auch anderen zu machen hast, aber die Juden müssten es eigentlich jetzt schon besser zu würdigen wissen als die meisten anderen?

Zitat:“

Im Gegensatz zu anderen Religionen hat das Judentum noch nie eine prüde oder konservative Einstellung zum Sex gehabt. Die Verpflichtung, die zwischen einem liebenden Mann und einer liebenden Frau besteht, wurde im Judentum schon immer gerühmt.

Keinem jüdischen Mann ist es erlaubt, seine Frau lediglich zur eigenen Befriedigung zu benutzen, ist er doch verpflichtet, die Frau zum Orgasmus zu bringen und ihr Liebe und Anerkennung entgegen zu zeigen. Er hat jede Anstrengung zu unternehmen, seiner Frau Freude zu bereiten.

Auch die Frau hat den Trieb, die Andersartigkeit des Mannes zu respektieren. Das heißt aber nicht, dass sie zur freien Verfügbarkeit dastehen sollte. Hat sie keine Lust oder ist sie müde, muss der Mann es so annehmen und sie wohlwollend und einfühlsam behandeln.

Sex sollten beide wollen und gleichermaßen ihre Freude daran haben.

http://www.daleth-page.de/Comics_v._Aaron/Koscher_Sex/koscher_sex.html

Winfried Sobottka: „Ja, sie wollen das richtige an der Stelle, doch sie kennen es nicht. Ich werde jüdischen Frauen zeigen und erklären, wie sie ihre Männer zum höchsten Liebesrausch bringen, bevor sie sich von ihnen zum Orgasmus bringen lassen.“

Belljangler: „Du bist wirklich der Messias?“

Winfried Sobottka: „Ich bin wirklich der Messias.“

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-ich-bin-der-angekundigte-messias-evangelische-kirche-wien-katholische-kirche-wien-innsbruck-salzburg-graz-linz-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-55623537.html